ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Automatisierungs- und Prozessleittechnik

Berufsbereiche:
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 1/2 Jahre.Bei Absolvierung eines zusätzlichen Spezialmoduls oder Hauptmoduls: 4 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.160,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Lehrberuf ersetzt die Vorläufer-Lehrberufe "AnlagenelektrikerIn", "ElektroanlagentechnikerIn", "ElektrobetriebstechnikerIn", "ElektroenergietechnikerIn", "ElektroinstallationstechnikerIn" und "ProzessleittechnikerIn".

 

Der Lehrberuf "ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Automatisierungs- und Prozessleittechnik" gehört zum Modul-Lehrberuf "ElektrotechnikerIn", der insgesamt 4 Hauptmodule und 11 Spezialmodule hat.

 

Hautmodule:

  • Anlagen- und Betriebstechnik
  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik
  • Elektro- und Gebäudetechnik
  • Energietechnik

Spezialmodule:

  • Gebäudeleittechnik
  • Gebäudetechnik-Service
  • Sicherheitsanlagentechnik
  • Erneuerbare Energien
  • Netzwerk- und Kommunikationstechnik
  • Eisenbahnelektrotechnik
  • Eisenbahnsicherungstechnik
  • Eisenbahnfahrzeugtechnik
  • Eisenbahntransporttechnik
  • Eisenbahnfahrzeuginstandhaltungstechnik
  • Eisenbahnbetriebstechnik

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik + Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik
  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik + Hauptmodul Energietechnik
  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik + Spezialmodul Gebäudeleittechnik
  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik + Spezialmodul Gebäudetechnik-Service
  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik + Spezialmodul Erneuerbare Energie
  • Automatisierungs- und Prozessleittechnik + Spezialmodul Netzwerk- und Kommunikationstechnik

Berufsbeschreibung

ElektrotechnikerInnen planen, montieren, installieren, prüfen und reparieren Maschinen, Anlagen oder Geräte, die durch elektrische Energie angetrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Anlagen der Energieverteilung (z.B. Stromanlagen), Industriemaschinen (z.B. Förderbänder), Systeme der Gebäudetechnik (z.B. Alarmanlagen, Lifte), Haushaltsgeräte oder Steuerungs- und Regelungsanlagen (z.B. Schalt- und Verteilerkästen). Zudem befassen sich ElektrotechnikerInnen mit Gebäudeinstallationen, verlegen Stromleitungen und Kabel, montieren Schalt- und Verteilerschränke und führen Elektroinstallationen in Verbindung mit Licht- und Beleuchtungstechnik durch.

Weiters führen ElektrotechnikerInnen manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren an Werkstoffen durch, wie z.B. Sägen, Bohren, Schleifen, Drehen und Fräsen. Sie stellen Verbindungen zwischen Bauteilen mittels unterschiedlicher Schweißverfahren her, bearbeiten Schweißnähte und montieren Maschinenelemente, wie z.B. Lager, Kupplungen, Stifte, Schrauben oder Dichtungen. Zudem verwenden sie technische Zeichnungen und Bedienungsanleitungen und fertigen selbst Skizzen und einfache Zeichnungen an, z.B. Schaltpläne. Bei ihrer Arbeit müssen sie stets die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards berücksichtigen.

Hauptmodul "Automatisierungs- und Prozessleittechnik"

Die Prozessleittechnik dient der Steuerung, Regelung und Überwachung von verfahrenstechnischen Anlagen, wie z.B. größeren Klima- und Kühlanlagen, Raffinerien oder Produktionsanlagen. Anlagen der Prozessleittechnik bestehen aus verschiedenen Komponenten, die z.B. Produktionsprozesse sowohl steuern als auch physikalische Größen wie Druck und Temperatur messen, regeln und überwachen können. Die Automatisierungstechnik befasst sich mit Maschinen, Geräten und Anlagen, die durch Sensoren, Robotertechnik und Computertechnologie automatisiert gesteuert werden.

ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Automatisierungs- und Prozessleittechnik“ fertigen, montieren, konfigurieren und prüfen Bau- und Maschinenteile sowie Geräte von Automatisierungs- und Prozessleiteinrichtungen, wie z.B. Produktions- und Fertigungsanlagen, Bussysteme (Geräte zur elektronischen Datenübertragung), Förderbänder und Baugruppen der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Sie bauen solche Anlagen und Systeme auf, nehmen sie in Betrieb und prüfen, ob sie einwandfrei funktionieren.

Weiters schließen sie Antriebssysteme sowie elektrische und elektropneumatische Stellgeräte und Antriebe an die elektrischen Maschinen an, stellen sie ein und nehmen sie in Betrieb. ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Automatisierungs- und Prozessleittechnik" verwenden verschiedene Messverfahren sowie Messgeräte und Sensoren, um beispielsweise den Druck oder die Temperatur zu messen, und werten die Ergebnisse aus.

