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Berufsbeschreibung

Eines der wichtigsten Anliegen der heutigen Zeit ist der Natur- und Umweltschutz. Und eine der größten Gefahren für die Umwelt ist der Abfall, und zwar sowohl wegen der Menge als auch wegen der Beschaffenheit (Altöl, Lacke, Batterien, Kunststoffe, Elektronikschrott oder hochgiftige Produktionsabfälle). Es gibt daher heute eine große Anzahl von Gesetzen und Auflagen, die genau festlegen, wie die Abfallstoffe fachgerecht zu sammeln, zu behandeln und zu lagern sind (= Entsorgung). Aber es stecken auch viele wertvolle Rohstoffe im Abfall, die zurückgewonnen und wiederverwendet werden können (= Recycling von Metallen, Glas oder Papier). Abfallentsorgung und -recycling ist heute ein bedeutender Wirtschaftsbereich mit vielen Beschäftigten. Neben dem hier beschriebenen Lehrberuf gibt es auch den Ausbildungszweig "Abwasser" (siehe "Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau - Abwasser").

Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall arbeiten in allen Bereichen der Abfallbewirtschaftung. Sie wirken bei der Sammlung der Abfälle und Reststoffe mit, führen Aufzeichnungen über die Art und Menge der angelieferten Stoffe und machen fallweise auch chemische Analysen im Labor. Sie klassifizieren die Materialien und legen die weitere Vorgangsweise zur fachgerechten Behandlung der Abfall- und Reststoffe fest (verschiedene Entsorgungs- oder Recyclingwege).

Sie entscheiden über die Abfallbereitstellung, die Abfallsammlung, die Abfallzwischenlagerung und den Abfalltransport. Dann nehmen sie die Behandlung der Abfallprodukte vor. Das geschieht chemisch, biologisch oder thermisch (durch Verbrennen). Dabei sind sie besonders im Umgang mit gefährlichen Abfällen geschult. In allen Phasen der Abfallbehandlung spielt die regelmäßige Kontrolle der Stoffe eine wichtige Rolle, wobei die Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall vor allem physikalisch-technische und chemische Untersuchungen durchführen. Bei all ihren Tätigkeiten achten sie auf die strenge Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienebestimmungen sowie aller sonstigen Auflagen (abfallwirtschaftliche, wasserrechtliche und einschlägige umweltschutzbezogene Vorschriften, Normen und technische Anleitungen).

Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall bedienen und steuern die abfalltechnischen Geräte, Maschinen und Anlagen (Elektromotoren, Verbrennungsmotoren, Gebläse, Verdichter, Pumpen usw.), wozu auch das Messen und Regeln bestimmter physikalischer Größen (Druck, Temperatur) gehört. Außerdem lesen Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall technische Zeichnungen und Skizzen und verfügen über entsprechende Kenntnisse in Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik sowie über Aufbau und Wirkungsweise der Geräte, Maschinen und Anlagen. Ein wesentlicher Bestandteil ihrer Tätigkeit ist die Bedienung der Transport- und Hebe-Einrichtungen (Förderbänder, Krananlagen).Zusätzlich führen sie die erforderlichen Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Entsorgungs- und Wiederaufbereitungsanlagen durch. Sie schmieren die beweglichen Teile, füllen die Schmier- und Kühlflüssigkeit nach, bzw. tauschen sie aus, sie wechseln Verschleißteile. Sie behandeln einfache Werkstücke (Maschinen- und Geräteteile) mit verschiedenen Bearbeitungstechniken (z.B. Fügen, Trennen) und führen Tätigkeiten im Bereich des Montierens, Demontierens und Abdichtens durch.

Weitere wichtige Aufgaben sind die Kontrolle und Überwachung der Deponien und die Beratung der KundInnen.

Entsorgungs- und Recyclingfachleute verfügen auch über Kenntnisse im rechtlichen (Abfallgesetze, Umweltbestimmungen) und betriebswirtschaftlichen Bereich (sie planen und analysieren die betrieblichen Abläufe und führen Protokolle und Betriebstagebücher).

