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Garten- und GrünflächengestalterIn

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft
Ausbildungsform: Lehre

Berufsbeschreibung

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bodenqualität tragen sie mit dem Kipper oder Lader eine Humusschicht auf. Sie verlegen Wege aus Stein- oder Betonplatten und errichten Mauern und Treppen zur Gestaltung der Gartenanlage. Weiters sorgen sie für die Anlage von Bewässerungssystemen. Nachdem sie den Boden mit Bodenfräsen gelockert haben, planieren sie die zu bepflanzenden Flächen und setzen Gras, Bäume, Sträucher und Blumen.

Die Grünfläche oder Gartenanlage pflegen sie durch Lockern, Düngen und Bewässern des Bodens, durch Entfernen von Unkraut und Bekämpfen von Schädlingen. Weitere Pflegemaßnahmen sind das Mähen des Grases sowie das Schneiden der Bäume und Sträucher.

Die zunehmende Bedeutung öffentlicher Grünflächen für Erholungszwecke hat die Tätigkeit der Garten- und GrünflächengestalterInnen stark verändert. Besonders die Neupflanzung und Pflege von Bäumen hat infolge der Luftverschmutzung einen immer größeren Stellenwert gewonnen. Die Auspflanzung von Bäumen ist daher eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Vor der eigentlichen Bepflanzungsarbeit besprechen die Garten- und GrünflächengestalterInnen mit den MitarbeiterInnen der Arbeitspartie die von den GartengestalterInnen im Planungsbüro ausgearbeiteten Bepflanzungspläne und legen die Aufteilung der zur Bepflanzung nötigen Tätigkeiten in der Arbeitsgruppe fest. Die Garten- und GrünflächengestalterInnen entfernen an dem für die Einpflanzung vorgesehenen jungen Baum beschädigte Zweigspitzen und kontrollieren seine Wurzeln. Mit Schaufel und Spaten heben sie eine der Wurzelgröße angemessene kreisförmige Pflanzgrube aus. Am Grund der Pflanzgrube lockern sie den Boden mit einer Grabgabel, um den Baumwurzeln das Eindringen ins Erdreich zu erleichtern. Da die Bäume während der ersten Wachstumsjahre gestützt werden müssen, setzen die Garten- und GrünflächengestalterInnen einen Pfahl in die Pflanzgrube. Die Erde um den Stützpfahl treten sie fest, dann füllen sie die Grube zum Teil mit Kompost und einem Teil der ausgehobenen Muttererde (oberste, humusreiche Schicht). Beim Einsetzen des Baumes arbeiten die Garten- und GrünflächengestalterInnen meist mit MitarbeiterInnen zusammen, die den Baum während des Setzens in der Pflanzgrube halten. Meist ist am Stamm des Baumes an den Erdresten noch erkennbar, wie tief er in der Baumschule gepflanzt war. In gleicher Höhe füllen die Garten- und GrünflächengestalterInnen nun die Pflanzgrube mit Erdreich. Hierauf treten sie den Boden fest und bewässern den Baum, wobei sie rund um die Pflanzgrube einen kleinen Erdwall aufbauen, um ein Abfließen des Wassers zu verhindern.

Daneben sind Wiederherstellungsarbeiten an kranken und umweltgeschädigten Bäumen ("Baumchirurgie") eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Im Landschaftsbau bepflanzen und pflegen sie Böschungen und Hänge und rekultivieren Flächen, die z.B. durch Baumaßnahmen und Bergbautätigkeiten zerstört wurden.

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bode ...

  • ab 03.05.2019
    Theoretischer Teil: Wirtschaft und Recht: Grundlagen der Buchführung, Grundlagen der Kalkulation, Grundlagen von Steuern und Abgaben, Grundlagen des Gewerberechts Organisation und Aufgaben der Stiegenhausbetreuung: Ablauforganisation, Aufbauorganisation, Schnittstellenmanagement, Dokumentation Konflikt- und Beschwerdemanagement Grundlagen von Arbeits- und Brandschutz Einführung in die Gartenbetreuung Einführung in den Winterdienst Einführung in die Reinigung: Chemie und Oberflächenkunde, Reinigungsmethoden, Besonderheiten in der Stiegenhausreinigung Grundlagen des Abfallmanagements Technische Grundlagen: Aufzugstechnik, Elektrotechnik, Installationstechnik Praktischer Teil: Arbeiten im Garten bzw. Winterdienst Stiegenhausreinigung
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Hausbetreuungsunternehmen, Hausbetreuer und Facility-Service-Mitarbeiter, selbstständige Hausbetreuer und solche, die es werden wollen
    Voraussetzungen:
    Pflichtschulabschluss, gute körperliche Verfassung, Volljährigkeit

