zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
EnergieberaterIn
Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / UmweltAusbildungsform: mittlere und höhere Schulen
Berufsbeschreibung
EnergieberaterInnen beraten Privathaushalte, Unternehmen oder Gemeinden in energierelevanten Fragen. Ihre Hauptaufgabe liegt darin, die KundInnen über mögliche Energiesparmaßnahmen aufzuklären und eine passende, umweltfreundliche sowie wirtschaftliche Lösung zu finden.
Sie begutachten den technisch-baulichen Zustand eines Objekts und errechnen den aktuellen Energieverbrauch. Darauf aufbauend zeigen EnergieberaterInnen Möglichkeiten zur Verbesserung auf und entwickeln ein kundengerechtes Energiekonzept. Zudem beraten sie auch zu energiesparenden Bauweisen für Neu- und Umbauten.
Weiters klären EnergieberaterInnen über mögliche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen auf. Sie informieren zudem über mögliche alternative, erneuerbare Energieformen, wie z.B. Solar- oder Photovoltaikanlagen. Ihr Ziel ist es auch, das Bewusstsein darüber zu fördern, wie Energie sparsamer und effizienter genutzt werden kann.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Informationsmaterialien bereitstellen
- Energiebilanz erstellen
- Energieausweis ausstellen
- Bedarf analysieren
- Marktinformationen aufbereiten
- Fachmessen besuchen
- Angebote legen
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Energieberater/-in für bestehende Nichtwohngebäude
- GEG, EU-Gebäuderichtlinie, DIN V 18599, EDL-Gesetz - Grundlagen der Bilanzierung von Nichtwohngebäuden - Wärmedämmstoffe und -systeme von Fassadensystemen - Heizungstechnik in Nichtwohngebäuden - Warmwasserbereitung in Nichtwohngebäuden - Lüftungsanlagen in Nichtwohngebäuden - Überblick Kältetechnik - Beleuchtungssysteme - Einsatz erneuerbarer Energien - Fördermöglichkeiten - Ausschreibung/Vergabe - Qualitätskontrolle/Abnahme - Erstellung eines Energieberaterberichtes mit mündlicher Prüfung - Schriftliche AbschlussprüfungZiele:
Energieberater, Nichtwohngebäude, Energieberater/-in für bestehende NichtwohngebäudeZielgruppe:
Die Weiterbildung richtet sich an alle, die die berufliche Qualifikation i. S. d. §88 Absatz 1 GEG erfüllen, etwa Architekten und Ingenieure technischer oder naturwissenschaftlicher Fachgebiete. Ebenso in Frage kommen Meister sowie Techniker für ein zulassungspflichtiges Bau-, Ausbau- oder anlagentechnisches Gewerbe oder eines, dessen Ausbildungsschwerpunkt auch die Beurteilung der Gebäudehülle, die Beurteilung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen oder die Beurteilung von Lüftungs- und Klimaanlagen umfasst.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
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Energieberater:in Professional
- Gesetzliche Vorgaben: GEG, EU-Gebäuderichtlinie, DIN V 18599 - Energetische Kenngrößen - Anlagentechnik im Bestand und im Neubau - Heizungs- und Lüftungstechnik - Erneuerbare Energien in der Anlagentechnik - Wärmedämmstoffe und -systeme - Außen-, Innen- und Dachdämmung - Schwachstelle Gebäudehülle - Sommerlicher Wärmeschutz - Fördermöglichkeiten für Maßnahmen: BAFA, BEG, KFW - Softwareprogramme im Rahmen der Vor-Ort-Beratung, Bauüberwachung, Qualitätskontrolle und Abnahme - Erstellen eines Energieberaterberichts an einem Objekt mit mündlicher PrüfungZiele:
Energieberater:in, Professional, Energieberater:in ProfessionalZielgruppe:
Angesprochen sind Architekten und Ingenieure technischer oder naturwissenschaftlicher Fachgebiete nach §88 Absatz 1 Nr. 2 GEG.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
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Energieberater:in für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme - DIN EN 16247
