SupervisorIn

Berufsbereiche: Soziales, Kinderpädagogik und Bildung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: ab € 2.380,- bis k.A. * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode für den beruflichen Bereich und wird für Einzelpersonen, Teams, Gruppen und ganze Organisationen angeboten*.

Der Wirkungsbereich von SupervisorInnen ist Coaching und (Organisations)Beratung zur Bewältigung von schwierigen und herausfordernden Situationen im (Berufs)Alltag. Im Alltag entstehen manchmal Missverständnisse, Verletzungen, Verwirrungen und Konflikte. SupervisorInnen erörtern, dass jede/r einzelne Betroffene ein Teil eines Systems ist und geben Anregungen zur Entwicklung von Problemlösungen und zur Entscheidungsfindung.

SupervisorInnen reflektieren und klären Fragen zu Themen die sich aus den Anforderungen des Berufs ergeben. Anlässe sind oft herausfordernde oder belastende Arbeitssituationen oder Konflikte durch Veränderungsprozesse. SupervisorInnen beraten und unterstützen beim Klären von Zielen sowie beim Gestalten von Aufgaben, Funktionen und Rollen. Gemeinsam mit den Betroffenen erarbeiten sie zukünftige alternative Handlungsmöglichkeiten.

Das Ziel von Supervision im Unternehmen ist letztendlich die Weiterentwicklung der beruflichen Tätigkeit und der Handlungskompetenzen. Supervision kann zudem vorbeugend bei Problemen wie Burnout und Mobbing eingesetzt werden.

Bei der beraterischen Unterstützung in Form von Supervision oder Intervision können sie sich auf bestimmte Berufsgruppen spezialisieren, Z.B. Altenfachbetreuung, Pflegehilfe, pädagogische Fachkräfte, Familiencoaching, Organisationsentwicklung und Unternehmensführung.

 

 

Intervision: Kollegiale Beratung in einer kleineren Gruppe, die als Ergänzung zu Supervision eingesetzt werden kann.

*Infoquelle: https://www.lebensberater.at/gruppensupervision

  • ab 06.11.2020
    - Ansatz und Einsatz von Coaching, Abgrenzung zu Psychotherapie, Training etc. - Professionelle Grundhaltung/Rolle des Coach, Prinzipien des Coachings - Gestaltung und Steuerung von Coachingprozessen - Ansätze, Instrumente, Methoden, Strategien ganzheitlichen Coachings - Systemisches Coaching - Einsatz von Coaching im Führungsalltag - Coaching in verschiedenen Organisationskulturen, Coaching- und Changeprozesse - Durchführung verschiedener Settings und deren Besonderheiten, z. B. Einzelcoaching, Team- und Projektcoaching etc. - Überblick über den Coachingmarkt in Österreich - Erstellung einer individuell erfolgreichen Coachingstrategie - Selbstvermarktung und Aufbau von Netzwerken, um sich als Coach auf dem Markt bzw. im Unternehmen zu etablieren
    Ziele:
    Der Bedarf an qualifizierter individueller Unterstützung im privaten und beruflichen Bereich wird immer größer. Egal ob Face to Face-Coaching, Teamcoaching bzw. Online- oder Telefoncoaching: Permanente gesellschaftliche Veränderungen stellen viele Personen und Teams vor Aufgaben, deren Bewältigung oft neue oder andere Lösungsmechanismen erfordert. Coaching mit seiner ziel- und lösungsorientierten Vorgangsweise bietet methodische Hilfestellungen für viele dieser Probleme. Deshalb hat sich Coaching als individuelle Unterstützungsleistung für die unterschiedlichsten Anliegen in den letzten Jahren als eigenständige Methode etabliert. Als Coach unterstützen Sie in einem gemeinsamen Prozess KlientInnen, Potenziale zu erkennen und eigene Ressourcen zu nutzen. Mithilfe von systemischen Fragetechniken, Methoden und Instrumenten, die Sie in diesem Diplomlehrgang kennenlernen, helfen Sie KlientInnen oder einem Team, ressourcenorientierte Lösungen zu finden. In dieser praxisbezogenen und anwendungsorientierten Ausbildung erarbeiten Sie Ihre individuellen Coachingkompetenzen, um Personen und Organisationen mit systemischem Blick zu verstehen und Veränderungen anzustoßen. Begleitend zum Lehrgang, können Sie in Peergruppen durch Praxisübungen erste Coachingerfahrungen sammeln, die in Gruppenprotokollen festgehalten und reflektiert werden.
    Zielgruppe:
    Personen, die Menschen bei ihrer Entwicklung begleiten und sich dazu Coachingkompetenz aneignen möchten, z. B. SupervisorInnen, MediatorInnen, interne und externe OrganisationsberaterInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, Personen in leitender Position, Team- und ProjektleiterInnen, Personen aus dem Sozial- bzw. Gesundheitsbereich, Interessierte
    Voraussetzungen:
    Der Besuch des Informationsabends wird empfohlen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    06.11.2020 - 03.07.2021