Eines der wichtigsten Anliegen der heutigen Zeit ist der Natur- und Umweltschutz. Und eine der größten Gefahren für die Umwelt ist der Abfall, und zwar sowohl wegen der Menge als auch wegen der Beschaffenheit (Altöl, Lacke, Batterien, Kunststoffe, Elektronikschrott oder hochgiftige Produktionsabfälle). Es gibt daher heute eine große Anzahl von Gesetzen und Auflagen, die genau festlegen, wie die Abfallstoffe fachgerecht zu sammeln, zu behandeln und zu lagern sind (= Entsorgung). Aber es stecken auch viele wertvolle Rohstoffe im Abfall, die zurückgewonnen und wiederverwendet werden können (= Recycling von Metallen, Glas oder Papier). Abfallentsorgung und -recycling ist heute ein bedeutender Wirtschaftsbereich mit vielen Beschäftigten. Neben dem hier beschriebenen Lehrberuf gibt es auch den Ausbildungszweig "Abwasser" (siehe "Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau - Abwasser").

Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall arbeiten in allen Bereichen der Abfallbewirtschaftung. Sie wirken bei der Sammlung der Abfälle und Reststoffe mit, führen Aufzeichnungen über die Art und Menge der angelieferten Stoffe und machen fallweise auch chemische Analysen im Labor. Sie klassifizieren die Materialien und legen die weitere Vorgangsweise zur fachgerechten Behandlung der Abfall- und Reststoffe fest (verschiedene Entsorgungs- oder Recyclingwege).

Sie entscheiden über die Abfallbereitstellung, die Abfallsammlung, die Abfallzwischenlagerung und den Abfalltransport. Dann nehmen sie die Behandlung der Abfallprodukte vor. Das geschieht chemisch, biologisch oder thermisch (durch Verbrennen). Dabei sind sie besonders im Umgang mit gefährlichen Abfällen geschult. In allen Phasen der Abfallbehandlung spielt die regelmäßige Kontrolle der Stoffe eine wichtige Rolle, wobei die Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall vor allem physikalisch-technische und chemische Untersuchungen durchführen. Bei all ihren Tätigkeiten achten sie auf die strenge Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienebestimmungen sowie aller sonstigen Auflagen (abfallwirtschaftliche, wasserrechtliche und einschlägige umweltschutzbezogene Vorschriften, Normen und technische Anleitungen).

Entsorgungs- und Recyclingfachleute - Abfall bedienen und steuern die abfalltechnischen Geräte, Maschinen und Anlagen (Elektromotore ...

