PflegeassistentIn (Lehrberuf)

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.750,- bis € 3.010,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Die Pflegelehre kann seit 1.9.2023 begonnen werden. Sie wird derzeit als befristeter Ausbildungsversuch geführt; der Eintritt in die Lehre ist vorläufig bis 31.12.2029 möglich.

Die Pflegelehre wird in einer 3-jährigen Form ("Pflegeassistenz", PA) und einer 4-jährigen Form ("Pflegefachassistenz", PFA) angeboten. Die 4-jährige Pflegefachassistenz umfasst mehr Pflegebereiche als die Pflegeassistenz (z.B. Pflege von Kindern und Jugendlichen, von psychisch kranken Menschen oder von chronisch Kranken) und auch eine umfassendere Ausbildung in den einzelnen Pflegebereichen. Nach Absolvierung der 3-jährigen Pflegeassistenz kann die Ausbildung zur Pflegefachassistenz weitergeführt werden (Dauer: 1 Jahr).

Mit der Einrichtung der Pflegeassistenz-/Pflegefachassistenz-Ausbildung als 3- bis 4-jähriger Lehrberuf ist es nun erstmals möglich, diese Ausbildung bereits nach Abschluss der Pflichtschule bzw. der 9. Schulstufe (also mit 15 Jahren) zu beginnen. Die bisherigen 1- bis 2-jährigen Ausbildungsformen, also die Pflegeassistenz-Lehrgänge und die Pflegeassistenz-Ausbildungen an den Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, setzen ja ein Mindestalter von 17 Jahren voraus, weil für jüngere Personen der direkte Patientenkontakt bzw. die praktische Ausbildung am Krankenbett nicht erlaubt ist (siehe Pflegeassistenzberufe-Ausbildungsverordnung und Gesundheits- und Krankenpflegegesetz). In der Pflegelehre werden daher in den ersten beiden Lehrjahren neben den theoretischen Kenntnissen vor allem fächerübergreifende Lerninhalte vermittelt. Medizinisch-pflegerische Maßnahmen können in Form von "Simulationen" (z.B. mit menschenähnlichen Puppen) auch schon vor Vollendung des 17. Lebensjahres erlernt und geübt werden. Die Möglichkeit einer Ausbildung im direkten PatientInnen-Kontakt besteht auch hinsichtlich des Erwerbs sozialer und kommunikativer Fertigkeiten/Kenntnisse (Gesprächsführung, Tagesgestaltung, Beschäftigung), zum Beispiel in SeniorInnen- und Behindertenheimen.


Berufsbeschreibung

PflegeassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.

Die Aufgaben der PflegeassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegeassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegeassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegeassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen stattfinden, teilen sie dies den Vorgesetzten mit.

HINWEIS zum Tätigkeitsunterschied zwischen PflegeassistentInnen und PflegefachassistentInnen: PflegeassistentInnen dürfen einige Tätigkeiten in der Pflege nicht dürchführen (auch nicht auf ärztliche Anweisung); diese Tätigkeiten sind den länger und spezieller ausgebildeten PflegefachassistentInnen (nach schriftlicher ärztlicher Anordnung) bzw. dem diplomierten Pflegepersonal vorbehalten und umfassen beispielsweise folgende Bereiche (Aufzählung ist nicht vollständig):

  • Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (z.B. EKG, EEG),
  • Lungenfunktionstests,
  • Legen und Entfernen von Magensonden durch Nase oder Mund,
  • Ab- und Anschluss laufender Infusionen,
  • Anlegen von Miedern, Orthesen (Gelenksstützen) und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen.

Im BERUFSBILD für diesen Lehrberuf sind unter anderem folgende Kompetenzbereiche festgelegt (Quelle: Pflegeassistenz-Ausbildungsordnung 2023):

  1. Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld
  2. Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten
  3. Berufliche Identitätsentwicklung
  4. Der gesunde Mensch
  5. Der pflegebedürftige Mensch
  6. Menschen im Krankenhaus pflegen
  7. Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Settings pflegen
  8. Menschen im Pflegewohnheim pflegen
  9. Menschen zu Hause pflegen
  10. Berufstätig werden und bleiben
  11. Pflege von hochbetagten Menschen
  12. Pflege von Menschen mit Behinderung
  13. Pflege von Menschen mit palliativem Betreuungsbedarf

PflegeassistentInnen arbeiten in Krankenhäusern, Ambulatorien, Rehabilitationseinrichtungen, Kuranstalten, Behindertenheimen, SeniorInnen- und Pflegeheimen, Palliativeinrichtungen/Hospize (Sterbebegleitung), medizinischen Ordinationen und in Einrichtungen, die Hauskrankenpflege anbieten (z.B. Caritas, Hilfswerk, Rotes Kreuz, Volkshilfe). Sie gehören meist einem Team aus PflegeassistentInnen/PflegefachassistentInnen, Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzten/Ärztinnen an.