  • ab 11.09.2020
    Im Lehrgang erhalten Sie das Rüstzeug und die Grundlagen, um in aggressionsbesetzten Situationen konstruktiv und deeskalierend zu handeln. Sie erlernen spezielle Techniken und Pläne, welche im Ernstfall zum Selbst- und Fremdschutz abgerufen und angewandt werden können. Ausbildungsinhalte Wahrnehmung und Bewertung potenziell aggressiver Situationen Konfliktmanagement und Gesprächsführung in hochemotionalen Situationen Abwehr- und Verteidigungstechniken Umgang mit Pfefferspray und 'situationsverfügbaren Gegenständen' Immobilisations- und Fixierungstechniken Deeskalationstraining in typischen Gefährdungssituationen im eigenen (Arbeits-)Umfeld Rechtliche Inhalte zum Thema Selbstschutz Weitere Ausbildungselemente Fernlehre/Lernplattform
    Ziele:
    Mit diesem Zertifikatslehrgang verfügen Sie über grundlegende Tools, um in aggressionsbesetzten Konfliktsituationen angemessen zu reagieren, erlernen Sie Selbstschutz- und Verteidigungstechniken und lernen Kommunikationstechniken kennen, die Sie in hochemotionalen Eskalationssituationen einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Personen mit KundInnenkontakt in öffentlichen Institutionen und Unternehmen bzw. Personen, die im Gesundheitsbereich- sowie im Sozialbereich tätig sind; MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie arbeitsmarktpolitischer Institutionen; BeraterInnen, TrainerInnen; LehrerInnen, ErzieherInnen, (Lehrlings-) AusbilderInnen; PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SupervisorInnen; Personen, die im Außendienst tätig sind sowie alle interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    11.09.2020 - 24.10.2020

  • ab 11.09.2020
    Im Lehrgang erhalten Sie das Rüstzeug und die Grundlagen, um in aggressionsbesetzten Situationen konstruktiv und deeskalierend zu handeln. Sie erlernen spezielle Techniken und Pläne, welche im Ernstfall zum Selbst- und Fremdschutz abgerufen und angewandt werden können. Ausbildungsinhalte Wahrnehmung und Bewertung potenziell aggressiver Situationen Konfliktmanagement und Gesprächsführung in hochemotionalen Situationen Abwehr- und Verteidigungstechniken Umgang mit Pfefferspray und 'situationsverfügbaren Gegenständen' Immobilisations- und Fixierungstechniken Deeskalationstraining in typischen Gefährdungssituationen im eigenen (Arbeits-)Umfeld Rechtliche Inhalte zum Thema Selbstschutz Weitere Ausbildungselemente Fernlehre/Lernplattform
    Ziele:
    Mit diesem Zertifikatslehrgang verfügen Sie über grundlegende Tools, um in aggressionsbesetzten Konfliktsituationen angemessen zu reagieren, erlernen Sie Selbstschutz- und Verteidigungstechniken und lernen Kommunikationstechniken kennen, die Sie in hochemotionalen Eskalationssituationen einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Personen mit KundInnenkontakt in öffentlichen Institutionen und Unternehmen bzw. Personen, die im Gesundheitsbereich- sowie im Sozialbereich tätig sind; MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie arbeitsmarktpolitischer Institutionen; BeraterInnen, TrainerInnen; LehrerInnen, ErzieherInnen, (Lehrlings-) AusbilderInnen; PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SupervisorInnen; Personen, die im Außendienst tätig sind sowie alle interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Aichfeld

