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QualitätstechnikerIn im Fahrzeugbau

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.610,- bis € 2.570,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

QualitätstechnikerInnen sind in einer Schnittstellenfunktion zwischen Qualitätssicherung, Einkauf, Produktion, Konstruktion und Arbeitsvorbereitung.

Qualitätstechnik beginnt bei der Überprüfung der benötigten Ausgangsmaterialien (z.B. Bleche) anhand von Probestücken und zwar noch vor der Bestellung. Die Kontrolle einzelner Produkte erfolgt mittels statistischer Methoden (z.B. Stichprobensystem).

Gemeinsam mit QualitätsmanagerInnen sind sie zuständig für die Einhaltung der Kontrolle von Standards für betriebliche Leistungen. Grundlagen für die Qualitätssicherung können sowohl selbst definierte Ziele als auch rechtliche Vorgaben und Normen sein. Insbesondere geht es auch um Fragen der Gewährleistung und Produkthaftung für die EndverbraucherInnen. Wesentlich sind die drei Bereiche Qualitätsplanung, Qualitätssteuerung (Regelungen) und Qualitätskontrolle (Qualitätsprüfung).

Als ausgebildete TechnikerInnen sind sie vor allem für technische Belange im Rahmen der Produktion oder Fertigung zuständig. Das umfasst vor allem:

  • Vorbereiten der Prüfplanung nach spezifischen Vorgaben
  • Durchführen von Maßkontrollen, Material- oder Schichtdickenmessungen
  • Fehlererfassung und Fehleranalyse
  • Festlegung entsprechender Korrektur- und Präventionsmaßnahmen
  • Mitwirkung bei der Optimierung von Prüfmethoden und von Prüfanlagen
  • Mithilfe bei der Klärung von technischen Reklamationen
  • u.v.a.

 

Moderne Produktionsanlagen verfügen über fotoelektrische Überwachungseinrichtungen (z.B. Lichtschranken, Alarmsysteme), die Fehlerquellen automatisch anzeigen. Bei Fehlern in der Produktion erforschen QualitätstechnikerInnen die Ursachen.

Sie sorgen auch dafür, dass alle Konstruktions-, Produktions- und Organisationsprozesse dokumentiert werden. Somit lässt sich die Entstehungsgeschichte eines jeden Produktes nachvollziehen. Das sind auch wichtig, um mit international tätigen Unternehmen zu kooperieren.

Siehe auch die Berufe WirtschaftsingenieurIn und BetriebstechnikerIn.

QualitätstechnikerInnen sind in einer Schnittstellenfunktion zwischen Qualitätssicherung, Einkauf, Produktion, Konstruktion und Arbeitsvorbereitung.

Qualitätstechnik beginnt bei der Überprüfung der benötigten Ausgangsmaterialien (z.B. Bleche) anhand von Probestücken und zwar noch vor der Bestellung. Die Kontrolle einzelner Produkte erfolgt mittels statistischer Methoden (z.B. Stichprobensystem).

Gemeinsam mit QualitätsmanagerInnen sind sie zuständig für die Einhaltung der Kontrolle von Standards für betriebliche Leistungen. Grundlagen für die Qualitätssicherung können sowohl selbst definierte Ziele als auch rechtliche Vorgaben und Normen sein. Insbesondere geht es auch um Fragen der Gewährleistung und Produkthaftung für die EndverbraucherInnen. Wesentlich sind die drei Bereiche Qualitätsplanung, Qualitätssteuerung (Regelungen) und Qualitätskontrolle (Qualitätsprüfung).

Als ausgebildete TechnikerInnen sind sie vor allem für technische Belange im Rahmen der Produktion oder Fertigung zuständig. Das umfasst vor allem:

  • Vorbereiten der Prüfplanung nach spezifischen Vorgaben
  • Durchführen von Maßkontrollen, Material- oder Schichtdickenmessungen
  • Fehlererfassung und Fehleranalyse
  • Festlegung entsprechender Korrektur- und Präventionsmaßnahmen
  • Mitwirkung bei der Optimierung von Prüfmethoden und von Prüfanlagen
  • Mithilfe bei der Klärung von technischen Reklamationen
  • u.v.a.

 

Moderne Produktionsanlagen verfügen über fotoelektrische Überwachungseinrichtungen (z.B. Lichtschranken, Alarmsysteme), die Fehlerquellen automatisch anzeigen. Bei Fehlern in der Produktion erforschen QualitätstechnikerInnen die Ursachen.

Sie sorgen auch dafür, dass alle Konstruktions-, Produktions- und Organisationsprozesse dokumentiert werden. Somit lässt sich die Entstehungsgeschichte eines jeden Produktes nachvollziehen. Das sind auch wichtig, um mit international tätigen Unternehmen zu kooperieren.

Siehe auch die Berufe WirtschaftsingenieurIn und BetriebstechnikerIn.

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Kommunikationsstärke
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebswirtschaftskenntnisse
  • SAP-Kenntnisse
  • Computergestützte Qualitätssicherung
  • Fehleranalyse
  • FMEA
  • PPAP
  • Projektcontrolling
  • Prozessmanagement
  • Reklamationsbearbeitung