Ein weiteres Tätigkeitsfeld von ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Automatisierungs- und Prozessleittechnik“ ist das Programmieren, Parametrieren und Anschließen von speicherprogrammierbaren Steuerungen (kurz SPS), über welche Anlagen und Fertigungsprozesse geregelt und gesteuert werden können. Daher verfügen sie auch über Kenntnisse über Hard- und Softwarekomponenten sowie Sensoren. Sie analysieren und ermitteln Funktionszusammenhänge und Prozessabläufe in den betriebsspezifischen Produktionsanlagen und untersuchen die Energie- und Materialflüsse von physikalischen und chemischen Teilprozessen.

ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Automatisierungs- und Prozessleittechnik“ sind auch für die Instandhaltung, Wartung und Reparatur von Automatisierungs- und Prozessleitsystemen der betriebsspezifischen Produktionsanlagen zuständig. Sie führen Fehleranalysen durch und beseitigen Mängel und Störungen auch durch den Einsatz von Test- und Diagnosesoftware. Zudem nehmen sie Änderungen und Anpassungen an den Systemen vor und erweitern und optimieren diese. Bei ihrer Arbeit wenden sie verschiedene Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln zur Verhütung von Personen- und Sachschäden an, überprüfen und dokumentieren elektrische Schutzmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit und berücksichtigen verschiedene elektrotechnische Normen, Bau- und Sicherheitsvorschriften.

Berufsprofil für das Hauptmodul „Automatisierungs- und Prozessleittechnik“ gemäß Ausbildungsordnung:

  • Errichten und Inbetriebnehmen von Automatisierungs- und Prozessleitsystemen
  • Instandhalten und Warten von Automatisierungs- und Prozessleitsystemen
  • Suchen und Beheben von Fehlern und Störungen an Automatisierungs- und Prozessleitsystemen
  • Optimieren und Anpassen von Automatisierungs- und Prozessleitsystemen
  • Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards

Berufsprofil für das Spezialmodul "Gebäudeleittechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Errichten, Programmieren, Parametrieren, Inbetriebnehmen und Prüfen von Gebäudeleitsystemen
  • Instandhalten und Warten von Gebäudeleitsystemen
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an Gebäudeleitsystemen
  • Beraten von Kunden in Fragen der Gebäudeleittechnik

Berufsprofil für das Spezialmodul "Gebäudetechnik-Service" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Bedienen von Gebäudeleitsystemen
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen unter Anwendung von Gebäudeleitsystemen
  • Einfaches Instandhalten und Warten von Geräten und Anlagen der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beheben von Fehlern, Mängeln und Störungen an Geräten und Anlagen der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik
  • Beraten von Kunden in Fragen der Gebäudetechnik

Berufsprofil für das Spezialmodul "Erneuerbare Energien" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Planen und Dimensionieren von Anlagen mit erneuerbaren Energien
  • Errichten, Inbetriebnehmen und Prüfen von Anlagen mit erneuerbaren Energien
  • Instandhalten und Warten von Anlagen mit erneuerbaren Energien
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an Anlagen mit erneuerbaren Energien
  • Beraten von Kunden in Fragen der erneuerbaren Energien

Berufsprofil für das Spezialmodul "Netzwerk- und Kommunikationstechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Errichten, Inbetriebnehmen und Prüfen von Netzwerk- und Kommunikationsanlagen
  • Instandhalten und Warten von Netzwerk- und Kommunikationsanlagen
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an Netzwerk- und Kommunikationsanlagen
  • Beraten von Kunden in Fragen der Netzwerk- und Kommunikationstechnik

ElektrotechnikerInnen planen, montieren, installieren, prüfen und reparieren Maschinen, Anlagen oder Geräte, die durch elektrische Energie angetrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Anlagen der Energieverteilung (z.B. Stromanlagen), Industriemaschinen (z.B. Förderbänder), Systeme der Gebäudetechnik (z.B. Alarmanlagen, Lifte), Haushaltsgeräte oder Steuerungs- und Regelungsanlagen (z.B. Schalt- und Verteilerkästen). Zudem befassen sich ElektrotechnikerInnen mit Gebäudeinstallationen, verlegen Stromleitungen und Kabel, montieren Schalt- und Verteilerschränke und führen Elektroinstallationen in Verbindung mit Licht- und Beleuchtungstechnik durch.

Weiters führen ElektrotechnikerInnen manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren an Werkstoffen durch, wie z.B. Sägen, Bohren, Schleifen, Drehen und Fräsen. Sie stellen Verbindungen zwischen Bauteilen mittels unterschiedlicher Schweißverfahren her, bearbeiten Schweißnähte und montieren Maschinenelemente, wie z.B. Lager, Kupplungen, Stifte, Schrauben oder Dichtungen. Zudem verwenden sie technische Zeichnungen und Bedienungsanleitungen und fertigen selbst Skizzen und einfache Zeichnungen an, z.B. Schaltpläne. Bei ihrer Arbeit müssen sie stets die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards berücksichtigen.

