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Garten- und GrünflächengestalterIn

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 1.380,- bis € 1.890,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bodenqualität tragen sie mit dem Kipper oder Lader eine Humusschicht auf. Sie verlegen Wege aus Stein- oder Betonplatten und errichten Mauern und Treppen zur Gestaltung der Gartenanlage. Weiters sorgen sie für die Anlage von Bewässerungssystemen. Nachdem sie den Boden mit Bodenfräsen gelockert haben, planieren sie die zu bepflanzenden Flächen und setzen Gras, Bäume, Sträucher und Blumen.

Die Grünfläche oder Gartenanlage pflegen sie durch Lockern, Düngen und Bewässern des Bodens, durch Entfernen von Unkraut und Bekämpfen von Schädlingen. Weitere Pflegemaßnahmen sind das Mähen des Grases sowie das Schneiden der Bäume und Sträucher.

Die zunehmende Bedeutung öffentlicher Grünflächen für Erholungszwecke hat die Tätigkeit der Garten- und GrünflächengestalterInnen stark verändert. Besonders die Neupflanzung und Pflege von Bäumen hat infolge der Luftverschmutzung einen immer größeren Stellenwert gewonnen. Die Auspflanzung von Bäumen ist daher eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Vor der eigentlichen Bepflanzungsarbeit besprechen die Garten- und GrünflächengestalterInnen mit den MitarbeiterInnen der Arbeitspartie die von den GartengestalterInnen im Planungsbüro ausgearbeiteten Bepflanzungspläne und legen die Aufteilung der zur Bepflanzung nötigen Tätigkeiten in der Arbeitsgruppe fest. Die Garten- und GrünflächengestalterInnen entfernen an dem für die Einpflanzung vorgesehenen jungen Baum beschädigte Zweigspitzen und kontrollieren seine Wurzeln. Mit Schaufel und Spaten heben sie eine der Wurzelgröße angemessene kreisförmige Pflanzgrube aus. Am Grund der Pflanzgrube lockern sie den Boden mit einer Grabgabel, um den Baumwurzeln das Eindringen ins Erdreich zu erleichtern. Da die Bäume während der ersten Wachstumsjahre gestützt werden müssen, setzen die Garten- und GrünflächengestalterInnen einen Pfahl in die Pflanzgrube. Die Erde um den Stützpfahl treten sie fest, dann füllen sie die Grube zum Teil mit Kompost und einem Teil der ausgehobenen Muttererde (oberste, humusreiche Schicht). Beim Einsetzen des Baumes arbeiten die Garten- und GrünflächengestalterInnen meist mit MitarbeiterInnen zusammen, die den Baum während des Setzens in der Pflanzgrube halten. Meist ist am Stamm des Baumes an den Erdresten noch erkennbar, wie tief er in der Baumschule gepflanzt war. In gleicher Höhe füllen die Garten- und GrünflächengestalterInnen nun die Pflanzgrube mit Erdreich. Hierauf treten sie den Boden fest und bewässern den Baum, wobei sie rund um die Pflanzgrube einen kleinen Erdwall aufbauen, um ein Abfließen des Wassers zu verhindern.

Daneben sind Wiederherstellungsarbeiten an kranken und umweltgeschädigten Bäumen ("Baumchirurgie") eine wichtige Aufgabe der Garten- und GrünflächengestalterInnen.

Im Landschaftsbau bepflanzen und pflegen sie Böschungen und Hänge und rekultivieren Flächen, die z.B. durch Baumaßnahmen und Bergbautätigkeiten zerstört wurden.

Der Ausbildungsschwerpunkt "Greenkeeping" ist eine Spezialisierung auf Golfplatzbau und Golfplatzpflege; der Ausbildungsschwerpunkt "Landschaftsgärtnerei" umfasst den allgemeinen Garten- und Landschaftsbau auf öffentlichen und privaten Grünflächen (Parks, Spielplätze, Verkehrsflächen, Ziergärten). Die Aufgaben der beiden Bereiche unterscheiden sich nicht allzu stark: Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Greenkeeping" sind hauptsächlich mit der Planung, Gestaltung und Wartung von Golfplätzen befasst; dafür benötigen sie Kenntnisse des Golfspiels (Golfregeln, Richtlinien zum Bau von Golfplätzen), Kenntnisse der Gräser und Pflanzen, die auf Golfplätzen verwendet werden, sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Platzbelastung und Spielbetrieb (im Zusammenhang mit Bodenzustand und Witterung). Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich "Landschaftsgärtnerei" legen öffentliche und private Grünflächen (Parks, Ziergärten, Spiel- und Sportplätze usw.) an und gestalten und pflegen sie; zu ihre Aufgaben gehören weiters das Begrünen von Randstreifen und Böschungen (an Straßen, Autobahnen, Bahnlinien usw.) und von Fußgängerzonen sowie Dachbegrünungen. Wichtige Aufgaben in beiden Schwerpunkten sind die Pflege der Grünflächen (Mähen des Grases, Lockern und Düngen des Bodens, Schneiden der Hecken und Bäume, Gießen bzw. Bewässern usw.), die Maßnahmen zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung und die Instandhaltung der Werkzeuge, Maschinen und Geräte.

