Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 1.570,- bis € 2.860,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung. Darüber hinaus ist für die Ausübung dieses Berufs die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.

Berufsbeschreibung

Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen betreuen kranke und pflegebedürftige Menschen und sind auf Anordnung von ÄrztInnen auch für zahlreiche medizinische Maßnahmen verantwortlich: Sie verabreichen beispielsweise Injektionen, setzen Infusionen und Katheter, legen Magensonden und entfernen Drainagen, Nähte und Wundverschlussklammern. Sie assistieren zudem bei chirurgischen Eingriffen, etwa im Rahmen der Wundversorgung, ebenso wie bei endoskopischen Eingriffen.

Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen planen, organisieren und kontrollieren zudem die Pflege der PatientInnen. Sie überwachen ihren Gesundheitszustand, beurteilen, welche Maßnahmen zur Genesung zu ergreifen sind, erstellen Dokumentationen und organisieren Schulungen, die sie auch durchführen. Bei Notfällen ergreifen sie lebensrettende Maßnahmen, etwa durch Herzdruckmassage, Beatmung, Zugabe von Sauerstoff oder durch den Einsatz eines Defibrillators.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Gesundheitszustand der PatientInnen laufend kontrollieren
  • Infusionen und Magensonden setzen
  • Nähte und Drainagen entfernen
  • Injektionen verabreichen
  • Bei chirurgischen Eingriffen assistieren
  • PflegefachassistentInnen und PflegeassistentInnen anweisen
  • Pflegemaßnahmen planen
  • Pflegeprotokolle erstellen
  • Medikamente bestellen
  • Schulungen abhalten
  • <P>Stress ist nicht gleich Stress. Es kommt vor allem darauf an, wie wir mit Ihm umgehen. Was die eine Person&nbsp.als moderaten Stress wahrnimmt,&nbsp.kann für eine andere Person eine starke Überlastung des Organismus und&nbsp.somit die&nbsp.Begünstigung von Krankheiten nach sich ziehen.&nbsp.Enspannungstraining und Entspannungstechniken sollen hier Abhilfe schaffen.</P><P>In unserem Online Fernlehrgang "Entspannungstrainer B-Lizenz" lernen Sie nicht nur den Stress und seine Auslöser besser kennen, sondern auch wie Sie adäquat auf Stress reagieren. Hierzu werden wir Ihnen ein breites Feld an klassischen, als auch an modernen Entspannungstechniken fachlich fundiert vorstellen.</P><P>Neben dem benötigten theoretischen Zugang zum Thema, ist es uns wichtig, den richtigen Transfer in die Praxis zu vermitteln. Hierbei stehen vor allem die progressive Muskelrelaxation und das autogene Training im Mittelpunkt.</P><P>Die konkreten Inhalte unserer Online&nbsp.B-Lizenz&nbsp.Ausbildung:</P>Grundlagenmodul mit Anatomie, Physiologie, kundenorientierten Inhalten uvm.Entspannungsmethoden - ein ÜberblickMentales- &amp. autogenes TrainingStresstheorieProgressive Muskelrelaxation<P>Mit unserer Entspannungstrainer B-Lizenz Ausbildung können Sie sich&nbsp.nicht nur selbst zu einer besseren Stressregulierung trainieren, auch Ihre KundenInnen werden es Ihnen danken.</P><P>Zudem stellt&nbsp.die Ausbildung auch für bereits etablierte Trainer im <A href="https://www.sportausbildung.com/ausbildung-ernaehrungsberater">Gesundheits- und Fitnessbereich </A>eine sehr gute Ergänzung&nbsp.in Ihrem&nbsp.Handlungsrepertoire dar. Für alle Interessierten kann die Online B-Lizenz Ausbildung&nbsp.ein erster&nbsp.Schritt&nbsp.zu einer Karriere als <A href="https://www.sportausbildung.com/yoga-pilates-entspannungstrainer">dipl. Entspannungstrainer </A>sein.</P> Schlagwörter: Entspannungstechniken, Entspannungsmethode, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Online Trainer
    Ziele:
    In der Entspannungstrainer B-Lizenz Ausbildung ist es unser Ziel, Ihnen grundlegende Kompetenzen im Bereich Entspannungstraining und Stressregulierung zu vermitteln.
    Zielgruppe:
    Die Ausbildung EntspannungstrainerIn richtet sich an sport- und ernährungsinteressierte Personen.
    Voraussetzungen:
    Die Ausbildung EntspannungstrainerIn B-Lizenz beginnt mit der Basis und deckt alle notwendigen Bereiche ab. Vorkenntnisse sind daher nicht nötig.

