Garten- und GrünflächengestalterIn

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 1.380,- bis € 1.890,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bodenqualität tragen sie mit dem Kipper oder Lader eine Humusschicht auf. Sie verlegen Wege aus Stein- oder Betonplatten und errichten Mauern und Treppen zur Gestaltung der Gartenanlage. Weiters sorgen sie für die Anlage von Bewässerungssystemen. Nachdem sie den Boden mit Bodenfräsen gelockert haben, planieren sie die zu bepflanzenden Flächen und setzen Gras, Bäume, Sträucher und Blumen.

Die Grünfläche oder Gartenanlage pflegen sie durch Lockern, Düngen und Bewässern des Bodens, durch Entfernen von Unkraut und Bekämpfen von Schädlingen. Weitere Pflegemaßnahmen sind das Mähen des Grases sowie das Schneiden der Bäume und Sträucher.

Die zunehmende Bedeutung öffentlicher Grünflächen für Erholungszwecke hat die Tätigkeit der Garten- und GrünflächengestalterInnen stark verändert. Besonders die Neupflanzung und Pflege von Bäumen hat infolge der Luftverschmutzung einen immer größeren Stellenwert gewonnen. Die Auspflanzung von Bäumen ist daher eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Vor der eigentlichen Bepflanzungsarbeit besprechen die Garten- und GrünflächengestalterInnen mit den MitarbeiterInnen der Arbeitspartie die von den GartengestalterInnen im Planungsbüro ausgearbeiteten Bepflanzungspläne und legen die Aufteilung der zur Bepflanzung nötigen Tätigkeiten in der Arbeitsgruppe fest. Die Garten- und GrünflächengestalterInnen entfernen an dem für die Einpflanzung vorgesehenen jungen Baum beschädigte Zweigspitzen und kontrollieren seine Wurzeln. Mit Schaufel und Spaten heben sie eine der Wurzelgröße angemessene kreisförmige Pflanzgrube aus. Am Grund der Pflanzgrube lockern sie den Boden mit einer Grabgabel, um den Baumwurzeln das Eindringen ins Erdreich zu erleichtern. Da die Bäume während der ersten Wachstumsjahre gestützt werden müssen, setzen die Garten- und GrünflächengestalterInnen einen Pfahl in die Pflanzgrube. Die Erde um den Stützpfahl treten sie fest, dann füllen sie die Grube zum Teil mit Kompost und einem Teil der ausgehobenen Muttererde (oberste, humusreiche Schicht). Beim Einsetzen des Baumes arbeiten die Garten- und GrünflächengestalterInnen meist mit MitarbeiterInnen zusammen, die den Baum während des Setzens in der Pflanzgrube halten. Meist ist am Stamm des Baumes an den Erdresten noch erkennbar, wie tief er in der Baumschule gepflanzt war. In gleicher Höhe füllen die Garten- und GrünflächengestalterInnen nun die Pflanzgrube mit Erdreich. Hierauf treten sie den Boden fest und bewässern den Baum, wobei sie rund um die Pflanzgrube einen kleinen Erdwall aufbauen, um ein Abfließen des Wassers zu verhindern.

Daneben sind Wiederherstellungsarbeiten an kranken und umweltgeschädigten Bäumen ("Baumchirurgie") eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Im Landschaftsbau bepflanzen und pflegen sie Böschungen und Hänge und rekultivieren Flächen, die z.B. durch Baumaßnahmen und Bergbautätigkeiten zerstört wurden.