Garten- und GrünflächengestalterInnen sind auch SpezialistInnen für den Naturschutz. Sie legen Biotope, also Lebensräume für wilde Pflanzen und Tiere (meist Teiche mit Wasserpflanzen) sowie künstliche Seen und Flusslandschaften an. Sie begrünen Müllkippen, Abraumhalden und Kiesgruben und führen die Rekultivierung von Berghalden durch, indem sie unfruchtbar gewordenen Boden durch Spezialbehandlungen und Düngung wieder fruchtbar machen. Mit derartigen Maßnahmen sorgen so dafür, dass die Natur wieder ins Gleichgewicht kommt.

Beim Anlegen von Grünflächen vermessen die Garten- und GrünflächengestalterInnen das zu bearbeitende Gelände und führen die für die Gestaltung der Grünfläche nötigen Erdbewegungsarbeiten durch (Auf- oder Abtragen von Erde, Lockern oder Verdichten des Bodens). Zur Verbesserung der Bode ...

  • ab 18.09.2019
    In diesem Seminar erfahren Sie alles zum Thema „Garten“. Wie Sie ihn gestalten und nutzen können und wie Sie ihn pflegen sollen. Sie bekommen neue, kreative Ideen, um Ihren Garten als Lebensmittellieferant und Apotheke ebenso wie als Wohlfühloase erleben zu können. Kochideen sowie Gestaltungs- und Bepflanzungstipps werden aber auch jene mitnehmen, die statt einem Garten ihren Balkon entsprechend gestalten und nutzen möchten.
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Pflanzen- und Gartenliebhaberinnen /-liebhaber, Biogemüsepioniere sowie Garteneinsteigerinnen und Garteneinsteiger, an Gestaltungsfans des eigenen Grünraums, sei es im Garten oder auf dem Balkon. Sowie an alle, die gerne mehr über Biogarten und Humusaufbau wissen wollen und sich Inspiration zu den Themen Gartenapotheke und Wildkräuter holen möchten.
    Voraussetzungen:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für die selbstständige An- und Abreise zum Seminarort in Feldkirchen bei Graz verantwortlich.

    Institut:
    SUMMER BUSINESS SCHOOL

    Wo:
    FH JOANNEUM Graz Alte Poststraße 147 8020 Graz

    Wann:
    18.09.2019 - 18.09.2019

  • ab 30.03.2020
    - Grundlagen der Gartenplanung - Pflanzenkunde - KundInnengespräch (Skizzieren, Scribbeln, technische Tricks) - Planliche Darstellung (Proportionen, Plangröße, Darstellungsmethoden und Farbe im Plan) - Intuitive Techniken - Simultan Planning - Neues
    Ziele:
    Sie arbeiten gern in der Natur, haben Spaß an kreativer Tätigkeit und am Gestalten? Dann haben wir genau die richtige Ausbildung für Sie. Als Garten- und Freiraum-DesignerIn betrachten Sie den Garten als Gesamtkomposition. Sie legen neben der klassischen Gartenplanung den Schwerpunkt auf Flair, Stimmung und Ausstrahlung eines Gartens. Als Experte/Expertin verfügen Sie über Kenntnisse nicht nur im Umgang mit Pflanzen. Mithilfe von Licht, Accessoires und Materialien gelingt es Ihnen, einen Garten so zu gestalten, dass er den Bedürfnissen der Menschen entspricht. Daher ist es wichtig, diese Bedürfnisse durch Fragen zu ermitteln. Als Garten- und Freiraum-DesignerIn beginnt Ihre Beratung bei der Besichtigung des Gartens und intensiven Gesprächen mit den KundInnen. Auch der eigentliche Planungsprozess findet nicht im Büro statt. Vielmehr entwickeln Sie zusammen mit Ihren KundInnen vor Ort eine gemeinsame Vorstellung: Sie ergründen Wünsche und Bedürfnisse und lassen diese als Simultan Planning in den Entwurf einfließen.
    Zielgruppe:
    - MitarbeiterInnen in Gartencentern und Baumärkten - FloristInnen, GärtnerInnen etc., die ihr Geschäftsfeld erweitern wollen - StudentInnen und AbsolventInnen der Universität für Bodenkultur - An Natur und Garten Interessierte oder Menschen mit eigenem
    Voraussetzungen:
    - Besuch des Informationsabends empfohlen (nicht zwingend vorausgesetzt) - Bereitschaft, sich selbstständig, außerhalb der Präsenzeinheiten, mit Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    30.03.2020 - 28.05.2020

  • ab 07.09.2019
    Kursinhalt: *) Boden-Grundlagen: Nahrungs-Dünger-Kreislauf, Überblick Bodenarten, -typen, Bodenentstehung, Bodengefüge, Minerale und Humusformen *) Boden-Praxis: Spatenwurf, Profil, Fingerprobe, Schlämmprobe, pH, Bodenluft, Wald-, Garten- und Ackerböden, Bodenleben und Bodenbearbeitung *) Kompostieren: Kompostierbare Materialien und Zuschlagstoffe, Kompostbehälter, Regenwurmkiste, Kompostwürmer, Aufbau und Pflege von Kompostmieten, Verwendung der Komposterde *) Flächenkompostierung und Mulchen: Mulchmaterialien und ihre Anwendung *) Gründüngung, Humusaufbau in Beeten
    Ziele:
    Theorie & Praxis zum Thema
    Zielgruppe:
    alle Interessierten
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Permakultur-Akademie im Alpenraum

    Wo:
    Sprögnitz, Niederösterreich

    Wann:
    07.09.2019 - 08.09.2019

  • Individualkurse können für 10 bis 30 Wochenstunden gebucht werden und werden an die persönlichen Bedürfnisse angepasst. Es können auch Fachtthemen wie Wirtschaft, Jura, Wissenschaft, Kunst oder Geschichte behandelt werden. Der Unterricht kann vormittags oder nachmittags stattfinden und dauert 2 bis 8 Stunden täglich. Die Kursteilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit kostenlos an einem vielfältigen Freizeitprogramm teilzunehmen: • Italienische Geschichte, Kunst, Archäologie Museen und Stadtbesichtgungen, Ausflügen zum Tarot Garten von Niki de Saint-Phalle; • Kino, Literatur, Italienische Lieder und Musik; • Naturerlebnisse, Ausflügen in den nah liegenden Naturschutzgebieten, Trekking und Fahrradtouren; • Bootsausflüge auf die Insel Giglio und der Küste des Monte Argentario entiang und Parco Naturale della Maremma.
    Ziele:
    Erlernen der italienischen Sprache, Kennenlernen der italienischen Kultur
    Zielgruppe:
    offene Veranstaltung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sprachschule Terramare

    Wo:
    Via Roma 42 58015 Orbetello

  • - 20 Wochenstunden Gruppenunterricht und 10 Wochenstunden Einzelunterricht - 4 Stunden Gruppenunterricht am Vormittag von Montag bis Freitag - 2 Stunden Einzelunterricht am Nachmittag von Montag bis Freitag - 2 Kulturveranstaltungen am Nachmittag - eine ganztägige Exkursion am Wochenende - eine halbtägige Exkursion Der Gruppenkurs am Vormittag findet in kleinen Klassen zwischen 2 bis maximal 6 Schülern in den 6 Schwierigkeitsstufen nach europäischem Standard eingeteilt (vom Grund- bis zum Perfektionskurs) statt. Der Individualkurs am Nachmittag wird perfekt auf Ihre beruflichen Bedürfnisse abgestimmt und auch auf Ihre kulturellen Interessen und sprachlichen Fähigkeiten. Die Kursteilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit kostenlos an einem vielfältigen Freizeitprogramm teilzunehmen: • Italienische Geschichte, Kunst, Archäologie Museen und Stadtbesichtgungen, Ausflügen zum Tarot Garten von Niki de Saint-Phalle; • Kino, Literatur, Italienische Lieder und Musik; • Naturerlebnisse, Ausflügen in den nah liegenden Naturschutzgebieten, Trekking und Fahrradtouren; • Bootsausflüge auf die Insel Giglio und der Küste des Monte Argentario entiang und Parco Naturale della Maremma.
    Ziele:
    Erlernen der italienischen Sprache, Kennenlernen der italienischen Kultur
    Zielgruppe:
    offene Veranstaltung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sprachschule Terramare

