Kinder- und JugendberaterIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung
∅ Einstiegsgehalt: € 2.190,- bis € 2.410,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Kinder- und JugendberaterInnen beraten Kinder und Jugendliche und ihre Angehörigen in Konfliktsituationen. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und umfassen z.B. Lernberatung, Beratung bei der Freizeitgestaltung, Rechtsberatung, innerfamiliäre Konfliktberatung und Krisenintervention. Kinder- und JugendberaterInnen führen Gespräche mit ihren KlientInnen, um die jeweiligen Probleme zu erfassen. Dann entwickeln sie gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen Lösungsstrategien.
 

  • Inhalte: - neueste Entwicklungen in den Einzelbereichen des Familienrechts und des Familienverfahrensrecht hinsichtlich neuer gesetze und Rechtsprechung - Umsetzung des Getzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher vom 28.10.2015 - Rechtliche Regelungen des Ausländerrechts
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Jugendämtern sowie freier Träger
  • ab 27.03.2021
    Und wer sind deine Eltern? Auch wenn die klassische Vater-Mutter-Kind-Familie die meist gelebte Lebensform ist, muss der Begriff Familie um viele verschiedene Lebensrealitäten erweitert werden. Durch Patchwork-Familien, Regenbogenfamilien, Alleinerziehende, Stief- Adoptiv-Pflegefamilien werden die unterschiedlichsten Familienkonstellationen in Kinderbetreuungseinrichtungen sichtbar. Für beide Seiten, den Kinderbetreuungspersonen und den Eltern, entstehen dadurch Herausforderungen und Unsicherheiten, denen durch Offenheit und Auseinandersetzung begegnet werden kann. Je mehr man darüber weiß, umso gelassener kann man damit umgehen. Fragen, wie beispielsweise deren Familienalltag aussieht und ob Kinder, die nicht in einer Normfamilie aufwachsen, glücklich sind, können in diesem Seminar unbefangen gestellt und diskutiert werden.
    Zielgruppe:
    Helfer/innen in Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen, Tagesmütter/väter, Kinderbetreuer/innen, Eltern

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Berufsförderungsinstitut OÖ, Raimundstraße 1-5, Linz

    Wann:
    27.03.2021 - 27.03.2021

  • ab 16.04.2021
    - Arbeitszeitgesetz - Arbeitsruhegesetz - Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetz - Flexibilisierungsmodelle im Arbeitszeitrecht: * Lage * Arbeitsort * Arbeitsorganisation * Umsetzung in der Praxis: Analyse der Rahmenbedingungen und Einführun
    Ziele:
    Teilzeit - Gleitzeit - Auszeit: Alles Arbeitszeit? In den letzten Jahren hat sich eine Vielzahl von Modifikationen der bisher praktizierten, überwiegend starren Arbeitszeitregelungen entwickelt. In diesem Seminar lernen Sie sämtliche Regelungen zum Thema Arbeitszeit und Arbeitsruhe kennen. Neben fundierten Einblicken in die derzeitige Rechtsprechung erhalten Sie topaktuelle Informationen zu den Flexibilisierungsmöglichkeiten der Arbeitszeit. Das Seminar zeigt dabei auf, welche innovativen Möglichkeiten in der Gestaltung flexibler Arbeitszeitmodelle bestehen und realistisch umgesetzt werden können.
    Zielgruppe:
    - Personalverantwortliche, MitarbeiterInnen in HR-Abteilungen, PersonalverrechnerInnen, UnternehmerInnen, GeschäftsführerInnen, AssistentInnen der Geschäftsleitung - AbsolventInnen des Kurses Einführung in das Arbeitsrecht zur Erweiterung der erworbenen

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    16.04.2021 - 16.04.2021

  • Schulbuslenker tragen hohe Verantwortung, denn Schülertransporte sind nicht ohne Gefahren: Kinder agieren vielfach unberechenbar, Sicherheitsgurte passen nicht körpergerecht und längeres Warten auf den Schulbus fördert noch ihre Aggressivität.
    Voraussetzungen:
    Führerschein B

    Institut:
    ARBÖ Fahrsicherheitszentrum Salzburg Strasswalchen

    Wo:
    ARBÖ Fahrsicherheits - Zentrum Salzburg Straßwalchen Salzburger Straße 35 5204 Straßwalchen

  • ab 27.11.2020
    Bestimmte ätherische Öle, fette Pflanzenöle und Hydrolate können - wenn sie korrekt dosiert und richtig angewendet werden - als wertvolle und ganzheitlich wirksame Begleiter während der Schwangerschaft, Stillzeit, zur Säuglingspflege und für Kleinkinder zu Wohlfühlzwecken aber auch bei Befindlichkeitsstörungen eingesetzt werden. Da diese Substanzen auch pharmakologisch wirksam sind, ist besondere Vorsicht geboten. Vom laienhaften Einsatz ohne Kenntnis der Wirkungen und Nebenwirkungen ist dringend abzuraten. Inhalt Aromaanwendungen während er Schwangerschaft - für das erste Schwangerschaftsdrittel - für Prophylaxen und zur Steigerung des Wohlbefindens - zur Geburstsvorbereitung - zur Geburtseinleitung Aromaanwendungen während der Stillzeit - "Babyblues" - Milchbildung - Abstillen - Schlafstörungen Aromaanwendungen für Säuglinge und Kleinkinder - Windeldermatitis - Blähungen - Stärkung des Immunsystems - Schlafstörungen Babymassage & praktische Übungen
    Ziele:
    In diesem Seminar lernen Sie, welche ätherischen Öle, fetten Pflanzenöl und Hydrolate Sie in welcher Dosierung während der Schwangerschaft, Stillzeit und für Säuglinge bzw. kleine Kinder eingesetzt werden können. Verschiedene Aromaanwendungsarten werden besprochen und eine einfache Babymassagetechnik wird anhand praktischer Übungen erlernt.
    Zielgruppe:
    Dipl.-Aromapraktiker*innen, Aroma(fach)berater*innen, Humanenergetiker*innen bzw. Menschen aus Gesundheits-, Wellness- und Sozialberufen, Hebammen und interessierte Laien wie z.B. Schwangere oder Mütter, die Pflanzenöle sicher und professionell zu Hause anwenden möchten.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar "Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege" bei aromainfo.at oder eine vergleichbare Ausbildung im Umgang von mindestens 16 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    tecTrain Rinnböckstraße 3 1030 Wien

    Wann:
    27.11.2020 - 27.11.2020

  • Der ASKÖ-FIT-Übungsleiter ist eine ausgebildete und qualifizierte fachkundige Person die befähigt ist, Sportkurse zu planen und durchzuführen. Nach erfolgreich abgeschlossener Übungsleiterausbildung sind die TeilnehmerInnen in der Lage, Kurse für Anfänger selbständig zu leiten. Ab 2014 führen wir unser neues Modulsystem ein. Es gibt ein Basic-Modul, auf welches die anderen Module (Kinder/Jugend, Erwachsene, Senioren) aufgebaut werden können.
    Zielgruppe:
    Angesprochen sind Interessierte und motivierte Personen, die Gruppen im Rahmen von Vereinen oder Institutionen zu gesunder Bewegung motivieren, Bewegungsprogramme durchführen und in Bewegungsstunden betreuen wollen.
    Voraussetzungen:
    Der Aufnahmewerber muss zum Zeitpunkt der Abschlussprüfung das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ärztliches Attest bei Kursbeginn

    Institut:
    ASKÖ-Tirol

    Wo:
    ASKÖ-Tirol (ASKÖ-Bewegungs-Center) Langer Weg 15 6020 Innsbruck

  • Der theoretische Teil des Fernstudiums besteht aus vier Modulen, welche von Ihnen selbstständig durchzuarbeiten sind, und anschließend sind Prüfungsfragen zu beantworten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die notwendigen Nachweise bzw. die praktischen Prüfungsunterlagen in Form einer Diplomaprüfung beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) einzureichen, um das Diploma zur/zum "Diplomierten Dyskalkulietrainer/in" als Verbriefung Ihres Abschlusses zu erhalten. Sie sind dann geprüft für die Arbeitsbereiche "Dyskalkulie und Rechenschwäche", dürfen die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Dyskalkulietrainer/in" führen und können dem EÖDL bzw. dem Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) als Berufsverbände der diplomierten Dyskalkulietrainer/innen beitreten. Um die Nachweise und Unterlagen für die Diplomaprüfung beim EÖDL einreichen zu können, führen Sie selbstständig Anamnesen, Testungen, Elterngespräche, Stundenvor- und -nachbereitungen, Trainingsmaterialerstellungen etc. sowie Trainingsstunden (20 Trainingsstunden für das Hauptfernstudium, 10 Trainingsstunden für das Aufbaufernstudium) mit von Dyskalkulie oder Rechenschwäche Betroffenen durch. Für die Dokumentation dieser Praxisstunden werden spezielle Vorlagen und Formulare bereitgestellt. Eine persönliche Anwesenheit ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Gerne sind Sie jedoch eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Fachtagungen teilzunehmen.
    Ziele:
    Sie sind nach Abschluss der Diplomaprüfung befähigt und berechtigt, eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche auf pädagogisch-didaktischer Ebene festzustellen und Kinder und Erwachsene, die eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche aufweisen, zu fördern und sind geprüft für die Arbeitsbereiche „Dyskalkulie und Rechenschwäche“. Mit dem Erhalt des Diplomas sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Dyskalkulietrainer/in" zu führen und können dem Berufsverband der diplomierten Dyskalkulietrainer/innen beitreten. Ferner sind Sie berechtigt, das pädagogische AFS-Computertestverfahren (AFS-Test) zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Dyskalkulie oder Rechenschwäche einzusetzen. Dies ist ausschließlich diplomierten Dyskalkulietrainer/innen vorbehalten.
    Zielgruppe:
    Pädagogen, Psychologen, Mediziner,Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Ergotherapeuten, Logopäden, artverwandte Berufe, ev. noch in Ausbildung dazu befindlich etc.ev. noch in Ausbildung dazu etc.
    Voraussetzungen:
    Alle Berufsgruppen des pädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereiches (z.B. Lehrer, Erzieher, Vorschulpädagogen, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten u.v.a.) oder Personen, die sich dafür noch in Ausbildung befinden, erfüllen jedenfalls die Aufnahmekriterien. Über die Teilnahme von Personen mit anderen Qualifikationen entscheidet die Studienkommission. Fragen Sie unverbindlich an, ob Sie für das Fernstudium in Frage kommen. Wichtig ist eine Darstellung Ihrer bisherigen Tätigkeiten, besonders im Zusammenhang mit Kindern, bzw. ein kurzes Motivationsschreiben, warum Sie am Fernstudium teilnehmen wollen, falls Sie nicht zu den oben genannten Berufsgruppen gehören.
  • Der theoretische Teil des Fernstudiums besteht aus vier Modulen, welche von Ihnen selbstständig durchzuarbeiten sind, und anschließend sind Prüfungsfragen zu beantworten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die notwendigen Nachweise bzw. die praktischen Prüfungsunterlagen in Form einer Diplomaprüfung beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) einzureichen, um das Diploma zur/zum "Diplomierten Dyskalkulietrainer/in" als Verbriefung Ihres Abschlusses zu erhalten. Sie sind dann geprüft für die Arbeitsbereiche "Dyskalkulie und Rechenschwäche", dürfen die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Dyskalkulietrainer/in" führen und können dem EÖDL bzw. dem Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) als Berufsverbände der diplomierten Dyskalkulietrainer/innen beitreten. Um die Nachweise und Unterlagen für die Diplomaprüfung beim EÖDL einreichen zu können, führen Sie selbstständig Anamnesen, Testungen, Elterngespräche, Stundenvor- und -nachbereitungen, Trainingsmaterialerstellungen etc. sowie Trainingsstunden (20 Trainingsstunden für das Hauptfernstudium, 10 Trainingsstunden für das Aufbaufernstudium) mit von Dyskalkulie oder Rechenschwäche Betroffenen durch. Für die Dokumentation dieser Praxisstunden werden spezielle Vorlagen und Formulare bereitgestellt. Eine persönliche Anwesenheit ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Gerne sind Sie jedoch eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Fachtagungen teilzunehmen.
    Ziele:
    Sie sind nach Abschluss der Diplomaprüfung befähigt und berechtigt, eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche auf pädagogisch-didaktischer Ebene festzustellen und Kinder und Erwachsene, die eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche aufweisen, zu fördern und sind geprüft für die Arbeitsbereiche „Dyskalkulie und Rechenschwäche“. Mit dem Erhalt des Diplomas sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Dyskalkulietrainer/in" zu führen und können dem Berufsverband der diplomierten Dyskalkulietrainer/innen beitreten. Ferner sind Sie berechtigt, das pädagogische AFS-Computertestverfahren (AFS-Test) zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Dyskalkulie oder Rechenschwäche einzusetzen. Dies ist ausschließlich diplomierten Dyskalkulietrainer/innen vorbehalten.
    Zielgruppe:
    Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Ergotherapeuten, Logopäden, artverwandte Berufe, ev. noch in Ausbildung dazu befindlich etc.
    Voraussetzungen:
    Alle Berufsgruppen des pädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereiches (z.B. Lehrer, Erzieher, Vorschulpädagogen, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten u.v.a.) oder Personen, die sich dafür noch in Ausbildung befinden, erfüllen jedenfalls die Aufnahmekriterien. Über die Teilnahme von Personen mit anderen Qualifikationen entscheidet die Studienkommission. Fragen Sie unverbindlich an, ob Sie für das Fernstudium in Frage kommen. Wichtig ist eine Darstellung Ihrer bisherigen Tätigkeiten, besonders im Zusammenhang mit Kindern, bzw. ein kurzes Motivationsschreiben, warum Sie am Fernstudium teilnehmen wollen, falls Sie nicht zu den oben genannten Berufsgruppen gehören.
  • Der theoretische Teil des Fernstudiums besteht aus vier Modulen, welche von Ihnen selbstständig durchzuarbeiten sind, und anschließend sind Prüfungsfragen zu beantworten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die notwendigen Nachweise bzw. die praktischen Prüfungsunterlagen in Form einer Diplomaprüfung beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) einzureichen, um das Diploma zur/zum "Diplomierten Legasthenietrainer/in" als Verbriefung Ihres Abschlusses zu erhalten. Sie sind dann geprüft für die Arbeitsbereiche "Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)", dürfen die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Legasthenietrainer/in" führen und können dem EÖDL bzw. dem Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) als Berufsverbände der diplomierten Legasthenietrainer/innen beitreten. Um die Nachweise und Unterlagen für die Diplomaprüfung beim EÖDL einreichen zu können, führen Sie selbstständig Anamnesen, Testungen, Elterngespräche, Stundenvor- und -nachbereitungen, Trainingsmaterialerstellungen etc. sowie Trainingsstunden (20 Trainingsstunden für das Hauptfernstudium, 10 Trainingsstunden für das Aufbaufernstudium) mit von Legasthenie oder LRS Betroffenen durch. Für die Dokumentation dieser Praxisstunden werden spezielle Vorlagen und Formulare bereitgestellt. Eine persönliche Anwesenheit ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Gerne sind Sie jedoch eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Fachtagungen teilzunehmen.
    Ziele:
    Sie sind nach Abschluss der Diplomaprüfung befähigt und berechtigt, eine Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) auf pädagogisch-didaktischer Ebene festzustellen und Kinder und Erwachsene, die eine Legasthenie oder LRS aufweisen, zu fördern und sind geprüft für die Arbeitsbereiche „Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)“. Mit dem Erhalt des Diplomas sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Legasthenietrainer/in" zu führen und können dem Berufsverband der diplomierten Legasthenietrainer/innen beitreten. Ferner sind Sie berechtigt, das pädagogische AFS-Computertestverfahren (AFS-Test) zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Legasthenie oder LRS einzusetzen. Dies ist ausschließlich diplomierten Legasthenietrainer/innen vorbehalten.
    Zielgruppe:
    Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Ergotherapeuten, Logopäden, artverwandte Berufe, ev. noch in Ausbildung dazu befindlich etc.
    Voraussetzungen:
    Alle Berufsgruppen des pädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereiches (z.B. Lehrer, Erzieher, Vorschulpädagogen, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten u.v.a.) oder Personen, die sich dafür noch in Ausbildung befinden, erfüllen jedenfalls die Aufnahmekriterien. Über die Teilnahme von Personen mit anderen Qualifikationen entscheidet die Studienkommission. Fragen Sie unverbindlich an, ob Sie für das Fernstudium in Frage kommen. Wichtig ist eine Darstellung Ihrer bisherigen Tätigkeiten, besonders im Zusammenhang mit Kindern, bzw. ein kurzes Motivationsschreiben, warum Sie am Fernstudium teilnehmen wollen, falls Sie nicht zu den oben genannten Berufsgruppen gehören.
  • Der theoretische Teil des Fernstudiums besteht aus vier Modulen, welche von Ihnen selbstständig durchzuarbeiten sind, und anschließend sind Prüfungsfragen zu beantworten. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die notwendigen Nachweise bzw. die praktischen Prüfungsunterlagen in Form einer Diplomaprüfung beim Ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) einzureichen, um das Diploma zur/zum "Diplomierten Legasthenietrainer/in" als Verbriefung Ihres Abschlusses zu erhalten. Sie sind dann geprüft für die Arbeitsbereiche "Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)", dürfen die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Legasthenietrainer/in" führen und können dem EÖDL bzw. dem Dachverband Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) als Berufsverbände der diplomierten Legasthenietrainer/innen beitreten. Um die Nachweise und Unterlagen für die Diplomaprüfung beim EÖDL einreichen zu können, führen Sie selbstständig Anamnesen, Testungen, Elterngespräche, Stundenvor- und -nachbereitungen, Trainingsmaterialerstellungen etc. sowie Trainingsstunden (20 Trainingsstunden für das Hauptfernstudium, 10 Trainingsstunden für das Aufbaufernstudium) mit von Legasthenie oder LRS Betroffenen durch. Für die Dokumentation dieser Praxisstunden werden spezielle Vorlagen und Formulare bereitgestellt. Eine persönliche Anwesenheit ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Gerne sind Sie jedoch eingeladen, an den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Fachtagungen teilzunehmen.
    Ziele:
    Sie sind nach Abschluss der Diplomaprüfung befähigt und berechtigt, eine Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) auf pädagogisch-didaktischer Ebene festzustellen und Kinder und Erwachsene, die eine Legasthenie oder LRS aufweisen, zu fördern und sind geprüft für die Arbeitsbereiche „Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)“. Mit dem Erhalt des Diplomas sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung "Diplomierte/r Legasthenietrainer/in" zu führen und können dem Berufsverband der diplomierten Legasthenietrainer/innen beitreten. Ferner sind Sie berechtigt, das pädagogische AFS-Computertestverfahren (AFS-Test) zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Legasthenie oder LRS einzusetzen. Dies ist ausschließlich diplomierten Legasthenietrainer/innen vorbehalten.
    Zielgruppe:
    Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Ergotherapeuten, Logopäden, artverwandte Berufe, ev. noch in Ausbildung dazu befindlich etc.
    Voraussetzungen:
    Alle Berufsgruppen des pädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereiches (z.B. Lehrer, Erzieher, Vorschulpädagogen, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Ergotherapeuten u.v.a.) oder Personen, die sich dafür noch in Ausbildung befinden, erfüllen jedenfalls die Aufnahmekriterien. Über die Teilnahme von Personen mit anderen Qualifikationen entscheidet die Studienkommission. Fragen Sie unverbindlich an, ob Sie für das Fernstudium in Frage kommen. Wichtig ist eine Darstellung Ihrer bisherigen Tätigkeiten, besonders im Zusammenhang mit Kindern, bzw. ein kurzes Motivationsschreiben, warum Sie am Fernstudium teilnehmen wollen, falls Sie nicht zu den oben genannten Berufsgruppen gehören.
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hohe psychische Belastung
  • Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
  • Mediationskenntnisse
  • Arbeitsmarktwissen
  • Betreuung von Personen mit Migrationshintergrund
  • Flüchtlingsbetreuung
  • Frauenberatung
  • Rechtsberatung
  • Rechtswissenschaften
  • Schuldenberatung
  • Suchtberatung
  • Telefonische Beratung