Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 2.220,- bis € 2.400,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen stellen Isolierungen zum Schutz gegen Wärmeverlust, gegen Erwärmung von Kühlvorrichtungen sowie gegen Lärm oder Feuer (Schallschutz, Brandschutz) her. Sie montieren und verkleiden die Isolierungen, die aus Dämmstoffen, Trockenelementen und Blechteilen bestehen, an Bauwerken (Wand-, Boden-, Decken- und Dachdämmungen, Brandschutztüren) sowie an Rohrleitungen und Anlagen (z.B. Wärmeisolierung in Kraftwerken, Raffinerien, Heizhäusern usw.; Kälteschutz an Kühlbehältern und Kühlzellen; Schallschutz in Rundfunkstationen, Konzerthallen, Industrie- und Verkehrsanlagen). Zu ihren Aufgaben gehört auch die Beratung der KundInnen über Isoliertechniken und Isoliermaterialien sowie über Energiesparmaßnahmen und gesetzliche Umweltschutzbestimmungen.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen verwenden vor allem folgende Dämm-Materialien: Schaumstoffe aus Weich- oder Hartschaum (vor allem Polyurethan-Schaumstoffe bzw. PUR und Polyethylen-Schaum bzw. PE-Schaum), Glaswolle, Alufolien, Antidröhnfolien, Akustikplatten usw. Zur Herstellung der Isolierelemente oder Isolierverkleidungen benötigen sie weiters Materialien wie Kunststoffe, Aluminium, Kupfer, Chromnickelstahl, Stahlblech, Dachpappe usw. Für Beschichtungen verwenden sie z.B. Gips, Bitumen, Baumwollbandagen, Dachpappen, Farben, Korrosionsschutz und Drahtgeflechte.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen beherrschen die wichtigsten händischen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle (Bleche, Rohre) und Kunststoffe: Zuschneiden, Sägen, Bohren, Feilen, Abkanten, Biegen, Wulsten, Falzen, Runden, Bördeln oder Schweifen. Sie arbeiten dabei mit Werkzeugen und Maschinen, vor allem Blechbearbeitungsmaschinen wie Abkantpresse, Biegemaschinen, Tafelscheren, Schlagscheren, Sickenmaschinen, Bördelmaschinen, Stanzmaschinen usw. Die Verbindung und Montage der Teile erfolgt durch Schrauben, Nieten oder Kleben sowie durch verschiedene Schweißtechniken (vor allem Elektroschweißen).

Eine wichtiger Tätigkeitsbereich in diesem Beruf ist die Isolierung von Rohrleitungen (z.B. für Fernwärme). Die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen gehen dabei folgendermaßen vor: Sie berechnen zunächst die notwendige Dämmdicke anhand der Maße der Rohrleitungen und des Verhältnisses von Innen- und Außentemperatur des Rohres. Dann bestimmen sie den mengenmäßigen Bedarf an Dämmmaterial und Schutzblech zur Ummantelung. Dann schneiden sie den Dämmstoff (z.B. Isoliermatten) zu und ummanteln damit das Rohr fugendicht. Die Dämmschicht fixieren sie mit verzinktem Draht, Aluminiumbändern oder Bandstahl an der Rohrleitung. Um die Dämmschicht gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse zu schützen, wird sie außen noch mit einem Schutzblech umgeben, das auf Abstandhaltern aus Stahl aufsitzt. Die Blechstücke für die Rohrummantelung schneiden die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen mit Blechscheren oder einer elektrischen Handschneidemaschine meist direkt an der Baustelle zu. Sie runden die Bleche mit der Rundmaschine und kanten sie auf der Abkantbank. Die benötigten Löcher für die Verschraubung der Teile stanzen sie mit der Lochstanze oder bohren sie mit einer Bohrmaschine. Die Sicken (= rinnenförmige Biegungen, Randversteifungen) für das Zusammenschieben der Bleche an den Rändern stellen sie mit der Sickenmaschine her. Größere Werkstätten setzen bereits computergesteuerte Maschinen ("Schneidestraßen") ein. Diese vereinfachen die Blechbearbeitung sehr. Das Anzeichnen, Zuschneiden und Formen des Bleches wird bei Einsatz dieser Anlagen in einem Arbeitsgang durchgeführt. Die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen legen den so gefertigten Blechmantel um das Rohr und schrauben ihn an den Abstandhaltern fest. Zuletzt setzen sie die Schieber für die Rohrventile auf die Ummantelung und vernieten oder verschrauben sie mit dem Schutzblech.

Bei der Brandschutzisolierung montieren die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen temperaturbeständige und feuerhemmende Dämmstoffe (z.B. Brandschutzplatten) an der Außenseite von Gebäuden bzw. in den Räumen. Mitunter montieren sie auch spezielle Brandschutztüren.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen führen auch Reparaturen am Oberflächenschutz durch und ersetzen besonders stark strapazierte Teile der Ummantelung wie Ventilklappen und durchgerostete Stellen des Schutzbleches.

