Mess- und RegeltechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: mittlere und höhere Schulen
∅ Einstiegsgehalt BMS: € 2.560,- bis € 2.640,- * ∅ Einstiegsgehalt BHS: € 2.370,- bis € 3.030,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Mess- und RegeltechnikerInnen steuern und regeln elektrische, chemische und physikalische Produktionsprozesse mit Hilfe von elektronischen Messgeräten und Steuereinheiten. Sie planen und verbessern automatisierte Fertigungsprozesse, stellen die Produktionsanlagen ein, überwachen diese und passen gegebenenfalls die Einstellungen der Produktionsabläufe an.

Zur Überprüfung des Produktionsablaufs und der Qualitätssicherung der Produkte entnehmen Mess- und RegeltechnikerInnen Proben, führen verschiedene Messungen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Teilweise unterstützten KI-basierte Anlagen dabei die Qualität der Messungen zu kontrollieren. Weiters sind Mess- und RegeltechnikerInnen für die Installation, Kalibrierung, Prüfung und Wartung von mess- und regeltechnischen Einrichtungen zuständig, z.B. von Sensoren.

Mess- und RegeltechnikerInnen können jedoch auch in rein messtechnischen Aufgabenbereichen tätig sein. Sie beschäftigen sich dann z.B. mit der genauen Erfassung von Zeit, Länge, Masse, Temperatur, Druck oder der Licht- und Schallintensität. Weiters führen sie z.B. Strom-, Gas- oder Wassermessungen durch, um die Energieerzeugung bzw. den Energieverbrauch zu messen. Sie messen Geschwindigkeiten oder erfassen bestimmte Eigenschaften von Werkstoffen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Produktionsprozesse steuern, regeln und überwachen
  • Maschinen und Anlagen in Betrieb nehmen und einstellen
  • Störungen und Mängel des Produktionsprozesses beheben
  • Qualität der Erzeugnisse kontrollieren
  • Messungen und Tests durchführen
  • Ergebnisse dokumentieren
  • Mess- und Steuerungsinstrumente bedienen, kalibrieren und warten
  • KundInnen oder MitarbeiterInnen schulen
Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik mit Betriebspraxis Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik - Gebäudeautomation Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik - Automatisierungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik und Handhabung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie und Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Netzwerktechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Innovation Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Biomedizintechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energie und Elektromobilität Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Communications Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Electrical Engineering and Computer Application Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Energiesysteme und erneuerbare Energie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Autonome Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Nachhaltige e-Technologien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Sports Engineering Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Systems Engineering Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - ohne Schwerpunkt Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektrotechnik - Nachhaltiges Energiemanagement
  • Durch diesen 5-tägigen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebgesetz vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die - unter Berücksichtigung des § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfkesseln und Wärmekraftmaschinen - zur Erlangung eines Dampfkesselwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist.- Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen- Dampfkessel-Bauarten- Bauelemente- Dampfkessel-Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen- Brennstoffe- Feuerungen- Emissionen- Abfallbeseitigung- Wasser und Wasseraufbereitung im Dampfkesselbetrieb- Gesetzliche Bestimmungen- Dampfkesselbetrieb

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

  • ab 24.05.2024
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Schulungszentrum Lichtenegg, Lichtenegger Straße 101, Wels

    Wann:
    24.05.2024 - 17.01.2025

  • ab 07.06.2024
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Schulungszentrum Lichtenegg, Lichtenegger Straße 101, Wels

    Wann:
    07.06.2024 - 14.02.2025

  • ab 10.06.2024
    Sie haben die Kurse 'Hydraulik I' und 'Hydraulik II' absolviert und interessieren sich für die Inbetriebnahme und Instandhaltung von Hydraulikanlagen.Schwerpunkte sind: die Mess- und Filtertechnik, Funktion und Verhalten von Verbindungselementen und die systematische Fehlersuche in hydraulischen Anlagen.

    Institut:
    WIFI Steiermark

    Wo:
    WIFI Steiermark Körblergasse 111-113 8010 Graz

    Wann:
    10.06.2024 - 14.06.2024

  • ab 17.06.2024
    Betriebswärter sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Gasturbinen zur Erlangung eines Gasturbinenwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon unsere Kursteilnehmer/innen profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Gesetzliche Bestimmungen Gasturbinen-Betrieb, -Bauarten und -Bauelemente Gasturbinen-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen Brennstoffe, Verbrennungstheorie, Emissionen Netzbetrieb, Inselbetrieb, An- und Abfahren vom und zum elektrischen Netz Die theoretische Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung am letzten Seminartag ab. TIPP! Diese Ausbildung wird gem. EEffG mit folgenden Punkten bewertet: Gebäude: 2 Punkte, Prozesse: 1 Punkt, Transport: 0 Punkte Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses: Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Ablauf: Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhält der Teilnehmer eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt, zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers, zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung muss der/ die Teilnehmer/in seine/ ihre Zulassung zur Betriebswärterprüfung beantragen. Diese hat durch einen amtlich bestellten Prüfungskommissär (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Die Betriebswärter-Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil kann schriftlich oder mündlich sein. Der praktische Teil ist eine sogenannte „Verwendungsprobe“, das heißt, es wird überprüft, ob die Person mit der Funktion und Betriebsweise der jeweiligen Anlage vertraut ist. Der praktische Teil erfolgt bei dem/der Betriebswärterkandidaten/in im Betrieb direkt an der zu bedienenden Anlage. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Gasturbinenwärter/in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    BZL - Bildungszentrum Lenzing GmbH, Im Grüntal 2, 4860

