PflegefachassistentIn (Lehrberuf)

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.790,- bis € 3.290,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Die Pflegelehre kann seit 1.9.2023 begonnen werden. Sie wird derzeit als befristeter Ausbildungsversuch geführt; der Eintritt in die Lehre ist vorläufig bis 31.12.2029 möglich.

Die Pflegelehre wird in einer 3-jährigen Form ("Pflegeassistenz", PA) und einer 4-jährigen Form ("Pflegefachassistenz", PFA) angeboten. Die 4-jährige Pflegefachassistenz umfasst mehr Pflegebereiche als die Pflegeassistenz (z.B. Pflege von Kindern und Jugendlichen, von psychisch kranken Menschen oder von chronisch Kranken) und auch eine umfassendere Ausbildung in den einzelnen Pflegebereichen. Nach Absolvierung der 3-jährigen Pflegeassistenz kann die Ausbildung zur Pflegefachassistenz weitergeführt werden (Dauer: 1 Jahr).

Mit der Einrichtung der Pflegeassistenz-/Pflegefachassistenz-Ausbildung als 3- bis 4-jähriger Lehrberuf ist es nun erstmals möglich, diese Ausbildung bereits nach Abschluss der Pflichtschule bzw. der 9. Schulstufe (also mit 15 Jahren) zu beginnen. Die bisherigen 1- bis 2-jährigen Ausbildungsformen, also die Pflegeassistenz-Lehrgänge und die Pflegeassistenz-Ausbildungen an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, setzen ja ein Mindestalter von 17 Jahren voraus, weil für jüngere Personen der direkte Patientenkontakt bzw. die praktische Ausbildung am Krankenbett nicht erlaubt ist (siehe Pflegeassistenzberufe-Ausbildungsverordnung und Gesundheits- und Krankenpflegegesetz). In der Pflegelehre werden daher in den ersten beiden Lehrjahren neben den theoretischen Kenntnissen vor allem fächerübergreifende Lerninhalte vermittelt. Medizinisch-pflegerische Maßnahmen können in Form von "Simulationen" (z.B. mit menschenähnlichen Puppen) auch schon vor Vollendung des 17. Lebensjahres erlernt und geübt werden. Die Möglichkeit einer Ausbildung im direkten PatientInnen-Kontakt besteht auch hinsichtlich des Erwerbs sozialer und kommunikativer Fertigkeiten/Kenntnisse (Gesprächsführung, Tagesgestaltung, Beschäftigung), zum Beispiel in SeniorInnen- und Behindertenheimen.


Berufsbeschreibung

PflegefachassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.

Die Aufgaben der PflegefachassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegefachassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegefachassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegefachassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen stattfinden, teilen sie dies den Vorgesetzten mit.

HINWEIS zum Tätigkeitsunterschied zwischen PflegeassistentInnen und PflegefachassistentInnen: PflegeassistentInnen dürfen einige Tätigkeiten in der Pflege nicht dürchführen (auch nicht auf ärztliche Anweisung); diese Tätigkeiten sind den länger und spezieller ausgebildeten PflegefachassistentInnen (nach schriftlicher ärztlicher Anordnung) bzw. dem diplomierten Pflegepersonal vorbehalten und umfassen beispielsweise folgende Bereiche (Aufzählung ist nicht vollständig):

  • Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (z.B. EKG, EEG),
  • Lungenfunktionstests,
  • Legen und Entfernen von Magensonden durch Nase oder Mund,
  • Ab- und Anschluss laufender Infusionen,
  • Anlegen von Miedern, Orthesen (Gelenksstützen) und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen.

 

Im BERUFSBILD für den Lehrberuf "PflegefachassistentIn" sind unter anderem folgende Kompetenzbereiche festgelegt (Quelle: Pflegefachassistenz-Ausbildungsordnung 2023) - die Kompetenzbereiche, die NUR in der Pflegefachassistenz, aber nicht in der Pflegeassistenz unterrichtet werden, sind FETT dargestellt:

  1. Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld
  2. Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten
  3. Berufliche Identitätsentwicklung
  4. Der gesunde Mensch
  5. Der pflegebedürftige Mensch
  6. Menschen im Krankenhaus pflegen
  7. Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Settings pflegen
  8. Menschen im Pflegewohnheim pflegen
  9. Menschen zu Hause pflegen
  10. Berufstätig werden und bleiben
  11. Berufliche Identität als PflegefachassistentIn entwickeln und Verantwortung übernehmen
  12. Pflege von hochbetagten Menschen
  13. Pflege von Menschen mit Behinderung
  14. Pflege psychisch kranker Menschen
  15. Pflege von Kindern und Jugendlichen
  16. Pflege von Menschen mit palliativem Betreuungsbedarf
  17. Pflege von chronisch kranken Menschen
  18. Pflege von akut kranken Menschen
  19. In der Organisation zur nachhaltigen Qualitätsentwicklung beitragen

PflegefachassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.

Die Aufgaben der PflegefachassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegefachassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegefachassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegefachassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklunge…

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© AMS/Chloe Potter
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  • ab 19.11.2026
    In diesem Seminar lernen Sie, Menschen mit einer lebenslimitierenden Erkrankungen oder Menschen die mit ihrem Lebensende konfrontiert sind, mit Aromapflege-Maßnahmen für mehr Wohlbefinden zu unterstützen.
    Ziele:
    In diesem Aufbauseminar vertiefen Sie die Anwendung von ätherischen Ölen, fetten Ölen und Hydrolaten im palliativpflegerischen Setting in Theorie und Praxis. Alle aromapflegerischen Maßnahmen orientieren sich am Wohlbefinden und der Lebensqualität des Menschen. Im Fokus stehen Aromaanwendungen zur Symptomlinderung, für Lebenszufriedenheit und zur Selbstsorge der Pflegenden.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Personen aus dem gehobenen Pflegedienst, die bereits Aromapflege auf der Station bzw. im extramuralen Langzeitpflegebereich umsetzen und ihr Aromafachwissen im Bereich der Palliativpflege vertiefen möchten. Aromakundige aus Nicht-Pflegeberufen, die ihr Wissen in Aromapflege, für Menschen mit Palliativpflegebedarf, im privaten Bereich (z.B. Pflege Angehöriger, Hospizbegleiter*innen) vertiefen möchten.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Grundlagen der Aromakunde / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von 24 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    19.11.2026 - 19.11.2026

  • ab 20.11.2026
    Ätherische Öle wurden von allen Hochkulturen zur Salbung ihrer Könige verwendet – v.a. auch beim Sterbeprozess und in der Totensorge. Sie waren und sind ein wertvoller Bestandteil bei Abschiedsritualen. In der modernen Aromapflege werden diese duftenden Pflanzensubstanzen zur Unterstützung von Angehörigen, Pflegenden und den Sterbenden eingesetzt.
    Ziele:
    In diesem Aufbauseminar vertiefen Sie die Anwendung von ätherischen Ölen, fetten Ölen und Hydrolaten im palliativpflegerischen Setting in Theorie und Praxis. Alle aromapflegerischen Maßnahmen orientieren sich am Wohlbefinden und der Lebensqualität des Menschen. Im Fokus stehen Aromaanwendungen zur Symptomlinderung, für Lebenszufriedenheit und zur Selbstsorge der Pflegenden.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Personen aus dem gehobenen Pflegedienst, die bereits Aromapflege auf der Station bzw. im extramuralen Langzeitpflegebereich umsetzen und ihr Aromafachwissen im Bereich der Palliativpflege vertiefen möchten. Aromakundige aus Nicht-Pflegeberufen, die ihr Wissen in Aromapflege, für Menschen mit Palliativpflegebedarf, im privaten Bereich (z.B. Pflege Angehöriger, Hospizbegleiter*innen) vertiefen möchten.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Grundlagen der Aromakunde / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von 24 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    20.11.2026 - 20.11.2026

  • ab 24.11.2026
    Schulung zu Medikamentengruppen, Wirkungen und Nebenwirkungen sowie Lagerung und Verabreichung
    Ziele:
    Auffrischung und Erweiterung von pharmakologischem Wissen für Pflegeassistent:innen und Pflegefachassistent:innen
    Zielgruppe:
    Pflegeassisten:innen und Pflegefachassisten:innen

    Institut:
    AWZ Soziales Wien GmbH

    Wo:
    Erdbergstraße 198A-200 1030 Wien

    Wann:
    24.11.2026 - 24.11.2026

  • ab 26.11.2026
    Katheterisierung unter den speziellen hygienischen Anforderungen der mobilen Pflege
    Ziele:
    Mehr Sicherheit im Umgang mit den Anforderungen rund um die Katheterversorgung
    Zielgruppe:
    Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, Pflegefachassistent:innen

    Institut:
    AWZ Soziales Wien GmbH

    Wo:
    Erdbergstraße 198A-200 1030 Wien

    Wann:
    26.11.2026 - 26.11.2026

  • ab 01.12.2026
    Theoretisches Wissen und praktische Übungen für Pflegekräfte zum Absaugen aus den oberen Atemwegen sowie dem Tracheostoma
    Ziele:
    Wissenserweiterung in der Pflege und Praxisorientiertes Know-how für mehr Sicherheit im Umgang mit Gefahren und Komplikationen im Rahmen des Absaugens
    Zielgruppe:
    Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflege Personal, Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen

    Institut:
    AWZ Soziales Wien GmbH

    Wo:
    Erdbergstraße 198A-200 1030 Wien

    Wann:
    01.12.2026 - 01.12.2026

  • ab 02.12.2026
    Theoretisches Wissen und praktische Übungen für Pflegekräfte zur Durchführung der venösen Blutabnahme, der richtigen Handhabung von Materialien sowie der Einhaltung von Hygienestandards.
    Ziele:
    Erhöhung der Fachkompetenz zur sicheren und effektiven Blutabnahme sowie Vermeidung von Komplikationen und Fehlerquellen
    Zielgruppe:
    Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflege Personal, Pflegefachassistent:innen, Pflegeassistent:innen

    Institut:
    AWZ Soziales Wien GmbH

    Wo:
    Erdbergstraße 198A-200 1030 Wien

    Wann:
    02.12.2026 - 02.12.2026

  • ab 25.02.2027
    Sie möchten in einer Klinik oder Pflegeeinrichtung Standards zur sicheren Durchführung von Aromapflegemaßnahmen erstellen? In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie dabei vorgehen und somit den Vorschriften gerecht werden.
    Ziele:
    Sie kennen die Grundlagen der klinischen Aromatherpie, wissen über Qualitätsstandards, Normen & Richtlinien Bescheid und wissen, wie Sie Aromapflegestandards erstellen & auf Ihrer Station erfolgreich einführen können.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    25.02.2027 - 25.02.2027

  • ab 25.02.2027
    Sie möchten in einer Klinik oder Pflegeeinrichtung Standards zur sicheren Durchführung von Aromapflegemaßnahmen erstellen? In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie dabei vorgehen und somit den Vorschriften gerecht werden.
    Ziele:
    Sie kennen die Grundlagen der klinischen Aromatherpie, wissen über Qualitätsstandards, Normen & Richtlinien Bescheid und wissen, wie Sie Aromapflegestandards erstellen & auf Ihrer Station erfolgreich einführen können.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    25.02.2027 - 25.02.2027

  • ab 26.02.2027
    In der Pflege ist es wichtig, ganzheitliche Ansätze einzusetzen, um den Menschen in seiner Gesamtheit zu unterstützen. Aromawickel und Kompressen bieten eine natürliche und effektive Methode, um körperliche Beschwerden zu lindern, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Wir stellen Ihnen verschiedene Wickel- und Kompressentechniken vor und zeigen Ihnen Anwendungsmöglichkeiten für häufige Pflegesituationen, wie z. B. Muskelverspannungen, Hautirritationen und Stressabbau. 
    Ziele:
    Sie kennen die Geschichte hinter Wickelanwendungen. Sie wissen über Wickelmaterial, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Wickeln Bescheid. Außerdem kennen Sie die Unterschiede zwischen heißen & kalten Wickeln, Auflagen und Kompressen.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    26.02.2027 - 26.02.2027

  • ab 26.02.2027
    In der Pflege ist es wichtig, ganzheitliche Ansätze einzusetzen, um den Menschen in seiner Gesamtheit zu unterstützen. Aromawickel und Kompressen bieten eine natürliche und effektive Methode, um körperliche Beschwerden zu lindern, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Wir stellen Ihnen verschiedene Wickel- und Kompressentechniken vor und zeigen Ihnen Anwendungsmöglichkeiten für häufige Pflegesituationen, wie z. B. Muskelverspannungen, Hautirritationen und Stressabbau. 
    Ziele:
    Sie kennen die Geschichte hinter Wickelanwendungen. Sie wissen über Wickelmaterial, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Wickeln Bescheid. Außerdem kennen Sie die Unterschiede zwischen heißen & kalten Wickeln, Auflagen und Kompressen.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    26.02.2027 - 26.02.2027

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Einsatzbereitschaft
  • Frustrationstoleranz
  • Hilfsbereitschaft
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Körperliche Belastbarkeit
  • 1
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ambulanzdienst
  • Turnusdienst
  • Altenpflege
  • Ausbildung zum/zur PflegefachassistentIn
  • Durchführung von Pflegemaßnahmen
  • EKG
  • Führerschein B
  • Hauskrankenpflege
  • Medizinische Betreuung
  • Mobilisation
  • Pflegedokumentation
  • Unterstützung bei der Körperpflege
  • Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Verabreichen von Medikamenten
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