SozialforscherIn - Empirische Sozialforschung

Berufsbereiche: Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.090,- bis € 2.960,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Empirische SozialforscherInnen erheben Daten über soziale Phänomene mittels Beobachtung, Befragung/Interview, Experiment oder durch die Sammlung prozessgenerierter Daten und deren Auswertung.

In der quantitativen Sozialforschung steht die Überprüfung von Theorien an Hand von Hypothesen im Vordergrund. Die qualitative Sozialforschung befasst sich mit der Entwicklung von Hypothesen und Theorien. Beide Methoden haben eine Fundierung von Planungs- und Entscheidungsprozessen zum Ziel um mögliche Lösungsansätze für konkrete Problemstellungen zu gewinnen.

Siehe auch den Kernberuf SozialforscherIn sowie Human- und SozialökologIn.

  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Statistikkenntnisse
  • Computerunterstützte Inhaltsanalyse
  • Erfahrung mit EU-Projekten
  • Führungserfahrung
  • Interviewführung
  • Lehrtätigkeit
  • Marktanalysen
  • Marktforschung
  • Multivariate Methoden
  • Projektakquisition
  • Projektcontrolling
  • Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
  • Qualitative Forschungsmethoden
  • Quantitative Forschungsmethoden
  • SPSS