    Wann:
    11.09.2020 - 24.10.2020

  • ab 09.10.2020
    Im Lehrgang erhalten Sie das Rüstzeug und die Grundlagen, um in aggressionsbesetzten Situationen konstruktiv und deeskalierend zu handeln. Sie erlernen spezielle Techniken und Pläne, welche im Ernstfall zum Selbst- und Fremdschutz abgerufen und angewandt werden können. Ausbildungsinhalte Wahrnehmung und Bewertung potenziell aggressiver Situationen Konfliktmanagement und Gesprächsführung in hochemotionalen Situationen Abwehr- und Verteidigungstechniken Umgang mit Pfefferspray und 'situationsverfügbaren Gegenständen' Immobilisations- und Fixierungstechniken Deeskalationstraining in typischen Gefährdungssituationen im eigenen (Arbeits-)Umfeld Rechtliche Inhalte zum Thema Selbstschutz Weitere Ausbildungselemente Fernlehre/Lernplattform
    Ziele:
    Mit diesem Zertifikatslehrgang verfügen Sie über grundlegende Tools, um in aggressionsbesetzten Konfliktsituationen angemessen zu reagieren, erlernen Sie Selbstschutz- und Verteidigungstechniken und lernen Kommunikationstechniken kennen, die Sie in hochemotionalen Eskalationssituationen einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Personen mit KundInnenkontakt in öffentlichen Institutionen und Unternehmen bzw. Personen, die im Gesundheitsbereich- sowie im Sozialbereich tätig sind; MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie arbeitsmarktpolitischer Institutionen; BeraterInnen, TrainerInnen; LehrerInnen, ErzieherInnen, (Lehrlings-) AusbilderInnen; PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SupervisorInnen; Personen, die im Außendienst tätig sind sowie alle interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    09.10.2020 - 21.11.2020

  • ab 11.09.2020
    Im Lehrgang erhalten Sie das Rüstzeug und die Grundlagen, um in aggressionsbesetzten Situationen konstruktiv und deeskalierend zu handeln. Sie erlernen spezielle Techniken und Pläne, welche im Ernstfall zum Selbst- und Fremdschutz abgerufen und angewandt werden können. Ausbildungsinhalte Wahrnehmung und Bewertung potenziell aggressiver Situationen Konfliktmanagement und Gesprächsführung in hochemotionalen Situationen Abwehr- und Verteidigungstechniken Umgang mit Pfefferspray und 'situationsverfügbaren Gegenständen' Immobilisations- und Fixierungstechniken Deeskalationstraining in typischen Gefährdungssituationen im eigenen (Arbeits-)Umfeld Rechtliche Inhalte zum Thema Selbstschutz Weitere Ausbildungselemente Fernlehre/Lernplattform
    Ziele:
    Mit diesem Zertifikatslehrgang verfügen Sie über grundlegende Tools, um in aggressionsbesetzten Konfliktsituationen angemessen zu reagieren, erlernen Sie Selbstschutz- und Verteidigungstechniken und lernen Kommunikationstechniken kennen, die Sie in hochemotionalen Eskalationssituationen einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Personen mit KundInnenkontakt in öffentlichen Institutionen und Unternehmen bzw. Personen, die im Gesundheitsbereich- sowie im Sozialbereich tätig sind; MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie arbeitsmarktpolitischer Institutionen; BeraterInnen, TrainerInnen; LehrerInnen, ErzieherInnen, (Lehrlings-) AusbilderInnen; PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SupervisorInnen; Personen, die im Außendienst tätig sind sowie alle interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Kapfenberg

