SportgerätebautechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

SportgerätetechnikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage, Optimierung und Wartung unterschiedlichster Sportgeräte. Häufig sind sie auf Geräte für den Winter- oder Sommersport, Indoor- oder Outdoor, Wasser- oder Schneesport, Amateur- oder Profisport spezialisiert.

Sportgeräte basieren vor allem auf technischen Grundlagen, letztendlich aber auch in Bezug auf das optische Design. Die TechnikerInnen bereiten die Ausgangsstoffe bzw. Materialien vor. Die Materialauswahl erfolgt dabei nach konstruktiven und fertigungstechnischen Gesichtspunkten. Sie bestücken und bedienen die Maschinen und Anlagen, die zur Produktion der Sportgeräte oder einzelner Teile vorgesehen sind.

SportgerätetechnikerInnen arbeiten meistens in der industriellen Produktion. Sie erzeugen Turngeräte, Fussballtore, Mountainbikes, Skier oder andere Geräte für den Handel oder für den Profisport. Sie stellen auch Klettertürme her, Einrichtungen für Turnhallen oder Fitnesscenter, Bodenschutzplatten und Anzeigetafeln. Die meisten Herstellerfirmen sind auf eine bestimmte Produktgruppe (z.B. Langlauf-, Tourenskier, Snowboards) oder auf eine Zielgruppe (z.B. ProfisportlerInnen) spezialisiert.

Für die Produktion bereiten sie die benötigten Materialien und Werkstoffe her (Holzkerne, Stahlkanten, Deko-Folien). Sie bestücken, bedienen und überwachen die Produktionsmaschinen, Biegevorrichtungen und Fertigungsanlagen. Sie nutzen Softwaretools zur Simulation und für Tests (Biegezug-, Verzerrungs-, Belastungstests). Sie stellen Prototypen her, das sind erste Versuchsmodelle, mit denen vor allem die gewünschte Funktion getestet werden kann.

Zum Berufsspektrum gehören auch die Qualitätsprüfung, die Montage oder das Einjustieren vor Ort bei den KundInnen. Sie können auch als ServicetechnikerIn für die Wartung, Einstellung und Feinjustage der Sportgeräte oder für die Optimierung der Sportgeräte, Anlagen und Sportstätten tätig sein.

Siehe auch die Berufe BewegungstherapeutIn, SportwissenschafterIn (Leistungssport) oder BionikerIn.

SportgerätetechnikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage, Optimierung und Wartung unterschiedlichster Sportgeräte. Häufig sind sie auf Geräte für den Winter- oder Sommersport, Indoor- oder Outdoor, Wasser- oder Schneesport, Amateur- oder Profisport spezialisiert.

Sportgeräte basieren vor allem auf technischen Grundlagen, letztendlich aber auch in Bezug auf das optische Design. Die TechnikerInnen bereiten die Ausgangsstoffe bzw. Materialien vor. Die Materialauswahl erfolgt dabei nach konstruktiven und fertigungstechnischen Gesichtspunkten. Sie bestücken und bedienen die Maschinen und Anlagen, die zur Produktion der Sportgeräte oder einzelner Teile vorgesehen sind.

SportgerätetechnikerInnen arbeiten meistens in der industriellen Produktion. Sie erzeugen Turngeräte, Fussballtore, Mountainbikes, Skier oder andere Geräte für den Handel oder für den Profisport. Sie stellen auch Klettertürme her, Einrichtungen für Turnhallen oder Fitnesscenter, Bodenschutzplatten und Anzeigetafeln. Die meisten Herstellerfirmen sind auf eine bestimmte Produktgruppe (z.B. Langlauf-, Tourenskier, Snowboards) oder auf eine Zielgruppe (z.B. ProfisportlerInnen) spezialisiert.

Für die Produktion bereiten sie die benötigten Materialien und Werkstoffe her (Holzkerne, Stahlkanten, Deko-Folien). Sie bestücken, bedienen und überwachen die Produktionsmaschinen, Biegevorrichtungen und Fertigungsanlagen. Sie nutzen Softwaretools zur Simulation und für Tests (Biegezug-, Verzerrungs-, Belastungstests). Sie stellen Prototypen her, das sind erste Versuchsmodelle, mit denen vor allem die gewünschte Funktion getestet werden kann.

Zum Berufsspektrum gehören auch die Qualitätsprüfung, die Montage oder das Einjustieren vor Ort bei den KundInnen. Sie können auch als ServicetechnikerIn für die Wartung, Einstellung und Feinjustage der Sportgeräte oder für die Optimierung der Sportgeräte, Anlagen und Sportstätten tätig sein.

Siehe auch die Berufe BewegungstherapeutIn, SportwissenschafterIn (Leistungssport) oder BionikerIn.

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • Lernbereitschaft
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Technisches Verständnis
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Automatisierungstechnik
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • Hydrauliktechnik
  • Kfz-Mechatronik
  • MatLab
  • Pneumatiktechnik
  • Prozessleittechnik
  • Simulink
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung
  • Steuerungs- und Regelungstechnik