TischlerIn - Schwerpunkt Allgemeine Tischlerei

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 2.180,- bis € 2.430,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): TischlerIn.

 

ACHTUNG: Dieser Lehrberuf wurde am 1.9.2022 eingerichtet. Er ersetzt den Vorläufer-Lehrberuf "TischlerIn" (ohne Schwerpunkte). Lehrlinge, die am 31. August 2022 im Lehrberuf "TischlerIn" (ohne Schwerpunkte) ausgebildet wurden und die Lehrzeit noch nicht beendet haben, können nach der alten Ausbildungsordnung bis zum Ende der vereinbarten Lehrzeit (ohne Lehrzeitunterbrechung) weiter ausgebildet werden und bis ein Jahr nach Ablauf der vereinbarten Lehrzeit zur Lehrabschlussprüfung nach der alten Prüfungsordnung antreten; die alte TischlerIn-Prüfungsordnung gilt weiters auch noch für Tischlerei-Lehrlinge mit Schwerpunkt "Allgemeine Tischlerei", deren vereinbarte Lehrzeit vor dem 1.1.2024 endet. Sie können aber auch auf einen der beiden Schwerpunkte des neu geregelten Lehrberufs "TischlerIn" ("Allgemeine Tischlerei" oder "Drechslerei") umsteigen, wobei die im alten Lehrberuf zurückgelegte Lehrzeit voll angerechnet wird.


Berufsbeschreibung

TischlerInnen sind SpezialistInnen in der Bearbeitung von Holz und in der Herstellung von Produkten aus Holz. In der Möbeltischlerei stellen sie Möbel und Einrichtungsgegenstände her (Tische, Sessel, Kästen, Kommoden, Büroeinrichtungen usw.), in der Bautischlerei vor allem Fenster und Türen, Fußböden, Wand- und Deckenverkleidungen oder Treppen, in der Drechslerei Zierelemente und Holzwerkzeuge. In der Kunsttischlerei sind sie teilweise auch mit der Restaurierung oder dem Nachbau alter Möbel befasst, wobei sie traditionelle Handwerkstechniken beherrschen müssen. In Großbetrieben der Holzverarbeitenden Industrie (Möbelindustrie) arbeiten TischlerInnen oft in der Serienproduktion; ihre Hauptaufgaben sind hier die Produktionsvorbereitung, die Einstellung und Überwachung der computergesteuerten Fertigungsanlagen sowie die Qualitätskontrolle.

