zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
Maler- und BeschichtungstechnikerIn
Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, GebäudetechnikAusbildungsform: Lehre
Hinweis
Ältere Berufsbezeichnung(en): MalerIn und BeschichtungstechnikerIn, MalerIn und AnstreicherIn
Dieser Lehrberuf ersetzt seit 1.7.2025 den Lehrberuf "MalerIn und BeschichtungstechnikerIn", der als Schwerpunktlehrberuf eingerichtet war (mit den Schwerpunkten Funktionsbeschichtung, Historische Maltechnik, Dekormaltechnik, Korrosionsschutz). Die neue Regelung sieht keine Schwerpunkte mehr vor! Lehrlinge, die am Stichtag 30.6.2025 im Vorläuferlehrberuf ausgebildet werden, können bis zum Ende der vereinbarten Lehrzeit (ohne Lehrzeitunterbrechung) weiter ausgebildet werden und bis ein Jahr nach Ablauf der vereinbarten Lehrzeit zur Lehrabschlussprüfung nach der alten Prüfungsordnung antreten; dies trifft auch für Lehrlinge zu, die zwar nach der neuen Regelung ausgebildet werden, deren vereinbarte Lehrzeit aber bereits vor dem 1.7.2026 endet (verkürzte Lehrzeit wegen der Anrechnung von früheren Lehr- oder Ausbildungszeiten).
Berufsbeschreibung
Maler- und BeschichtungstechnikerInnen tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsmaterialien auf verschiedene Untergrundarten auf, z.B. Mauerputz, Holz, Metall, Kunststoff, Beton, Stein, Glas, Leichtbauplatten); der Zweck ist meist die Verschönerung dieser Flächen und der Schutz vor Witterungseinflüssen, z.B. Rostschutzfarben für Metallflächen oder Imprägnier-Anstriche für Naturholz. Weiters führen sie auch Tapezierarbeiten durch und verlegen Wand-, Decken- und Bodenbeläge (z.B. Textilien, Tapeten, Vliese und andere Gewebe). Die Farben und Lacke sind je nach Verwendungszweck unterschiedlich zusammengesetzt: Für Wandbemalungen werden z.B. Dispersions-, Leim- oder Mineralfarben, Kalk, Lehm und Ton verwendet, für Anstriche auf Holz oder Metall vor allem Kunstharz-, Nitro-, Acryl- oder Polyesterlacke; für die Beschichtung von Containern oder Schwimmbassins gibt es wieder eigene Imprägnier-Anstriche, ebenso für Fassaden oder auch Naturstein-Denkmäler (Außenfarben).
Zu Beginn eines Arbeitsauftrages vermessen die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen zunächst die Flächen, die bearbeitet werden sollen, um den Materialbedarf festzustellen. Sie bestimmen - meist gemeinsam mit dem Auftraggeber - die gewünschten Farbtönungen sowie Art und Qualität der Beschichtungsmaterialien. In ihrer Werkstatt wählen sie die benötigten Materialien aus und bereiten die entsprechenden Werkzeuge und Maschinen vor, um sie anschließend zum Arbeitsort zu transportieren. Zunächst überprüfen die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen die zu bearbeitenden Flächen auf Schäden (z.B. Feuchtigkeit, Risse oder Unebenheiten bei einem Putz- oder Holzuntergrund, Rostbildung bei Metallflächen) und beginnen mit der fachgerechten Vorbereitung des Untergrundes. Sie entfernen alte Farbschichten von einem Putzuntergrund, indem sie die Wände befeuchten und mit einer Spachtel abscheren. Alte und schadhafte Anstriche auf Holz oder Metall entfernen sie mit speziellen Abbeizmitteln oder mit einem Abbrenngerät. Verrosteten Metalluntergrund behandeln sie mit rostlösenden Chemikalien und anschließend mit Schleifpapier und Drahtbürsten, bei größeren Flächen mit Sandstrahlern. Unebenheiten und Risse schmieren sie mit Spachtel- und Füllmassen zu, grobe Risse bessern sie mit sogenannten Armierungen aus (das sind Rissbrücken aus Glasfasergeweben und Polyesterharzen). Vor der Verlegung von Bodenbelägen werden, falls erforderlich, Unebenheiten im Boden ausgeglichen ("planiert"). Sind alle Oberflächenschäden behoben, glätten die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen den Untergrund mit Schleifpapier und Vibrationsschleifgeräten und beginnen mit dem Auftragen der Grundierung. Dafür verwenden sie spezielle, auf den Untergrund und den späteren Anstrich abgestimmte Grundfarben, um einerseits die Haftung des Anstriches zu verbessern und andererseits seine Widerstandsfähigkeit gegenüber witterungsbedingten Einflüssen zu erhöhen.
