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FußpflegerIn

Berufsbereiche: Körper- und Schönheitspflege
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: ab € 1.390,- bis k.A. * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

FußpflegerInnen sind im Bereich der Körperpflege mit der Pflege der Füße, Zehen und Zehennägel und der Beine befasst. Sie führen auch die Behandlung von Zehen-, Nagel- und Fußdeformationen durch, sofern diese nicht in den Bereich ärztlicher bzw. orthopädischer Behandlung fallen. Neben der Fußpflege führen sie auch die Handpflege ("Maniküre") durch, die vor allem die Behandlung der Fingernägel (z.B. Nageldekoration oder Nagelverlängerung) und die Handmassage umfasst. Weiters sind die FußpflegerInnen auch im Bereich der Kundenberatung und im Verkauf von Fuß- und Handpflegemitteln tätig.

Die wichtigsten Bereiche der Fußpflege sind das Entfernen von Hautverhärtungen (Hornhaut, Hühneraugen, Schwielen), das Kürzen und Formen der Zehennägel ("Pediküre") sowie die Behandlung eingewachsener und deformierter Zehennägel, die Fußmassage und die Anfertigung von Nagelprothesen und Korrektur- bzw. Stützteilen ("Orthesen") zur Korrektur von Fuß- und Zehenveränderungen.

Einer Fußbehandlung geht zunächst ein Fußbad voran, das die FußpflegerInnen mit verschiedenen Badezusätzen (Badesalz, Kräuteröl, Desinfektionsmittel usw.) zubereiten. Das Fußbad dient der Reinigung, Desinfektion (Hautpilzerkrankungen) und der Erweichung von Zehennägeln und Hornhautbildungen. Bei der Nagelpflege schneiden die FußpflegerInnen zunächst die Nägel mit Spezialscheren, reinigen den Nagelrand und putzen das Nagelbett aus. Weiters entfernen sie mit einer Hautschere oder einer Hautzange abgestorbene Hautteilchen und feilen die Nagelränder mit einer Feile oder einem Fräsgerät (vor allem bei verdickten Nägeln) ab. Gelegentlich lackieren sie die Nägel abschließend mit Nagellack. Bei der Entfernung von Hornhautbildungen und Hühneraugen lösen die FußpflegerInnen zunächst die abgestorbenen Hautteile mit verschiedenen Instrumenten (z.B. Skalpell, Hornhauthobel, Spezialscheren).

Hühneraugen schneiden sie mit einem Skalpell aus und heben sie aus dem gesunden Gewebe heraus. Sie desinfizieren die behandelte Stelle und bringen darauf ein entsprechendes Spezialpflaster an. Nach der Behandlung cremen sie den Fuß mit einer Salbe ein, die ein Austrocknen der Haut und ein Nachwachsen der Hornhaut verhindern soll. FußpflegerInnen führen auch Fußmassagen durch, die der Durchblutungsförderung und der Lockerung der Fußmuskeln dienen; dazu zählt auch die sogenannte Fußreflexzonenmassage, wobei bestimmte Stellen des Fußes, die durch Nerven mit anderen Körperteilen verbunden sind, massiert werden, um ein allgemeines körperliches Wohlbefinden zu erzielen.
FußpflegerInnen sind im Bereich der Körperpflege mit der Pflege der Füße, Zehen und Zehennägel und der Beine befasst. Sie führen auch die Behandlung von Zehen-, Nagel- und Fußdeformationen durch, sofern diese nicht in den Bereich ärztlicher bzw. orthopädischer Behandlung fallen. Neben der Fußpflege führen sie auch die Handpflege ("Maniküre") durch, die vor allem die Behandlung der Fingernägel (z.B. Nageldekoration oder Nagelverlängerung) und die Handmassage umfasst. Weiters sind die FußpflegerInnen auch im Bereich der Kundenberatung und im Verkauf von Fuß- und Handpflegemitteln tätig.

