LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung - Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung

Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.200,- bis € 2.520,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von LehrerIn für die Sekundarstufe Berufsbildung (Uni/FH/PH).

Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung.

Berufsbeschreibung

LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung unterrichten SchülerInnen von der 9. bis zur 13. Schulstufe an berufsbildenden Schulen für Elementarpädagogik oder für Sozialpädagogik in berufsbildenden Unterrichtsgegenständen, wie z.B. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik, Didaktik oder Sozialmanagement.

Die Aufgabe von LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung ist es, den SchülerInnen pädagogisches Fachwissen zu vermitteln und sie auf die Arbeit mit Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Bedürfnissen vorzubereiten. Im Bereich Elementarpädagogik vermitteln sie unterschiedliche didaktische Methoden und pädagogische Konzepte im Umgang mit Kindern und für die Arbeit in Kinderbetreuungseinrichtungen. Im Bereich Sozialpädagogik unterrichten sie die SchülerInnen über verschiedene Arten von körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie über soziale Benachteiligungen und vermitteln verschiedene Methoden im Umgang mit Jugendlichen.

Neben dem theoretischen Unterricht üben LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung mit den SchülerInnen verschiedene pädagogische Konzepte auch in der Praxis, z.B. wie ein Tag im Kindergarten gestaltet werden kann, und vermitteln verschiedene kreative Gestaltungstechniken und Lernmethoden. Weiters schulen und fördern sie die persönlichen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten der SchülerInnen. Sie planen den Unterricht nach dem vorgegebenen Lehrplan und wählen die geeigneten Unterrichtsmaterialien sowie didaktischen Methoden zur Vermittlung des Fachwissens aus. Weiters organisieren sie Exkursionen und Projektarbeiten und stehen in Kontakt mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Unterricht vorbereiten
  • Unterrichtsmaterialien bereitstellen
  • Pädagogisches Fachwissen vermitteln
  • Theoretische und praktische Übungen planen und durchführen
  • Unterrichtsverlauf dokumentieren
  • Leistungen der SchülerInnen beurteilen
  • Besprechungen mit SchülerInnen und KollegInnen abhalten

LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung unterrichten SchülerInnen von der 9. bis zur 13. Schulstufe an berufsbildenden Schulen für Elementarpädagogik oder für Sozialpädagogik in berufsbildenden Unterrichtsgegenständen, wie z.B. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik, Didaktik oder Sozialmanagement.

Die Aufgabe von LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung ist es, den SchülerInnen pädagogisches Fachwissen zu vermitteln und sie auf die Arbeit mit Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Bedürfnissen vorzubereiten. Im Bereich Elementarpädagogik vermitteln sie unterschiedliche didaktische Methoden und pädagogische Konzepte im Umgang mit Kindern und für die Arbeit in Kinderbetreuungseinrichtungen. Im Bereich Sozialpädagogik unterrichten sie die SchülerInnen über verschiedene Arten von körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie über soziale Benachteiligungen und vermitteln verschiedene Methoden im Umgang mit Jugendlichen.

Neben dem theoretischen Unterricht üben LehrerInnen für Erziehung, Bildung und Entwicklungsbegleitung mit den SchülerInnen verschiedene pädagogische Konzepte auch in der Praxis, z.B. wie ein Tag im Kindergarten gestaltet werden kann, und vermitteln verschiedene kreative Gestaltungstechniken und Lernmethoden. Weiters schulen und fördern sie die persönlichen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten der SchülerInnen. Sie planen den Unterricht nach dem vorgegebenen Lehrplan und wählen die geeigneten Unterrichtsmaterialien sowie didaktischen Methoden zur Vermittlung des Fachwissens aus. Weiters organisieren sie Exkursionen und Projektarbeiten und stehen in Kontakt mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Unterricht vorbereiten
  • Unterrichtsmaterialien bereitstellen
  • Pädagogisches Fachwissen vermitteln
  • Theoretische und praktische Übungen planen und durchführen
  • Unterrichtsverlauf dokumentieren
  • Leistungen der SchülerInnen beurteilen
  • Besprechungen mit SchülerInnen und KollegInnen abhalten
  • In zumindest 16 UE werden nach Wahl der TeilnehmerInnen und aufgrund eines mit dem/r SeminarleiterIn gemeinsam durchgeführten Planungsgesprächs wichtige Bereiche der Erziehung vermittelt und diskutiert: Die Entwicklung des Kindes und Entwicklungspsychologie; Erziehungsziele und -stile; Partnerschaft in der Familie; Kommunikation; Konflikte und Konfliktlösung; Schule und Ausbildung; Rechtliche Fragen und Betreuungseinrichtungen; Gesundheit und Sexualerziehung; Pubertät; u.v.m.
    Ziele:
    Befähigen und Mutmachen zu wertschätzendem Umgang mit den Kindern und verantwortungsvoller Elternschaft.
    Zielgruppe:
    Eltern und Großeltern; Erziehungberechtigte