Während die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen früher den Anstrich selbst aus verschiedenen Grundsubstanzen mischten, arbeiten sie heute hauptsächlich mit bereits verarbeitungsfertigem Material aus dem Fachhandel, das sie durch Beimengung spezieller Abtönpasten auf die dem Kundenwunsch entsprechende Farbnuance abstimmen. Das Auftragen der Malerfarbe erfolgt heute meist mit Sprüh- und Spritzgeräten ("Malerspritze"), seltener händisch (mit Malerbürste, Pinsel oder Lammfellroller). Auf Wunsch der KundInnen verzieren die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen abschließend die bereits bemalte Fläche mit verschiedenen Dekorationstechniken (z.B. Auftragen von Mustern mit Walze oder Schablone, bei kunsthandwerklichen Arbeiten mit Fresko- oder Sgraffito-Technik). Ein Aufgabenbereich der Beschichtungstechnik, der heute immer wichtiger wird, ist schließlich das Auftragen spezieller Isolierbeschichtungen zur Wärmeisolierung (z.B. Wärmedämmverbundsystem, Calcium-Silikat-Platten) sowie das Behandeln von Holzoberflächen durch Versiegeln, Wachsen, Polieren oder Ölen.
In der Ausbildungsordnung dieses Lehrberufs ist folgendes BERUFSPROFIL festgelegt (Quelle: Maler- und Beschichtungstechnik-Ausbildungsordnung 2025):
- Auftragen von Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtungen auf unterschiedliche Materialien wie Holz und Holzwerkstoffe, Mauerwerk, Putz, Beton, Leichtbauplatten, Metallen, Kunststoffen und Glas zum Zweck der Verschönerung und des Schutzes vor Witterungseinflüssen;
- Kennzeichnen der entsprechenden Flächen (z.B. durch Beschriftungen);
- Herstellen von Wand-, Boden- und Deckenbelägen (z.B. Textilien, Tapeten, Vliese, Gewebe);
- Kenntnis der je nach Verwendungszweck unterschiedlich zusammengesetzten Farben und Lacke (z.B. Dispersions-, Leim- oder Mineralfarben, Kalk, Lehm und Ton für Wandbemalungen, Kunstharz-, Nitro-, Acryl- oder Polyesterlacke für Anstriche auf Holz oder Metall, Rostschutzfarben, Imprägnier-Anstriche für Naturholz, Beschichtungen von Containern oder Schwimmbassins oder geeignete Außenfarben für Fassaden oder auch Denkmäler);
- Auswählen der benötigten Materialien und Vorbereiten der entsprechenden Werkzeuge und Maschinen;
- Überprüfen der zu bearbeitenden Flächen vor Beginn der Arbeit, z.B. Überprüfung auf Schäden wie Feuchtigkeit, Rissen oder Unebenheiten des Untergrunds, Rostbildung bei Metallflächen usw.;
- Entfernen alter Farbschichten und Anstriche durch Abbeizmittel, Abbrennen oder Abschaben; Beseitigen von Unebenheiten und Rissen mit Spachtel- und Füllmassen oder Armierungen; Glätten des Untergrundes;
- Auftragen von Grundierungen, um die Haftung des Anstriches zu verbessern und seine Widerstandsfähigkeit zu erhöhen;
- Auftragen der Farben, entweder händisch (mit Bürsten, Pinseln oder Rollern) oder auch mit Spritz- und Sprühgeräten;
- Streichen und Lackieren von Holz- und Metalloberflächen, Anbringen von Verzierungen und Schmuckelementen (auch vorgefertigte);
- Auftragen spezieller Isolierbeschichtungen zum Zweck der Wärmeisolierung (z.B. Wärmedämmverbundsystem, Calcium-Silikat-Platten);
- Nachbehandeln von Holzoberflächen durch Versiegeln, Wachsen, Polieren oder Ölen.