In der Arbeitsvorbereitung holen sich die TischlerInnen zunächst aus den Auftragsunterlagen (z.B. technische Zeichnungen) die benötigten Informationen (Abmessungen, Stückzahlen, Oberflächenangaben, Passungen, Toleranzen) und erstellen damit Skizzen und fertigungsgerechte Zeichnungen am Computer (z.B. mit CAD = "Computer Aided Design") sowie Stücklisten. Bei diesen Vorbereitungs- und Planungsarbeiten müssen bestimmte Gestaltungsgrundsätze (z.B. Ergonomie = menschengerechte Gestaltung) sowie die Wirkung verschiedener Faktoren (Materialien, Oberflächen, Formen, Licht, Farbe) berücksichtigt werden. Arbeitsausführung: Nach Abschluss der Planungsarbeiten sorgen die TischlerInnen für die Verwendbarkeit bzw. Einsatzbereitschaft der Materialien, Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Anlagen, wählen diese aus und bereiten sie vor. Sie rüsten die Maschinen/Anlagen zur Materialbearbeitung und Oberflächenveredelung und stellen die erforderlichen Produktionswerte ein (z.B. Drehzahlen, Werkzeugzuteilung). Die Materialbearbeitung und Oberflächenveredelung erfolgt durch verschiedene Verfahren wie Sägen, Schleifen, Fräsen, Polieren oder Lackieren, wobei die TischlerInnen die jeweiligen Maschinen/Anlagen unter genauer Einhaltung der Sicherheitsvorschriften steuern und bedienen und regelmäßig die Bearbeitungsqualität überprüfen. Teilweise werden diese Bearbeitungsschritte auch händisch bzw. mit Werkzeugen/Handmaschinen durchgeführt, wobei die TischlerInnen z.B. folgende Techniken anwenden: Messen, Anreißen, Aufreißen, Hobeln, Sägen, Stemmen, Bohren, Schleifen, Schweifen, Fügen, Fräsen. Die TischlerInnen verbinden die Einzelteile mittels verschiedener lösbarer und unlösbarer Verbindungstechniken wie Verleimungen, Überblattungen, Schlitz- und Zapfenverbindungen, Zinkenverbindungen, Dübelverbindungen, Lamellenverbindungen und Verbindungen durch Beschläge (Verbindungselemente, meist aus Metall). Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Bearbeitung und Veredelung der Oberflächen zum Schutz vor äußeren Einflüssen und zur Verschönerung; auch hier gibt es eine Reihe von Bearbeitungsmethoden (Strahlen, Polieren, Bleichen, Bürsten) oder Beschichtungsmaterialien (Lacke, Öle, Beizen, Polituren, Wachse, Lasuren). Ein wichtiger Bereich der Produktion sind die Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung und die Reparatur. Hier ist die Aufgabe der TischlerInnen, bereits während des Herstellungs- und Bearbeitungsprozesses fortlaufend Qualitätskontrollen und Funktionsprüfungen durchzuführen und beim Auftreten allfälliger Material- oder Verarbeitungsfehler entsprechende Maßnahmen zu setzen (z.B. melden, nacharbeiten, ausscheiden). Im Bereich Logistik und Transportvorbereitung sorgen die TischlerInnen dafür, dass die Werkstücke transportgerecht verpackt und gegen Beschädigungen geschützt sind. Auch für den Transport zu Baustellen bzw. Montageorten müssen die erforderlichen Materialien und Geräte sachgerecht bereitgestellt und so verladen werden, dass keine Schäden entstehen (Ladegutsicherung). Auf Baustellen oder bei der Montage kommt der Kommunikation und Abstimmung besondere Bedeutung zu. TischlerInnen müssen hier mit den KundInnen und den Fachkräften anderer Firmen professionell umgehen, indem sie fachgerecht über Werkstücke informieren (z.B. Beratung über Pflegemethoden, Erläuterung der Werkstoffwahl und Ausgestaltung, Vorführung der Funktionen, Fachbegriffe erklären) und sich mit anderen Fachkräften (z.B. mit HaustechnikerInnen) abstimmen.

 

Schwerpunkt "Allgemeine Tischlerei":

TischlerInnen mit Schwerpunkt "Allgemeine Tischlerei" planen Möbel und Bauelemente (z.B. Fenster, Türen, Stiegen) entsprechend den KundInnenwünschen/Aufträgen und den technischen Anforderungen. Die wichtigsten Planungskriterien sind dabei die Montage-, Aufstellungs- und Einbaumöglichkeiten, die Farbgestaltung, die Formen und Materialien, die örtlichen Gegebenheiten (insbesondere Anschlüsse) und verschiedene Normen und Richtlinien. Bei der Planung von Werkstücken der Bau- oder Möbeltischlerei müssen auch konstruktive Holzschutzmaßnahmen berücksichtigt werden (z.B. Hinterlüftungen, Maßnahmen zur Vermeidung von stehendem Wasser). Die Planung folgt dabei meist den gängigen Konstruktionen in den Bereichen Möbelbau (Möbel- und Innenausbau) und Bauteilherstellung (Türen, Tore, Portale, Fenster, Fensterläden, Rollläden, Jalousien, Wand- und Deckenverkleidungen oder Holzfußböden). Bei der Arbeitsausführung haben die TischlerInnen mit Schwerpunkt "Allgemeine Tischlerei" folgende Aufgaben: Beschläge auswählen, einpassen und einbauen, unterschiedliche Arten von Anschlägen herstellen (ein "Anschlag" ist die Befestigung beweglicher Teile an Möbeln, Türen und Fenstern), geeignete Materialien zum Furnieren auswählen ("Furniere" sind dünne Holz- oder Kunststoffblätter zum Beschichten von Rohholz), Furniere fachgerecht verarbeiten (vor allem Zusammensetzen und Aufleimen). Der Aufgabenbereich Zusammenbau und Montage umfasst den Aufbau bzw. den Zusammenbau, die Positionierung und die Montage von Werkstücken der Bau- oder Möbeltischlerei, fallweise auch die sichere Befestigung an Wänden und Decken mittels verschiedener Montagetechniken, Verankerungen und Befestigungsmöglichkeiten. Für die Montagearbeiten im Bereich der Bautischlerei benötigen die TischlerInnen mit Schwerpunkt "Allgemeine Tischlerei" gute Kenntnisse über die Vorgaben der Bauphysik, z.B. über Methoden zur Verringerung von Trittschall bzw. Körperschall, Möglichkeiten zur Vermeidung von Hitzestau in Möbeln und bei Verkleidungen.