    Wann:
    11.09.2020 - 24.10.2020

  • ab 09.11.2020
    In diesem Lehrgang erlernen Sie Deeskalationsmanagement auf höchstem Niveau. Dabei wird nicht nur auf verbale Kommunikation eingegangen, wie im klassischen Konfliktmanagement, sondern Sie erhalten ein Gesamtpaket zur Deeskalation vermittelt.
    Dabei kommt das Deeskalationsmodell des Experten Manuel Rieger zur Anwendung:
    P - präventiv
    N - non-verbal
    V - verbal
    P - physisch

    Ihnen wird ein geschlossenes Gesamtkonzept zur Deeskalation vermittelt, welches folgende Inhalte aufweist:
    Präventive Möglichkeiten zur Deeskalation wie Gestaltung des Arbeitsplatzes und -umfeldes, Arbeits- und Heimweg, Wahrnehmung, Tricks und Tipps zur Prävention, Körpersprache lesen und anwenden, Umgang und Wahrnehmung der eigenen Körpersprache, Vermittlung von wissenschaftlichen Kenntnissen der Opfer-Täter Entscheidung, erprobte und praktische Anwendung von Tools aus dem Personenschutz, verbales Konfliktmanagement, praktische Kommunikationsmodelle und deren wissenschaftliche Grundlagen, praktische Kommunikation in herausfordernden Situationen, einfache und effektive Selbstverteidigungstechniken, Hit and Run, Umgang mit Selbstverteidigungsartikeln und situationsverfügbaren Gegenständen, rechtliche Inhalte, Humorvoller Zugang zu den Inhalten, Spaß, Freude, Entwicklung und neue Freundschaften.
    Ziele:
    Sie möchten in emotionalen Situationen angemessen und selbstsicher reagieren können? Sie möchten in belastenden Situationen Tools und Möglichkeiten haben, um konstruktiv mit diesen umgehen zu können? Sie wollen Ängste und Unsicherheit in eskalierenden Situationen ablegen und stattdessen sinnvolle und selbstbewusste Handlungsmuster zeigen? Dann sind Sie in diesem einzigartigen Lehrgang richtig! Sie erlernen einen konstruktiven Umgang mit eskalierenden und emotionalen Situationen. Dabei entwickeln Sie nicht nur Ihre rhetorischen Fähigkeiten, sondern erhalten auch Inputs zur Körpersprache und Prävention. Gerade beim Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen, bei denen wir Menschen auch unsere Ängste und gewöhnlichen Flucht oder Angriff – Verhaltensmuster verlassen müssen, machen wir die größten und schnellsten Fortschritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Machen Sie zwei Schritte vorwärts und haben Sie dabei auch noch Spaß!
    Zielgruppe:
    Personen mit Kund/innenkontakt in öffentlichen Institutionen und Unternehmen bzw. Personen, die im Gesundheitsbereich- sowie im Sozialbereich tätig sind, Mitarbeiter/innen des Arbeitsmarktservice sowie arbeitsmarktpolitischer Institutionen, Berater/innen, Trainer/innen, Lehrer/innen, Erzieher/innen, (Lehrlings-) Ausbilder/innen, Psycholog/innen, Psychotherapeut/innen, Supervisor/innen, Personen, die im Außendienst tätig sind sowie alle interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Mindestalter von 16 Jahren, Interesse an Persönlichkeitsentwicklung