Die wichtigsten Bereiche der Fußpflege sind das Entfernen von Hautverhärtungen (Hornhaut, Hühneraugen, Schwielen), das Kürzen und Formen der Zehennägel ("Pediküre") sowie die Behandlung eingewachsener und deformierter Zehennägel, die Fußmassage und die Anfertigung von Nagelprothesen und Korrektur- bzw. Stützteilen ("Orthesen") zur Korrektur von Fuß- und Zehenveränderungen.

Einer Fußbehandlung geht zunächst ein Fußbad voran, das die FußpflegerInnen mit verschiedenen Badezusätzen (Badesalz, Kräuteröl, Desinfektionsmittel usw.) zubereiten. Das Fußbad dient der Reinigung, Desinfektion (Hautpilzerkrankungen) und der Erweichung von Zehennägeln und Hornhautbildungen. Bei der Nagelpflege schneiden die FußpflegerInnen zunächst die Nägel mit Spezialscheren, reinigen den Nagelrand und putzen das Nagelbett aus. Weiters entfernen sie mit einer Hautschere oder einer Hautzange abgestorbene Hautteilchen und feilen die Nagelränder mit einer Feile oder einem Fräsgerät (vor allem bei verdickten Nägeln) ab. Gelegentlich lackieren sie die Nägel abschließend mit Nagellack. Bei der Entfernung von Hornhautbildungen und Hühneraugen lösen die FußpflegerInnen zunächst die abgestorbenen Hautteile mit verschiedenen Instrumenten (z.B. Skalpell, Hornhauthobel, Spezialscheren).

Hühneraugen schneiden sie mit einem Skalpell aus und heben sie aus dem gesunden Gewebe heraus. Sie desinfizieren die behandelte Stelle und bringen darauf ein entsprechendes Spezialpflaster an. Nach der Behandlung cremen sie den Fuß mit einer Salbe ein, die ein Austrocknen der Haut und ein Nachwachsen der Hornhaut verhindern soll. FußpflegerInnen führen auch Fußmassagen durch, die der Durchblutungsförderung und der Lockerung der Fußmu ...
  • ab 24.02.2020
    Die Füße sind unser wichtigstes Fortbewegungsmittel, deshalb haben sie unsere Aufmerksamkeit verdient. Ihre regelmäßige Pflege ist sehr wichtig! Die theoretische Ausbildung beinhaltet: Allgemeine Anatomie und Physiologie (ausgerichtet auf die Tätigkeit der Fußpfleger/innen), Hygiene (Arbeitshygiene, Desinfektion), Erste Hilfe (Unfallverhütung), Verbandslehre, Physik (Apparat- und Instrumentenkunde), Kräuter- und Ernährungslehre, MarketingDie Schwerpunkte der praktischen Ausbildung sind: Einfache Fußpflege mit praktischen Übungen (Fuß-, Haut- und Nagelbeurteilung, Entfernen von Hornhaut, Hand- und Nagelpflege, Packungen, Hand-, Bein- und Fußmassage), Erweiterte Fußpflege mit praktischen Übungen (Behandlung von normalen Nägeln und bei Holz-, Mykose- und eingewachsenen Nägeln, Anlegen von Druckschutzverbänden, Anwendung der Nagelprothetik, Anfertigen einer Orthese, Anfertigen von Nagelspangen, FrästechnikNach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind Sie berechtigt auch ohne Lehrabschlussprüfung in Fußpflege- und Kosmetiksalons, Spitälern, Thermen, Kuranstalten sowie Seniorenheimen tätig zu werden. Zudem steht Ihnen der Weg in die Selbstständigkeit offen. Nach einer mindestens 2-jährigen fachlichen Tätigkeit und Ablegung der Befähigungsprüfung, können Sie das Gewerbe der Fußpflege ausüben.Wenn Sie zusätzlich auch noch die Lehrabschlussprüfung ablegen möchten, ersetzt der erfolgreiche Besuch dieses Lehrgangs den theoretisch/schriftlichen Teil der Lehrabschlussprüfung.
    Ziele:
    Mit dieser Ausbildung können Sie sofort nach dem Abschluss im Angestelltenverhältnis in Fußpflege- und Kosmetiksalons, Spitälern, Thermen, Kuranstalten und Seniorenheimen tätig werden.Die Ausbildung ist der erste Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Nach einer mindestens 2-jährigen fachlichen Tätigkeit und Ablegung der Befähigungsprüfung, können Sie das Gewerbe der Fußpflege ausüben. Es wird in kleinen Gruppen unterrichtet, deshalb können Sie optimal durch die Lehrgangsleitung betreut werden.
    Zielgruppe:
    auch für Quereinsteigerinnen möglich.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter: 18 Jahre, Einfühlungsvermögen, manuelle Geschicklichkeit, Freude am Arbeiten mit Menschen, positive Einstellung zu Hygiene, Gesundheit und Körperpflege, Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.Bitte zur praktischen Prüfung ein Modell mitbringen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI Ried, Molkereistraße 11, Ried / Innkreis

    Wann:
    24.02.2020 - 25.09.2020

  • ab 18.10.2019
    Die Füße sind unser wichtigstes Fortbewegungsmittel, deshalb haben sie unsere Aufmerksamkeit verdient. Ihre regelmäßige Pflege ist sehr wichtig! Die theoretische Ausbildung beinhaltet: Allgemeine Anatomie und Physiologie (ausgerichtet auf die Tätigkeit der Fußpfleger/innen), Hygiene (Arbeitshygiene, Desinfektion), Erste Hilfe (Unfallverhütung), Verbandslehre, Physik (Apparat- und Instrumentenkunde), Kräuter- und Ernährungslehre, MarketingDie Schwerpunkte der praktischen Ausbildung sind: Einfache Fußpflege mit praktischen Übungen (Fuß-, Haut- und Nagelbeurteilung, Entfernen von Hornhaut, Hand- und Nagelpflege, Packungen, Hand-, Bein- und Fußmassage), Erweiterte Fußpflege mit praktischen Übungen (Behandlung von normalen Nägeln und bei Holz-, Mykose- und eingewachsenen Nägeln, Anlegen von Druckschutzverbänden, Anwendung der Nagelprothetik, Anfertigen einer Orthese, Anfertigen von Nagelspangen, FrästechnikNach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind Sie berechtigt auch ohne Lehrabschlussprüfung in Fußpflege- und Kosmetiksalons, Spitälern, Thermen, Kuranstalten sowie Seniorenheimen tätig zu werden. Zudem steht Ihnen der Weg in die Selbstständigkeit offen. Nach einer mindestens 2-jährigen fachlichen Tätigkeit und Ablegung der Befähigungsprüfung, können Sie das Gewerbe der Fußpflege ausüben.Wenn Sie zusätzlich auch noch die Lehrabschlussprüfung ablegen möchten, ersetzt der erfolgreiche Besuch dieses Lehrgangs den theoretisch/schriftlichen Teil der Lehrabschlussprüfung.
    Ziele:
    Mit dieser Ausbildung können Sie sofort nach dem Abschluss im Angestelltenverhältnis in Fußpflege- und Kosmetiksalons, Spitälern, Thermen, Kuranstalten und Seniorenheimen tätig werden.Die Ausbildung ist der erste Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Nach einer mindestens 2-jährigen fachlichen Tätigkeit und Ablegung der Befähigungsprüfung, können Sie das Gewerbe der Fußpflege ausüben. Es wird in kleinen Gruppen unterrichtet, deshalb können Sie optimal durch die Lehrgangsleitung betreut werden.
    Zielgruppe:
    auch für Quereinsteigerinnen möglich.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter: 18 Jahre, Einfühlungsvermögen, manuelle Geschicklichkeit, Freude am Arbeiten mit Menschen, positive Einstellung zu Hygiene, Gesundheit und Körperpflege, Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.Bitte zur praktischen Prüfung ein Modell mitbringen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Traun Schulungszentrum, Kremstalstraße 6, Traun

