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FacharbeiterIn Gartenbau

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft
Ausbildungsform: Lehre

Berufsbeschreibung

GartenbaufacharbeiterInnen bauen in Gärtnereibetrieben Gemüse und Zierpflanzen an und pflegen die Pflanzenkulturen. Ihre Produkte verkaufen sie an Großhändler oder bieten sie selbst auf Märkten an. Sie arbeiten auch in sogenannten Baumschulen, wo sie mit dem Anbau und der Pflege von Jung- und Obstbäumen und Strauchkulturen befasst sind. Weiters legen sie auch kleinere Grünflächen in Parks und Gärten an und sorgen hier für die Pflege der Pflanzen. An geschädigten Bäumen und Hecken führen sie entsprechende Sanierungsmaßnahmen durch. Mitunter gestalten sie auch Innenräume (z.B. in öffentlichen Gebäuden) mit Zierpflanzen.

Die GartenbaufacharbeiterInnen legen die Pflanzenkulturen entweder auf Freilandflächen oder in Glashäusern an. Sie pflegen die Kulturen durch Düngung, Bewässerung und Unkraut- bzw. Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen. Die ausgewachsenen Pflanzen ernten sie entweder händisch oder mit speziellen Erntemaschinen, lagern sie ein oder verkaufen sie an Großhändler bzw. an die EndverbraucherInnen.

Gemüse- und Zierpflanzen werden vielfach in Glashäusern gezogen, um während des gesamten Jahres frische Pflanzen anbieten zu können. Bei der Aufzucht von Zierblumen im Glashaus beginnen die GartenbaufacharbeiterInnen bereits während des Winters mit der Aussaat der Samen. Hiezu füllen sie Saatkistchen mit Erde, die durch Nährstoffe angereichert wurde, und verteilen die Samen gleichmäßig auf der Oberfläche. Sie decken die Samen mit einer dünnen Schicht gesiebter Erde ab und befeuchten diese. Nachdem die Pflanzen gekeimt sind, setzen sie die Keimlinge um ("Pikieren"), wozu sie ein mit Erde gefülltes Pikierkistchen verwenden. Sie stechen in die Oberfläche kleine Löcher, in die sie die Keimlinge einsetzen. Die Jungpflanzen pflegen sie durch regelmäßiges Auflockern der Erde, durch Bewässern und durch Ausjäten des Unkrauts. Die Lichteinwirkung regeln sie durch Abdecken der Beete mit Folien oder Schilfmatten.

Nach einem Zeitraum von etwa vier Wochen setzen sie die herangewachsenen Jungpflanzen in Mistbeete um, die sich im Freien befinden. Mistbeete sind Kästen, die mit Stallmist und Erde gefüllt und mit Glasfenstern abgedeckt werden, um die Verrottungswärme im Inneren zu erhalten. Die Mistbeete müssen regelmäßig bewässert und bei günstiger Witterung abgedeckt werden, um die Belüftung der Pflanzen zu gewährleisten und sie an die normalen Witterungsbedingungen zu gewöhnen. Nachdem die Pflanzen eine bestimmte Größe erreicht haben, werden sie entweder ins Freiland ausgesetzt oder bereits zur Bepflanzung von Grünanlagen verwendet bzw. verkauft.

Neben den gärtnerischen Tätigkeiten ist es auch Aufgabe der GartenbaufacharbeiterInnen, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an den verwendeten Werkzeugen und Geräten sowie an den Bewässerungs- und Beheizungsanlagen des Glashauses durchzuführen.

GartenbaufacharbeiterInnen bauen in Gärtnereibetrieben Gemüse und Zierpflanzen an und pflegen die Pflanzenkulturen. Ihre Produkte verkaufen sie an Großhändler oder bieten sie selbst auf Märkten an. Sie arbeiten auch in sogenannten Baumschulen, wo sie mit dem Anbau und der Pflege von Jung- und Obstbäumen und Strauchkulturen befasst sind. Weiters legen sie auch kleinere Grünflächen in Parks und Gärten an und sorgen hier für die Pflege der Pflanzen. An geschädigten Bäumen und Hecken führen sie entsprechende Sanierungsmaßnahmen durch. Mitunter gestalten sie auch Innenräume (z.B. in öffentlichen Gebäuden) mit Zierpflanzen.

Die GartenbaufacharbeiterInnen legen die Pflanzenkulturen entweder auf Freilandflächen oder in Glashäusern an. Sie pflegen die Kulturen durch Düngung, Bewässerung und Unkraut- bzw. Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen. Die ausgewachsenen Pflanzen ernten sie entweder händisch oder mit speziellen Erntemaschinen, lagern sie ein oder verkaufen sie an Großhändler bzw. an die EndverbraucherInnen.

Gemüse- und Zierpflanzen werden vielfach in Glashäusern gezogen, um während des gesamten Jahres frische Pflanzen anbieten zu können. Bei der Aufzucht von Zierblumen im Glashaus beginnen die GartenbaufacharbeiterInnen bereits während des Winters mit der Aussaat der Samen. Hiezu füllen sie Saatkistchen mit Erde, die durch Nährstoffe angereichert wurde, und verteilen die Samen gleichmäßig auf der Oberfläche. Sie decken die Samen mit einer dünnen Schicht gesiebter Erde ab und befeuchten diese. Nachdem die Pflanzen gekeimt sind, setzen sie die Keimlinge um ("Pikieren"), wozu sie ein mit Erde gefülltes Pikierkistchen verwenden. Sie stechen in die Oberfläche kleine Löcher, in die sie die Keimlinge einsetzen. Die Jungpflanzen pflegen sie durch regelmäßiges Auflockern der Erde, durch Bewässern und durch Ausjäten des Unkrauts. Die Lichteinwirkung regeln sie durch Abdecken der Beete mit Folien oder Schilfmatten.

Nach einem Zeitraum von etwa vier Wochen setzen sie die herangewachsenen Jungpflanzen in Mistbeete um, die sich im Freien befinden. Mistbeete sind Kästen, die mit Stallmist und Erde gefüllt und mit Glasfenstern abgedeckt werden, um die Verrottungswärme im Inneren zu erhalten. Die Mistbeete müssen regelmäßig bewässert und bei günstiger Witterung abgedeckt werden, u ...

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Ästhetisches Gefühl
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Verkaufskenntnisse
  • Baumpflege
  • Baumschule
  • Bewässerungstechnik
  • Bodenaufbereitung
  • Formschnitt
  • Glashausbewirtschaftung
  • Grünflächenpflege
  • Obstbau
  • Pflanzenaufzucht
  • Pflege von Container-Kulturen
  • Schnittblumenzucht
  • Zierpflanzenbau