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BildhauerIn

Berufsbereiche: Glas, Keramik und Stein / Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 1.870,- bis € 2.280,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

BildhauerInnen stellen kunsthandwerkliche und künstlerische Gegenstände aus verschiedenen Materialien (Holz, Stein, Alabaster, Gips, Kunststein, Metall, Kunststoff usw.) her. Die wichtigsten Produkte der BildhauerInnen sind Skulpturen, Grabmäler, Denkmäler, Freiplastiken, geschnitzte Holzdecken und Wandvertäfelungen, Holz- oder Steinverkleidungen, Schmuckelemente (für Möbel, Türen, Fassaden usw.), Reliefs, Modelle, Lampen, Spiegelrahmen und Souvenirs.

BildhauerInnen arbeiten sowohl handwerklich als auch maschinell. Für die Serienproduktion setzen sie eine Kopierfräse ein; bei dieser Technik ist meist eine händische Nachbearbeitung der Rohlinge erforderlich. Teilweise führen die BildhauerInnen auch Montagearbeiten durch, indem sie z.B. Figuren oder Statuen auf einem Sockel befestigen oder Verkleidungen und Schmuckelemente anbringen.

BildhauerInnen beginnen ihre Arbeit meist damit, nach gezeichneten Plänen zuerst die Modelle aus Plastilin, Ton oder Gips zu erstellen. Bei größeren Arbeiten tragen sie dabei das Material mit der Hand, mit einer Spachtel, einer Schlinge oder einem Stab auf ein Gerüst auf. Dann übertragen sie verschiedene Punkte von den Zeichnungen oder Modellen auf das Werkstück und bearbeiten es je nach Material mit den entsprechenden Werkzeugen. Die wichtigsten Werkzeuge sind Sägen, Schnitzeisen und -messer in verschiedenen Größen, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifpapier, ein Kompressor mit verschiedenen Meißeln und Stemmeisen sowie Hämmer.

Wenn das Werkstück fertig ist, bearbeiten die BildhauerInnen die Oberfläche mit verschiedenen Techniken wie Imprägnieren, Beizen, Lasieren, Wachsen, Ölen oder Polieren. Besondere Kenntnisse und Fertigkeiten erfordern das Bemalen und vor allem das Vergolden ("Fassen") der Gegenstände; dabei wird mit Leimtränken, Kreidestaub, Blattgold und Ölfarben gearbeitet.

BildhauerInnen führen auch Instandhaltungs- und Restaurierungsarbeiten an Möbeln, Kunstgegenständen, historischen Gebäuden und Denkmälern durch. Bei Restaurierungsaufträgen erstellen sie zunächst ein Schadensgutachten und bestimmen Art und Umfang der erforderlichen Restaurierungsarbeiten. Bei Fassaden-Restaurierungen arbeiten BildhauerInnen mit SteinmetzInnen zusammen. Sie festigen zunächst die Steinteile durch Auftragen von chemischen Festigungsmitteln; danach führen sie die erforderlichen Reinigungsarbeiten mit Wasser oder chemischen Reinigungsmitteln durch. Schadstellen schließen sie mit Kunststein. Ersatzteile für beschädigte Fassadenteile fertigen sie in der Werkstatt an. Bei der Restaurierung von Figuren, Reliefs und Möbeln ergänzen die BildhauerInnen fehlende Teile und bessern schadhafte Stellen aus. Abschließend bringen sie Imprägnierungsmittel auf, um die Gegenstände vor neuerlichen Verfall zu schützen.

BildhauerInnen stellen kunsthandwerkliche und künstlerische Gegenstände aus verschiedenen Materialien (Holz, Stein, Alabaster, Gips, Kunststein, Metall, Kunststoff usw.) her. Die wichtigsten Produkte der BildhauerInnen sind Skulpturen, Grabmäler, Denkmäler, Freiplastiken, geschnitzte Holzdecken und Wandvertäfelungen, Holz- oder Steinverkleidungen, Schmuckelemente (für Möbel, Türen, Fassaden usw.), Reliefs, Modelle, Lampen, Spiegelrahmen und Souvenirs.

BildhauerInnen arbeiten sowohl handwerklich als auch maschinell. Für die Serienproduktion setzen sie eine Kopierfräse ein; bei dieser Technik ist meist eine händische Nachbearbeitung der Rohlinge erforderlich. Teilweise führen die BildhauerInnen auch Montagearbeiten durch, indem sie z.B. Figuren oder Statuen auf einem Sockel befestigen oder Verkleidungen und Schmuckelemente anbringen.

BildhauerInnen beginnen ihre Arbeit meist damit, nach gezeichneten Plänen zuerst die Modelle aus Plastilin, Ton oder Gips zu erstellen. Bei größeren Arbeiten tragen sie dabei das Material mit der Hand, mit einer Spachtel, einer Schlinge oder einem Stab auf ein Gerüst auf. Dann übertragen sie verschiedene Punkte von den Zeichnungen oder Modellen auf das Werkstück und bearbeiten es je nach Material mit den entsprechenden Werkzeugen. Die wichtigsten Werkzeuge sind Sägen, Schnitzeisen und -messer in verschiedenen Größen, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifpapier, ein Kompressor mit verschiedenen Meißeln und Stemmeisen sowie Hämmer.

Wenn das Werkstück fertig ist, bearbeiten die BildhauerInnen die Oberfläche mit verschiedenen Techniken wie Imprägnieren, Beizen, Lasieren, Wachsen, Ölen oder Polieren. Besondere Kenntnisse und Fertigkeiten erfordern das Bemalen und vor allem das Vergolden ("Fassen") der Gegenstände; dabei wird mit Leimtränken, Kreidestaub, Blattgold und Ölfarben gearbeitet.

BildhauerInnen führen auch Instandhaltungs- und Restaurierungsarbeiten an Möbeln, Kunstgegenständen, historischen Gebäuden und Denkmälern durch. Bei Restaurierungsaufträgen erstellen sie zunächst ein Schadensgutachten und bestimmen Art und Umfang der erforderlichen Restaurierungsarbeiten. Bei Fassaden-Restaurierungen arbeiten BildhauerInnen mit SteinmetzInnen zusammen. Sie festigen zunächst die Steinteile durch Auftragen von chemischen Festigungsmitteln; ...

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Ästhetisches Gefühl
  • Auge-Hand-Koordination
  • 1
    • Körperkraft
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Bausanierungskenntnisse
  • Künstlerische Restaurierungskenntnisse
  • Gold- und Platinmalen
  • Grabanlagen versetzen
  • Gravieren in Naturstein
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Künstlerische Steinbearbeitung
  • Künstlerischer Entwurf
  • Natursteinbearbeitung
  • Renovierung von Fassaden
  • Restaurieren von Denkmälern und Gebäuden
  • Restaurieren von Skulpturen und Plastiken
  • Sandstrahlen
  • Schriften hauen