TischlerInnen sind SpezialistInnen in der Bearbeitung von Holz und in der Herstellung von Produkten aus Holz. In der Möbeltischlerei stellen sie Möbel und Einrichtungsgegenstände her (Tische, Sessel, Kästen, Kommoden, Büroeinrichtungen usw.), in der Bautischlerei vor allem Fenster und Türen, Fußböden, Wand- und Deckenverkleidungen oder Treppen, in der Drechslerei Zierelemente und Holzwerkzeuge. In der Kunsttischlerei sind sie teilweise auch mit der Restaurierung oder dem Nachbau alter Möbel befasst, wobei sie traditionelle Handwerkstechniken beherrschen müssen. In Großbetrieben der Holzverarbeitenden Industrie (Möbelindustrie) arbeiten TischlerInnen oft in der Serienproduktion; ihre Hauptaufgaben sind hier die Produktionsvorbereitung, die Einstellung und Überwachung der computergesteuerten Fertigungsanlagen sowie die Qualitätskontrolle.

In der Arbeitsvorbereitung holen sich die TischlerInnen zunächst aus den Auftragsunterlagen (z.B. technische Zeichnungen) die benötigten Informationen (Abmessungen, Stückzahlen, Oberflächenangaben, Passungen, Toleranzen) und erstellen damit Skizzen und fertigungsgerechte Zeichnungen am Computer (z.B. mit CAD = "Computer Aided Design") sowie Stücklisten. Bei diesen Vorbereitungs- und Planungsarbeiten müssen bestimmte Gestaltungsgrundsätze (z.B. Ergonomie = menschengerechte Gestaltung) sowie die Wirkung verschiedener Faktoren (Materialien, Oberflächen, Formen, Licht, Farbe) berücksichtigt werden. Arbeitsausführung: Nach Abschluss der Planungsarbeiten sorgen die TischlerInnen für die Verwendbarkeit bzw. Einsatzbereitschaft der Materialien, Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Anlagen, wählen diese aus und bereiten sie vor. Sie rüsten die Maschinen/Anlagen zur Materialbearbeitung und Oberflächenveredelung und stellen die erforderlichen Produktionswerte ein (z.B. Drehzahlen, Werkzeugzuteilung). Die Materialbearbeitung und Oberflächenveredelung erfolgt durch verschiedene Verfahren wie Sägen, Schleifen, Fräsen, Polieren oder Lackieren, wobei die TischlerInnen die jeweiligen Maschinen/Anlagen unter genauer Einhaltung der Sicherheitsvorschriften steuern und bedienen und regelmäßig die Bearbeitungsqualität überprüfen. Teilweise werden diese Bearbeitungsschritte auch händisch bzw. mit Werkzeugen/Handmaschinen durchgeführt, wobe…

  • Festlegung eines Vertriebsvorganges und einer Argumentationsliste
    Ziele:
    Den Vertriebsablauf kennen, Stärkenprofil entwickeln, optimale Vertriebskanäle benutzen können
    Zielgruppe:
    Tischler und Möbelverkäufer
    Voraussetzungen:
    Voraussetzung: Grundkenntnisse Vertrieb
  • ab 17.04.2024
    - Gesetzliche Grundlagen</br>- Elektrotechnische Grundgrößen (Strom, Spannung, Widerstand, Arbeit, Leistung)</br>- Messen elektrischer Größen</br>- Gefahren des elektrischen Stromes - Unfallverhütung</br>- Elektrotechnikgesetz, Vorschriften laut ÖVE</br>- Errichtungsvorschriften für elektrotechnische Anlagen</br>- Schutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen</br>- Überprüfung von Schutzmaßnahmen mit praktischen Übungen und Messungen</br>- Anschlussregeln und Reparatur von Betriebsmitteln</br>- Abschlussprüfung
    Ziele:
    Sie haben keine elektrotechnische Fachausbildung, möchten aber Ihre beruflichen Fähigkeiten dahingehend erweitern? In diesem Kurs für Fachkräfte, die nicht aus dem Elektrotechnikgewerbe kommen, sichern Sie sich anhand eines ausführlichen Theorieteils und praxisnaher Übungen das dafür benötigte elektrotechnische Basiswissen. Sie lernen elektrotechnische Komponenten, Materialien, Werkzeuge und Messgeräte kennen und erfahren alles Wissenswerte über Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen.
    Zielgruppe:
    Personen ohne elektrotechnische Fachausbildung, die durch eine erfolgreiche Abschlussprüfung und entsprechende Erfahrung, wie z.B. Fachkräfte anderer Berufsgruppen (Tischler:innen, Gas-Wasser-Heizungsinstallateur:innen etc.), Arbeiten in Form von "fachübergreifenden Leistungen" im erlaubten Rahmen durchführen möchten
    Voraussetzungen:
    Allgemeines technisches VerständnisBitte beachten SieHinweis: § 32 Abs 2 GewOGrundvoraussetzung für die Ausübung der sonstigen Rechte ist, dass der wirtschaftliche Schwerpunkt und die Eigenart des Betriebes erhalten bleiben; d.h., die zentrale wirtschaftliche Ausrichtung sowie das Erscheinungsbild des Betriebes müssen im Bereich der vorhandenen Gewerbeberechtigung(en) verbleiben. Darüber hinaus muss sich der Gewerbetreibende bei Erbringung solcher Leistungen entsprechend ausgebildeter und erfahrener Fachkräfte bedienen, wenn dies aus Sicherheitsgründen notwendig ist. Eine Notwendigkeit aus Gründen der Sicherheit besteht dann, wenn Gefahr für Leben, Gesundheit oder Eigentum droht.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Engerthstraße 113-117, 1200 Wien

