ChemikerIn

Berufsbereiche: Chemie, Biotechnologie, Lebensmittel, Kunststoffe / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.890,- bis € 4.280,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

ChemikerInnen beschäftigen sich mit der Entwicklung, Beurteilung, Analyse, Anwendung und Optimierung von chemischen Stoffen, Materialien und Prozessen. Sie analysieren Moleküle und deren chemische Zusammensetzung sowie chemische Reaktionen zwischen verschiedenen chemischen Stoffen. Zudem entwickeln sie neue Moleküle und chemische Stoffe, um diese z.B. als medizinische Wirkstoffe in Arzneimitteln, in Pflanzenschutzmitteln oder für Textilien einzusetzen.

ChemikerInnen wenden unterschiedliche chemische Methoden und Analyseverfahren an. Sie planen Experimente, führen diese meist mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln durch und analysieren die Ergebnisse. In Laboratorien befassen sich ChemikerInnen hauptsächlich mit der Analyse und Synthese von chemischen Stoffen. In der Analyse zerlegen und untersuchen sie verschiedene chemische Stoffe auf ihre Eigenschaften und Zusammensetzung mit Hilfe von computergesteuerten Geräten. Im Bereich der Synthese werden einzelne chemische Stoffe und Moleküle in neuer Form zusammengesetzt.

In Produktionsbetrieben befassen sich ChemikerInnen einerseits mit Herstellungsverfahren zur Erzeugung von chemischen Stoffen und Materialien, wie z.B. Arzneimitteln, Reinigungsmitteln, Zellstoffen, Kosmetika oder Kunststoffen. Sie planen und überwachen die chemischen Herstellungsverfahren und führen regelmäßige Qualitätskontrollen durch. In der wissenschaftlichen Forschung gehen sie unterschiedlichen Fragestellungen der Grundlagen- und Anwendungsforschung nach. Sie planen Experimente, analysieren chemische Stoffe, dokumentieren den Forschungsverlauf und veröffentlichen Forschungsergebnisse. ChemikerInnen nutzen bei ihrer Arbeit häufig spezielle Computerprogramme, z.B. um die Verbindung von Molekülen zu simulieren sowie um deren physikalische und chemische Eigenschaften zu errechnen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Chemische Stoffe und Prozesse analysieren, weiterentwickeln und anwenden
  • Experimente planen, durchführen und analysieren
  • Proben entnehmen und untersuchen
  • Projektanträge und Studien verfassen
  • Mess- und Untersuchungsergebnisse auswerten
  • Qualitätskontrollen leiten
  • Analyseverfahren optimieren
  • Chemisch-technische Produktionsprozesse planen und weiterentwickeln
  • Gutachten erstellen

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen: 

ChemikerInnen beschäftigen sich mit der Entwicklung, Beurteilung, Analyse, Anwendung und Optimierung von chemischen Stoffen, Materialien und Prozessen. Sie analysieren Moleküle und deren chemische Zusammensetzung sowie chemische Reaktionen zwischen verschiedenen chemischen Stoffen. Zudem entwickeln sie neue Moleküle und chemische Stoffe, um diese z.B. als medizinische Wirkstoffe in Arzneimitteln, in Pflanzenschutzmitteln oder für Textilien einzusetzen.

ChemikerInnen wenden unterschiedliche chemische Methoden und Analyseverfahren an. Sie planen Experimente, führen diese meist mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln durch und analysieren die Ergebnisse. In Laboratorien befassen sich ChemikerInnen hauptsächlich mit der Analyse und Synthese von chemischen Stoffen. In der Analyse zerlegen und untersuchen sie verschiedene chemische Stoffe auf ihre Eigenschaften und Zusammensetzung mit Hilfe von computergesteuerten Geräten. Im Bereich der Synthese werden einzelne chemische Stoffe und Moleküle in neuer Form zusammengesetzt.

