PflegeassistentIn (Lehrberuf)

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.750,- bis € 3.010,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Die Pflegelehre kann seit 1.9.2023 begonnen werden. Sie wird derzeit als befristeter Ausbildungsversuch geführt; der Eintritt in die Lehre ist vorläufig bis 31.12.2029 möglich.

Die Pflegelehre wird in einer 3-jährigen Form ("Pflegeassistenz", PA) und einer 4-jährigen Form ("Pflegefachassistenz", PFA) angeboten. Die 4-jährige Pflegefachassistenz umfasst mehr Pflegebereiche als die Pflegeassistenz (z.B. Pflege von Kindern und Jugendlichen, von psychisch kranken Menschen oder von chronisch Kranken) und auch eine umfassendere Ausbildung in den einzelnen Pflegebereichen. Nach Absolvierung der 3-jährigen Pflegeassistenz kann die Ausbildung zur Pflegefachassistenz weitergeführt werden (Dauer: 1 Jahr).

Mit der Einrichtung der Pflegeassistenz-/Pflegefachassistenz-Ausbildung als 3- bis 4-jähriger Lehrberuf ist es nun erstmals möglich, diese Ausbildung bereits nach Abschluss der Pflichtschule bzw. der 9. Schulstufe (also mit 15 Jahren) zu beginnen. Die bisherigen 1- bis 2-jährigen Ausbildungsformen, also die Pflegeassistenz-Lehrgänge und die Pflegeassistenz-Ausbildungen an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, setzen ja ein Mindestalter von 17 Jahren voraus, weil für jüngere Personen der direkte Patientenkontakt bzw. die praktische Ausbildung am Krankenbett nicht erlaubt ist (siehe Pflegeassistenzberufe-Ausbildungsverordnung und Gesundheits- und Krankenpflegegesetz). In der Pflegelehre werden daher in den ersten beiden Lehrjahren neben den theoretischen Kenntnissen vor allem fächerübergreifende Lerninhalte vermittelt. Medizinisch-pflegerische Maßnahmen können in Form von "Simulationen" (z.B. mit menschenähnlichen Puppen) auch schon vor Vollendung des 17. Lebensjahres erlernt und geübt werden. Die Möglichkeit einer Ausbildung im direkten PatientInnen-Kontakt besteht auch hinsichtlich des Erwerbs sozialer und kommunikativer Fertigkeiten/Kenntnisse (Gesprächsführung, Tagesgestaltung, Beschäftigung), zum Beispiel in SeniorInnen- und Behindertenheimen.


Berufsbeschreibung

PflegeassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.

Die Aufgaben der PflegeassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegeassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegeassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegeassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen stattfinden, teilen sie dies den Vorgesetzten mit.

HINWEIS zum Tätigkeitsunterschied zwischen PflegeassistentInnen und PflegefachassistentInnen: PflegeassistentInnen dürfen einige Tätigkeiten in der Pflege nicht dürchführen (auch nicht auf ärztliche Anweisung); diese Tätigkeiten sind den länger und spezieller ausgebildeten PflegefachassistentInnen (nach schriftlicher ärztlicher Anordnung) bzw. dem diplomierten Pflegepersonal vorbehalten und umfassen beispielsweise folgende Bereiche (Aufzählung ist nicht vollständig):

  • Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (z.B. EKG, EEG),
  • Lungenfunktionstests,
  • Legen und Entfernen von Magensonden durch Nase oder Mund,
  • Ab- und Anschluss laufender Infusionen,
  • Anlegen von Miedern, Orthesen (Gelenksstützen) und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen.

Im BERUFSBILD für diesen Lehrberuf sind unter anderem folgende Kompetenzbereiche festgelegt (Quelle: Pflegeassistenz-Ausbildungsordnung 2023):

  1. Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld
  2. Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten
  3. Berufliche Identitätsentwicklung
  4. Der gesunde Mensch
  5. Der pflegebedürftige Mensch
  6. Menschen im Krankenhaus pflegen
  7. Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Settings pflegen
  8. Menschen im Pflegewohnheim pflegen
  9. Menschen zu Hause pflegen
  10. Berufstätig werden und bleiben
  11. Pflege von hochbetagten Menschen
  12. Pflege von Menschen mit Behinderung
  13. Pflege von Menschen mit palliativem Betreuungsbedarf

PflegeassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.

