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MetallbaukonstrukteurIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule

Berufsbeschreibung

MetallbaukonstrukteurInnen planen und entwerfen Werke nach Kundenwünschen, führen Berechnungen durch und begleiten den gesamten Planungsprozess von der Fertigung bis zur Montage. 

MetallbaukonstrukteurInnen erstellen Konstruktionszeichnungen als Gesamt- und Detailkonstruktionen. Die Erzeugnisse, die auf den Plänen von StahlbaukonstrukteurInnen beruhen, können sehr unterschiedlich sein: Z.B. Türen, Fenster, Stiegengeländer, Gewächshäuser, Kräne, Fabrikshallen, Eisenbahnwaggons, Stahlbau-Brücken, Glas- und Spezialfassaden, Schiffskonstruktionen, Industrieanlagen aus Stahl, Aluminium und anderen Metallen.

Dazu ermitteln sie vorerst die optimalen Abmessungen des Erzeugnisses (aus Stahl, Leichtmetall o.a). Je nach Zweck und Anforderung wählen sie das dafür geeignete Metall und der Verbindungselemente aus. Danach erfolgt der Entwurf und die Konstruktion der einzelnen Bauteile bzw. deren Bestellung, wenn sie nicht selbst entwickelt werden.

Sie stellen mit Hilfe eines 3D-CAD Systems Prototypen (dreidimensionale Versuchsmodelle) her und führen Simulationen und Tests durch. Zu den Aufgaben gehört auch die Durchführung von Baustoffprüfungen sowie Methoden zu Messverfahren (z.B. Höhenmessung). Nächster Schritt ist die Montage. In weiterer Folge sind sie auch für die Nachbetreuung der KundInnen (z.B. Reparaturen) zuständig.

MetallbaukonstrukteurInnen stehen in engem Kontakt zu ArchitektInnen und IngenieurInnen. Spezialisierungsmöglichkeiten bestehen hinsichtlich der Bauobjekte, wie Industrie- oder Infrastrukturbauten, Spitalsbauten, Schulen, Sportanlagen, Brücken, Tunnel u.v.a.

Siehe auch die Berufe HolztechnikerIn, TiefbautechnikerIn, BauingenieurIn für Kraftwerksbau, FlugzeugbautechnikerIn oder den Lehrberuf MetalltechnikerIn.

MetallbaukonstrukteurInnen planen und entwerfen Werke nach Kundenwünschen, führen Berechnungen durch und begleiten den gesamten Planungsprozess von der Fertigung bis zur Montage. 

MetallbaukonstrukteurInnen erstellen Konstruktionszeichnungen als Gesamt- und Detailkonstruktionen. Die Erzeugnisse, die auf den Plänen von StahlbaukonstrukteurInnen beruhen, können sehr unterschiedlich sein: Z.B. Türen, Fenster, Stiegengeländer, Gewächshäuser, Kräne, Fabrikshallen, Eisenbahnwaggons, Stahlbau-Brücken, Glas- und Spezialfassaden, Schiffskonstruktionen, Industrieanlagen aus Stahl, Aluminium und anderen Metallen.

Dazu ermitteln sie vorerst die optimalen Abmessungen des Erzeugnisses (aus Stahl, Leichtmetall o.a). Je nach Zweck und Anforderung wählen sie das dafür geeignete Metall und der Verbindungselemente aus. Danach erfolgt der Entwurf und die Konstruktion der einzelnen Bauteile bzw. deren Bestellung, wenn sie nicht selbst entwickelt werden.

Sie stellen mit Hilfe eines 3D-CAD Systems Prototypen (dreidimensionale Versuchsmodelle) her und führen Simulationen und Tests durch. Zu den Aufgaben gehört auch die Durchführung von Baustoffprüfungen sowie Methoden zu Messverfahren (z.B. Höhenmessung). Nächster Schritt ist die Montage. In weiterer Folge sind sie auch für die Nachbetreuung der KundInnen (z.B. Reparaturen) zuständig.

MetallbaukonstrukteurInnen stehen in engem Kontakt zu ArchitektInnen und IngenieurInnen. Spezialisierungsmöglichkeiten bestehen hinsichtlich der Bauobjekte, wie Industrie- oder Infrastrukturbauten, Spitalsbauten, Schulen, Sportanlagen, Brücken, Tunnel u.v.a.

Siehe auch die Berufe HolztechnikerIn, TiefbautechnikerIn, BauingenieurIn für Kraftwerksbau, FlugzeugbautechnikerIn oder den Lehrberuf MetalltechnikerIn.

  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Dampfkesselwärterprüfung
  • Bauspenglerei
  • Blechbearbeitung
  • Edelstahlschweißen
  • Laserstrahlschneiden
  • MAG-Schweißen
  • Metallfassadenbau
  • MIG-Schweißen
  • ÖVGW-Schweißzertifikat
  • Rohrschweißen
  • Schweißprüfung nach ÖNORM EN 287-1
  • WIG-Schweißen