    Wann:
    17.06.2024 - 25.06.2024

  • ab 17.06.2024
    Betriebswärter sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampfturbinen zur Erlangung eines Dampfturbinenwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon unsere Kursteilnehmer/innen profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Gesetzliche Bestimmungen Dampfturbinen-Betrieb, -Bauarten und -Bauelemente Dampfturbinen-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen Wasser und Wasseraufbereitung im Kraftwerksbetrieb Netzbetrieb, Inselbetrieb, An- und Abfahren vom und zum elektrischen Netz Die theoretische Ausbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung am letzten Seminartag ab. TIPP! Diese Ausbildung wird gem. EEffG mit folgenden Punkten bewertet: Gebäude: 2 Punkte, Prozesse: 1 Punkt, Transport: 0 Punkte Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses: Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Ablauf: Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhält der Teilnehmer eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt, zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers, zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung muss der/ die Teilnehmer/in seine/ ihre Zulassung zur Betriebswärterprüfung beantragen. Diese hat durch einen amtlich bestellten Prüfungskommissär (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Die Betriebswärter-Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil kann schriftlich oder mündlich sein. Der praktische Teil ist eine sogenannte „Verwendungsprobe“, das heißt, es wird überprüft, ob die Person mit der Funktion und Betriebsweise der jeweiligen Anlage vertraut ist. Der praktische Teil erfolgt bei dem/der Betriebswärterkandidaten/in im Betrieb direkt an der zu bedienenden Anlage. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Dampfturbinenwärter/in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    BZL - Bildungszentrum Lenzing GmbH, Im Grüntal 2, 4860

    Wann:
    17.06.2024 - 21.06.2024

  • ab 17.06.2024
    Betriebswärter/innen sorgen für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der von ihnen zu bedienenden Anlagen. Sie führen kleinere Wartungen durch und sorgen im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen energieeffizienten Betrieb. Zusammengefasst steht der gefahrenlose und wirtschaftliche Betrieb im Vordergrund. Durch diesen Kurs erhalten Sie die im Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) vorgeschriebene theoretische Ausbildung, die gemäß § 3 der Verordnung über den Betrieb von Dampf- und Gasturbinen zur Erlangung eines Dampf- und Gasturbinenwärterzeugnisses ohne Einschränkung erforderlich ist. Die umfangreiche Überwachungstätigkeit an zahlreichen Dampfkessel- und Wärmekraftmaschinen hält unsere Experten auf dem aktuellsten Wissensstand, wovon unsere Kursteilnehmer/innen profitieren können. Inhalte: Physikalische, chemische, mess- und regelungstechnische Grundlagen Gesetzliche Bestimmungen Dampfturbinen-Betrieb, -Bauarten und -Bauelemente Dampfturbinen-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen Wasser und Wasseraufbereitung im Kraftwerksbetrieb Gasturbinen-Betrieb, -Bauarten und -Bauelemente Gasturbinen-, Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen Brennstoffe, Verbrennungstheorie, Emissionen Netzbetrieb, Inselbetrieb, An- und Abfahren vom und zum elektrischen Netz TIPP! Diese Ausbildung wird gem. EEffG mit folgenden Punkten bewertet: Gebäude: 2 Punkte, Prozesse: 1 Punkt, Transport: 0 Punkte Information zur Erlangung des Betriebswärterzeugnisses Ablauf: Die gesetzlichen Grundlagen sind das Dampfkesselbetriebsgesetz (DKBG) und die Dampfkesselbetriebsverordnung (DKBV). Besuch des jeweiligen Kurses mit Anwesenheitspflicht und abschließendem Test. Bei positivem Abschluss erhält der Teilnehmer eine Kursbestätigung. Dieser positive Abschluss berechtigt, zusammen mit der Praxisbestätigung des Betreibers, zum Antritt zur Betriebswärterprüfung. Die Dampfkesselbetriebsverordnung definiert wie lange diese Praxis mindestens sein muss. Spätestens ein Jahr nach Abschluss des Kurses und der praktischen Verwendung muss der/ die Teilnehmer/in seine/ ihre Zulassung zur Betriebswärterprüfung beantragen. Diese hat durch einen amtlich bestellten Prüfungskommissär (gemäß Dampfkesselbetriebsgesetz) zu erfolgen. Kooperationen: Seminare in Graz finden in Kooperation mit dem WIFI Graz statt. Seminare in Linz finden in Kooperation mit der WIFI OÖ GmbH statt.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine fundierte theoretische Ausbildung zur Qualifikation als Dampf- & Gasturbinenwärter/in benötigen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    BZL - Bildungszentrum Lenzing GmbH, Im Grüntal 2, 4860