Die Aufgaben der PflegeassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegeassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegeassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegeassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen …

Eine Pflegeassistentin unterstützt eine ältere Person beim Transfer vom Bett in einen Rollstuhl.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin betreut eine ältere Person in einem Krankenhaus.
© AMS / Chloe Potter
Die Szene zeigt eine Pflegeassistentin, die sich um eine ältere Person in einem Rollstuhl kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin trägt medizinische Ausrüstung und Dokumente.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die medizinische Utensilien und Dokumente trägt.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die sich um eine ältere Person in einem Pflegeheim kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegekraft zu sehen, die einer älteren Person bei der Beinpflege hilft.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Pflegekraft, die einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen hilft.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft betreut eine ältere Person, während sie ihren Blutdruck misst.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um die Beine einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent mit blauen Handschuhen versorgt den Fuß einer Patientin.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent hilft einer älteren Person bei der Pflege ihres Beins.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um eine ältere Person.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild wird eine pflegebedürftige Person von einem Pflegeassistent betreut, der ein medizinisches Gerät anwendet.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung überprüft Unterlagen in einem Ordner, während eine ältere Person im Hintergrund sitzt.
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Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung befindet sich gerade im Weg zur Arbeit.
© AMS / Chloe Potter
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person in einem Krankenpflegeberuf, die in einem Krankenhauszimmer neben einem Patientenbett steht.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person, die als Physiotherapeutin arbeitet und einer anderen Person bei Therapieübungen zur Mobilisierung des Arms hilft.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person, die einer anderen Person bei einer physiotherapeutischen Übung hilft, indem sie den Arm bewegt und unterstützt.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die in einem Pflegeheim  mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt und dabei soziale Interaktion und Betreuung bietet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit einer älteren Person beim Korbflechten hilft.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit gemeinsam mit einer älteren Person einen Korb flechtet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit zu sehen, die mit einer älteren Person mit einem Ball spielerisch trainiert.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
  • ab 29.05.2026
    Grundsätze und Praxis der palliativen Pflege.
    Ziele:
    Einblick in die Grundlagen und Praxis der palliativen Pflege. Die Pflege richtet sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen, wird von Fachleuten durchgeführt und passt zu den Abläufen in Pflegeheimen und häuslicher Krankenpflege.
    Zielgruppe:
    Heimhilfen Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    29.05.2026 - 29.05.2026

  • ab 08.06.2026
    Die Ausbildung hat 800 Stunden Unterricht und 800 Stunden praktische Arbeit. Eine Theorie-Stunde dauert 45 Minuten. Eine Praxis-Stunde dauert 60 Minuten. Theorie Grundsätze der professionellen Pflege I Pflegeprozess I (einschließlich EDV) Beziehungsgestaltung und Kommunikation Grundzüge und Prinzipien der Akut- und Langzeitpflege einschließlich Pflegetechnik - Teil 1 und 2 Grundzüge medizinischer Diagnostik und Therapie in der Akut- und Langzeitversorgung einschließlich medizinischer Pflegetechnik - Teil 1 und 2 Kooperation, Koordination und Organisation I Entwicklung und Sicherung von Qualität I Lernbereich Training und Transfer I Praxis Akutpflege Operative und konservative medizinische Fachbereiche Langzeitpflege Pflegeheim, mobile Pflege, geriatrische Tageszentren, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen (mit Pflegeschwerpunkt) Wahlpraktikum Mobile, ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungsformen Theorie-Praxistransfer einschl. Praxisreflexion Lernbereich Training und Transfer (z. B. Fertigkeitentraining, Simulationsverfahren)
    Ziele:
    Wenn Sie die vorgeschriebene Ausbildung machen und die Abschlussprüfung bestehen, bekommen Sie ein Zeugnis, das vom Staat anerkannt ist. Damit dürfen Sie im Beruf Pflegeassistenz arbeiten. Sie dürfen die Berufsbezeichnung Pflegeassistent oder Pflegeassistentin benutzen.
    Zielgruppe:
    Gesucht werden Personen mit passender Berufserfahrung. Außerdem sollten sie körperlich und seelisch geeignet sein. Wichtig sind Freude, Motivation und Einfühlungsvermögen. Sie arbeiten mit kranken, behinderten, alten und pflegebedürftigen Menschen.
    Voraussetzungen:
    Sie müssen mindestens 17 Jahre alt sein. Sie müssen die 9. Schulstufe positiv abgeschlossen haben oder die Pflichtschulabschluss-Prüfung bestanden haben. Es gibt Ausnahmen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Sie müssen gesundheitlich geeignet sein. Das müssen Sie mit einem ärztlichen Attest nachweisen. Das Attest darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein. Sie müssen vertrauenswürdig sein, um einen Pflege-Beruf auszuüben. Das müssen Sie mit einem Strafregisterauszug nachweisen. Der Auszug darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein. Sie müssen Deutsch-Kenntnisse auf der Kompetenz-Stufe B1 haben. Sie müssen das Auswahl-Seminar erfolgreich absolvieren. Sie müssen vor dem ersten stationären Praktikum Impfungen haben. Sie brauchen einen Immunitätsnachweis gegen Masern, Mumps, Röteln, Varicellen (Windpocken, Schafblattern) und Hepatitis B.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    08.06.2026 - 06.08.2027