    Wann:
    17.04.2024 - 06.05.2024

  • ab 22.04.2024
    Dieser Kurs dient zur Qualifizierung von Personen aus Unternehmen verschiedener Branchen, die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten (§32 GWO) für den Anschluss von elektrischen Geräten aber auch weiteren elektrischen Verbrauchern Gebrauch machen. Inkl. praktischer Klemmübungen.
    Ziele:
    Dieser Kurs dient zur Qualifizierung von Mitarbeitern aus Unternehmen, die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten in Übereinstimmung mit dem § 32 der GWO idgF. für den Anschluss von elektrischen Geräten aber auch weiteren elektrischen Verbrauchern Gebrauch machen.
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Unternehmen in den Branchen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker / Mechatroniker / Schlosser, Landmaschinentechniker und Schmiede / Spengler und Kupferschmiede / Möbelhandel / Tischler / / die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten für den Anschluss von elektrischen Geräten Gebrauch machen.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Salzburger Straße 1, 5280 Braunau

    Wann:
    22.04.2024 - 26.04.2024

  • ab 24.04.2024
    Sie professionalisieren Ihr AutoCAD 3D Wissen mit dem Ziel, Produktpräsentationen in Form von fotorealistischer Darstellungen herzustellen, um werbewirksame Videosequenzen zu erzeugen und um Ihre Objekte durch gedruckte 3D Modelle ins richtige Licht zu rücken.
    Ziele:
    Im Kurs AutoCAD 3D Professional lernen Sie komplexe Visualisierungen von 3D Modellen mit AutoCAD in Bezug auf Studien Verkauf.
    Zielgruppe:
    Ideal für Techniker:innen, Tischler:innen, Konstrukteurinnen und Konstrukteure sowie Designer:innen, die AutoCAD mit dem Schwerpunkt 3D nutzen möchten.
    Voraussetzungen:
    Kurs „AutoCAD 3D Aufbau“ oder gleichwertige Kenntnisse.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Dr. Koss-Straße 4, 4600 Wels

    Wann:
    24.04.2024 - 26.04.2024

  • ab 25.04.2024
    Die aktuelle Gewerbeordnung ermöglicht im Rahmen der Nebenrechte die Ausführung von Wasseranschlussarbeiten (zB bei Küchen) im Zuge von Einbauarbeiten. Der Kurs vermittelt die Qualifikation für eine fachgerechte Ausführung dieser Arbeiten.
    Ziele:
    Nach dem Kurs "Wasseranschlussarbeiten für fachübergreifende Tätigkeiten" können Sie Wasseranschlussarbeiten im Rahmen der Nebenrechte fachgerecht durchführen.
    Zielgruppe:
    Tischler, Monteure, Spediteure

    Institut:
    WIFI OÖ (Gmunden)

    Wo:
    WIFI Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    25.04.2024 - 25.04.2024