Hauptmodul "Automatisierungs- und Prozessleittechnik"

Die Prozessleittechnik dient der Steuerung, Regelung und Überwachung von verfahrenstechnischen Anlagen, wie z.B. größeren Klima- und Kühlanlagen, Raffinerien oder Produktionsanlagen. Anlagen der Prozessleittechnik bestehen aus verschiedenen Komponenten, die z.B. Produktionsprozesse sowohl steuern als auch physikalische Größen wie Druck und Temperatur messen, regeln und überwachen können. Die Automatisierungstechnik befasst sich mit Maschinen, Geräten und Anlagen, die durch Sensoren, Robotertechnik und Computertechnologie automatisiert gesteuert werden.

ElektrotechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Automatisierungs- und Prozessleittechnik“ fertigen, montieren, konfigurieren und prüfen Bau- und Maschinenteile sowie Geräte von Automatisierungs- und Prozessleiteinrichtungen, wie z.B. Produktions- und Fertigungsanlagen, Bussysteme (Geräte zur elektronischen Datenübertragung), Förderbänder und Baugruppen der Mess-, Steuerungs- …

  • Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren.
    Ziele:
    Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren. Die Ausbildungsziele im Einzelnen: 1. Der Lehrgang vermittelt Ihnen umfassend alle für die Robotertechnik wichtigen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mechanik, Elektronik und Sensorik. 2. Sie lernen die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten mobiler Roboter, die Energieübertragung und -speicherung sowie die Kraftübertragung, Motoren und Getriebe in der Robotik kennen. 3. Sie erlernen das Programmieren von Robotern. 4. Durch den Lehrgang erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Industrieroboter, deren Aufbau, Einsatz und Programmierung.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang soll dem bestehenden Mangel an qualifizierten Roboter-Technikern und -Programmierern abhelfen und ist gedacht für - alle, die sich auf eine Tätigkeit als Roboter-Fachkraft spezialisieren wollen und mit dieser Tätigkeit Geld verdienen möchten - Roboter-Führer oder Roboter-Einsteller, die sich beruflich besser qualifizieren möchten - Betriebe und Unternehmen jeder Art, die Roboter-Techniker bzw. -Programmierer dringend benötigen und die durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Wartung etc. sicherstellen, optimieren und dadurch Kosten senken wollen - Elektroniker und Elektrotechniker, die ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Servicetechniker, die für die Wartung und Instandhaltung von Robotern verantwortlich sind und ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Mechatroniker, die sich stärker auf die Robotik spezialisieren wollen - Informatiker, die mehr über Typ, Einsatz, Bau und Konstruktion von mobilen und stationären Robotern erfahren wollen - Marketing- und Vertriebsmitarbeiter von Roboteranbietern, die mehr über Roboter erfahren wollen, um z. B. kompetenter gegenüber Kunden aufzutreten - alle Berufsgruppen, die mit der Konstruktion und dem Bau von Robotern beschäftigt sind und sich einen Überblick über die Technik verschaffen möchten - interessierte Personen, die mit Robotern beruflich oder privat zu tun haben und die ihr Wissen über Roboter erweitern wollen - jeden, der durch die Weiterqualifizierung eine höhere Wertschätzung an seiner Arbeitsstelle und Einkommens­verbesserungen anstrebt oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an diesem Lehrgang müssen Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Sie sollten ein gewisses Interesse an Elektronik, Mechanik und Programmierung mitbringen und Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer sowie dem Betriebssystem Windows haben. Neben einer abgeschlossenen Schulausbildung ist ein mathematisch-physikalisches Interesse von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

    Wo:
    Fernstudium

  • Vorbereiten auf das Fachgespräch, klären der offenen Fragen aus dem Fragenkatalog Prozessleittechniker (H4), simulieren der Prüfungssituation

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Grundlagen der Elektrotechnik, Physikalische Grundlagen, Materialkunde, Installationstechnik, Blindstromkompensation, Betriebs- und Verbrauchsmitteln, Gewerberecht, Unfallverhütung, Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, E 8007, E 8002, EN 50110 etc) Messtechnik, Praktische Anwendung, Erdungs- und Blitzschutzanlagen, Überspannungsschutz, elek. Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, el. Maschinen), Grundlagen der Beleuchtungstechnik, Lichttechnik, Bustechnik, Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen, Netzwerktechnik, Notstromaggregate und USV-Anlagen, Fachkalkulation, Projekt, Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen, Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen. Die Inhalte der Seminare Modul 1 bis 3 für die Personenzertifizierung KFE-Techniker für Elektrotechnik sowie die Qualifikationsnachweise/schriftliche Prüfungen sind im Preis inkludiert. Die Gebühr für die mündliche Prüfung wäre separat zu bezahlen.
    Ziele:
    Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung Module 1 bis 3
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker-Monteure
    Voraussetzungen:
    Lehrabschlussprüfung Elektroinstallation oder adäquate Ausbildung und Praxis

