Garten- und GrünflächengestalterIn

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft / Umwelt
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 1.380,- bis € 1.890,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bodenqualität tragen sie mit dem Kipper oder Lader eine Humusschicht auf. Sie verlegen Wege aus Stein- oder Betonplatten und errichten Mauern und Treppen zur Gestaltung der Gartenanlage. Weiters sorgen sie für die Anlage von Bewässerungssystemen. Nachdem sie den Boden mit Bodenfräsen gelockert haben, planieren sie die zu bepflanzenden Flächen und setzen Gras, Bäume, Sträucher und Blumen.

Die Grünfläche oder Gartenanlage pflegen sie durch Lockern, Düngen und Bewässern des Bodens, durch Entfernen von Unkraut und Bekämpfen von Schädlingen. Weitere Pflegemaßnahmen sind das Mähen des Grases sowie das Schneiden der Bäume und Sträucher.

Die zunehmende Bedeutung öffentlicher Grünflächen für Erholungszwecke hat die Tätigkeit der Garten- und GrünflächengestalterInnen stark verändert. Besonders die Neupflanzung und Pflege von Bäumen hat infolge der Luftverschmutzung einen immer größeren Stellenwert gewonnen. Die Auspflanzung von Bäumen ist daher eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Vor der eigentlichen Bepflanzungsarbeit besprechen die Garten- und GrünflächengestalterInnen mit den MitarbeiterInnen der Arbeitspartie die von den GartengestalterInnen im Planungsbüro ausgearbeiteten Bepflanzungspläne und legen die Aufteilung der zur Bepflanzung nötigen Tätigkeiten in der Arbeitsgruppe fest. Die Garten- und GrünflächengestalterInnen entfernen an dem für die Einpflanzung vorgesehenen jungen Baum beschädigte Zweigspitzen und kontrollieren seine Wurzeln. Mit Schaufel und Spaten heben sie eine der Wurzelgröße angemessene kreisförmige Pflanzgrube aus. Am Grund der Pflanzgrube lockern sie den Boden mit einer Grabgabel, um den Baumwurzeln das Eindringen ins Erdreich zu erleichtern. Da die Bäume während der ersten Wachstumsjahre gestützt werden müssen, setzen die Garten- und GrünflächengestalterInnen einen Pfahl in die Pflanzgrube. Die Erde um den Stützpfahl treten sie fest, dann füllen sie die Grube zum Teil mit Kompost und einem Teil der ausgehobenen Muttererde (oberste, humusreiche Schicht). Beim Einsetzen des Baumes arbeiten die Garten- und GrünflächengestalterInnen meist mit MitarbeiterInnen zusammen, die den Baum während des Setzens in der Pflanzgrube halten. Meist ist am Stamm des Baumes an den Erdresten noch erkennbar, wie tief er in der Baumschule gepflanzt war. In gleicher Höhe füllen die Garten- und GrünflächengestalterInnen nun die Pflanzgrube mit Erdreich. Hierauf treten sie den Boden fest und bewässern den Baum, wobei sie rund um die Pflanzgrube einen kleinen Erdwall aufbauen, um ein Abfließen des Wassers zu verhindern.

Daneben sind Wiederherstellungsarbeiten an kranken und umweltgeschädigten Bäumen ("Baumchirurgie") eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Im Landschaftsbau bepflanzen und pflegen sie Böschungen und Hänge und rekultivieren Flächen, die z.B. durch Baumaßnahmen und Bergbautätigkeiten zerstört wurden.

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bode…

  • Individualkurse können für 10 bis 30 Wochenstunden gebucht werden und werden an die persönlichen Bedürfnisse angepasst. Es können auch Fachtthemen wie Wirtschaft, Jura, Wissenschaft, Kunst oder Geschichte behandelt werden. Der Unterricht kann vormittags oder nachmittags stattfinden und dauert 2 bis 8 Stunden täglich. Die Kursteilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit kostenlos an einem vielfältigen Freizeitprogramm teilzunehmen: • Italienische Geschichte, Kunst, Archäologie Museen und Stadtbesichtgungen, Ausflügen zum Tarot Garten von Niki de Saint-Phalle; • Kino, Literatur, Italienische Lieder und Musik; • Naturerlebnisse, Ausflügen in den nah liegenden Naturschutzgebieten, Trekking und Fahrradtouren; • Bootsausflüge auf die Insel Giglio und der Küste des Monte Argentario entiang und Parco Naturale della Maremma.
    Ziele:
    Erlernen der italienischen Sprache, Kennenlernen der italienischen Kultur
    Zielgruppe:
    offene Veranstaltung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sprachschule Terramare

    Wo:
    Via Roma 42 58015 Orbetello

  • - 20 Wochenstunden Gruppenunterricht und 10 Wochenstunden Einzelunterricht - 4 Stunden Gruppenunterricht am Vormittag von Montag bis Freitag - 2 Stunden Einzelunterricht am Nachmittag von Montag bis Freitag - 2 Kulturveranstaltungen am Nachmittag - eine ganztägige Exkursion am Wochenende - eine halbtägige Exkursion Der Gruppenkurs am Vormittag findet in kleinen Klassen zwischen 2 bis maximal 6 Schülern in den 6 Schwierigkeitsstufen nach europäischem Standard eingeteilt (vom Grund- bis zum Perfektionskurs) statt. Der Individualkurs am Nachmittag wird perfekt auf Ihre beruflichen Bedürfnisse abgestimmt und auch auf Ihre kulturellen Interessen und sprachlichen Fähigkeiten. Die Kursteilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit kostenlos an einem vielfältigen Freizeitprogramm teilzunehmen: • Italienische Geschichte, Kunst, Archäologie Museen und Stadtbesichtgungen, Ausflügen zum Tarot Garten von Niki de Saint-Phalle; • Kino, Literatur, Italienische Lieder und Musik; • Naturerlebnisse, Ausflügen in den nah liegenden Naturschutzgebieten, Trekking und Fahrradtouren; • Bootsausflüge auf die Insel Giglio und der Küste des Monte Argentario entiang und Parco Naturale della Maremma.
    Ziele:
    Erlernen der italienischen Sprache, Kennenlernen der italienischen Kultur
    Zielgruppe:
    offene Veranstaltung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sprachschule Terramare

    Wo:
    Via Roma 42 58015 Orbetello

  • ab 28.09.2021
    Wir werden uns bei einem Spaziergang im wunderschönen Garten des Schlosses Eggenberg mit den sieben Säulen der Resilienz, unserer inneren Widerstandskraft beschäftigen. Dazu werden wir an verschiedenen Stationen haltmachen und praktische Denkanstöße erhalten, die wir in unserem Alltag gut nutzen können.

