zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
Priester
Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, SchönheitspflegeAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
Priester, denen die Aufgabe übertragen wurde, für eine bestimmte Pfarrgemeinde Leiter und Seelsorger zu sein, werden als Pfarrer bezeichnet. Die Priesterweihe ist Voraussetzung, eine Pfarrei leiten zu dürfen, also Pfarrer zu werden.
Für den kirchlichen Dienst als Prister müssen Absolventen der katholischen Theologie eine entsprechende Weiterbildung absolvieren. Sie können dann etwa als Pfarrer, Moderator oder Provisor vom Bischof mit der Leitung einer Pfarre beauftragt werden. Die unterschiedlichen Bezeichnungen haben vorwiegend dienstrechtliche Gründe. Ein Moderator kann im Unterschied zu einem Pfarrer vom Bischof zu jedweder Zeit versetzt werden. Ein Provisor leitet eine Pfarre nur für kurze Zeit (Provisorium).
Priester setzen sich mit dem sozialen Leben in der Gemeinde auseinander und versuchen, die Gemeindemitglieder zu einem den christlichen Grundsätzen entsprechendem sozialen Handeln zu motivieren.
Bei ihren Tätigkeiten werden Priester vom Kaplan unterstützt. Einige Priester sind auch Leiter von diözesanen Ämtern oder größeren Einrichtungen wie z.B. Bildungshäuser.
Siehe auch die Berufe SozialforscherIn und SozialgerontologIn.
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ab 08.06.2026
'Also sprach Zarathustra'
Der Perser Zarathustra war Priester und Philosoph und gilt als Führer und Gründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, des Zoroastrismus. Bei Nietzsche ist er das Gegenteil eines Religionsstifters, nämlich der Verkünder der Erkenntnis: 'Gott ist tot!' In diesem Vortrag werden wir einen Überblick über Zarathustra und seine Religion, den Zoroastrismus, aber auch einen Einblick in die aktuelle Situation und die Frauenbewegung im Iran erhalten. Max Fatouretchi ist gebürtiger Perser und forscht und publiziert zur Geschichte des Zoroastrismus. Im Oktober 2022 reiste er in den Iran, um einen Film über das alte Persien zu drehen, als es nach dem Tod von Masha Amini zu gewaltsamen Protesten und Demonstrationen kam und er das Land verlassen musste.
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ab 24.09.2026
Gesichter und Spuren vom Ende der Welt
Die Fotoausstellung Gesichter und Spuren vom Ende der Welt lädt zu einer eindrucksvollen Reise in den tiefen Süden Chiles ein. Kuratiert und präsentiert vom chilenischen Fotografen und Forscher Jorge Subiabre Matiacha, eröffnet die Ausstellung einen sensiblen und vielschichtigen Blick auf Geschichte und Kultur vier indigener Völker des chilenischen Patagoniens: Selknam, Kawésqar, Yagan und Aonikenk. Im Zentrum der Ausstellung stehen 20 Fotografien von unschätzbarem historischem Wert, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Sie zeigen Menschen dieser Gemeinschaften in ihrem Alltag, ihre Lebensweisen und ihre enge Beziehung zu einer der extremsten Landschaften der Welt. Die Bilder zeugen zugleich von der Widerstandskraft und kulturellen Tiefe dieser Gesellschaften, die unter herausfordernden klimatischen Bedingungen lebten. Gestaltet von Blanka, lädt die Ausstellung die Besucher dazu ein, diese Fotografien sowohl als historische Artefakte als auch als Begegnungen zwischen Welten neu zu betrachten. Zu den vertretenen Fotografen zählen Martín Gusinde, der österreichische Priester und Ethnologe, der jahrelang die Völker der Selknam und Yagan dokumentierte; Alberto María de Agostini, der italienische Missionar, Entdecker und Geologe, dessen Bilder die europäische Vorstellung von Patagonien prägten; Jean Bainville, der französische Fotograf und Münzgraveur; sowie anonyme Bildautoren, deren Identitäten mit der Zeit in Vergessenheit geraten sind. Die Schau macht die Vielfalt der indigenen Kulturen Patagoniens sichtbar: von den Aonikenk (Tehuelche), nomadischen Jägern der patagonischen Steppe, über die Selknam mit ihrem reichen rituellen Leben und Zeremonien wie dem Hain, bis hin zu den Yagan und Kawésqar, erfahrenen Seefahrer:innen und Meeresnomaden der südlichen Kanäle. Die Vernissage wird mit einer thematischen Einführung von Dr. Claudia Augustat (Weltmuseum Wien) eröffnet. Anschließend präsentiert Jorge Subiabre Matiacha die Ausstellung sowie ergänzende audiovisuelle Materialien, die eindrücklich die Sprachen, Klangwelt und Erinnerungswissen der dargestellten Völker darstellen (Spanisch mit deutscher Konsekutivübersetzung). Eine Veranstaltung der Botschaft von Chile in Kooperation mit dem Österreichischen Lateinamerika-Institut (LAI). Anmeldung ist auch per e-Mail möglich: office@lai.at
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
Österreichisches Lateinamerika-InstitutWann:
24.09.2026 - 24.09.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 5 fachliche berufliche Kompetenzen
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2
Bestattungswesen
- Durchführung von Bestattungen
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Abwicklung von Trauerfeiern (1)
- Durchführung von Trauerfeiern
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Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
- Kirchliche Sozialarbeit
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Sozialpädagogische Beratung (1)
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Pädagogikkenntnisse
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- Kirchliches Meldewesen
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Religionspädagogik (3)
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Wissenschaftliches Fachwissen Humanwissenschaft
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Wissenschaftliches Fachwissen Theologie und Religionswissenschaft
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Christliche Theologie (3)
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Christliche Theologie (3)
- 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
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1
Führungsqualitäten
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- Gutes Auftreten
- Hilfsbereitschaft
- Hohes Einfühlungsvermögen
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- 8 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
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