In Produktionsbetrieben befassen sich ChemikerInnen einerseits mit Herstellungsverfahren zur Erzeugung von chemischen Stoffen und Materialien, wie z.B. Arzneimitteln, Reinigungsmitteln, Zellstoffen, Kosmetika oder Kunststoffen. Sie planen und überwachen die chemischen Herstellungsverfahren und führen regelmäßige Qualitätskontrollen durch. In der wissenschaftlichen Forschung gehen sie unterschiedlichen Fragestellungen der Grundlagen- und Anwendungsforschung nach. Sie planen Experimente, analysieren chemische Stoffe, dokumentieren den Forschungsverlauf und veröffentlichen Forschungsergebnisse. ChemikerInnen nutzen bei ihrer Arbeit häufig spezielle Computerprogramme, z.B. um die Verbindung von Molekülen zu simulieren sowie um deren physikalische und chemische Eigenschaften zu errechnen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Chemische Stoffe und Prozesse analysieren, weiterentwickeln und anwenden
  • Experimente planen, durchführen und analysieren
  • Proben entnehmen und untersuchen
  • Projektanträge und Studien verfassen
  • Mess- und Untersuchungsergebnisse auswerten
  • Qualitätskontrollen leiten
  • Analyseverfahren optimieren
  • Chemisch-technische Produktionsprozesse planen und weiterentwickeln
  • Gutachten erstellen

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen: 

Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium der Naturwissenschaften Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Biomedical Engineering Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Chemie Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Verfahrenstechnik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Advanced Biorefineries - Chemistry and Materials Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Bioprocess Engineering Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Biomaterials and Biointerfaces Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Chemistry (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Chemistry and Chemical Technology (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Metallurgie und Metallkreisläufe (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Chemie (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Biological Chemistry / Biologische Chemie (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Nachhaltige Kunststofftechnik und Kreislaufwirtschaft (BSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Management in Chemical Technologies (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Chemistry and Chemical Technology - Technische Chemie (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Advanced Materials Science and Engineering (AMASE) (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Lebensmittelwissenschaft und -technologie (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Chemie (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Metallurgie (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Polymer Chemistry (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Materials Science (Werkstoffwissenschaften) (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Chemie und Technologie der Materialien (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technical Chemistry - Technische Chemie (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Science and Technology of Materials (MSc) Masterstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Toxikologie - Von den Grundlagen zum Risk Assessment (MSc (CE))
  • ab 20.05.2027
    Europaweit einzigartiger Wissenstransfer in der Reproduktionsmedizin Im Bereich der klinischen Embryologie kann bis dato das in In-vitro-Fertilisation-Labors arbeitende Fachpersonal notwendige Kompetenzen fast nur durch "best practice" und/oder "learning by doing" erwerben. Die klinische Embryologie braucht aber neue und wissenschaftsbasierte Möglichkeiten, um sich weiterzuentwickeln und den klinischen Embryolog:innen das notwendige umfassende Wissen zu vermitteln. Das Masterstudium Klinische Embryologie trägt diesen Anforderungen Rechnung. Neue Horizonte für klinische Embryologie Das a.o. Masterstudium wurde gemäß dem Anforderungsprofil für Embryolog:innen der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) entwickelt und bietet eine umfassende Ausbildung an. Die Absolvent:innen verfügen über das notwendige fachliche, wissenschaftliche und ethische Wissen sowie über die erforderlichen Soft Skills, um bereits nach kürzester Einarbeitungszeit in einem IVF-Labor und in allen Institutionen, die sich mit Reproduktionsmedizin beschäftigen, selbstständig arbeiten zu können. LERNEN LEICHT GEMACHT Alle Teilnehmer:innen erhalten bei Buchung dieser Weiterbildung kostenlosen Zugang zum UNI for LIFE Online-Seminar Gedächtnis-Champion werden. Das Online-Seminar ist bereits vor Lehrgangsstart zugänglich, kann im Selbststudium jederzeit online absolviert werden und unterstützt Sie dabei, wieder aktiv ins Lernen zu kommen und Ihre Weiterbildung noch effizienter erleben zu können.
    Zielgruppe:
    Humanmediziner:innen, Zahnmediziner:innen, Veterinärmediziner:innen, Biolog:innen und Microbiolog:innen, Biomedizinische Analytiker:innen, Chemiker:innen, Pharmazeut:innen, Hebammen (BSc)
    Voraussetzungen:
    Fachspezifisches Bachelorstudium im Umfang von 180 ECTS oder vergleichbarer fachlich in Frage kommender Studienabschluss und eine mind. zweijährige einschlägige Berufserfahrung sowie ein aktueller Lebenslauf.

    Institut:
    UNI for LIFE

    Wo:
    Universität Graz

    Wann:
    20.05.2027 - 05.07.2026

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • 10 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Anorganische Chemie
  • Biochemie
  • Chromatografie
  • Gaschromatografie mit Massenspektroskopie
  • Lehrtätigkeit
  • Methoden der Analytischen Chemie
  • Organische Chemie
  • Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
  • Technische Qualitätskontrolle
  • Thermodynamik