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ModeeinkäuferIn

Berufsbereiche: Handel und Verkauf
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.480,- bis € 2.570,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Das Aufgabengebiet der ModeeinkäuferInnen umfasst sämtliche Aktivitäten rund um die Beschaffung und Bereitstellung von Betriebs- und Arbeitsmitteln (Konfektionswaren, Stoffe, Fasern, Zubehör) zur Versorgung des Unternehmens.

Der Einkauf zählt zu den entscheidenden Wettbewerbsfaktoren eines Unternehmens. Wichtig ist die langfristige Sicherstellung der anforderungsgerechten Versorgung mit produktionsrelevanten Roh- und Betriebsstoffen zu geringstmöglichen Kosten. Die Suche und Beschaffung teilt sich in strategische und operative Aufgaben. 

Zu den strategischen Aufgaben gehört v.a. die Lieferantenanalyse, -bewertung und -auswahl, Planung und Einsatz geeigneter informatiostechnischer Unterstützungssysteme (EDV) und die Beschaffungsmarktforschung.

Zu den operativen Aufgaben gehört die Bedarfsermittlung des Unternehmens bzw. der verschiedenen Abteilungen sowie die Bestellvorgänge. In Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung erstellen ModeeinkäuferInnen entsprechende Bedarfslisten. Gleichzeitig informieren sie sich ausführlich über die neuesten Modetrends und gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie besuchen verschiedene Modemessen bzw. Modeschauen im In- und Ausland.

ModeeinkäuferInnen holen Kostenvoranschläge ein, führen Dispositionsgespräche bezüglich Menge, Farbe und Qualität der benötigten Waren und geben die gewünschten Liefer- und Zahlungsbedingungen an. Aus den zahlreichen Angeboten wählen die ModeeinkäuferInnen jenes aus, das in Qualität und Preis dem Bedarf des Unternehmens am Besten entspricht. Sie treffen die Kaufentscheidung und schließen mit den Lieferfirmen Verträge ab.

Falls notwendig, vergeben die ModeeinkäuferInnen Aufträge an Speditionsunternehmen, vereinbaren die Liefertermine, handeln Haftungsbedingungen für eventuelle Transportschäden aus oder schließen Transportversicherungen ab. Beim Abschluss von Kaufverträgen mit ausländischen Lieferfirmen beziehen sie die geltenden Einfuhr- und Zollbestimmungen in die Kostenkalkulation ein. Sie berücksichtigen den Stand der Wechselkurse und legen eventuell fixe Umrechnungskurse vertraglich fest.

Schließlich überwachen sie die ordnungsgemäße Durchführung der Lieferung und organisieren die Lagerung der Waren.

Siehe auch die Berufe VertriebsmanagerIn, Supply-Chain ManagerIn oder den Lehrberuf Betriebslogistikkaufmann/-frau

Das Aufgabengebiet der ModeeinkäuferInnen umfasst sämtliche Aktivitäten rund um die Beschaffung und Bereitstellung von Betriebs- und Arbeitsmitteln (Konfektionswaren, Stoffe, Fasern, Zubehör) zur Versorgung des Unternehmens.

Der Einkauf zählt zu den entscheidenden Wettbewerbsfaktoren eines Unternehmens. Wichtig ist die langfristige Sicherstellung der anforderungsgerechten Versorgung mit produktionsrelevanten Roh- und Betriebsstoffen zu geringstmöglichen Kosten. Die Suche und Beschaffung teilt sich in strategische und operative Aufgaben. 

Zu den strategischen Aufgaben gehört v.a. die Lieferantenanalyse, -bewertung und -auswahl, Planung und Einsatz geeigneter informatiostechnischer Unterstützungssysteme (EDV) und die Beschaffungsmarktforschung.

Zu den operativen Aufgaben gehört die Bedarfsermittlung des Unternehmens bzw. der verschiedenen Abteilungen sowie die Bestellvorgänge. In Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung erstellen ModeeinkäuferInnen entsprechende Bedarfslisten. Gleichzeitig informieren sie sich ausführlich über die neuesten Modetrends und gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie besuchen verschiedene Modemessen bzw. Modeschauen im In- und Ausland.

ModeeinkäuferInnen holen Kostenvoranschläge ein, führen Dispositionsgespräche bezüglich Menge, Farbe und Qualität der benötigten Waren und geben die gewünschten Liefer- und Zahlungsbedingungen an. Aus den zahlreichen Angeboten wählen die ModeeinkäuferInnen jenes aus, das in Qualität und Preis dem Bedarf des Unternehmens am Besten entspricht. Sie treffen die Kaufentscheidung und schließen mit den Lieferfirmen Verträge ab.

Falls notwendig, vergeben die ModeeinkäuferInnen Aufträge an Speditionsunternehmen, vereinbaren die Liefertermine, handeln Haftungsbedingungen für eventuelle Transportschäden aus oder schließen Transportversicherungen ab. Beim Abschluss von Kaufverträgen mit ausländischen Lieferfirmen beziehen sie die geltenden Einfuhr- und Zollbestimmungen in die Kostenkalkulation ein. Sie berücksichtigen den Stand der Wechselkurse und legen eventuell fixe Umrechnungskurse vertraglich fest.

Schließlich überwachen sie die ordnungsgemäße Durchführung der Lieferung und organisieren die Lagerung der Waren.

Siehe auch die Berufe VertriebsmanagerIn, Supply-Chain ManagerIn oder den Lehrberuf Betriebslogistikkaufmann/-f ...

  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Einkaufskenntnisse
  • SAP-Kenntnisse
  • Abschließen von Rahmenverträgen
  • Angebotsauswertung
  • Artikelstammverwaltung
  • Bestellwesen
  • ERP-Systeme
  • LieferantInnenmanagement
  • Materialeinkauf
  • Materialwirtschaft
  • Reklamationsbearbeitung
  • Technischer Einkauf
  • Vertragsabwicklung
  • Vertragserstellung