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ErgotherapeutIn

Berufsbereiche: Gesundheit und Medizin
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 1.570,- bis € 2.360,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

ErgotherapeutInnen unterstützen und begleiten Personen oder Personengruppen aller Altersstufen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Dabei kann es sich zum Beispiel um Koordinationsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Körperbehinderungen, Lernschwäche oder andere emotionale, kognitive oder motorische Defizite handeln. Diese sind zum Beispiel angeboren, krankheits- oder unfallbedingt erworben.

Auf ärztliche Anordnung erstellen sie geeignete Therapiepläne. Ziel ist die Erlangung, Wiedererlangung oder der bestmögliche Erhalt der physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten. Es geht um die Krankheits- und Alltagsbewältigung im täglichen Leben, auch um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu vermindern. Dazu wenden ErgotherapeutInnen verschiedene Ansätze und Methoden an.

ErgotherapeutInnen vermitteln individuelle spezifische Aktivitäten und entwickeln Strategien zur Alltagsbewältigung. Sie setzen funktionelle, biomechanische, sensorische, motorische, perzeptive, kognitive und psychosoziale, sowie vorbereitende physikalische Maßnahmen ein. Sie motivieren zu Handlungen und Interaktionen und trainieren Fähigkeiten.

ErgotherapeutInnen bieten Beratung, Anleitung und Training für Betroffene und deren Angehörige. Dazu gehört auch der Einsatz und Gebrauch von Hilfsmitteln, welche der Vorbeugung, Therapie und Rehabilitation dienen. Das Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit im Alltag zu fördern und zu stärken. Das ermöglicht auch die gesellschaftliche Teilhabe und folglich eine Verbesserung hinsichtlich der Lebensqualität der Betroffenen.

Aufgaben bestehen in unterschiedlichen Bereichen: Z.B. Ergotherapie bei Demenz, Kindergarten- und schulbasierte Ergotherapie, Ergotherapie im psychiatrischen und neurologischen Fachbereich.

ErgotherapeutInnen wirken zudem bei der Entwicklung und Anpassung von Hilfsmitteln, Medizintechnologien und assistierenden Technologien (Ambient Assisted Living) mit.

Siehe auch den Beruf PhysiotherapeutIn oder den Lehrberuf OrthopädietechnikerIn.

ErgotherapeutInnen unterstützen und begleiten Personen oder Personengruppen aller Altersstufen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Dabei kann es sich zum Beispiel um Koordinationsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Körperbehinderungen, Lernschwäche oder andere emotionale, kognitive oder motorische Defizite handeln. Diese sind zum Beispiel angeboren, krankheits- oder unfallbedingt erworben.

Auf ärztliche Anordnung erstellen sie geeignete Therapiepläne. Ziel ist die Erlangung, Wiedererlangung oder der bestmögliche Erhalt der physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten. Es geht um die Krankheits- und Alltagsbewältigung im täglichen Leben, auch um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu vermindern. Dazu wenden ErgotherapeutInnen verschiedene Ansätze und Methoden an.

ErgotherapeutInnen vermitteln individuelle spezifische Aktivitäten und entwickeln Strategien zur Alltagsbewältigung. Sie setzen funktionelle, biomechanische, sensorische, motorische, perzeptive, kognitive und psychosoziale, sowie vorbereitende physikalische Maßnahmen ein. Sie motivieren zu Handlungen und Interaktionen und trainieren Fähigkeiten.

ErgotherapeutInnen bieten Beratung, Anleitung und Training für Betroffene und deren Angehörige. Dazu gehört auch der Einsatz und Gebrauch von Hilfsmitteln, welche der Vorbeugung, Therapie und Rehabilitation dienen. Das Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit im Alltag zu fördern und zu stärken. Das ermöglicht auch die gesellschaftliche Teilhabe und folglich eine Verbesserung hinsichtlich der Lebensqualität der Betroffenen.

Aufgaben bestehen in unterschiedlichen Bereichen: Z.B. Ergotherapie bei Demenz, Kindergarten- und schulbasierte Ergotherapie, Ergotherapie im psychiatrischen und neurologischen Fachbereich.

ErgotherapeutInnen wirken zudem bei der Entwicklung und Anpassung von Hilfsmitteln, Medizintechnologien und assistierenden Technologien (Ambient Assisted Living) mit.

Siehe auch den Beruf PhysiotherapeutIn oder den Lehrberuf OrthopädietechnikerIn.

  • ab 18.10.2019
    - Grundlagen der Simple Med Flossing-Methode - Materialkunde - Wirkungsweise und Besonderheiten - Anwendungsmöglichkeiten - Anlagetechniken - Praktisches Üben unter Anleitung: Flossing an Schulter, Rumpf, Oberarmen (Ellenbogen), Unterarmen (Handgelenke)
    Ziele:
    Richtiges Flossing kann Schmerzlinderung und Leistungssteigerung fördern. Die neue Technik verbessert die Beweglichkeit der Gelenke, steigert den Kraftfluss der Muskulatur und stellt die Elastizität der Faszien wieder her. Dabei kommen spezielle Latexbänder für kompressionsbasierte Mobilisationstechniken und sportspezifische Bewegungen zum Einsatz. Im Sportbereich ist Flossing eine Methode, um bestehende Therapiekonzepte zu erweitern. Dieser Intensivkurs konzentriert sich auf das Wesentliche und vermittelt das Wissen und die Fertigkeiten, um Flossing erfolgreich anzuwenden.
    Zielgruppe:
    MasseurInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen in Reha-, Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, ErgotherapeutInnen, OsteopathInnen, ÜbungsleiterInnen im Sportbereich und in Sportvereinen, Sport- und FitnesstrainerInnen, die ihr Praxisangebot erweitern wollen

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    18.10.2019 - 18.10.2019

  • ab 17.04.2020
    - Grundlagen der Simple Med Flossing-Methode - Materialkunde - Wirkungsweise und Besonderheiten - Anwendungsmöglichkeiten - Anlagetechniken - Praktisches Üben unter Anleitung: Flossing an Schulter, Rumpf, Oberarmen (Ellenbogen), Unterarmen (Handgelenke)
    Ziele:
    Richtiges Flossing kann Schmerzlinderung und Leistungssteigerung fördern. Die neue Technik verbessert die Beweglichkeit der Gelenke, steigert den Kraftfluss der Muskulatur und stellt die Elastizität der Faszien wieder her. Dabei kommen spezielle Latexbänder für kompressionsbasierte Mobilisationstechniken und sportspezifische Bewegungen zum Einsatz. Im Sportbereich ist Flossing eine Methode, um bestehende Therapiekonzepte zu erweitern. Dieser Intensivkurs konzentriert sich auf das Wesentliche und vermittelt das Wissen und die Fertigkeiten, um Flossing erfolgreich anzuwenden.
    Zielgruppe:
    MasseurInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen in Reha-, Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, ErgotherapeutInnen, OsteopathInnen, ÜbungsleiterInnen im Sportbereich und in Sportvereinen, Sport- und FitnesstrainerInnen, die ihr Praxisangebot erweitern wollen

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    17.04.2020 - 17.04.2020

  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Freundlichkeit
  • 1
    • Geduld
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Teamfähigkeit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hausbesuche
  • Psychotherapie-Kenntnisse
  • Arbeitsmedizin
  • Einzeltherapie
  • Entwicklungsstörungen
  • Erstellung von Bewegungsplänen
  • Geriatrie
  • Gruppentherapie
  • Kunsttherapie
  • Mobile Betreuung
  • Neurologie
  • Orthopädie
  • Physiotherapie
  • Rehabilitation