    Wann:
    18.10.2019 - 17.10.2020

  • ab 24.01.2020
    Was erwartet Sie in der Spezialausbildung "Diabetische Fußpflege"?Die Ausbildung Diabetische Fußpflege ist eine Spezialausbildung mit medizinischem Schwerpunkt für Fußpfleger/innen. Es erwartet Sie ein theoretischer und praktischer Teil. Sie erhalten einen Einblick in dieses komplexe Krankheitsbild und seine möglichen Folgen und üben die entsprechenden Arbeitstechniken wie die Nagelkorrektur eingewachsener Nägel unter Anwendung des Nagelspangensystems Ortogrip.Sie lernen die fachgerechte Versorgung von Veränderungen der Zehennägel und der Haut, die mit Diabetes mellitus einhergehen können. Dabei können Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen im Hinblick auf einfache Wundversorgung und Hygienemaßnahmen erweitern.Die theoretische Ausbildung beinhaltet:Allgemeines zu Diabetes mellitus (Pathogenese, Ernährung und Therapie, Komplikationen)Fußfehlstellungen bei Diabetes mellitus und deren Folgen aus orthopädischer SichtDas diabetische Fußsyndrom, Ursachen und Komplikationen aus dermatologischer SichtHygiene und Wunderversorgung, Verbandstechniken - aus Sicht des WundmanagementsHygiene und Mikrobiologie: Wenn Pilze und Keime das Sagen habenErfahrungen und Sichtweise aus der OrthopädieschuhtechnikEinfache Verbandstechniken, DesinfektionFußpflege und Prophylaxe, Beratung und Prävention für Kunden nach dem neuesten StandDie Schwerpunkte der praktischen Ausbildung sind:Praktisches Arbeiten am diabetischen FußEinfache WundverbändeVerletzungsfreies Abtragen von Hornhaut Der komplizierte Nagel: korrektes Vorgehen bei Nagelveränderungen und eingewachsenen NägelnMaßnahmen zur Entlastung schmerzender Stellen (Schuhbegutachtung)Beratung zur SelbstpflegeNagelkorrektur mit OrtogripVoraussetzungen:Abgeschlossene Grundausbildung Fußpflege oder LAP Fußpflege, Freude am Arbeiten mit Menschen, positive Einstellung zu Hygiene, Bereitschaft mit Menschen zu arbeiten, deren Nägel und Haut der Füße Veränderungen aufweisen. Wissenswertes zur Ausbildung:Bitte bringen Sie 1 Modell (von Diabetes betroffen) für die Praxis mit. Wir ersuchen, ein Modell mit besonderer Herausforderung zu wählen!Die Spezialausbildung endet mit einem abschließenden Fachgespräch (keine Prüfung!). Nach Ende der Ausbildung erhalten Sie 2 Zertifikate. (Diabetische Fußpflege und Ortogrip Spangentechnik) Karrieremöglichkeiten:Diabetische Fußpfleger/innen finden vor allem in Senioren- und Pflegeheimen, Krankenhäusern aber auch in Fußpflegeinstituten ein großes Betätigungsfeld.
    Ziele:
    Spezialausbildung mit 2 Zertifikaten! Diabetische Fußpflege mit medizinischen Schwerpunkt und Erlernen der ORTOGRIP-Spangentechnik
    Zielgruppe:
    ausgebildete Fußpfleger/innen
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Grundausbildung Fußpflege oder LAP Fußpflege, Freude am Arbeiten mit Menschen, positive Einstellung zu Hygiene, Bereitschaft mit Menschen zu arbeiten, deren Nägel und Haut der Füße Veränderungen aufweisen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Traun Schulungszentrum, Kremstalstraße 6, Traun

    Wann:
    24.01.2020 - 08.02.2020

  • ab 09.11.2019
    Einführung in das 3 TO - Spangensystem - Anpassung der Spange - Versiegeln - Spezialfälle.
    Zielgruppe:
    Fußpflegerinnen.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    09.11.2019 - 09.11.2019

