ErgotherapeutIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 1.570,- bis € 2.850,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

ErgotherapeutInnen unterstützen und begleiten Personen oder Personengruppen aller Altersstufen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Dabei kann es sich zum Beispiel um Koordinationsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Körperbehinderungen, Lernschwäche oder andere emotionale, kognitive oder motorische Defizite handeln. Diese sind zum Beispiel angeboren, krankheits- oder unfallbedingt erworben.

Auf ärztliche Anordnung erstellen sie geeignete Therapiepläne. Ziel ist die Erlangung, Wiedererlangung oder der bestmögliche Erhalt der physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten. Es geht um die Krankheits- und Alltagsbewältigung im täglichen Leben, auch um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu vermindern. Dazu wenden ErgotherapeutInnen verschiedene Ansätze und Methoden an.

ErgotherapeutInnen vermitteln individuelle spezifische Aktivitäten und entwickeln Strategien zur Alltagsbewältigung. Sie setzen funktionelle, biomechanische, sensorische, motorische, perzeptive, kognitive und psychosoziale, sowie vorbereitende physikalische Maßnahmen ein. Sie motivieren zu Handlungen und Interaktionen und trainieren Fähigkeiten.

ErgotherapeutInnen bieten Beratung, Anleitung und Training für Betroffene und deren Angehörige. Dazu gehört auch der Einsatz und Gebrauch von Hilfsmitteln, welche der Vorbeugung, Therapie und Rehabilitation dienen. Das Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit im Alltag zu fördern und zu stärken. Das ermöglicht auch die gesellschaftliche Teilhabe und folglich eine Verbesserung hinsichtlich der Lebensqualität der Betroffenen.

Aufgaben bestehen in unterschiedlichen Bereichen: Z.B. Ergotherapie bei Demenz, Kindergarten- und schulbasierte Ergotherapie, Ergotherapie im psychiatrischen und neurologischen Fachbereich.

ErgotherapeutInnen wirken zudem bei der Entwicklung und Anpassung von Hilfsmitteln, Medizintechnologien und assistierenden Technologien (Ambient Assisted Living) mit.

Siehe auch den Beruf PhysiotherapeutIn oder den Lehrberuf OrthopädietechnikerIn.

ErgotherapeutInnen unterstützen und begleiten Personen oder Personengruppen aller Altersstufen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Dabei kann es sich zum Beispiel um Koordinationsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Körperbehinderungen, Lernschwäche oder andere emotionale, kognitive oder motorische Defizite handeln. Diese sind zum Beispiel angeboren, krankheits- oder unfallbedingt erworben.

Auf ärztliche Anordnung erstellen sie geeignete Therapiepläne. Ziel ist die Erlangung, Wiedererlangung oder der bestmögliche Erhalt der physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten. Es geht um die Krankheits- und Alltagsbewältigung im täglichen Leben, auch um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu vermindern. Dazu wenden ErgotherapeutInnen verschiedene Ansätze und Methoden an.

ErgotherapeutInnen vermitteln individuelle spezifische Aktivitäten und entwickeln Strategien zur Alltagsbewältigung. Sie setzen funktionelle, biomechanische, sensorische, motorische, perzeptive, kognitive und psychosoziale, sowie vorbereitende physikalische Maßnahmen ein. Sie motivieren zu Handlungen und Interaktionen und trainieren Fähigkeiten.

ErgotherapeutInnen bieten Beratung, Anleitung und Training für Betroffene und deren Angehörige. Dazu gehört auch der Einsatz und Gebrauch von Hilfsmitteln, welche der Vorbeugung, Therapie und Rehabilitation dienen. Das Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit im Alltag zu fördern und zu stärken. Das ermöglicht auch die gesellschaftliche Teilhabe und folglich eine Verbesserung hinsichtlich der Lebensqualität der Betroffenen.

Aufgaben bestehen in unterschiedlichen Bereichen: Z.B. Ergotherapie bei Demenz, Kindergarten- und schulbasierte Ergotherapie, Ergotherapie im psychiatrischen und neurologischen Fachbereich.

ErgotherapeutInnen wirken zudem bei der Entwicklung und Anpassung von Hilfsmitteln, Medizintechnologien und assistierenden Technologien (Ambient Assisted Living) mit.

Siehe auch den Beruf PhysiotherapeutIn oder den Lehrberuf OrthopädietechnikerIn.

  • ab 07.08.2021
    Voraussetzung für die Teilnahme zum Bobath-Lehrgang ist 1 Jahr prakt. Tätigkeit als Physiotherapeut oder Ergotherapeut;
    Zielgruppe:
    Voraussetzung für die Teilnahme zum Bobath-Lehrgang ist 1 Jahr prakt. Tätigkeit als Physiotherapeut oder Ergotherapeut;
    Voraussetzungen:
    Bobath Konzept: Das Bobath-Konzept ist ein neurophysiologisches Konzept und zeichnet sich aus durch eine holistische Befundung und Behandlung von Patienten mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems. „Das Bobath Konzept“; Prinzipien der Rehabilitation „Normale Bewegung“ (NB) Zentrale Haltungs- Kontrollmechanismen, Schlüsselpunkte der Kontrolle, postural set, Handling (Grundprinzipien) Hemiplegie; typische Probleme des Hemiplegie – Patienten Lagerung/Transitionen/Transfer/Erstaktivitäten Fazilitation/Inhibition Spezifische mobilisierende Technik (SMT) Befund Gleichgewicht Rumpf/Rumpfaktivität/Analyse der normalen Bewegungsentwicklung Schulterproblematik bei Hemiplegie: die subluxierte Schulter, die schmerzhafte Schulter, das Schulter-Hand Syndrom „Funktionsreihe“ der oberen Extremität Wiederkehrende Arm- Hand Funktion Fortbewegung/Gehen, Analyse der NB, Analyse der normalen Bewegungsentwicklung, Analyse und Erarbeiten der spezifischen Stand- und Schwungbeinaktivitäten, Fazilitation des Gehens, Treppe Neurophysiologie/Neuroplastizität Spastizität/assoziierte Reaktionen Wahrnehmung Neuropsychologie Fazio- oraler Trakt (FOT) Logopädie Matte Aspekte der Ergotherapie (z.B.Selbsthilfe/ADL) Hilfsmittel Blase/Darm Nähe und Distanz

    Institut:
    Dr. vodder Akademie

    Wo:
    Dr. Vodder Akademie

    Wann:
    07.08.2021 - 14.08.2021

  • ab 23.08.2021
    Fortbildungslehrgang für PädagogInnen, PsychologInnen, LogopädInnen, LinguistInnen etc. In den letzten Jahren stieg der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften zur Therapie der Lese-/Rechtschreib-Störung und der Rechenschwäche. Eine spezifische, wissenschaftlich orientierte Ausbildung ist dabei die Grundvoraussetzung für eine qualitativ hochwertige LRS-Therapie. Ziel dieses Kombi-Lehrgangs ist der Erwerb von aktuellem fundiertem Wissen zu Lese- & Rechtschreibschwäche (Legasthenie) sowie Rechenschwäche (Dyskalkulie) und die gezielte Anwendung in der Therapie mit Kindern. Im Lehrgang, der modular, berufsbegleitend und interdisziplinär aufgebaut ist, wird die erforderliche praxisrelevante Theorie vermittlelt sowie schwerpunktmäßig das Arbeiten anhand von Praxisfällen.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang ist als Fortbildungslehrgang für folgende Berufsgruppen konzipiert: PsychologInnen, PädagogInnen, LogopädInnen, ErgotherapeutInnen, LinguistInnen, SprachheilpädgogInnen (AbsolventInnen der PH und Universität, inkl. Elementarpädagogik).
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung und Berufspraxis erforderlich.

    Institut:
    PROGES Akademie

    Wo:
    Fabrikstraße 32 4020 Linz

    Wann:
    23.08.2021 - 13.01.2024

  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Freundlichkeit
  • 1
    • Geduld
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Teamfähigkeit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hausbesuche
  • Psychotherapie-Kenntnisse
  • Arbeitsmedizin
  • Einzeltherapie
  • Entwicklungsstörungen
  • Erstellung von Bewegungsplänen
  • Geriatrie
  • Gruppentherapie
  • Kunsttherapie
  • Mobile Betreuung
  • Neurologie
  • Orthopädie
  • Physiotherapie
  • Rehabilitation