Maler- und BeschichtungstechnikerInnen tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsmaterialien auf verschiedene Untergrundarten auf, z.B. Mauerputz, Holz, Metall, Kunststoff, Beton, Stein, Glas, Leichtbauplatten); der Zweck ist meist die Verschönerung dieser Flächen und der Schutz vor Witterungseinflüssen, z.B. Rostschutzfarben für Metallflächen oder Imprägnier-Anstriche für Naturholz. Weiters führen sie auch Tapezierarbeiten durch und verlegen Wand-, Decken- und Bodenbeläge (z.B. Textilien, Tapeten, Vliese und andere Gewebe). Die Farben und Lacke sind je nach Verwendungszweck unterschiedlich zusammengesetzt: Für Wandbemalungen werden z.B. Dispersions-, Leim- oder Mineralfarben, Kalk, Lehm und Ton verwendet, für Anstriche auf Holz oder Metall vor allem Kunstharz-, Nitro-, Acryl- oder Polyesterlacke; für die Beschichtung von Containern oder Schwimmbassins gibt es wieder eigene Imprägnier-Anstriche, ebenso für Fassaden oder auch Naturstein-Denkmäler (Außenfarben).
Zu Beginn eines Arbeitsauftrages vermessen die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen zunächst die Flächen, die bearbeitet werden sollen, um den Materialbedarf festzustellen. Sie bestimmen - meist gemeinsam mit dem Auftraggeber - die gewünschten Farbtönungen sowie Art und Qualität der Beschichtungsmaterialien. In ihrer Werkstatt wählen sie die benötigten Materialien aus und bereiten die entsprechenden Werkzeuge und Maschinen vor, um sie anschließend zum Arbeitsort zu transportieren. Zunächst überprüfen die Maler- und BeschichtungstechnikerInnen die zu bearbeitenden Flächen auf Schäden (z.B. Feuchtigkeit, Risse oder Unebenheiten bei einem Putz- oder Holzuntergrund, Rostbildung bei Metallflächen) und beginnen mit der fachgerechten Vorbereitung des Untergrundes. Sie entfernen alte Farbschichten von einem Putzuntergrund, indem sie die Wände befeuchten und mit einer Spachtel abscheren. Alte und schadhafte Anstriche auf Holz oder Metall entfernen sie mit speziellen Abbeizmitteln oder mit einem Abbrenngerät. Verrosteten Metalluntergrund behandeln sie mit rostlösenden Chemikalien und anschließend mit Schleifpapier und Drahtbürsten, bei größeren Flächen mit Sandstrahlern. Unebenheiten und Risse schmieren sie mit Spachtel- und Füllmassen zu, grobe Risse bessern sie mit sogenannten Armieru…
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ab 14.04.2026
Kinderkunstakademie – künstlerische Grundlagen für Kinder/Jugendliche (10-14 Jahre)
Gemeinsam werden wir die Basics der Perspektive, der Proportionen, der Komposition und die Grundlagen der Anatomie kennenlernen. Wir werden mit den künstlerischen Materialien und Techniken vertraut. Wolfgang Glechner, ehem. Volksschullehrer, Maler, Schriftsteller, Zeichner, zahlreiche Publikationen und Ankäufe in privaten und öffentlichen Sammlungen.Zielgruppe:
KinderInstitut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
14.04.2026 - 26.05.2026 -
ab 15.04.2026
Malen mit Öl- & Acrylfarben: Stillleben malen lernen
In diesem Kurs werden wir mit dem Genre des Stilllebens arbeiten, um die Möglichkeiten der Öl- & Acrylmalerei zu entdecken. Das Genre des Stilllebens verlangt vom Künstler eine intensive Auseinandersetzung mit Licht und Schatten, mit negativen und positiven Räumen und mit Farbkontrasten, um ein ansprechendes Bild zu schaffen. Der Vorteil eines Stilllebens ist, dass es statisch ist und es dem Künstler daher leichter fällt, die Herausforderungen in seinem eigenen Tempo zu bewältigen und zu einem Ergebnis zu gelangen, das ihm gefällt. Es ist eine großartige Übung zur Vorbereitung auf anspruchsvollere Gemälde. Dieser Kurs richtet sich sowohl an Anfänger, die den Aufbau eines Bildes erlernen möchten, als auch an fortgeschrittene Maler, die ihr Handwerk verfeinern möchten. Materialliste: Leinwand in der Größe ihrer Wahl, Pinsel von klein bis groß, eine Mischpalette, Öl- oder Acrylfarbe, Papiertücher, eine kleine Tube grüne Acrylfarbe (250 ml) und eine kleine Tube weiße Acrylfarbe (250 ml) mitbringen. Zum Reinigen der Pinsel: eine Terpentinseife der Marke Hirsch (im Supermarkt erhältlich).
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ab 15.04.2026
Acrylwerkstatt Teil 2
Im Laufe unseres Lebens haben wir tausende Kunstwerke gesehen, beurteilt, verurteilt, bewundert und den Drang verspürt, zu kopieren – das alles wird beiseitegelassen. In diesem Kurs geht es um die Begegnung mit der Farbe jenseits aller Konventionen. Spontan, einfach nur malen, die Materialien kennenlernen, erste Schritte damit gehen und dem eigenen Weg vertrauen. An einem Termin steht ein Aktmodell zur Verfügung. CHRISTIAN EMIL CERNY hat die Kunst- und Modeschule Herbststraße in Wien besucht und Theaterwissenschaften an der Uni Wien studiert. Er lebt als Maler, Zeichner, Coach und Autor in Wien.
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
15.04.2026 - 27.05.2026 -
ab 16.04.2026
Aquarell ganz originell Teil 2
Neben dem Erlernen der Basics des Aquarells bietet dieser Kurs viel Platz zum Experimentieren. Springen Sie nicht nur ins kalte Wasser sondern verwenden Sie es auch für die Farben. Objekte und Fotos dienen dabei nicht nur als Motiv sondern auch als Inspiration für Sie. Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene. Haider Al-Zubaidi, Ausbildung an der Wiener Kunstschule, freischaffender Maler, Performer und Kabarettist. Lehrt seit 2003 an der Kunst VHS.
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
16.04.2026 - 11.06.2026 -
ab 16.04.2026
Porträt mit Modell – von der Technik bis zum Ausdruck
Die technischen Grundkenntnisse, Proportionen, Anatomie, Perspektive und die verschiedenen Zeichenmittel sind das ABC der Porträtzeichnung. Von Stunde zu Stunde werden die Kenntnisse neu aufgefrischt und erweitert. Darüber hinaus werden in diesem Kurs einige Methoden und Praktiken angewendet, um eine individuelle, künstlerische Ausdrucksform zu erzielen. Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene. Mit Modell. Material frei. Haider Al-Zubaidi, Ausbildung an der Wiener Kunstschule, freischaffender Maler, Performer und Kabarettist. Lehrt seit 2003 an der Kunst VHS.
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
16.04.2026 - 11.06.2026 -
ab 21.04.2026
Les peintres impressionnistes – Eva Gonzalès et Marie Bracquemond
Maler*innen des Impressionismus – Vortragsreihe in französischer Sprache Vorkenntnisse auf Niveau B1 werden empfohlen Aucune connaissance en histoire de l'art n'est nécessaire. Un niveau B1 minimum en français est indispensable pour suivre ces présentations. A la (re)découverte de celles et ceux qui ont fait l'impressionnisme. On croit les connaitre mais on connait surtout leurs tableaux. Venez découvrir ou redécouvrir les hommes derrière les tableaux impressionnistes : leurs proches, leurs lieux et les grandes étapes de leur vie personnelle et artistique. Vous pouvez suivre une, deux ou trois présentations : elles sont indépendantes mais se complètent: Berthe Morisot (10.02.26), Mary Cassatt (03.03.26), Eva Gonzalès et Marie Bracquemond (21.04.26). Eva Gonzalès et Marie Bracquemond Deux talents souvent éclipsés, mais dont l'œuvre est essentielle à la compréhension de l'impressionnisme : Eva Eva Gonzalès et Marie Bracquemond. Eva Gonzalès, élève d'Édouard Manet, a développé un style personnel élégant et une palette lumineuse, se distinguant par ses portraits et scènes de genre empreints d'une grande modernité. Marie Bracquemond, quant à elle, fut une pionnière de l'impressionnisme qui, malgré des obstacles familiaux, a créé des œuvres audacieuses et vibrantes, expérimentant avec la couleur et la lumière dans des formats variés.
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ab 24.04.2026
Vergolden, versilbern...
Sie sind Maler:in, Schildermaler:in oder Tischler:in und möchten die Veredelung von Holzoberflächen mit edlen Metallen (zusätzliches Stilelement) für die Herstellung von Möbeln und Schildern erlernen? Beim Restaurieren von Holzobjekten ist diese Technik ein wesentliches Gestaltungsmittel. Sie verleihen damit unansehnlichen Dingen neuen Glanz. In diesem Kurs erlernen Sie speziell die Technik der Ölvergoldung, während die Polimentvergoldung theoretisch vorgestellt wird. Dabei wird mit Blattgold vergoldet, wobei Galvanik nicht Teil des Kurses ist. Die Materialkosten werden je nach Bedarf mit der/dem Trainer:in verrechnet und betragen ca. 80 Euro.Ziele:
Schlagmetall, vergolden, versilbern, verkupfernInstitut:
WIFI NÖ (St. Pölten)Wo:
WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. PöltenWann:
24.04.2026 - 25.04.2026 -
ab 28.04.2026
Vorbereitungskurs auf die Lehrabschlussprüfung Maler und Beschichtungstechn. - Theoriekurs
Vorbereitung auf das Fachgespräch - Gesetzliche Bestimmungen, Normen und Richtlinien, technische Vorschriften - Arbeitsorganisation, Baustellenorganisation, Logistik, Dokumentation - Allgemeine Sicherheit, persönliche Schutzausrüstung, Erste Hilfe Einrichtungen - Sicherheitseinrichtungen am Arbeitsplatz, Arbeitnehmerschutzgesetz - Brandschutz, betriebsrelevanter Umweltschutz, Hygienestandards - Service- und Kundenorientierung, kundengerechte KommunikationVoraussetzungen:
Lehrverhältnis für Maler und BeschichtungstechnikerInstitut:
WIFI SalzburgWo:
WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 SalzburgWann:
28.04.2026 - 28.04.2026 -
ab 05.05.2026
Acrylmalerei
In diesem Kurs experimentieren Sie mit verschiedenen Techniken. Erlernen die richtige Handhabung diverser Materialien und grundlegende Kenntnisse der Material- und Handwerkskunde der Acrylmalerei. Das Malen mit Acrylfarben eröffnet unendlich viele Möglichkeiten. Bitte mitbringen: Acrylfarben, Pinsel (rund/flach), Spachtel, diverse Malmittel, Bildträger und Arbeitskleidung Haider Al-Zubaidi, Ausbildung an der Wiener Kunstschule, freischaffender Maler, Performer und Kabarettist.
