IT-RisikomanagerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 3.010,- bis € 4.350,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs RisikomanagerIn. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von RisikomanagerIn (Uni/FH/PH).

Berufsbeschreibung

IT-RisikomanagerInnen sorgen dafür, dass die Informations- und Datensicherheit in einem Unternehmen gewährleistet ist. Sie schützen außerdem die digitale Infrastruktur eines Unternehmens, damit Geschäftsprozesse sicher und zuverlässig ablaufen können. Ziel ist es, Gefahren für IT-Systeme, Netzwerke und Daten frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen gegen Systemausfälle, Cyberangriffe oder andere Risiken zu ergreifen. 

Zu den Hauptaufgaben von IT-RisikomanagerInnen gehört die Durchführung von Risikoanalysen. Dazu prüfen sie regelmäßig, welche potenziellen Bedrohungen für die IT bestehen, beispielsweise durch Hackerangriffe, Softwarefehler oder unsichere Netzwerke. IT-RisikomanagerInnen bewerten, wie wahrscheinlich ein solches Szenario ist und wie gravierend die Folgen wären. Auf dieser Grundlage entwickeln sie Strategien und Sicherheitskonzepte, um Risiken zu reduzieren, etwa durch Firewalls, Backups oder Notfallpläne.

Darüber hinaus arbeiten IT-Risikomanager eng mit IT-Abteilungen, Datenschutzbeauftragten sowie dem Management zusammen. Sie achten darauf, dass gesetzliche Vorschriften und Sicherheitsstandards eingehalten werden, erstellen Berichte und schulen MitarbeiterInnen. 

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikoanalysen durchführen
  • Risikobewertungen erstellen
  • Strategien und Sicherheitskonzepte entwickeln
  • Gesetzliche Vorschriften und Sicherheitsstandards beachten
  • Berichte verfassen
  • MitarbeiterInnen schulen
  • Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt. Die Weiterbildung umfasst einen strukturierten wöchentlichen Schulungsplan mit fixen Kurszeiten. Die Lernzeit wird über die gesamte Förderperiode genau erfasst, und die Anwesenheiten werden wöchentlich dokumentiert. Teilnehmende können je nach Wunsch 5 bis 20 Stunden Live-Unterricht pro Woche besuchen. Der Nachweis der Teilnahme an Seminarzeiten sowie die Lernzeiterfassung stehen getrennt zur Verfügung, inklusive einer wöchentlichen Übersicht über Plus- und Minusstunden. Die Weiterbildung beinhaltet einen interaktiven Live-Seminar-Unterricht unter Aufsicht von Trainer*innen. Hausarbeits- bzw. Mitarbeitsleistungen sind erforderlich. Pro Kurs ist eine einstündige Online-Prüfung vorgesehen. Zusätzlich sind ein detailliert beschriebener Lernzielkatalog, ein Kostenvoranschlag sowie ein schriftlicher Bericht zur arbeitsmarktpolitischen Relevanz verfügbar. Die Weiterbildung ist qualitätsgesichert. Unsere 4 Zeitmodelle: Modell 1 - Vollständiger Online-Live-Unterricht. Modell 2 - Online-Live-Unterricht mit dokumentierter Selbstlernzeit. Modell 3 - Mischvariante. Modell 4 - Vollständig freie Zeiteinteilung.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.
    Voraussetzungen:
    Offen für alle Interessierten an beruflicher Aus- und Weiterbildung

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Live-Online

  • ab 24.09.2026
    Modernste Technologien zur Abwehr von Angriff­en auf ihre Daten sind wichtige Maßnahmen, aber keine Technologie kann Führungsmodelle, Risikomanagement und strategische Ausrichtung der IT sicherstellen. Gut geschulte Führungskräfte im Bereich Risikomanagement stellen das Fundament eines vollständigen, auf die Ziele der Organisation ausgerichteten Sicherheitskonzepts dar und gewährleisten langfristige Sicherheit, Stabilität und Kosteneffizienz. Das Seminar richtet sich primär an Führungskräfte mit Verantwortung im Bereich Informations- und/oder IT-Sicherheit und adressiert den gesamten Themenbereich Governance, Risk und Compliance im Kontext von IT bzw. Informationssicherheit. Mit dem Wissen über aktuelle Methoden und Sicherheitskonzepte bewaffnet, können Sie Sicherheit in die oberste Planungs- und Steuerungebene Ihrer Organisation integrieren. So können die Informaitons- & IT-Risiken an den Unternehmenszielen ausgerichtet und finanzielle Kosten, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Migration und Beseitigung von Schwachstellen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Seminar worauf es im Kontext von Informations- & IT-Risikomanagement ankommt und wie Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen effizient managen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen kompakt und umfassend in den Bereich Risikomanagement ein. Dabei wird auf die zugrunde liegenden Prinzipien aus ISO 31000, ISO 27005 sowie NST SP 800-30 eingegangen und allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement von Informationen und Informationstechnologien erläutert, sowie gemeinsam ein Excel-Risikomanagement-Template entwicklet. Weitere Beispiele aus der Tooling-Welt sowie Deepdives zum Thema Governance, Model Evolution, Threat Modelling, Business Impact Analysen sowie Dependency Models runden das Thema ab
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager - Interessierte

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    24.09.2026 - 25.09.2026

  • ab 24.09.2026
    Modernste Technologien zur Abwehr von Angriff­en auf ihre Daten sind wichtige Maßnahmen, aber keine Technologie kann Führungsmodelle, Risikomanagement und strategische Ausrichtung der IT sicherstellen. Gut geschulte Führungskräfte im Bereich Risikomanagement stellen das Fundament eines vollständigen, auf die Ziele der Organisation ausgerichteten Sicherheitskonzepts dar und gewährleisten langfristige Sicherheit, Stabilität und Kosteneffizienz. Das Seminar richtet sich primär an Führungskräfte mit Verantwortung im Bereich Informations- und/oder IT-Sicherheit und adressiert den gesamten Themenbereich Governance, Risk und Compliance im Kontext von IT bzw. Informationssicherheit. Mit dem Wissen über aktuelle Methoden und Sicherheitskonzepte bewaffnet, können Sie Sicherheit in die oberste Planungs- und Steuerungebene Ihrer Organisation integrieren. So können die Informaitons- & IT-Risiken an den Unternehmenszielen ausgerichtet und finanzielle Kosten, Reputations- und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Migration und Beseitigung von Schwachstellen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Seminar worauf es im Kontext von Informations- & IT-Risikomanagement ankommt und wie Sie die Sicherheit in Ihrem Unternehmen effizient managen können. Zielsetzung: Das Training führt die Teilnehmer*innen kompakt und umfassend in den Bereich Risikomanagement ein. Dabei wird auf die zugrunde liegenden Prinzipien aus ISO 31000, ISO 27005 sowie NST SP 800-30 eingegangen und allgemeine Anforderungen an das Risikomanagement von Informationen und Informationstechnologien erläutert, sowie gemeinsam ein Excel-Risikomanagement-Template entwicklet. Weitere Beispiele aus der Tooling-Welt sowie Deepdives zum Thema Governance, Model Evolution, Threat Modelling, Business Impact Analysen sowie Dependency Models runden das Thema ab
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager - Interessierte

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    24.09.2026 - 25.09.2026

  • ab 01.10.2026
    Dieses Training bietet einen Überblick über digitale Ethik und die damit verbundenen Standards und wie diese mit den Business Analyse und Requirements Engineering Tätigkeiten zusammenwirken können. Es richtet sich an alle, die ein tieferes Verständnis der ethischen Herausforderungen und Lösungen in der digitalen Transformation erlangen möchten. Es gibt Einblicke in die Standards „Value Based Engineering gemäß IEEE Standard 7000-2021“ und dem Zertifizierungsprogramm von „IEEE CertifAIEd™“. Zudem werden praxisnahe Beispiele eingebunden. Dieses Training wird in Zusammenarbeit mit Aschauer IT & Business GmbH veranstaltet.
    Zielgruppe:
    - IT-Manager*innen und -Führungskräfte - Projektleiter*innen und -manager*innen - IT-Sicherheitsbeauftragte - Softwareentwickler*innen und -architekt*innen - Business-Analysten - Compliance- und Risikomanager*innen - Alle Fachkräfte, die sich mit der digitalen Transformation und digitalen ethischen Fragestellungen auseinandersetzen

