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ZimmereitechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 2.210,- bis € 2.400,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

ZimmereitechnikerInnen haben weitgehend die gleichen Hauptaufgaben und Tätigkeiten wie die Zimmerer/Zimmerinnen, nämlich die Errichtung und Renovierung von Bauwerken und Bauwerksteilen aus Holz (genauere Tätigkeitsbeschreibung siehe beim Lehrberufe "Zimmerer/Zimmerin"). Sie haben aber eine um ein Jahr längere Ausbildung als die Zimmerer/Zimmerinnen und erwerben daher zusätzliche und vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten! Dazu gehören einmal die Planung und Herstellung von Einzelteilen/Baugruppen für Holzkonstruktionen nach eigenen Ideen oder nach Vorgaben, die Erstellung der entsprechenden Pläne (Abbund-, Fertigungs- und Montagepläne) und die Durchführung der erforderlichen Berechnungen (z.B. Kalkulation des Materialverbrauchs). Eine weitere wichtige Aufgabe ist die gesamte Auftragsabwicklung (Arbeitsvorbereitung, Organisation/Durchführen/Überwachen des Auftrages, Koordination der anderen beteiligten Gewerbe/Berufe, Organisation der betrieblichen Logistik, z.B. Materialbeschaffung, Transporte). ZimmereitechnikerInnen müssen auch die Arbeitsabläufe, die Arbeitsstunden und den Materialverbrauch dokumentieren (Führen von Pflichtenheften, Übergabeprotokollen und Bautagebüchern; Erstellen von Aufmaßabrechnungen und Aufmaßtabellen). Und schließlich sind sie auch für die Beratung der KundInnen über alle Aspekte des Holzbaus (Instandhaltung, Wartung usw.) zuständig.

 

Berufsprofil (laut Ausbildungsordnung):

  1. Lagern, Pflegen und Auswählen des Werkstoffes Holz und anderer Bau- und Bauhilfsstoffe,
  2. Einrichten und Absichern von Baustellen und Arbeitsplätzen sowie Erstellen von Arbeits-, Schutz- und Traggerüsten,
  3. manuelles und maschinelles Bearbeiten von Holz sowie Herstellen von Holzverbindungen,
  4. Herstellen unterschiedlichster Holzkonstruktionen wie z.B. Dachkonstruktionen, Wände, Decken, Treppen, Türen, Tore, Türme, Brücken,
  5. Bearbeiten und konstruktives sowie chemisches Schützen von Holzkonstruktionen,
  6. Einbauen von Holzkonstruktionen wie z.B. Dachkonstruktionen, Wände und Decken sowie von vorgefertigten Bauteilen wie z.B. Türen und Fenster, Treppen, Wand- und Deckenverkleidungen und Holzfußböden mittels verschiedener Befestigungs- und Montagemethoden,
  7. Durchführen von Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an Holzkonstruktionen,
  8. Ausführen des Trockenbaus sowie Herstellen von Schalungen, Lattungen und Eindeckungen,
  9. Einbauen von Dämmstoffen zum Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutz,
  10. Planen und Herstellen von Produkten, Einzelteilen oder Baugruppen für Holzkonstruktionen nach eigenen Ideen oder nach Vorgaben sowie Erstellen der dazu notwendigen Pläne (Abbund-, Fertigungs- und Montagepläne) sowie Durchführen von Berechnungen (z.B. Kalkulieren des Materialverbrauchs),
  11. Durchführen von Berechnungen im Zusammenhang mit der Gestaltung von Produkten, Einzelteilen oder Baugruppen für Holzkonstruktionen,
  12. Auswählen und Zusammenstellen von Werkstoffen und Hilfsstoffen sowie Mitarbeiten bei Kalkulationen,
  13. Mitwirken bei der Auftragsabwicklung wie Arbeitsvorbereitung, beim Organisieren, Durchführen und Überwachen des Auftrages, bei der Koordination mit anderen Gewerken sowie Organisieren der betrieblichen Logistik,
  14. Anlegen von Dokumentationen über die Arbeitsabläufe sowie über Arbeitsstunden und Materialverbrauch (wie z.B. Pflichtenhefte, Übergabeprotokolle, Aufmassabrechnung, Aufmasstabellen, Bautagebücher) auch unter Verwendung rechnergestützter Systeme,
  15. Beraten von Kunden und Kundinnen im Bereich Holzbau (Instandhaltung, Wartung, Ausführung usw.),
  16. Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards.

ZimmereitechnikerInnen haben weitgehend die gleichen Hauptaufgaben und Tätigkeiten wie die Zimmerer/Zimmerinnen, nämlich die Errichtung und Renovierung von Bauwerken und Bauwerksteilen aus Holz (genauere Tätigkeitsbeschreibung siehe beim Lehrberufe "Zimmerer/Zimmerin"). Sie haben aber eine um ein Jahr längere Ausbildung als die Zimmerer/Zimmerinnen und erwerben daher zusätzliche und vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten! Dazu gehören einmal die Planung und Herstellung von Einzelteilen/Baugruppen für Holzkonstruktionen nach eigenen Ideen oder nach Vorgaben, die Erstellung der entsprechenden Pläne (Abbund-, Fertigungs- und Montagepläne) und die Durchführung der erforderlichen Berechnungen (z.B. Kalkulation des Materialverbrauchs). Eine weitere wichtige Aufgabe ist die gesamte Auftragsabwicklung (Arbeitsvorbereitung, Organisation/Durchführen/Überwachen des Auftrages, Koordination der anderen beteiligten Gewerbe/Berufe, Organisation der betrieblichen Logistik, z.B. Materialbeschaffung, Transporte). ZimmereitechnikerInnen müssen auch die Arbeitsabläufe, die Arbeitsstunden und den Materialverbrauch dokumentieren (Führen von Pflichtenheften, Übergabeprotokollen und Bautagebüchern; Erstellen von Aufmaßabrechnungen und Aufmaßtabellen). Und schließlich sind sie auch für die Beratung der KundInnen über alle Aspekte des Holzbaus (Instandhaltung, Wartung usw.) zuständig.