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bode…

  • ab 11.02.2021
    Mit der Ausbildung erlangen Sie eine anerkannte Berufsberechtigung in einem zukunftsträchtigen Berufsfeld und sind berechtigt, die Berufsbezeichnung "FachsozialbetreuerIn mit Spezialisierung Behindertenbegleitung" nach dem Steiermärkischen Sozialbetreuungsberufegesetz zu führen. Sie erhalten nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung und der positiv abgelegten Fachprüfung ein staatlich anerkanntes Zeugnis. Inkludiert ist eine vertiefte Ausbildung in Persönlicher Zukunftsplanung und Personzentriertem Handeln, entsprechend den Prinzipien und Grundsätzen der Inklusion und Teilhabe laut Leistungs – und Entgeltverordnung der Steiermärkischen Landesregierung. Berufsbild Der Aufgabenbereich von Fachsozialbetreuerinnen und Fachsozialbetreuern umfasst die ganzheitliche soziale Betreuung von beeinträchtigten Menschen in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Bildung sowie die Unterstützung bei der Basisversorgung. Der Aufgabenschwerpunkt liegt in der Begleitung, Beratung und Assistenz. Fachsozielbetreuerinnen und Fachsozialbetreuer verfügen in folgenden Bereichen über spezifische Kompetenzen: 1. Soziale Bedürfnisse: Unterstützung bei Kontakten zu anderen Menschen, Förderung der Teilnahme am sozialen Leben und Begleitung in Fragen der Partnerschaft und Sexualität 2. Beschäftigung/Arbeit: Interessenabklärung, Förderung und Training 3. Freizeit: Freizeitgestaltung, Entspannung und Erholung, Hobbys, Feste 4. Bildung - Persönlichkeitsentfaltung: Einsatz musisch kreativer Mittel und Bewegung, Förderung von Wahrnehmung, Kreativität, Sinnesschulung und ästhetischer Bildung 5. kritische Lebensereignisse: Begleitung bei Krankheit, Trauer, Tod (z. B. von Angehörigen) mit dem Ziel der Sinnstiftung, Sterbebegleitung Umfang und Inhalte 1.200 Unterrichtseinheiten Theorie, mit den Modulen und Inhalten: Persönlichkeitsbildung: Supervision, Intervision, Selbsterfahrung und Selbstreflexion, Psychohygiene, Musisch-kreative Bildung, Kommunikation und Konfliktbewältigung, Deeskalationsstrategien – Verhalten im Krisenfall, Bewegung und Körpererfahrung Sozialbetreuung allgemein: Berufskunde und Berufsethik, Allgemeine Methodik – Zielorientiertes Arbeiten – Projektarbeit – Personenzentrierung, Rehabilitation und Mobilisation, Gerontologie, Einfache Sprache, Dokumentation – Verfassen von Berichten Humanwissenschaftliche Grundbildung: Einführung in die Psychologie, Entwicklungs-psychologie, Leistungsdiagnostik, Autismus, Verhaltensstörungen, Doppeldiagnosen, Einführung in die Pädagogik – die Paradigmen der pädagogischen Arbeit mit Menschen mit Behinderung, Einführung in die Soziologie – Gesellschaft und Behinderung Politische Bildung und Recht: berufsspezifische Rechtsgrundlagen Medizin und Pflege: Gesundheits- und Krankenpflege inkl. "Unterstützung bei der Basisversorgung" Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung Haushalt, Ernährung, Diät: Grundlagen der Haushaltsführung: Ordnung, Sauberkeit, Einkauf und Lagerung, Haus und Garten als Gestaltungs- und Aktivitätsraum, Kassaführung – Kundengeldverwaltung Schwerpunktspezifische Sozialbetreuung – Behindertenbegleitung: Personenzentrierte Zukunftsplanung, Die Arbeitswelt – Herausforderungen und Lösungen für berufliche Integration, Wohnen – Community based living, Alter und Behinderung, Unterstützte Kommunikation, Arbeit mit Angehörigen – Netzwerkarbeit, Sexualität und Behinderung 1.200 Stunden Praxis Die praktische Ausbildung absolvieren Sie in stationären, ambulanten und mobilen Betreuungs-einrichtungen der Behindertenhilfe. Abschluss Fachprojekt Das Fachprojekt umfasst die Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation eines Projektes im Rahmen der praktischen Ausbildung. Das Fachprojekt ist schriftlich zu planen und nach Durchführung in einem Projektbericht darzustellen. Kommissionelle mündliche Abschlussprüfung: Die mündliche Fachprüfung besteht aus einer Präsentation des Fachprojektes sowie vertiefenden fachlichen Fragen zum Umfeld des Projektes.
    Ziele:
    Berufsausbildung im Bereich der Arbeit für Menschen mit Behinderung
    Zielgruppe:
    Personen, welche die Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung als Berufsziel haben und die dafür nötigen psychischen und physischen Voraussetzungen mitbringen.
    Voraussetzungen:
    • Vollendung des 17. Lebensjahres • Zur Ausübung von Sozialberufen erforderliche gesundheitliche Eignung (Nachweis durch ärztliches Attest) • Vertrauenswürdigkeit gemäß § 13 Abs. 1 StSBBG • Aufnahmegespräch

    Institut:
    inbildung - soziale Berufe lernen

    Wo:
    inbildung, Verein Jugend am Werk Steiermark, Lendplatz 35/4, 8020 Graz

    Wann:
    11.02.2021 - 30.09.2023

  • ab 10.03.2021
    Botanik – Pflanzenschutz – Baumpflege – Baumbeurteilung – gesetzliche Vorschriften.
    Ziele:
    Sie sind kompetente/-r Ansprechpartner/-in für alle Fragen zur Baumbewertung. Sie erwerben damit eine interessante Zusatzqualifikation im Garten- und Landschaftsbau. Sie sind in der Lage, den Zustand eines Baums auch in Bezug auf haftungsrechtliche Fragen zu beurteilen.
    Zielgruppe:
    Gärtner/-innen und Gärtnermeister/-innen, HBLA-Absolventen/-innen, ausgebildete European Treeworker, Absolventen/-innen der Universität für Bodenkultur und alle interessierten Personen.
    Voraussetzungen:
    Dieser Kurs endet mit einer Prüfung. Anmeldung erforderlich (Veranstaltungsnummer 89753). Prüfungsgebühr: € 50. Die Prüfung findet schriftlich statt und besteht aus offenen Fragen sowie Multiple Choice Fragen.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    10.03.2021 - 26.03.2021

  • ab 16.04.2021
    Zukunftsorientiert - Naturverbunden - Autonom Ziel des Lehrganges ist es, dass Sie einen konkreten Jahresplan zur Selbstversorgung nach Ihren eigenen (räumlichen) Möglichkeiten in Ihrer Wohnung, in Ihren Garten oder Gemeinschaftsgarten erstellen und praktisch umsetzen können. Alle Schritte wie Vorziehen, Beet-Gestaltung, Umgang mit Schädlingen und Krankheiten, Ernte, Verarbeitung und Vermehrung, werden praktisch durchgeführt. Selbstversorgung endet jedoch nicht am Gartenzaun. Wald und Wiese bieten einen reichen Kräuterschatz. Ergänzend zum Gemüseanbau, bietet der Lehrgang einen Einblick in die Kräuterbestimmung, deren ernährungstechnische und volksheilkundliche Verwendung sowie die Verarbeitung von Wildpflanzen. Der Lehrgang bietet auch Einblick in Survivaltechniken, Recycling, DIY-Techniken und die Erstellung einfacher Handwerkzeuge, wie den Bau eines Wasserfilters oder das Machen von Feuer durch einfache Mittel, die in der Natur zur Verfügung stehen. Dazu gehören bewährte Übungen, Abfolgen und Spiele ebenso wie wertvolle pädagogische und didaktische Tipps.
    Zielgruppe:
    Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die Alleine oder in Gemeinschaft Lebensmittel selbst anbauen und verarbeiten möchten Ihre Lebensmittel auch in der freien Natur finden wollen Sich gesünder und unabhängiger ernähren wollen Planen sich praktisches Wissen rund um Selbstversorgung auf Garten / Natur anzueignen Knowhow über gemeinwohlorientierte Selbstversorgung auf der Kommunikationsebene sammeln wollen.

    Institut:
    PROGES - Verein für prophylaktische Gesundheitarbeit

    Wo:
    Fabrikstraße 32 4020 Linz

    Wann:
    16.04.2021 - 19.09.2021

  • ab 07.09.2020
    Vorteile für Teilnehmerinnen und Teilnehmer: In diesem Seminar erfahren Sie alles zum Thema „Garten“. Wie Sie ihn gestalten und nutzen können und wie Sie ihn pflegen sollen. Sie bekommen neue, kreative Ideen, um Ihren Garten als Lebensmittellieferant und Apotheke ebenso wie als Wohlfühloase erleben zu können. Kochideen sowie Gestaltungs- und Bepflanzungstipps werden aber auch jene mitnehmen, die statt einem Garten ihren Balkon entsprechend gestalten und nutzen möchten. Inhalt: • Garten-/Balkongestaltung • Kräuter, Wildkräuterapotheke und -rezepte: einfache, gesunde Küche aus dem Garten • Biologische Schädlingsbekämpfung und Pflanzenstärkung • Wintersalate und LOW-ENERGY Anbauprojekte – wie Sie die Erntesaison verlängern • Humusaufbau und Bodenfruchtbarkeit • Staudenbeete und Gestaltungsideen
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Pflanzen- und Gartenliebhaberinnen /-liebhaber, Biogemüsepioniere sowie Garteneinsteigerinnen und Garteneinsteiger, an Gestaltungsfans des eigenen Grünraums, sei es im Garten oder auf dem Balkon. Sowie an alle, die gerne mehr über Biogarten und Humusaufbau wissen wollen und sich Inspiration zu den Themen Gartenapotheke und Wildkräuter holen möchten.
    Voraussetzungen:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für die selbstständige An- und Abreise zum Seminarort in Feldkirchen bei Graz verantwortlich.

    Institut:
    SUMMER BUSINESS SCHOOL

    Wo:
    FH JOANNEUM Graz Alte Poststraße 147 8020 Graz

    Wann:
    07.09.2020 - 07.09.2020

  • ab 12.04.2021
    - Grundlagen der Gartenplanung - Pflanzenkunde - KundInnengespräch (Skizzieren, Scribbeln, technische Tricks) - Planliche Darstellung (Proportionen, Plangröße, Darstellungsmethoden und Farbe im Plan) - Intuitive Techniken - Simultan Planning - Neueste Erkenntnisse beim Einsatz von Materialien - Analyse KundInnentyp und Gartentyp - Checkliste für den erfolgreichen Auftrag - Nutzen der Umgestaltung und Minimierung der Pflege
    Ziele:
    Sie arbeiten gern in der Natur, haben Spaß an kreativer Tätigkeit und am Gestalten? Dann haben wir genau die richtige Ausbildung für Sie. Als Garten- und Freiraum-DesignerIn betrachten Sie den Garten als Gesamtkomposition. Sie legen neben der klassischen Gartenplanung den Schwerpunkt auf Flair, Stimmung und Ausstrahlung eines Gartens. Als Experte/Expertin verfügen Sie über Kenntnisse nicht nur im Umgang mit Pflanzen. Mithilfe von Licht, Accessoires und Materialien gelingt es Ihnen, einen Garten so zu gestalten, dass er den Bedürfnissen der Menschen entspricht. Daher ist es wichtig, diese Bedürfnisse durch Fragen zu ermitteln. Als Garten- und Freiraum-DesignerIn beginnt Ihre Beratung bei der Besichtigung des Gartens und intensiven Gesprächen mit den KundInnen. Auch der eigentliche Planungsprozess findet nicht im Büro statt. Vielmehr entwickeln Sie zusammen mit Ihren KundInnen vor Ort eine gemeinsame Vorstellung: Sie ergründen Wünsche und Bedürfnisse und lassen diese als Simultan Planning in den Entwurf einfließen.
    Zielgruppe:
    - MitarbeiterInnen in Gartencentern und Baumärkten - FloristInnen, GärtnerInnen etc., die ihr Geschäftsfeld erweitern wollen - StudentInnen und AbsolventInnen der Universität für Bodenkultur - An Natur und Garten Interessierte oder Menschen mit eigenem Garten, die diesen umgestalten möchten
    Voraussetzungen:
    - Besuch des Informationsabends empfohlen (nicht zwingend vorausgesetzt) - Bereitschaft, sich selbstständig, außerhalb der Präsenzeinheiten, mit Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    12.04.2021 - 27.05.2021