    Institut:
    Flexyfit Sports Academy

    Wo:
    Fernkurs

  • Diplomausbildung für Waldbaden nach Shinrin-Yoku als Naturtherapie, den Biophilia Effekt, Waldapotheke und Waldaromatherapie - Österreich, Salzburg, ONLINE
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    BaBlü® Akademie - Ganzheitliche Gesundheit und Bildung

    Wo:
    BaBlü Akademie GRAZ, WIEN, SALZBURG, LINZ, ONLINE - Office & Zentrale Plüddemanngasse 39/1 8010 Graz

  • Anerkannte Diplomausbildung für TCM Ernährungsberatung nach den 5 Elementen, Kochpraxis, Pulsdiagnostik, Gesichtsdiagnostik, Supervision - Graz und Online.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    BaBlü® Akademie - Ganzheitliche Gesundheit und Bildung

    Wo:
    BaBlü Akademie GRAZ, WIEN, SALZBURG, LINZ, ONLINE - Office & Zentrale Plüddemanngasse 39/1 8010 Graz

  • Berufsbegleitender „Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Sozialpädagogik & Sozialmanagement“. Aus- und Weiterbildung im Bereich der Sozialen Arbeit mit ausgewählten Arbeitsfeldern der Sozialpädagogik in der Familien.-, Migrations-, und Altenarbeit sowie im Management sozialer Organisationen. Sozialpädagogik definiert sich als differenziertes Unterstützungssystem präventiver, beratender und pädagogisch-therapeutischer Hilfsangebote und Aufgaben. SozialpädagogInnen beraten Menschen in Fragen der Lebensbewältigung und Persönlichkeitsentwicklung, versuchen Benachteiligungen aufzuheben, Defizite zu kompensieren, Ausgrenzungen zu verhindern und die Selbständigkeit ihrer KlientInnen zu fördern. Sozialmanagement beinhaltet professionelles Wissen über die Konzeption und Organisation und über das Management und Leiten von sozialen Einrichtungen, sowie über das betriebswirtschaftliche Management im Informations- und Personalmanagement von sozialen Betrieben. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademischer Sozialpädagoge / Sozialpädagogin“ und mit dem akademischen Grad „Master of Arts – M. A. (Sozialpädagogik & Sozialmanagement)“ abgeschlossen werden. Anerkannt in Wien, gleichwertig mit der Ausbildung Sozialpädagogik gem.§6 Abs. 5 Z 1 WKJHG, 2013. Teile des Bildungsprogramms am Universitätsinstitut für Beratungs- und Managementwissenschaften der Sigmund Freud Privatuniversität werden außerhalb Wiens durchgeführt.
    Ziele:
    Im Universitätslehrgang werden folgende Inhalte vermittelt: Wissen über die aktuelle Praxis der Sozialpädagogik und der relevanten fachwissenschaftlichen Diskurse und Theorien, Fokussierung auf ausgewählte Anwendungsfelder, die aufgrund der gesellschaftlichen Herausforderungen virulent sind (Familien-, Migrations- u. Altenarbeit, Management sozialer Organisationen), systemische Methodenkompetenz, Führungskompetenz für Organisationsaufgaben in Non-Profit-Organisationen, wissenschaftliche Kompetenzen, um forschungsspezifische Fragestellungen in die Alltagspraxis der sozialen Arbeit zu integrieren, persönliche Kompetenzen in den Bereichen Selbstmanagement und ethischen Verantwortung in Zeiten des wachsenden ökonomischen Effizienzdenkens.
    Zielgruppe:
    Personen mit Fachausbildungen in sozialen Berufen, z.B. Kolleg für Sozialpädagogik, Kindergartenpädagogik, Akademie für Sozialarbeit, Fachausbildung in Behindertenpädagogik, im Gesundheits- und Bildungsbereich oder in anderen vergleichbaren Fachausbildungen.
    Voraussetzungen:
    Fachausbildung "Akademische/r Sozialpädagoge / Sozialpädagogin & SozialmanagerIn", Einschlägige Fachausbildungen (siehe „Zielgruppen“), Nachweis von Berufserfahrung, Eigenerfahrung in den Bereichen Coaching, Supervision, Selbsterfahrung, Aufnahmegespräch
  • Als kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) wird die aus dem japanischen Management-Prinzip des Kaizen entwickelte Methode bezeichnet, bei der positive Veränderungen im Unternehmen nicht in großen Sprüngen, sondern durch viele kleine Verbesserungen erreicht werden. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität und die Verbesserung von Arbeits-Sicherheit, des Gesundheits-Schutzes, des Umweltschutzes usw. Besonderes Gewicht kommt dabei den Mitarbeiter(inne)n zu, die ermutigt und geschult werden, konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen.
    Ziele:
    Ablauf / Inhalte 1. Strategische Planung der KVP-Ziele (Definition der Rahmenbedingungen, Koordination der Aktivitäten, Benennung von KVP-Coachs oder –Teamsprecher(inne)n); 2. Information und Einbindung der Führungskräfte (Ziele und Vorgehensweise, Methoden, Instrumente etc., Gewinnung von Multiplikatoren); 3. Information und Einbindung der Mitarbeiter(inne)n (Ziele und Vorgehensweise, Methoden, Instrumente etc.). Hier ist der Konsens über die Bemessungsgrößen am besten aufgrund einer längerfristigen, z.B. 6-monatigen Beobachtung des Prozesses zu erzielen. 4. Analyse der Ist-Situation, Sammlung von Themen und Verbesserungspotenzialen, Erarbeitung von Maßnahmen; 5. Von der Idee zur Tat (Ablauf, Formulare, rechenbare und nicht rechenbare Ideen, Ideenbewertung und -genehmigung ...); 6. Umsetzung der Maßnahmen mit begleitendem Feedback bzw. Controlling; 7. Visualisierung der Kennzahlen, Ziele und Maßnahmen; 8. Kommunikation mittels verschiedener Medien und KVP-Meetings;
    Zielgruppe:
    Unternehmen, die (weiterhin) schwarze Zahlen schreiben und das vorhandene Potenzial aller Mitarbeiter/-innen nutzen möchten!

    Institut:
    Arge nexus GesbR

    Wo:
    Im Unternehmen oder im Seminarhotel

  • Die Weiterbildung (Kontaktstudium mit Zertifikat) thematisiert die Herausforderungen und Möglichkeiten technischer Lösungsansätze im Gesundheitswesen. Es befähigt Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen dazu, Organisationen oder Betroffene zu Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer technischer Hilfen für Pflege und Alltagsunterstützung zu beraten.
    Ziele:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Weiterbildung erwerben eine umfangreiche WissensgDie Teilnehmer können zum Thema "Alter und Technik" beraten.
    Zielgruppe:
    Pflegefachkräfte, PflegewirtInnen, SozialarbeiterInnen und Techniker die sich im Bereich Beratung zu technischen Hilfen weiterbilden möchten.
    Voraussetzungen:
    Berufliche Ausbildung und mindestens einjährige Berufserfahrung im Bereich Soziale Arbeit / Pflege / Gesundheit oder abgeschlossenes Hochschulstudium.

    Institut:
    HFU Akademie der Hochschule Furtwangen

    Wo:
    HFU Akademie Robert-Gerwig-Platz 1 D-78120 Furtwangen

  • Ausbildung zum Dipl. Mentaltrainer nach Kurt Tepperwein
    Zielgruppe:
    Jede/r
    Voraussetzungen:
    Mentaltraining I,Mentaltraining II,Mentaltraining III

    Institut:
    instruct coaching & consulting gmbh

    Wo:
    Wien oder Wien Umgebung

  • Theorie und Praxis im Rahmen unserer Sommerakademie mit den Begründern der Methode Dipl. Psych. Insa Sparrer & Prof. Dr. Matthias Varga v. Kibéd
    Ziele:
    Sie erlernen verschiedene Formen und Grundkenntnisse der Aufstellungsarbeit zur- Rekonstruktion von Systemen- Klärung und Aufhebung von Hindernissen zur Erreichung definierter Ziele- Entscheidungsfindung- Verdeutlichung der Hierarchieebenen- Stärkung von Leitungsfunktionen
    Zielgruppe:
    Sie wollen Ihre Kompetenz als BeraterIn oder als Führungskraft erweiternund neue Ansätze des systemischen Intervenierens kennen lernen?