Die Aufgaben der PflegeassistentInnen in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen (PatientInnen, SeniorInnen, Behinderte) umfassen vor allem die regelmäßige Körperpflege (Reinigung, Hautpflege, Inkontinenzversorgung), das Anrichten von Mahlzeiten und die Unterstützung beim Essen/Trinken (Füttern), die sachgemäße Lagerung (um das Wundliegen zu verhindern) und das Wechseln der Bettwäsche. PflegeassistentInnen gehen auch auf die Fragen und Wünsche/Bedürfnisse der PatientInnen und Angehörigen ein und helfen den PatientInnen beim Aufstehen, Anziehen und Gehen sowie bei der Benützung der Toilette. Eine wichtige Aufgabe ist auch, die Pflegeräumlichkeiten und die Pflegebehelfe in Ordnung zu halten und zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bestimmte Tätigkeiten dürfen PflegeassistentInnen nur auf schriftliche Anordnung von Ärzten/Ärztinnen und unter Aufsicht des diplomierten Pflegepersonals oder von Ärzten/Ärztinnen durchführen. Dazu gehören die Verabreichung von Arzneimittel, die Blutentnahme aus der Kapillare (z.B. an der Fingerspitze), die Blutentnahme aus der Vene (ausgenommen bei Kindern), die Durchführung einfacher standardisierter Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie von Schnelltestverfahren, das Anlegen von Bandagen und Verbänden, die Verabreichung von Insulininjektionen und Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder die Durchführung einfacher Wärme- und Lichtanwendungen. Anweisungspflichtig sind auch die Überwachung der medizinischen Basisdaten (z.B. Körpertemperatur, Puls, Blutdruck, Gewicht, Atmung) und die Beobachtung der Zustandsveränderungen der PatientInnen; im Rahmen der Dokumentation tragen die PflegeassistentInnen diese Informationen in die vorgesehenen Tabellen/Formulare ein. Wenn außergewöhnliche Entwicklungen oder Abweichungen …

Eine Pflegeassistentin unterstützt eine ältere Person beim Transfer vom Bett in einen Rollstuhl.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin betreut eine ältere Person in einem Krankenhaus.
© AMS / Chloe Potter
Die Szene zeigt eine Pflegeassistentin, die sich um eine ältere Person in einem Rollstuhl kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin trägt medizinische Ausrüstung und Dokumente.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die medizinische Utensilien und Dokumente trägt.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die sich um eine ältere Person in einem Pflegeheim kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegekraft zu sehen, die einer älteren Person bei der Beinpflege hilft.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Pflegekraft, die einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen hilft.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft betreut eine ältere Person, während sie ihren Blutdruck misst.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um die Beine einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent mit blauen Handschuhen versorgt den Fuß einer Patientin.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent hilft einer älteren Person bei der Pflege ihres Beins.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um eine ältere Person.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild wird eine pflegebedürftige Person von einem Pflegeassistent betreut, der ein medizinisches Gerät anwendet.
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Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung überprüft Unterlagen in einem Ordner, während eine ältere Person im Hintergrund sitzt.
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Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung befindet sich gerade im Weg zur Arbeit.
© AMS / Chloe Potter
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
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© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person in einem Krankenpflegeberuf, die in einem Krankenhauszimmer neben einem Patientenbett steht.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person, die als Physiotherapeutin arbeitet und einer anderen Person bei Therapieübungen zur Mobilisierung des Arms hilft.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person, die einer anderen Person bei einer physiotherapeutischen Übung hilft, indem sie den Arm bewegt und unterstützt.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die in einem Pflegeheim  mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt und dabei soziale Interaktion und Betreuung bietet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit einer älteren Person beim Korbflechten hilft.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit gemeinsam mit einer älteren Person einen Korb flechtet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit zu sehen, die mit einer älteren Person mit einem Ball spielerisch trainiert.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
  • ab 05.09.2026
    - Materialkunde
    - Hygienerichtlinien
    - Punktionstechniken
    - Komplikationen
    - Maßnahmen der Ersten Hilfe
    - Praktisches Üben am Modellarm
    Ziele:
    Bei der Blutentnahme handelt es sich um ein invasives Verfahren, das bei sachgemäßer Durchführung für Patient:innen keine unangenehme Angelegenheit darstellen muss. In diesem Workshop erlernen Sie, wie man Blutentnahmen schonend, weitgehend schmerzfrei und korrekt durchführt und wie man mit möglichen Komplikationen umgeht. Die Praxisübungen an Modellarmen geben Ihnen Sicherheit - damit jede Nadel sitzt!
    Zielgruppe:
    Folgende Berufsgruppen dürfen Blutabnahmen aus der Vene (bei Erwachsenen) durchführen:- Ordinationsassistent:innen (vormals Ordinationsgehilf:innen)- Diplomierte Gesundheits- sowie Krankenpfleger:innen- Laborassistent:innen (gemäß MABG)- Biomedizinische Analytiker:innen- Radiologietechnolog:innen- Pflegeassistent:innen und Pflegefachassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Ausbildungsnachweis (Diplom, Zeugnis) der entsprechenden BerufsgruppeBitte beachten SieBei Anmeldung Kopie des Ausbildungsnachweises (Diplom, Zeugnis) bitte abgeben oder zusenden! Das Setzen eines Venflons ist aus rechtlichen Gründen nicht im Unterrichtsumfang enthalten.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    05.09.2026 - 05.09.2026

  • ab 10.09.2026
    In der Pflege ist es wichtig, ganzheitliche Ansätze einzusetzen, um den Menschen in seiner Gesamtheit zu unterstützen. Aromawickel und Kompressen bieten eine natürliche und effektive Methode, um körperliche Beschwerden zu lindern, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Wir stellen Ihnen verschiedene Wickel- und Kompressentechniken vor und zeigen Ihnen Anwendungsmöglichkeiten für häufige Pflegesituationen, wie z. B. Muskelverspannungen, Hautirritationen und Stressabbau. 
    Ziele:
    Sie kennen die Geschichte hinter Wickelanwendungen. Sie wissen über Wickelmaterial, die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Wickeln Bescheid. Außerdem kennen Sie die Unterschiede zwischen heißen & kalten Wickeln, Auflagen und Kompressen.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    10.09.2026 - 10.09.2026

  • ab 11.09.2026
    Sie möchten in einer Klinik oder Pflegeeinrichtung Standards zur sicheren Durchführung von Aromapflegemaßnahmen erstellen? In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie dabei vorgehen und somit den Vorschriften gerecht werden.
    Ziele:
    Sie kennen die Grundlagen der klinischen Aromatherpie, wissen über Qualitätsstandards, Normen & Richtlinien Bescheid und wissen, wie Sie Aromapflegestandards erstellen & auf Ihrer Station erfolgreich einführen können.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in, MAScent® PROFESSIONAL, NurScent© PROFESSIONAL, MedScent® PROFESSIONAL oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    11.09.2026 - 11.09.2026

  • ab 12.09.2026
    Die Prophylaxe von Wunden kann natürlich unterstützt werden! Lernen Sie hier, wie Sie den Wundheilungsprozess mit Aromapflege vorantreiben und mithilfe von ätherischen Ölen Narben & Bindegewebe pflegen.
    Ziele:
    Nach diesem Seminar wissen Sie, welche ätherischen Öle besonders gut zur Wundpflege geeignet sind wie Sie den wundumliegenden Bereich mit ätherischen Ölen, Hydrolaten und fetten Ölen professionell versorgen. Des Weiteren erfahren Sie Hilfreiches, um auf natürliche Weise das Bindegewebe zu stärken, die Narben zu pflegen und die Hautprophylaxe zu unterstützen.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent:innen, Pflegefachassistent:innen, Ärzt:innen, sowie Personen aus dem gehobenen Pflegedienst nach Abschluss der Fortbildungen Grundlagen der Aromatherapie oder Basiskurs Aromapflege oder geprüfte:r Aromafachberater:in oder nach Abschluss der Weiterbildung Aromapflege nach § 64 GuKG.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar „Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege“ oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von mind. 24 Unterrichtseinheiten, Rohstoffkunde, Grundlagen der Wundheilung, Aufbau der Haut und deren Schichten

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Graz

    Wann:
    12.09.2026 - 12.09.2026

  • ab 15.09.2026
    Die Ausbildung umfasst 160 Unterrichtseinheiten Theorie und ein 40-stündiges Praktikum. Das Praktikum können Sie frei einteilen. Theorie Die Theorie besteht aus diesen Themen: Psychologie, Psychiatrie und Gerontopsychiatrie: 32 Unterrichtseinheiten Organisation, Tagesgestaltung und Arbeit mit Angehörigen: 32 Unterrichtseinheiten Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz und neurologischen Erkrankungen: 48 Unterrichtseinheiten Umgang mit Krisen, Supervision und Psychohygiene: 24 Unterrichtseinheiten Berufliche Rechtsgrundlagen: 12 Unterrichtseinheiten Pflegewissenschaftliches Arbeiten, Facharbeit schreiben und pädagogische Betreuung: 12 Unterrichtseinheiten Abschlussprüfung Die Abschlussprüfung besteht aus drei Teilen: Sie schreiben eine Facharbeit mit 20 bis 25 Seiten. Die Arbeit enthält einen theoretischen Teil und eine Fallbesprechung. Sie präsentieren Ihre Abschlussarbeit. Sie legen eine mündliche Prüfung ab.
    Ziele:
    Nach der Weiterbildung: Sie haben Fachwissen und praktische Fähigkeiten für die Pflege von Menschen mit Demenz. Sie sorgen für die bestmögliche Versorgung in verschiedenen Bereichen. Sie haben Ihre Beobachtungs- und Kommunikations-Fähigkeit verbessert. Sie können das Verhalten der betreuten Personen verstehen und einordnen. Sie können Tagesabläufe für Menschen mit Demenz planen. Sie unterstützen Angehörige und Betreuende im Alltag mit den erkrankten Personen. Sie können Ihre Kolleg innen im Umgang mit Menschen mit Demenz anleiten. Pflege(fach)assistent:innen dürfen nach der Weiterbildung die Zusatzbezeichnung „Pflege bei Demenz“ verwenden.
    Zielgruppe:
    Pflegeassistent:innen, Diplom-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit oder Behindertenarbeit, Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit oder Behindertenarbeit
    Voraussetzungen:
    Sie können die Ausbildung machen, wenn Sie eine der folgenden Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen haben: Diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in (DGKP) Pflegeassistent:in oder Pflegefachassistent:in Diplom-Sozialbetreuer:in mit Schwerpunkt Altenarbeit oder Behindertenarbeit Fach-Sozialbetreuer:in mit Schwerpunkt Altenarbeit oder Behindertenarbeit Aufnahme in die Weiterbildung: Personen aus anderen Berufen können aufgenommen werden, wenn Plätze frei sind und ihre Qualifikationen ausreichen. Die Ausbildungsleitung entscheidet, wer in die Weiterbildung aufgenommen wird.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    15.09.2026 - 15.02.2027

  • ab 16.09.2026
    Ziele:
    Sie erwerben das Pflegefachassistenz-Diplom.
    Zielgruppe:
    Pflegeassistent:innen (ehemals Pflegehilfen) und Interessierte, die in einem Gesundheitsberuf arbeiten möchten,
    Voraussetzungen:
    Berechtigung zur Ausübung Pflegeassistenz (ehem. Pflegehilfe), gesundheitliche Eignung & Vertrauenswürdigkeit, hohe Leistungsmotivation.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    16.09.2026 - 16.09.2026

  • ab 18.09.2026
    Das Auswahlseminar hat zwei Teile: einen mündlichen und einen schriftlichen Teil.
    Ziele:
    Im Auswahlseminar prüfen wir, ob Sie für den Beruf geeignet sind.
    Zielgruppe:
    Pflegeassistent:innen die als Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit arbeiten wollen
    Voraussetzungen:
    Sie haben eine Ausbildung in der Pflegeassistenz erfolgreich abgeschlossen. Sie sind gesundheitlich geeignet. Sie sind vertrauenswürdig für einen Beruf in der Sozialbetreuung.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    18.09.2026 - 18.09.2026

  • ab 18.09.2026
    Pflege bei psychischen Erkrankungen
    Ziele:
    „Psychische Erkrankungen erkennen – empathisch und sicher pflegen.“ Ihr 2-Tages-Update für mehr Verständnis und Handlungssicherheit.
    Zielgruppe:
    Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Aichfeld

