RisikomanagerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 3.050,- bis € 3.480,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden. 

Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.

RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
  • Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
  • Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
  • Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
  • Unternehmensdaten analysieren 
  • Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
  • Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
  • Verantwortliche informieren und beraten

 

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:

IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)

RisikomanagerIn im Gesundheitswesen (Uni/FH/PH)

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten wirtschaftliche Risiken in Unternehmen. Je nach Branche befassen sie sich mit unterschiedlichen Arten von Risiken, wie z.B. Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Kreditrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Ihre Aufgabe ist es, frühzeitig auf mögliche kritische Szenarien hinzuweisen sowie Maßnahmen zu entwickeln, um bestimmte Risiken zu verringern oder zu vermeiden. 

Um Risiken zu erkennen, entwickeln RisikomanagerInnen spezielle Systeme und Prozesse, die sowohl geltende gesetzliche Standards als auch unternehmensinterne Anforderungen berücksichtigen. Dazu erheben sie alle relevanten Unternehmenskennzahlen, analysieren die Markt- und Wirtschaftslage und arbeiten eng mit der Geschäftsleitung sowie den verschiedenen Fachabteilungen zusammen. Auf dieser Basis können sie die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie mögliche Risiken einschätzen. Außerdem planen und überwachen sie interne Kontrollsysteme und verbessern kontinuierlich Methoden und Tools zur Steuerung und Überwachung der Risiken.

RisikomanagerInnen führen regelmäßig verschiedene Berechnungen und Risikoanalysen durch, z.B. Szenarioanalysen oder Stresstests, um ihre Einschätzungen zu überprüfen. Die Ergebnisse fassen sie in speziellen Risikoberichten zusammen und besprechen sie mit dem Management oder der Geschäftsleitung. Weiters unterstützen sie interne und externe Prüfungen im Bereich Risikomanagement. Dafür müssen sie mit den geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften für die jeweilige Branche gut vertraut sein. Zu Informations- und Sensibilisierungszwecken halten RisikomanagerInnen teilweise auch Schulungen für MitarbeiterInnen ab. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikomanagementsysteme entwickeln und optimieren
  • Unternehmensrisiken identifizieren und bewerten
  • Risikokontrollsysteme überwachen und weiterentwickeln
  • Berechnungen und Risikoanalysen durchführen
  • Unternehmensdaten analysieren 
  • Wirtschaftliche Entwicklung der Branche beobachten
  • Maßnahmen zur Risikoverringerung erstellen
  • Verantwortliche informieren und beraten

 

Zu diesem Beruf gibt es folgende Spezialisierungen:

IT-RisikomanagerIn (Uni/FH/PH)

RisikomanagerIn im Gesundheitswesen (Uni/FH/PH)

Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium in Management (PhD) Fachhochschullehrgang Hochschullehrgang Compliance, ESG und Risikomanagement (DAS) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft & Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Leadership & Business Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Prozessmanagement und Business Intelligence (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Management internationaler Geschäftsprozesse (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Unternehmensführung und digitales Management (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Sicherheitsmanagement (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Wirtschaftswissenschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Business and Economics (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (BA / BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre (BSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Risk Management & Corporate Security (MSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Financial Management (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Management (MA) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security (DI) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Risikomanagement (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Wirtschaftswissenschaften (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanz- und Versicherungsmathematik (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanzwirtschaft und Rechnungswesen (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Quantitative Finance (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Management (MBA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Data Science (MSc) Bachelorstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Praxisorientierte Betriebswirtschaft mit Spezialisierung Risiko- & Versicherungsmanagement (BSc (CE)) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium Compliance, ESG und Risikomanagement - Professional (120 ECTS)(MBA) Masterstudium Weiterbildung (FH) Weiterbildungsstudium Compliance, ESG und Risikomanagement (LLM) Masterstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Executive MBA Qualitäts- und Risikomanagement (EMBA)
  • Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.
    Voraussetzungen:
    Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und Weiterbildung

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Live-Online

  • ab 10.04.2026
    Modernste Technologien zur Abwehr von Angriff­en auf ihre Daten sind wichtige Maßnahmen, aber keine Technologie kann Führungsmodelle, Risikomanagement und strategische Ausrichtung der IT sicherstellen. Gut geschulte Führungskräfte im Bereich Sicherheitsmanagement stellen das Fundament eines vollständigen, auf die Ziele der Organisation ausgerichteten Sicherheitskonzepts dar und gewährleisten langfristige Sicherheit, Stabilität und Kosteneffizienz. Das Training richtet sich primär an Führungskräfte mit Verantwortung im Bereich Informations- und/oder IT-Sicherheit und adressiert den Themenbereich der regelmäßigen Überwachung, Berichterstattung, risikobasierten Entscheidungsunterstützung sowie der kontinuerlichen Verbessung von Managementsystemen im Allgemeinen, mit besonderem Fokus auf Informations- und IT-Sicherheit. Lernen Sie in diesem Kompakt-Seminar worauf es im Kontext von Managementsystem-Reviews ankommt und wie Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen effizient managen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in den Teilbereich Management System Review ein. Dabei wird auf die zugrunde liegenden Prinzipien und Vorgaben, speziell aus ISO 27001 eingegangen und allgemeine Anforderungen an die Steuerung der Informationssicherheit und IT Sicherheit erläutert. Die Teilnehmer*innen erhalten zudem ein Management Review (Powerpoint) Template mit entsprechender Struktur der wichtigsten Inhalte.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager*innen - Incident Manager*innen - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren - Audit-Verantwortliche - Manager*innen - Interessierte

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    10.04.2026 - 10.04.2026

  • ab 14.04.2026
    Facility-Management steht als Sammelbegriff für alle Tätigkeiten in und für Immobilien und unterstützt damit das Kerngeschäft. Durch die gesamtheitliche Betrachtung werden Kosteneinsparpotentiale und Effizienzoptimierungen sowie Qualitätssteigerungen erzielt. Facility-Manager:innen sind für die Aufrechterhaltung des ordnungsgemäßen Betriebes verantwortlich. Darüber hinaus müssen sie für Notfälle und Ausnahmesituationen entsprechende Vorbereitungen treffen. In diesem Lehrgang erhalten Sie praxisgerechtes Basiswissen für Ihre Tätigkeit im Facility-Management. Inhalte: - Das ABC des Facility-Managements in der Praxis: Definition, Bedeutung, Einsatzgebiete, Markt und Interessensvertretungen - Rechtliche Grundlagen und Haftungsfragen - Facility-Services: Ressourcenmanagement, Betriebsführung und Instandhaltung - Strategien im Facility-Management Vergabe von Diensten Rechtliche Grundlagen und Qualitätssicherung Eigenbetrieb versus Fremdvergabe von Facility-Management-Services Schnittstelle zu anderen Bereichen/Abteilungen Grundlagen Facility-Management-Projekte Personalmanagement - Flächenmanagement - Grundlagen Controlling und Reporting - Normen- und Prüfmanagement - Trends und zukünftige Entwicklungen Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.
    Zielgruppe:
    Facility-Manager:innen, Technische Leiter:innen, Personen im Bereich Instandhaltung, Gebäudeverantwortliche, Hausverwalter:innen, Leiter:innen der Haustechnik, Risikomanager:innen, betriebliche Beauftragte, Liegenschaftseigentümer:innen, Gebäudemanager:innen, Gebäudebetreiber:innen, Immobilientreuhänder:innen, Bauträger:innen.
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.04.2026 - 17.04.2026

  • ab 16.04.2026
    Bedingt durch zunehmende legislative, normative und haftungsrechtliche Anforderungen wird die Anwendung von systematischen Gefahren- und Risikoanalysen in nahezu allen Bereichen der Industrie und Technik gefordert. Ziel der Gefahren- und Risikoanalyse ist die Vermeidung von Schäden an Personen, Umwelt und Sachgütern sowie die Sicherstellung einer entsprechenden Verfügbarkeit von technischen Systemen und Prozessen. In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über bewährte Methoden (z. B. HAZOP, SWIFT, FMEA) und deren praktische Anwendung in verschiedenen Industriezweigen wie chemischer Industrie, Medizintechnik, Öl- und Gasindustrie. Inhalte: Einführung: Motivation und Notwendigkeit für Gefahren- und Risikoanalysen in der Technik Überblick über die regulatorischen Grundlagen (z.B. Duale Druckgeräteverordnung DDGV, VEXAT) Risikomanagement-Prozess Methoden der Risikoanalyse HAZOP (Hazard and Operability) SWIFT (Structured What-If Technique) FMEA (Fehlermöglichkeits- & Einflussanalyse) Methoden der Risikobewertung LOPA (Layer-of-Protection-Analyse)
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Risikomanager:innen und Projektleiter:innen, die einen Überblick über verschiedene technische Gefahren- und Risikoanalysen und die Basis für mögliche Risikobewertungen erhalten möchten; Techniker:innen, die mit der Planung verfahrenstechnischer Prozesse betraut sind und die Ergebnisse ausgewählter Methoden der Gefahren- und Risikoanalysen in der Planung berücksichtigen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Liebmann GmbH & Co.KG, Liebmannweg 23, 8301

