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ApparatebautechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

ApparatebautechnikerInnen stellen Behälter, Apparate und Rohrleitungssysteme für Industrieanlegen, für die chemische und pharmazeutische Industrie, die Raumfahrttechnik und für andere Branchen her.

Sie prüfen die Funktion der Anlagen und nehmen sie in Betrieb. ApparatebautechnikerInnen sind im Grunde innovative ProblemlöserInnen für anspruchsvolle, individuelle Aufgabenstellungen im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau.

Sie übernehmen komplexe Arbeitsvorgänge und beherrschen den Umgang mit modernsten Techniken der Metallverarbeitung. Sie nutzen Kenntnisse über elektrische, mechanische, pneumatische, hydraulische Systeme und Druckgusstechnologie. Sie formen Bleche, schweißen Rohre und löten Metallteile. Sie schneiden Stahl und andere Metalle zu und bearbeiten sie auf Umform- und Biegevorrichtungen und Stanzmaschinen.

Bei der Herstellung von Apparaten und Anlagen übernehmen sie auch die Oberflächenbehandlung und die mechanische Nacharbeit. Sie führen regelmäßige Wartungsarbeiten durch. Sie prüfen die Funktionsfähigkeit, falls nötig, sorgen sie für die Nachrüstung.

Sie entwerfen Einzelteil- und Baugruppenzeichnungen. Für Modelle erstellen sie 3D-Konstruktionen am Computer. Sie bauen Teile und Komponenten zu Behältern (z.B. Brauereikessel) und Apparaten.

Zudem bringen sie Mess-, Steuer-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen an und justieren die elektrischen Komponenten (Sensorik, Aktorik). Trinkwassertanks, Armaturen für Kessel, Behälter für Anlagen oder auch Rohrleitungen in Industrieanlagen müssen nicht nur dicht sein, sondern auch hohen Druck sowie Hitze und Kälte aushalten.

Typische Tätigkeiten im Überblick:

  • Aufbau und Inbetriebnahme der Anlagen
  • Apparatebezeichnungen erstellen
  • Konstruktionsarbeiten und Berechnungen durchführen
  • Wartungsarbeiten an Kundenanlagen: Raffinerien, Chemieanlagen, Produktionsstätten
  • Dokumentation über die Kundenberatung hinsichtlich Werksnormen (Regelwerke)
  • Unterstützung bei der Erstellung von Handbüchern, Beschaffung von Dokumenten und Datenbankpflege

 

Spezialisierungsmöglichkeiten bestehen in unterschiedlichen Bereichen, z.B. Apparate für: die mechanische Verfahrenstechnik, Optische Messtechnik, Sonderkonstruktionen, LED-Beleuchtung und Miniaturantriebe, Sicherheitswärmeaustauscher für Kraftwerke, Druckbehälter für die Öl- und Gasindustrie, Produktkühler für die Petrochemie, Prüfgeräte für die Gasindustrie, Apparate für wärmetechnische Anlagen oder für die Pharmazie, Schalldämpfer für Erdgasanlagen u.v.a.

ApparatebautechnikerInnen stellen Behälter, Apparate und Rohrleitungssysteme für Industrieanlegen, für die chemische und pharmazeutische Industrie, die Raumfahrttechnik und für andere Branchen her.

Sie prüfen die Funktion der Anlagen und nehmen sie in Betrieb. ApparatebautechnikerInnen sind im Grunde innovative ProblemlöserInnen für anspruchsvolle, individuelle Aufgabenstellungen im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau.

Sie übernehmen komplexe Arbeitsvorgänge und beherrschen den Umgang mit modernsten Techniken der Metallverarbeitung. Sie nutzen Kenntnisse über elektrische, mechanische, pneumatische, hydraulische Systeme und Druckgusstechnologie. Sie formen Bleche, schweißen Rohre und löten Metallteile. Sie schneiden Stahl und andere Metalle zu und bearbeiten sie auf Umform- und Biegevorrichtungen und Stanzmaschinen.

Bei der Herstellung von Apparaten und Anlagen übernehmen sie auch die Oberflächenbehandlung und die mechanische Nacharbeit. Sie führen regelmäßige Wartungsarbeiten durch. Sie prüfen die Funktionsfähigkeit, falls nötig, sorgen sie für die Nachrüstung.

Sie entwerfen Einzelteil- und Baugruppenzeichnungen. Für Modelle erstellen sie 3D-Konstruktionen am Computer. Sie bauen Teile und Komponenten zu Behältern (z.B. Brauereikessel) und Apparaten.

Zudem bringen sie Mess-, Steuer-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen an und justieren die elektrischen Komponenten (Sensorik, Aktorik). Trinkwassertanks, Armaturen für Kessel, Behälter für Anlagen oder auch Rohrleitungen in Industrieanlagen müssen nicht nur dicht sein, sondern auch hohen Druck sowie Hitze und Kälte aushalten.

Typische Tätigkeiten im Überblick:

  • Aufbau und Inbetriebnahme der Anlagen
  • Apparatebezeichnungen erstellen
  • Konstruktionsarbeiten und Berechnungen durchführen
  • Wartungsarbeiten an Kundenanlagen: Raffinerien, Chemieanlagen, Produktionsstätten
  • Dokumentation über die Kundenberatung hinsichtlich Werksnormen (Regelwerke)
  • Unterstützung bei der Erstellung von Handbüchern, Beschaffung von Dokumenten und Datenbankpflege

 

Spezialisierungsmöglichkeiten bestehen in unterschiedlichen Bereichen, z.B. Apparate für: die mechanische Verfahrenstechnik, Optische Messtechnik, Sonderkonstruktionen, LED-Beleuchtung und Miniaturantriebe, Sicherheitswärmeaustauscher für Kraftwerke, Druckbehälter für die Öl- und Gasindustrie, ...

Kolleg Kolleg für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Betriebstechnik Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) - Anlagentechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Allgemeiner Maschinenbau Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsscherpunkt Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Anlagentechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Präzisionstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik
  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Handwerkliches Geschick
  • Körperliche Belastbarkeit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Schichtarbeit
  • Metallbearbeitungskenntnisse
  • Bedienung von Hochöfen
  • Eisenhüttenwesen
  • Gießereitechnik
  • Legieren
  • Montage von Maschinen und Anlagen
  • Qualitätskontrolle
  • Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen
  • Roheisenerzeugung
  • Schmelztechnologien
  • Stahlerzeugung und -veredelung
  • Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Wärmebehandlung der Metalle