  • ab 26.11.2018
    Einführung in die Logistik und in Transportthemen: Definition und Herleitung des Logistik-Begriffs, Ziele und Zielkonflikte der Logistik, die '6R' der Logistik, unterschiedliche Verkehrsmittel und deren Einsatz, Verkehrswege und Verkehrsträger, Bereiche der Logistik Transportlogistik-Verkehrsträger: Details der einzelnen Verkehrsträger, Bestimmung der 6 Kriterien zur Auswahl von Verkehrsträgern, Vor- und Nachteile, Energieverbrauch, Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Ladekapazität, das Carbon Footprint-Konzept Logistikbereiche: Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Entsorgungs- und Transportlogistik - Aufgaben, Ziele, Kennzahlen, Schnittstellen; Funktionsbereiche Lagerlogistik: Anforderungen an die Lagerhaltung, Lagerarten, Teilbereiche eines Lagers und Sicherstellung der Qualität im Rahmen des ISO 9001 KVP-Prozesses, Ein- und Auslagerstrategien, Lagerkonzepte; Intralogistik 4.0, innovative Logistiksysteme SpediteurIn, FrachtführerIn und LagerhalterIn: Aufgaben und Verantwortlichkeiten vonSpediteurInnen (Transportorganisation), die unterschiedlichen Arten von SpediteurInnen; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von FrachtführerInnen (Transportdurchführung), Voraussetzungen für FrachtführerInnen (Erlaubnis und Berechtigung), notwendige Papiere im Güterkraftverkehr; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von LagerhalterInnen, Aufgaben der Lagerhaltung Transportrecht, Versicherung, Transportsicherheit: Übersicht über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen (HGB, ADSp, GüKG, EU-Sozialvorschriften), verschiedene Haftungsregelungen, Begrenzung der Versicherungsleistung, Verhalten im Fall des Schadenseintritts, Regeln und Erfordernisse der Transportsicherheit Grenzüberschreitender Verkehr, INCOTERMS: Die wichtigsten CMR-Bestimmungen als Rechtsgrundlage, nationale und internationale Transportabwicklungen, zentrale Haftungsregeln; INCOTERMS: Haupt- und Nebenfunktionen, einzelne Klauseln, Gefahren- und Kostenübergänge, Gliederung der INCOTERMS nach Transportarten, Versicherungspflichten Gefahrgut: Maßgebliche Verordnungen zu nationalen und internationalen Gefahrguttransporten, Sicherheitspflichten, Gefahrgutklassen und Einteilung der Güter, Übersicht der gebräuchlichsten Gefahrgutmuster, Ziel und Gebrauch von Unfallmerkblättern, Aufgaben und Verantwortlichkeiten des/der Gefahrgutbeauftragten Supply Chain Management (SCM) und logistische Dienstleister: Der Begriff Supply Chain Management, Abgrenzung des SCM zur Logistik, Schnittstellen und Auswirkungen im Unternehmen, typische SCM-Aufgabenstellungen in Unternehmen, typische Kostensenkungs-Ratio-Programme, Umsetzungsbeispiele in der Praxis, erfolgreiche Lagerkonzepte, Analyse und Optimierungsmethoden, typische SCM-Kennzahlen (KPI), SCM und der Übergang zum Risikomanagement; Angebote logistischer Dienstleister - Auswahlkriterien, Ausschreibungen
    Ziele:
    Die Log+L ist ein von der Gesellschaft für Bildungsformate entwickeltes Zertifikat, das von der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft EuroCert ausgestellt wird. Nach positiver Absolvierung des Seminars und der schriftlichen Prüfung erhalten Sie den Europäischen Logistikmanagement-Führerschein, eine Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024. In einem Lernzielkatalog sind die Themen, aus denen die Logistic Licence besteht, definiert und somit transparent dargestellt. Dadurch wird das erworbene Wissen vergleichbar gemacht. Sie erlangen ein einführendes Wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der Logistik, die Schnittstellen innerhalb des Unternehmens sowie ihrer Prozessbeteiligten. Sie gewinnen Kenntnisse über die unterschiedlichen Verkehrsträger sowie deren spezifische Vor- und Nachteile. Sie wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der einzelnen Logistikbereiche und deren Schwerpunkte sowie über Aufgaben, Methoden, Ziele und Funktion der Lagerlogistik Bescheid. Neben den zentralen Vorschriften des Transportrechts und der verschiedenen Versicherungsarten kennen Sie die Grundlagen des grenzüberschreitenden Verkehrs, die unterschiedlichen Rechte und Pflichten von KäuferIn und VerkäuferIn im internationalen Handel. Abgerundet wird Ihr Wissen durch einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben des modernen Supply Chain Managements. Durch diese Ausbildung und Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024 erhalten Sie ein fundiertes Wissen, wie Sie interne und externe Logistik-Prozesse effizient einführen, umsetzen und verbessern können. Dadurch sind Sie bestmöglich für die Anforderungen in der Logistik gerüstet und dokumentieren Ihre Grundkenntnisse.
    Zielgruppe:
    ArbeitnehmerInnen aller Berufsgruppen (Arbeits- und Fachkräfte aus den Bereichen Technik, Industrie und Gewerbe, GesellInnen, MeisterInnen, WerkmeisterInnen, TechnikerInnen, IngenieurInnen, Kaufleute, bestehende bzw. zukünftige Führungskräfte etc.), Selbstständige, BerufsanfängerInnen und QuereinsteigerInnen, die über Grundkenntnisse in der Logistik bzw. im logistiknahen Umfeld verfügen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    26.11.2018 - 19.12.2018

  • ab 30.09.2019
    Einführung in die Logistik und in Transportthemen: Definition und Herleitung des Logistik-Begriffs, Ziele und Zielkonflikte der Logistik, die '6R' der Logistik, unterschiedliche Verkehrsmittel und deren Einsatz, Verkehrswege und Verkehrsträger, Bereiche der Logistik Transportlogistik-Verkehrsträger: Details der einzelnen Verkehrsträger, Bestimmung der 6 Kriterien zur Auswahl von Verkehrsträgern, Vor- und Nachteile, Energieverbrauch, Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Ladekapazität, das Carbon Footprint-Konzept Logistikbereiche: Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Entsorgungs- und Transportlogistik - Aufgaben, Ziele, Kennzahlen, Schnittstellen; Funktionsbereiche Lagerlogistik: Anforderungen an die Lagerhaltung, Lagerarten, Teilbereiche eines Lagers und Sicherstellung der Qualität im Rahmen des ISO 9001 KVP-Prozesses, Ein- und Auslagerstrategien, Lagerkonzepte; Intralogistik 4.0, innovative Logistiksysteme SpediteurIn, FrachtführerIn und LagerhalterIn: Aufgaben und Verantwortlichkeiten vonSpediteurInnen (Transportorganisation), die unterschiedlichen Arten von SpediteurInnen; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von FrachtführerInnen (Transportdurchführung), Voraussetzungen für FrachtführerInnen (Erlaubnis und Berechtigung), notwendige Papiere im Güterkraftverkehr; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von LagerhalterInnen, Aufgaben der Lagerhaltung Transportrecht, Versicherung, Transportsicherheit: Übersicht über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen (HGB, ADSp, GüKG, EU-Sozialvorschriften), verschiedene Haftungsregelungen, Begrenzung der Versicherungsleistung, Verhalten im Fall des Schadenseintritts, Regeln und Erfordernisse der Transportsicherheit Grenzüberschreitender Verkehr, INCOTERMS: Die wichtigsten CMR-Bestimmungen als Rechtsgrundlage, nationale und internationale Transportabwicklungen, zentrale Haftungsregeln; INCOTERMS: Haupt- und Nebenfunktionen, einzelne Klauseln, Gefahren- und Kostenübergänge, Gliederung der INCOTERMS nach Transportarten, Versicherungspflichten Gefahrgut: Maßgebliche Verordnungen zu nationalen und internationalen Gefahrguttransporten, Sicherheitspflichten, Gefahrgutklassen und Einteilung der Güter, Übersicht der gebräuchlichsten Gefahrgutmuster, Ziel und Gebrauch von Unfallmerkblättern, Aufgaben und Verantwortlichkeiten des/der Gefahrgutbeauftragten Supply Chain Management (SCM) und logistische Dienstleister: Der Begriff Supply Chain Management, Abgrenzung des SCM zur Logistik, Schnittstellen und Auswirkungen im Unternehmen, typische SCM-Aufgabenstellungen in Unternehmen, typische Kostensenkungs-Ratio-Programme, Umsetzungsbeispiele in der Praxis, erfolgreiche Lagerkonzepte, Analyse und Optimierungsmethoden, typische SCM-Kennzahlen (KPI), SCM und der Übergang zum Risikomanagement; Angebote logistischer Dienstleister - Auswahlkriterien, Ausschreibungen
    Ziele:
    Die Log+L ist ein von der Gesellschaft für Bildungsformate entwickeltes Zertifikat, das von der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft EuroCert ausgestellt wird. Nach positiver Absolvierung des Seminars und der schriftlichen Prüfung erhalten Sie den Europäischen Logistikmanagement-Führerschein, eine Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024. In einem Lernzielkatalog sind die Themen, aus denen die Logistic Licence besteht, definiert und somit transparent dargestellt. Dadurch wird das erworbene Wissen vergleichbar gemacht. Sie erlangen ein einführendes Wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der Logistik, die Schnittstellen innerhalb des Unternehmens sowie ihrer Prozessbeteiligten. Sie gewinnen Kenntnisse über die unterschiedlichen Verkehrsträger sowie deren spezifische Vor- und Nachteile. Sie wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der einzelnen Logistikbereiche und deren Schwerpunkte sowie über Aufgaben, Methoden, Ziele und Funktion der Lagerlogistik Bescheid. Neben den zentralen Vorschriften des Transportrechts und der verschiedenen Versicherungsarten kennen Sie die Grundlagen des grenzüberschreitenden Verkehrs, die unterschiedlichen Rechte und Pflichten von KäuferIn und VerkäuferIn im internationalen Handel. Abgerundet wird Ihr Wissen durch einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben des modernen Supply Chain Managements. Durch diese Ausbildung und Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024 erhalten Sie ein fundiertes Wissen, wie Sie interne und externe Logistik-Prozesse effizient einführen, umsetzen und verbessern können. Dadurch sind Sie bestmöglich für die Anforderungen in der Logistik gerüstet und dokumentieren Ihre Grundkenntnisse.
    Zielgruppe:
    ArbeitnehmerInnen aller Berufsgruppen (Arbeits- und Fachkräfte aus den Bereichen Technik, Industrie und Gewerbe, GesellInnen, MeisterInnen, WerkmeisterInnen, TechnikerInnen, IngenieurInnen, Kaufleute, bestehende bzw. zukünftige Führungskräfte etc.), Selbstständige, BerufsanfängerInnen und QuereinsteigerInnen, die über Grundkenntnisse in der Logistik bzw. im logistiknahen Umfeld verfügen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    30.09.2019 - 23.10.2019

  • ab 11.03.2019
    Einführung in die Logistik und in Transportthemen: Definition und Herleitung des Logistik-Begriffs, Ziele und Zielkonflikte der Logistik, die '6R' der Logistik, unterschiedliche Verkehrsmittel und deren Einsatz, Verkehrswege und Verkehrsträger, Bereiche der Logistik Transportlogistik-Verkehrsträger: Details der einzelnen Verkehrsträger, Bestimmung der 6 Kriterien zur Auswahl von Verkehrsträgern, Vor- und Nachteile, Energieverbrauch, Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Ladekapazität, das Carbon Footprint-Konzept Logistikbereiche: Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Entsorgungs- und Transportlogistik - Aufgaben, Ziele, Kennzahlen, Schnittstellen; Funktionsbereiche Lagerlogistik: Anforderungen an die Lagerhaltung, Lagerarten, Teilbereiche eines Lagers und Sicherstellung der Qualität im Rahmen des ISO 9001 KVP-Prozesses, Ein- und Auslagerstrategien, Lagerkonzepte; Intralogistik 4.0, innovative Logistiksysteme SpediteurIn, FrachtführerIn und LagerhalterIn: Aufgaben und Verantwortlichkeiten vonSpediteurInnen (Transportorganisation), die unterschiedlichen Arten von SpediteurInnen; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von FrachtführerInnen (Transportdurchführung), Voraussetzungen für FrachtführerInnen (Erlaubnis und Berechtigung), notwendige Papiere im Güterkraftverkehr; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von LagerhalterInnen, Aufgaben der Lagerhaltung Transportrecht, Versicherung, Transportsicherheit: Übersicht über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen (HGB, ADSp, GüKG, EU-Sozialvorschriften), verschiedene Haftungsregelungen, Begrenzung der Versicherungsleistung, Verhalten im Fall des Schadenseintritts, Regeln und Erfordernisse der Transportsicherheit Grenzüberschreitender Verkehr, INCOTERMS: Die wichtigsten CMR-Bestimmungen als Rechtsgrundlage, nationale und internationale Transportabwicklungen, zentrale Haftungsregeln; INCOTERMS: Haupt- und Nebenfunktionen, einzelne Klauseln, Gefahren- und Kostenübergänge, Gliederung der INCOTERMS nach Transportarten, Versicherungspflichten Gefahrgut: Maßgebliche Verordnungen zu nationalen und internationalen Gefahrguttransporten, Sicherheitspflichten, Gefahrgutklassen und Einteilung der Güter, Übersicht der gebräuchlichsten Gefahrgutmuster, Ziel und Gebrauch von Unfallmerkblättern, Aufgaben und Verantwortlichkeiten des/der Gefahrgutbeauftragten Supply Chain Management (SCM) und logistische Dienstleister: Der Begriff Supply Chain Management, Abgrenzung des SCM zur Logistik, Schnittstellen und Auswirkungen im Unternehmen, typische SCM-Aufgabenstellungen in Unternehmen, typische Kostensenkungs-Ratio-Programme, Umsetzungsbeispiele in der Praxis, erfolgreiche Lagerkonzepte, Analyse und Optimierungsmethoden, typische SCM-Kennzahlen (KPI), SCM und der Übergang zum Risikomanagement; Angebote logistischer Dienstleister - Auswahlkriterien, Ausschreibungen
    Ziele:
    Die Log+L ist ein von der Gesellschaft für Bildungsformate entwickeltes Zertifikat, das von der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft EuroCert ausgestellt wird. Nach positiver Absolvierung des Seminars und der schriftlichen Prüfung erhalten Sie den Europäischen Logistikmanagement-Führerschein, eine Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024. In einem Lernzielkatalog sind die Themen, aus denen die Logistic Licence besteht, definiert und somit transparent dargestellt. Dadurch wird das erworbene Wissen vergleichbar gemacht. Sie erlangen ein einführendes Wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der Logistik, die Schnittstellen innerhalb des Unternehmens sowie ihrer Prozessbeteiligten. Sie gewinnen Kenntnisse über die unterschiedlichen Verkehrsträger sowie deren spezifische Vor- und Nachteile. Sie wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der einzelnen Logistikbereiche und deren Schwerpunkte sowie über Aufgaben, Methoden, Ziele und Funktion der Lagerlogistik Bescheid. Neben den zentralen Vorschriften des Transportrechts und der verschiedenen Versicherungsarten kennen Sie die Grundlagen des grenzüberschreitenden Verkehrs, die unterschiedlichen Rechte und Pflichten von KäuferIn und VerkäuferIn im internationalen Handel. Abgerundet wird Ihr Wissen durch einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben des modernen Supply Chain Managements. Durch diese Ausbildung und Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024 erhalten Sie ein fundiertes Wissen, wie Sie interne und externe Logistik-Prozesse effizient einführen, umsetzen und verbessern können. Dadurch sind Sie bestmöglich für die Anforderungen in der Logistik gerüstet und dokumentieren Ihre Grundkenntnisse.
    Zielgruppe:
    ArbeitnehmerInnen aller Berufsgruppen (Arbeits- und Fachkräfte aus den Bereichen Technik, Industrie und Gewerbe, GesellInnen, MeisterInnen, WerkmeisterInnen, TechnikerInnen, IngenieurInnen, Kaufleute, bestehende bzw. zukünftige Führungskräfte etc.), Selbstständige, BerufsanfängerInnen und QuereinsteigerInnen, die über Grundkenntnisse in der Logistik bzw. im logistiknahen Umfeld verfügen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    11.03.2019 - 03.04.2019