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    09.11.2020 - 15.12.2020

  • Berufsbegleitender Lehrgang, qualifizierte Weiterbildung für die Durchführung von Onlineberatung [Digitale.Beratung]: online beraten ermöglicht BeraterInnen die Nutzung der neuen Medien für erweiterte Kommunikationsformen im Internet. Sie basiert auf virtueller Interaktion zwischen KlientInnen und BeraterInnen und weist interessante Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten mit der face-to-face-Beratung auf, so ist z.B. der Begriff »Übertragung und Gegenübertragung« im Rahmen der virtuellen Beratung neu zu definieren! Online Beratung schafft für KlientInnen und BeraterInnen neue, differenzierte und wirkungsvolle Kommunikationsräume. Zur verantwortungsvollen Nutzung ist eine spezielle Ausbildung in Online-Beratungs-Kompetenz erforderlich. Nach Abschluss des Weiterbildungslehrgangs wird den TeilnehmerInnen das Diplom „Zertifizierte/r Online BeraterIn“ ausgestellt.
    Ziele:
    Ausbildung in professioneller Online-Beratungskompetenz als Erweiterung bestehender face-to-face Beratungsqualifikation. - Schulung in spezieller Wahrnehmung - Schulung in digitaler Kommunikation - Nutzung der Vorteile von e-Beratung
    Zielgruppe:
    BeraterInnen (SupervisorInnen, Coachs, OrganisationsentwicklerInnen, u.a.) PsychologInnen, (Familien)TherapeutInnen, Lebens- und SozialberaterInnen, TrainerInnen mit Fokus auf virtuelle Kommunikation
    Voraussetzungen:
    Einschlägige Berufs- oder Beratungsausbildung; entsprechende Erfahrung und Praxis im Umgang mit dem PC bzw. dem Web; ein E-Mail-Konto sowie die Verfügbarkeit eines Laptops bei den Blocklehrveranstaltungen.
  • ab 09.10.2020
    Die Diplomausbildung zum/zur Case ManagerIn bietet eine fundierte theoretische und praxisorientierte Weiterbildung zur professionellen Anwendung von Case Management, die auf allgemein anerkannten ethischen Grundsätzen basiert und mit etablierten Standards übereinstimmt. Ausbildungsmodule Entstehungsbedingungen, Grundlagen, Prinzipien und Funktionen des Case Managements Intake, Assessment, Ziel- und Hilfeplanung Instrumente sozialer Diagnostik Intervention, Monitoring, Evaluation, Berichtswesen Supervision: Case Management auf Fallebene Sozialraumorientierung und Netzwerkarbeit Systemsteuerung: Case Management Organisation Abschlussarbeit und Prüfung Weitere Ausbildungselemente Peergruppen/kollegiale Beratung Theoretische und praxisorientierte Ausbildungsinhalte werden in Form von Blended Learning, also der Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning, sowie in Form von weiteren, zum Teil eigenorganisierten Ausbildungselementen vermittelt bzw. erarbeitet. Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel der Diplomausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Tätigkeit als Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen grundlegende fachtheoretische Kenntnisse über Geschichte, Definitionen und Funktionen von Case Management. Sie lernen Konzepte von Case Management einschließlich Strategien, Techniken und Anwendungen von Case Management kennen. Sie erweitern Ihre Beratungskompetenzen und Ihr Wissen im Bereich des Fallmanagements und der Fallsteuerung ebenso wie Ihre Moderationskompetenz. Sie erweitern Ihr Wissen und Ihre Kompetenz im Bereich der Systemsteuerung und des Netzwerkmanagements. * Sie setzen sich mit der großen Vielfalt an organisatorisch-institutionellen Settings, in denen Case Management angewendet werden kann, auseinander und entwickeln bzw. festigen die Befähigung zu partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit anderen Professionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Verwaltungsbereich. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie entwickeln eine eigene berufsbezogene Identität durch prozessbegleitende Analyse und reflektieren fortlaufend Ihren persönlichkeitsspezifischen Zugang und sind auch bereit, diesen weiterzuentwickeln. Sie lernen, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als Case ManagerIn und den damit verbundenen Grundsätzen umzugehen. Sie erstellen eine fallbezogene Abschlussarbeit, in der Sie Ihre Fähigkeiten zur Diagnose, zur integrierten Unterstützungsplanung und zur Reflexion unter Beweis stellen. Sie erhalten bei positivem Abschluss der Ausbildung ein bfi-Diplom zum/zur Case ManagerIn.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    09.10.2020 - 10.04.2021

  • ab 18.09.2020
    Ausbildungsinhalte Aggressionsformen und Intentionen Deeskalationsmodelle Kommunikation und Gesprächsführung in hochemotionalen Situationen Abwehr- und Verteidigungstechniken Umgang mit Pfefferspray und 'situationsverfügbaren Gegenständen' Immobilisations- und Fixierungstechniken Wahrnehmung und Bewertung potenziell aggressiver Situationen Deeskalationstraining in typischen Gefährdungssituationen Szenarientraining anhand von Übungen und Videoaufnahmen Nachsorge bei Übergriffen und deren Auswirkungen im Umgang mit traumatisierten MitarbeiterInnen Entwicklung und Umsetzung von Deeskalationskonzepten zum professionellen Umgang mit Gewalt und Aggression im Unternehmen Rechtliche Inhalte Weitere Ausbildungselemente Supervision Diplomarbeit Fernlehre/Lernplattform
    Ziele:
    Mit dieser Diplomausbildung erlangen Sie Kompetenzen, in gewaltbereiten Situationen deeskalierend handeln zu können sowie MitarbeiterInnen bzw. KundInnen in ihrer Bewältigung von gewaltbesetzten Situationen ganzheitlich zu unterstützen. Im Rahmen der abschließenden Diplomarbeit erlangen Sie die Fähigkeit, Deeskalationskonzepte im Umgang mit Gewalt und Aggression kompetent entwickeln und umsetzen zu können.
    Zielgruppe:
    Personen mit KundInnenkontakt in öffentlichen Institutionen und Unternehmen; im Gesundheitsbereich- sowie im Sozialbereich Tätige; MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie arbeitsmarktpolitischer Institutionen; BeraterInnen, TrainerInnen; LehrerInnen, ErzieherInnen, (Lehrlings-) AusbilderInnen; PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SupervisorInnen sowie alle interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Erfahrung oder Ausbildung im pädagogischen oder/und psychosozialen Bereich von Vorteil, Nachweis von 4 UE Selbstverteidigung (können bei Bedarf über Kooperationspartner erworben werden); Aufnahme nach Prüfung der Anmeldeunterlagen durch die Ausbildungsleitung

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    18.09.2020 - 08.01.2021

  • Professionell als Coach: Coaching ist eine Form der lösungsfokussierten Gesprächsführung, die in verschiedenen Situationen zum Einsatz kommen kann. Die Diplomausbildung geht über den Basislehrgang SYSTEMISCHES COACHING hinaus und bietet die Möglichkeit der Professionalisierung durch Aneignung einer erweiterten Methodenkompetenz, Supervision sowie Vertiefung entsprechend persönlicher Einsatzgebiete. Die Diplomausbildung Business Coaching ist eine fundierte Ausbildung, die das theoretische Fundament des systemisch-konstruktivistischen Ansatzes, ein großes methodisches Repertoire und viel praktische Erfahrung in sich vereint. Der modulare Aufbau erlaubt größtmögliche Flexibilität, Ihre persönlichen Erfahrungen werden berücksichtigt. Im Aufnahmegespräch wird ein individueller Ausbildungsplan erstellt. Die Diplomausbildung zum Business Coach ermöglicht Ihnen, sich bereits während der Ausbildung auf Ihr persönliches Einsatzgebiet als Coach zu spezialisieren z.B. Persönlichkeits-, Fach- oder Teamcoach), indem Sie in den Modulen B – D, die entsprechenden Schwerpunkte setzen. IHR NUTZEN Sie können als Coach in einem boomenden Markt Ihre pro-fessionelle Qualität als Wettbewerbsvorteil ausspielen. Sie verbessern Ihre Schlüsselqualifikationen – in vielen Stellen-anzeigen für Führungskräfte wird eine fundierte Coaching-ausbildung bereits als Zusatzqualifikation vorausgesetzt! Sie beschreiten als BeraterIn neue Wege der lösungsfokussierten Beratung. Sie unterstützen Ihre MitarbeiterInnen, Teil-nehmerInnen, KlientInnen etc. beim Kreieren neuer Lösungen. Das Curriculum insgesamt 416 Einheiten MODUL A: 144 Einheiten ZERTIFIKATSLEHRGANG Systemisches Coaching inklusive 10 Einheiten Gruppensupervision Ziel: Sie erlernen Basiskenntnisse über Coachingtheorie und –methoden. MODUL B: 72 Einheiten PERSÖNLICHKEITS- & METHODENKOMPETENZ Aus dem Angebot von Seminaren absolvieren Sie 8 Tage. Die Auswahl wird im Aufnahmegespräch entsprechend Ihrer Vorbildung und Schwerpunkte getroffen. Ziel: Sie vertiefen Ihr Repertoire und spezialisieren sich in Bezug auf Ihre Arbeitsfelder. MODUL C: 40 Einheiten C1: 20 Einheiten EIGENCOACHING ZUR SELBSTREFLEXION Ziel: Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit wird mit der professionellen Anwendung von Coaching verknüpft. Die Kenntnis der eigenen psychischen Strukturen ist eine Grundvoraussetzung für den Coach C2: 20 Einheiten FALLSUPERVISION IN DER PRAXIS Ziel: Die Fallsupervision ist ein wichtiges Ausbildungselement für beratende Berufe. Sie führen mind. 10 Coachingsitzungen selbständig durch und protokollieren diese. In 10 Supervisions-einheiten werden mit dem/der SupervisorIn Coachingverhalten, eingesetzte Methoden und Ergebnis analysiert. MODUL D: 160 Einheiten LITERATURSTUDIUM UND DIPLOMARBEIT Ziel: Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in der Coachingarbeit. D1: Fachliteraturstudium Sie erstellen eine Fachliteraturliste von mindestens 10 coachingrelevanten Büchern und führen mit dem Ausbildungsleiter ein Fachgespräch über Ihre Lernergebnisse. D2: Diplomarbeit Sie schreiben unter fachlicher Begleitung des Ausbildungsleiters eine Diplomarbeit über ein spezielles Teilgebiet von Coaching. D3: Peergroup Sie nehmen mindestens 10 Einheiten an Peergroups (selbstorganisierte Lerngruppen, in denen Coaching geübt wird) teil und protokollieren diese. Hinweis Die Coachingausbildung der JELINEK AKADEMIE vermittelt Kompetenzen und Coaching-Methoden zur Verwendung in verschiedenen beruflichen Zusammenhängen. Eventuelle gewerberechtliche Bestimmungen hängen von der konkreten Art der Anwendung ab und müssen individuell geklärt werden. Anrechnungen Die Module der Diplomausbildung PROFESSIONAL COACHING sind bei Bedarf für die Berufsausbildung Lebens- und Sozialberatung anrechenbar!
    Ziele:
    Als Coach der sehr verantwortungsvollen Aufgabe mit einer fundierten Ausbildung begegnen - Ihr Methodenrepertoire wesentlich vergrößern, auch unkonventionelle Tools wie Aufstellungsarbeit oder szenische Arbeit beherrschen - Ihr theoretisches Fundament im systemischen Denken weiter zu untermauern und Konsequenzen für die Praxis daraus ziehen - sich als Professional Coach das Vertrauen Ihrer potenziellen Kunden erwerben - sich auf dem undurchschaubaren Anbietermarkt von anderen wenig oder gar nicht gebildeteten Coaches deutlich abheben.
    Zielgruppe:
    Coaches, TrainerInnen, BeraterInnen, Führungskräfte, Unternehmens-, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Fachleute in beratenden und helfenden Berufen und alle, die sich profunde Coaching-Kompetenz aneignen wollen.
    Voraussetzungen:
    Beratungsgespräch mit Frau Elisabeth Jelinek

    Institut:
    Jelinek Akademie

    Wo:
    JELINEK AKADEMIE e.U. Kajetan Schellmanng.20 2352 Gumpoldskirchen

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 1
    • Bereitschaft zu Selbstreflexion
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Diskretion
  • Freundlichkeit
  • 2
    • Gepflegtes Äußeres
    • Selbstbewusstsein
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • 2
    • Schnelle Auffassungsgabe
    • Selbstgesteuertes Lernen
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
  • Mediationskenntnisse
  • Psychologiekenntnisse
  • Teammanagement
  • TrainerInnen-Ausbildung
  • Führungskräfteentwicklung
  • Kommunikationstraining
  • Kompetenzanalyse
  • Konfliktmanagement
  • Organisationsentwicklung
  • Supervision
  • Trainingserfahrung