GeoinformatikerIn

Berufsbereiche: Informationstechnologie / Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.590,- bis € 2.960,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Geoinformatik ist ein interdisziplinäres Gebiet zwischen Geowissenschaft und Angewandter Informatik (vor allem Geografie und Geodäsie).

GeoinformatikerInnen programmieren Anwendungen zur Nutzung Geografischer Informationssysteme (GIS). Sie wirken bei der Entwicklung von Software für boden-, flugzeug- und satellitengestützten Mess- und Aufnahmeverfahren mit.

Für den Aufbau räumlicher Informationssysteme übernehmen sie Tätigkeiten bei der Modellierung und Kommunikation räumlicher Daten. Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Algorithmen. Sie übernehmen die digitale Erfassung, Analyse, Interpretation, Verarbeitung und Visualisierung von geografischen Informationen.

Dazu gehört deren Darstellung und Vermittlung in Form von Karten und interaktiven kartographischen Informationssystemen. Als Basis dienen sogenannter geo-referenzierte Daten aus hochauflösenden Luft- und Satellitenbildern (LiDAR), 3D-Stadtmodellen und GPS-Navigationsdaten. Diese Daten enthalten Informationen über Boden, Wasser, Siedlungsräume, Verkehrs- und Energieflüsse.

Das Einsatzgebiet ist breit und umfasst die Software-Entwicklung und Anwendung von Programmen z.B. für

  • Planung: Umweltplanung, Logistik, Routen- und Einsatzplanung
  • Monitoring: Umweltmonitoring
  • Informationsdienste: Z.B. für den Tourismus, Raumplanung
  • Simulation: Steuerung von Bau- und Industrieprozesse
  • Messwesen: Grundbuch- und Landesvermessung, Landvermessung
  • Risikoberechnung: Naturgefahren (Erdbeben, Hochwasser), Kontrolle von Staudämmen
  • Analyse: Z.B. GIS-Kriminalanalyse, Straftaten geografisch visualisieren und analysieren, Auswertung von videoüberwachten Bereichen

 

Siehe die Berufe InformatikerIn und VermessungstechnikerIn (Höhere Geodäsie).

Geoinformatik ist ein interdisziplinäres Gebiet zwischen Geowissenschaft und Angewandter Informatik (vor allem Geografie und Geodäsie).

GeoinformatikerInnen programmieren Anwendungen zur Nutzung Geografischer Informationssysteme (GIS). Sie wirken bei der Entwicklung von Software für boden-, flugzeug- und satellitengestützten Mess- und Aufnahmeverfahren mit.

Für den Aufbau räumlicher Informationssysteme übernehmen sie Tätigkeiten bei der Modellierung und Kommunikation räumlicher Daten. Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Algorithmen. Sie übernehmen die digitale Erfassung, Analyse, Interpretation, Verarbeitung und Visualisierung von geografischen Informationen.

Dazu gehört deren Darstellung und Vermittlung in Form von Karten und interaktiven kartographischen Informationssystemen. Als Basis dienen sogenannter geo-referenzierte Daten aus hochauflösenden Luft- und Satellitenbildern (LiDAR), 3D-Stadtmodellen und GPS-Navigationsdaten. Diese Daten enthalten Informationen über Boden, Wasser, Siedlungsräume, Verkehrs- und Energieflüsse.

Das Einsatzgebiet ist breit und umfasst die Software-Entwicklung und Anwendung von Programmen z.B. für

  • Planung: Umweltplanung, Logistik, Routen- und Einsatzplanung
  • Monitoring: Umweltmonitoring
  • Informationsdienste: Z.B. für den Tourismus, Raumplanung
  • Simulation: Steuerung von Bau- und Industrieprozesse
  • Messwesen: Grundbuch- und Landesvermessung, Landvermessung
  • Risikoberechnung: Naturgefahren (Erdbeben, Hochwasser), Kontrolle von Staudämmen
  • Analyse: Z.B. GIS-Kriminalanalyse, Straftaten geografisch visualisieren und analysieren, Auswertung von videoüberwachten Bereichen

 

Siehe die Berufe InformatikerIn und VermessungstechnikerIn (Höhere Geodäsie).

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • 19 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Statistikkenntnisse
  • Vermessungstechnik-Kenntnisse
  • Anwendung von Vermessungswesensoftware
  • ArcInfo
  • Baugrundgutachten
  • Baugrunduntersuchung
  • Erd- und Grundbau
  • Flächenrecycling
  • Geodäsie
  • Geodätische Software
  • Geografie
  • Geophysik
  • Geophysikalische Messungen
  • Geotechnik
  • Kundenberatung
  • Qualitätskontrolle
  • Simulationssoftware