  • ab 30.09.2019
    Einführung in die Logistik und in Transportthemen: Definition und Herleitung des Logistik-Begriffs, Ziele und Zielkonflikte der Logistik, die '6R' der Logistik, unterschiedliche Verkehrsmittel und deren Einsatz, Verkehrswege und Verkehrsträger, Bereiche der Logistik Transportlogistik-Verkehrsträger: Details der einzelnen Verkehrsträger, Bestimmung der 6 Kriterien zur Auswahl von Verkehrsträgern, Vor- und Nachteile, Energieverbrauch, Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Ladekapazität, das Carbon Footprint-Konzept Logistikbereiche: Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Entsorgungs- und Transportlogistik - Aufgaben, Ziele, Kennzahlen, Schnittstellen; Funktionsbereiche Lagerlogistik: Anforderungen an die Lagerhaltung, Lagerarten, Teilbereiche eines Lagers und Sicherstellung der Qualität im Rahmen des ISO 9001 KVP-Prozesses, Ein- und Auslagerstrategien, Lagerkonzepte; Intralogistik 4.0, innovative Logistiksysteme SpediteurIn, FrachtführerIn und LagerhalterIn: Aufgaben und Verantwortlichkeiten vonSpediteurInnen (Transportorganisation), die unterschiedlichen Arten von SpediteurInnen; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von FrachtführerInnen (Transportdurchführung), Voraussetzungen für FrachtführerInnen (Erlaubnis und Berechtigung), notwendige Papiere im Güterkraftverkehr; Aufgaben und Verantwortlichkeiten von LagerhalterInnen, Aufgaben der Lagerhaltung Transportrecht, Versicherung, Transportsicherheit: Übersicht über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen (HGB, ADSp, GüKG, EU-Sozialvorschriften), verschiedene Haftungsregelungen, Begrenzung der Versicherungsleistung, Verhalten im Fall des Schadenseintritts, Regeln und Erfordernisse der Transportsicherheit Grenzüberschreitender Verkehr, INCOTERMS: Die wichtigsten CMR-Bestimmungen als Rechtsgrundlage, nationale und internationale Transportabwicklungen, zentrale Haftungsregeln; INCOTERMS: Haupt- und Nebenfunktionen, einzelne Klauseln, Gefahren- und Kostenübergänge, Gliederung der INCOTERMS nach Transportarten, Versicherungspflichten Gefahrgut: Maßgebliche Verordnungen zu nationalen und internationalen Gefahrguttransporten, Sicherheitspflichten, Gefahrgutklassen und Einteilung der Güter, Übersicht der gebräuchlichsten Gefahrgutmuster, Ziel und Gebrauch von Unfallmerkblättern, Aufgaben und Verantwortlichkeiten des/der Gefahrgutbeauftragten Supply Chain Management (SCM) und logistische Dienstleister: Der Begriff Supply Chain Management, Abgrenzung des SCM zur Logistik, Schnittstellen und Auswirkungen im Unternehmen, typische SCM-Aufgabenstellungen in Unternehmen, typische Kostensenkungs-Ratio-Programme, Umsetzungsbeispiele in der Praxis, erfolgreiche Lagerkonzepte, Analyse und Optimierungsmethoden, typische SCM-Kennzahlen (KPI), SCM und der Übergang zum Risikomanagement; Angebote logistischer Dienstleister - Auswahlkriterien, Ausschreibungen
    Ziele:
    Die Log+L ist ein von der Gesellschaft für Bildungsformate entwickeltes Zertifikat, das von der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft EuroCert ausgestellt wird. Nach positiver Absolvierung des Seminars und der schriftlichen Prüfung erhalten Sie den Europäischen Logistikmanagement-Führerschein, eine Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024. In einem Lernzielkatalog sind die Themen, aus denen die Logistic Licence besteht, definiert und somit transparent dargestellt. Dadurch wird das erworbene Wissen vergleichbar gemacht. Sie erlangen ein einführendes Wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der Logistik, die Schnittstellen innerhalb des Unternehmens sowie ihrer Prozessbeteiligten. Sie gewinnen Kenntnisse über die unterschiedlichen Verkehrsträger sowie deren spezifische Vor- und Nachteile. Sie wissen über Aufgaben, Methoden und Ziele der einzelnen Logistikbereiche und deren Schwerpunkte sowie über Aufgaben, Methoden, Ziele und Funktion der Lagerlogistik Bescheid. Neben den zentralen Vorschriften des Transportrechts und der verschiedenen Versicherungsarten kennen Sie die Grundlagen des grenzüberschreitenden Verkehrs, die unterschiedlichen Rechte und Pflichten von KäuferIn und VerkäuferIn im internationalen Handel. Abgerundet wird Ihr Wissen durch einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben des modernen Supply Chain Managements. Durch diese Ausbildung und Zertifizierung gemäß EN ISO/IEC 17024 erhalten Sie ein fundiertes Wissen, wie Sie interne und externe Logistik-Prozesse effizient einführen, umsetzen und verbessern können. Dadurch sind Sie bestmöglich für die Anforderungen in der Logistik gerüstet und dokumentieren Ihre Grundkenntnisse.
    Zielgruppe:
    ArbeitnehmerInnen aller Berufsgruppen (Arbeits- und Fachkräfte aus den Bereichen Technik, Industrie und Gewerbe, GesellInnen, MeisterInnen, WerkmeisterInnen, TechnikerInnen, IngenieurInnen, Kaufleute, bestehende bzw. zukünftige Führungskräfte etc.), Selbstständige, BerufsanfängerInnen und QuereinsteigerInnen, die über Grundkenntnisse in der Logistik bzw. im logistiknahen Umfeld verfügen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    30.09.2019 - 23.10.2019

  • Praktische Durchführung von lehrabschlussprüfungsrelevanten Aufgaben im Labor und an den technischen Anlagen sowie Instandsetzungsarbeiten. Stoffwiederholung konzentriert auf die Lehrabschlussprüfung, Simulation eines Fachgespräches, vertraut machen mit der Prüfungssituation.
  • ab 20.03.2019
    Häufige Funde radioaktiver Stoffe im Schrotthandel und bei der Müllentsorgung zeigen deutlich, dass die Überwachung von Metallschrott und Restmüll auf radioaktive Bestandteile eine wichtige und notwendige Aufgabe der Entsorgungsunternehmen sowie der Wiederverwerter und Rohstoffaufbereitungsunternehmen im Interesse der Produktreinheit und des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist. In diesem Kurs lernen Sie den grundlegenden Umgang und das richtige Handeln beim Auffinden von radioaktiven Funden. Inhalte - Grundlagen des Strahlenschutzes und der Strahlenschutz-Messtechnik - Radioaktives Material bei Wiederverwertern, Entsorgungs- und Rohstoffaufbereitungsunternehmen - Entsorgung radioaktiver Funde - Rechtsvorschriften beim Auffinden von Strahlenquellen - Natürliche Radioaktivität bei Wiederverwertern, Entsorgungs- und Rohstoffaufbereitungsunternehmen - Strahlenunfälle und Erste Hilfe - Praktische Übungen: Radioaktive Stoffe und deren Abschirmung; Portalmonitor; Richtiges Verhalten beim Auffinden von radioaktiven Funden Die Ausbildung ist praxisorientiert und baut auf Vorträgen, Gruppenarbeiten und praktischen Übungen auf.
    Zielgruppe:
    Personen der Stahlindustrie, Personen der Stahl- und NE-Metall-Recyclingwirtschaft, Mitarbeiter/innen von Schrottplätzen/-umschlag, Personen bei der Stahlerzeugung, Personen beim Zukauf und Verkauf von Schrott, Halbzeug und Vormateralien, Mitarbeiter/innen von Müllverbrennungsanlagen, Mitarbeiter/innen von Mülltransport- und Verarbeitungsunternehmen, Behördenvertreter/innen.
    Voraussetzungen:
    Berufserfahrung bei Wiederverwertern, Entsorgungs- und Rohstoffaufbereitungsunternehmen ist empfohlen, aber nicht zwingend notwendig.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Seibersdorf Labor GmbH - Seibersdorf Academy, , 2444

    Wann:
    20.03.2019 - 21.03.2019

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Schichtarbeit
  • Abfallbeauftragten-Ausbildung
  • Abfallwirtschaftskenntnisse
  • Abfallanalyse
  • Abwasseranalyse
  • Bedienung elektronisch gesteuerter Produktionsanlagen
  • Chemische Verfahrenstechnik
  • Deponieverwaltung
  • Grundlagen des Umweltrechts
  • KundInnenberatung
  • Reinigung von Kanal- und Abwasseranlagen
  • Zahlungsverkehr