    Institut:
    nowa - Training.Beratung.Projektmanagement

    Wo:
    Schloss Eggenberg

    Wann:
    28.09.2021 - 28.09.2021

  • ab 01.11.2021
    Garten und Pflanzen als therapeutische Mittel Der Universitätslehrgang richtet sich an Personen, die in den Berufsfeldern Pädagogik, Soziales, Psychologie, Medizin, Biologie und Gartenbau tätig sind und „Gartentherapie“ als unterstützende Maßnahme beispielsweise zur Verbesserung in einem Rehabilitationsprozess anwenden können. Die Teilnehmenden erwerben durch diese Weiterbildung wissenschaftlich und praktisch fundiertes Expertenwissen zum Thema „Gartentherapie“ und ... - erlernen gartenbauliche Grundlagen. - setzen sich mit den unterschiedlichen Einsatzbereichen der Gartentherapie auseinander. - lernen Krankheitsbilder im Kontext der Gartentherapie kennen. - beschäftigen sich mit den Wirkungen von gartentherapeutischen Maßnahmen. - lernen die rechtlichen Rahmenbedingungen der Gartentherapie kennen. - bekommen einen Überblick über die Anwendungsgebiete der wichtigsten Gartentherapie in der naturwissenschaftlich orientierten Schulmedizin sowie in diversen Therapiekonzepten. - setzen sich mit der Bedeutung und Wirkung von Gartentherapie für unterschiedliche Zielgruppen auseinander. - kombinieren vorhandenes Fachwissen und erlerntes Wissen und setzen es vor dem Hintergrund ihrer beruflichen Profession ein. - lernen wertschätzend und klientenorientiert zu kommunizieren und Gartentherapieeinheiten professionell zu gestalten. Inhalte: - Spezifikation: Grundlagen und Spezifika des Gartenbaus aus gartentherapeutischer Sicht - Pädagogik und Kommunikation: Grundlagen der Pädagogik/Psychologie für den Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und die Kommunikation mit deren Therapeuten - Medizin und Pflege in der Gartentherapie - Ergotherapeutische Aspekte der Gartentherapie - Berufsbezogene Studien Praktikum: vierwöchiges Praktikum zur Festigung des erlernten Wissens. Wichtiger Hinweis: Es wird an dieser Stelle festgehalten, dass es sich beim Hochschullehrgang „Akademische Expertin/Akademischer Experte Gartentherapie“ um eine Weiterbildung und keine Berufsausbildung handelt. Der Abschluss des Hochschullehrganges alleine berechtigt nicht, Teiltätigkeiten medizinischer Berufsfelder auszuüben. Dazu bedarf es einer gesetzlich geregelten Ausbildung (z.B. Medizinstudium, Veterinärmedizin, Pharmazie).
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundberufen der Pädagogik, des Sozialen, der Psychologie, der Medizin, der Biologie, sowie dem Gartenbau wie zum Beispiel: ÄrztInnen, PhysiotherapeutenInnen, ErgotherapeutenInnen, sowie Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, AltenpflegerInnen. Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung mit pädagogischem, sozialem oder psychologischem Schwerpunkt: PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, Kleinkind- und HortpädagogInnen, PsychologInnen.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen: Grundberufe aus den Bereichen Medizin, Therapie, Pädagogik, Gartenbau, Landwirtschaft und Sozialarbeit. Vor der Aufnahme zum Hochschullehrgang Akademische Expertin/Akademischer Experte Gartentherapie ist ein verpflichtendes Aufnahmegespräch (kostenlos) zu absolvieren.

    Institut:
    Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik - Zentrum für Weiterbildung und Drittmittelprojekte

    Wo:
    vorwiegend an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Angermayergasse 1 1130 Wien und an der Donau-Universität Krems