  • ab 10.06.2026
    Ziele:
    Sie erwerben das Pflegefachassistenz-Diplom.
    Zielgruppe:
    Pflegeassistent:innen (ehemals Pflegehilfen) und Interessierte, die in einem Gesundheitsberuf arbeiten möchten,
    Voraussetzungen:
    Berechtigung zur Ausübung Pflegeassistenz (ehem. Pflegehilfe), gesundheitliche Eignung & Vertrauenswürdigkeit, hohe Leistungsmotivation.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    10.06.2026 - 10.06.2026

  • ab 11.06.2026
    In diesem Seminar lernen Sie, Menschen mit einer lebenslimitierenden Erkrankungen oder Menschen die mit ihrem Lebensende konfrontiert sind, mit Aromapflege-Maßnahmen für mehr Wohlbefinden zu unterstützen.
    Ziele:
    In diesem Aufbauseminar vertiefen Sie die Anwendung von ätherischen Ölen, fetten Ölen und Hydrolaten im palliativpflegerischen Setting in Theorie und Praxis. Alle aromapflegerischen Maßnahmen orientieren sich am Wohlbefinden und der Lebensqualität des Menschen. Im Fokus stehen Aromaanwendungen zur Symptomlinderung, für Lebenszufriedenheit und zur Selbstsorge der Pflegenden.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Personen aus dem gehobenen Pflegedienst, die bereits Aromapflege auf der Station bzw. im extramuralen Langzeitpflegebereich umsetzen und ihr Aromafachwissen im Bereich der Palliativpflege vertiefen möchten.Aromakundige aus Nicht-Pflegeberufen, die ihr Wissen in Aromapflege, für Menschen mit Palliativpflegebedarf, im privaten Bereich (z.B. Pflege Angehöriger, Hospizbegleiter*innen) vertiefen möchten.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Grundlagen der Aromakunde / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von 24 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    11.06.2026 - 11.06.2026

  • ab 12.06.2026
    Ätherische Öle wurden von allen Hochkulturen zur Salbung ihrer Könige verwendet – v.a. auch beim Sterbeprozess und in der Totensorge. Sie waren und sind ein wertvoller Bestandteil bei Abschiedsritualen. In der modernen Aromapflege werden diese duftenden Pflanzensubstanzen zur Unterstützung von Angehörigen, Pflegenden und den Sterbenden eingesetzt.
    Ziele:
    In diesem Aufbauseminar vertiefen Sie die Anwendung von ätherischen Ölen, fetten Ölen und Hydrolaten im palliativpflegerischen Setting in Theorie und Praxis. Alle aromapflegerischen Maßnahmen orientieren sich am Wohlbefinden und der Lebensqualität des Menschen. Im Fokus stehen Aromaanwendungen zur Symptomlinderung, für Lebenszufriedenheit und zur Selbstsorge der Pflegenden.
    Zielgruppe:
    Ärzt:innen, Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Personen aus dem gehobenen Pflegedienst, die bereits Aromapflege auf der Station bzw. im extramuralen Langzeitpflegebereich umsetzen und ihr Aromafachwissen im Bereich der Palliativpflege vertiefen möchten.Aromakundige aus Nicht-Pflegeberufen, die ihr Wissen in Aromapflege, für Menschen mit Palliativpflegebedarf, im privaten Bereich (z.B. Pflege Angehöriger, Hospizbegleiter*innen) vertiefen möchten.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Grundlagen der Aromakunde / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von 24 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    12.06.2026 - 12.06.2026

