SupervisorIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.190,- bis € 2.410,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Bei der "Supervision" handelt es sich um eine Beratungstätigkeit im Zusammenhang mit arbeitsfeldbezogenen und aufgabenorientierten Themen von Menschen im Beruf oder in ehrenamtlichen Tätigkeiten (Info des bmdw).

Nicht zu verwechseln mit der Bezeichnung „Supervisor“ aus dem Englischen, was soviel wie LeiterIn oder Aufsichtsperson bedeutet.

Berufsbeschreibung

Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode für den beruflichen Bereich und wird für Einzelpersonen, Teams, Gruppen und ganze Organisationen angeboten*.

Der Wirkungsbereich von SupervisorInnen ist Coaching und (Organisations)Beratung zur Bewältigung von schwierigen und herausfordernden Situationen im (Berufs)Alltag. Im Alltag entstehen manchmal Missverständnisse, Verletzungen, Verwirrungen und Konflikte. SupervisorInnen erörtern, dass jede/r einzelne Betroffene ein Teil eines Systems ist und geben Anregungen zur Entwicklung von Problemlösungen und zur Entscheidungsfindung.

SupervisorInnen reflektieren und klären Fragen zu Themen die sich aus den Anforderungen des Berufs ergeben. Anlässe sind oft herausfordernde oder belastende Arbeitssituationen oder Konflikte durch Veränderungsprozesse. SupervisorInnen beraten und unterstützen beim Klären von Zielen sowie beim Gestalten von Aufgaben, Funktionen und Rollen. Gemeinsam mit den Betroffenen erarbeiten sie zukünftige alternative Handlungsmöglichkeiten.

Das Ziel von Supervision im Unternehmen ist letztendlich die Weiterentwicklung der beruflichen Tätigkeit und der Handlungskompetenzen. Supervision kann zudem vorbeugend bei Problemen wie Burnout und Mobbing eingesetzt werden.

Bei der beraterischen Unterstützung in Form von Supervision oder Intervision können sie sich auf bestimmte Berufsgruppen spezialisieren, Z.B. Altenfachbetreuung, Pflegehilfe, pädagogische Fachkräfte, Familiencoaching, Organisationsentwicklung und Unternehmensführung.

 

 

Intervision: Kollegiale Beratung in einer kleineren Gruppe, die als Ergänzung zu Supervision eingesetzt werden kann.

*Infoquelle: https://www.lebensberater.at/gruppensupervision

  • International anerkannte Weiterbildung in Kooperation mit der FH Ravensburg-Weingarten im Rahmen der Internationalen Bodenseehochschulesiehe umfassendes Ausbildungskonzept auf der Homepage von Schloss Hofen - Bereich Soziale Arbeit - Lehrgänge
    Ziele:
    Ausbildung zum/r "Akademischen Supervisor/in und Coach"
    Voraussetzungen:
    Hochschule, Akademie, Berufsausbildungen im Sozial-, Gesundheits-, Wirtschaftsbereich oder gleichwertige Qualifikationen, 5 Jahre Berufspraxis, Selbsterfahrung, Fortbildung, Supervision oder andere Formen Reflexion beruflichen Handelns

    Institut:
    Schloß Hofen - Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung

    Wo:
    tw. auch in Deutschland und Schweiz

  • In Modul II erfolgt eine Vertiefung und Erweiterung des Beratungswissens- und Könnens
    Ziele:
    Das Aufbaumodul „Organisationsberatung und Organisationsentwicklung ...- baut auf Ihrem beraterischen und organisationsbezogenen Wissen, Können und Ihren Erfahrungen auf- ermöglicht Ihnen einen akademischen Abschluss- vertieft Ihre Kompetenzen insbesondere hinsichtlich des Beratungsprozesses von Organisationen- erweitert, optimiert und spezifiziert Ihr Angebotsspektrum als BeraterIn hinsichtlich Themen und neue Kunden- zeigt Ihnen neue Beratungsstrategien auf und führt zu einem erweiterten Selbstverständnis als BeraterIn- bietet fundierte Qualifizierung in einem überschaubaren Zeitraum
    Zielgruppe:
    SupervisorInnen, Coaches, Personal- und UnternehmensberaterInnen, BeraterInnen
    Voraussetzungen:
    Einer der Lehrgänge "Supervision und Coaching", "Personal- und Organisationsentwicklung", NDS "Beratung" oder eine gleichwertige BeraterInnenqualifikation
  • Lehrgangsinformation: Erlebnispädagogik-Seminare und Outdoor-Trainings zählen heute zum Standard-Repertoire moderner Bildungseinrichtungen und können als Qualitätsmerkmal einer zeitgemäßen, pädagogischen Konzeption angesehen werden. Das Spektrum erlebnispädagogischen Lernens reicht von Projekten in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit bis zu Firmen-Trainings. Erlebnispädagogik fördert durch handlungsorientierte Lernprozesse Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Die erlebnis- und handlungsorientierten Übungen und Aktivitäten bieten Lernchancen auf der physischen, psychischen und sozialen Ebene. * Die „Natur als Coach“ bietet Distanz zum Alltag und ermöglicht so Reflexion, Querdenken und Hinterfragen. * Die höchstmöglichen Sicherheitsstandards und ein zu förderndes Sicherheitsbewusstsein bei den Teilnehmern/-innen bieten den Rahmen und die Voraussetzungen für ein spannendes, lustvolles und intensives Erleben während des Lehrgangs und für die * Umsetzung in die berufliche Tätigkeit. Die intensiven Naturerfahrungen sowie erlebnis- und handlungsorientierten Übungen wirken als Spiegel und Projektionsfläche der eigenen Persönlichkeit. So können die gewonnen Erkenntnisse in die berufliche und private Alltagswelt übertragen werden. Beim didaktischen Rahmenkonzept des Lehrgangs wurden aktuelle Curricula europäischer und internationaler Lehrgänge mit dem Schwerpunkt Erlebnispädagogik / Outdoor-Training berücksichtigt, um eine Ausbildung auf einem hohen fachlichen und wissenschaftlichen Niveau zu gewährleisten.
    Zielgruppe:
    Lehrer/innen, (Sozial-) Pädagog(-inn), Jugendleiter/-innen Erwachsenenbildner/-innen, Oragnisations-und Personalentwickler/-innen, Trainer/-innen, Supervisor/-innen unf Coachs
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Berufsausbildung und/ oder Matura oder höherwertige Ausbildung pädagogische Vorkenntnisse bzw. Erfahrung
  • Professionell als Coach: Coaching ist eine Form der lösungsfokussierten Gesprächsführung, die in verschiedenen Situationen zum Einsatz kommen kann. Die Diplomausbildung geht über den Basislehrgang SYSTEMISCHES COACHING hinaus und bietet die Möglichkeit der Professionalisierung durch Aneignung einer erweiterten Methodenkompetenz, Supervision sowie Vertiefung entsprechend persönlicher Einsatzgebiete. Die Diplomausbildung Business Coaching ist eine fundierte Ausbildung, die das theoretische Fundament des systemisch-konstruktivistischen Ansatzes, ein großes methodisches Repertoire und viel praktische Erfahrung in sich vereint. Der modulare Aufbau erlaubt größtmögliche Flexibilität, Ihre persönlichen Erfahrungen werden berücksichtigt. Im Aufnahmegespräch wird ein individueller Ausbildungsplan erstellt. Die Diplomausbildung zum Business Coach ermöglicht Ihnen, sich bereits während der Ausbildung auf Ihr persönliches Einsatzgebiet als Coach zu spezialisieren z.B. Persönlichkeits-, Fach- oder Teamcoach), indem Sie in den Modulen B – D, die entsprechenden Schwerpunkte setzen. IHR NUTZEN Sie können als Coach in einem boomenden Markt Ihre pro-fessionelle Qualität als Wettbewerbsvorteil ausspielen. Sie verbessern Ihre Schlüsselqualifikationen – in vielen Stellen-anzeigen für Führungskräfte wird eine fundierte Coaching-ausbildung bereits als Zusatzqualifikation vorausgesetzt! Sie beschreiten als BeraterIn neue Wege der lösungsfokussierten Beratung. Sie unterstützen Ihre MitarbeiterInnen, Teil-nehmerInnen, KlientInnen etc. beim Kreieren neuer Lösungen. Das Curriculum insgesamt 416 Einheiten MODUL A: 144 Einheiten ZERTIFIKATSLEHRGANG Systemisches Coaching inklusive 10 Einheiten Gruppensupervision Ziel: Sie erlernen Basiskenntnisse über Coachingtheorie und –methoden. MODUL B: 72 Einheiten PERSÖNLICHKEITS- & METHODENKOMPETENZ Aus dem Angebot von Seminaren absolvieren Sie 8 Tage. Die Auswahl wird im Aufnahmegespräch entsprechend Ihrer Vorbildung und Schwerpunkte getroffen. Ziel: Sie vertiefen Ihr Repertoire und spezialisieren sich in Bezug auf Ihre Arbeitsfelder. MODUL C: 40 Einheiten C1: 20 Einheiten EIGENCOACHING ZUR SELBSTREFLEXION Ziel: Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit wird mit der professionellen Anwendung von Coaching verknüpft. Die Kenntnis der eigenen psychischen Strukturen ist eine Grundvoraussetzung für den Coach C2: 20 Einheiten FALLSUPERVISION IN DER PRAXIS Ziel: Die Fallsupervision ist ein wichtiges Ausbildungselement für beratende Berufe. Sie führen mind. 10 Coachingsitzungen selbständig durch und protokollieren diese. In 10 Supervisions-einheiten werden mit dem/der SupervisorIn Coachingverhalten, eingesetzte Methoden und Ergebnis analysiert. MODUL D: 160 Einheiten LITERATURSTUDIUM UND DIPLOMARBEIT Ziel: Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in der Coachingarbeit. D1: Fachliteraturstudium Sie erstellen eine Fachliteraturliste von mindestens 10 coachingrelevanten Büchern und führen mit dem Ausbildungsleiter ein Fachgespräch über Ihre Lernergebnisse. D2: Diplomarbeit Sie schreiben unter fachlicher Begleitung des Ausbildungsleiters eine Diplomarbeit über ein spezielles Teilgebiet von Coaching. D3: Peergroup Sie nehmen mindestens 10 Einheiten an Peergroups (selbstorganisierte Lerngruppen, in denen Coaching geübt wird) teil und protokollieren diese. Hinweis Die Coachingausbildung der JELINEK AKADEMIE vermittelt Kompetenzen und Coaching-Methoden zur Verwendung in verschiedenen beruflichen Zusammenhängen. Eventuelle gewerberechtliche Bestimmungen hängen von der konkreten Art der Anwendung ab und müssen individuell geklärt werden. Anrechnungen Die Module der Diplomausbildung PROFESSIONAL COACHING sind bei Bedarf für die Berufsausbildung Lebens- und Sozialberatung anrechenbar!
    Ziele:
    Als Coach der sehr verantwortungsvollen Aufgabe mit einer fundierten Ausbildung begegnen - Ihr Methodenrepertoire wesentlich vergrößern, auch unkonventionelle Tools wie Aufstellungsarbeit oder szenische Arbeit beherrschen - Ihr theoretisches Fundament im systemischen Denken weiter zu untermauern und Konsequenzen für die Praxis daraus ziehen - sich als Professional Coach das Vertrauen Ihrer potenziellen Kunden erwerben - sich auf dem undurchschaubaren Anbietermarkt von anderen wenig oder gar nicht gebildeteten Coaches deutlich abheben.
    Zielgruppe:
    Coaches, TrainerInnen, BeraterInnen, Führungskräfte, Unternehmens-, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Fachleute in beratenden und helfenden Berufen und alle, die sich profunde Coaching-Kompetenz aneignen wollen.
    Voraussetzungen:
    Beratungsgespräch mit Frau Elisabeth Jelinek