Rechtliche Grundlagen: - Anwendung des Gebäudeenergiegesetz (GEG) in der Praxis - DIN EN 16247 - DIN V 18599, DIN EN 12831 und VDI 2078 - Integrierte Managementsysteme, insbesondere ISO 50001 Energiemanagement, ISO 14001 Umweltmanagement und EMAS Gebäudehülle im Neubau und Bestand: - Dämmung, Reduzierung energetischer Verluste Anlagentechnik und Querschnittstechnologien: - Primär-, End- und Nutzenergiebedarf - Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung, Wärmespeicherung, Wärmerückgewinnung - Kälteerzeugung und Kälteverteilung, Kältespeicherung - Lüftungstechnik, Bewertung, Inspektion - Beleuchtung, Druckluft, elektrische Antriebe Erneuerbare Energien: - Photovoltaik, PVT-Anlagen - Speichertechnologien Wirtschaftlichkeit: - Berechnungsmethoden - Lebenszyklus-Kostenanalyse - Fördermittel Sonstiges: - Mitarbeiter-Schulung - Berichtspflichten - ÖffentlichkeitsarbeitZiele:
Energieberater:in für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme - DIN EN 16247, Energieberater:in, Anlagen, DIN, Nichtwohngebäude,, SystemeZielgruppe:
Angesprochen sind Absolventen eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums in einer einschlägigen Fachrichtung der Ingenieurs-oder Naturwissenschaften oder staatlich geprüfte Techniker in einer einschlägigen Fachrichtung sowie Meister in einer einschlägigen Fachrichtung.Institut:
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Energieberatersoftware - Software für Energieeffizienz-Experten
Folgende Programme werden unterrichtet: - Energieberater - Hottgenroth - Energieberater 18599 - Wärmebrücken - Therm - ENVISYS - EVEBI Energieberater Folgende Inhalte werden unterrichtet: - Projekte erstellen, bearbeiten und verwalten - Erfassen von Gebäudedaten - Berechnungen - Sanierungspläne - Vor-Ort-Beratungsberichte ausdrucken - Ermittlung von Fördermöglichkeiten - Grafische Ausgaben - WärmebrückenberechnungenZiele:
Energieberatersoftware - Software für Energieeffizienz-Experten, Experten, Software, Energieeffizienz, EnergieberatersoftwareZielgruppe:
Die Weiterbildung richtet sich an Energieberater und Mitarbeiter in Architektur- und Ingenieurbüros sowie an Planer und Handwerker.Institut:
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Energieeffizienz in Gebäuden: Planung, Sanierung und nachhaltige Optimierung
- Ganzheitlicher Blick auf den Lebenszyklus von Gebäuden: Neubau, Bestand, Nutzung, Modernisierung - Grundlagen der energetischen Gebäudeplanung - Bauphysik, Dämmung, Wärmebrücken - Integration energieeffizienter Konzepte bereits in der frühen Planungsphase - Energetische Bewertung von Gebäudehülle und Anlagentechnik - Sanierungsstrategien: Teilsanierung, Komplettsanierung, Wirtschaftlichkeitsanalyse - Effiziente Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme: Planung und Austausch - Baustoffwahl unter energetischen und ökologischen Gesichtspunkten - Optimierung der Energieverbräuche durch smarte Gebäudetechnik und Nutzersteuerung - Nachhaltige Gebäudenutzung: Betriebsoptimierung und Monitoring - Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben (GEG, BEG, DIN V 18599) - Fördermöglichkeiten für Sanierungs- und Effizienzmaßnahmen - Zusammenarbeit mit Fachplaner:innen, Energieberater:innen und Handwerk - Erstellung von Sanierungsfahrplänen und Maßnahmenkatalogen - Dokumentation und Qualitätssicherung im Sanierungsprozess - Praxisbeispiele aus Wohn- und NichtwohngebäudenZiele:
Energieeffizienz, Energieeffizienz Gebäude, energetische Sanierung, Gebäude energetisch sanieren, Gebäudeoptimierung, Gebäudetechnik, smarte Gebäudetechnik, Gebäudeplanung, energetische Gebäudeplanung, Bauphysik, Dämmung Gebäude, Wärmebrücken minimieren, Gebäudehülle bewerten, Anlagentechnik Gebäude, Sanierungskonzept erstellen, Heizsystem tauschen, Lüftungssystem planen, Klimasystem optimieren, nachhaltige Baustoffe, Energieverbrauch optimieren, Gebäude monitoren, Betriebsoptimierung, DIN V 18599, GEG Anforderungen, BEG Richtlinien, Sanierungsfahrplan, Maßnahmenkatalog erstellen, Sanierungsstrategien, Lebenszyklus GebäudeZielgruppe:
Planerinnen, Architektinnen und Bauleiter- innen, die sich auf die nachhaltige Sanierung und Optimierung von Gebäuden mit einem Fokus auf Energieeffizienz spezialisieren möchten.Institut:
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Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Zukunftssichere Konzepte für Gebäude