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    01.10.2026 - 01.10.2026

  • ab 01.10.2026
    Dieses Training bietet einen Überblick über digitale Ethik und die damit verbundenen Standards und wie diese mit den Business Analyse und Requirements Engineering Tätigkeiten zusammenwirken können. Es richtet sich an alle, die ein tieferes Verständnis der ethischen Herausforderungen und Lösungen in der digitalen Transformation erlangen möchten. Es gibt Einblicke in die Standards „Value Based Engineering gemäß IEEE Standard 7000-2021“ und dem Zertifizierungsprogramm von „IEEE CertifAIEd™“. Zudem werden praxisnahe Beispiele eingebunden. Dieses Training wird in Zusammenarbeit mit Aschauer IT & Business GmbH veranstaltet.
    Zielgruppe:
    - IT-Manager*innen und -Führungskräfte - Projektleiter*innen und -manager*innen - IT-Sicherheitsbeauftragte - Softwareentwickler*innen und -architekt*innen - Business-Analysten - Compliance- und Risikomanager*innen - Alle Fachkräfte, die sich mit der digitalen Transformation und digitalen ethischen Fragestellungen auseinandersetzen

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    01.10.2026 - 01.10.2026

  • ab 06.10.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, Grundlagenwissen über die Funktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert betrachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Im (separat verfügbaren) anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neurale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Der Besuch des anwendungsorientierten Teils wird für Leitungsorgane wärmstens empfohlen, da dadurch ein unternehmerisch einheitliches Verständnis für die Konzepte, Limitierungen und Risiken von KI-Systemen geschaffen werden kann. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Coding-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse, schnelle Auffassungsgabe

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    06.10.2026 - 06.10.2026

  • ab 06.10.2026
    Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, Grundlagenwissen über die Funktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und Schutzmaßnahmen detailliert betrachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten Maßnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ein. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Einen zentralen Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Überwachung bildet. Weiters werden die Inhalte der ISO 42001, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende Sicherheitsmaßnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Überblick zum Thema Management von KI-Systemen zu geben. Im (separat verfügbaren) anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neurale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Der Besuch des anwendungsorientierten Teils wird für Leitungsorgane wärmstens empfohlen, da dadurch ein unternehmerisch einheitliches Verständnis für die Konzepte, Limitierungen und Risiken von KI-Systemen geschaffen werden kann. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Coding-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Übungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
    Zielgruppe:
    - Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren, Manager - Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Grundlegende IT-Kenntnisse, schnelle Auffassungsgabe

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    06.10.2026 - 06.10.2026

  • ab 07.10.2026
    Überblick über aktuelle Themen und Entwicklungen; Entwicklungen im Sicherheitsmanagementsystem nach VO (EU) 2018/762; Sicherheitskultur inkl. menschlicher und organisatorischer Faktoren; Entwicklungen im Instandhaltungsmanagementsystem nach VO (EU) 2019/779; Risikomanagement nach RL (EU) 2016/798 & zugehörige VO (CSM)
    Zielgruppe:
    ·Mitarbeitende von Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. Fahrwegbetreiber (Eisenbahninfrastrukturunternehmen) ·Verantwortliche für das SMS Eisenbahnsicherheitsmanagement (Safety Manager*innen) oder Mitarbeitende im Bereich Sicherheitsmanagementsystem Eisenbahn ·Risikomanager*innen im Bereich Eisenbahnsicherheit ·ECM Verantwortliche bzw. Beauftragte ·Expert*innen Sicherheitsmanagementsystem oder Expert*innen Instandhaltungsmanagementsystem Eisenbahn, die die Aufrechterhaltung ihres Personenzertifikats anstreben, oder ·Frühere Seminareilnehmer*innen "Sicherheitskultur inkl. Beauftragte*r für menschliche und organisatorische Faktoren im eisenbahnbetrieblichen Sicherheitsmanagementsystem“, die ihr Wissen auffrischen möchten.
    Voraussetzungen:
    Praktische Erfahrung im Sicherheits-, Risiko- und/oder Instandhaltungsmanagement im Bereich Eisenbahnindustrie bzw./oder Zertifikat Expert*in Sicherheitsmanagementsystem Eisenbahn oder Zertifikat Expert*in Instandhaltungsmanagementsystem Eisenbahn bzw. Teilnahme am Seminar "Sicherheitskultur inkl. Beauftragte*r für menschliche und organisatorische Faktoren im eisenbahnbetrieblichen Sicherheitsmanagementsystem“

    Institut:
    Quality Austria Academy GmbH

    Wo:
    Quality Austria Wien

    Wann:
    07.10.2026 - 07.10.2026

  • ab 07.10.2026
    In unserem Training "Sicherheit & Datenschutz in der Azure Cloud" erhalten Sie einen Einblick in die Anforderungen des EU-Datenschutzgesetztes sowie der Implementierung der Sicherheits- & Datenschutzanforderungen in Microsoft Azure Umgebungen. Dabei werden sowohl technische als auch organisatorische Aspekte der Informationssicherheit bzw. des Datenschutzes behandelt. Sie lernen, wie Sie Daten richtig klassifizieren und schützen, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Dazu gehört die Verwendung von Azure-Funktionen wie Azure Blueprints, Azure Information Protection und Azure Policy, mit denen Sie Datenklassifizierungen und Schutzmaßnahmen automatisieren können. Sie erfahren auch, wie Sie Datenschutzkontrollen in Azure einrichten und verwalten, um den Schutz personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten. Das Training umfasst auch einen Überblick über die Motivation und Hintergründe aktueller Sicherheitsvorfälle, aktueller Bedrohungen und wichtiger Sicherheitskonzepte für die Cloud. Das Training richtet sich primär an Datenschutzverantwortliche und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Training welche Sicherheitsarchitekturen und -maßnahmen für die Implementierung einer Datenschutz-konformen Microsoft Azure-Umgebung in Frage kommen und wie Sie Ihr Unternehmen entsprechend absichern können. Das Training führt die Teilnehmer schnell, kompakt und umfassend in die aktuellen Risiken, Angriffe, Sicherheitsstrategien sowie Methoden und Tools rund um das Thema Datenschutz in Microsoft Azure ein. Dabei werden die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien und Anforderungen des EU Datenschutzrechts erläutert, sowie Implementierung von Informationsklassifikationen, Verfahrensverzeichnis, Umsetzung von Betroffenrechten, Datenschutzfolgenabschätzungen und technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) in Microsoft Azure-Umgebungen.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche, IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheits-Architekten, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, IT-Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und –koordinator*innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    07.10.2026 - 08.10.2026

  • ab 07.10.2026
    In unserem Training "Sicherheit & Datenschutz in der Azure Cloud" erhalten Sie einen Einblick in die Anforderungen des EU-Datenschutzgesetztes sowie der Implementierung der Sicherheits- & Datenschutzanforderungen in Microsoft Azure Umgebungen. Dabei werden sowohl technische als auch organisatorische Aspekte der Informationssicherheit bzw. des Datenschutzes behandelt. Sie lernen, wie Sie Daten richtig klassifizieren und schützen, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Dazu gehört die Verwendung von Azure-Funktionen wie Azure Blueprints, Azure Information Protection und Azure Policy, mit denen Sie Datenklassifizierungen und Schutzmaßnahmen automatisieren können. Sie erfahren auch, wie Sie Datenschutzkontrollen in Azure einrichten und verwalten, um den Schutz personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten. Das Training umfasst auch einen Überblick über die Motivation und Hintergründe aktueller Sicherheitsvorfälle, aktueller Bedrohungen und wichtiger Sicherheitskonzepte für die Cloud. Das Training richtet sich primär an Datenschutzverantwortliche und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Training welche Sicherheitsarchitekturen und -maßnahmen für die Implementierung einer Datenschutz-konformen Microsoft Azure-Umgebung in Frage kommen und wie Sie Ihr Unternehmen entsprechend absichern können. Das Training führt die Teilnehmer schnell, kompakt und umfassend in die aktuellen Risiken, Angriffe, Sicherheitsstrategien sowie Methoden und Tools rund um das Thema Datenschutz in Microsoft Azure ein. Dabei werden die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien und Anforderungen des EU Datenschutzrechts erläutert, sowie Implementierung von Informationsklassifikationen, Verfahrensverzeichnis, Umsetzung von Betroffenrechten, Datenschutzfolgenabschätzungen und technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) in Microsoft Azure-Umgebungen.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche, IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheits-Architekten, IT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftrage, IT-Risikomanager, Incident Manager, Datenschutzbeauftragte und –koordinator*innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    07.10.2026 - 08.10.2026

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Diskretion
  • Kommunikationsstärke
  • Kundenorientierung
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Zuverlässigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Cyber Security
  • Datenschutzmanagement
  • Datenschutzrecht
  • Firewall-Systeme
  • IBM QRadar SIEM
  • Informationssicherheit
  • Informationssicherheitsmanagementsystem
  • Internetsicherheit
  • LINUX
  • Netzwerksicherheitsstandards
  • Penetrationstest
  • TCP/IP
  • UNIX
  • Vulnerability Assessment
  • Windows