    Institut:
    Jelinek Akademie

    Wo:
    JELINEK AKADEMIE e.U. Kajetan Schellmanng.20 2352 Gumpoldskirchen

  • Die Ausbildung ist durch die ÖVS (ÖVS = Österreichische Vereinigung für Supervision www.oevs.or.at) anerkannt und ermöglicht die Eintragung in die Supervisorenliste. * Supervision und Coaching sind „verwandte“, professionelle Beratungsansätze und orientieren sich an den Zielen und Aufgaben von Menschen in ihrem beruflichen Kontext in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. * Supervision und Coaching sind Beiträge zur Entwicklung einer Organisation. Sie fokussieren Reflexionskompetenz von Führungskräften und Mitarbeiter/-innen, um den beruflichen Alltag, die spezifischen Arbeitsaufgaben, die Arbeitsabläufe im Kontext der Organisation sowie die Arbeitsbeziehungen zu Kunden/-innen und Klienten/-innen professionell zu gestalten und weiter zu entwickeln. * Supervision und Coaching gelten als besonders gut geeignete Instrumente, um Lernen, Veränderung und Entwicklung beruflich tätiger Menschen zu begleiten. * Supervision und Coaching werden vor allem in Bildungsorganisationen, psychosozialen Arbeitsfeldern und in der öffentlichen Verwaltung als organisationsbezogene Beratungsdienstleistung angefragt. Dieser Realität wurde in der Konzeption des Lehrganges Rechnung getragen.
    Ziele:
    Personen, die in ihrem Berufsfeld (Schule und andere pädagogische Berufsfelder wie Kindergarten, sozialpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen aber auch andere Berufsfelder wie Sozialarbeit, öffentliche Verwaltung, Krankenhaus, Unternehmen) eine Zusatzqualifikation als SupervisorIn / Coach anstreben.
    Zielgruppe:
    Personen, die in ihrem Berufsfeld (Schule und andere pädagogische Berufsfelder wie Kindergarten, sozialpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen aber auch andere Berufsfelder wie Sozialarbeit, öffentliche Verwaltung, Krankenhaus, Unternehmen) eine Zusatzqualifikation als SupervisorIn / Coach anstreben.
    Voraussetzungen:
    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossene Berufsausbildung. Für jene Absolventen/-innen, die eine Eintragung in die ÖVS-Liste anstreben, gelten folgende Bedingungen: * Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung (in pädagogischen, sozialen, klinischen oder wirtschaftlichen Arbeitsfeldern) oder mindestens 5 Jahre, wenn bereits eine psychotherapeutische Ausbildung oder ein psychotherapeutisches Propädeutikum abgeschlossen wurde. * Mindestalter: 27 Jahre * Mindestens 60 Stunden Selbsterfahrung und mindestens 60 Stunden Eigensupervision in den letzten 5 Jahren, ein Gespräch mit dem Lehrgangsleiter zur Prüfung der Zulassungsbedingungen (nach ÖVS) sowie zwei Zulassungsinterviews.
  • *Supervision und Coaching sind „verwandte“, professionelle Beratungsansätze und orientieren sich an den Zielen und Aufgaben von Menschen in ihrem beruflichen Kontext in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. *Supervision und Coaching sind Beiträge zur Entwicklung einer Organisation. Sie fokussieren Reflexionskompetenz von Führungskräften und Mitarbeiter/-innen, um den beruflichen Alltag, die spezifischen Arbeitsaufgaben, die Arbeitsabläufe im Kontext der Organisation sowie die Arbeitsbeziehungen zu Kunden/-innen und Klienten/-innen professionell zu gestalten und weiter zu entwickeln. *Supervision und Coaching gelten als besonders gut geeignete Instrumente, um Lernen, Veränderung und Entwicklung beruflich tätiger Menschen zu begleiten. * Supervision und Coaching werden vor allem in Bildungsorganisationen, psychosozialen Arbeitsfeldern und in der öffentlichen Verwaltung als organisationsbezogene Beratungsdienstleistung angefragt. Dieser Realität wurde in der Konzeption des Lehrganges Rechnung getragen.
    Zielgruppe:
    Personen, die in ihrem Berufsfeld (Schule und andere pädagogische Berufsfelder wie Kindergarten, sozialpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen aber auch andere Berufsfelder wie Sozialarbeit, öffentliche Verwaltung, Krankenhaus, Unternehmen) eine Zusatzqualifikation als SupervisorIn / Coach anstreben. Studienplan Übersicht Folder Termine
    Voraussetzungen:
    Aufnahmebedingungen: Abgeschlossene Berufsausbildung. Für jene Absolventen/-innen, die eine Eintragung in die ÖVS-Liste anstreben, gelten folgende Bedingungen: * Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung (in pädagogischen, sozialen, klinischen oder wirtschaftlichen Arbeitsfeldern) oder mindestens 5 Jahre, wenn bereits eine psychotherapeutische Ausbildung oder ein psychotherapeutisches Propädeutikum abgeschlossen wurde. * Mindestalter: 27 Jahre * Mindestens 60 Stunden Selbsterfahrung und mindestens 60 Stunden Eigensupervision in den letzten 5 Jahren, ein Gespräch mit dem Lehrgangsleiter zur Prüfung der Zulassungsbedingungen (nach ÖVS) sowie zwei Zulassungsinterviews.
  • Berufsbegleitender Lehrgang, qualifizierte Weiterbildung für die Durchführung von Onlineberatung [Digitale.Beratung]: online beraten ermöglicht BeraterInnen die Nutzung der neuen Medien für erweiterte Kommunikationsformen im Internet. Sie basiert auf virtueller Interaktion zwischen KlientInnen und BeraterInnen und weist interessante Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten mit der face-to-face-Beratung auf, so ist z.B. der Begriff »Übertragung und Gegenübertragung« im Rahmen der virtuellen Beratung neu zu definieren! Online Beratung schafft für KlientInnen und BeraterInnen neue, differenzierte und wirkungsvolle Kommunikationsräume. Zur verantwortungsvollen Nutzung ist eine spezielle Ausbildung in Online-Beratungs-Kompetenz erforderlich. Nach Abschluss des Weiterbildungslehrgangs wird den TeilnehmerInnen das Diplom „Zertifizierte/r Online BeraterIn“ ausgestellt.
    Ziele:
    Ausbildung in professioneller Online-Beratungskompetenz als Erweiterung bestehender face-to-face Beratungsqualifikation. - Schulung in spezieller Wahrnehmung - Schulung in digitaler Kommunikation - Nutzung der Vorteile von e-Beratung
    Zielgruppe:
    BeraterInnen (SupervisorInnen, Coachs, OrganisationsentwicklerInnen, u.a.) PsychologInnen, (Familien)TherapeutInnen, Lebens- und SozialberaterInnen, TrainerInnen mit Fokus auf virtuelle Kommunikation
    Voraussetzungen:
    Einschlägige Berufs- oder Beratungsausbildung; entsprechende Erfahrung und Praxis im Umgang mit dem PC bzw. dem Web; ein E-Mail-Konto sowie die Verfügbarkeit eines Laptops bei den Blocklehrveranstaltungen.
  • Im berufsbegleitenden Lehrgang Diplomierter Beziehungscoach erhalten Studierende umfassendes Wissen zum Erkennen häufiger problematischer Kommunikationsmuster und Beziehungsfallen, die in Paarbeziehungen, Familien und Organisationen auftauchen können.
    Zielgruppe:
    Psychotherapeuten Diplomierte Sozialarbeiter Supervisor Lebens- und Sozialberater Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger Interessenten, die sich beruflich neu orientieren wollen Trainer im Bereich Erwachsenenbildung, Gesundheitsförderung, Fitness- oder Personaltraining Eltern in Karenz, Wiedereinsteiger und alle Personen, die sich im Beratungsbereich weiterbilden möchten
    Voraussetzungen:
    Unsere Diplomlehrgänge stehen allen Weiterbildungssuchenden offen.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Berufsbegleitender „Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Psychotraumatologie & Resilienz“. Aus- und Weiterbildung in Traumaarbeit und Traumatherapie. Pädagogische, beraterische und psychotherapeutische Interventionen zur Unterstützung von Menschen nach Traumaerfahrungen und Katastrophenereignissen. Psychotraumatologie handelt von seelischen Verletzungen, die als Folge von besonders belastenden Erlebnissen, verbunden mit höchster Bedrohung nach Katastrophen, Unfällen, Gewalttaten, Kriegshandlungen, politischer Verfolgung, Gefangenschaft, Folter; körperlichen, seelischen und sexuellen Misshandlungen, etc. entstanden sind. Sie stellt nützliche Interventionsmethoden zur Prävention, Behandlung und Integration von Traumaerfahrungen zur Verfügung. Die fachlichen Interventionen der Traumaberatung und –therapie stellen neue und effiziente Hilfestellungen für die Betroffenen, ihre Angehörigen und die HelferInnen zur Verfügung. Damit können Menschen dort erreicht werden, wo herkömmliche Interventionen fehlschlagen. Resilienz meint die Widerstandskraft eines Menschen gegenüber traumatisierenden Erfahrungen und stellt ein Konzept zur Krisen- und Katastrophenbewältigung dar. Schwierige und verletzende Lebenserfahrungen führen nicht bei allen Menschen zu psychischen Störungen, weil deren Vulnerabilität unterschiedlich ausgeprägt ist. Unter Resilienz wird die Fähigkeit von Menschen verstanden, auf wechselnde belastende Ereignisse (z. B. Gewalterfahrungen, schwere Erkrankungen, Tod von Angehörigen) flexibel zu reagieren, ihre Handlungsfähigkeit zu bewahren und Krisen zu ertragen, ohne Traumata zu erleiden. Der Resilienzbegriff rückt das Gesundheitsziel ins Zentrum der Beratung und ist für die psychosoziale Arbeit und für die Psychotherapie von großer Bedeutung, weil hier nach bestehenden Ressourcen bei Ratsuchenden gesucht und darauf aufgebaut wird. Resilienzarbeit zielt darauf ab, die Widerstands- und Regenerationsfähigkeit von Personen und gesellschaftlichen Systemen wiederherzustellen bzw. zu erhöhen. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r Trauma- und ResilienzberaterIn“ oder „Akademische/r TraumatherapeutIn und ResilienzberaterIn1“ und mit dem akademischen Grad „Master of Arts – M. A. (Psychotraumatologie & Resilienz)“ abgeschlossen werden.
    Ziele:
    Der Universitätslehrgang vermittelt professionelles Verständnis und spezielle Beratungsmethoden für die Arbeit mit Menschen, die unter Traumata, Traumafolgen, erhöhter Vulnerabilität und Resilienzeinbrüchen leiden. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, MedizinerInnen, JuristInnen, LehrerInnen, ErwachsenenbildnerInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PädagogInnen, MediatorInnen, SupervisorInnen, etc.
    Voraussetzungen:
    Studium oder Berufsausbildung und Nachweis von Berufserfahrung (siehe Zielgruppen).
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme mit Studienschwerpunkt „Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r SupervisorIn, Coach und OrganisationsberaterIn“, sowie mit dem Diplom nach ÖVS-Qualitätskriterien und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Supervison, Coaching, Organisationsentwicklung)“ abgeschlossen werden. Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung sind verwandte Beratungsmethoden mit der gemeinsamen Fokussierung auf den Leistungs- und Arbeitsauftrag in Institutionen und Unternehmen. Die Ausbildung in allen drei Beratungsmethoden ermöglicht den AbsolventInnen, in jeweils spezifischen Aufgaben- und Problemsituationen der genannten Arbeitsfelder beraterisch tätig zu sein.
    Ziele:
    Erwerb professioneller Beratungskompetenz in den Methoden Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung (OE). Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Personen aus Wirtschafts- und Gesundheitsberufen, TrainerInnen und BeraterInnen, Personen in Management- und Leitungsfunktionen in Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie Personen aus sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
    Voraussetzungen:
    Akademische/r SupervisorIn, Coach & OrganisationsberaterIn: ÖVS-Standards: Zulassungsvoraussetzungen zur SupervisorInnenausbildung. Masterprogramm - MSc (Supervision, Coaching & Organisationsentwicklung)"; Absolvierung 5-Sem. Fachausbildung
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hohe psychische Belastung
  • Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
  • Mediationskenntnisse
  • Arbeitsmarktwissen
  • Betreuung von geflüchteten Menschen
  • Betreuung von Menschen mit Migrationserfahrung
  • Frauenberatung
  • Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
  • Rechtswissenschaften
  • Schuldenberatung
  • Suchtberatung
  • Telefonische Beratung