    Institut:
    Kuratorium für Elektrotechnik

    Wo:
    Gewerbehaus, Zimmer 317, 1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1

  • Klären der offenen Fragen aus dem Fragenkatalog Elektrobetriebstechnik und Elektroanlagentechnik, simulieren der Prüfungssituation

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung! Durchführen von prüfungsähnlichen Verdrahtungsarbeiten, Durchführen der Isolationsprüfung, Fehlersuche.
    Voraussetzungen:
    Der Teilnehmer muss eine Verdrahtungsarbeit nach Plan durchführen können

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung! Auffrischen der Fertigkeiten die im Rahmen der mechanischen Lehrabschlussprüfung benötigt werden. Anfertigen von prüfungsähnlichen Werkstücken.

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • Wiederholung des Lehrstoffes SPS-Grundlagen, Durchführen von prüfungsähnlichen Aufgaben auf Prüfungsniveau der Lehrabschlussprüfung.

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing

  • ab 10.10.2022
    Der Schwerpunkt liegt bei Licht schalten, Licht dimmen und Jalousie-Steuerung. Nach Besuch des Kurses sind Sie in der Lage, Projekte eigenst„ndig zu projektieren und in Betrieb zu nehmen. Nach bestandener Prfung erhalten Sie Ihr KNX-Zertifikat. Bei Anmeldung zum Grundkurs ist ein Gutschein fr die ETS 5 Lite Software enthalten.
    Ziele:
    Im KNX-Grundkurs inkl. Zertifizierung lernen Sie den Umgang mit der ETS-Software und die Grundlagen um KNX Projekte abzuwickeln.Dieser Kurs enth„lt 50% Praxis und 50% Theorie und bietet ein gutes Basiswissen in der KNX Technologie. In diesem Kurs werden Sie in die Technik des KNX-Bussystem eingefhrt. Die Kursdauer betr„gt gem„á der KNX Association 32 Lehreinheiten, die sich wie folgt aufteilen: 50 % Praxis und 50 % Theorie
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker, Elektriker, Elektroinstallateure
    Voraussetzungen:
    technisches Verständnis

    Institut:
    E-Necker

    Wo:
    Wien 19

    Wann:
    10.10.2022 - 13.10.2022

  • ab 10.10.2022
    Die TÜV AUSTRIA CERT GMBH ist eine international tätige Zertifizierungsstelle für Personen-, Produkt- und Systemzertifizierung. Diverse Akkreditierungen, behördliche Ermächtigungen und gewerberechtliche Befugnisse sind die Grundlage für weltweit anerkannte Zertifikate. Der Nutzen für Zertifikatsinhaber/innen - Sie verbessern Ihre Berufsaussichten - Sie gewinnen das Vertrauen Ihrer Auftraggeber - Sie erwerben eine internationale Anerkennung Ihrer Qualifikation Mit einem TÜV AUSTRIA-Personenzertifikat können die Absolvent/innen das erreichte hohe Qualifikationsniveau sichtbar machen und im Wettbewerb nützen. Der Nutzen für das Unternehmen Vom TÜV AUSTRIA-zertifizierte Mitarbeiter/innen machen sich für Ihr Unternehmen schnell bezahlt. Aufgrund einer umfassenden, praxisbezogenen Ausbildung sind sie auch für anspruchsvolle Aufgaben bestens gerüstet und Ihr Unternehmen profitiert von einem anerkannten Qualitätsstandard.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung zum/r zertifizierten Photovoltaikpraktiker/in TÜV® der TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH oder ein gleichwertiger Lehrgang. Weitere Grundanforderungen für eine Zertifizierung sind der Nachweis einer Lehre oder einer höherwertigeren Ausbildung in der Elektrotechnik sowie mindestens 2 Jahre Berufspraxis, davon mindestens ein Jahr im Bereich der E-Planung, der Errichtung, der Installation oder der Wartung von Photovoltaikanlagen.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    10.10.2022 - 10.10.2022

  • ab 12.10.2022
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    12.10.2022 - 25.10.2022

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • 2
    • Neugier
    • Selbstgesteuertes Lernen
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Reisebereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronikkenntnisse
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Fehlerbehebung an elektronischen Anlagen
  • Inbetriebnahme von Prozessanlagen
  • MatLab
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • PCS7
  • Programmierung von NC-Maschinen
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink