Feuerwehr-TaucherIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung
∅ Einstiegsgehalt: € 1.930,- bis € 2.040,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Feuerwehr-TaucherInnen werden bei Feuerwehreinsätzen für die Rettung von Personen oder die Bergung von verunglückten Menschen, Fahrzeugen oder Schiffen benötigt. Je nach Einsatz verwenden sie unterschiedliche Hilfsmittel und arbeiten mit weiteren Gruppen der Feuerwehr zusammen. Am Unfallort führen Feuerwehr-TaucherInnen zunächst eine Lageerkundung sowie einen Erkundungstauchgang durch, um sich ein Bild von den Bedingungen am Einsatzort zu machen. Anschließend wählen sie eine geeignete Methode zur Bergung aus. Dabei arbeitet meist eine Gruppe von mehreren Feuerwehr-TaucherInnen zusammen.

Bei der Bergung von größeren Gegenständen, wie Autos oder PKW-Anhänger, wird meist ein Kran eingesetzt. Die Aufgabe von Feuerwehr-TaucherInnen ist es dabei, z.B. das Fahrzeug gegen ein weiteres Abrutschen abzusichern und das Bergegeschirr des Krans an das Fahrzeug anzubringen, damit es aus dem Wasser gezogen werden kann. Weitere Hilfsmittel sind sogenannte Hebeballons, die insbesondere bei der Bergung von Schiffen zum Einsatz kommen.

Feuerwehr-TaucherInnen führen regelmäßig Tauchübungen zum Eigenschutz sowie zur Gewährleistung der Einsatzbereitschaft durch. An Tauchübungsstationen in Schwimmbädern oder Seen trainieren sie beispielsweise ihre Ausdauer beim Schwimmen, das Luftanhalten beim Tauchen sowie den Umgang mit Hilfsmitteln unter Wasser, wie z.B. mit Hebeballonsystemen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Regelmäßige Tauchübungen durchführen
  • Verunglückte Personen aus dem Wasser retten
  • Gegenstände aus Gewässern bergen
  • Sicherungsarbeiten im und unter Wasser durchführen
  • Erkundungstauchgänge durchführen
  • Tauchausrüstung überprüfen und warten
  • Schwimmen in Strömungen trainieren
  • Feuerwehr bei Einsätzen zu Wasser unterstützen
  • Der Kontaktstudiengang "Krisen- und Katastrophenmanagement "richtet sich an Personen, die im Bereich Risikoprävention und Bevölkerungsschutz tätig sind, weiters Verantwortungsträger und Mitglieder von Einsatz-, Hilfs- und Rettungsorganisationen inklusive NGOs, dem Bundesheer, der Feuerwehr, des österr. Zivilschutzes, der Stadt- und Raumplanung sowie Katastrophenschutzbeauftragte und Verantwortliche im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und/oder Krisen-/Katastrophenkommunikation in der öffentlichen Verwaltung. In der Lehrveranstaltung wird in die terminologischen, theoretischen und modelllogischen Grundlagen des allgemeinen Krisen- und Katastrophenmanagements eingeführt. Die Vorgehensweise ist multiperspektivisch und synoptisch: behandelt werden Zugänge aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen (zB. Betriebswirtschaftslehre, Soziologie und Psychologie) sowie aus der Unternehmensberatung und dem Katastrophenschutz. Contingency Management kommt ebenso zur Sprache wie die Frühwarnung und Prävention. Außerdem werden verschiedene Ebenen des Managements behandelt: zB. Krisenentscheidungen, Risikokommunikation und Schutzmaßnahmen.
    Ziele:
    Neben einer fachwissenschaftlichen Kompetenzvermittlung in den einschlägigen Fachgebieten des Krisen- und Katastrophenmanagements zielt die Lehrveranstaltung vor allem auch auf die Vermittlung praktisch nutzbaren Wissens und wissenschaftlichen Kriterien genügender, praktischer Analysefertigkeit ab.
    Zielgruppe:
    richtet sich an Personen, die im Bereich Risikoprävention und Bevölkerungsschutz tätig sind, weiters Verantwortungsträger und Mitglieder von Einsatz-, Hilfs- und Rettungsorganisationen inklusive NGOs, dem Bundesheer, der Feuerwehr, des österr. Zivilschutzes, der Stadt- und Raumplanung sowie Katastrophenschutzbeauftragte und Verantwortliche im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und/oder Krisen-/Katastrophenkommunikation in der öffentlichen Verwaltung.

    Institut:
    ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

    Wo:
    Online-Fernlehrgang

  • Krisen- und Katastrophenmanagement Entwicklungsschritte und Charakteristika der Krisen- und Katastrophenforschung/ Krisen und Katastrophen – komplexe Managementaufgaben Terminologie: Grundbegriffe und unterschiedliche Schulen Analysemethoden und „Tools“ Krisenentscheidungen Katastrophe und Massenverhalten Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz (civil protection) Krisenkommunikation/Risikokommunikation in Katastrophenfällen Internationales Krisen- und Katastrophenmanagement/Zivilmilitärisches Zusammenwirken im Krisenmanagement Frühwarnung/Früherkennung Prävention
    Ziele:
    Ausbildungsziele Es wird in die terminologischen, theoretischen und modell-logischen Grundlagen des allgemeinen Krisen- und Katastrophenmanagements eingeführt Behandelt werden Zugänge aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen (z.B. Betriebswirtschaftslehre, Soziologie und Psychologie) sowie aus der Unternehmensberatung und dem Katastrophenschutz. Ebenso die verschiedene Ebenen des Managements: z.B. Krisenentscheidungen, Risikokommunikation und Schutzmaßnahmen. Contingency Management , sowie die Frühwarnung und Prävention.
    Zielgruppe:
    Zielgruppe Personen, die im Bereich Risikoprävention und Bevölkerungsschutz tätig sind, weiters Verantwortungsträger und Mitglieder von Einsatz-, Hilfs- und Rettungsorganisationen inklusive NGOs, dem Bundesheer, der Feuerwehr, des österr. Zivilschutzes, der Stadt- und Raumplanung sowie Katastrophenschutzbeauftragte und Verantwortliche im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und/oder Krisen-/Katastrophenkommunikation in der öffentlichen Verwaltung.

    Institut:
    ÖKZ Unternehmensberatungs GmbH

    Wo:
    Grazerstraße 41 2700 Wiener Neustadt

  • Der/Die Brandschutzbeauftragte ist ein Brandschutzorgan, welches für ein Ob-jekt oder eine Anlage bestellt wird, um die Aufgaben des betrieblichen Brandschutzes wahrzunehmen. Der/Die Brandschutzbeauftragte wird in größeren Objekten von einem/einer oder mehreren BrandschutzwartInnen unterstützt. Brandschutzbeauftragte sind einerseits Kontrollorgane und BeraterInnen für alle Brandschutzverantwortlichen eines Betriebes, andererseits zentrale AnsprechpartnerInnen für Feuerwehr und Versicherungen. Sie sind für die Umsetzung des Brandalarm- und des Brandschutzplanes, der Brand-schutzordnung, für die entsprechende Ausbildung und Unterweisung von Personen, die sich ständig im Gebäude aufhalten sowie für Eigenkontrollen zuständig. Weiters fallen die Bekämpfung von Entstehungsbränden, die Evakuierung der Arbeitsstätte und Tätigkeiten zur Vorbereitung eines Feuerwehreinsatzes in ihren Arbeitsbereich.
    Zielgruppe:
    Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an jene Personen, die als Brandschutzbeauftragte für ein Unternehmen tätig werden.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung zum Brand-schutzwart/zur Brandschutzwartin

    Institut:
    G4S Academy

    Wo:
    Dresdnerstraße 91/1 1200 Wien

  • Die Ausbildung Rauch– und Wärmeabzugsanlagen ist eine erweiterte Ausbildung gem. TRVB O 117. Diese erweiterte Brandschutztechnikausbil-dung vermittelt Ihnen das erforderliche Wis-sen, um die im Betrieb befindlichen Rauch– und Wärmeabzugsanlagen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen richtig zu be-treuen. Rauch und Wärmeabzugsanlagen führen einerseits in der Brandentstehungsphase den Brandrauch, andererseits in der Voll-brandphase die Wärme ins Freie ab. Dadurch soll eine rauchfreie Zone über dem Boden geschaffen werden um - die Fluchtwege zu sichern - den schnellen gezielten Löschangriff der Feuerwehr zu ermöglichen - die Gebäudekonstruktion, die Einrichtung und den Inhalt zu schützen - Schäden infolge von Brandrauch und bestimmten thermischen Zersetzungs-produkten zu minimieren.
    Zielgruppe:
    Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an jene Personen, die als Brandschutzbeauftragte für ein Unternehmen tätig werden.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Brandschutzbeauftragten

    Institut:
    G4S Academy

    Wo:
    Dresdnerstraße 91/1 1200 Wien

  • Die Ausbildung Brandmeldeanlagen und Interventionsdienst ist eine erweiterte Ausbildung gem. TRVB O 117. Brandmeldeanlagen sollen einen Entstehungsbrand zum frühestmöglichen Zeitpunkt so melden, dass geeignete Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Diese erweiterte Brandschutztechnikausbildung vermittelt Ihnen das erforderliche Wissen, um die im Betrieb befindlichen Brandmelde- oder Rauch-/Wärmeabzugsanlage gemäß den gesetzlichen Bestim-mungen richtig zu betreuen. Eine wesentliche Pflicht von Brandmelde-anlagenbetreiberInnen ist die Vermeidung von Täuschungs- und Fehlalarmen. Eine mögliche erste Maßnahme nach Auslösung einer Brandmeldeanlage kann die Intervention sein. Während des Interventionsschaltbetriebes bei Brandmeldeanlagen hat das Personal des Interventionsdienstes folgende Aufgaben: - Erkundung hinsichtlich der Alarmursache - Durchführung allfälliger Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen - Entstehungsbrandbekämpfung - Einweisung der Feuerwehr
    Zielgruppe:
    Die Ausbildung richtet sich in erster Linie an jene Personen, die als Brandschutzwarte und -beauftragte für ein Unternehmen tätig werden.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung zum Brandschutzwart/zur Brandschutzwartin

    Institut:
    G4S Academy

    Wo:
    Dresdnerstraße 91/1 1200 Wien

  • Vorbereitungskurs auf das mehrstufige Personalauswahlverfahren bei der Feuerwehr. Inhalte: Testtraining deutsche Rechtschreibung und Grammatik, Mathematik, Physik, Intelligenz, Leistung/Konzentration. Vorbereitung auf das Aufnahmegespräch: Präsentation der eigenen Person, Persönlichkeitstraining, Analyse der für den Beruf des Feuerwehrmannes/der Feuerwehrfrau relevanten Kompetenzen, heikle Vorstellungsfragen, Tipps und Training für den Sporttest durch einen Sportwissenschaftler.
    Ziele:
    Sehr gute Kenntnisse über das Personalauswahlverfahren bei der Feuerwehr. Die KursbesucherInnen können der Aufnahmeprüfung bestens vorbereitet, sicher und gelassen entgegentreten.
    Zielgruppe:
    Personen, die sich der Aufnahmeprüfung bei der Feuerwehr stellen und diese bestehen wollen.
    Voraussetzungen:
    Formale Grunderfordernisse für die Bewerbung bei der Feuerwehr müssen gegeben sein.

    Institut:
    Liga-o Mag. Adrian Ogris

    Wo:
    Künstlergasse 11/3, 1150 Wien

  • ab 28.09.2022
    Brandschutzorgane können ihre Aufgaben nur dann effizient wahrnehmen, wenn sie über aktuelle Neuerungen und zukünftige Entwicklungen im Brandschutz Bescheid wissen. Informieren Sie sich am TÜV AUSTRIA Brandschutztag über diese Neuerungen, die von namhaften Experten vorgetragen werden, setzen Sie das erworbene Wissen sofort in die Praxis um und profitieren Sie von informeller Netzwerkbildung. Programm: - TRVB 119 O - die wesentlichen Änderungen Dipl.-Ing. Herbert HASENBICHLER | Landesstelle für Brandverhütung Steiermark - Neue Wartungsnorm für Entrauchungsanlagen Andreas SCHILDER | W. Wienerl Feuerwehrtechnik - Betriebsbegehung mit der örtlich zuständigen Feuerwehr DI (FH) Sven KARNER MSc | Landesfeuerwehrdirektion Burgenland - Überprüfung von bautechnischen Brandschutzeinrichtungen DI Dieter WERNER MSc | Magistrat der Stadt Wien - MA 39 - Kontrolle und Dokumentation von anlagentechnischen Brandschutzeinrichtungen Erwin GÜTL | Erwin Gütl Sicherheitstechnik - Brandschutz - Wegfall der Zertifizierung im Brandschutz - was nun? SV Ing. Martin SWOBODA | TÜV AUSTRIA - „Die Lösungsbegabung“ - Keynote Prof. Mag. Dr. Markus HENGSTSCHLÄGER
    Zielgruppe:
    Verantwortliche und Schlüsselkräfte des Brandschutzes, der Arbeitssicherheit sowie des Gesundeitsschutzes.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Heffterhof Salzburg, Maria-Cebotari-Straße 1-7, 5020

    Wann:
    28.09.2022 - 28.09.2022

  • ab 06.10.2022
    Sie können als unterwiesene Person nach TRVB 128 S im Rahmen der periodischen (viertel-/jährlichen) Prüfung gemäß EN 671 eigenständig Kontrollen der Löschwasseranlage durchführen und allfällige Mängel im Kontrollbuch vermerken. Inhalte: - Rechtliche Grundlagen - NORMEN (ÖNORM, EN), TRVB, ÖBFV-RL - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten, Schnittstelle zur Feuerwehr - Ortsfeste Löschwasserleitungen (nass und trocken): Steigleitungen, Wandhydranten
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löscherwarte
    Voraussetzungen:
    Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten oder Konzessionsprüfung für das Installateurgewerbe oder erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Löscherwart

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    06.10.2022 - 06.10.2022

  • ab 06.10.2022
    Wandhydranten, Löschwasseranlagen und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr Wandhydranten und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr und erhöhen die Effizienz des Löschangriffes, da keine langen Zubringleitungen aufgebaut werden müssen. Sie sind somit Einrichtungen der ersten und erweiterten Löschhilfe. Gemäß TRVB F 128, EN 671 und ÖBFV-RL VB-01 sind Wandhydranten, Steigleitungen und Löschwasserentnahme- stellen periodisch (viertel-/jährlich) von einer unterwiesenen Person zu überprüfen. Der Betreiber hat jede neu errichtete Löschwasseranlage einer Abschlussüberprüfung und mindestens alle 5 Jahre einer Revision zu unterziehen. Modul 2 schließt mit einem TÜV AUSTRIA Personenzertifikat nach ISO/IEC 17024 ab. Sie erwerben damit eine internationale Anerkennung Ihrer Qualifikation als fachkundige Person. Inhalte Modul I: - Rechtliche Grundlagen - NORMEN (ÖNORM, EN), TRVB, ÖBFV-RL - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten, Schnittstelle zur Feuerwehr - Ortsfeste Löschwasserleitungen (nass und trocken): Steigleitungen, Wandhydranten Inhalte Modul II: - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Strahlrohr- und Armaturenkunde - Messaufbau mit diversen Messgeräten - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfung der Löschwasseranlagen (Steigleitungen nass und trocken) - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löschwarte.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene und noch gültige Ausbildung zum/r Brandschutzbeauftragten gem. TRVB 117 O. oder Konzessionsprüfung für das Installateurgewerbe oder erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Löscherwart

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    06.10.2022 - 07.10.2022

  • ab 10.10.2022
    Wandhydranten und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr und erhöhen die Effizienz des Löschangriffes, da keine langen Zubringleitungen aufgebaut werden müssen. Sie sind somit Einrichtungen der Ersten und Erweiterten Löschhilfe. Trockene Löschwasseranlagen dienen ausschließlich der Feuerwehr zur Löschwasserversorgung in höher gelegene Stockwerke. Gemäß TRVB F 128, EN 671 und ÖBFV-RL VB-01 sind Wandhydranten, Steigleitungen und Löschwasserentnahmestellen periodisch (viertel-/jährlich) von einer unterwiesenen Person zu überprüfen. Allfällige Änderungen der Rechtsgrundlagen, Normen und technischer Richtlinien erfordern eine regelmäßige Fortbildung, um diese Überprüfungen ordnungsgemäß durchführen zu können. Inhalte: - Rechtsgrundlagen - Normen (ÖNORM, EN) TRVB, ÖBFV-RL, ÖVGW W77 - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten - Einsatztaktik Feuerwehr - Aufbau der ortsfesten Löschwasseranlagen (nass und trocken) - Unterschiede und Änderung zwischen TRVB 128 S und TRVB F 128 - Neuerungen in der Löschwassertechnik - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Sachkundige nach EN 617 und unterwiesene Personen nach TRVB 128 S, Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löscherwarte
    Voraussetzungen:
    Ausbildung zum zertifizierten Sachkundige nach EN 671 und/oder unterwiesenen Person nach TRVB 128 S

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Erwin Gütl Garagenstadt, Ingenieur-Gerhard-Fildan-Straße 8, 2490

    Wann:
    10.10.2022 - 10.10.2022

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ausbildung zum/zur RettungssanitäterIn
  • Beachten des Strahlenschutzes
  • Brandschutz
  • Einsatzgerätewartung
  • Einsatzplanung
  • Erste Hilfe
  • Gefahrenguttransport
  • Hilfestellung bei Chemieunfällen
  • Hochwasserhilfe