    Wann:
    16.04.2026 - 17.04.2026

  • ab 27.04.2026
    Oft bekommt ein Unternehmen dann die höchste Aufmerksamkeit, wenn diese am wenigsten gebraucht wird - in der Krise. Eine Gefährdung für Mensch, Gesundheit oder Umwelt, verursacht durch einen Unfall im Betrieb oder eine Rückholaktion von Produkten: Krisen lauern überall und können jedes Unternehmen treffen. Und dann geht es Schlag auf Schlag: Mitarbeiter:innen erwarten eine Erklärung, Journalist:innen stehen vor der Tür und Behörden nehmen die ersten Untersuchungen auf. Die Existenz des Unternehmens ist möglicherweise gefährdet, der Zeitdruck ist enorm. Spätestens jetzt ist ein schnelles, strukturiertes und konzentriertes Krisenmanagement ausschlaggebend. Inhalte: Krise: Definition und Rahmenbedingungen Krisenstab: Aufgaben und Prozesse Der Ernstfall ist eingetreten: Erkennen – Maßnahmen setzen – Erstellen von Ablaufplänen Faktor Mensch: menschliches Verhalten in Stresssituationen Krisenkommunikation: Do’s and Don’ts, Fallbeispiele Praktische Übungen: Bildung eines Krisenstabs, Ausarbeitung von Szenarien und Reaktionsplänen, Lagefeststellung und -beurteilung, Ausarbeitung erster Maßnahmen, Analyse von Fallbeispielen, Möglichkeit zum Training von Interviews (praktische Durchführung mit anschließender Nachbereitung und Feedback durch den Vortragenden)
    Zielgruppe:
    Krisenmanager:innen, Risikomanager:innen, Notfallmanager:innen, Projektmanager:innen, Geschäftsführer:innen und Führungskräfte, Sicherheitsverantwortliche, PR- und Medienverantwortliche
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    27.04.2026 - 28.04.2026

  • ab 27.04.2026
    Entwicklungen im Bereich der Normen und anderen Regelwerken (z. B. Risikomanagement, CSR, Energiemanagement etc.) sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unternehmen; Erfahrungen aus dem Auditgeschehen, Besprechung von Teilnehmer*inneninteressen; Rechtliche und normative Neuerungen mit Relevanz für Integrierte Managementsysteme (Fokus Qualität, Umwelt, Arbeitnehmer*innenschutz, Risiko); Tools und Werkzeuge für Weiterentwicklung des Integrierten Managementsystems (Gruppenarbeiten und Präsentationen zu ausgewählten Themen)
    Zielgruppe:
    Manager*innen für das Integrierte Managementsystem, Systemmanager*innen Qualität, Umwelt und/oder Sicherheits- und Gesundheitsschutz, Auditor*innen, Risikomanager*innen bzw. Personen, die sich mit dem Integrierten Managementsystem beschäftigen.
    Voraussetzungen:
    Praktische Erfahrung im Systemanagement bzw. im Auditieren von Vorteil

    Institut:
    Quality Austria Academy GmbH

    Wo:
    Quality Austria Wien

    Wann:
    27.04.2026 - 28.04.2026

  • ab 29.04.2026
    IT-Systeme, Kommunikationsnetze, Produktionsanlagen: jede Organisation ist von Strom und digitalen Systemen abhängig. Ein Blackout, also ein länger andauernder Stromausfall, verursacht massive Auswirkungen auf betriebliche Abläufe und die Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, sich auf den Fall der Fälle vorzubereiten, geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen und effektive Notfallpläne zu entwickeln. Als Blackout Beauftragte:r tragen Sie Sorge für die Auswahl und Implementierung von Schutzmaßnahmen, um auch in solchen Situationen handlungsfähig zu bleiben, sowie für die Wiederherstellung der betrieblichen Abläufe nach einem Blackout. Inhalte: Überblick Krisen-, Notfall- und Business Continuity Management Stromversorgung in Österreich (Strukturen, Risiken, Trends) Definition Blackout, Stromausfall und Strommangellage Auswirkungen (Gesellschaft, Verkehr, kritische Infrastruktur, Verwaltung, Lebensmittelversorgung etc.) Staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement im Falle eines Blackout Vorbereitung, Planung, Bewältigung, Wiederaufbau für Unternehmen Relevante HR-Themen (interne Kommunikation, Handbücher, Unterbringung, Versorgung, Arbeitsrecht etc.) Notfall- und Krisenübungen für Blackout Szenarien Handlungsempfehlungen für die betriebseigene Risikovorsorge und Aufbau eines Blackout Konzepts Technische Aspekte Möglichkeiten der privaten Blackout Vorsorge
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer:innen, Risikomanager:innen, Krisenmanager:innen, Notfallmanager:innen, Infrastruktur- und Gebäudeverantwortliche, Facility Manager:innen, Technische Leiter:innen, Betriebsrät:innen, BCM-Beauftragte, weitere betrieblich beauftragte Personen
    Voraussetzungen:
    Absolvierung des E-Learning „Blackout - Was tun, wenn´s dunkel bleibt“. Dies erfolgt vor Kursbeginn zu einem selbst gewählten Termin, Dauer ca. 1 Stunde. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie bei der Kursanmeldung.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    29.04.2026 - 30.04.2026

  • ab 06.05.2026
    Gesetzliche Rahmenbedingungen betreffen jede Organisation. Die Vorgaben und Risiken aus der Produkthaftung und Gewährleistung haben sich durch neue Gesetze und Urteile ständig erhöht. Die Kenntnis wichtiger Rechtsaspekte ist für die verantwortlichen Führungskräfte unumgänglich. Erfahren Sie in unserem Seminar „Praktische Rechtssicherheit im Qualitätsmanagement“, welche relevanten Haftungsfragen für Führungskräfte, Prozess- und Qualitätsverantwortliche bestehen, welche Vorgaben Sie betreffen, worauf Sie besonders achten müssen und wie Sie die Rechtssicherheit für sich und Ihr Unternehmen erhöhen. Inhalte: - Verantwortung/Haftung im Bereich Qualitätsmanagement - Beweismittel/Beweislast zugunsten zertifizierter Unternehmen - Kommunikation mit dem Kund:innen (Werbung, Angebot, Auftragsbestätigung) - Grundzüge des Vertragsrechts und Sorgfaltspflichten bei Vertragsabschlüssen - Q-Dokumente und -Aufzeichnungen aus juristischer Sicht - Produktsicherheit - Produktsicherheitsgesetz (PSG) - Produkthaftung - Produkthaftungsgesetz (PHG) - Reklamation - Gewährleistung - Garantie - Schadenersatz
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer:innen & Führungskräfte aller Branchen, Qualitätsbeauftragte & -manager:innen, Personalverantwortliche, Prozess- & Risikomanager:innen, Mitarbeiter:innen in Ein-, Verkaufs- sowie Rechtsabteilungen, Mitarbeiter:innen in Marketing, Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb und Qualitätswesen, die für die Mängelfreiheit der Produkte und Dienstleistungen verantwortlich sind
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    06.05.2026 - 06.05.2026

  • ab 07.05.2026
    Die Zeiten ändern sich. Die Anforderungen am Markt auch. CSR & Nachhaltigkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren in der aktuellen Zeit. Erfolgreiche Nachhaltigkeit kommt aus dem Betrieb heraus und wird, ausgehend von der Unternehmensführung, in allen Bereichen verankert. Das TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit ist Austausch, Lernen und Transformation für alle, die bereit sind, verantwortungsvoll und nachhaltig zu agieren. Lernen, wo Sie wollen!  ???????Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!
    Zielgruppe:
    ESG-/Nachhaltigkeitsverantwortliche, Umweltmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, HR-Manager:innen, Führungskräfte, Organisationsentwickler:innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Wien, ,

    Wann:
    07.05.2026 - 07.05.2026

  • ab 07.05.2026
    Die Zeiten ändern sich. Die Anforderungen am Markt auch. CSR & Nachhaltigkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren in der aktuellen Zeit. Erfolgreiche Nachhaltigkeit kommt aus dem Betrieb heraus und wird, ausgehend von der Unternehmensführung, in allen Bereichen verankert. Das TÜV AUSTRIA Symposium CSR & Nachhaltigkeit ist Austausch, Lernen und Transformation für alle, die bereit sind, verantwortungsvoll und nachhaltig zu agieren. Lernen, wo Sie wollen!  ???????Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!
    Zielgruppe:
    ESG-/Nachhaltigkeitsverantwortliche, Umweltmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Risikomanager:innen, HR-Manager:innen, Führungskräfte, Organisationsentwickler:innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Konferenz

    Wann:
    07.05.2026 - 07.05.2026

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gutes Auftreten
  • 1
    • Argumentationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Managementkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Rechnungswesen-Kenntnisse
  • Buchhaltung
  • Change Management
  • Controlling
  • EU-Förderprogramme
  • Finanzierungsberatung
  • Gründerberatung
  • KMU-Beratung
  • Neukundenakquisition
  • Personalberatung
  • Risk-Management
  • Steuerrecht
  • Unternehmensberatung
  • Unternehmensbewertung