    Wo:
    Via Roma 42 58015 Orbetello

  • ab 13.06.2020
    An diesem Tag erfahren Sie in Theorie und Praxis, wie Sie die Heilpflanzen aus Ihrem Garten oder aus Ihrer nächsten Umgebung weiterverarbeiten können. Gemeinsam stellen wir Heilweine und alkoholische Extrakte sowie Frischpflanzenverreibungen her und verarbeiten mitgebrachtes Pflanzenmaterial.
    Ziele:
    Herstellung von alkoholischen Frischpflanzenextrakten in Theorie und Praxis; Heilwein, Kräuterschnaps, Tinktur, Urtinktur. Frischpflanzenverreibungen mit Birkenzucker, Heilerde, Milchzucker und Rohrzucker. Herstellung einfacher Kräuterarzneien für den Hausgebrauch, z. B. Ohrentropfen.
    Zielgruppe:
    Menschen mit Interesse an Heilpflanzen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Bacopa Bildungszentrum

    Wo:
    Bacopa Bildungszentrum

    Wann:
    13.06.2020 - 14.06.2020

  • ab 30.06.2019
    Tag 1: 'Begegnungen in der freien Natur' Lebensräume und ihre Unterschiede wahrnehmen, Pflanzenbiotope Biorrhythmen Signaturen/Beziehungen: 'Schauen lernen', 'Spüren lernen' Wildpflanzen essen - die unmittelbarste Form der 'Einverleibung' Pflanzengeschichten in Ursulas Sprache Tag 2: 'Gärten - Horte für Menschen und ihre Pflanzen' Gärten planen/gestalten Beziehungsdenken vertiefen: Bedürfnisse von Pflanzen (Standort, Licht, Boden,...) und Menschen (Weite, Geborgenheit, Duft,...) wahrnehmen und in die Gestaltung einfließen lassen Kräuter trocknen, individuelle Teemischungen zusammenstellen Pflanzengeschichten Tag 3: 'Handwerk 1.Teil' Kräuterpulver verschiedene Möglichkeiten für Auszüge (Öl, Alkohol, Essig, frische Pflanzen, getrocknete Pflanzen,...) Mischungen individuelle Rezepturen erstellen Pflanzengeschichten Tag 4: 'Handwerk 2.Teil' die nächsten Schritte: Auszüge weiterverarbeiten Salben und andere äußere Anwendungen wohltuend bis heilsam - achtsame Grenzziehungen Pflanzengeschichten Tag 5: ' Die Seele der Pflanzen' Begegnungen in den ganz feinen Ebenen Destillation, ätherische Öle und Pflanzenwässer Blütenessenzen meditative Zugänge Pflanzengeschichten
    Ziele:
    Sie möchten noch tiefer in die Welt der Salbenherstellung und Blütenessenzen eintauchen? Dann ist diese Woche im Pinzgau mit Mag. pharm. Ursula Gerhold genau richtig.
    Zielgruppe:
    TEH Praktiker, Kräuterpädagogen, Absolventinnen der TEH Naturapotheke.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    30.06.2019 - 04.07.2019

  • ab 19.03.2020
    Würzig-aromatisch zartes Lammfleisch am besten direkt vom Bauernhof liegt bei genussorientierten Konsumenten hoch im Kurs. Jedoch scheut sich so manche/r in die delikate Welt der Lammfleischküche einzutauchen. Unsere Seminarbäuerin und Kräuterpädagogin ist selbst aktive Lammbäuerin und weiß ganz genau, worauf es beim Kochen mit Lamm ankommt. Sie zeigt wie Lamm sicher gelingt und wie es mit aromatischen Garten- und Wildkräutern besonders schmackhaft zubereitet werden kann. Neben Gusto-Stückerln aus der kulinarischen Vielfalt mit Lamm gibt es jede Menge hilfreiche Tipps und Tricks unserer erfahrenen Praktikerin. Ein Kochkurs für bewusste Genießer die Lust auf Köstlichkeiten wie Klare Lammsuppe, Lammsulzpralinen mit Kräutersalat, Lammkotelette mit Kräuter-Käse-Haube, Lammschnitzerl in Brennesselhülle, Lamm-Kürbisröllchen uvm. haben. Für Naschkatzen gibt es eine süße Versuchung: Terrine vom Schaffrischkäse im grünen Biskuitmantel mit Honigwaben. Übrigens - unsere Seminarbäuerin ist "OÖ Kochchampion 2015" und gewann mit einem raffinierten Lammfleischmenü diesen Bewerb. Mehr verraten wir jetzt nicht mehr - mähhhh! Der Kursbeitrag ist exkl. Lebensmittelkosten und wird bei der Veranstaltung bar kassiert. /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4232 Hagenberg, ABZ Hagenberg

    Wann:
    19.03.2020 - 19.03.2020

  • ab 13.03.2020
    Würzig-aromatisch zartes Lammfleisch am besten direkt vom Bauernhof liegt bei genussorientierten Konsumenten hoch im Kurs. Jedoch scheut sich so manche/r in die delikate Welt der Lammfleischküche einzutauchen. Unsere Seminarbäuerin und Kräuterpädagogin ist selbst aktive Lammbäuerin und weiß ganz genau, worauf es beim Kochen mit Lamm ankommt. Sie zeigt wie Lamm sicher gelingt und wie es mit aromatischen Garten- und Wildkräutern besonders schmackhaft zubereitet werden kann. Neben Gusto-Stückerln aus der kulinarischen Vielfalt mit Lamm gibt es jede Menge hilfreiche Tipps und Tricks unserer erfahrenen Praktikerin. Ein Kochkurs für bewusste Genießer die Lust auf Köstlichkeiten wie Klare Lammsuppe, Lammsulzpralinen mit Kräutersalat, Lammkotelette mit Kräuter-Käse-Haube, Lammschnitzerl in Brennesselhülle, Lamm-Kürbisröllchen uvm. haben. Für Naschkatzen gibt es eine süße Versuchung: Terrine vom Schaffrischkäse im grünen Biskuitmantel mit Honigwaben. Übrigens - unsere Seminarbäuerin ist "OÖ Kochchampion 2015" und gewann mit einem raffinierten Lammfleischmenü diesen Bewerb. Mehr verraten wir jetzt nicht mehr - mähhhh! Der Kursbeitrag ist exkl. Lebensmittelkosten und wird bei der Veranstaltung bar kassiert. /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4021 Linz, Seminarhaus auf der Gugl

    Wann:
    13.03.2020 - 13.03.2020

  • ab 29.01.2020
    Würzig-aromatisch zartes Lammfleisch am besten direkt vom Bauernhof liegt bei genussorientierten Konsumenten hoch im Kurs. Jedoch scheut sich so manche/r in die delikate Welt der Lammfleischküche einzutauchen. Unsere Seminarbäuerin und Kräuterpädagogin ist selbst aktive Lammbäuerin und weiß ganz genau, worauf es beim Kochen mit Lamm ankommt. Sie zeigt wie Lamm sicher gelingt und wie es mit aromatischen Garten- und Wildkräutern besonders schmackhaft zubereitet werden kann. Neben Gusto-Stückerln aus der kulinarischen Vielfalt mit Lamm gibt es jede Menge hilfreiche Tipps und Tricks unserer erfahrenen Praktikerin. Ein Kochkurs für bewusste Genießer die Lust auf Köstlichkeiten wie Klare Lammsuppe, Lammsulzpralinen mit Kräutersalat, Lammkotelette mit Kräuter-Käse-Haube, Lammschnitzerl in Brennesselhülle, Lamm-Kürbisröllchen uvm. haben. Für Naschkatzen gibt es eine süße Versuchung: Terrine vom Schaffrischkäse im grünen Biskuitmantel mit Honigwaben. Übrigens - unsere Seminarbäuerin ist "OÖ Kochchampion 2015" und gewann mit einem raffinierten Lammfleischmenü diesen Bewerb. Mehr verraten wir jetzt nicht mehr - mähhhh! Der Kursbeitrag ist exkl. Lebensmittelkosten und wird bei der Veranstaltung bar kassiert. /gutlebenlernen

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4600 Wels, Landwirtschaftskammer Eferding Grieskirchen Wels

    Wann:
    29.01.2020 - 29.01.2020

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Ästhetisches Gefühl
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ausbildung zum/zur GreenkeeperIn und SportplatzwartIn
  • Bauaufsicht bei Gartenbaustellen
  • Baumpflege
  • Bewässerungstechnik
  • Blumenbau
  • Bodenaufbereitung
  • CAD-Gartenplanung
  • Dachbegrünung
  • Gartenplanung
  • Grünflächenpflege
  • Heckenpflege
  • Landschaftsplanung
  • Teichanlagengestaltung
  • Unkrautbeseitigung