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Gesundheits- und KrankenpflegerIn

Berufsbereiche: Gesundheit und Medizin / Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: nicht bekannt Arbeitsmarkttrend: stark steigend

Berufsbeschreibung

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen pflegen kranke und pflegebedürftige Menschen. Sie führen bestimmte medizinisch-diagnostische und medizinisch-therapeutische Maßnahmen eigenverantwortlich (nach Maßgabe der ÄrztInnen) durch.

Je nach Qualifikation obliegt ihnen die Stationsleitung* des Pflegedienstes. Gesundheits- und KrankenpflegerInnen tragen die Gesamtverantwortung für den Pflegeprozess. Sie planen und führen die Pflegemaßnahmen durch, beobachten und überwachen den Gesundheitszustand der PatientInnen. Zudem erstellen sie Pflegegutachten und wirken im Rahmen des Qualitäts- und Risikomanagements mit.

Der Aufgabenbereich umfasst verschiedene Kompetenzbereiche:

  • Pflegerische Kernkompetenzen
  • Kompetenz bei Notfällen
  • Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie
  • Weiterverordnung von Medizinprodukten
  • Kompetenzen im multiprofessionellen Versorgungsteam
  • Spezialisierungen

 

Zu den pflegerischen Kernkompetenzen gehören die eigenverantwortliche Erhebung des Pflegebedarfes sowie die Beurteilung der Pflegeabhängigkeit, die Diagnostik, Planung, Organisation, Durchführung, Kontrolle und Evaluation aller pflegerischen Maßnahmen (Pflegeprozess) sowie die Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung im Rahmen der Pflege sowie die Pflegeforschung.

Die Kompetenz bei Notfällen bezieht sich auf die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen (z.B. Herzdruckmassage und Beatmung, Durchführung der Defibrillation, Verabreichung von Sauerstoff) bis der Arzt oder die Ärztin eintrifft.

Im Rahmen der Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie verabreichen sie nach ärztlicher Anordnung z.B. Arzneimittel, Kontrastmittel, Infusionen oder Injektionen. Sie nehmen z.B. Blut ab, legen Magensonden, setzen bestimmte Katheter bei Frauen, wechseln die Dialyselösungen, verabreichen Vollblut oder Blutbestandteile, entfernen Drainagen, Nähte und Wundverschlussklammern. Sie legen Verbände, Bandagen, Orthesen und elektrisch betriebene Bewegungsschienen (bei vorgegebener Einstellung des Bewegungsausmaßes)an und bedienen medizinisch-technische Überwachungsgeräte.

Der multiprofessionelle Kompetenzbereich umfasst die pflegerische Expertise bei der Zusammenarbeit mit Gesundheits- und Sozialberufen sowie anderen Berufen. Dazu gehört die Mitwirkung bei Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Unfällen sowie zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit, beim Aufnahme- und Entlassungsmanagement Sie wirken im Rahmen der Gesundheitsberatung und der Koordination des Behandlungs- und Betreuungsprozesses mit.

Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege können "setting- und zielgruppenspezifische" Spezialisierungen erwerben:

  • Kinder- und Jugendlichenpflege
  • Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege
  • Intensivpflege
  • Kinderinensivpflege
  • Anästhesiepflege (Pflege während der Narkose)
  • Pflege bei Nierenersatztherapie
  • Pflege im Operationsbereich
  • Krankenhaushygiene
  • Wundmanagement und Stomaversorgung (Stoma ist ein künstlicher Darmausgang)
  • Hospitz- und Palliativversorgung (Linderung der Symptome, z.B. Schmerzen, bei unheilbaren Krankheiten)
  • Psychogeriatrische Pflege
  • Lehraufgaben (Unterrichtstätigkeit an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege)
  • Führungsaugaben

 

*Für eine leitende Position ist eine spezielle Aus/Weiterbildung nötig, sowie Berufserfahrung und Führungskompetenz.

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen pflegen kranke und pflegebedürftige Menschen. Sie führen bestimmte medizinisch-diagnostische und medizinisch-therapeutische Maßnahmen eigenverantwortlich (nach Maßgabe der ÄrztInnen) durch.

Je nach Qualifikation obliegt ihnen die Stationsleitung* des Pflegedienstes. Gesundheits- und KrankenpflegerInnen tragen die Gesamtverantwortung für den Pflegeprozess. Sie planen und führen die Pflegemaßnahmen durch, beobachten und überwachen den Gesundheitszustand der PatientInnen. Zudem erstellen sie Pflegegutachten und wirken im Rahmen des Qualitäts- und Risikomanagements mit.

Der Aufgabenbereich umfasst verschiedene Kompetenzbereiche:

  • Pflegerische Kernkompetenzen
  • Kompetenz bei Notfällen
  • Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie
  • Weiterverordnung von Medizinprodukten
  • Kompetenzen im multiprofessionellen Versorgungsteam
  • Spezialisierungen

 

Zu den pflegerischen Kernkompetenzen gehören die eigenverantwortliche Erhebung des Pflegebedarfes sowie die Beurteilung der Pflegeabhängigkeit, die Diagnostik, Planung, Organisation, Durchführung, Kontrolle und Evaluation aller pflegerischen Maßnahmen (Pflegeprozess) sowie die Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsberatung im Rahmen der Pflege sowie die Pflegeforschung.

Die Kompetenz bei Notfällen bezieht sich auf die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen (z.B. Herzdruckmassage und Beatmung, Durchführung der Defibrillation, Verabreichung von Sauerstoff) bis der Arzt oder die Ärztin eintrifft.

Im Rahmen der Kompetenzen bei medizinischer Diagnostik und Therapie verabreichen sie nach ärztlicher Anordnung z.B. Arzneimittel, Kontrastmittel, Infusionen oder Injektionen. Sie nehmen z.B. Blut ab, legen Magensonden, setzen bestimmte Katheter bei Frauen, wechseln die Dialyselösungen, verabreichen Vollblut oder Blutbestandteile, entfernen Drainagen, Nähte und Wundverschlussklammern. Sie legen Verbände, Bandagen, Orthesen und elektrisch betriebene Bewegungsschienen (bei vorgegebener Einstellung des Bewegungsausmaßes)an und bedienen medizinisch-technische Überwachungsgeräte.

Der multiprofessionelle Kompetenzbereich umfasst die pflegerische Expertise bei der Zusammenarbeit mit Gesundheits- und Sozialberufen sowie anderen Berufen. Dazu gehört die Mitwirkung bei Maßnahmen zur Verhütung von Krankheit…

  • Die Weiterbildung (Kontaktstudium mit Zertifikat) thematisiert die Herausforderungen und Möglichkeiten technischer Lösungsansätze im Gesundheitswesen. Es befähigt Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen dazu, Organisationen oder Betroffene zu Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer technischer Hilfen für Pflege und Alltagsunterstützung zu beraten.
    Ziele:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Weiterbildung erwerben eine umfangreiche WissensgDie Teilnehmer können zum Thema "Alter und Technik" beraten.
    Zielgruppe:
    Pflegefachkräfte, PflegewirtInnen, SozialarbeiterInnen und Techniker die sich im Bereich Beratung zu technischen Hilfen weiterbilden möchten.
    Voraussetzungen:
    Berufliche Ausbildung und mindestens einjährige Berufserfahrung im Bereich Soziale Arbeit / Pflege / Gesundheit oder abgeschlossenes Hochschulstudium.

    Institut:
    HFU Akademie der Hochschule Furtwangen

    Wo:
    HFU Akademie Robert-Gerwig-Platz 1 D-78120 Furtwangen

  • ab 24.04.2020
    Sie werden über die rechtliche Beziehung zwischen Behandlungs- und Pflegeprozess, die Auskunfts-/Aufklärungspflicht, den Vertrauensgrundsatz im arbeitsteiligen Teamhandeln zwischen Arzt/Ärztin und Pflegepersonal und die berufsrechtliche Beziehung zwischen gehobenem Dienst und Pflegehilfe informiert.
    Ziele:
    Sie lernen die Grundsätze der zivilrechtlichen Haftung und der strafrechtlichen Verantwortung kennen.
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Pflegefachassistenten, Pflegeassistenten/innen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI-Akademiehaus, Wohlmayrgasse 5, Ried / Innkreis

    Wann:
    24.04.2020 - 24.04.2020

  • ab 13.03.2020
    Sie werden über die rechtliche Beziehung zwischen Behandlungs- und Pflegeprozess, die Auskunfts-/Aufklärungspflicht, den Vertrauensgrundsatz im arbeitsteiligen Teamhandeln zwischen Arzt/Ärztin und Pflegepersonal und die berufsrechtliche Beziehung zwischen gehobenem Dienst und Pflegehilfe informiert.
    Ziele:
    Sie lernen die Grundsätze der zivilrechtlichen Haftung und der strafrechtlichen Verantwortung kennen.
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Pflegefachassistenten, Pflegeassistenten/innen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, Vöcklabruck

    Wann:
    13.03.2020 - 13.03.2020

  • ab 24.04.2020
    Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Heilpflanzen, ätherischen Öle und Hydrolate und lernen Sie, auf welch vielfältige Art und Weise Sie diese bei Ihren Vierbeinern anwenden können. Tiere reagieren äußerst positiv auf (die richtige) Anwendung von Pflanzenprodukten, sowohl auf körperlicher als auch seelischer Ebene. Ätherische Öle wirken stimulierend auf die Abwehrkräfte des Körpers, ausgleichend und harmonisierend auf Psyche und Energiesystem. Die tragen so zur Erhaltung der Gesundheit bzw. Linderung unterschiedlichster Beschwerden auf sanfte Weise bei. Inhalt - Was sind ätherische Öle und Hydrolate und wie werden sie gewonnen - Genauere Beschreibung der gängigsten ätherischen Öle und Hydrolate - Einsatz von ätherischen Ölen / Hydrolaten bei unterschiedlichen Krankheitsbildern - Ätherische Öle und Hydrolate zur Steigerung des Wohlbefindens und als Krankheisprophylaxe - Was ist Phytotherapie? - Genauere Beschreibung der wichtigsten Heilpflanzen - Anwendungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Krankheitsbildern - Kräuteranwendungen zur Krankheitsprophylaxe - Praxisteil (Theorie und praktisches Arbeiten) - Besprechung relevanter fetter Öle und Wachse zur Salbenherstellung - Besprechung der wichtigsten Hygienemaßnahmen - Wie stelle ich eine Salbe her? - Wie stelle ich einen Spray her? - Rezepte Ausarbeitung/Berechnung (es wird auf individuelle Wünsche der Kursteilnehmer*innen eingegangen)
    Zielgruppe:
    Tierbesitzer*innen, Dipl.-Aromapraktiker*innen, Aroma(fach)-Berater*innen, Humanenergetiker*innen bzw. Menschen aus Gesundheits-, Wellness- und Sozialberufen, Tierärzt*innen, Tierpfleger*innen, interessierte Laien die Pflanzenöle sicher und professionell zu Hause bei Ihren Tieren anwenden möchten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Institut aromainfo.at Wiener Straße 199/6 8051 Graz

    Wann:
    24.04.2020 - 26.04.2020

  • ab 27.11.2020
    Bestimmte ätherische Öle, fette Pflanzenöle und Hydrolate können - wenn sie korrekt dosiert und richtig angewendet werden - als wertvolle und ganzheitlich wirksame Begleiter während der Schwangerschaft, Stillzeit, zur Säuglingspflege und für Kleinkinder zu Wohlfühlzwecken aber auch bei Befindlichkeitsstörungen eingesetzt werden. Da diese Substanzen auch pharmakologisch wirksam sind, ist besondere Vorsicht geboten. Vom laienhaften Einsatz ohne Kenntnis der Wirkungen und Nebenwirkungen ist dringend abzuraten. Inhalt Aromaanwendungen während er Schwangerschaft - für das erste Schwangerschaftsdrittel - für Prophylaxen und zur Steigerung des Wohlbefindens - zur Geburstsvorbereitung - zur Geburtseinleitung Aromaanwendungen während der Stillzeit - "Babyblues" - Milchbildung - Abstillen - Schlafstörungen Aromaanwendungen für Säuglinge und Kleinkinder - Windeldermatitis - Blähungen - Stärkung des Immunsystems - Schlafstörungen Babymassage & praktische Übungen
    Ziele:
    In diesem Seminar lernen Sie, welche ätherischen Öle, fetten Pflanzenöl und Hydrolate Sie in welcher Dosierung während der Schwangerschaft, Stillzeit und für Säuglinge bzw. kleine Kinder eingesetzt werden können. Verschiedene Aromaanwendungsarten werden besprochen und eine einfache Babymassagetechnik wird anhand praktischer Übungen erlernt.
    Zielgruppe:
    Dipl.-Aromapraktiker*innen, Aroma(fach)berater*innen, Humanenergetiker*innen bzw. Menschen aus Gesundheits-, Wellness- und Sozialberufen, Hebammen und interessierte Laien wie z.B. Schwangere oder Mütter, die Pflanzenöle sicher und professionell zu Hause anwenden möchten.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar "Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege" bei aromainfo.at oder eine vergleichbare Ausbildung im Umgang von mindestens 16 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    tecTrain Rinnböckstraße 3 1030 Wien

    Wann:
    27.11.2020 - 27.11.2020

  • ab 29.02.2020
    Da ätherische Öle stimulierend auf die Abwehrkräfte des Körpers, ausgleichend und harmonisierend auf die Psyche und auf unser Energiesystem wirken, tragen sie zur Erhaltung der Gesundheit sowie zur Linderung verschiedener Beschwerden auf sanfte Weise bei. Die vielseitige Verwendbarkeit der ätherischen Öle bringt eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten in der - Gesundheits- und Krankenpflege - in der Altenpflege - im Wellnessbereich - in der Kosmetik - im Haushalt (z.B. Aromaküche, putzen mit ätherischen Ölen) - in der Pflanzenpflege mit sich. Sie erlernen in diesem Seminar in Theorie und Praxis die Grundlagen der Aromakunde zum fachgerechten Einsatz von ätherischen Ölen kennen. Inhalt: - Grundlagen der Aromakunde - Wie das Riechen funktioniert - Wirkung von Duftstoffen - Wirkung ätherischer Öle - Anwendungsbereiche (Raumbeduftung, Kompressen und Wickel, Einreibungen, Inhalationen, Aromabad, Aromamassage, Kombination mit anderen Therapien, Aromapflege-Anwendungen, Naturparfums) - Vorsichtsgebote, Einschränkungen und mögliche Nebenwirkungen - richtig mischen (Duftebenen, Duftarten, Duftintensität und -dauer, Auswahl und Dosierung) - Pflanzenfette und fette Pflanzenöle (Basis-, Wirkstofföle und Mazerate) - Hydrolate - Die richtige Befragung - praktische Übungen - Erstellung von Mischungen - rechtliche Grundlagen der Aromapflege - Einführung der Aromapflege
    Ziele:
    Sie erhalten in diesem Seminar das Grundlagenwissen dafür, wie Sie ätherische und fette Pflanzenöle sowie Pflanzenfette und Hydrolate im privaten-, gewerblichen- und im Pflegealltag richtig einsetzen können.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Seminarhaus St. Klara Salzburger Straße 20 4840 Vöcklabruck

    Wann:
    29.02.2020 - 02.03.2020

  • ab 03.10.2020
    Da ätherische Öle stimulierend auf die Abwehrkräfte des Körpers, ausgleichend und harmonisierend auf die Psyche und unser Energiesystem wirken, tragen sie zur Erhaltung der Gesundheit sowie zur Linderung verschiedener Beschwerden auf sanfte Weise bei. Die vielseitige Verwendbarkeit der ätherischen Öle bringt eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten: - in der Gesundheits- und Krankenpflege - in der Altenpflege - im Wellnessbereich - in der Kosmetik - im Haushalt (z.B. Aromaküche, putzen mit ätherischen Ölen) - in der Pflanzenpflege mit sich. Sie erlernen in diesem Seminar in Theorie und Praxis die Grundlagen der Aromakunde zum fachgerechten Einsatz von ätherischen Ölen. Inhalt: - Grundlagen der Aromakunde - Wie das Riechen funktioniert - Wirkung von Duftstoffen - Wirkung ätherischer Öle - Anwendungsbereiche (Raumbeduftung, Kompressen und Wickel, Einreibungen, Inhalationen, Aromabad, Aromamassage, Kombination mit anderen Therapien, Aromapflege-Anwendungen, Naturparfums) - Vorsichtsgebote, Einschränkungen und mögliche Nebenwirkungen - Richtig mischen (Duftebenen, Duftarten, Duftintensität und -dauer, Auswahl und Dosierung) - Pflanzenfette und fette Pflanzenöle (Basis-, Wirkstofföle und Mazerate) - Hydrolate - Die richtige Befragung - Praktische Übungen - Erstellung von Mischungen - Rechtliche Grundlagen der Aromapflege - Einführung der Aromapflege
    Ziele:
    Sie erhalten in diesem Seminar das Grundlagenwissen dafür, wie Sie ätherische und fette Pflanzenöle sowie Pflanzenfette und Hydrolate im privaten-, gewerblichen- und im Pflegealltag richtig einsetzen können.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Seminarhaus St. Klara Salzburger Straße 20 4840 Vöcklabruck

    Wann:
    03.10.2020 - 05.10.2020

  • ab 02.10.2020
    Da ätherische Öle stimulierend auf die Abwehrkräfte des Körpers, ausgleichend und harmonisierend auf die Psyche und unser Energiesystem wirken, tragen sie zur Erhaltung der Gesundheit sowie zur Linderung verschiedener Beschwerden auf sanfte Weise bei. Die vielseitige Verwendbarkeit der ätherischen öle bringt eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten in der - Gesundheits- und Krankenpflege - in der Altenpflege - im Wellnessbereich - in der Kosmetik - im Haushalt (z.B. Aromaküche, putzen mit ätherischen Ölen) - in der Pflanzenpflege mit sich. Sie erlernen in diesem Seminar in Theorie und Praxis die Grundlagen der Aromakunde zum fachgerechten Einsatz von ätherischen Ölen kennen. Inhalt: - Grundlagen der Aromakunde - Wie das Riechen funktioniert - Wirkung von Duftstoffen - Wirkung ätherischer Öle - Anwendungsbereiche (Raumbeduftung, Kompressen und Wickel, Einreibungen, Inhalationen, Aromabad, Aromamassage, Kombination mit anderen Therapien, Aromapflege-Anwendungen, Naturparfums) - Vorsichtsgebote, Einschränkungen und mögliche Nebenwirkungen - richtig mischen (Duftebene, Duftarten, Duftintensität und -dauer, Auswahl und Dosierung) - Pflanzenfette und fette Pflanzenöle (Basis-, Wirkstofföle und Mazerate) - Hydrolate - Die richtige Befragung - praktische Übungen - Erstellung von Mischungen - rechtliche Grundlagen der Aromapflege - Einführung der Aromapflege
    Ziele:
    Sie erhalten in diesem Seminar das Grundlagenwissen dafür, wie Sie ätherische und fette Pflanzenöle sowie Pflanzenfette und Hydrolate im privaten-, gewerblichen- und im Pflegealltag richtig einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Personen, die in Gesundheits-, Wellness- und Sozialbetreuungsberufen tätig sind und sich hinsichtlich Aromaanwendungen fortbilden wollen, aber auch alle interessierten Personen, die Freude am Umgang mit naturreinen ätherischen Ölen haben und diese in ihren Alltag einbauen möchten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Natürlich Xsund Feistritz 17 8843 St. Peter

    Wann:
    02.10.2020 - 04.10.2020

  • ab 06.03.2020
    Nachdem Sie das Seminar "Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege" absolviert haben, lernen Sie in diesem Aufbauworkshop die praktische Anwendung von ätherischen und fetten Ölen sowie Pflanzenfetten kennen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Haut richtig und professionell mit natürlichen Substanzen pflegen. Ein Schwerpunkt liegt neben fundiertem theoretischen Wissen in der praktischen Erstellung von Mischungen für den Eigenbedarf. Dieses vertiefende Seminar gibt außerdem einen Einblick in praktische Anwendungen ätherischer Öle für - die Gesundheits- und Krankenpflege - den Wellnessbereich - die Aromakosmetik - den Einsatz für die Raumbeduftung Wenn Sie sich im Anschluss an dieses Seminar für die Ausbildung zum*zur Diplomierten Aromapraktiker*in (für den gehobenen Dienst der Pflege anerkannte Weiterbildung nach § 64 GuKG "Komplementäre Pflege - Aromapflege") bei aromainfo.at entscheiden, werden Ihnen zwei Tage im Modul E der Ausbildung angerechnet! Inhalt - Die Haut - Aufbau und Funktionen - Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Hautdrüsen) - Haut- und Haarpflege mit naturreinen ätherischen und fetten Pflanzenölen sowie Hydrolaten - Problematik Mineralöle/Paraffine - Erkrankungen der Haut und Hautanhangsgebilde (Juckreiz, Neurodermitis, Dekubitus etc.) - Aromapflege bei Hauterkrankungen - Herstellung von Aromakosmetik - Erstellung von Duftkreationen für eine harmonische Raumbeduftung
    Ziele:
    Sie erlernen in diesem Seminar, wie Sie ätherische und fette Pflanzenöle sowie Pflanzenfette und Hydrolate für kosmetische Zwecke (für den Eigenbedarf) verarbeiten können.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar "Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege" oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von 24 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Aula X Space Georgigasse 85 8020 Graz

    Wann:
    06.03.2020 - 07.03.2020

  • ab 06.03.2020
    Nachdem Sie das Seminar "Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege" absolviert haben, lernen Sie in diesem Aufbauworkshop die praktische Anwendung von ätherischen und fetten Ölen sowie Pflanzenfetten kennen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Haut richtig und professionell mit natürlichen Substanzen pflegen. Ein Schwerpunkt liegt neben fundiertem theoretischen Wissen in der praktischen Erstellung von Mischungen für den Eigenbedarf. Dieses vertiefende Seminar gibt außerdem einen Einblick in praktische Anwendungen ätherischer Öle für - die Gesundheits- und Krankenpflege - den Wellnessbereich - die Aromakosmetik - den Einsatz für die Raumbeduftung Wenn Sie sich im Anschluss an dieses Seminar für die Ausbildung zum*zur Diplomierten Aromapraktiker*in (für den gehobenen Dienst der Pflege anerkannte Weiterbildung nach § 64 GuKG "Komplementäre Pflege - Aromapflege") bei aromainfo.at entscheiden, werden Ihnen zwei Tage im Modul E der Ausbildung angerechnet! Inhalt - Die Haut - Aufbau und Funktionen - Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Hautdrüsen) - Haut- und Haarpflege mit naturreinen ätherischen und fetten Pflanzenölen sowie Hydrolaten - Problematik Mineralöle/Paraffine - Erkrankungen der Haut und Hautanhangsgebilde (Juckreiz, Neurodermitis, Dekubitus etc.) - Aromapflege bei Hauterkrankungen - Herstellung von Aromakosmetik - Erstellen von Duftkreationen für eine harmonische Raumbeduftung
    Ziele:
    Sie erlernen in diesem Seminar, wie Sie ätherische und fette Pflanzenöle sowie Pflanzenfette und Hydrolate für kosmetische Zwecke (für den Eigenbedarf) verarbeiten können.
    Voraussetzungen:
    Basisseminar "Aromakunde Grundlagen / Basiskurs Aromapflege" oder eine vergleichbare Ausbildung im Umfang von 24 Unterrichtseinheiten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Aula X Space Georgigasse 85 8020 Graz

    Wann:
    06.03.2020 - 07.03.2020

  • 12 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Einsatzbereitschaft
  • Frustrationstoleranz
  • Führungsqualitäten
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Lernbereitschaft
  • 1
    • Vernetztes Denken
  • 1
    • Konfliktfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Vorausschauendes Denken
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Ausbildung im basalen und mittleren Management gemäß § 72 GuKG
  • Altenpflege
  • Führerschein B
  • Geriatrie
  • Health Care Management
  • Mobile Hauskrankenpflege
  • Notfallmedizin
  • Palliativpflege
  • Pflegedokumentation
  • Pflegeevaluation
  • Pflegemanagement
  • Präventive Pflegemaßnahmen
  • Sonderausbildung in Anästhesiepflege
  • Sonderausbildung in Intensivpflege
  • Sonderausbildung in Pflege im Operationsbereich