    Institut:
    ESBA - European Systemic Business Academy

    Wo:
    Seminarzentrum Mandra Saint Joannis Beach 81400 Kaspakas, Griechenland

  • Der weiterbildende Fernstudiengang bildet eine ideale Brücke zwischen akademischem Wissen einerseits und praktischer Anwendung andererseits. Das berufsbegleitende MBA-Fernstudium baut Managementkompetenzen und betriebswirtschaftliches Know-how gleichermaßen auf. Durch die Kombination von Pflicht-Basis-Modulen und frei wählbaren Studienschwerpunkten bietet das Studium eine praxisorientierte und berufsqualifizierende Ausbildung auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.
    Ziele:
    Betriebswirtschaftliche Grundlagen:- Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre - Rechnungswesen, Finanzierung, Investitionen - Wirtschafts- und Arbeitsrecht - Unternehmensführung - Human Resource Management - Informationsmanagement, E-Business/E-Commerce -Internationalisierung / Internationale Kompetenzen Studienschwerpunkte (alternativ):- Freizeitwirtschaft und Tourismus - Gesundheits- und Sozialwirtschaft - Logistikmanagement - Marketing - Produktionsmanagement - , Führungs- und Kontrollsysteme, Kommunikation in der Krise, Umstrukturierung im Insolvenzverfahren, Anfechtung, Finanzierung und Bankverhalten, Unternehmensverkäufe
    Voraussetzungen:
    Mit Erststudium und ohne Erststudium / ohne Abitur möglich. Weitere Infos unter www.zfh.de/mba/fernstudien/

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Hochschule Koblenz, RheinAhrCampus

  • Die Zugangsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.zfh.de oder www.thm.de/fsz Der Master-Studiengang "Soziale Arbeit (maps) M.A." eröffnet berufstätigen AbsolventInnen eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiums ("BA/Dipl.") in Sozialer Arbeit oder eines vergleichbaren Studiums die Möglichkeit, ihre bisher erworbenen professionellen Kompetenzen nun auf Master-Ebene fortzuführen und sich so für anspruchsvolle berufliche Tätigkeiten in führenden Positionen, den höheren Dienst oder eine akademische Laufbahn zu qualifizieren. Alle Master-Studiengänge verfügen über eine gemeinsame Kernstruktur zu den Kompetenzen, die in einem Masterstudium der Sozialen Arbeit im Mittelpunkt stehen (Reflexions- und Analysekompetenz, Forschungskompetenz, Leitungs-, Organisations- und Netzwerkkompetenz). Erweitert wird dieser Bereich durch die Vermittlung spezieller Handlungskompetenzen in den alternativ zu wählenden hochschulspezifischen Studienschwerpunkten/Arbeitsfeldern. Hochschulen: • Soziale Arbeit M.A. HS Fulda • Soziale Arbeit M.A. HS Koblenz • Soziale Arbeit M.A. FH Münster (ab WS 16/17) • Soziale Arbeit M.A. FH Potsdam • Soziale Arbeit M.A. HS RheinMain
    Voraussetzungen:
    Abschluss eines ersten grundständigen Studiumsim Bereich Soziale Arbeit oder eines vergleichbaren Studiums, in der Regel mit der Note 2,5 oder besser. Zuständig für die Zulassung sind die Fachbereiche an jedem Standort. Erkundigen Sie sich bitte an der betreffenden Hochschule über die genauen Vor- aussetzungen.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    HS Fulda, HS RheinMain, HS Koblenz, FH Potsdam, FH Münster

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Einsatzbereitschaft
  • Frustrationstoleranz
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Lernbereitschaft
  • 1
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Altenpflege
  • Dialyseerfahrung
  • Führerschein B
  • Geriatrie
  • Health Care Management
  • Mobile Hauskrankenpflege
  • Notfallmedizin
  • Palliativpflege
  • Pflegedokumentation
  • Pflegeevaluation
  • Pflegemanagement
  • Planung und Organisation von Pflegebetreuung
  • Präventive Pflegemaßnahmen
  • Qualitätsmanagement in der Pflege