- Kombinierte Planung von Energieeinsparung und regenerativer Energieversorgung - Grundlagen der Energieeffizienz im Gebäude - Hülle, Technik, Nutzerverhalten - Integration erneuerbarer Energien: Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpe, Biomasse, Geothermie - Energetisches Gesamtkonzept entwickeln - Wechselwirkung von Erzeugung und Verbrauch - Autarkie- und Eigenverbrauchskonzepte: Stromspeicher, Sektorkopplung, Mieterstrom - Planung Plusenergie- und Nullenergiegebäude - Bewertungssysteme: Primärenergiebedarf, CO2-Bilanz, Nachhaltigkeitskriterien - Energetische Simulation und Bilanzierung (z.B. PHPP, DIN V 18599) - Förderprogramme für EE-Integration (BAFA, KfW, Bundesförderung effiziente Gebäude) - Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Amortisationszeiträume im Blick - Gebäudeleittechnik und intelligente Steuerungssysteme zur Effizienzsteigerung - Anpassung an zukünftige gesetzliche Anforderungen und EU-Klimaziele - Schnittstellen-Management zwischen Energieberatung, Anlagentechnik und Architektur - Praxisbeispiele: Neubauprojekte und energetisch optimierte BestandssanierungenZiele:
Energieeffizienz, Energieeffizienz Gebäude, Gebäudeenergieberatung, erneuerbare Energien, Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpe, Biomasse, Geothermie, Stromspeicher, Mieterstrom, Plusenergiehaus, Nullenergiehaus, energieeffizient bauen, Gebäudesanierung energetisch, Primärenergiebedarf, CO2-Bilanz Gebäude, PHPP, DIN V 18599, energetische Bilanzierung, Sektorkopplung, Gebäudehülle optimieren, Haustechnik effizient planen, Wirtschaftlichkeit Energiekonzept, Energiebedarf senken, Gebäudeplanung nachhaltig, energetisches Gesamtkonzept, Architektur Energieeffizienz, Gebäudetechnik Energieeffizienz, gesetzliche Anforderungen EnergieeffizienzZielgruppe:
Architektinnen, Energieberaterinnen und Projektentwickler- innen, die zukunftsfähige und nachhaltige Gebäude mit einem Fokus auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien planen und umsetzen möchten.Institut:
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Energieberatung für Wohngebäude
- Grundlagen der Energieberatung speziell für Ein- und Mehrfamilienhäuser - Gebäudetypologien, Baualtersklassen und typische energetische Schwachstellen - Durchführung von Vor-Ort-Begehungen und Erfassung des energetischen Ist-Zustands - Berechnung des Energiebedarfs nach DIN V 18599 und EnEV/GEG - Erstellung von individuellen Sanierungsfahrplänen (iSFP) - Empfehlung sinnvoller Sanierungsmaßnahmen: Dämmung, Fenster, Heizung, Lüftung - Wirtschaftlichkeitsanalyse und Priorisierung von Maßnahmen - Beratung zu Förderprogrammen (BAFA, KfW, BEG Wohngebäude) - Kommunikation mit Hauseigentümer:innen, Mietparteien und Wohnungswirtschaft - Erstellung und Erklärung von Energieausweisen - Empfehlung von regenerativen Energien im Wohnumfeld (PV, Wärmepumpen, Solarthermie) - Besonderheiten bei Denkmalen, Reihenhäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften - Qualitätssicherung, Dokumentation und Übergabe der Beratungsergebnisse - Umgang mit digitalen Tools und Software zur EnergiebedarfsberechnungZiele:
Energieberatung, Energieberater, Energieberatung Wohngebäude, Gebäudeenergieberatung, energetische Sanierung, Sanierungsfahrplan, individueller Sanierungsfahrplan, iSFP, energetische Bewertung, Energiebedarf berechnen, Energiebedarfsberechnung, DIN V 18599, GEG Analyse, Vor-Ort-Begehung, Wohngebäude bewerten, Förderprogramme Energie, BAFA Förderung, BEG Förderung, Energieausweis, Energieausweise erstellen, Wohngebäude Sanierung, Wärmepumpe, Solarthermie, Photovoltaik, Dämmung Gebäude, Heizung energetisch optimieren, energetische Schwachstellen erkennen, Baualtersklassen Gebäude, Gebäudetypologien analysierenZielgruppe:
Energieberater- innen und Fachkräfte aus dem Bau- und Wohnsektor, die energetische Schwachstellen in Wohngebäuden bewerten, Sanierungsmaßnahmen planen und praxisnahe, förderfähige Beratungen durchführen möchten.Institut:
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Energieeffiziente Sanierung
- Grundlagen der energieeffizienten Sanierung im Wohn- und Nichtwohngebäudebestand - Typische energetische Schwachstellen und Sanierungsbedarfe erkennen - Ganzheitlicher Sanierungsansatz: Gebäudehülle, Haustechnik, Nutzerverhalten - Technische Maßnahmen im Überblick: Dämmung, Fenster, Dach, Keller, Luftdichtheit - Optimierung von Heizungs- und Lüftungssystemen, Warmwasserbereitung - Einbindung erneuerbarer Energien in die Sanierung (z.B. PV, Solarthermie, Wärmepumpe) - Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) als Grundlage für schrittweise Umsetzung - Wirtschaftlichkeitsbewertung: Investition, Energieeinsparung, Amortisation - Fördermöglichkeiten: BEG Einzelmaßnahmen, KfW-Kredite, BAFA-Zuschüsse - Rechtliche und normative Anforderungen (GEG, DIN V 18599, EnEV im Bestand) - Dokumentation und Qualitätssicherung während der Sanierung - Kommunikation mit Eigentümer:innen, Bauherren und Behörden - Besonderheiten bei Denkmalschutz, Altbau, Wohnungseigentümergemeinschaften - Typische Fehlerquellen und Praxislösungen im SanierungsprozessZiele:
Energieeffiziente Sanierung, Sanierungskurs, energetisch Sanieren, Gebäudeenergieberatung, energetische Gebäudesanierung, Altbausanierung, Gebäudedämmung, Wärmedämmung, Fenstererneuerung, Dachsanierung, Kellersanierung, Heizungsoptimierung, Lüftungstechnik, Wärmepumpe, Photovoltaik, Solarthermie, iSFP, Sanierungsfahrplan, energetische Bewertung, Energieeinsparung, Amortisationsrechnung, GEG, EnEV, DIN V 18599, Fördermittel Sanierung, BEG Einzelmaßnahmen, KfW Sanierung, BAFA Förderung, Kommunikation BauherrenZielgruppe:
Energieberaterinnen, Architektinnen und Handwerker- innen, die energetische Sanierungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden umsetzen und dabei ganzheitliche Sanierungsansätze sowie erneuerbare Energien integrieren möchten.Institut:
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Energieeffizienz-Expert:in (BAFA/dena)
- Voraussetzungen und Anforderungen für die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes - Überblick über relevante Förderprogramme: BEG Wohngebäude, Nichtwohngebäude, Einzelmaßnahmen - Vertiefte Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen: GEG, DIN V 18599, EnEV, EnEV-Nachweise - Methoden zur energetischen Bewertung und Bilanzierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden - Erstellung von Energieausweisen und individuellen Sanierungsfahrplänen (iSFP) - Qualitätssicherung und Dokumentationspflichten für förderfähige Maßnahmen - Planung und Nachweisführung von Effizienzhaus-Standards (KfW, BEG-Standards) - Einsatz gängiger Berechnungssoftware und digitale Tools für Nachweise und Anträge - Kommunikation mit Förderstellen, Eigentümer:innen und Behörden - Anforderungen an Berichtswesen, Fachunternehmererklärungen und technische Projektbeschreibung - Typische Fehlerquellen bei Antragstellung, Umsetzung und Abrechnung vermeiden - Fortbildungsnachweise und kontinuierliche Qualifikation gemäß dena/BAFA-Vorgaben - Abgrenzung zu anderen Berufsprofilen (z.B. Energieberater:in nach BAFA-Zulassung) - Praxisnahe Fallbeispiele für Wohn- und Nichtwohngebäude inkl. FörderantragZiele:
Energieeffizienz, Energieberatung, Energieausweis, iSFP, Gebäudeenergiegesetz, DIN V 18599, EnEV, energetische Bewertung, energetische Bilanzierung, Effizienzhaus, BEG-Förderung, KfW-Standard, BEG-Wohngebäude, BEG-Nichtwohngebäude, Einzelmaßnahmen BEG, EnEV-Nachweis, Wärmebrückenbewertung, Sanierungsfahrplan, Förderantrag stellen, Qualitätssicherung Energieberatung, Nachweisführung Gebäude, Planung Energieeffizienz, Passivhaus Planung, energetische Simulation, BIM Energieplanung, technische Gebäudeausrüstung, Berechnungssoftware Energie, Energiebedarf berechnen, NachweisdokumentationZielgruppe:
Angehende Energieeffizienz-Expert- innen und Fachleute, die sich auf die Eintragung in die Expertenliste des Bundes vorbereiten und sich mit den Anforderungen von Förderprogrammen und gesetzlichen Grundlagen für die energetische Bewertung und Sanierung von Gebäuden vertraut machen möchten.Institut:
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ab 10.11.2026
Ausbildung Energieberatung - Grundkurs (A-Kurs)
In Kooperation mit der Energie und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) und DIE UMWELTBERATUNG.Dieser Lehrgang ist der Grundkurs der Energieberater:innen Ausbildung. Er vermittelt die Grundlagen und Zusammenhänge in den Bereichen Bautechnik, Heizungstechnik, erneuerbare Energiegewinnung, Stromverbrauch, weltweiter Energieeinsatz und Nutzerverhalten. Er ist darauf ausgerichtet, Energieverbräuche im kleinvolumigen Wohnbau und in Haushalten bewerten zu können, Energiesparpotentiale zu erkennen und zu wissen, auf welcher Ebene Einsparungen erzielt werden können. Der Kurs verbindet das Wissen unterschiedlicher Fachbereiche und ist damit eine Ergänzung für Personen, die in einem Fachbereich tätig sind (z. B. im Baubereich oder bei Installationsfirmen) und sich einen Überblick verschaffen wollen, zur umfassenden Kundenberatung oder Entscheidungen mit mehr Hintergrundwissen treffen zu können.Nach positiver Absolvierung der Energieberater:innen Ausbildung Grundkurs (A Kurs) haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen und Können, besonders was die Beratungspraxis betrifft, im Energieberater:in Fortsetzungskurs (F Kurs) weiter zu vertiefen. Nähere Informationen:Heidi NaumannT +43 2236 86 06 64I www.enu.at/energieberater-f-kursE eba-bildungskoordination@enu.at
Institut:
WIFI NÖ (St. Pölten)Wo:
WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. PöltenWann:
10.11.2026 - 30.11.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 14 fachliche berufliche Kompetenzen
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1
Bauerrichtungskenntnisse
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Fassadenbau (1)
- Montage von Sonnenschutzeinrichtungen
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Fassadenbau (1)
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2
Bauplanungskenntnisse
- Bauphysik
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Technische Bauplanung (1)
- Energiekennzahlen
-
2
Bausanierungskenntnisse
-
Altbausanierung (1)
- Renovierung von Fassaden
-
Nachhaltige Gebäudesanierung (1)
- Thermische Sanierung
-
Altbausanierung (1)
-
2
EDV-Anwendungskenntnisse
- Internet-Anwendungskenntnisse
-
Bürosoftware-Anwendungskenntnisse (1)
- Excel-Anwendungskenntnisse
- Elektrische Energietechnikkenntnisse
-
3
Energietechnik-Kenntnisse
- Entwicklung von Energiekonzepten
-
Ökoenergietechnik (1)
- Erneuerbare Energien
-
Energieversorgung (1)
- Planung von Energieversorgungsanlagen
-
1
Gebäudetechnik-Kenntnisse
-
Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (2)
- Biomasseheizanlagen
- Heizungs- und Warmwasseranlagen
-
Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (2)
- 1 Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
-
1
Kundenbetreuungskenntnisse
- Beratungskompetenz
-
1
Umweltschutzkenntnisse
-
Umweltconsulting (6)
- Beratung zu autonomer Energieerzeugung
- Beratung zu Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien
- Beratung zu Stromverkaufsmöglichkeiten
- Energieberatung
- Energiekostenberatung
- Förderbestimmungen zur thermischen Sanierung
-
Umweltconsulting (6)
-
3
Umwelttechnikkenntnisse
- Betrieblicher Umweltschutz
- Energie-Bilanzerstellung
-
Energiemanagement (1)
- Energiespartechnik
- Vertriebskenntnisse
- Vortrags- und Präsentationskenntnisse
-
1
Wissenschaftliches Fachwissen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
-
Wirtschaftswissenschaften (1)
- Umweltpolitik
-
Wirtschaftswissenschaften (1)
- 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Reisebereitschaft
- 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Bausanierungskenntnisse
- Gebäudetechnik-Kenntnisse
- Angebotskalkulation
- Betreuung eines Messestandes
- Durchführung von Umweltanalysen
- Energiekostenberatung
- Entwicklung von Energiekonzepten
- Kundenberatung
- Planung von Energieversorgungsanlagen
- Technische Bauplanung
- Umweltanalytik



