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MechatronikerIn - Hauptmodul Elektromaschinentechnik

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.

 

Hauptmodul "Elektromaschinentechnik"

MechatronikerInnen in der Elektromaschinentechnik stellen Elektromotoren sowie Geräte, Maschinen und Anlagen her, die mit Elektromotoren angetrieben werden und neben mechanischen auch elektrische bzw. elektronische Bauteile enthalten. Zu den wichtigsten Erzeugnissen gehören Wicklungen, elektrische Spulen, Elektromotoren, Transformatoren, Generatoren, Gleichrichter, Trennschalter, Antriebs- und Förderanlagen, Schalttafeln, Steuer- und Regelanlagen, Signal- und Sicherungsanlagen sowie Mess- und Prüfanlagen. MechatronikerInnen in der Elektromaschinentechnik bauen die Einzelteile zusammen, montieren die Geräte, Maschinen und Anlagen am Verwendungsort und führen alle Vorarbeiten zur Inbetriebnahme durch. Sie verlegen und bearbeiten elektrische Leiter (z.B. Stromschienen) und Kabel (z.B. Verteiler) und stellen Elektroinstallationen her. Weiters sind sie auch für die regelmäßige Wartung und die Reparatur dieser Anlagen zuständig.

 

Spezialmodul "Robotik"

Dieses Spezialmodul kann zusätzlich zu den Hauptmodulen Automatisierungstechnik, Elektromaschinentechnik oder Fertigungstechnik absolviert werden. Die Robotik (oder Robotertechnik) befasst sich mit der Entwicklung und Steuerung von Robotern, also von Geräten/Maschinen, die - ähnlich wie ein Lebewesen - Umweltdaten und verschiedene Signale mit Sensoren erfassen (Bewegungen, Temperaturveränderungen, Licht, Töne usw.) und darauf auf bestimmte Weise reagieren können. Solche Roboter werden heute bereits in vielen Gebieten eingesetzt, vor allem in der industriellen Fertigung (Industrieroboter). Aber auch mobile Robotersysteme werden immer wichtiger, vor allem fahrerlose Transportsysteme in der Industrie; darüber hinaus gibt es heute Anwendungen bei Luft- und Raumfahrt, Feuerbekämpfung, Unterwasseroperationen, Kanalarbeiten, militärischen Einsätzen, Transportaufgaben, Überwachungsdiensten, Gebäudereinigung, Altenbetreuung/Krankenhaus ua. Das Spezialmodul "Robotik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Robotertechnik (z.B. Funktionsprinzip, Robotertypen, Anwendungsgebiete, Programmierung, Prozessüberprüfung, Instandhaltung); Aufbau/Funktion mobiler Robotersysteme (z.B. Antriebsarten); Programmierung von Robotern (Programmiersprachen, Programmaufbau, Programmverzweigung, Erstellen von Programmen, Testen von Programmen, Optimierung); Bahnsteuerung mobiler Robotersysteme (z.B. Sensorsteuerung, Steuerung mit Abstandssensoren zur Kollisionsvermeidung, Steuerung mit Bildverarbeitung von Kamerabildern); Greifersysteme (mechanische, pneumatische und elektrische Greifer, Sauggreifer, Greifer mit Drucküberwachung); Aufbauen/Umbauen und Testen von Robotersystemen; Instandhaltung, Wartung und Reparatur; Kundenberatung (Robotereinsatz, Bedienung).

 

Spezialmodul "SPS-Technik"

"SPS" ist die Abkürzung für "Speicherprogrammierbare Steuerung". Es handelt sich dabei um ein Gerät zur Steuerung/Regelung von Maschinen und Anlagen, das digital programmiert werden kann (in Programmiersprachen für Computer, z.B. C++). Das Spezialmodul "SPS-Technik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Programmiersprachen; Planung der Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerung; Programmieren; Optimierung und Änderung von SPS-Programmen, Anpassung der Programme an verschiedene Anforderungen; Errichten/Prüfen von SPS-Systemen; Suchen und Beheben von Fehlern/Mängeln/Störungen in SPS-Programmen; Erstellen von Konzepten und Programmen für die Mensch-Maschinen-Kommunikation.


 

Berufsprofil für Grundmodul "Mechatronik" + Hauptmodul "Elektromaschinentechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  1. Manuelles und maschinelles Wickeln von Spulen, Transformatoren und Motoren,
  2. Einlegen, Schalten und Aufnehmen von Wicklungen,
  3. Entstören von mechatronischen Geräten und Maschinen,
  4. Errichten, Inbetriebnehmen und Prüfen von mechatronischen Geräten und Maschinen nach Anleitungen und Plänen,
  5. systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an mechatronischen Geräten und Maschinen,
  6. Instandhalten und Warten von mechatronischen Geräten und Maschinen,
  7. Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheits- und Umweltstandards.

Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.

 

Hauptmodul "Elektromaschinentechnik"

MechatronikerInnen in der Elektromaschinentechnik stellen Elektromotoren sowie Geräte, Maschinen und Anlagen her, die mit Elektromotoren angetrieben werden und neben mechanischen auch elektrische bzw. elektronische Bauteile enthalten. Zu den wichtigsten Erzeugnissen gehören Wicklungen, elektrische Spulen, Elektromotoren, Transformatoren, Generatoren, Gleichrichter, Trennschalter, Antriebs- und Förderanlagen, Schalttafeln, Steuer- und Regelanlagen, Signal- ...

  • Aufbautraining Elektromobilität für Mechatroniker
    Ziele:
    Befähigungsprüfung
    Zielgruppe:
    Techniker
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Lehrausbildung
  • ab 25.06.2019
    Komplexe Systeme wie zum Beispiel Antriebsstränge oder Produktionsanlagen haben viele Stellgrößen, die oft voneinander abhängig sind. Manuell ist es daher nur mehr schwer möglich diese Systeme optimal zu steuern. Stattdessen werden Simulationsmodelle in Kombination mit Optimierungsverfahren eingesetzt um zum Beispiel optimale Steuerungsparameter zu finden. Die Voraussetzung dafür ist, dass leistungsfähige Simulationsmodelle für das System verfügbar sind. Rein datenbasierte Modelle können auch ohne genaue physikalische Beschreibung der Systeme nur aus Beobachtungsdaten erstellt werden und sind für eine optimierende Steuerung oft ausreichend. In diesem Kurs werden Konzepte und Methoden für die datenbasierte Modellierung behandelt.
    Ziele:
    TeilnehmerInnen erlangen ein Verständnis der Konzepte für Modellierung für Steuerung und Regelung. TeilnehmerInnen können beurteilen ob die notwendigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von datenbasierten Methoden für die Modellierung gegeben sind. TeilnehmerInnen kennen einfache Verfahren für datenbasierte Modellierung und können diese erfolgreich für optimierende Steuerung und Regelung komplexer Systeme anwenden.
    Zielgruppe:
    TechnikerInn, Elektroberufe, Mechatroniker,
    Voraussetzungen:
    HTL Ing. sowie 5 Jahre Berufserfahrung sowie technische Grundkenntnisse

    Institut:
    ROTAX Academy, RIC (Regionales Innovations Centrum) GmbH

    Wo:
    RIC GmbH Gunskirchen, ROTAX Academy

    Wann:
    25.06.2019 - 25.06.2019

  • ab 12.03.2019
    Grundlagen: elektrischer Stromkreis, elektrische Grundgrößen und deren praktische Messung mit dem Multimeter, Gerätetechnik: Theorie und praktische Übungen, Wirkung und Gefahren des elektrischen Stroms, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung, Gesetze und Vorschriften, Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen, Bedeutung von Typenschildangaben. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Fehlerspannung und Berührungsspannung, Potentialausgleich, Grundlagen der ÖVE-Vorschriften, Vorschriften zur Unfallverhütung.
    Ziele:
    Durch den Kursbesuch und die Abschlussprüfung gelten Sie gemäß ÖVE EN 50110-1 als "elektrotechnisch unterwiesene Person". Hinweis: Gemäß Gewerbeordnung § 32 sind Gewerbetreibende bereichsübergreifend zum Anschluss der von ihnen aufzustellenden Geräte und Betriebsmittel in geringem Umfang an von Elektrounternehmen hergestellten und geprüften Anschlüssen berechtigt. Diese Tätigkeiten dürfen nur von entsprechend ausgebildeten und erfahrenen Fachkräften durchgeführt werden. In diesem Kurs werden die notwendigen Kenntnisse, insbesondere jene im Bereich der elektrotechnischen Sicherheitsvorschriften, vermittelt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Durchführung weitergehender Arbeiten an elektrischen Anlagen Elektrounternehmen vorbehalten ist. Werden bei elektrischen Anlagen Mängel festgestellt, ist für deren Beseitigung ebenfalls ein Elektrounternehmen zuständig.
    Zielgruppe:
    Fachkräfte aus den Bereichen Tischlerei, Möbelhandel, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik sowie Mechatroniker, Schlosser, Landmaschinentechniker und Spengler.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossener Lehrberuf in den Bereichen Tischlerei, Möbelhandel, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik, Mechatronik, Schlosserei, Landmaschinentechnik oder Spenglerei.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    12.03.2019 - 04.04.2019

  • ab 17.05.2019
    Inhalte: - Geschichte - Motivation - Gesetzgebung als Voraussetzung - E-Fahrzeuge - Komponenten des Elektro-Antriebes - Hybridantriebe - Strukturen und Komponenten - Brennstoffzellenfahrzeuge - Bezug zu ausgeführten Projekten und käuflich erwerbbaren Fahrzeugen
    Ziele:
    Der/Die Teilnehmer/in versteht die Historie und die Motivation für alternative Antriebe. Die Teilnehmer/innen haben einen Überblick über Elektrofahrzeuge, Hybridfahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge bekommen und können die einzelnen Antriebsarten bewerten. Zudem lernen Sie die einzelnen Antriebsstrukturen und die Hauptkomponenten kennen. Die Teilnehmer/innen können am Ende die Antriebsarten und deren Vor- und Nachteile beurteilen.
    Zielgruppe:
    Elektroberufe, Metallberufe, Techniker/innen, Mechatroniker/innen, Facharbeiter/innen, Lieferanten
    Voraussetzungen:
    HTL Ing. sowie 5 Jahre Berufserfahrung technische Grundkenntnisse

    Institut:
    ROTAX Academy, RIC (Regionales Innovations Centrum) GmbH

    Wo:
    RIC GmbH Gunskirchen, ROTAX Academy

    Wann:
    17.05.2019 - 17.05.2019

  • ab 23.05.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    23.05.2019 - 25.05.2019

  • ab 16.05.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    16.05.2019 - 18.05.2019

  • ab 09.05.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    09.05.2019 - 11.05.2019

  • ab 11.04.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    11.04.2019 - 13.04.2019

  • ab 04.04.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    04.04.2019 - 06.04.2019

  • ab 21.03.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    21.03.2019 - 23.03.2019

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Besondere Handgeschicklichkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • 7 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnik-Kenntnisse
  • Hydrauliktechnik
  • Pneumatiktechnik
  • Schaltschrankbau
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung
  • Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Störungsbehebung bei Maschinen und Anlagen