    Wann:
    18.09.2026 - 19.09.2026

  • ab 21.09.2026
    Durch Ihre bereits erlangte Grundqualifikation (Pflegeassistent/in bzw. Fach- und Diplomsozialbetreuer/in Altenarbeit oder Behindertenarbeit) erhalten Sie im Rahmen dieser Ausbildung eine Höherqualifikation zum/zur Pflegefachassistenten/in.
    Ziele:
    Sie erweitern Ihre erworbenen Kompetenzen und erhalten einen breiter gefächerten Zuständigkeitsbereich.
    Zielgruppe:
    Ausgebildete Pflegeassistenten/innen bzw. Fach- und Diplomsozialbetreuer/innen Schwerpunkt Altenarbeit bzw. Behindertenarbeit.
    Voraussetzungen:
    Qualifikation Pflegeassistenz.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI-Akademiehaus, Wohlmayrgasse 5, Ried / Innkreis

    Wann:
    21.09.2026 - 27.01.2028

  • ab 24.09.2026
    Pflege bei psychischen Erkrankungen
    Ziele:
    „Psychische Erkrankungen erkennen – empathisch und sicher pflegen.“ Ihr 2-Tages-Update für mehr Verständnis und Handlungssicherheit.
    Zielgruppe:
    Pflegeassistent:innen
    Voraussetzungen:
    Abschluss Pflegeassistent:in

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leibnitz

    Wann:
    24.09.2026 - 25.09.2026

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Einsatzbereitschaft
  • Frustrationstoleranz
  • Hilfsbereitschaft
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Körperliche Belastbarkeit
  • 1
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ambulanzdienst
  • Turnusdienst
  • Haushaltsführungskenntnisse
  • Ausbildung zum/zur PflegeassistentIn
  • Fachgerechte Lagerung von PatientInnen
  • Führerschein B
  • Geriatrie
  • Hauskrankenpflege
  • Medizinische Betreuung
  • Mobilisation
  • Palliativpflege
  • Pflegedokumentation
  • Unterstützung bei der Körperpflege
  • Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Vertrautheit mit Hygienevorschriften
Eine Pflegeassistentin unterstützt eine ältere Person beim Transfer vom Bett in einen Rollstuhl.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin betreut eine ältere Person in einem Krankenhaus.
© AMS / Chloe Potter
Die Szene zeigt eine Pflegeassistentin, die sich um eine ältere Person in einem Rollstuhl kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin trägt medizinische Ausrüstung und Dokumente.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die medizinische Utensilien und Dokumente trägt.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegeassistentin zu sehen, die sich um eine ältere Person in einem Pflegeheim kümmert.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegeassistentin hält eine Präsentation für Senioren in einem Gemeinschaftsraum.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Pflegekraft zu sehen, die einer älteren Person bei der Beinpflege hilft.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegekraft hilft einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen.
© AMS / Chloe Potter
Das Bild zeigt eine Pflegekraft, die einer älteren Person beim Anziehen von Schuhen hilft.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft betreut eine ältere Person, während sie ihren Blutdruck misst.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Eine Pflegekraft misst den Blutdruck einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um die Beine einer älteren Person.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent mit blauen Handschuhen versorgt den Fuß einer Patientin.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent hilft einer älteren Person bei der Pflege ihres Beins.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent kümmert sich um eine ältere Person.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild wird eine pflegebedürftige Person von einem Pflegeassistent betreut, der ein medizinisches Gerät anwendet.
© AMS / Chloe Potter
Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung überprüft Unterlagen in einem Ordner, während eine ältere Person im Hintergrund sitzt.
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Ein Pflegeassistent in Arbeitskleidung befindet sich gerade im Weg zur Arbeit.
© AMS / Chloe Potter
PflegehelferIn_01
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
PflegehelferIn_03
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PflegehelferIn_06
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Das Bild zeigt eine Person in einem Krankenpflegeberuf, die in einem Krankenhauszimmer neben einem Patientenbett steht.
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Das Bild zeigt eine Person, die als Physiotherapeutin arbeitet und einer anderen Person bei Therapieübungen zur Mobilisierung des Arms hilft.
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Das Bild zeigt eine Person, die einer anderen Person bei einer physiotherapeutischen Übung hilft, indem sie den Arm bewegt und unterstützt.
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Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit, die in einem Pflegeheim  mit einer älteren Person ein Brettspiel spielt und dabei soziale Interaktion und Betreuung bietet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit einer älteren Person beim Korbflechten hilft.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit gemeinsam mit einer älteren Person einen Korb flechtet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist eine Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit zu sehen, die mit einer älteren Person mit einem Ball spielerisch trainiert.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio