ProduktmanagerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Handel, Logistik, Verkehr
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.750,- bis € 3.070,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

ProduktmanagerInnen planen, koordinieren, organisieren und steuern die Entwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung bis zur Vermarktung. Je nach Branche, Unternehmen und Produkt liegen die Aufgaben eher im strategischen oder im technischen Produktmanagement. ProduktmanagerInnen beurteilen die Marktchancen, kalkulieren Kosten und analysieren mögliche Absatzmärkte. Sie planen neue Produkte und entwerfen Konzepte für die Neueinführung. Zudem erstellen sie Materialien wie Produktbroschüren und Produktpräsentationen. Sie beraten KundInnen und sind oft auch für das Kundenservice zuständig.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Marktanalysen durchführen
  • Wettbewerbsprodukte analysieren
  • Marketingmaßnahmen planen
  • Strategien für neue Produkte erarbeiten
  • Verhandlungen mit VertriebspartnerInnen führen
  • ab 04.03.2021
    Waren und Dienstleistungen sind der Kern jeder Marktwirtschaft und jedes gesunden Unternehmens. Wer die Welt seiner Angebote versteht, kann diese erfolgreich auf den Markt bringen. Optimales Produktmanagement heißt, Angebote gekonnt und zielgerichtet ins Leben zu rufen und durchgehend zu begleiten. Die Ausbildung zum/r zertifizierten Produktmanager/in vermittelt Ihnen Grundlagen und Konzepte im Produktmanagement. - Produktportfolio - Life Cycle - Positionierung - Produktstrategie - Portfoliostrategie- Mitbewerb - Markteinführung: Die 13 Bausteine - Kunde & Kundenbedürfnisse - Rechtliche Grundlagen für Produktmanager/innen - Vorbereitungs-, Gruppen- und Einzelaufgaben zwischen den Übungen
    Zielgruppe:
    Fach- und Führungskräfte, Marketing-Verantwortliche, Mitarbeiter/innen in Organisationsentwicklung bzw. Business Development.
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus, , 0000

    Wann:
    04.03.2021 - 31.03.2021

  • ab 05.10.2021
    In Projekten, die einem agilen Vorgehensmodell folgen, wird Requirements Engineering oft nur „intuitiv“ betrieben. Mittlerweile haben die Erfahrungen gezeigt, dass es auch in diesen Projekten nicht ohne Anwendung von etablierten Spezifikationstechniken geht. Im Rahmen des Trainings wird vermittelt, wie m&ouml;glichst zielgerichtet die Eintr&auml;ge eines Product Backlogs entwickelt werden k&ouml;nnen, um den hohen Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen agil entwickelnder Teams zu entsprechen. Es geht dabei nicht, andere Methoden zu lernen, sondern die bereits etablierten Techniken treffsicher anzuwenden und dabei dem Team gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit aber auch Freiheit bei der Umsetzung der L&ouml;sung zu geben.<br /> <br /> Das Seminar vermittelt anhand praktischer Beispiele, wie Methoden des Requirements Engineering in agilen Teams und Projekten eingesetzt werden k&ouml;nnen. Damit wird eine L&uuml;cke geschlossen, welche ein Gro&szlig;teil der Literatur rund um agile Vorgehensweisen offen l&auml;sst. Denn meist wird keine Aussage getroffen, wie die Eintr&auml;ge im Product Backlog ihre Definition of Ready erreichen. So kommt es zu einer massiven Entlastung des Product Owner und zur Steigerung der Velocity des Teams.<br />
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte in der Entwicklung und in der IT, Requirements-Ingenieure, Produktmanager (Product Owner), Marketing- und Vertriebsbeauftragte, Analytiker, Berater, Lieferantenmanager, Qualitätsverantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    Nagarro GmbH

    Wann:
    05.10.2021 - 07.10.2021

  • ab 13.04.2021
    In Projekten, die einem agilen Vorgehensmodell folgen, wird Requirements Engineering oft nur „intuitiv“ betrieben. Mittlerweile haben die Erfahrungen gezeigt, dass es auch in diesen Projekten nicht ohne Anwendung von etablierten Spezifikationstechniken geht. Im Rahmen des Trainings wird vermittelt, wie m&ouml;glichst zielgerichtet die Eintr&auml;ge eines Product Backlogs entwickelt werden k&ouml;nnen, um den hohen Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen agil entwickelnder Teams zu entsprechen. Es geht dabei nicht, andere Methoden zu lernen, sondern die bereits etablierten Techniken treffsicher anzuwenden und dabei dem Team gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit aber auch Freiheit bei der Umsetzung der L&ouml;sung zu geben.<br /> <br /> Das Seminar vermittelt anhand praktischer Beispiele, wie Methoden des Requirements Engineering in agilen Teams und Projekten eingesetzt werden k&ouml;nnen. Damit wird eine L&uuml;cke geschlossen, welche ein Gro&szlig;teil der Literatur rund um agile Vorgehensweisen offen l&auml;sst. Denn meist wird keine Aussage getroffen, wie die Eintr&auml;ge im Product Backlog ihre Definition of Ready erreichen. So kommt es zu einer massiven Entlastung des Product Owner und zur Steigerung der Velocity des Teams.<br />
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte in der Entwicklung und in der IT, Requirements-Ingenieure, Produktmanager (Product Owner), Marketing- und Vertriebsbeauftragte, Analytiker, Berater, Lieferantenmanager, Qualitätsverantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    Nagarro GmbH

    Wann:
    13.04.2021 - 15.04.2021

  • ab 05.10.2021
    In Projekten, die einem agilen Vorgehensmodell folgen, wird Requirements Engineering oft nur „intuitiv“ betrieben. Mittlerweile haben die Erfahrungen gezeigt, dass es auch in diesen Projekten nicht ohne Anwendung von etablierten Spezifikationstechniken geht. Im Rahmen des Trainings wird vermittelt, wie m&ouml;glichst zielgerichtet die Eintr&auml;ge eines Product Backlogs entwickelt werden k&ouml;nnen, um den hohen Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen agil entwickelnder Teams zu entsprechen. Es geht dabei nicht, andere Methoden zu lernen, sondern die bereits etablierten Techniken treffsicher anzuwenden und dabei dem Team gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit aber auch Freiheit bei der Umsetzung der L&ouml;sung zu geben.<br /> <br /> Das Seminar vermittelt anhand praktischer Beispiele, wie Methoden des Requirements Engineering in agilen Teams und Projekten eingesetzt werden k&ouml;nnen. Damit wird eine L&uuml;cke geschlossen, welche ein Gro&szlig;teil der Literatur rund um agile Vorgehensweisen offen l&auml;sst. Denn meist wird keine Aussage getroffen, wie die Eintr&auml;ge im Product Backlog ihre Definition of Ready erreichen. So kommt es zu einer massiven Entlastung des Product Owner und zur Steigerung der Velocity des Teams.<br />
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte in der Entwicklung und in der IT, Requirements-Ingenieure, Produktmanager (Product Owner), Marketing- und Vertriebsbeauftragte, Analytiker, Berater, Lieferantenmanager, Qualitätsverantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
    Voraussetzungen:
    CPRE Foundation Level

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    Nagarro GmbH

    Wann:
    05.10.2021 - 07.10.2021

  • ab 13.04.2021
    In Projekten, die einem agilen Vorgehensmodell folgen, wird Requirements Engineering oft nur „intuitiv“ betrieben. Mittlerweile haben die Erfahrungen gezeigt, dass es auch in diesen Projekten nicht ohne Anwendung von etablierten Spezifikationstechniken geht. Im Rahmen des Trainings wird vermittelt, wie m&ouml;glichst zielgerichtet die Eintr&auml;ge eines Product Backlogs entwickelt werden k&ouml;nnen, um den hohen Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen agil entwickelnder Teams zu entsprechen. Es geht dabei nicht, andere Methoden zu lernen, sondern die bereits etablierten Techniken treffsicher anzuwenden und dabei dem Team gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit aber auch Freiheit bei der Umsetzung der L&ouml;sung zu geben.<br /> <br /> Das Seminar vermittelt anhand praktischer Beispiele, wie Methoden des Requirements Engineering in agilen Teams und Projekten eingesetzt werden k&ouml;nnen. Damit wird eine L&uuml;cke geschlossen, welche ein Gro&szlig;teil der Literatur rund um agile Vorgehensweisen offen l&auml;sst. Denn meist wird keine Aussage getroffen, wie die Eintr&auml;ge im Product Backlog ihre Definition of Ready erreichen. So kommt es zu einer massiven Entlastung des Product Owner und zur Steigerung der Velocity des Teams.<br />
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte in der Entwicklung und in der IT, Requirements-Ingenieure, Produktmanager (Product Owner), Marketing- und Vertriebsbeauftragte, Analytiker, Berater, Lieferantenmanager, Qualitätsverantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
    Voraussetzungen:
    CPRE Foundation Level

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    Nagarro GmbH

    Wann:
    13.04.2021 - 15.04.2021

  • ab 28.04.2021
    Noch leben wir in einer „take-make-use-waste-Gesellschaft“. Die Zukunftsdevise heißt: biologische und technische Kreisläufe schließen. Kreislaufwirtschaft heißt auch, gefährliche Substanzen, die Krebs erzeugen, Unfruchtbarkeit zur Folge haben oder Erbgut schädigen, aus den Produkten und Prozessen zu entfernen und somit gesunde und sichere Materialien zu fördern. Das Kreislaufwirtschaftspaket der EU fördert diese Entwicklung zusätzlich. Die Ökodesign-Verordnung definiert den Stand der Technik. Cradle to Cradle® als eine innovative, erprobte Methodik zur kreislauffähigen Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen und Cradle to Cradle Certified™ ist das einzige Produktzertifizierungsprogramm, das Kreislauffähigkeit bestätigt. Auch die ISO Normung setzt Impulse. Die ISO 14001 fordert die Lebenswegbetrachtung und die ISO 45001 fordert das STOP-Prinzip. Der Leitfaden IEC 62430:2019 zum umweltbewussten Design ist in Überarbeitung. Neu ist der Leitfaden ISO CD 14009:2019 „Environmental management systems Guidelines for incorporating material circulation in design and development“. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Risiken und Chancen als Barriere- oder Erfolgskriterien in der kreislauffähigen Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen zu erkennen.
    Zielgruppe:
    Personen aus Geschäftsführung und Vorstand, Forschung und Entwicklung, Produktdesign, Marketing, Finance und Controlling; Produktmanager; strategische Einkäufer; Systemmanager Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
    Voraussetzungen:
    ISO-Kenntnisse von Vorteil , Erfahrungen in der Produktentwicklung von Vorteil , Mut, Produkte und Dienstleistungen radikal neu zu denken , Wille, Chancen aktiv gestalten zu wollen , Absicht, zur Transformation der Wirtschaft und der Industrie einen Beitrag leisten zu wollen

    Institut:
    Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

    Wo:
    Wien

    Wann:
    28.04.2021 - 29.04.2021

  • ab 03.11.2021
    Noch leben wir in einer „take-make-use-waste-Gesellschaft“. Die Zukunftsdevise heißt: biologische und technische Kreisläufe schließen. Kreislaufwirtschaft heißt auch, gefährliche Substanzen, die Krebs erzeugen, Unfruchtbarkeit zur Folge haben oder Erbgut schädigen, aus den Produkten und Prozessen zu entfernen und somit gesunde und sichere Materialien zu fördern. Das Kreislaufwirtschaftspaket der EU fördert diese Entwicklung zusätzlich. Die Ökodesign-Verordnung definiert den Stand der Technik. Cradle to Cradle® als eine innovative, erprobte Methodik zur kreislauffähigen Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen und Cradle to Cradle Certified™ ist das einzige Produktzertifizierungsprogramm, das Kreislauffähigkeit bestätigt. Auch die ISO Normung setzt Impulse. Die ISO 14001 fordert die Lebenswegbetrachtung und die ISO 45001 fordert das STOP-Prinzip. Der Leitfaden IEC 62430:2019 zum umweltbewussten Design ist in Überarbeitung. Neu ist der Leitfaden ISO CD 14009:2019 „Environmental management systems Guidelines for incorporating material circulation in design and development“. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Risiken und Chancen als Barriere- oder Erfolgskriterien in der kreislauffähigen Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen zu erkennen.
    Zielgruppe:
    Personen aus Geschäftsführung und Vorstand, Forschung und Entwicklung, Produktdesign, Marketing, Finance und Controlling; Produktmanager; strategische Einkäufer; Systemmanager Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
    Voraussetzungen:
    ISO-Kenntnisse von Vorteil Erfahrungen in der Produktentwicklung von Vorteil , Mut, Produkte und Dienstleistungen radikal neu zu denken , Wille, Chancen aktiv gestalten zu wollen , Absicht, zur Transformation der Wirtschaft und der Industrie einen Beitrag leisten zu wollen

    Institut:
    Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

    Wo:
    Linz

    Wann:
    03.11.2021 - 04.11.2021

  • ab 19.04.2021
    #NAME?
    Ziele:
    Innovation und agile Methoden haben starken Einfluss auf den langfristigen Unternehmenserfolg - das gilt sowohl für junge Start-ups als auch für etablierte Unternehmen. Im Mittelpunkt schlanker Innovationsmethoden stehen die KundInnen und ihre Bedürfnisse bzw. Herausforderungen und genau darum geht es in diesem Modul. Sie erhalten Einblick in neue und schlanke Methoden, um Ihre KundInnen und deren Bedürfnisse zu verstehen und diese bereits frühphasig in ihren Ideen- oder Produktentwicklungsprozess zu integrieren. Viele Unternehmen haben zahlreiche neue und spannende Ideen. Diese entstehen jedoch häufig innerhalb des Unternehmens und auch in Abteilungen, die kaum Kontakt zu KundInnen haben. Dadurch erhöht sich das Risiko, Ideen, Produkte und Services zu entwickeln, die sich nicht an den Bedürfnissen der KundInnen orientieren. Bei der Customer Exploration geht es darum, die KundInnen in den Mittelpunkt zu stellen und die Wünsche und Probleme der gewählten Zielgruppe(n) im Detail zu beleuchten. In weiterer Folge der Produktentwicklung kann auf diese Erkenntnisse gezielt eingegangen werden. Zentrale Aspekte der Customer Exploration sind die Durchführung von Tiefeninterviews sowie die Beobachtung der NutzerInnen. Darüber hinaus lernen Sie, mit welchen Methoden Sie dieses Wissen einfach in Ihr Unternehmen integrieren können.
    Zielgruppe:
    - ProjektmanagerInnen, InnovationsmanagerInnen und StrategiemanagerInnen - ProduktmanagerInnen sowie Innovationsbeauftragte, die ihre Kenntnisse in der Implementierung von Innovationsmanagement erweitern wollen - MitarbeiterInnen, die in die Entwicklung

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    19.04.2021 - 19.04.2021

  • ab 17.06.2021
    Heutzutage werden immer mehr Medizinprodukte vernetzt und arbeiten mit Daten in einem KIS, in der Cloud oder in verschiedensten Netzwerken. Mit dieser digitalen Vernetzung steigt auch die Gefahr, Ziel eines Angriffs zu werden oder aber selbst Teil eines Angriffes zu sein, weil das Medizinprodukt nicht ausreichend abgesichert wurde. Damit das nicht oder vielmehr selterner der Fall ist, hat sich die Europäische Kommission zu diesem Thema Gedanken gemacht und diese in die MDR einfließen lassen. Dieses Seminar soll Ihnen helfen, einen systematischen Zugang zur Thematik Cybersecurity im Bereich von Medizinprodukten zu bekommen und somit die Grundlagen zu vermitteln, konforme aber vor allem sicherere Medizinprodukte zu entwickeln. Inhalte: - Regulatorische Anforderungen wie MDCG 2019-16 oder BSI CS-132 - Notwendige Prozesse - Pre- und Postmarketaktivitäten - Incident Management - SBoM - Vulnerability Monitoring - Identifikation von Risiken - Risikobewertungsmethoden
    Zielgruppe:
    Produktmanager/innen, Qualitätsmanager/innen, Regulatory Affairs Manager/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektmanager/innen, Entwickler/innen.
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    17.06.2021 - 18.06.2021

  • Projektmanagement // Studium-Beschreibung Im Diplomlehrgang Projektmanagement mit Abschluss als "DIPLOMIERTE/R PROJEKTMANAGER/IN" werden in 10 Modulen die erforderlichen Kenntnisse vermittelt, sodass Sie zukünftig Projekte erfolgreich planen, umsetzen und den Erfolg einschätzen können. Zielgruppe: Personen, die Projektmanagementaufgaben und -verantwortung übernehmen möchten. Projektmitarbeiter/-leiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Assistenten, Führungskräfte, Qualitätsmanager, Kundenmanager, Produkt- und Dienstleistungsentwickler sowie Unternehmer. Personen, die theoretisches und praktisches Grundlagenwissen in der Projektplanung, im Projektmanagement sowie im Projektcontrolling erlangen möchten.
    Ziele:
    Im Diplomlehrgang „Projektmanagement“ werden die zur Erfüllung der Anforderungen einer Projektmanagerin, eines Projektmanagers erforderlichen Kenntnisse vermittelt. Dies erfolgt in 10 Fernlehrmodulen (entspricht 60 ECTS mit 1.500 Stunden Workload).
    Zielgruppe:
    ProjektmitarbeiterInnen ProjektcontrollerInnen Führungskräfte Abteilungs-/TeamleiterInnen Kunden-/ProduktmanagerInnen Unternehmensberater im PM

    Institut:
    ÖKZ Unternehmensberatungs GmbH

    Wo:
    Grazerstraße 41 2700 Wiener Neustadt

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Gutes Auftreten
  • Kommunikationsstärke
  • KundInnenorientierung
  • Organisationstalent
  • Reisebereitschaft
  • Serviceorientierung
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Verkaufskenntnisse
  • Vertriebskenntnisse
  • Beratungskompetenz
  • Business Development
  • Customer Relationship Management
  • Entwicklung von Marktstrategien
  • Führungserfahrung
  • Konkurrenzanalyse
  • Marktanalysen
  • NeukundInnenakquisition
  • Online-Marketing
  • Produkteinführung
  • Produktentwicklung
  • Projektcontrolling
  • Verfassen von PR-Texten