  • Sie möchten sich für eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Wellnessbereich ausbilden lassen? Dann nutzen Sie das speziell für den Wellness-Touristikbereich ausgearbeitete Konzept und werden Sie Dipl. Wellness Allrounder. Nach diesem Lehrgang sind Sie im Massage, Wellness- und Wohlfühlbereich vielfältig einsetzbar. Mit unserer Ausbildung führen Sie Ihre Kund/inn/en zu einem angenehmen Entspannungs- und Wohlbefinden.
    Ziele:
    Durch gezielte Unterstützung im Bewegungs- und Ernährungsbereich tragen Sie zu einem nachhaltigen Gesundheitsempfinden bei.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang richtet sich vorrangig an... Personen, die bereits im Tourismus tätig sind. Personen, die im Wellness-/Spa-Bereich arbeiten möchten. Kosmetiker/innen und Fußpfleger/innen, die ihr Betätigungsfeld erweitern möchten. Energetiker/innen.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter 18 Jahre

    Institut:
    Vitalakademie Linz

    Wo:
    Vitalakademie Salzburg Warwitzstrasse 9 5020 Salzburg

  • ab 07.10.2019
    Aufbauend auf Ihre Ausbildung als Kosmetikerin erhalten Sie eine verkürzte Ausbildung zur Fußpflegerin. In Theorie und Praxis eignen Sie sich die für diesen Beruf nötigen Fachkenntnisse und Fertigkeiten an.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    07.10.2019 - 06.02.2020

  • ab 07.10.2019
    Aufbauend auf Ihre Ausbildung als Kosmetikerin erhalten Sie eine verkürzte Ausbildung zur Fußpflegerin. In Theorie und Praxis eignen Sie sich die für diesen Beruf nötigen Fachkenntnisse und Fertigkeiten an.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    07.10.2019 - 06.02.2020

  • ab 19.02.2020
    Im Fachbereich "Gesundheit und Soziales" sollen den Teilnehmer/innen die Grundlagen vermittelt werden, die sie benötigen, um Krankheitsmechanismen zu verstehen und auf diese Krankheiten angemessen zu reagieren. Dies umfasst sowohl den Körper als auch die Psyche. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermeidung von Krankheiten und der Gesundheitsförderung. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, Informationen zu gesundheitsrelevanten Themen zu bewerten und zu nützen. Sie sollen die Fähigkeit erwerben, wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche Argumente zu unterscheiden. Möglichkeiten und Gefahren von medizinischen Informationen aus dem Internet werden ebenso behandelt wie das Potential und die Limitierungen von alternativmedizinischen Methoden. Anhand von Unterrichtsmaterialien, Präsentationen, Filmsequenzen und auch Expert/innengesprächen werden Themen wie Hygiene, Ernährung, Bewegung, Gesundheit und Stoffwechsel, aber auch Aspekte der menschlichen Psyche wie Kommunikation und Motivation und psychologische Zusammenhänge von Gesundheit diskutiert und erarbeitet. Ein Teil des Unterrichts findet in Form von 'Blended Learning' statt. Damit können Sie ergänzend zum Präsenzunterricht unter Verwendung unserer digitalen Lern- und Kommunikationsplattform Moodle fachliche Inhalte zeitlich flexibel von zu Hause aus selber erarbeiten und sich vertiefend mit spezifischen Themen und Aufgabenstellungen des Fachs auseinandersetzen.
    Zielgruppe:
    Optiker/in, Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in), Fußpfleger/in, Kosmetiker/in, Bäcker/in, Einzelhandel - Fleischfachhandel, Einzelhandel - Lebensmittel, Koch/Köchin, Konditor/in (Zuckerbäcker/in), Hotel- und Gastgewerbeassistent/in, Restaurantfachmann/-frau, Fitnessbetreuer/in, Pflegefachassistenz.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    19.02.2020 - 27.01.2021