    Institut:
    Burgenländisches Volksbildungswerk

    Wo:
    auf Anfrage

  • Die Tätigkeit der pädagogischen GewaltpräventorInnen erstreckt sich vor allem auf die Analyse, Prävention, Beratung im Umgang mit Konflikten und Gewalt in Kindergarten, Schule, Jugendzentren und andern privaten und öffentlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen. Programme zum sozialen Kompetenztraining und zur aktiven Gewaltprävention, zum Umgang mit Gewalt, zu konstruktiven Konfliktlösungen sowie zur Unterstützung beim Aufbau regionaler Netzwerke sollen durch die GewaltspräventorInnen initiiert werden.
    Ziele:
    Ziel dieses Lehrgangs ist die Ausbildung zum/zur pädagogischen GewaltpräventionsberaterIn in Form eines 2-semestrigen, berufsbegleitenden Lehrgangs.Mit dieser Maßnahme soll insbesondere dem stark steigenden Bedarf an qualifizierten Fachleuten für Aus- und Weiterbildungsaufgaben in zahlreichen Sektoren von Bildung und Erziehung sowie Wirtschaft und Verwaltung entsprochen werden. Es soll damit eine beruflich verwertbare Qualifikation geschaffen werden, die Menschen bei Aufgaben „lebenslanges Lernens“ bzw. bei der Lösung von Lernproblemen wirksam unterstützen kann.
    Zielgruppe:
    PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, (Sonder-)KindergärtnerInnen, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen, BetreuerInnen von Menschen mit besonderen Ausgangslagen, JugendarbeiterInnen, AltenbetreuerInnen, und Interessierte aus allen Berufsbereichen, die mit Menschen arbeiten und wo übermäßige Aggression und Gewalt ein Thema ist.
    Voraussetzungen:
    Persönliches Aufnahmegespräch
  • Aufgebaut wird inhaltlich auf der erworbenen Berufserfahrung sowie auf funktionellen Zusammenhängen auf den Gebieten der Gesundheitserziehung, Prophylaxe, Therapie und Rehabilitation. Hierzu gehören insbesondere mechanotherapeutische Maßnahmen, wie Arten von Bewegungstherapie, Perzeption, manuelle Therapie der Gelenke, Atemtherapie, alle Arten von Heilmassagen, Reflexzonentherapien, Lymphdrainagen, Ultraschalltherapie, weiters alle elektro-, thermo-, photo-, hydro- und balneotherapeutischen Maßnahmen sowie berufsspezifische Befundungsverfahren und die Mitwirkung bei elektrodiagnostischen Untersuchungen. Weiters umfasst er die Beratung und Erziehung der gesunden Bevölkerung in den genannten Gebieten ohne ärztliche Anordnung.Sowohl der pathogenetische als auch der salutogenetische Ansatz wird vermittelt. Hinsichtlich Managementkonzepten, wissenschaftlichen und analytischen Konzepten im Bereich der Physiotherapie - unter Berücksichtigung der volks- und betriebswirtschaftlichen, informationstechnischen sowie rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen – sollen Kenntnisse erworben werden.
    Ziele:
    Der Universitätslehrgang „Physiotherapie (MSc)“ hat zum Ziel, den Studierenden in einem modularen Aufbau vertiefende, spezialisierte sowie anwendungsorientierte, wissenschaftliche und praktische Kenntnisse auf dem Gebiet der Physiotherapie zu vermitteln. Die zentrale Zielsetzung liegt inhaltlich in der Vermittlung von aktuellen Forschungsergebnissen sowie Methoden, die für wissenschaftliches Arbeiten in der Physiotherapie erforderlich sind. Dabei soll die notwendige Verbindung zwischen Theorie und Praxis in den anwendungsorientierten Bereichen der Physiotherapie ersichtlich werden.
    Zielgruppe:
    Der Universitätslehrgang richtet sich an PhysiotherapeutenInnen mit einschlägiger Berufsausübungsberechtigung.
    Voraussetzungen:
    Eine aktive Berufsausübungsberechtigung in Physiotherapie in Österreich im Sinne des MTD-Gesetzes (BGBl 1992/460 i.d.g.F.) odereine gleichgehaltene Eignung im In- und Ausland im Sinne der europäischen Berufszulassung bzw. der Nostrifikation in Österreich.Physiotherapeuten, die in Österreich keine Berufsausübungsberechtigung besitzen und sich den behördlichen Verfahren der Nostrifikation, der Berufszulassung sowie der Fachhochschulregelungen nicht unterwerfen, können ebenfalls im Falle der Eignungsprüfung durch die Donau-Universität teilnehmen, können jedoch damit keine Berufsausübungsberechtigung in Österreich erlangen. Physiotherapeuten aus Deutschland mit mittlerer Reife müssen vor der Zulassung zusätzliche Lehrveranstaltungen der Donau-Universität im Ausmaß von 225 UE absolvieren.

    Institut:
    Donau Universität Krems/Fakultät für Gesundheit und Medizin

    Wo:
    ulmkolleg in Ulm (D) oder Krankengymnastik Schule in Neustadt/Weinstraße (D)

  • Ausbildung zum/r Lebens- und Sozialberater/in mit Schwerpunkt Halt gebender Erziehung und Kommunikation und im Anschluss Festhaltetherapie nach Prekop
    Ziele:
    Gewerbeschein zum Lebens- und Sozialberater bzw. Festhaltetherapeuten nach Prekop
    Zielgruppe:
    Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung (vom Gesetzgeber vorgeschrieben) ab 24 Jahre, Pädagogen, Soziologen, Sozialarbeiter, Volksschullehrer, etc.
    Voraussetzungen:
    Eignung durch Aufnahme im Rahmen eines Auswählseminars (siehe Termine auf der Website), bzw. Interesse für Menschen und deren Entwicklung. Liebe zu den Mitmenschen, vor allem zu Kindern!

    Institut:
    Herz&Halt e.V.

    Wo:
    Wien

  • In beinahe allen Beziehungen zwischen Menschen, sei es im beruflichen oder familiären Umfeld, entstehen beinahe täglich Konflikte. Trägt man diese Auseinandersetzungen mit den herkömmlichen Mitteln aus, zerrt dies neben den zeitlichen und finanziellen enorm auch an den persönlichen Ressourcen. Die Erfolgsfaktoren „Mediation, Konfliktmanagement und Kommunikation“ ganzheitlich betrachtet, werden daher von (angehenden) Führungskräften – aber auch im Privatleben mehr gefordert, denn je. Sie finden bei Erziehung, Bildung, Schule, Scheidungen, Familien- und Partnerkonflikten, internen oder externen Regelungsprozessen zwischen Unternehmen und Organisationen und bei Konflikten im öffentlichen Bereich, sowie bei internationalen Auseinandersetzungen Anwendung. Diese drei Lehrbereiche sind nachhaltige Alternativen zu langwierigen und kostenintensiven Gerichtsverfahren und werden zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung strategisch und effektiv eingesetzt. Ziel dieser Aus- bzw. Weiterbildung ist es, den daran teilnehmenden Personen sowohl das umfassende aktuelle Wissen, als auch Beispiele aus der Praxis rund um Mediation, Kommunikation und Konfliktmanagement zu vermitteln – diese lernen darüber hinaus persönliche Entwicklungsschritte im lösungsorientierten Umgang mit den eigenen Konflikten zu meistern.
    Ziele:
    Vermittlung von theoretischen & praxisorientierten Kenntnissen rund um das Thema Konfliktmanagement, Mediation und Kommunikation.
    Voraussetzungen:
    Akademischer Abschluss und mind. 1 Jahr * Erfahrung ODER Matura/Abitur/Reifeprüfung und mind. 2 Jahre * Erfahrung ODER Abgeschlossene Berufsausbildung und mind. 3 Jahre * Erfahrung

    Institut:
    BILDAK - Bildungsakademien

    Wo:
    Fernstudium

  • Der Bachelor-Studiengang "Bildung & Erziehung (B.A.)" ist ein grundständiger Studiengang, der als dualer, internetgestützter Fernstudiengang angeboten wird. Die Lernorte Hochschule und Praxis werden konsequent miteinander verbunden. Die Kooperation zwischen Hochschule und Praxis ist über einen Kooperationsrahmenvertrag geregelt. Obligatorisch für das Studium ist eine nachgewiesene Praxisstelle in einer Institution der frühkindlichen Bildung (spätestens zu Beginn des zweiten Semesters nachzuweisen). Zielgruppe sind Personen die über eine in Rheinland-Pfalz geltende Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ihre berufliche Zukunft im Bereich der Betreuung und Erziehung von Kindern sehen und Theorie und Praxis verbinden möchten.
    Ziele:
    Der Studiengang ist modular aufgebaut, wobei jeweils drei bis fünf Module zu einem thematisch übergeordneten Studienbereich gehören. Diese gliedern sich wie folgt:Organisation, Recht und Professionalisierung Wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte: Bildung und Erziehung Allgemeine Didaktik und Methodik Bildungs- und Lerndimensionen Übergreifende Qualifikationen
    Zielgruppe:
    Zielgruppe sind Personen, die über eine in Rheinland-Pfalz geltende Hochschulzugangsberechtigung verfügen, ihre berufliche Zukunft im Bereich der Betreuung und Erziehung von Kindern sehen und Theorie und Praxis verbinden möchten
    Voraussetzungen:
    - Abitur oder Fachhochschulreife oder schulischer Teil der Fachhochschulreife oder - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Abschluss mit mind. 2,5) und anschließende 2-jähriger Berufserfahrung oder - ein Meisterabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss Das Bachelorstudium umfasst einen Workload von 210 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) und die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/-in verliehen.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Hochschule Koblenz, RheinMoselCampus

  • Das Nachholen der AHS-Matura bringt neben allgemeiner Bildung einen uneingeschränkten Studienzugang. Sie ist die „Eintrittskarte“ zur höheren Bildung. Voraussetzungen: - Positiver Abschluss der achten Schulstufe - das erreichte Alter von 15 JahrenVorteile der Maturaschule Unser Lehrplan: - Wir bieten Unterricht vorrangig nach Lehrplan des Oberstufenrealgymnasium mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Chemie und Physik. - Weitere Schulformen sind möglich. Lassen Sie sich von uns beraten! Kurze Studiendauer: Das gesamte Kursprogramm kann man in 4 Semester absolvieren. Bei entsprechenden Vorkenntnissen (z.B. Schulaussteiger) werden gewisse Schulstufen oder sogar das ganze Fach angerechnet und man muss weniger Prüfungen machen, somit kann man schneller zur Matura gelangen. Das Kurssystem: Die Prüfungen können nacheinander abgelegt werden. Die Hauptgegenstände Mathematik, Deutsch, Englisch und die zweite gewählte Fremdsprache (Spanisch) werden durchgehend alle vier Semester unterrichtet. Das Fach Latein (wenn als zweite Fremdsprache gewählt) und auch die Nebenfächer werden geblockt unterrichtet. Die Gegenstände: - 4 Hauptfächer: Mathematik, Deutsch und 2 Fremdsprachen - 9 Nebenfächer: Geographie, Biologie, Geschichte, Chemie, Physik, Psychologie/Philosophie, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Informatik
    Voraussetzungen:
    Persönliches Beratungsgespräch nach telefonischer Vereinbarung Tel.: 0732/ 66 11 99

    Institut:
    Maturaschule - Institut Dr. Rampitsch

    Wo:
    Maturaschule Institut Dr. Rampitsch Linz Scharitzerstraße 1 4020 Linz

  • Die AHS-Matura nachzuholen lohnt sich! Mit der Matura erlangt man eine breite Allgemeinbildung, uneingeschränkten Studienzugang, erhöht seine Chancen im Berufsleben und beweist sich selber, dass man es kann. Voraussetzungen: - Positiver Abschluss der achten Schulstufe - das erreichte Alter von 15 Jahren Vorkenntnisse und zumindest teilweise positiv abgeschlossene Schuljahre einer Oberstufe ermöglichen den Einstieg in ein höheres Semester. Das Kurssystem
: Die Hauptgegenstände Mathematik, Deutsch, Englisch und die zweite gewählte Fremdsprache (Französisch bzw. Italienisch bzw. Spanisch) werden durchgehend alle vier Semester unterrichtet. Das Fach Latein (wenn als zweite Fremdsprache gewählt) sowie die Nebenfächer werden geblockt unterrichtet. Das ermöglicht eine strukturierte und vor allem erfolgreiche Vorbereitung auf die Prüfungen. Die Gegenstände: - Vier Hauptfächer: Mathematik, Deutsch und zwei Fremdsprachen - Neun Nebenfächer: Geographie, Biologie, Geschichte, Chemie, Physik, Psychologie/Philosophie, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Informatik Beginn der Maturakurse
: Die Maturakurse im Wintersemester beginnen immer zwei Wochen nach Schulbeginn der öffentlichen Schulen und enden Anfang Februar. Im Sommersemester beginnen wir Mitte Februar und enden am Freitag vor Beginn der Wiener Sommerferien. Die Unterrichtszeit beträgt sowohl im Winter- als auch Sommersemester jeweils ca. 18/19 Wochen. Prüfungen
: Alle Prüfungen werden an einer Externistenkommission einer öffentlichen Schule abgelegt. Unser Unterricht ist inhaltlich, zeitlich und formal auf diese Prüfungen abgestimmt um einen größtmöglichen Erfolg zu gewährleisten. Unterrichtszeiten
: Der Unterricht findet tagsüber montags bis freitags statt, wobei es üblicherweise zusätzlich zu Samstag und Sonntag noch einen dritten freien Tag gibt, um ein Höchstmaß an Flexibilität zu erreichen.
 Unser Unterricht in der Schottenfeldgasse 59 oder 69 in 1070 Wien nahe dem Westbahnhof bzw. der U6 Station Burggasse ist vom ganzen Raum Wien aus ideal zu erreichen. Die Ferienzeiten sind denen der Schulferien ungefähr angeglichen.
    Ziele:
    AHS-Matura
    Voraussetzungen:
    Beratungsgespräch nach Voranmeldung erfoderlich! Terminvereinbarung: 01/ 58 77 177.

    Institut:
    Maturaschule - Institut Dr. Rampitsch

    Wo:
    Maturaschule - Institut Dr. Rampitsch Schottenfeldgasse 69 1070 Wien

  • Die Ausbildung zum/r zertifizierten zum/r PERSONENBETREUER/IN ermöglicht Interessierten im Bereich Sozial-/Freizeit/-kommerzielle Personenbetreuung im Kinder-/Jugend-/Senioren und Generationenbereich tätig zu sein. Sie deckt die Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppen ab, die über den normalen Schulbetrieb bzw. die Pflege hinausreichen und vermittelt das erforderliche Wissen, die Methoden und Kompetenzen dazu. Voraussetzungen: Abgeschlossenes 18.Lebensjahr, Nachweis über den positiven Abschluss der Pflichtschule, Erste-Hilfe Ausbildung (Abschluss nicht länger als 5 Jahre zurück), Strafregisterbescheinigung (nicht älter als 3 Monate), Lebenslauf, Motivationsschreiben, Vorbereitungsgespräch Der Diplomlehrgang in Blended Learning besteht aus 18 Modulen von 8 bzw. 16 UE (=606 UE gesamt), 5 Präsenzmodule am Wochenende mit 72UE, verteilt auf die ganzen Ausbildungszeit. Die Palette der Lehrinhalte reicht beispielsweise von Persönlichkeitsentwicklung, menschliche Entwicklung, Kommunikation, Pädagogik, Gesundheit und Ernährung, Betreuungsmethoden bis zu interkulturellem Zusammenleben und Gehirnjogging. Nach einer mehrwöchigen praktischen Ausbildung schließt die Ausbildung mit einem Diplom (schriftlich und mündlich) und der international anerkannten TÜV-Personenzertifizierung.
    Ziele:
    Allgemeines Ausbildungsziel ist es, den/die Teilnehmer/in zu befähigen, die ihm/ihr anvertrauten Kinder/Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren bestmöglich in ihrer Gesamtentwicklung/Umfeld zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern. Dazu muss auch die eigene Auffassung von Erziehung bzw. Umgang mit Menschen, eigene Einstellung/Haltung zu Menschen selbstkritisch reflektiert und – wenn nötig – verändert werden.Leitender Prinzip der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen und Senioren/innen, bzw. Generationen übergreifend sollen Verantwortungsbewusstsein, fachliche Kompetenz, Ganzheitlichkeit im Denken, Fühlen und Handeln, vor allem aber Empathie und Freude sein.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang richtet sich an interessierte Personen, die eine Ausbildung für eine neue Laufbahn anstreben, sowie für Wiedereinsteiger/innen, Ein- und Umsteiger/innen, aktive Senioren/innen für die Lernen und Betreuung eine Rolle spielen und die interessante Aufgaben in der Arbeit mit Menschen suchen. Darüber hinaus ist er als Fortbildung für Mitarbeiter/innen von Trägereinrichtungen in der Seniorenbetreuung geeignet.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossenes 18.Lebensjahr, Nachweis über den positiven Abschluss der Pflichtschule, Erste-Hilfe Ausbildung (Abschluss nicht länger als 5 Jahre zurück), Strafregisterbescheinigung (nicht älter als 3 Monate), Lebenslauf, Motivationsschreiben, Vorbereitungsgespräch Der Diplomlehrgang in Blended Learning besteht aus 18 Modulen von 8 bzw. 16 UE (=606 UE gesamt), 5 Präsenzmodule am Wochenende mit 72UE, verteilt auf die ganzen Ausbildungszeit. Die Palette der Lehrinhalte reicht beispielsweise von Persönlichkeitsentwicklung, menschliche Entwicklung, Kommunikation, Pädagogik, Gesundheit und Ernährung, Betreuungsmethoden bis zu interkulturellem Zusammenleben und Gehirnjogging. Nach einer mehrwöchigen praktischen Ausbildung schließt die Ausbildung mit einem Diplom (schriftlich und mündlich) und der international anerkannten TÜV-Personenzertifizierung.

    Institut:
    IMPROVE-Bildung mit Zukunft

    Wo:
    Freie Wahl - Fernlehrgang IMF-Präsenzwochenende

  • Das Nachholen der AHS-Matura bringt neben allgemeiner Bildung einen uneingeschränkten Studienzugang. Sie ist die „Eintrittskarte“ zur höheren Bildung. Voraussetzungen: - Positiver Abschluss der achten Schulstufe - das erreichte Alter von 15 Jahren Unser Lehrplan: Oberstufenrealgymnasium mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Chemie und Physik. Weitere Schulformen sind möglich. Lassen Sie sich von uns beraten! Das Kurssystem
: Die Prüfungen können nacheinander abgelegt werden. Die Hauptgegenstände Mathematik, Deutsch, Englisch und die zweite gewählte Fremdsprache (Französisch bzw. Italienisch) werden durchgehend alle vier Semester unterrichtet. Das Fach Latein (wenn als zweite Fremdsprache gewählt) und auch die Nebenfächer werden geblockt unterrichtet. Die Gegenstände: - 4 Hauptfächer: Mathematik, Deutsch und 2 Fremdsprachen - 9 Nebenfächer: Geographie, Biologie, Geschichte, Chemie, Physik, Psychologie/Philosophie, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Informatik
    Ziele:
    AHS-Matura
    Voraussetzungen:
    Beratungsgespräch nach Voranmeldung erfoderlich! Terminvereinbarung: +43 (0) 2732 75991

    Institut:
    Maturaschule - Institut Dr. Rampitsch

    Wo:
    Maturaschule Institut Dr. Rampitsch Krems Ringstraße 12/2 3500 Krems

  • 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Allgemeinbildung
  • Aufgeschlossenheit
  • Deeskalationskompetenz
  • Durchsetzungsvermögen
  • 1
    • Geduld
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsstärke
  • Pädagogische Fähigkeit
  • Präsentationsfähigkeiten
  • 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Didaktikkenntnisse
  • Pädagogikkenntnisse
  • Berufliche Bildung
  • Betreuung von Jugendlichen
  • Classroom Management
  • E-Learning
  • Erwachsenenbildung
  • Interkulturelles Lernen
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • Nachhilfeunterricht
  • Unterstützende Kommunikation