 

Berufsprofil (laut Ausbildungsordnung):

  1. Lagern, Pflegen und Auswählen des Werkstoffes Holz und anderer Bau- und Bauhilfsstoffe,
  2. Einrichten und Absichern von Baustellen und Arbeitsplätzen sowie Erstellen von Arbeits-, Schutz- und Traggerüsten,
  3. manuelles und maschinelles Bearbeiten von Holz sowie Herstellen von Holzverbindungen,
  4. Herstellen unterschiedlichster Holzkonstruktionen wie z.B. Dachkonstruktionen, Wände, Decken, Treppen, Türen, Tore, Türme, Brücken,
  5. Bearbeiten und konstruktives sowie chemisches Schützen von Holzkonstruktionen,
  6. Einbauen von Holzkonstruktionen wie z.B. Dachkonstruktionen, Wände und Decken sowie von vorgefertigten Bauteilen wie z.B. Türen und Fenster, Treppen, Wand- und Deckenverkleidungen und Holzfußböden mittels verschiedener Befestigungs- und Montagemethoden,
  7. Durchführen von Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an Holzkonstruktionen,
  8. Ausführen des Trockenbaus sowie Herstellen von Schalu ...
  • ab 06.09.2019
    Sie möchten selbständig Tätigkeiten auf dem Gebiet des Bauwesens betreuen und streben an, die Befähigungsprüfung für das Holzbau-Meistergewerbe abzulegen? Ihr nächster Schritt in die Selbständigkeit als Holzbau-Meister beginnt wieder im Herbst. In unserem Vorbereitungskurs auf die Holzbau-Meisterbefähigung erhalten Sie das notwendige Wissen, das Sie für die Prüfung benötigen. Voraussetzungen für die Tätigkeit als Holzbau-MeisterIn sind das vollendete 18. Lebensjahr, eine abgeschlossene, fachlich einschlägige ­Ausbildung und die erfolgreich ­abgelegte Holzbau-Meisterprüfung. Welche Module sind für Sie relevant? Je nach bauspezifischer Vorbildung und individueller Erfordernis bieten wir Ihnen ein maßgeschneidertes Kursprogramm zur Vorbereitung auf die Befähigungsprüfungen zum Holzbau-Meister an. Welche Module und Kursteile Sie zur Holzbau-Meisterbefähigung benötigen, entnehmen Sie bitte der Tabelle auf unserer Website. https://www.ars.at/index.php?id=264 Unser kompetentes ReferentInnenteam vermittelt Ihnen in perfekt abgestimmten Modulen das aktuelle Fachwissen in ­Theorie und Praxis auf den Gebieten ein- und mehrgeschossiger Holzwohnbau, Hallen- und Brückenbau sowie ­Sonderkonstruktionen. Nach erfolgreich abgelegter Befähigungsprüfung können Sie den Umfang Ihrer beruflichen Tätigkeit erheblich erweitern: Ausführung, technische Planung und Untersuchung von Bauwerken u. v. m. Im Rahmen des Modul 3 können Sie den Schwerpunkt des Fachvortrags zum Thema Bauordnung – je nach individuellem Interesse – wählen: Niederösterreich oder Burgenland. Für ein persönliches Gespräch über Ihre Vorkenntnisse und geeigneter Kurswahl stehen wir Ihnen gerne auch nach ­telefonischer Terminvereinbarung zur Verfügung (Tel.: +43 1 713 80 24-78)!
    Zielgruppe:
    FacharbeiterInnen mit abgeschlossener Lehre der Berufe Zimmerer, Zimmereitechniker | AbsolventInnen von Bauhandwerkerschulen, HTL in Bautechnik oder Sonderformen | AbsolventInnen sonstiger Berufsbildenden Schulen mit dem Schwerpunkt Holzbau | AbsolventInnen von einschlägigen Fachhochschulen und Universitäten in den Bereichen Bauingenieurwesen und Kulturtechnik | Personen mit bereits abgelegter Befähigungsprüfung für Baumeister

    Institut:
    ARS Seminar und Kongressveranstaltungs GmbH

    Wo:
    ARS Seminarzentrum Schallautzerstraße 2-4 1010 Wien

    Wann:
    06.09.2019 - 04.04.2020

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 1
    • Schwindelfreiheit
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Trittsicherheit
  • Vorausschauendes Denken
  • 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Bauerrichtungskenntnisse
  • Bausanierungskenntnisse
  • Abbinden
  • Arbeit mit Bauzeichnungen und -plänen
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Kältedämmung
  • Mauern von Stiegen
  • Schalldämmung
  • Schalungs- und Formenbau
  • Wärmedämmung