In der Berufspraxis spezialisieren sich die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen häufig auf bestimmte Bereiche ihres Aufgabengebietes, z.B. auf die Isolierung von Rohrleitungen, auf die Schallisolierung in der Industrie, auf den Kühlzellenbau oder auf Brandschutzisolierung.

 

Berufsprofil (gemäß Ausbildungsordnung 2017):

  1. Beschaffen, Auswählen, Annehmen, Überprüfen und Lagern der betriebsspezifischen Materialien,
  2. Manuelles und maschinelles Bearbeiten von Metallen (z.B. Bleche, Profile, Rohre) und Kunststoffen,
  3. Herstellen von lösbaren (z.B. Schraubverbindungen) und unlösbaren (z.B. Nieten, Kleben) Verbindungen sowie von einfachen Schweißverbindungen,
  4. Begutachten und Vorbereiten des Untergrundes sowie Herstellen und Montieren von Hilfs- und Stützkonstruktionen,
  5. Abwickeln und Herstellen von Formteilen,
  6. Herstellen und Montieren von Dämmungen sowie der dazu allfällig notwendigen Beschichtungen und Armierungen,
  7. Herstellen und Montieren von Verkleidungen und Umhüllungen,
  8. Kontrollieren und Prüfen der ausgeführten Arbeiten sowie Erkennen und Beheben von Mängeln,
  9. Erfassen und Dokumentieren von technischen Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse,
  10. Ausführen von Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen stellen Isolierungen zum Schutz gegen Wärmeverlust, gegen Erwärmung von Kühlvorrichtungen sowie gegen Lärm oder Feuer (Schallschutz, Brandschutz) her. Sie montieren und verkleiden die Isolierungen, die aus Dämmstoffen, Trockenelementen und Blechteilen bestehen, an Bauwerken (Wand-, Boden-, Decken- und Dachdämmungen, Brandschutztüren) sowie an Rohrleitungen und Anlagen (z.B. Wärmeisolierung in Kraftwerken, Raffinerien, Heizhäusern usw.; Kälteschutz an Kühlbehältern und Kühlzellen; Schallschutz in Rundfunkstationen, Konzerthallen, Industrie- und Verkehrsanlagen). Zu ihren Aufgaben gehört auch die Beratung der KundInnen über Isoliertechniken und Isoliermaterialien sowie über Energiesparmaßnahmen und gesetzliche Umweltschutzbestimmungen.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen verwenden vor allem folgende Dämm-Materialien: Schaumstoffe aus Weich- oder Hartschaum (vor allem Polyurethan-Schaumstoffe bzw. PUR und Polyethylen-Schaum bzw. PE-Schaum), Glaswolle, Alufolien, Antidröhnfolien, Akustikplatten usw. Zur Herstellung der Isolierelemente oder Isolierverkleidungen benötigen sie weiters Materialien wie Kunststoffe, Aluminium, Kupfer, Chromnickelstahl, Stahlblech, Dachpappe usw. Für Beschichtungen verwenden sie z.B. Gips, Bitumen, Baumwollbandagen, Dachpappen, Farben, Korrosionsschutz und Drahtgeflechte.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen beherrschen die wichtigsten händischen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle (Bleche, Rohre) und Kunststoffe: Zuschneiden, Sägen, Bohren, Feilen, Abkanten, Biegen, Wulsten, Falzen, Runden, Bördeln oder Schweifen. Sie arbeiten dabei mit Werkzeugen und Maschinen, vor allem Blechbearbeitungsmaschinen wie Abkantpresse, Biegemaschinen, Tafelscheren, Schlagscheren, Sickenmaschinen, Bördelmaschinen, Stanzmaschinen usw. Die Verbindung und Montage der Teile erfolgt durch Schrauben, Nieten oder Kleben sowie durch verschiedene Schweißtechniken (vor allem Elektroschweißen).

Eine wichtiger Tätigkeitsbereich in diesem Beruf ist die Isolierung von Rohrleitungen (z.B. für Fernwärme). Die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen gehen dabei folgendermaßen vor: Sie berechnen zunächst die notwendige Dämmdicke anhand der Maße der Rohr…

  • ab 26.04.2021
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus, , 0000

    Wann:
    26.04.2021 - 04.05.2021

  • ab 09.06.2021
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    09.06.2021 - 15.06.2021

  • ab 17.02.2021
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    17.02.2021 - 09.03.2021

  • ab 14.10.2020
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.10.2020 - 20.10.2020

  • ab 02.10.2020
    In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Vlies (Spinnfutter) zur Wolle verspinnen. Für die Dauer des Seminars wird Ihnen ein Kromski Leihspinnrad mit Doppeltritt zur Verfügung gestellt. Versponnen wird verschieden gefärbtes Schaf-Vlies. Die Kursleiterin stellt nicht nur tierische, sondern auch pflanzliche Fasern vor. Im Kurspreis inbegriffen sind das Spinnrad und 20 g Vlies. Zusätzliches Vlies kann vor Ort erworben werden (€ 14,70/100 g). Bitte nehmen Sie warme Socken mit. 3-5 TN

    Institut:
    Volkshochschule Baden

    Wo:
    VHS Raum 1

    Wann:
    02.10.2020 - 02.10.2020

  • ab 11.11.2020
    In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Vlies (Spinnfutter) zur Wolle verspinnen. Für die Dauer des Seminars wird Ihnen ein Kromski Leihspinnrad mit Doppeltritt zur Verfügung gestellt. Versponnen wird verschieden gefärbtes Schaf-Vlies. Die Kursleiterin stellt nicht nur tierische, sondern auch pflanzliche Fasern vor. Im Kurspreis inbegriffen sind das Spinnrad und 20 g Vlies. Zusätzliches Vlies kann vor Ort erworben werden (€ 14,70/100 g). Bitte nehmen Sie warme Socken mit. 3-5 TN

    Institut:
    Volkshochschule Baden

    Wo:
    VHS Raum 7

    Wann:
    11.11.2020 - 11.11.2020

  • ab 22.01.2021
    In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Vlies (Spinnfutter) zur Wolle verspinnen. Für die Dauer des Seminars wird Ihnen ein Kromski Leihspinnrad mit Doppeltritt zur Verfügung gestellt. Versponnen wird verschieden gefärbtes Schaf-Vlies. Die Kursleiterin stellt nicht nur tierische, sondern auch pflanzliche Fasern vor. Im Kurspreis inbegriffen sind das Spinnrad und 20 g Vlies. Zusätzliches Vlies kann vor Ort erworben werden (€ 14,70/100 g). Bitte nehmen Sie warme Socken mit. 3-5 TN

    Institut:
    Volkshochschule Baden

    Wo:
    VHS Raum 1

    Wann:
    22.01.2021 - 22.01.2021

  • ab 11.12.2020
    In diesen gemeinsamen Stunden zeigt die Kursleiterin Ihnen, wie Sie Ihrem Spinnfutter einen besonderen Touch geben können. Wir spinnen Struktur und Objekte in zwei Schritten (spinnen und verzwirnen) in die Wolle hinein. Für dieses Seminar wird Ihnen ein Kromski Leihspinnrad mit Doppeltritt zur Verfügung gestellt. Im Kurspreis inbegriffen sind das Spinnrad und 20 g Vlies. Zusätzliches Vlies kann vor Ort erworben werden (€ 14,70/100 g). Bitte nehmen Sie Objekte (z.B. Perlen) und warme Socken mit. 3-5 TN

    Institut:
    Volkshochschule Baden

    Wo:
    VHS Raum 1

    Wann:
    11.12.2020 - 11.12.2020

  • ab 27.11.2020
    In diesen gemeinsamen Stunden zeigt die Kursleiterin Ihnen, wie Sie Ihrem Spinnfutter einen besonderen Touch geben können. Wir spinnen Struktur und Objekte in zwei Schritten (spinnen und verzwirnen) in die Wolle hinein. Für dieses Seminar wird Ihnen ein Kromski Leihspinnrad mit Doppeltritt zur Verfügung gestellt. Im Kurspreis inbegriffen sind das Spinnrad und 20 g Vlies. Zusätzliches Vlies kann vor Ort erworben werden (€ 14,70/100 g). Bitte nehmen Sie Objekte (z.B. Perlen) und warme Socken mit. 3-5 TN

    Institut:
    Volkshochschule Baden

    Wo:
    VHS Raum 7

    Wann:
    27.11.2020 - 27.11.2020

  • ab 15.02.2021
    Adobe Illustrator CC
    • Online-Lehrgang mit Zertifikat
    • von Experten betreute, praxisnahe Aufgaben und Übungen.
    • Sie eignen sich in kurzer Zeit umfassendes Fachwissen an.
    • Sie können die Kursunterlage komplett ausdrucken, der Kurs hat gedruckt einen Umfang von 200 Seiten.
    • 24h Hotline, auf Ihre Fragen erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort per E-Mail.
    • Sie lernen aktiv und mit modernen Medien.
    • Dieser Kurs ist staatlich geprüft und zugelassen,
    • Sie erhalten ein aussagekräftiges Zertifikat.
    Die Inhalte:
    1. Einführung in diesen Online-Kurs
    2. Grundbedienung von Illustrator: Starten von Illustrator, Dokumente, Benutzeroberfläche, Zeichenfläche, Menüleiste, Anwendungsleiste, Werkzeugleiste, Steuerungsleiste, Statusleiste, Arbeitsbereich, Voreinstellungen.
    3. Bedienfelder: Beschriftungen einblenden, Bedienfelder erweitern, Bedienfelder andocken, Bedienfelder in einer Gruppe, Bedienfeldgruppe verschieben, Bedienfeld verschieben, Bedienfeld aus dem Arbeitsbereich entfernen, Bedienfeld hinzufügen, Bedienfeldoptionen, Neuer Arbeitsbereich.
    4. Grundfunktionen: Arbeiten mit Rechtecken, Konturstärke, Flächenfarbe und Konturfarbe, Zeichnung speichern, Arbeiten mit Ellipse, Kreisausschnitte, Dokument einrichten, Zoomen und Schwenken, Navigator Bedienfeld, Isolationsmodus, Bildschirmmodus.
    5. Objekte und Transformationen: Platzieren, genau verschieben und drehen, Transformationspunkte, Stapel-Anordnung von Objekten, Formen erstellen, das Polygon-, Stern-, Spirale-, Tropfenpinsel-Werkzeug.
    6. Mit Text arbeiten: Punkttext, Flächentext, automatische Größenanpassung, Textrahmen miteinander verknüpfen, Textumfluss, Flächentext in Punkttext konvertieren, Flächentextoptionen, Pfadtext-Werkzeug.
    7. Farben: Farbmodus, Farbverwaltung, warme und kalte Farben, helle und dunkle Farben, Gesamtwirkung der Farben Pipette-Werkzeug, Dialogfenster Farbwähler, RGB, CMYK, Farbfelder, Farbe auf Objekt übertragen.
    8. Farbverlauf: Einen Verlauf zuweisen, Verlauf Bedienfel, Verlauf auf die Fläche übertragen, Verlaufsregler, Verlauf umkehren, weitere Farbe hinzufügen, Verlauf auf die Kontur anwenden, Transparenter Verlauf, Verlauf bei den Farbfeldern speichern.
    9. Konturen und Flächen: Konturenstärke und -farbe, abgerundete Ecken, gestrichelte Linie, Kontur hinter Fläche, Interaktive Formen erstellen, Gitter-Werkzeug, Perspektivenraster, Interaktive Verzerrung, Aufblasen-Werkzeug, Transparenz, Schattenwurf, Direktauswahl-Werkzeug, Direktauswahl-Werkzeug und Rechteck bzw. Polygon, Kreis, Text.
    10. Kurven und Formen: Ankertypen, Ankerpunkt-Werkzeug, Segment bearbeiten und zusammensetzen, Endpunkte zusammenfügen,Pfad vereinfachen, Konturlinie, Messer-Werkzeug, Objekt ausstanzen, Objekte gruppieren, ein Objekt in der Gruppe bearbeiten, Objekte ausrichten.
    11. Arbeiten mit Objekten: Ausrichten Bedienfeld, an Auswahl ausrichten, an Basisobjekt ausrichten, an Zeichenfläche ausrichten, Objekte verteilen, Überdruckenvorschau, Objekte verschmelzen Pathfinder, Schnittmaske, Hülle, Vektorgrafik und Pixelbild, Verknüpfungen, Maske.
    12. Dateiformate: PDF, DXF, für Web speichern, als JPG / GIF / PNG speichern, Ebenen, Effekte, Aussehen Bedienfeld, Deckkraft, neue Kontur/Effekt hinzufügen, Grafikstile, das Dialogfenster Optionen, Drucken, Verpacken.
    Ziele:
    Professionelle Verwendung des Programms Adobe Illustrator
    Zielgruppe:
    Grafiker, Einsteiger, DTP Fachkräfte, die den Einstieg in ein professionelles Programm zur Gestaltung und Illustration suchen. Grafiker, die als Umsteiger aus dem klassischen DTP Bereich in den neuen Medien aktiv werden wollen.
    Voraussetzungen:
    Zugang zum Internet und Installation von Adobe Illustrator CC (Es gibt bei Adobe eine vollwertige kostenlose 7 Tage Version zum Download.

    Institut:
    Lernen im Internet

    Wo:
    (Internet)

    Wann:
    15.02.2021 - 17.05.2021

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Körperliche Wendigkeit
  • Trittsicherheit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Schweißkenntnisse
  • Altbausanierung
  • Aufmaßerstellung
  • Branddämmung
  • Einhaltung von Brandschutzbestimmungen
  • Feuchtigkeitsschutz
  • Flachdachabdichtung
  • Flachdachabdichtung mit Bitumen
  • Kältedämmung
  • Kunststoffschweißen
  • Montage von Brandschutztüren
  • Montage von Dämm- und Isoliermaterialien
  • Schalldämmung
  • Wärmedämmung