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FahrradmechatronikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: nicht bekannt Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

FahrradmechatronikerInnen sind Fachleute für alle Arten von Fahrrädern und Elektrofahrrädern (eBikes) sowie für ähnliche Fahrgeräte wie Scooter, E-Scooter, Longboards, Hover-Boards, Segways usw. Sie sorgen für deren Instandhaltung und Wartung, Beheben Störungen und Fehler und führen Anpassungen an die von den KundInnen gestellten Anforderungen durch. Dabei kümmern sie sich um die zahlreichen Baugruppen und Komponenten, z.B. Rahmen, Fahrradbereifung, Beleuchtung, Bremsen, Schaltung, Stoßdämpfer und Federgabel und eine ganze Reihe weiterer mechanischer, elektrischer, elektronischer und hydraulischer Bauteile.

Die Hauptaufgabe der FahrradmechatronikerInnen ist die Fehlersuche sowie die Analyse und Behebung der Fehler an Fahrrädern. Zu diesem Zweck müssen sie meist einzelne Baugruppen und Bauteile demontieren/ausbauen, überprüfen, reparieren und wieder montieren/einbauen. Üblicherweise werden schadhafte Bauteile meist nicht mehr repariert, sondern durch neue ersetzt.

Ein relativ neues Aufgabengebiet in der Fahrradtechnik ergibt sich durch die zunehmende Verbreitung von elektrisch betriebenen Fahrrädern und Fahrgeräten. Die Elektromotoren und Kraftübertragungseinrichtungen sowie die elektrischen und elektronischen Anlagen erfordern eine Reihe zusätzlicher Prüf-, Ausbau-, Montage-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten.

Eine zentrale Aufgabe der FahrradmechatronikerInnen ist auch die KundInnen-Beratung und der Verkauf. Diese Aufgabe erfordert ein umfassendes und aktuelles Wissen über alle Arten von einschlägigen Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten (Bremsanlagen, Schaltungen, Bereifungen, Sonderanfertigungen usw.) und ihrer Eigenschaften. Dazu kommt die Beratung über die richtige Verwendung, die Pflege und die Wartung der Fahrzeuge sowie über Zubehörartikel und Zusatzleistungen des Servicebetriebes.

 

In der Ausbildungsordnung dieses Lehrberufs ist folgendes BERUFSPROFIL festgelegt (Quelle: Fahrradmechatronik-Ausbildungsordnung 2019):

  1. Instandhalten und Warten von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten (z.B. Scooter, E-Scooter, Longboards, Hover-Boards, Segways) und einzelnen Baugruppen (z.B. Beleuchtungsanlage, Rahmen, Bremsanlagen, Schaltungen usw.) sowie deren Zubehör,
  2. Anpassen von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten an Kundenwünsche und ergonomische Anforderungen,
  3. Kontrollieren von Fahrradkomponenten, insbesondere der Fahrradbereifung,
  4. Überprüfen, Demontieren und Montieren von einzelnen Baugruppen wie Beleuchtungsanlagen, Bremsanlagen, Schaltungen, Dämpfern und Federgabeln sowie Zusammenbauen von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten aus Komponenten,
  5. Ausbauen, Einbauen und Prüfen von mechanischen, elektrischen, elektronischen oder hydraulischen Bauteilen,
  6. Suchen, Analysieren und Beheben von Fehlern an Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten oder Fahrradkomponenten,
  7. Durchführen von Prüf-, Ausbau-, Montage-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten an Zusatzantrieben wie Elektromotoren und Kraftübertragungseinrichtungen sowie an elektrischen und elektronischen Anlagen von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten,
  8. Informieren und Beraten von Kunden z.B. über Bremsanlagen, Schaltungen, Bereifung, Pflege und Wartung von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten usw. sowie Anbieten von Zusatzleistungen,
  9. Lesen und Anwenden technischer Unterlagen sowie Festlegen von Arbeitsmethoden und -abläufen unter Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen,
  10. Ausführung der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheits- und Umweltstandards.

FahrradmechatronikerInnen sind Fachleute für alle Arten von Fahrrädern und Elektrofahrrädern (eBikes) sowie für ähnliche Fahrgeräte wie Scooter, E-Scooter, Longboards, Hover-Boards, Segways usw. Sie sorgen für deren Instandhaltung und Wartung, Beheben Störungen und Fehler und führen Anpassungen an die von den KundInnen gestellten Anforderungen durch. Dabei kümmern sie sich um die zahlreichen Baugruppen und Komponenten, z.B. Rahmen, Fahrradbereifung, Beleuchtung, Bremsen, Schaltung, Stoßdämpfer und Federgabel und eine ganze Reihe weiterer mechanischer, elektrischer, elektronischer und hydraulischer Bauteile.

Die Hauptaufgabe der FahrradmechatronikerInnen ist die Fehlersuche sowie die Analyse und Behebung der Fehler an Fahrrädern. Zu diesem Zweck müssen sie meist einzelne Baugruppen und Bauteile demontieren/ausbauen, überprüfen, reparieren und wieder montieren/einbauen. Üblicherweise werden schadhafte Bauteile meist nicht mehr repariert, sondern durch neue ersetzt.

Ein relativ neues Aufgabengebiet in der Fahrradtechnik ergibt sich durch die zunehmende Verbreitung von elektrisch betriebenen Fahrrädern und Fahrgeräten. Die Elektromotoren und Kraftübertragungseinrichtungen sowie die elektrischen und elektronischen Anlagen erfordern eine Reihe zusätzlicher Prüf-, Ausbau-, Montage-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten.

Eine zentrale Aufgabe der FahrradmechatronikerInnen ist auch die KundInnen-Beratung und der Verkauf. Diese Aufgabe erfordert ein umfassendes und aktuelles Wissen über alle Arten von einschlägigen Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten (Bremsanlagen, Schaltungen, Bereifungen, Sonderanfertigungen usw.) und ihrer Eigenschaften. Dazu kommt die Beratung über die richtige Verwendung, die Pflege und die Wartung der Fahrzeuge sowie über Zubehörartikel und Zusatzleistungen des Servicebetriebes.

 

In der Ausbildungsordnung dieses Lehrberufs ist folgendes BERUFSPROFIL festgelegt (Quelle: Fahrradmechatronik-Ausbildungsordnung 2019):

  1. Instandhalten und Warten von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten (z.B. Scooter, E-Scooter, Longboards, Hover-Boards, Segways) und einzelnen Baugruppen (z.B. Beleuchtungsanlage, Rahmen, Bremsanlagen, Schaltungen usw.) sowie deren Zubehör,
  2. Anpassen von Fahrrädern und ähnlichen Fahrgeräten an Kundenwünsche und ergonomische Anforderungen,
  3. Kontrolli…
  • 0 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Verkaufskenntnisse
  • Abwicklung von Garantie- und Gewährleistungsarbeiten
  • Fahrradservice und -reparatur
  • Fehlerdiagnose bei Fahrrädern
  • Instandsetzung von Gebraucht- und Eintauschfahrzeugen
  • Kfz-Diagnose
  • Kraftfahrzeugprüfung nach §57a
  • Motorrad-Mechanik
  • Motorradservice und -reparatur
  • Quads
  • Reifenmontage
  • Reifenservice und -reparatur
  • Zusammenbau von Motorradkomponenten