    Wann:
    17.06.2024 - 25.06.2024

  • ab 18.06.2024
    Basis für die Erhebung von Messdaten als Einzelmessung oder Serienprüfung ist die Gewissheit, dass das eingesetzte Mess-System geeignet ist. Die Mess-Systemanalyse (MSA) bezeichnet ein standardisiertes Verfahren zur Überwachung und Beurteilung von Messprozessen. Es wird festgestellt, ob die eingesetzten Messmittel bzw. -systeme annehmbar und wie zuverlässig die erhobenen Daten sind. In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen neben den theoretischen Grundlagen anhand konkreter Übungen den direkten Bezug zur praktischen Anwendung. Inhalte: Grundbegriffe der Messtechnik Das Regelwerk als Grundlage Prüfmittelüberwachungssystem (Rückführbarkeit, Messfehler und deren Ursachen) Anforderungen (ISO 9001, IATF 16949:2016) Planung der Messstrategie, Auswahlstrategie geeigneter Messmittellieferanten Wahl der richtigen Prüfintervalle Durchführung der Prüfmittelüberwachung Methoden der MSA MSA an Messmitteln und Lehren Ergebnisinterpretation Überblick MSA und VDA 5 Praktische Übungen: MSA-Berechnung, Kalibrierung und Justierung, Prüfanweisung, Protokollierung und Dokumentation
    Zielgruppe:
    Qualitätsmanager/innen, Qualitätstechniker/innen, Systemverantwortliche und Mitarbeiter/innen, die für die Planung und Durchführung von Einzel- und Serienmessungen verantwortlich sind.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    18.06.2024 - 19.06.2024

  • ab 26.06.2024
    Als Prüfmittelbeauftragte/r gestalten Sie effizientes Prüfmittelmanagement in Ihrem Betrieb. Sie verantworten die Verwaltung, Prüfung und Kalibrierung von Mess- und Prüfmitteln und wissen, welche Aufzeichnungen im Qualitätsmanagementsystem dafür erforderlich sind. Ziel eines Prüfmittelüberwachungssystems ist die Sicherstellung von reproduzierbaren und vergleichbaren Messergebnissen. Fundierte Kenntnisse über Planung, Durchführung und Interpretation von Kalibrierungen sowie die Aufrechterhaltung der Prüfmittelfähigkeit sind dafür von wesentlicher Bedeutung. Eine entsprechende Dokumentation als Nachweis ist dabei unerlässlich. Gezieltes Prüfmittelmanagement unterstützt Sie bei der Überwachung Ihrer Prüfmittel zur Sicherung der Qualität Ihrer Produkte. Inhalte: Einführung und Grundlagen des Püfmittelmanagements Wichtige Normen und Anforderungen in Hinblick auf das Prüfmittel- management (ISO 9001, ISO/IEC 17025, IATF 16949, etc.) Aufgaben und Verantwortung des/r Prüfmittelmanagers/in Prüfprozessplanung Auswahl und Beschaffung von Prüfmitteln Kalibrierung und Rückführung Messunsicherheit Konformitätsbewertung Dokumentation
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter/innen der Produktion, des Prüfmittelmanagements oder aus Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
    Voraussetzungen:
    Basiswissen über Prüf- und Messmittel, Basiswissen Qualitätsmanagement

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    26.06.2024 - 28.06.2024

  • ab 28.06.2024
    Sie erhalten eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung in Werkstoffkunde, Werkstoffbearbeitung wie Formgebung von Hand, Messen, Anreißen, Bohren und Sägen. In den Modulen Drehen und Fräsen erlernen Sie die Grundlagen der Zerspanungstechnik. In den prüfungsrelevanten theoretischen Fächern Angewandte Mathematik (Mechanik, Physikalische Berechnungen, Zahnrad, Riementrieb), Fachzeichnen und mechanische Technologie (Werkstoffkunde, Mess- und Prüfverfahren, Werkzeugmaschinen, Pneumatik) werden Sie optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei positivem Abschluss entfällt die theoretische Lehrabschlussprüfung. Die praktische Prüfung wird von der Prüfungskommission der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer abgenommen.ACHTUNG diese Inhalte werden nicht mehr aktualisiert
    Ziele:
    Ablegung der theoretischen Lehrabschlussprüfung für MetallbearbeitungVorbereitung für die praktische Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen über 18 Jahre mit Berufspraxis, die im Metallbereich einen Lehrabschluss nachholen möchten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Schulungszentrum Lichtenegg, Lichtenegger Straße 101, Wels

    Wann:
    28.06.2024 - 07.03.2025

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Automatisierungstechnik
  • Elektronikkenntnisse
  • Führungsqualitäten
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Datenbanksysteme
  • EPLAN
  • MatLab
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • Prozessleittechnik
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink