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Kameramann/Kamerafrau

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 1.820,- bis € 4.330,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

Kameraleute sind verantwortlich für die künstlerische und technische Bildgestaltung, z.B. bei TV-Produktionen, Filmaufnahmen, Live-Übertragungen, Spontaninterviews oder Talkshows.

Leitende Kameraleute werden auch als director of photography, BildautorIn oder sogar als Co-RegisseurIn bezeichnet. Wie künstlerisch frei sie entscheiden und arbeiten können, hängt von der jeweiligen Produktion ab. In enger Zusammenarbeit mit der Regie definieren sie den Stil der Erzählung. Durch die Wahl der Bildmotive, deren Umgebung sowie die Darstellungsweise lassen sich Wahrnehmung und Emotionen der ZuschauerInnen steuern.

Kameraleute müssen sich daher Gedanken über die Aussage des Films und die Ziele machen, die verfolgt werden sollen. Je nachdem, welches Publikum erreicht werden soll, besprechen sie alle Einzelheiten im Vorfeld. Sie beraten die AuftraggeberInnen und die am Dreh beteiligten Personen, etwa bei Event-Dokumentationen oder Imagefilmen.

Kameraleute gestalten den Film, z.B. durch die Wahl der Perspektiven und der Betrachtungszeiten der einzelnen Szenen. Gemeinsam mit dem/der Filmregisseur/in legen sie zuvor die die grundlegende Kameraeinstellung und Position sowie die Ausleuchtung der Szenen fest. Im Grunde entscheiden sie jedoch selbstständig über die Ausführung. Denn die Gestaltung des Films hängt davon ab, wie es dem Kameramann/der Kamerafrau gelingt, die geschriebene Szene in Bilder aufzulösen.

Dabei kann es sich um einen Spielfilm, einen Werbespot, eine Sportübertragung, ein Musikvideo, eine Unterwasseraufnahme oder um ein anderes Werk handeln.

Um eine Geschichte “zum Leben zu erwecken” nutzen Kameraleute unterschiedliche Gestaltungsmittel wie Licht und Farbe, Position der Kamera, Wahl der Optik und der Schnittreihenfolge der Bilder etc.

Als Leiter/in bestimmen und überwachen sie die technischen und gestalterischen Parameter um der Geschichte eine entsprechende “Seele” zu verleihen: Aufnahmen, Beleuchtung, Bildkomposition und Kameraführung. Entsprechend weisen sie das Kamerateam (z.B. Stills Photographer, SchwenkerInnen, AssistentInnen) an.

Zudem führen sie die Qualitätskontrolle durch und besprechen weitere Details. Aufgrund der schöpherischen Leistung können Kameraleute am Urheberrecht beteiligt sein.

Siehe auch den Beruf Digital Imaging Technician.

Kameraleute sind verantwortlich für die künstlerische und technische Bildgestaltung, z.B. bei TV-Produktionen, Filmaufnahmen, Live-Übertragungen, Spontaninterviews oder Talkshows.

Leitende Kameraleute werden auch als director of photography, BildautorIn oder sogar als Co-RegisseurIn bezeichnet. Wie künstlerisch frei sie entscheiden und arbeiten können, hängt von der jeweiligen Produktion ab. In enger Zusammenarbeit mit der Regie definieren sie den Stil der Erzählung. Durch die Wahl der Bildmotive, deren Umgebung sowie die Darstellungsweise lassen sich Wahrnehmung und Emotionen der ZuschauerInnen steuern.

Kameraleute müssen sich daher Gedanken über die Aussage des Films und die Ziele machen, die verfolgt werden sollen. Je nachdem, welches Publikum erreicht werden soll, besprechen sie alle Einzelheiten im Vorfeld. Sie beraten die AuftraggeberInnen und die am Dreh beteiligten Personen, etwa bei Event-Dokumentationen oder Imagefilmen.

Kameraleute gestalten den Film, z.B. durch die Wahl der Perspektiven und der Betrachtungszeiten der einzelnen Szenen. Gemeinsam mit dem/der Filmregisseur/in legen sie zuvor die die grundlegende Kameraeinstellung und Position sowie die Ausleuchtung der Szenen fest. Im Grunde entscheiden sie jedoch selbstständig über die Ausführung. Denn die Gestaltung des Films hängt davon ab, wie es dem Kameramann/der Kamerafrau gelingt, die geschriebene Szene in Bilder aufzulösen.

Dabei kann es sich um einen Spielfilm, einen Werbespot, eine Sportübertragung, ein Musikvideo, eine Unterwasseraufnahme oder um ein anderes Werk handeln.

Um eine Geschichte “zum Leben zu erwecken” nutzen Kameraleute unterschiedliche Gestaltungsmittel wie Licht und Farbe, Position der Kamera, Wahl der Optik und der Schnittreihenfolge der Bilder etc.

Als Leiter/in bestimmen und überwachen sie die technischen und gestalterischen Parameter um der Geschichte eine entsprechende “Seele” zu verleihen: Aufnahmen, Beleuchtung, Bildkomposition und Kameraführung. Entsprechend weisen sie das Kamerateam (z.B. Stills Photographer, SchwenkerInnen, AssistentInnen) an.

Zudem führen sie die Qualitätskontrolle durch und besprechen weitere Details. Aufgrund der schöpherischen Leistung können Kameraleute am Urheberrecht beteiligt sein.

Siehe auch den Beruf Digital Imaging Technician.

  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Auslandsaufenthalte
  • Beleuchtungstechnik
  • Bildtechnik
  • Dokumentarfilme
  • Erstellen von Musikvideos
  • Erstellen von Unterrichtsfilmen
  • Film und Fernsehen
  • Filmschnitt
  • Lichtgestaltung
  • Produktion von Werbefilmen
  • Spiel- und Fernsehfilme
  • Szenenausleuchtung
  • Videofilmen
  • Videotechnik
  • Wirtschaftsfilme