SchweißerIn

Berufsbereiche: Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: mittlere und höhere Schulen
∅ Einstiegsgehalt BMS: € 2.660,- bis € 2.900,- * ∅ Einstiegsgehalt BHS: € 2.660,- bis € 3.330,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Schweißen ist ein Verfahren zum unlösbaren Verbinden von Bauteilen wie Blechen, Rohren, Maschinenbauteilen oder Kunststoffteilen durch die Anwendung von Hitze oder Druck. Zum Teil werden dazu auch Zusatzstoffe wie Schweißdraht verwendet. SchweißerInnen verbinden Werkstoffteile durch die Anwendung unterschiedlicher Schweißtechniken, wie z.B. Gas- und Schutzschweißen, Pressschweißen, Schmelzschweißen, Elektroschweißen, Brennschneideverfahren, Hartlöten oder Kunststoffschweißen. Beispiele für ihre Erzeugnisse sind Maschinen- und Fahrzeugteile, Anlagen- und Konstruktionsbauteile, Rohre, Kessel, Geländer oder Gerüste.

SchweißerInnen bereiten die Schweißverbindungen durch Bearbeiten der Werkstoffflächen vor, wählen das für die Werkstoffe beste Verfahren aus und führen die Schweißung nach technischen Plänen bzw. Vorgaben durch. Beim Schmelzschweißen erhitzen SchweißerInnen z.B. die Werkstoffe mit einer Gasflamme oder einem elektrischen Lichtbogen bis zur Verflüssigung, sodass sich die Werkstoffe miteinander vermischen und nach dem Erstarren fest miteinander verbunden sind. Je nach Schweißmethode und Werkstück arbeiten sie mit Handschweißgeräten oder Schweißautomaten.

Nach der Schweißung reinigen SchweißerInnen die Werkstücke und behandeln die Schweißverbindung nach, indem sie diese auf Fehler kontrollieren und durch die Behandlung der Werkstoffoberflächen vor Korrosion schützen. SchweißerInnen müssen die technischen Vorgaben und Qualitätsanforderungen genau beachten, da z.B. Schweißnähte im Rohrleitungsbau für Erdöl- oder Gaspipelines teils enormem Druck ausgesetzt sind, sodass die Dichtheitsanforderungen sehr hoch sind. Teilweise führen SchweißerInnen ihre Arbeit auch vor Ort bei den KundInnen aus.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Schweißvorgänge planen, vornehmen und überwachen
  • Werkstoffe auswählen
  • Technische Pläne und Zeichnungen lesen
  • Verschiedene Schweißverfahren anwenden
  • Maschinen und Anlagen bedienen und überwachen
  • Qualitätskontrollen durchführen
  • Reparaturschweißungen vornehmen
  • Werkstücke reinigen, polieren, schleifen und lackieren

Schweißen ist ein Verfahren zum unlösbaren Verbinden von Bauteilen wie Blechen, Rohren, Maschinenbauteilen oder Kunststoffteilen durch die Anwendung von Hitze oder Druck. Zum Teil werden dazu auch Zusatzstoffe wie Schweißdraht verwendet. SchweißerInnen verbinden Werkstoffteile durch die Anwendung unterschiedlicher Schweißtechniken, wie z.B. Gas- und Schutzschweißen, Pressschweißen, Schmelzschweißen, Elektroschweißen, Brennschneideverfahren, Hartlöten oder Kunststoffschweißen. Beispiele für ihre Erzeugnisse sind Maschinen- und Fahrzeugteile, Anlagen- und Konstruktionsbauteile, Rohre, Kessel, Geländer oder Gerüste.

SchweißerInnen bereiten die Schweißverbindungen durch Bearbeiten der Werkstoffflächen vor, wählen das für die Werkstoffe beste Verfahren aus und führen die Schweißung nach technischen Plänen bzw. Vorgaben durch. Beim Schmelzschweißen erhitzen SchweißerInnen z.B. die Werkstoffe mit einer Gasflamme oder einem elektrischen Lichtbogen bis zur Verflüssigung, sodass sich die Werkstoffe miteinander vermischen und nach dem Erstarren fest miteinander verbunden sind. Je nach Schweißmethode und Werkstück arbeiten sie mit Handschweißgeräten oder Schweißautomaten.

Nach der Schweißung reinigen SchweißerInnen die Werkstücke und behandeln die Schweißverbindung nach, indem sie diese auf Fehler kontrollieren und durch die Behandlung der Werkstoffoberflächen vor Korrosion schützen. SchweißerInnen müssen die technischen Vorgaben und Qualitätsanforderungen genau beachten, da z.B. Schweißnähte im Rohrleitungsbau für Erdöl- oder Gaspipelines teils enormem Druck ausgesetzt sind, sodass die Dichtheitsanforderungen sehr hoch sind. Teilweise führen SchweißerInnen ihre Arbeit auch vor Ort bei den KundInnen aus.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Schweißvorgänge planen, vornehmen und überwachen
  • Werkstoffe auswählen
  • Technische Pläne und Zeichnungen lesen
  • Verschiedene Schweißverfahren anwenden
  • Maschinen und Anlagen bedienen und überwachen
  • Qualitätskontrollen durchführen
  • Reparaturschweißungen vornehmen
  • Werkstücke reinigen, polieren, schleifen und lackieren
Auf dem Bild sind Metalltechniker zu sehen, die an Drehmaschinen arbeiten.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Ein Metalltechniker arbeitet an einer Drehmaschine.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Der Metalltechniker auf dem Bild verwendet einen Winkelschleifer, um Metall zu bearbeiten.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Metalltechniker zu sehen, der an einer Metallsäge arbeitet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt einen Schlosser beim Schweißen, umgeben von Funken.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Kolleg Kolleg für Maschinenbau Plus - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik und Digitalisierung Kolleg Kolleg für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik Kolleg Kolleg für Maschinenbau Plus - Fertigungsverfahren Kunststoffe Kolleg Kolleg für Berufstätige für Maschinenbau - Robotik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Anlagentechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit - Maschinenbau Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Kunststoff- und Recyclingtechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Kraftfahrzeugbau Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Fertigungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Werkzeug- und Vorrichtungsbau Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Umwelttechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Anlagen- und Kunststofftechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Automatisierungstechnik / Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Allgemeiner Maschinenbau Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Energie- und Umwelttechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Robotic Centre Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Umwelt- und Verfahrenstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Industriedesign Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Waffen- und Sicherheitstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Agrar- und Umwelttechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Robotik und Smart Engineering Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau - ohne Schwerpunkt Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau - Maschinen- und Anlagentechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau - Robotic Centre Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Maschinenbau - Robotik
  • EN ISO 9606-1 und 2 (Stahl und Alu) in den Verfahren: 111, 131, 135, 136, 138, 141, 142, 143, 145)
    Ziele:
    Ausbildung und Zertifizierungsprüfung im jeweiligen Schweißverfahren
    Zielgruppe:
    Facharbeiter/innen in metallverarbeitenden Berufen, Zeitarbeitskräfte, ausgebildete Schweißer/innen, die eine Höherqualifizierung anstreben, Schweißer/innen, die eine Erneuerung abgelaufender Zertifikate benötigen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    ARCEXPERT GMBH

    Wo:
    Burgstall 102, 9433 St. Andrä

  • ab 27.04.2026
    Vorträge und Werkstattvorführungen: Arbeitsgeräte Schweißmaschinen Unfallverhütung Vorgänge beim Schweißen Schweißverfahren Werkstoffe, ihre Zusammensetzung und Schweißbarkeit Elektroden Nahtarten

    Praktische Übungen: Zünden Ziehen Halten des Lichtbogens Raupenziehen Auftragsschweißungen Kehlnähte Ecknähte Stumpfnähte Brennschneiden Abschlussarbeit   Schweißverfahren Autogenschweißen (311) Elektrodenschweißen (111) MAG-Schweißen (135) MIG-Schweißen (131) WIG-Schweißen (141) WIG/Elektroden-Schweißen (141/111) jeweils an unterschiedlichen Werkstoffen, Blechen oder Rohren.

    Bitte geben Sie bei der Anmeldung unbedingt den gewünschten Termin (Kurs-Nr.) und das gewünschte Schweißverfahren an!

    Ihr Weg zur Schweißprüfung:
    Ausbildung für Beginner und Fortgeschrittene im Ausmaß von 60 bis 120 Lehreinheiten sowie Prüfungsvorbereitungskurs im Ausmaß von 60 Lehreinheiten.
    Die Prüfung findet regelmäßig im Anschluss an den Ausbildungstermin statt und wird im WIFI Kärnten vom TÜV Österreich abgenommen.
    Ziele:
    In Abhängigkeit von Ihrer bisherigen Berufspraxis und Ihren schweißtechnischen Fertigkeiten, erstellen wir mit Ihnen gemeinsam Ihren individuellen Ausbildungsplan. Sie erwerben genau jene Kenntnisse und Fertigkeiten, die Ihnen für die Erreichung der angestrebten Berufsziele noch fehlen. Prüfungsabnahme durch TÜV Österreich
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter:innen metallverarbeitender Betriebe, Installateurinnen bzw. Installateure, Schweißer:innen, KFZ-Mechaniker:innen, Karosseurinnen bzw. Karosseure und Meisterprüfungskandidaten der Metallberufe sowie Personen, welche abnahmepflichtige Konstruktionen schweißen wollen und alle Interessierten
    Voraussetzungen:
    keine im Grundlagenkurs Fortgeschrittenenkurs im jeweiligen Schweißverfahren

    Institut:
    WIFI Kärnten

    Wo:
    WIFI Villach - Technologiepark - C Europastraße 10, St. Magdalen 9524 Villach

    Wann:
    27.04.2026 - 21.05.2026

  • ab 11.05.2026
    Bei der Durchführung von Schlosser-, Spengler-, Dachdecker- und Installationsarbeiten, aber auch im Zuge der Verpackung mittels Schrumpffolie, bei Auftauarbeiten und vielen anderen Tätigkeiten, ergeben sich durch die Verwendung von Schweiß- und Schneidgeräten, Flämmapparaten, Lötlampen und ähnlichen Geräten Brandgefahren, die zu Bränden oder Explosionen führen und auch Personenschäden hervorrufen können. In diesem Seminar erfahren Sie, dass durch Einhaltung der in der Richtlinie TRVB 104 O angeführten technischen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen die Brand- und Unfallgefahren bei solchen Arbeiten weitgehend verhindern werden können. Inhalte: Vorstellung der TRVB 104 O Feuer- und Heißarbeiten Regelwerke Organisatorische Maßnahmen zur Verhinderung von Bränden (Anwendungsbereich, Freigabeverfahren) Brandschutzmaßnahmen vor, während und nach Beendigung der Feuer- und Heißarbeiten, Nachkontrollen Verhalten im Brandfall Praktische Versuche Für VÖSI Mitglieder bringt die Veranstaltung 2 Punkte für den Weiterbildungsnachweis.
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwart:innen, Brandschutzbeauftragte), Personen, die Feuer- und Heißarbeiten freigeben oder ausführen (Schweißer:innen, Schlosser:innen, Installateur:innen)
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Technology & Innovation Center, Deutschstraße 10, 1230

    Wann:
    11.05.2026 - 11.05.2026

  • ab 13.05.2026
    Bei der Durchführung von Schlosser-, Spengler-, Dachdecker- und Installationsarbeiten, aber auch im Zuge der Verpackung mittels Schrumpffolie, bei Auftauarbeiten und vielen anderen Tätigkeiten, ergeben sich durch die Verwendung von Schweiß- und Schneidgeräten, Flämmapparaten, Lötlampen und ähnlichen Geräten Brandgefahren, die zu Bränden oder Explosionen führen und auch Personenschäden hervorrufen können. In diesem Seminar erfahren Sie, dass durch Einhaltung der in der Richtlinie TRVB 104 O angeführten technischen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen die Brand- und Unfallgefahren bei solchen Arbeiten weitgehend verhindern werden können. Inhalte: Vorstellung der TRVB 104 O Feuer- und Heißarbeiten Regelwerke Organisatorische Maßnahmen zur Verhinderung von Bränden (Anwendungsbereich, Freigabeverfahren) Brandschutzmaßnahmen vor, während und nach Beendigung der Feuer- und Heißarbeiten, Nachkontrollen Verhalten im Brandfall Praktische Versuche Für VÖSI Mitglieder bringt die Veranstaltung 2 Punkte für den Weiterbildungsnachweis.
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwart:innen, Brandschutzbeauftragte), Personen, die Feuer- und Heißarbeiten freigeben oder ausführen (Schweißer:innen, Schlosser:innen, Installateur:innen)
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Leonding, Wiener Bundesstraße 8, 4060

    Wann:
    13.05.2026 - 13.05.2026

  • ab 26.05.2026
    Die Verordnung explosionsfähige Atmosphären (VEXAT) regelt den Explosionsschutz am Arbeitsplatz. Diese Verordnung betrifft jene Betriebe, bei denen die Bildung eines explosionsgefährdeten Bereiches durch das Verwenden von brennbaren Gasen, Dämpfen, Nebeln oder Stäuben möglich ist. Dabei ist es unerheblich, ob explosionsgefährdete Bereiche ständig, gelegentlich oder nur selten bzw. kurzfristig auftreten können. In diesem Seminar lernen Sie mehr über die gesetzlichen Grundlagen und die Aufgaben von fachkundigen Personen, sodass Sie für Ihre individuelle Anlage eine Übersicht zur Thematik erlangen. Inhalte: - Verordnung explosionsfähige Atmosphären (VEXAT): Zweck, Anwendungsbereich und Beurteilung von Explosionsrisiken - Koordinierungspflicht - Vorschriften für Arbeitsmittel und Arbeitsstätten - Zoneneinteilung und Kennzeichnung der Bereiche - Explosionsschutzdokument: Inhalt und Erstellung - Evaluierung - Verantwortungen und Aufgaben von fachkundigen Personen nach § 6 VEXAT - Unterweisungspflicht der Arbeitgeber:innen - Arbeitskleidung und Persönliche Schutzausrüstung Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.
    Zielgruppe:
    Personen, die Arbeitsplatzevaluierungen durchführen bzw. dafür verantwortlich sind und in folgenden Branchen tätig sind: Mühlen; Futter- und Lebensmittelerzeugung; Bäckereien; Holzverarbeitungsbetriebe; Kunststoffverarbeitung; Chemiebetriebe; Handel mit Farben, Lacken und Chemikalien; Lackerzeugung; Lackierereien; Kraftfahrzeugtechnik; Schweißer-, Schlosser- und Schleifereien; Metallbau; Tankstellen; Flüssiggaslagerung; Transportgewerbe; Spitäler; Pharma; Energieversorgung; Abfallverwertung; Petrochemie.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    26.05.2026 - 26.05.2026

  • ab 01.06.2026
    In Arbeitsstätten kann das Gemisch aus Luft und Gas, Dampf, Nebel oder Staub gefährliche Explosionen auslösen. Heiße Oberflächen, mechanische und elektrische Funken oder elektrostatische Entladungen liefern die Zündenergie, um derartige Sprengkräfte zu entwickeln. Innerhalb explosionsgefährdeter Bereiche gelten deshalb beim Einsatz von Betriebsmitteln sowie beim Betrieb von Anlagen besondere Vorsichtsmaßnahmen. In unserem Praxis-Seminar erfahren Sie, wie Sie wirksame Schutzmaßnahmen vornehmen können, um explosionsfähige Gemische in Ihren Betriebsstätten zu vermeiden. Weiters bekommen Sie Einblicke in die komplexe Vorschriftenlage. Inhalte: - Physikalische Grundlagen und Zündmechanismen - Voraussetzung für Explosionsgefahr: sicherheitstechnische Kennzahlen und Zonenfestigung - Gesetzliche Grundlagen, Basisnormen und Auflagen - Elektrische Betriebsmittel für explosionsgefährdete Bereiche - Zündschutzarten - Explosionsschutzmaßnahmen
    Zielgruppe:
    Personen, die in folgenden Branchen tätig sind: Mühlen; Futter- und Lebensmittelerzeugung; Bäckereien; Holzverarbeitungsbetriebe; Kunststoffverarbeitung; Chemiebetriebe; Handel mit Farben, Lacken und Chemikalien; Lackerzeugung; Lackierereien; Kraftfahrzeugtechnik; Schweißer-, Schlosser- und Schleifereien; Metallbau; Tankstellen; Flüssiggaslagerung; Transportgewerbe; Spitäler; Pharma; Energieversorgung; Abfallverwertung; Petrochemie.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Leonding, Wiener Bundesstraße 8, 4060

    Wann:
    01.06.2026 - 01.06.2026

  • ab 08.06.2026
    Bei der Durchführung von Schlosser-, Spengler-, Dachdecker- und Installationsarbeiten, aber auch im Zuge der Verpackung mittels Schrumpffolie, bei Auftauarbeiten und vielen anderen Tätigkeiten, ergeben sich durch die Verwendung von Schweiß- und Schneidgeräten, Flämmapparaten, Lötlampen und ähnlichen Geräten Brandgefahren, die zu Bränden oder Explosionen führen und auch Personenschäden hervorrufen können. In diesem Seminar erfahren Sie, dass durch Einhaltung der in der Richtlinie TRVB 104 O angeführten technischen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen die Brand- und Unfallgefahren bei solchen Arbeiten weitgehend verhindern werden können. Inhalte: Vorstellung der TRVB 104 O Feuer- und Heißarbeiten Regelwerke Organisatorische Maßnahmen zur Verhinderung von Bränden (Anwendungsbereich, Freigabeverfahren) Brandschutzmaßnahmen vor, während und nach Beendigung der Feuer- und Heißarbeiten, Nachkontrollen Verhalten im Brandfall Praktische Versuche Für VÖSI Mitglieder bringt die Veranstaltung 2 Punkte für den Weiterbildungsnachweis.
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwart:innen, Brandschutzbeauftragte), Personen, die Feuer- und Heißarbeiten freigeben oder ausführen (Schweißer:innen, Schlosser:innen, Installateur:innen)
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    08.06.2026 - 08.06.2026

  • ab 11.06.2026
    Für die perfekte Schweißnaht und das damit verbundene perfekte, konkurrenzfähige Produkt ist eine Vielzahl an Faktoren ausschlaggebend. Von der Beschaffung und Auswahl der korrekten Werkstoffe, über das effizienteste Schweißverfahren bis hin zur Qualitätssicherung und Sicherheit beim Schweißen – alle Prozesse müssen gut durchdacht sein und ineinandergreifen. Dies erfordert u. a. entsprechende schweißtechnische Kenntnisse für alle Personen, die an diesen Prozessen beteiligt sind. Nach diesem Seminar sind Sie in der Lage, die Hauptschweißverfahren zu nennen und voneinander zu unterscheiden, sowie deren typische Anwendungsbereiche zu nennen und typische Fehler zu beschreiben. Die Auswahl unterschiedlicher Werkstoffe und Schweißverfahren kann dadurch besser nachvollzogen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung können unterstützt und sichergestellt werden. In Ihrer Tätigkeit im Unternehmen als Teil eines schweißtechnischen Prozesses bzw. als Schnittstelle zur schweißtechnischen Fertigung wird abteilungsübergreifendes Basiswissen sowie Grundverständnis aufgebaut. Damit kann die Tätigkeit effizienter ausgeübt, Prozesse effizienter gestaltet und die Kommunikation mit andere Abteilungen erleichtert werden. Nutzen Sie diesen kompakten Online-Kurs, um zeiteffizient zu lernen und unseren Experten live im Online Schulungsraum von Ihrem bevorzugten Lernort von überall aus zu treffen. Inhalte: Überblick über aktuelle Schweißmethoden Funktionsweise und Anwendung der einzelnen Hauptschweißverfahren -Metall-Schutzgasschweißen (MIG/MAG); Wolfram-Inertgasschweißen (WIG); Lichtbogenhandschweißen (E-Hand); Gasschmelzschweißen (Autogen) Werkstoffkunde: Werkstoffe und deren Verhalten beim Schweißen - Stähle und Aluminium Qualitätssicherung in der Schweißtechnik -Überblick über: Qualitätssichernde Maßnahmen; Schweißer- & Verfahrensprüfungen, Prüfung von Schweißern nach EN ISO 9606-1; Schweißanweisungen; Vermeidung der wichtigsten Schweißfehler Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter:innen aus den Abteilungen: QS, QM, Arbeitsvorbereitung, Technischer Einkauf, Technischer Vertrieb, Konstruktion sowie Fach- & Führungskräfte, die sich über die Anwendungen einzelner Schweißverfahren, sowie über die normativen Anforderungen an Schweißarbeiten informieren möchten. Branchen: Stahl-, Anlagen- oder Rohrleitungsbau; Betreiber technischer Anlagen, Druckgeräte-Hersteller, Unternehmen, die eine schweißtechnische Fertigung betreiben.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    11.06.2026 - 11.06.2026

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Auge-Hand-Koordination
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit
  • Einsatzbereitschaft
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Lernbereitschaft
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • Zuverlässigkeit
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Schweißzertifikate
  • 3D-CAD-Systeme
  • Aluminiumschweißen
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • Autogenes Brennschneiden
  • Autogenschweißen
  • CAM - Computer-aided manufacturing
  • Elektroschweißen
  • MAG-Schweißen
  • Maschinelle Werkstoffbearbeitung
  • MIG-Schweißen
  • Planung von Arbeitsaufträgen
  • Programmierung von CNC-Maschinen
  • Rohrschweißen
  • Schutzgasschweißen
  • Spiegelschweißen
  • Widerstandsschweißen
  • WIG-Schweißen
Auf dem Bild sind Metalltechniker zu sehen, die an Drehmaschinen arbeiten.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Ein Metalltechniker arbeitet an einer Drehmaschine.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Der Metalltechniker auf dem Bild verwendet einen Winkelschleifer, um Metall zu bearbeiten.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Metalltechniker zu sehen, der an einer Metallsäge arbeitet.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt einen Schlosser beim Schweißen, umgeben von Funken.
© AMS / DoRo Filmproduktion