  • ab 04.09.2020
    Inhalt: Die Klimakrise ist in aller Munde und verunsichert die Konsumentin/den Konsumenten bei jedem Einkauf, von Lebensmitteln bis hin zur Kleidung. Mache ich überhaupt das Richtige? Was kann ich persönlich für die Umwelt und meine Zukunft tun? Wie spare ich Müll ein, wie kaufe ich richtig ein und wen unterstütze ich und was macht dabei überhaupt Sinn? Schwerpunkte des Seminars: • Grundsätzliches über Zero Waste • Aufklärung von Ökomythen – welche Öko-Lösungen fallen in den Bereich des Greenwashings bzw. sind keine Lösungen • Der unverpackte Einkauf – wie funktioniert müllfreies Einkaufen • Selbstversorgung – warum dieses Thema wieder wichtig wird • Ob Balkon oder Garten, die besten Tipps für die Selbstversorgung • DIY Produkte – Geld sparen und Freude am Selbermachen finden o DIY Lebensmittel – Fermentieren, Brot backen und Co. o DIY Kosmetik – das Zero Waste Badezimmer o DIY Haushalt – Öko-Reinigung selbst gemacht • Besichtigung „Das Dekagramm“ Tagesablauf des Seminars: Der theoretische Teil findet in der ersten Seminarhälfte in den Räumlichkeiten der FH JOANNEUM statt, der Nachmittag widmet sich dem aktiven Tun – es werden Produkte im DIY (do it yourself) Verfahren hergestellt, vom Flüssigwaschmittel bis zum festen Haarshampoo. Abschließend findet noch ein gemeinsamer Besuch des Erlebnissupermarkts „das Dekagramm“ am Joanneumring 16 statt, wo das Seminar mit einer Führung durch das Geschäft und einem gemütlichen Beisammensein beendet wird.
    Zielgruppe:
    Jeder der Einblick in ein Social Start-up bekommen möchte, seine eigene Müllproduktion hinterfragen möchte, neue, wirksame Lösungsansätze bekommen möchte, aktiv an der Reduzierung seines Co2 Fußabdrucks mitarbeiten will, ins Tun kommen will.

    Institut:
    SUMMER BUSINESS SCHOOL

    Wo:
    FH JOANNEUM Graz Alte Poststraße 149 8020 Graz

    Wann:
    04.09.2020 - 04.09.2020

  • Individualkurse können für 10 bis 30 Wochenstunden gebucht werden und werden an die persönlichen Bedürfnisse angepasst. Es können auch Fachtthemen wie Wirtschaft, Jura, Wissenschaft, Kunst oder Geschichte behandelt werden. Der Unterricht kann vormittags oder nachmittags stattfinden und dauert 2 bis 8 Stunden täglich. Die Kursteilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit kostenlos an einem vielfältigen Freizeitprogramm teilzunehmen: • Italienische Geschichte, Kunst, Archäologie Museen und Stadtbesichtgungen, Ausflügen zum Tarot Garten von Niki de Saint-Phalle; • Kino, Literatur, Italienische Lieder und Musik; • Naturerlebnisse, Ausflügen in den nah liegenden Naturschutzgebieten, Trekking und Fahrradtouren; • Bootsausflüge auf die Insel Giglio und der Küste des Monte Argentario entiang und Parco Naturale della Maremma.
    Ziele:
    Erlernen der italienischen Sprache, Kennenlernen der italienischen Kultur
    Zielgruppe:
    offene Veranstaltung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sprachschule Terramare

    Wo:
    Via Roma 42 58015 Orbetello

  • - 20 Wochenstunden Gruppenunterricht und 10 Wochenstunden Einzelunterricht - 4 Stunden Gruppenunterricht am Vormittag von Montag bis Freitag - 2 Stunden Einzelunterricht am Nachmittag von Montag bis Freitag - 2 Kulturveranstaltungen am Nachmittag - eine ganztägige Exkursion am Wochenende - eine halbtägige Exkursion Der Gruppenkurs am Vormittag findet in kleinen Klassen zwischen 2 bis maximal 6 Schülern in den 6 Schwierigkeitsstufen nach europäischem Standard eingeteilt (vom Grund- bis zum Perfektionskurs) statt. Der Individualkurs am Nachmittag wird perfekt auf Ihre beruflichen Bedürfnisse abgestimmt und auch auf Ihre kulturellen Interessen und sprachlichen Fähigkeiten. Die Kursteilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit kostenlos an einem vielfältigen Freizeitprogramm teilzunehmen: • Italienische Geschichte, Kunst, Archäologie Museen und Stadtbesichtgungen, Ausflügen zum Tarot Garten von Niki de Saint-Phalle; • Kino, Literatur, Italienische Lieder und Musik; • Naturerlebnisse, Ausflügen in den nah liegenden Naturschutzgebieten, Trekking und Fahrradtouren; • Bootsausflüge auf die Insel Giglio und der Küste des Monte Argentario entiang und Parco Naturale della Maremma.
    Ziele:
    Erlernen der italienischen Sprache, Kennenlernen der italienischen Kultur
    Zielgruppe:
    offene Veranstaltung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sprachschule Terramare

    Wo:
    Via Roma 42 58015 Orbetello

  • ab 17.10.2020
    An diesem Tag erfahren Sie in Theorie und Praxis, wie Sie die Heilpflanzen aus Ihrem Garten oder aus Ihrer nächsten Umgebung weiterverarbeiten können. Gemeinsam stellen wir Heilweine und alkoholische Extrakte sowie Frischpflanzenverreibungen her und verarbeiten mitgebrachtes Pflanzenmaterial.
    Ziele:
    Herstellung von alkoholischen Frischpflanzenextrakten in Theorie und Praxis; Heilwein, Kräuterschnaps, Tinktur, Urtinktur. Frischpflanzenverreibungen mit Birkenzucker, Heilerde, Milchzucker und Rohrzucker. Herstellung einfacher Kräuterarzneien für den Hausgebrauch, z. B. Ohrentropfen.
    Zielgruppe:
    Menschen mit Interesse an Heilpflanzen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Bacopa Bildungszentrum

    Wo:
    Bacopa Bildungszentrum

    Wann:
    17.10.2020 - 18.10.2020

  • ab 24.08.2020
    Betreuung von 8-17 Uhr durch einen pädagogischen Mitarbeiter der Wiener Kinderfreunde. Kurszeiten von 9-12 und 13-16 Uhr. Mittagessen und Jause inklusive. Außerhalb der Kurszeiten können sich die Kinder im Garten der VHS Großjedlersdorf aufhalten.
    Ziele:
    Zielgruppe:
    Kinder
    Voraussetzungen:

    Institut:
    Die Wiener Volkshochschulen GmbH

    Wo:
    VHS Großjedlersdorf

    Wann:
    24.08.2020 - 28.08.2020

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Ästhetisches Gefühl
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ausbildung zum/zur GreenkeeperIn und SportplatzwartIn
  • Bauaufsicht bei Gartenbaustellen
  • Baumpflege
  • Bewässerungstechnik
  • Blumenbau
  • Bodenaufbereitung
  • CAD-Gartenplanung
  • Dachbegrünung
  • Gartenplanung
  • Grünflächenpflege
  • Heckenpflege
  • Landschaftsplanung
  • Teichanlagengestaltung
  • Unkrautbeseitigung