    Wann:
    01.11.2021 - 19.09.2021

  • ab 12.11.2021
    Altes Wissen mit Leben füllen und weitergeben ist eine der schönsten und interessantesten Aufgaben von Menschen, die sich der Vermittlung der Kräuterkunde verschrieben haben. Sie machen mit ihrem Wissen die Natur mit allen Sinnen erlebbar, schaffen Raum für faszinierende Eindrücke und vermitteln den alltagstauglichen und gesundheitsfördernden Aspekt der heimischen Kräuter.Inhalte:- Geschichte der Kräuter- Botanische Grundlagen: Systematik, Inhaltsstoffe, Pflanzenfamilien- Pflanzen erkennen, bestimmen und sammeln- Pflanzen in der Hausapotheke- Ökologie und Ökosysteme: Lebensraum Wiese, Wald, Waldrand, Moor, Au und Garten- Pflanzenanbau- Pflanzen in der Küche & Kulinarik- Methoden der Verarbeitung, Konservierung und Aufbewahrung- Räuchern mit heimischen Kräutern und Harzen- Kräuter- und Blütenkosmetik- Einführung in die Aromakunde, Bachblütenmethode, Gemmotherapie- Pädagogische Grundlagen (Gruppen erfolgreich leiten, pädagogische Spiele)- Umsetzung in die Praxis (Kräutermärchen, Präsentationen, Kräuterwanderungen) Nach erfolgreichem Abschluss aller vorgesehenen Aufgaben (u.a. Fachkompetenztest, mündliche Überprüfung des Fachwissens, Herbarium erstellen) erhalten Sie das BFI-Diplom zum/zur Kräuterpädagog/in.
    Ziele:
    Das Ziel des Lehrganges ist es, vertiefende Einblicke in verschiedene Bereiche der Kräuterkunde zu erhalten. Nach diesem Lehrgang können Sie das erworbene Wissen fachkundig - an Kinder und Erwachsene in pädagogischen und sozialen Einrichtungen weitergeben,- in Zusammenarbeit mit Tourismus-, Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen anbieten,- in selbstständiger Tätigkeit, z.B. Seminaren, Workshops, Kräuterwanderungen, umsetzen.
    Zielgruppe:
    Alle Personen, die sich durch zusätzliche Qualifikationen neue berufliche Perspektiven eröffnen oder sich ein zweites Standbein aufbauen möchten. Sowie alle naturinteressierten Personen, die ihr Wissen weitergeben bzw. vertiefen möchten (z.B. Kindergärtner/innen, Krankenpfleger/innen, Botaniker/innen).

    Institut:
    BFI der AK Vorarlberg GmbH

    Wo:
    BFI der AK Vorarlberg, Widnau 2-4, Feldkirch

    Wann:
    12.11.2021 - 02.09.2022

  • ab 13.12.2021
    Sie bereiten sich auf die Module 1B, 2B und 3 für die Meisterprüfung der Garten- u. Grünflächengestalter (Landschaftsgärtner) vor. Sie erarbeiten sich die Projektentwicklung, Planung, Kalkulation und Darstellung landschaftsgärtnerischen Gestaltungsvorhaben, Sicherheitsmanagement, Qualitätssicherung, Auftragsabwicklung, Kundenberatung und Abrechnung durch Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch und Selbststudium.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    13.12.2021 - 16.02.2022

  • ab 01.02.2022
    Sie bereiten sich auf das Fachgespräch der Lehrabschlussprüfung für Garten- und Grünflächengestaltung vor. Die Inhalte sind Grundlagen rund um die Lehrabschlussprüfung und die dazugehörigen Themengebiete.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    01.02.2022 - 01.02.2022

  • ab 02.03.2022
    Im Gartengestaltungs-Seminar planen Sie Ihren eigenen Garten. Der Kreativität sind im Garten kaum Grenzen gesetzt. Sie lernen wie man mit Freiräumen umgeht, diese in Szene setzt und dass es wenig braucht um Wohnräume im Freien zu schaffen.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    02.03.2022 - 02.03.2022

  • ab 03.03.2022
    Eine Terrasse, ein Hinterhof, ein Flachdach, ein Balkon, eine Fensternische, eine Terrasse, ein Parkplatz, ... können zu Wohnzimmern im Freien werden! In diesem Seminar lernen Sie wie dies funktioniert!

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    03.03.2022 - 03.03.2022

  • ab 04.03.2022
    In diesem Seminar lernen Sie die Garten-Pflege im Laufe eines Garten-Jahres richtig zu verstehen und umsetzen zu können. Sie erwerben sich Grundkenntnisse im Pflegen und Schneiden, im Düngen und Erziehen eines Gartens.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    04.03.2022 - 05.03.2022

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Ästhetisches Gefühl
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ausbildung zum/zur GreenkeeperIn und SportplatzwartIn
  • Bauaufsicht bei Gartenbaustellen
  • Baumpflege
  • Bewässerungstechnik
  • Blumenbau
  • Bodenbearbeitung
  • CAD-Gartenplanung
  • Dachbegrünung
  • Gartenplanung
  • Grünflächenpflege
  • Heckenpflege
  • Landschaftsplanung
  • Teichanlagengestaltung
  • Unkrautbeseitigung