E-Gamer (m/w)

Berufsbereiche: Tourismus, Gastgewerbe, Freizeit / Medien, Grafik, Design, Druck, Kunst, Kunsthandwerk
Ausbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung
∅ Einstiegsgehalt: ab € 1.300,- bis k.A. *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

E-Gamer spielen beruflich Video- und Computerspiele. Ähnlich wie ProfisportlerInnen verdienen sie ihr Geld damit, an professionellen Turnieren und Wettbewerben teilzunehmen. Sie sind meist auf ein bestimmtes Spiel bzw. ein Spielgenre spezialisiert, welches sie in allen Facetten und Spielvarianten kennen, wie z.B. Echtzeit-Strategiespiele, Ego-Shooter-Spiele, Online-Sammelkarten-Spiele oder Sportsimulationsspiele. Je nach Spiel spielen sie entweder einzeln oder in Teams.

Als Training spielen E-Gamer täglich viele Stunden Videospiele und trainieren dadurch verschiedene Spielstrategien sowie ihr motorisches und geistiges Durchhaltevermögen. Zudem informieren sie sich über aktuelle Game-Matches von Topteams und analysieren die Spielweisen.

E-Gamer treten einzeln oder in Teams, den sogenannten "Clans", in verschiedenen Gamer-Wettbewerben an, die oftmals von vielen Fans und ZuschauerInnen live oder online verfolgt werden. An Turnieren bzw. in Profiteams können nur jene teilnehmen, die sich durch gute Leistungen in Online-Spielpartien oder bei Gamer-Veranstaltungen auszeichnen. Neben der Teilnahme an Wettbewerben besuchen sie auch Gamer-Trainings, Messen, LAN-Partys oder Werbeveranstaltungen, wo sie gegen andere E-Gamer und Teams antreten. Neben Spielergehältern, die nur Profis bekommen, können sie zusätzlich durch Preisgelder oder Werbeverträge Geld verdienen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • 8-12 Stunden am Tag Video- und Computerspiele spielen
  • Spielstrategien und -taktiken entwickeln und trainieren
  • Sich über Spielaktualisierungen informieren
  • Reaktionsfähigkeit und Spielausdauer trainieren
  • An Wettbewerben teilnehmen
  • ab 04.11.2022
    Anwendungsbeispiele in Kunst, Design und Industrie, Überblick aktueller additiver Fertigungstechnologien, Entscheidungsgrundlagen für das geeignete Druckverfahren, Möglichkeiten und Grenzen des 3D-Druckers, Grundlagen 3D-Modeling, Überblick von "FREE" CAD-Systeme: FreeCAD, 3D-Builder, Blender, Fusion 360, Grundkenntnisse 3D-Modellierung, Aufbereitung für das Druckverfahren (Software CURA), 3D-Drucker, Bedienung des 3D-Druckers, Filament bestücken, Prozess starten, Modellentnahme und Aufbereitung.
    Ziele:
    Additive Fertigungsmethoden im Bereich 3D-Druck entwickeln sich rasant weiter und ihre Anwendungsmöglichkeiten werden immer vielseitiger. Nicht nur Industrie, Gewerbe und Medizin nützen die Vorteile, auch für Kleinbetriebe und Privatanwender ist diese Technologie längst erschwinglich geworden. Um seine eigenen Ideen kreativ umsetzten zu können, muss man allerdings in der Lage sein, entsprechende 3D-Modelle aufzubauen. Für Personen, die nicht aus einem technisch versierten Berufsumfeld kommen wie Designer/innen, Architekt/innen oder Ingenieur/innen ist dies oft eine echte Hürde. Es gibt inzwischen eine reiche Auswahl an freien 3D-Tools, die auch für Laien geeignet sind. Die Design-CAD-Software "Rhino3D" ist sowohl für CAD-Profis, als auch für Laien interessant, die einen Einstieg in die 3D-Welt suchen. Grundkenntnisse genügen, um intuitiv Lösungsansätze zu entwickeln. Für Expert/innen sind die unzähligen Plug Ins und komplexen NURBS Modellierungstools (Grasshopper) eine wertvolle Ergänzung zu ihrem gewohnten CAD-Umfeld.
    Zielgruppe:
    Personen, die 3D-Modelle professionell gestalten und drucken möchten. Insbesondere Gewerbetreibende (Tischler, Manufakturen), Innenarchitekt:innen, Techniker:innen und Privatpersonen (Gamer, Heimwerker/innen).
    Voraussetzungen:
    Technische Grundkenntnisse von Vorteil, ACAD-Vorkenntnisse hilfreich, aber nicht notwendig.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    04.11.2022 - 26.11.2022

  • 4 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Golftraining und -unterricht
  • Reittraining und -unterricht
  • Skitraining und -unterricht
  • Tennistraining und -unterricht