  • ab 25.04.2024
    Die aktuelle Gewerbeordnung ermöglicht im Rahmen der Nebenrechte die Ausführung von Wasseranschlussarbeiten (zB bei Küchen) im Zuge von Einbauarbeiten. Der Kurs vermittelt die Qualifikation für eine fachgerechte Ausführung dieser Arbeiten.
    Ziele:
    Nach dem Kurs "Wasseranschlussarbeiten für fachübergreifende Tätigkeiten" können Sie Wasseranschlussarbeiten im Rahmen der Nebenrechte fachgerecht durchführen.
    Zielgruppe:
    Tischler, Monteure, Spediteure

    Institut:
    WIFI OÖ (Bad Ischl)

    Wo:
    WIFI Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    25.04.2024 - 25.04.2024

  • ab 25.04.2024
    Sie sind Maler:in, Schildermaler:in oder Tischler:in und wollen die Veredelung von Holzoberflächen mit edlen Metallen (zusätzliches Stilelement) für die Herstellung von Möbeln und Schildern erlernen. Beim Restaurieren von Holzobjekten ist diese Technik ein wesentliches Gestaltungsmittel. Sie verleihen damit unansehnlichen Dingen neuen Glanz. Vergolden mit Plattgold schließt Galvanik aus (Galvanik ist nicht Teil des Kurses). Die Materialkosten werden je nach Bedarf mit dem Trainer verrechnet und betragen ca. 70 Euro.
    Ziele:
    Schlagmetall, vergolden, versilbern, verkupfern

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    25.04.2024 - 26.04.2024

  • ab 25.04.2024
    Die aktuelle Gewerbeordnung ermöglicht im Rahmen der Nebenrechte die Ausführung von Wasseranschlussarbeiten (zB bei Küchen) im Zuge von Einbauarbeiten. Der Kurs vermittelt die Qualifikation für eine fachgerechte Ausführung dieser Arbeiten.
    Ziele:
    Nach dem Kurs "Wasseranschlussarbeiten für fachübergreifende Tätigkeiten" können Sie Wasseranschlussarbeiten im Rahmen der Nebenrechte fachgerecht durchführen.
    Zielgruppe:
    Tischler, Monteure, Spediteure

    Institut:
    WIFI OÖ (Gmunden)

    Wo:
    WIFI Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    25.04.2024 - 25.04.2024

  • ab 25.04.2024
    Die aktuelle Gewerbeordnung ermöglicht im Rahmen der Nebenrechte die Ausführung von Wasseranschlussarbeiten (zB bei Küchen) im Zuge von Einbauarbeiten. Der Kurs vermittelt die Qualifikation für eine fachgerechte Ausführung dieser Arbeiten.
    Ziele:
    Nach dem Kurs "Wasseranschlussarbeiten für fachübergreifende Tätigkeiten" können Sie Wasseranschlussarbeiten im Rahmen der Nebenrechte fachgerecht durchführen.
    Zielgruppe:
    Tischler, Monteure, Spediteure

    Institut:
    WIFI OÖ (Gmunden)

    Wo:
    WIFI Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    25.04.2024 - 25.04.2024

  • ab 25.04.2024
    Die aktuelle Gewerbeordnung ermöglicht im Rahmen der Nebenrechte die Ausführung von Wasseranschlussarbeiten (zB bei Küchen) im Zuge von Einbauarbeiten. Der Kurs vermittelt die Qualifikation für eine fachgerechte Ausführung dieser Arbeiten.
    Ziele:
    Nach dem Kurs „Wasseranschlussarbeiten für fachübergreifende Tätigkeiten“ können Sie Wasseranschlussarbeiten im Rahmen der Nebenrechte fachgerecht durchführen.
    Zielgruppe:
    Tischler, Monteure, Spediteure

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    25.04.2024 - 25.04.2024

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 2
    • Farbgefühl
    • Form- und Raumgefühl
  • Auge-Hand-Koordination
  • 1
    • Flexibilität
  • Genauigkeit
  • Gutes Sehvermögen
  • Handwerkliches Geschick
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • 1
    • Qualitätsbewusstsein
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Arbeit mit Chemikalien
  • Raumausstattungskenntnisse
  • Arbeit mit Fertigungsplänen
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • Arbeit mit Plänen
  • Bautischlerei
  • CAD-Systeme Holztechnik
  • Fachberatung
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Intarsientechnik
  • Kunststoffplattenverarbeitung
  • Materialeinkauf
  • Möbeldesign
  • Möbelmontage
  • Werkstückentwurf