  • ab 24.02.2020
    Im Fachbereich "Gesundheit und Soziales" sollen den Teilnehmer/innen die Grundlagen vermittelt werden, die sie benötigen, um Krankheitsmechanismen zu verstehen und auf diese Krankheiten angemessen zu reagieren. Dies umfasst sowohl den Körper als auch die Psyche. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermeidung von Krankheiten und der Gesundheitsförderung. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, Informationen zu gesundheitsrelevanten Themen zu bewerten und zu nützen. Sie sollen die Fähigkeit erwerben, wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche Argumente zu unterscheiden. Möglichkeiten und Gefahren von medizinischen Informationen aus dem Internet werden ebenso behandelt wie das Potential und die Limitierungen von alternativmedizinischen Methoden. Anhand von Unterrichtsmaterialien, Präsentationen, Filmsequenzen und auch Expert/innengesprächen werden Themen wie Hygiene, Ernährung, Bewegung, Gesundheit und Stoffwechsel, aber auch Aspekte der menschlichen Psyche wie Kommunikation und Motivation und psychologische Zusammenhänge von Gesundheit diskutiert und erarbeitet.
    Zielgruppe:
    Optiker/in, Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in), Fußpfleger/in, Kosmetiker/in, Bäcker/in, Einzelhandel (Fleischfachhandel und Lebensmittel), Koch/Köchin, Konditor/in (Zuckerbäcker/in), Hotel- und Gastgewerbeassistent/in, Restaurantfachmann/-frau, Fitnessbetreuer/in.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Pongau

    Wann:
    24.02.2020 - 25.01.2021

  • ab 25.09.2019
    Im Fachbereich "Gesundheit und Soziales" sollen den Teilnehmer/innen die Grundlagen vermittelt werden, die sie benötigen, um Krankheitsmechanismen zu verstehen und auf diese Krankheiten angemessen zu reagieren. Dies umfasst sowohl den Körper als auch die Psyche. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermeidung von Krankheiten und der Gesundheitsförderung. Die Teilnehmer/innen sollen lernen, Informationen zu gesundheitsrelevanten Themen zu bewerten und zu nützen. Sie sollen die Fähigkeit erwerben, wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche Argumente zu unterscheiden. Möglichkeiten und Gefahren von medizinischen Informationen aus dem Internet werden ebenso behandelt wie das Potential und die Limitierungen von alternativmedizinischen Methoden. Anhand von Unterrichtsmaterialien, Präsentationen, Filmsequenzen und auch Expert/innengesprächen werden Themen wie Hygiene, Ernährung, Bewegung, Gesundheit und Stoffwechsel, aber auch Aspekte der menschlichen Psyche wie Kommunikation und Motivation und psychologische Zusammenhänge von Gesundheit diskutiert und erarbeitet. Ein Teil des Unterrichts findet in Form von 'Blended Learning' statt. Damit können Sie ergänzend zum Präsenzunterricht unter Verwendung unserer digitalen Lern- und Kommunikationsplattform Moodle fachliche Inhalte zeitlich flexibel von zu Hause aus selber erarbeiten und sich vertiefend mit spezifischen Themen und Aufgabenstellungen des Fachs auseinandersetzen.
    Zielgruppe:
    Optiker/in, Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in), Fußpfleger/in, Kosmetiker/in, Bäcker/in, Einzelhandel - Fleischfachhandel, Einzelhandel - Lebensmittel, Koch/Köchin, Konditor/in (Zuckerbäcker/in), Hotel- und Gastgewerbeassistent/in, Restaurantfachmann/-frau, Fitnessbetreuer/in, Pflegefachassistenz.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    25.09.2019 - 24.06.2020

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Besondere Handgeschicklichkeit
  • Diskretion
  • Freundlichkeit
  • 1
    • Gepflegtes Äußeres
  • Reinlichkeit
  • Serviceorientierung
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • 10 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hausbesuche
  • French Pedicure
  • Fuß- und Beinmassage
  • Fußpflege für DiabetikerInnen
  • Fußpilzbehandlung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Hautreinigung
  • Hühneraugenbehandlung
  • Nageldesign mit Geltechnik
  • Vertrautheit mit Hygienevorschriften