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ab 07.05.2026
Vorbereitungskurs auf die Lehrabschlussprüfung Maler und Beschichtungstechniker - Praxis
Praktische Übungen in der MalerwerkstätteVoraussetzungen:
Lehrverhältnis für Maler/in und Beschichtungstechniker/inInstitut:
WIFI SalzburgWo:
WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 SalzburgWann:
07.05.2026 - 07.05.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 16 fachliche berufliche Kompetenzen
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1
Abfallwirtschaftskenntnisse
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Müllabfuhr (1)
- Entsorgung von Problemstoffen
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Müllabfuhr (1)
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4
Bauerrichtungskenntnisse
- Fassadenbau
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Fertigteilbau (2)
- Fertighausbau
- Nachbearbeitung von Betonfertigteilen
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Mauern (4)
- Behandlung von Betonoberflächen
- Feinputz
- Grobputz
- Verputzen (Baugewerbe)
-
Betonbau (1)
- Herstellung von Eisenbewehrungen
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1
Bauplanungskenntnisse
- Durchführung der Massenermittlung
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1
Bausanierungskenntnisse
-
Altbausanierung (4)
- Fassadenimprägnierung
- Renovierung von Dächern
- Renovierung von Fassaden
- Renovierung von historischen Böden
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Altbausanierung (4)
-
2
Bereichsübergreifende Werkstoffbe- und -verarbeitungskenntnisse
-
Fertigungstechnik (4)
- Aufbringen von Spezialbeschichtungen
- Glasbeschichtung
- Kunststoffbeschichtung
- Schleiftechnik
-
Werkstoff- und Materialkunde (1)
- Nichteisenmetalle und ihre Legierungen
-
Fertigungstechnik (4)
-
1
Branchenspezifische Produkt- und Materialkenntnisse
-
Produkte der Bau- und der Holzwirtschaft (2)
- Baustoffe
- Bautenschutzmittel
-
Produkte der Bau- und der Holzwirtschaft (2)
-
3
Dämm- und Isolierkenntnisse
-
Montage von Dämm- und Isoliermaterialien (1)
- Montage von Wärmedämmverbundsystemen
-
Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmung (1)
- Wärmedämmung
-
Verarbeitung von Dämm- und Isoliermaterialien (1)
- Herstellung von Verbundabdichtungen
-
Montage von Dämm- und Isoliermaterialien (1)
-
1
Gerüstbaukenntnisse
- Auf- und Abbau von Arbeitsgerüsten
-
1
Holzverarbeitungskenntnisse
-
Holzoberflächenbehandlung (1)
- Versiegeln von Holz
-
Holzoberflächenbehandlung (1)
-
3
Innenausbaukenntnisse
- Verspachteln
-
Boden legen (1)
- Beschichten von Böden
-
Trockenbau (1)
- Montage von Akustikplatten
-
1
Kundenbetreuungskenntnisse
-
Beratungskompetenz (1)
- Fachberatung
-
Beratungskompetenz (1)
-
2
Kunsthandwerkskenntnisse
-
Dekorationsmalerei (1)
- Anfertigen von Imitaten (Malerei)
-
Schmuckerzeugung (1)
- Vergolden
-
Dekorationsmalerei (1)
-
1
Künstlerische Fachkenntnisse
- Farbenlehre
- Künstlerische Restaurierungskenntnisse
-
7
Oberflächenbehandlung
- Entrosten
-
Grundieren (1)
- Vorbereitung von Untergründen
- Korrosionsschutz
- Lackieren
-
Malen und Anstreichen (1)
- Farbtonabstimmung
-
Oberflächenveredelung (1)
- Poliertechnik
-
Verfugen (1)
- Kitten
-
1
Raumausstattungskenntnisse
- Tapezieren
- 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Ästhetisches Gefühl
- Auge-Hand-Koordination
-
1
Gleichgewichtsgefühl
- Schwindelfreiheit
- Handwerkliches Geschick
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Trittsicherheit
- Unempfindlichkeit der Haut
- 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Bausanierungskenntnisse
- Innenausbaukenntnisse
- Kunsthandwerkskenntnisse
- Auf- und Abbau von Arbeitsgerüsten
- Beschichtungstechnik
- Entrosten
- Handhabung von Spritzpistolen und Aggregaten
- Kalkulation
- Renovierung von Fassaden
- Schleiftechnik
- Staffieren (Kunsthandwerk)
- Verspachteln
- Vollwärmeschutz anbringen
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



