RobotiktechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Maschinenbau, Kfz, Metall / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

RobotiktechnikerInnen beschäftigen sich mit Roboteranlagen und -systemen, die vor allem in der Industrie dazu verwendet werden, Produktions- und Fertigungsprozesse zu automatisieren. Sie können sowohl in der Entwicklung und Erforschung als auch in der Montage und Inbetriebnahme sowie in der Wartung und Reparatur von Roboteranlagen tätig sein. Zudem erweitert sich ihr Tätigkeitsbereich durch die zunehmende Digitalisierung vieler Lebensbereiche. Beispiele dafür sind Haushaltsroboter, wie z.B. Saugroboter, oder Roboter, die für den Pflegebereich entwickelt werden.

Im Bereich der Forschung und Entwicklung planen und konzipieren RobotiktechnikerInnen neue Robotermaschinen und -systeme oder entwickeln bestehende Systeme weiter. Dazu führen sie z.B. Machbarkeitsuntersuchungen und Simulationen von robotergeführten (Fertigungs-)Prozessen und Industrierobotern durch, und testen unterschiedliche Technologien. Nach der Testphase erstellen RobotiktechnikerInnen Prototypen, an denen sie weitere Tests durchführen bis diese bereit für die Produktion sind. Neben der mechanisch-elektrotechnischen Konzeption sind sie oftmals auch für die Erstellung von Roboterprogrammen sowie die Programmierung der Software für die Roboteranlagen zuständig, ohne die ein Roboter nicht funktioniere würde.

RobotiktechnikerInnen sind auch in der Montage und Inbetriebnahme von Roboteranlagen vor Ort sowie in der Einschulung der KundInnen tätig. Außerdem sind sie für die Wartung und Reparatur von Robotermaschinen und automatisierten Systemen zuständig und beseitigen sowohl mechanische Störungen als auch softwaretechnische Fehler.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Roboteranlagen und -systeme entwickeln und optimieren
  • Simulationen und Machbarkeitsuntersuchungen durchführen
  • Konstruktions-, Montage- und Installationspläne erstellen
  • Mechanische Bauteile und elektrotechnische Komponenten zusammenbauen
  • Softwaredesign und Funktionseinstellungen konzipieren und programmieren
  • Antriebssysteme, Steuerungselemente und Sensoren montieren und einstellen
  • MitarbeiterInnen und KundInnen schulen
  • Roboteranlagen aufbauen, in Betrieb nehmen, warten und reparieren
  • Fehleranalysen durchführen

RobotiktechnikerInnen beschäftigen sich mit Roboteranlagen und -systemen, die vor allem in der Industrie dazu verwendet werden, Produktions- und Fertigungsprozesse zu automatisieren. Sie können sowohl in der Entwicklung und Erforschung als auch in der Montage und Inbetriebnahme sowie in der Wartung und Reparatur von Roboteranlagen tätig sein. Zudem erweitert sich ihr Tätigkeitsbereich durch die zunehmende Digitalisierung vieler Lebensbereiche. Beispiele dafür sind Haushaltsroboter, wie z.B. Saugroboter, oder Roboter, die für den Pflegebereich entwickelt werden.

Im Bereich der Forschung und Entwicklung planen und konzipieren RobotiktechnikerInnen neue Robotermaschinen und -systeme oder entwickeln bestehende Systeme weiter. Dazu führen sie z.B. Machbarkeitsuntersuchungen und Simulationen von robotergeführten (Fertigungs-)Prozessen und Industrierobotern durch, und testen unterschiedliche Technologien. Nach der Testphase erstellen RobotiktechnikerInnen Prototypen, an denen sie weitere Tests durchführen bis diese bereit für die Produktion sind. Neben der mechanisch-elektrotechnischen Konzeption sind sie oftmals auch für die Erstellung von Roboterprogrammen sowie die Programmierung der Software für die Roboteranlagen zuständig, ohne die ein Roboter nicht funktioniere würde.

RobotiktechnikerInnen sind auch in der Montage und Inbetriebnahme von Roboteranlagen vor Ort sowie in der Einschulung der KundInnen tätig. Außerdem sind sie für die Wartung und Reparatur von Robotermaschinen und automatisierten Systemen zuständig und beseitigen sowohl mechanische Störungen als auch softwaretechnische Fehler.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Roboteranlagen und -systeme entwickeln und optimieren
  • Simulationen und Machbarkeitsuntersuchungen durchführen
  • Konstruktions-, Montage- und Installationspläne erstellen
  • Mechanische Bauteile und elektrotechnische Komponenten zusammenbauen
  • Softwaredesign und Funktionseinstellungen konzipieren und programmieren
  • Antriebssysteme, Steuerungselemente und Sensoren montieren und einstellen
  • MitarbeiterInnen und KundInnen schulen
  • Roboteranlagen aufbauen, in Betrieb nehmen, warten und reparieren
  • Fehleranalysen durchführen
Schulausbildung Höhere Lehranstalt für Industrial Engineering & Management Lehrgang BFI - Diplomausbildung Robotik-TechnikerIn Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie (in Kooperation mit HAK) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Robotik und Handhabung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Präzisionstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Industrial Engineering und Management - Smart Production Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Innovation Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Industrial Engineering & Management - Konstruktion und Digitale Produktentwicklung
  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • 2
    • Neugier
    • Selbstgesteuertes Lernen
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Reisebereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronikkenntnisse
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Fehlerbehebung an elektronischen Anlagen
  • Inbetriebnahme von Prozessanlagen
  • MatLab
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • PCS7
  • Programmierung von NC-Maschinen
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink