zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
MechatronikerIn - Hauptmodul Alternative Antriebstechnik
Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Maschinenbau, Kfz, MetallAusbildungsform: Lehre
Hinweis
Der Lehrberuf "MechatronikerIn - Hauptmodul Alternative Antriebstechnik" gehört zum MODUL-Lehrberuf "Mechatronik", der insgesamt 6 Hauptmodule und 4 Spezialmodule hat:
HAUPTMODULE:
- Alternative Antriebstechnik
- Automatisierungstechnik: siehe MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik (Lehre)
- Elektromaschinentechnik: siehe MechatronikerIn - Hauptmodul Elektromaschinentechnik (Lehre)
- Fertigungstechnik: siehe MechatronikerIn - Hauptmodul Fertigungstechnik (Lehre)
- IT-, Digitalsystem- und Netzwerktechnik: siehe MechatronikerIn - Hauptmodul IT-, Digitalsystem- und Netzwerktechnik (Lehre)
- Medizingerätetechnik: siehe MechatronikerIn - Hauptmodul Medizingerätetechnik (Lehre)
SPEZIALMODULE:
- Additive Fertigung (Additive Manufacturing AM)
- Digitale Fertigungstechnik
- Robotik
- SPS-Technik
Das Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik" kann mit einem der folgenden Haupt- oder Spezialmodule des Lehrberufs "MechatronikerIn" kombiniert werden (Lehrzeitverlängerung auf 4 Jahre):
- Hauptmodul Automatisierungstechnik
- Hauptmodul Elektromaschinentechnik
- Spezialmodul Additive Fertigung (Additive Manufacturing AM)
- Spezialmodul Digitale Fertigungstechnik
- Spezialmodul Robotik
- Spezialmodul SPS-Technik
Berufsbeschreibung
Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.
Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik":
Unter dem Begriff "Alternative Antriebstechnik" versteht man den Antrieb von Maschinen und Fahrzeugen mit Motoren, die nicht ausschließlich mit Benzin oder Diesel betrieben werden, also vor allem Elektromaschinen oder Hybridantriebe (Hybridantriebe sind eine Kombination von Elektroantrieb und Benzin-/Dieselantrieb). Ein zentrales Anliegen der alternativen Antriebstechnik ist die Verringerung des Benzin-/Dieselverbrauchs und die Einsparung bzw. Rückgewinnung von Energie; eine wichtige Rolle kommt dabei den Energiespeicherungs- und Rückgewinnungstechnologien zu (Batterien, kinetische Energiespeicher, Bremsenergie-Rückgewinnung, Energiegewinnung beim Abwärtsfahren usw.). Die Aufgaben der MechatronikerInnen für alternative Antriebstechnik umfassen den Zusammenbau, die Inbetriebnahme und die Prüfung dieser Antriebssysteme und der dafür benötigten Aggregate (Aggregate sind in der alternativen Antriebstechnik eine Kombination aus Benzinmotor, Elektromotor, Getriebe und Antriebswelle) sowie deren Wartung und Reparatur. Sie fertigen teilweise auch Bauteile, Geräte und Konstruktionen der alternativen Antriebstechnik selbst an. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Information und Beratung der KundInnen über alternative Antriebssysteme.
Kombinierbare SPEZIALMODULE (Lehrzeitverlängerung auf 4 Jahre):
Spezialmodul "Additive Fertigung (Additive Manufacturing AM)":
Bei der "Additiven Fertigung" (auch bekannt als "3D-Druck") entsteht das (dreidimensionale) Werkstück, indem Schicht für Schicht Material (vor allem Kunststoffe) aufgetragen wird (Schichtbauprinzip). 3D-Drucker werden hauptsächlich in der Industrie, im Modellbau und in der Forschung eingesetzt (Fertigung von Modellen, Mustern, Prototypen uä.). Die Ausbildung in diesem Spezialmodul vermittelt Kenntnisse in der Vorbereitung des additiven Fertigungsprozesses, in der Bedienung der betriebsspezifischen Maschinen und Anlagen zur Additiven Fertigung, in der Durchführung und Überwachung des Fertigungsprozesses sowie in der Prüfung und Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile (z.B. Entfernen der Stützkonstruktionen, Oberflächenbehandlung, Wärmebehandlung, mechanische Bearbeitung).
Spezialmodul "Digitale Fertigungstechnik":
In der digitalen Fertigungstechnik geht es um die Erstellung und den Einsatz von Programmen zur Steuerung von Robotern oder Cobots (Abkürzung für "kollaborativer Roboter", das ist ein Industrieroboter, der mit den Fachkräften gemeinsam arbeitet). Im Umfeld der digitalen Fertigung besteht eine spezielle Softwaresystemlandschaft (Programme, Steuerungen usw.), die man gut kennen muss, um daraus entsprechende Software oder andere digitale Anwendungen auswählen und verwenden zu können. Bei der Zusammenstellung bzw. Erstellung solcher Programmabläufe ist es erforderlich, laufend Tests durchzuführen; diese erfolgen in Form von Bearbeitungssimulationen (probehalber Einsatz des Programms) für den gesamten Ablauf eines endgültigen Programms. Ein wichtiger Punkt ist auch die Zusammenarbeit mit den Robotern oder Cobots, die erst erlernt und geübt werden muss, indem Positionier- oder Greifarbeiten mit ihnen durchgeführt werden.
Spezialmodul "Robotik":
Die Robotik (oder Robotertechnik) befasst sich mit der Entwicklung und Steuerung von Robotern, also von Geräten/Maschinen, die - ähnlich wie ein Lebewesen - Umweltdaten und verschiedene Signale mit Sensoren erfassen (Bewegungen, Temperaturveränderungen, Licht, Töne usw.) und darauf auf bestimmte Weise reagieren können. Solche Roboter werden heute bereits in vielen Gebieten eingesetzt, vor allem in der industriellen Fertigung (Industrieroboter). Aber auch mobile Robotersysteme werden immer wichtiger, vor allem fahrerlose Transportsysteme in der Industrie; darüber hinaus gibt es heute Anwendungen bei Luft- und Raumfahrt, Feuerbekämpfung, Unterwasseroperationen, Kanalarbeiten, militärischen Einsätzen, Transportaufgaben, Überwachungsdiensten, Gebäudereinigung, Altenbetreuung/Krankenhaus ua. Das Spezialmodul "Robotik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Robotertechnik (z.B. Funktionsprinzip, Robotertypen, Anwendungsgebiete, Programmierung, Prozessüberprüfung, Instandhaltung); Aufbau/Funktion mobiler Robotersysteme (z.B. Antriebsarten); Programmierung von Robotern (Programmiersprachen, Programmaufbau, Programmverzweigung, Erstellen von Programmen, Testen von Programmen, Optimierung); Bahnsteuerung mobiler Robotersysteme (z.B. Sensorsteuerung, Steuerung mit Abstandssensoren zur Kollisionsvermeidung, Steuerung mit Bildverarbeitung von Kamerabildern); Greifersysteme (mechanische, pneumatische und elektrische Greifer, Sauggreifer, Greifer mit Drucküberwachung); Aufbauen/Umbauen und Testen von Robotersystemen; Instandhaltung, Wartung und Reparatur; Kundenberatung (Robotereinsatz, Bedienung).
Spezialmodul "SPS-Technik"
"SPS" ist die Abkürzung für "Speicherprogrammierbare Steuerung". Es handelt sich dabei um ein Gerät zur Steuerung/Regelung von Maschinen und Anlagen, das digital programmiert werden kann (in Programmiersprachen für Computer, z.B. C++). Das Spezialmodul "SPS-Technik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Programmiersprachen; Planung der Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerung; Programmieren; Optimierung und Änderung von SPS-Programmen, Anpassung der Programme an verschiedene Anforderungen; Errichten/Prüfen von SPS-Systemen; Suchen und Beheben von Fehlern/Mängeln/Störungen in SPS-Programmen; Erstellen von Konzepten und Programmen für die Mensch-Maschinen-Kommunikation.
Berufsprofil für Grundmodul "Mechatronik" + Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik" gemäß Ausbildungsordnung:
- Zusammenbauen, Inbetriebnehmen und Prüfen von alternativen Antriebsystemen wie z.B. Elektromaschinen, Hybridantrieben sowie der dafür benötigten Aggregate,
- systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an alternativen Antriebsystemen wie zB Elektromaschinen, Hybridantrieben sowie an den dafür benötigten Aggregaten,
- Instandhalten und Warten von alternativen Antriebssystemen wie zB Elektromaschinen, Hybridantrieben sowie der dafür benötigten Aggregate,
- Anfertigen von Bauteilen und Geräten nach Zeichnungen und Skizzen sowie Herstellen von Konstruktionen inklusive Oberflächenschutz entsprechend Qualitäts- und Kostenanforderung,
- Einweisen, Informieren und Beraten der Kunden und Kundinnen über alternative Antriebsysteme,
- Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards.
MechatronikerIn - Hauptmodul Alternative Antriebstechnik im Berufslexikon
Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.
Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik":
Unter dem Begriff "Alternative Antriebstechnik" versteht man den Antrieb von Maschinen und Fahrzeugen mit Motoren, die nicht ausschließlich mit Benzin oder Diesel betrieben werden, also vor allem Elektromaschinen oder Hybridantriebe (Hybridantriebe sind eine Kombination von Elektroantrieb und Benzin-/Dieselantrieb). Ein zentrales Anliegen der alternativen Antriebstechnik ist die Verringerung des Benzin-/Dieselverbrauchs und die Einsparung bzw. Rückg…
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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Aufbautraining Elektromobilität
Aufbautraining Elektromobilität für MechatronikerZiele:
BefähigungsprüfungZielgruppe:
TechnikerVoraussetzungen:
Abgeschlossene LehrausbildungInstitut:
ENSENSO Ingenieure für Energie und EffizienzWo:
Linz -
SPS-Techniker und Programmierer
Dieser Kurs verbindet technisches Fachwissen mit praxisnaher SPS-Programmierung. Du entwickelst automatisierte Abläufe mit dem TIA-Portal, setzt strukturierte Bausteine ein und programmierst Steuerungen mit KOP, FUP und AWL. Besonderes Augenmerk liegt auf der Integration komplexer Funktionen, der Ablaufoptimierung sowie der Kommunikation zwischen HMI und SPS. Auch Diagnose, Simulation und Tests mit Factory IO sind Teil der Inhalte. Wenn Du die Abschlussprüfung bestehst, erhältst Du ein IHK-Zertifikat - ein anerkannter Nachweis für Deine Qualifikation im Bereich der industriellen Automatisierung. - Programmieren anspruchsvoller Steuerungsaufgaben mit KOP, FUP, AWL - Verwendung modularer Bausteinstrukturen: FC, FB, DB - Arbeiten mit Schrittketten, Ablaufsteuerungen und Verzweigungslogik - Diagnose und Fehleranalyse mit systeminternen TIA-Tools - Simulation von Steuerungsverhalten mit Factory IO - Integration und Kommunikation zwischen SPS und Visualisierung (HMI, WinCC) - Effiziente Strukturierung großer Programme (Bausteinhierarchien, Bibliotheken) - Grundlagen in SCL: Programmfluss, Bedingungen, Schleifen - Technische Umsetzung industrieller Prozesse im realen und virtuellen UmfeldZiele:
SPS-Programmierung, TIA-Portal, Siemens S7, Industrie 4.0, WinCC, SPS-Weiterbildung, SPS-Kurs, Automatisierungstechnik, Steuerungstechnik, SPS-Techniker, Inbetriebnahme, SPS-Wartung, Automatisierungsgeräte, SPS-Steuerungssysteme, Funktionale Sicherheit, Steuerungsprozesse optimieren, SPS-Logik programmieren, Fehlerbehebung SPS, SCL-Programmierung, Virtuelle SPS-Inbetriebnahme, SPS mit Factory IO, SPS-Programm testen, Grundlagen SPS, SPS fortgeschrittene Techniken, SPS-Anwendungen, SPS-Tia-Portal Kurse, Programmierung Anlagensteuerung, PC-basierte SPS-Visualisierung, SPS-Programmorganisation, SPS-Kurse onlineZielgruppe:
Fachkräfte mit technischen Grundkenntnissen, die sich gezielt im Bereich der SPS-Programmierung weiterentwickeln möchten. Ideal für Elektroniker, Mechatroniker oder Anlagentechniker mit Berufserfahrung, die künftig programmiertechnische Aufgaben in der Automatisierungstechnik übernehmen wollen.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
SPS-Programmierung mit Siemens Step 7 für Mechatroniker
In dieser Weiterbildung vertiefst Du Dein Wissen in der SPS-Programmierung und industriellen Automatisierung mit Siemens Step 7. Du entwickelst Steuerungsprogramme nach DIN EN 61131-3, nutzt Variablen und Datentypen und optimierst logische Abläufe für Maschinen und Anlagen. Du arbeitest mit Funktionsbausteinen, implementierst Zeit- und Vergleichsfunktionen und setzt Speichertechniken für effiziente Steuerungsprozesse ein. Zudem erstellst Du Visualisierungen für HMI-Panels, integrierst Alarmsysteme und entwickelst intuitive Benutzeroberflächen zur Prozessüberwachung. Mit Factory IO simulierst Du Produktionsanlagen, testest Steuerungskonzepte und analysierst Automatisierungsprozesse. In diesem Kurs entwickelst Du praxisnahe Lösungen für die digitale Steuerung und Optimierung industrieller Abläufe. Der Kurs ist in sechs Module gegliedert: Modul 1: Grundlagen: SPS-Systeme und Ein-/Ausgangsmodule überwachen und steuern Prozesse. Einführung in Funktionsweise und Arbeitsweise: - Aufbau und Funktion von Automatisierungseinrichtungen - Programmiersprachen gemäß DIN EN 61131-3 - Projektierung mit Siemens Step 7 - Variablen, Datentypen, Zahlensysteme - Logische Funktionen - Programmierung mit Siemens Step 7 Modul 2: Automatisierungstechnik: SPS steuert industrielle Prozesse, bestehend aus Speicher, Prozessor und Ein-/Ausgängen. - Bibliotheken und Programmstrukturen - Multiinstanzen von Zählern und Timern - Arbeiten mit FC, FB und DB - Vergleichs- und Zeitfunktionen - Flankenauswertung, Speicherfunktionen Modul 3: Siemens Step 7 - Prozessvisualisierung: Siemens Step 7 entwickelt Benutzeroberflächen für SPS-Systeme. - Systemmeldungen, Rezepturen - Warnungen, Alarme und Meldungen - Animationen und Bildwechsel - Musterprojekte und Bildschirmmasken - Integration der Visualisierung mit Basic-Panels und Siemens Step 7 Modul 4: Factory IO und Industrie 4.0: Factory IO simuliert und steuert virtuelle 3D-Industrieanlagen. - Pick und Place- und Palettierer-Anlagen - Automatisierung mit Factory IO und SPS - Virtuelle SPS (PLCSim) - Prozesssimulationen (PLC-LAB) - Projektarbeit, SCL-Anwendungen, spezielle Baugruppen Modul 5: Projektarbeit / Wiederholung / Prüfungsvorbereitung: Automatisierte Pick und Place- und Palettierer-Lösungen. - Datentypen, Multiinstanzen - GDB, Merker, IDB-Gültigkeitsbereiche - HMI, Factory IO, Zahlensysteme - Bausteinhierarchien, Schrittketten Modul 6: Structured Control Language (SCL): SCL-Editor für komplexe Steuerungsabläufe. - Einführung in den SCL-Editor - Prozesssimulation mit Factory IO - Übungen mit TIA, PLCSim - Projekte mit SCL und Factory IO - Einfache und erweiterte Anweisungen - Flankenauswertung, Konstanten, Konvertierungen - Mathematische Funktionen, Operatoren - Programmsteuerung (IF, CASE, FOR, WHILE, Repeat UNTIL, GOTO) - Schieben und RotierenZiele:
SPS-Programmierung, TIA Portal, Automatisierungstechnik, Industrie 4.0, Prozessvisualisierung, Automatisierungssysteme, SPS-Systeme, TIA Portal Programmierung, Projektierung TIA Portal, Variablen Datentypen, Logische Funktionen SPS, Multiinstanzen, FC FB DB, Zeitfunktionen SPS, Flankenauswertung, Speicherfunktionen, Benutzeroberflächen SPS, Systemmeldungen Rezepturen, Animationen TIA Portal, Factory IO, Virtuelle SPS PLCSim, Prozesssimulationen, Structured Control Language, SCL-Editor, SCL TIA Portal, Pick and Place, Palettieranlagen, HMI Integration, BausteinhierarchienZielgruppe:
Das Kursangebot richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich SPS-Programmierung mit WinCC für Mechatroniker. Ingenieur:innen, Techniker:innen und Fachkräfte aus Fabrikplanung, Anlagenkonzeption und verwandten Branchen sind eingeladen, ihr Wissen in SPS und Industrie 4.0 zu erweitern. In den Kursen "SPS-Programmierung: Factory IO und Strukturen (Funktionen)" können die Teilnehmenden ihre SPS-Programmierfähigkeiten verbessern und mehr über die Implementierung von Industrie-4.0-Lösungen erfahren.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
Einzelsprachtraining Deutsch für den Beruf: Mechatronik - Aufbaukurs
Vertiefung des Fachwortschatzes in der Mechatronik: - Erweiterung von Begriffen zu Automatisierungstechnik, Steuerungssystemen und Robotik - Fachsprache für die Diagnose und Fehlerbehebung in mechatronischen Systemen - Kommunikation zu hochentwickelten Maschinen, Sensoren und Aktuatoren Mündliche Kommunikation - Vertiefung: - Professionelle Gespräche mit Kollegen, Ingenieuren und Kunden über komplexe mechatronische Systeme und Lösungen - Erläuterung von Systemkonfigurationen, technischen Anpassungen und Problemlösungen - Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen (z.B. bei Störungen, Systemausfällen oder Kundenspezifikationen) Schriftliche Kommunikation in der Mechatronik: - Detaillierte Dokumentation von Systemdiagnosen, Wartungsberichten und Fehlerprotokollen - Erstellung von Schaltplänen, Installationshandbüchern und Reparaturanweisungen - Verfassen von Berichten über Systemtests, Messungen und Performanceanalysen Lesen und Verstehen komplexer Mechatronikdokumentationen: - Verstehen und Auswerten von komplexen Schaltplänen, Softwaredokumentationen und Steuerungsprogrammen - Lesen von Sicherheitsvorschriften, Wartungsprotokollen und Messwertberichten - Interpretation von Normen und technischen Spezifikationen für mechatronische Systeme Grammatik und Satzbau für die Mechatronik: - Vertiefung komplexer Satzstrukturen und Fachterminologie - Anwendung von Zeitformen (Präsens, Perfekt, Präteritum, Futur) in der technischen Kommunikation - Präzises Formulieren von Anweisungen, Problembeschreibungen und Lösungen in der Fachsprache Praktische Übungen und Rollenspiele: - Simulation von Besprechungen zu Systemdiagnosen, Reparaturen und technischen Anpassungen - Übung der Kommunikation bei der Zusammenarbeit im Team und mit Kunden - Feedback zur Anwendung der Fachsprache und Verbesserung der Verständlichkeit Hörverstehen und Aussprachetraining: - Verbesserung des Hörverständnisses bei komplexen Anweisungen, Diagnosen und Systembesprechungen - Training der präzisen Aussprache von Fachbegriffen, Prozessabläufen und technischen DetailsZiele:
Deutsch für Mechatronik, Fachsprache Mechatronik, Kommunikation Mechatronik, Mechatronik Grundbegriffe, Mechanik Begriffe, Elektrik Begriffe, Elektronik Vokabular, Montagekommunikation, Inbetriebnahme Kommunikation, Wartung mechatronische Systeme, Anweisungen Mechatronik, mündliche Kommunikation Technik, schriftliche Kommunikation Mechatronik, technische Auftragsformulare, Mechatronik Wartungsprotokolle, Arbeitsschritte dokumentieren, Reparaturdokumentation, Schaltpläne lesen, technische Zeichnungen verstehen, Mechatronik Handbücher, Sicherheitsvorschriften Mechatronik, technische Dokumentationen erstellen, Mechatronik Grammatik, Satzbau Mechatronik, Rollenspiele Mechatronik, Hörverstehen Mechatronik, Aussprachetraining Mechatronik, MechatronikerZielgruppe:
Das Einzelsprachtraining "Deutsch für den Beruf: Mechatronik - Aufbaukurs" richtet sich an Fachkräfte aus der Mechatronik, die ihre Deutschkenntnisse auf ein fortgeschrittenes Niveau erweitern möchten. Der Kurs vertieft die Fachterminologie und fördert die sichere Kommunikation in komplexeren Arbeitssituationen, wie der Planung, Wartung und Fehlerbehebung mechatronischer Systeme sowie der Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
Einzelsprachtraining Englisch für den Beruf: Mechatronik - Aufbaukurs
Vertiefung des Fachwortschatzes für Mechatronik: - Erweiterung von Begriffen zu fortgeschrittenen mechanischen, elektrischen und elektronischen Systemen - Fachbegriffe zu Automatisierungstechnik, Robotik, Steuerungen, Sensoren, Aktuatoren und deren Integration in komplexe Systeme Mündliche Kommunikation - Vertiefung: - Kommunikation bei der Präsentation von technischen Lösungen, Systemdesigns und Automatisierungsprozessen - Besprechungen zu Projekten, technischen Anforderungen und der Lösung von komplexeren technischen Problemen - Diskussion zu den Anwendungsmöglichkeiten von Robotern und Maschinensteuerungen in verschiedenen Industrien Schriftliche Kommunikation für Mechatronik: - Erstellen von detaillierten technischen Berichten, Wartungsprotokollen und Systemanalysen - Verfassen von präzisen E-Mails zu komplexen Reparaturanfragen, Projektplänen und technischen Problemen - Schreiben von Bedienungsanleitungen, Installationsanweisungen und Sicherheitshinweisen für mechatronische Systeme Lesen und Verstehen komplexer technischer Texte: - Verstehen von technischen Handbüchern, Datenblättern, Schaltplänen und Systemdokumentationen - Lesen von Analysen zu automatisierten Prozessen, Systemüberwachungen und Robotereinsätzen - Analyse von technischen Studien, Marktberichten und Forschungsergebnissen zur Mechatronik Grammatik und Satzbau für Mechatronik: - Anwendung komplexerer Satzstrukturen und präziser Fachterminologie in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation - Formulierung von klaren, strukturierten Berichten, Anleitungen und Präsentationen zu mechatronischen Systemen - Verbesserung der Argumentation und Klarheit bei der Darstellung von technischen Prozessen und Lösungen Praktische Übungen und Rollenspiele: - Simulation von Besprechungen zur Planung und Umsetzung von Automatisierungsprojekten und Systemintegrationen - Übung der Kommunikation bei der Präsentation von komplexen technischen Lösungen, Roboteranwendungen und Steuerungssystemen - Rollenspiele zur Diskussion von technischen Problemen und der Koordination von Reparaturen oder Systemupgrades Hörverstehen und Aussprachetraining: - Verbesserung des Hörverständnisses bei fortgeschrittenen Gesprächen über Robotersteuerungen, Automatisierungssysteme und Systemoptimierungen - Aussprachetraining für präzise und professionelle Kommunikation bei der Erklärung von komplexen technischen Prozessen und der Integration von MechatroniksystemenZiele:
Englisch für Mechatroniker, Mechatronik Englischkurs, Fachenglisch Mechatronik, Technisches Englisch Mechatronik, Englischkurs für Mechatroniker, Englisch Lernen Mechatronik, Mechatronik Sprachtraining, Berufliches Englisch Mechatronik, Mechatronik Fachvokabular Englisch, Englisch Fortgeschrittene Mechatronik, Englischkurs Fachterminologie Mechatronik, Kommunikationstraining Mechatronik, Mechatronik Technische Berichte Englisch, Systemanalyse Englisch Mechatronik, Mechatronik Präsentationen Englisch, Mechatronik E-Mails Englisch, Technische Dokumentation Englisch Mechatronik, Mechatronische Systeme Englischkurs, Automatisierungstechnik Englischkurs, Mechatronik Schriftverkehr Englisch, Mechatronik Berufsspezifisches Englisch, Mechatronik Verhandlungen Englisch, Mechatronik Besprechungen Englisch, Englisch Training Mechatronik, Technische Diskussionen Englisch Mechatronik, Mechatronik Vokabular aufbauen, Grammatik für Mechatronik, Robotik Englischkurs, Mechatronik Industrie EnglischZielgruppe:
Das Einzelsprachtraining "Englisch für den Beruf: Mechatronik - Aufbaukurs" richtet sich an Fachkräfte aus der Mechatronik, die ihre Englischkenntnisse auf ein fortgeschrittenes Niveau erweitern möchten. Der Kurs vertieft die Fachterminologie und fördert die sichere Kommunikation in komplexeren Arbeitssituationen, wie der Planung und Wartung von mechatronischen Systemen, der Fehlerbehebung und der Zusammenarbeit mit internationalen Teams und Kunden.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
Prüfungsvorbereitung Fachgespräch Praktische elektrische Prüfungsvorbereitung für Mechatroniker, Elektrotechniker Schwerpunkt: Anlagen- und Betriebstechnik (H3)
Klären der offenen Fragen aus dem Fragenkatalog Elektrobetriebstechnik und Elektroanlagentechnik, simulieren der Prüfungssituation
Institut:
Bildungszentrum Lenzing GmbHWo:
Bildungszentrum Lenzing -
Praktische mechanische Prüfungsvorbereitung für Mechatroniker, Elektrotechniker Schwerpunkt: Anlagen- und Betriebstechnik (H3) und/oder Schwerpunkt: Automatisierungs- und Prozessleittechnik (H4)
Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung! Auffrischen der Fertigkeiten die im Rahmen der mechanischen Lehrabschlussprüfung benötigt werden. Anfertigen von prüfungsähnlichen Werkstücken.
Institut:
Bildungszentrum Lenzing GmbHWo:
Bildungszentrum Lenzing -
Praktische elektrische Prüfungsvorbereitung für Mechatroniker, Elektrotechniker Schwerpunkt: Anlagen- und Betriebstechnik (H3) und/oder Schwerpunkt: Automatisierungs- und Prozessleittechnik (H4)
Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung! Durchführen von prüfungsähnlichen Verdrahtungsarbeiten, Durchführen der Isolationsprüfung, Fehlersuche.Voraussetzungen:
Der Teilnehmer muss eine Verdrahtungsarbeit nach Plan durchführen könnenInstitut:
Bildungszentrum Lenzing GmbHWo:
Bildungszentrum Lenzing -
Prüfungsvorbereitung SPS für Mechatroniker, Elektrotechniker Schwerpunkt: Anlagen- und Betriebstechnik (H3) und/oder Schwerpunkt: Automatisierungs- und Prozessleittechnik (H4)
Wiederholung des Lehrstoffes SPS-Grundlagen, Durchführen von prüfungsähnlichen Aufgaben auf Prüfungsniveau der Lehrabschlussprüfung.
Institut:
Bildungszentrum Lenzing GmbHWo:
Bildungszentrum Lenzing -
Digitaltechnik - Grundlagen der Digitalelektronik und Mikrocontrollertechnik
KI - Künstliche Intelligenz, Smart Factory oder Industrie 4.0: Diese Schlagwörter beschreiben den Wandel der Wirtschaft in die Digitalisierung. Das Wissen der Digitaltechnik ist bei diesem Wandel eine unverzichtbare Grundlage. In vielen Bereichen geht es um die Umwandlung von analogen Informationen in digitale, die Weiterverarbeitung, die Zwischenspeicherung und die Rückgabe der Ergebnisse in die analoge Welt. Generell hilft die Digitaltechnik Abläufe zu beschleunigen, zu variieren und somit zu vergünstigen. Dadurch entstehen Vorteile für den Kunden wie auch für den Hersteller. Für den richtigen Einsatz der Digitaltechnik in den Unternehmen bedarf es aber gut ausgebildeter Fachkräfte, die den Wandel der analogen in die digitale Technik verantworten oder sogar Schaltungen entwerfen und umsetzen. Sie können sich mit dem Fernlehrgang »Digitaltechnik – Grundlagen der Digitalelektronik und Mikrocontrollertechnik« zu einer echten Fachkraft qualifizieren und Ihre Berufschancen stark verbessern.Ziele:
Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle Kenntnisse und Fähigkeiten der Digitaltechnik zu vermitteln, damit Sie als verantwortliche Fachkraft in der beruflichen Praxis digitaltechnische Probleme und Zusammenhänge verstehen, analysieren und lösen können.Zielgruppe:
Der Lehrgang soll den bestehenden Bedarf an qualifizierten Digitaltechnik-Fachkräften decken und richtet sich an - erfahrene und angehende Facharbeiter und Gesellen der elektrotechnischen Berufe, die ein solides Grundlagenwissen für den Einstieg in die Digitaltechnik benötigen oder die sich auf die Abschlussprüfung vorbereiten - Facharbeiter oder Auszubildende in den IT-Berufen (z. B. IT-Systemelektroniker oder Fachinformatiker), die verstehen wollen, was sich „hinter den Kulissen” von Computern, Smartphones, Tablets und anderen Geräten wirklich abspielt - Kfz-Mechatroniker, die mit der Digitalisierung der verschiedenen Fahrzeugmodelle und -typen Schritt halten wollen - Techniker, Ingenieure und technische Kaufleute (z. B. IT-Kaufleute), die auf angrenzenden Fachgebieten tätig sind - Lehrkräfte für Physik und andere naturwissenschaftliche sowie technische Fächer, die Erfahrungen in der Digitaltechnik in ihren Unterricht einbauen wollen - Schüler und Studenten, die ein umfassendes Grundlagenwissen für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium erwerben wollen - Angestellte und Mitarbeiter, die bereits erste Erfahrungen im Bereich Digitaltechnik in Unternehmen und Organisationen gesammelt haben und diese vertiefen wollen - Betriebe und Unternehmen jeder Art, die eigene Mitarbeiter im Bereich Digitaltechnik praxisnah und qualifiziert ausbilden wollen - jeden, der durch Steigerung seiner Qualifikation eine höhere Wertschätzung an seiner Arbeitsstelle und Einkommensverbesserungen anstrebt oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchteVoraussetzungen:
Für die Teilnahme an diesem Lehrgang müssen Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Sie sollten über einen gesunden Menschenverstand und die Bereitschaft verfügen, eingefahrene Dinge und Situationen auch einmal von einer anderen Seite zu beleuchten. Neben einer methodischen und analytischen Denkweise sollten Sie über PC-Grundlagen-Kenntnisse verfügen. Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn Sie gewisse elektrotechnische und elektronische Schul- und Grundkenntnisse haben. Außerdem sollten Sie einen herkömmlichen PC mit Windows-Betriebssystem und Internet-Zugang besitzen.Institut:
Fernschule WeberWo:
Fernstudium
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 17 fachliche berufliche Kompetenzen
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5
Arbeit mit Geräten, Maschinen und Anlagen
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Arbeit mit elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen (1)
- Wartung von Produktionsanlagen
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Mess- und Testgeräte (1)
- Bedienung von Mess- und Testgeräten
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Montage von Maschinen und Anlagen (2)
- Montage hydraulischer und pneumatischer Systeme
- Montage von Baugruppen und Bauteilen
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Pneumatische Steuerungssysteme (1)
- Wartung von pneumatischen Steuerungssystemen
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Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen (3)
- Erstellung von Wartungsplänen
- Protokollieren von Wartungsarbeiten
- Störungsbehebung bei Maschinen und Anlagen
-
Arbeit mit elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen (1)
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1
Arbeit mit Plänen, Skizzen und Modellen
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Arbeit mit technischen Handbüchern (1)
- Arbeit mit Montageanleitungen
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Arbeit mit technischen Handbüchern (1)
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4
Automatisierungstechnik
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Automatisierungstechnik-Software (1)
- TIA Portal
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Produktionsautomatisierung (2)
- Optimierung von Automatisierungssystemen
- Wartung von Automatisierungssystemen
-
Prozessleittechnik (1)
- Wartung von elektronischen Prozessleitsystemen
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Robotik (2)
- Industrieroboter
- Installation von Robotersystemen
-
Automatisierungstechnik-Software (1)
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2
Bereichsübergreifende Werkstoffbe- und -verarbeitungskenntnisse
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Fertigungstechnik (1)
- Fertigungssysteme
- Händische Werkstoffbearbeitung
-
Fertigungstechnik (1)
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1
Betriebssystemkenntnisse
-
Systemadministration (1)
- Ferndiagnose
-
Systemadministration (1)
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2
Elektrische Energietechnikkenntnisse
- Elektrische Antriebstechnik
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Elektrische Energieerzeugung und -verteilung (1)
- Überprüfung von elektrischen Schutzmaßnahmen
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3
Elektroinstallation und Elektrohandwerk
- Durchführung von Elektroinstallationen
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Elektroleitungsbau (2)
- Anschließen von Leitungen
- Dimensionierung von Leitungen
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Verdrahtung und Verkabelung (2)
- Kabelkonfektionierung
- Verdrahtung und Verkabelung von Bauteilen
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4
Elektronikkenntnisse
- Analogtechnik
-
Bustechnik (1)
- Analyse von CAN-Netzwerken
-
Digitaltechnik (1)
- Digitale Signalverarbeitung
- Funktionsüberprüfung an elektronischen Anlagen
-
3
Elektrotechnikkenntnisse
-
Elektroanlagenbau (1)
- Lesen von Schaltplänen
- Elektromechanik
-
Mechatronik (8)
- Aktuatorik
- Kfz-Mechatronik
- Mikromechatronik
- Produktionsmechatronik
- Reparatur von mechatronischen Bauteilen
- Überprüfung von mechatronischen Bauteilen
- Wartung von mechatronischen Bauteilen
- Zusammenbau von mechatronischen Bauteilen
-
Elektroanlagenbau (1)
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1
Fahrzeugtechnik-Kenntnisse
-
Alternative Fahrzeugtechnik (1)
- Elektromobilität
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Alternative Fahrzeugtechnik (1)
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1
Fuhrpark-Management
- Wartung von Fuhrparks
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4
Maschinenbaukenntnisse
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Antriebstechnik (3)
- Entwicklung von Hybridantrieben
- Hybridtechnik
- Reparatur von Hybridantrieben
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CAD-Systeme Maschinenbau (1)
- Siemens NX
- Fluidtechnik
- Sondermaschinenbau
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Antriebstechnik (3)
-
3
Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
- Kalibrierung
-
Messtechnik (1)
- Sensorik
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Steuerungs- und Regelungstechnik (3)
- Optimierung von programmierbaren Steuerungen
- Steuerelektronik
- Steuerungen
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1
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
- Fehleranalyse
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1
Texterstellung und -bearbeitung
-
Technisches Schreiben (1)
- Erstellung von technischen Dokumentationen
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Technisches Schreiben (1)
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1
Unfallschutz- und Arbeitsplatzsicherheitskenntnisse
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Sicherheitsvorschriften (1)
- Einhaltung von Sicherheitsvorschriften
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Sicherheitsvorschriften (1)
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2
Wissenschaftliches Fachwissen Technik und Formalwissenschaften
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Formalwissenschaften (1)
- MatLab
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Ingenieurwissenschaften (4)
- Anlagensimulation
- Hydraulik
- Pneumatik
- Simulink
-
Formalwissenschaften (1)
- 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Bereitschaft zur Schichtarbeit
- Einsatzbereitschaft
- Lernbereitschaft
-
1
Problemlösungsfähigkeit
- Innovatives Denken
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Technisches Verständnis
- Verantwortungsbewusstsein
- 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Automatisierungstechnik
- Maschinenbaukenntnisse
- Netzwerktechnik-Kenntnisse
- Antriebstechnik
- Bedienung von CNC-Maschinen
- Bussysteme
- C
- Datenbankmanagementsysteme
- Fehleranalyse
- Hydrauliktechnik
- Kfz-Mechatronik
- MatLab
- Pneumatiktechnik
- Prozessleittechnik
- Simulink
- SPS-Programmierung
- Steuerungs- und Regelungstechnik
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