    Institut:
    BFI Tirol

    Wo:
    Innsbruck

    Wann:
    03.05.2019 - 15.06.2019

  • ab 03.05.2019
    Theoretischer Teil: Wirtschaft und Recht: Grundlagen der Buchführung, Grundlagen der Kalkulation, Grundlagen von Steuern und Abgaben, Grundlagen des Gewerberechts Organisation und Aufgaben der Stiegenhausbetreuung: Ablauforganisation, Aufbauorganisation, Schnittstellenmanagement, Dokumentation Konflikt- und Beschwerdemanagement Grundlagen von Arbeits- und Brandschutz Einführung in die Gartenbetreuung Einführung in den Winterdienst Einführung in die Reinigung: Chemie und Oberflächenkunde, Reinigungsmethoden, Besonderheiten in der Stiegenhausreinigung Grundlagen des Abfallmanagements Technische Grundlagen: Aufzugstechnik, Elektrotechnik, Installationstechnik Praktischer Teil: Arbeiten im Garten bzw. Winterdienst Stiegenhausreinigung
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Hausbetreuungsunternehmen, Hausbetreuer und Facility-Service-Mitarbeiter, selbstständige Hausbetreuer und solche, die es werden wollen
    Voraussetzungen:
    Pflichtschulabschluss, gute körperliche Verfassung, Volljährigkeit

    Institut:
    BFI Tirol

    Wo:
    Kitzbühel

    Wann:
    03.05.2019 - 15.06.2019

  • ab 03.05.2019
    Theoretischer Teil: Wirtschaft und Recht: Grundlagen der Buchführung, Grundlagen der Kalkulation, Grundlagen von Steuern und Abgaben, Grundlagen des Gewerberechts Organisation und Aufgaben der Stiegenhausbetreuung: Ablauforganisation, Aufbauorganisation, Schnittstellenmanagement, Dokumentation Konflikt- und Beschwerdemanagement Grundlagen von Arbeits- und Brandschutz Einführung in die Gartenbetreuung Einführung in den Winterdienst Einführung in die Reinigung: Chemie und Oberflächenkunde, Reinigungsmethoden, Besonderheiten in der Stiegenhausreinigung Grundlagen des Abfallmanagements Technische Grundlagen: Aufzugstechnik, Elektrotechnik, Installationstechnik Praktischer Teil: Arbeiten im Garten bzw. Winterdienst Stiegenhausreinigung
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Hausbetreuungsunternehmen, Hausbetreuer und Facility-Service-Mitarbeiter, selbstständige Hausbetreuer und solche, die es werden wollen
    Voraussetzungen:
    Pflichtschulabschluss, gute körperliche Verfassung, Volljährigkeit

    Institut:
    BFI Tirol

    Wo:
    Kufstein

    Wann:
    03.05.2019 - 08.06.2019

  • ab 09.05.2019
    Schlösser, Klöster, Herrenhäuser und ihre Gärten wurden schon vor langer Zeit mit dem uralten Wissen über die Qualität eines Ortes errichtet. Im Seminar wird gezeigt, wie man die Kräfte der umgebenden Landschaft erkennen, in den eigenen Garten und Hof integrieren, mit Lust und Liebe ganz persönlich gestalten, bewusst Akzente setzen und so den eigenen Garten zu einem Ort der Kraft machen kann.
    /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    5225 Jeging, Mostheuriger Sagmeister

    Wann:
    09.05.2019 - 09.05.2019

  • ab 15.02.2019
    Zu jedem Bauernhof gehört in der Regel ein Garten. Dieser prägt das Gesamtbild des Hofes und dient als Nutz-, Erholungs- und Freizeitraum. Der Bauerngarten diente in früheren Zeiten vor allem der Selbstversorgung der Familie mit Obst und Gemüse, aber auch Heilkräutern und einzelnen Zierpflanzen fanden ihren Platz.
    , Der Lehrgang zur "Gartenbäuerin" ist umfangreich und vielseitig. In insgesamt 152 Stunden erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen rund um Garten, Pflanzen, Blumen, Sträucher und vieles mehr. Sie erhalten zahlreiche Tipps für die richtige Bepflanzung, Pflege, Ernte und Anregungen für fantasievolle Gartengestaltung.
    , "Gartenbäuerinnen" sind Botschafter/-innen für regionale, bäuerliche Gartenkultur. Sie geben ihr Wissen an Interessierte weiter und zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten der Gartennutzung sein können. Die Zusatzqualifikation als "Gartenbäuerin" ermöglicht Bäuerinnen und Bauern ein zusätzliches Einkommen und ein zweites Standbein neben der landwirtschaftlichen Tätigkeit.

    , Inhalt:
    , Modul 1: Persönlichkeitsbildung
    , Modul 2: Allgemeine Information, Begriffsbestimmung: Was sind Gärten, Einführung in die Historie von Gartennutzungen
    , Modul 3: Grundlagen des Gartenbaus
    , Modul 4: Gartenpflanzen und ihre Verwendung
    , Modul 5: Gartengestaltung und Kreatives Gestalten
    , Modul 6: Dienstleistung rund um dem Garten - Marketing
    , Modul 7: Recht und Sicherheit
    , Modul 8: Exkursionen und praktische Übungen
    , Der Lehrgang ist mit 12,5 ECTS (wba) akkreditiert

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4021 Linz, Seminarhaus auf der Gugl

    Wann:
    15.02.2019 - 25.10.2019

  • ab 18.05.2019
    Gänseblümchen, Spitzwegerich, Schafgarbe, Rotklee und Birke ... - dieses "wilde" Kraut und "kultivierte" Pflanzen, wie die Rose oder der Lavendel finden sich nahezu überall in heimischen Gärten. Weniger verbreitet ist, dass diese sich auf Grund ihrer besonders hautpflegenden Inhaltsstoffe sehr gut zur Herstellung von Naturkosmetik eignen. An diesem Tag lernen Sie die unkomplizierte Herstellung von Frischkräuterkosmetik kennen. Sie erfahren, wie man mit wenigen, leicht erhältlichen Rohstoffen auskommt und dazu noch viel Freude machen kann. Im Theorieteil am Vormittag erfolgt eine kleine Einführung in die Kräuterkunde von der Wirkung der Pflanzen, ihrer Verarbeitung und wie Sie daraus Ihre ganz persönlichen Rezepturen entwickeln können. Beim anschließenden Gartenrundgang werden die Pflanzen geerntet, die am Nachmittag gemeinsam zu Badesalzen, Cremen und Körperölen verarbeitet werden.
    /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4780 Schärding, Dahoam Regionales aus Oberösterreich

    Wann:
    18.05.2019 - 18.05.2019

  • ab 25.05.2019
    Gänseblümchen, Spitzwegerich, Schafgarbe, Rotklee und Birke ... - dieses "wilde" Kraut und "kultivierte" Pflanzen, wie die Rose oder der Lavendel finden sich nahezu überall in heimischen Gärten. Weniger verbreitet ist, dass diese sich auf Grund ihrer besonders hautpflegenden Inhaltsstoffe sehr gut zur Herstellung von Naturkosmetik eignen. An diesem Tag lernen Sie die unkomplizierte Herstellung von Frischkräuterkosmetik kennen. Sie erfahren, wie man mit wenigen, leicht erhältlichen Rohstoffen auskommt und dazu noch viel Freude machen kann. Im Theorieteil am Vormittag erfolgt eine kleine Einführung in die Kräuterkunde von der Wirkung der Pflanzen, ihrer Verarbeitung und wie Sie daraus Ihre ganz persönlichen Rezepturen entwickeln können. Beim anschließenden Gartenrundgang werden die Pflanzen geerntet, die am Nachmittag gemeinsam zu Badesalzen, Cremen und Körperölen verarbeitet werden.
    /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4710 Grieskirchen, Martina Nimmervoll

    Wann:
    25.05.2019 - 25.05.2019

  • ab 18.05.2019
    Gänseblümchen, Spitzwegerich, Schafgarbe, Rotklee und Birke ... - dieses "wilde" Kraut und "kultivierte" Pflanzen, wie die Rose oder der Lavendel finden sich nahezu überall in heimischen Gärten. Weniger verbreitet ist, dass diese sich auf Grund ihrer besonders hautpflegenden Inhaltsstoffe sehr gut zur Herstellung von Naturkosmetik eignen. An diesem Tag lernen Sie die unkomplizierte Herstellung von Frischkräuterkosmetik kennen. Sie erfahren, wie man mit wenigen, leicht erhältlichen Rohstoffen auskommt und dazu noch viel Freude machen kann. Im Theorieteil am Vormittag erfolgt eine kleine Einführung in die Kräuterkunde von der Wirkung der Pflanzen, ihrer Verarbeitung und wie Sie daraus Ihre ganz persönlichen Rezepturen entwickeln können. Beim anschließenden Gartenrundgang werden die Pflanzen geerntet, die am Nachmittag gemeinsam zu Badesalzen, Cremen und Körperölen verarbeitet werden.
    /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4272 Weitersfelden, Tu was OTELO Mühlviertler Alm

    Wann:
    18.05.2019 - 18.05.2019

  • ab 01.04.2019
    - Grundlagen der Gartenplanung
    - Pflanzenkunde
    - KundInnengespräch (Skizzieren, Scribbeln, technische Tricks)
    - Planliche Darstellung (Proportionen, Plangröße, Darstellungsmethoden und Farbe im Plan)
    - Intuitive Techniken
    - Simultan Planning
    - Neueste Erkenntnisse beim Einsatz von Materialien
    - Analyse KundInnentyp und Gartentyp
    - Checkliste für den erfolgreichen Auftrag
    - Nutzen der Umgestaltung und Minimierung der Pflege
    Ziele:
    Sie arbeiten gern in der Natur, haben Spaß an kreativer Tätigkeit und am Gestalten? Dann haben wir genau die richtige Ausbildung für Sie. Als Garten- und Freiraum-DesignerIn betrachten Sie den Garten als Gesamtkomposition. Sie legen neben der klassischen Gartenplanung den Schwerpunkt auf Flair, Stimmung und Ausstrahlung eines Gartens. Als Experte/Expertin verfügen Sie über Kenntnisse nicht nur im Umgang mit Pflanzen. Mithilfe von Licht, Accessoires und Materialien gelingt es Ihnen, einen Garten so zu gestalten, dass er den Bedürfnissen der Menschen entspricht. Daher ist es wichtig, diese Bedürfnisse durch Fragen zu ermitteln. Als Garten- und Freiraum-DesignerIn beginnt Ihre Beratung bei der Besichtigung des Gartens und intensiven Gesprächen mit den KundInnen. Auch der eigentliche Planungsprozess findet nicht im Büro statt. Vielmehr entwickeln Sie zusammen mit Ihren KundInnen vor Ort eine gemeinsame Vorstellung: Sie ergründen Wünsche und Bedürfnisse und lassen diese als Simultan Planning in den Entwurf einfließen.
    Zielgruppe:
    - MitarbeiterInnen in Gartencentern und Baumärkten - FloristInnen, GärtnerInnen etc., die ihr Geschäftsfeld erweitern wollen - StudentInnen und AbsolventInnen der Universität für Bodenkultur - An Natur und Garten Interessierte oder Menschen mit eigenem Garten, die diesen umgestalten möchten
    Voraussetzungen:
    - Besuch des Informationsabends empfohlen (nicht zwingend vorausgesetzt) - Bereitschaft, sich selbstständig, außerhalb der Präsenzeinheiten, mit Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Getreidemarkt 1/1, 1060 Wien

    Wann:
    01.04.2019 - 23.05.2019

  • ab 24.06.2019
    Sie bereiten sich auf das Fachgespräch der Lehrabschlussprüfung für Garten- und Grünflächengestaltung vor. Die Inhalte sind Grundlagen rund um die Lehrabschlussprüfung und die dazugehörigen Themengebiete.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    24.06.2019 - 24.06.2019

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Ästhetisches Gefühl
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ausbildung zum/zur GreenkeeperIn und SportplatzwartIn
  • Bauaufsicht bei Gartenbaustellen
  • Baumpflege
  • Bewässerungstechnik
  • Blumenbau
  • Bodenaufbereitung
  • CAD-Gartenplanung
  • Dachbegrünung
  • Gartenplanung
  • Grünflächenpflege
  • Heckenpflege
  • Landschaftsplanung
  • Teichanlagengestaltung