  • ab 12.06.2026
    Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative Medizin
    Ziele:
    Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.
    Zielgruppe:
    Heimhilfen Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Aichfeld

    Wann:
    12.06.2026 - 12.06.2026

  • ab 12.06.2026
    Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative Medizin
    Ziele:
    Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.
    Zielgruppe:
    Heimhilfen Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    12.06.2026 - 12.06.2026

  • ab 25.06.2026
    Grundsätze und Praxis der palliativen Pflege.
    Ziele:
    Einblick in die Grundlagen und Praxis der palliativen Pflege. Die Pflege richtet sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen, wird von Fachleuten durchgeführt und passt zu den Abläufen in Pflegeheimen und häuslicher Krankenpflege.
    Zielgruppe:
    Heimhilfen Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Rottenmann

    Wann:
    25.06.2026 - 26.06.2026

  • ab 24.07.2026
    Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative Medizin
    Ziele:
    Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.
    Zielgruppe:
    Heimhilfen Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    24.07.2026 - 24.07.2026

  • ab 24.07.2026
    Grundlagen Pharmakologie Medikamentengruppen Medikamentenabhängigkeit Alternative Medizin
    Ziele:
    Sie vertiefen Ihr Wissen über Arzneimittel und den Umgang mit Medikamenten. Dadurch werden Sie sicherer. Sie verbessern Ihre Fähigkeit, mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu sprechen. Sie bekommen einen Überblick über alternative Medizin und die Risiken der Pharmakologie.
    Zielgruppe:
    Heimhilfen Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Heimhilfe oder Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    24.07.2026 - 24.07.2026

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Einsatzbereitschaft
  • Frustrationstoleranz
  • Hilfsbereitschaft
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Körperliche Belastbarkeit
  • 1
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ambulanzdienst
  • Turnusdienst
  • Haushaltsführungskenntnisse
  • Ausbildung zum/zur PflegeassistentIn
  • Fachgerechte Lagerung von PatientInnen
  • Führerschein B
  • Geriatrie
  • Hauskrankenpflege
  • Medizinische Betreuung
  • Mobilisation
  • Palliativpflege
  • Pflegedokumentation
  • Unterstützung bei der Körperpflege
  • Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Vertrautheit mit Hygienevorschriften
Eine Pflegeassistentin unterstützt eine ältere Person beim Transfer vom Bett in einen Rollstuhl.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin betreut eine ältere Person in einem Krankenhaus.
© AMS / Chloe Potter
Die Szene zeigt eine Pflegeassistentin, die sich um eine ältere Person in einem Rollstuhl kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin trägt medizinische Ausrüstung und Dokumente.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die medizinische Utensilien und Dokumente trägt.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die sich um eine ältere Person in einem Pflegeheim kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegekraft zu sehen, die einer älteren Person bei der Beinpflege hilft.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Pflegekraft, die einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen hilft.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft betreut eine ältere Person, während sie ihren Blutdruck misst.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um die Beine einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent mit blauen Handschuhen versorgt den Fuß einer Patientin.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent hilft einer älteren Person bei der Pflege ihres Beins.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um eine ältere Person.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild wird eine pflegebedürftige Person von einem Pflegeassistent betreut, der ein medizinisches Gerät anwendet.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung überprüft Unterlagen in einem Ordner, während eine ältere Person im Hintergrund sitzt.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung befindet sich gerade im Weg zur Arbeit.
© AMS / Chloe Potter
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
PflegehelferIn_03
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
PflegehelferIn_06
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person in einem Krankenpflegeberuf, die in einem Krankenhauszimmer neben einem Patientenbett steht.
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Das Bild zeigt eine Person, die als Physiotherapeutin arbeitet und einer anderen Person bei Therapieübungen zur Mobilisierung des Arms hilft.
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Das Bild zeigt eine Person, die einer anderen Person bei einer physiotherapeutischen Übung hilft, indem sie den Arm bewegt und unterstützt.
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Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die in einem Pflegeheim  mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt und dabei soziale Interaktion und Betreuung bietet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit einer älteren Person beim Korbflechten hilft.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit gemeinsam mit einer älteren Person einen Korb flechtet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit zu sehen, die mit einer älteren Person mit einem Ball spielerisch trainiert.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio