zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
ApplikationsentwicklerIn - Coding
Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, ITAusbildungsform: Lehre
Hinweis
Ältere Berufsbezeichnung(en): InformatikerIn
Vorgängerlehrberuf: Informationstechnolog(e)in – Informatik
Berufsbeschreibung
Zu den Hauptaufgaben der ApplikationsentwicklerInnen - Coding gehören das Programmieren/Codieren von Applikationen oder Applikationsteilen. Applikationen sind Computerprogramme, die der Lösung von technischen BenutzerInnenproblemen dienen. Die ApplikationsentwicklerInnen müssen bei der Erstellung solcher Applikationen besonderes Augenmerk auf eine spätere Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, BenutzerInnenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und natürlich auf die Kosten und Nutzen legen.
Bevor es überhaupt zur Erstellung von Applikationen kommt, müssen sich ApplikationsentwicklerInnen intensiv mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, welche die Applikationen in Auftrag geben. Sie müssen genau verstehen, was die Kundinnen und Kunden von den zu erstellenden Computerprogrammen erwarten, was benötigt wird und wie es umgesetzt bzw. programmiert werden kann.
Nach dem Erstellen der Applikationen erfolgt noch deren umfangreiche Testung, um einerseits deren einwandfreies Funktionieren sicherstellen zu können und andererseits, dass alle KundInnenanforderungen erfüllt wurden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von speziellen Testprotokollen, in denen der Testvorgang genau festgehalten wird. Dies ist eine sehr wichtige Tätigkeit, die dazu beiträgt, einen hohen Qualitätsstandard der Programmierarbeit zu gewährleisten.
Damit die Kundinnen und Kunden auf lange Sicht keine Probleme bei der Verwendung mit den für sie erstellten Applikationen haben, ist es ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit von ApplikationsentwicklerInnen, technische Dokumentationen der von Ihnen codierten Computerprogramme zu erstellen. In diesen ist umfangreich und klar verständlich beschrieben, welche Möglichkeiten und Funktionen die jeweilige Applikation bietet und wie sie bedient werden kann. Zusätzlich kann auch eine Schulung der Kundinnen und Kunden auf die erstellte Applikation durch die ApplikationsentwicklerInnen durchgeführt werden.
Eine weitere Qualifikation von ApplikationsentwicklerInnen ist die Fähigkeit, mittels geeigneter Abfrageprogrammiersprachen, Zugriffe auf Datenbanken zu entwickeln. Dies ist insbesondere bei bereits bestehenden Datenbanken, aus denen bestimmte Daten in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden sollen, wichtig.
Zu den Hauptaufgaben der ApplikationsentwicklerInnen - Coding gehören das Programmieren/Codieren von Applikationen oder Applikationsteilen. Applikationen sind Computerprogramme, die der Lösung von technischen BenutzerInnenproblemen dienen. Die ApplikationsentwicklerInnen müssen bei der Erstellung solcher Applikationen besonderes Augenmerk auf eine spätere Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, BenutzerInnenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und natürlich auf die Kosten und Nutzen legen.
Bevor es überhaupt zur Erstellung von Applikationen kommt, müssen sich ApplikationsentwicklerInnen intensiv mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, welche die Applikationen in Auftrag geben. Sie müssen genau verstehen, was die Kundinnen und Kunden von den zu erstellenden Computerprogrammen erwarten, was benötigt wird und wie es umgesetzt bzw. programmiert werden kann.
Nach dem Erstellen der Applikationen erfolgt noch deren umfangreiche Testung, um einerseits deren einwandfreies Funktionieren sicherstellen zu können und andererseits, dass alle KundInnenanforderungen erfüllt wurden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von speziellen Testprotokollen, in denen der Testvorgang genau festgehalten wird. Dies ist eine sehr wichtige Tätigkeit, die dazu beiträgt, einen hohen Qualitätsstandard der Programmierarbeit zu gewährleisten.
Damit die Kundinnen und Kunden auf lange Sicht keine Probleme bei der Verwendung mit den für sie erstellten Applikationen haben, ist es ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit von ApplikationsentwicklerInnen, technische Dokumentationen der von Ihnen codierten Computerprogramme zu erstellen. In diesen ist umfangreich und klar verständlich beschrieben, welche Möglichkeiten und Funktionen die jeweilige Applikation bietet und wie sie bedient werden kann. Zusätzlich kann auch eine Schulung der Kundinnen und Kunden auf die erstellte Applikation durch die ApplikationsentwicklerInnen durchgeführt werden.
Eine weitere Qualifikation von ApplikationsentwicklerInnen ist die Fähigkeit, mittels geeigneter Abfrageprogrammiersprachen, Zugriffe auf Datenbanken zu entwickeln. Dies ist insbesondere bei bereits bestehenden Datenbanken, aus denen bestimmte Daten in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden sollen, wichtig.
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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Zertifikatslehrgang "Mobile App Development"
Der Zertifikatslehrgang wird in Kooperation mit der Coding School Wörthersee durchgeführt: Die Coding School Wörthersee setzt auf ein 10 Jahre in der Praxis entwickeltes Konzept der Wissensvermittlung, um unsere Studenten auszubilden. Vergiss monotone Frontalvorträge, langweilige Fächer und theoretische Diskussionen. In der Coding School Wörthersee startest du am 1. Tag mit der Programmierung einer realen App.Voraussetzungen:
Unsere Studenten sind junge motivierte Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die entweder eine technische Schule abgeschlossen oder in ihrer Freizeit großes Interesse für Technik und Coden haben. Eine abgeschlossene Matura ist nicht zwingende Voraussetzung. HTL Background von Vorteil.Institut:
Fachhochschule Kärnten, gemeinnützige PrivatstiftungWo:
JML Coding School GmbH Siemensstrasse 20 9020 Klagenfurt -
Ausbildung zur SoftwareentwicklerIN: Shift-Programm
Unsere Ausbildung bildet TeilnehmerINNEN zu wettbewerbsfähigen SoftwareentwicklerINNEN aus. In einem praxisnahen Umfeld werden essenzielle Technologien wie Java, Spring, JavaScript und React vermittelt, begleitet von Schulungen zu Clean Coding und Designprinzipien. Zusätzlich lernen die TeilnehmerINNEN, wie man das Lernen lernt – ein entscheidender Faktor, um sich kontinuierlich in der schnelllebigen Tech-Welt weiterzuentwickeln. Das Programm zeichnet sich durch flexible Lernzeiten aus, die es den TeilnehmerINNEN ermöglicht, ihren eigenen Lernrhythmus zu bestimmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis individuelle Beratungsstunden mit einem Mentor zu buchen, um gezielte Unterstützung bei persönlichen Herausforderungen oder Projekten zu erhalten. Das Shift-Programm richtet sich an Personen, die erste Schritte in der Softwareentwicklung machen möchten. Neben technischer Expertise wird auch auf Soft Skills wie Teamarbeit und Problemlösungskompetenz großer Wert gelegt, um AbsolventINNEN optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.Ziele:
Ausbildung zu einer wettbewerbsfähigen und eigenständigen SoftwareentwicklerinZielgruppe:
Das Shift-Programm richtet sich an Personen, die eine Karriere in der Softwareentwicklung anstreben, unabhängig davon, ob sie bereits Vorkenntnisse haben oder komplette Quereinsteiger sind. Es ist ideal für Menschen, die flexibel und eigenständig lernen möchten und gleichzeitig Wert auf eine praxisorientierte, fundierte Ausbildung legen.Voraussetzungen:
Die Teilnahme am Shift-Programm setzt das erfolgreiche Bestehen unseres Bridge-Programms voraus. Dieses Programm dient dazu, grundlegende Fähigkeiten in der Softwareentwicklung zu vermitteln und sicherzustellen, dass alle TeilnehmerINNEN optimal auf die weiterführenden Inhalte des Shift-Programms vorbereitet sind.Institut:
Beyond Education GmbHWo:
Online -
Coding
Grundlagen der Programmierung und Wartung von einfachen WebsitesVoraussetzungen:
EDV-Grundkenntnisse (entspechend ECDL-Standardniveau)Institut:
jobart.at Personalberatung & Training e.U.Wo:
Jobart.at Shuttleworthstraße 14/Objekt 68 A-1210 Wien -
KI-Tools in der Software-Entwicklung
In dieser 2-tägigen Schulung "KI-Tools in der Software-Entwicklung" lernen Sie, wie Sie KI-gestützte Werkzeuge gezielt in den Entwicklungsprozess integrieren und effizient nutzen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über State-of-the-Art KI-Tools für die Software-Entwicklung, deren Vorteile und Grenzen sowie Best Practices für eine effektive Nutzung. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Sie vertiefen Ihr Wissen über GitHub Copilot, experimentieren mit alternativen KI-Entwicklungstools und optimieren Ihre Coding-Workflows durch intelligente Automatisierung. Darüber hinaus erfahren Sie, wie KI-gestützte Technologien in DevOps, Systemadministration und Architekturentscheidungen eingesetzt werden können. Sie lernen, das maximale Potenzial der aktuellen KI-Technologie in Ihre eigene Arbeitsweise zu integrieren, um effizientere und leistungsfähigere Entwicklungsprozesse zu gestalten. Nach der Schulung sind Sie in der Lage, KI-Tools sicher und effektiv in Ihre Softwareentwicklung einzubinden, Automatisierungspotenziale auszuschöpfen und fundierte Entscheidungen über den Einsatz von KI zu treffen.
Institut:
IT-Schulungen.com - New Elements GmbHWo:
Thurn-und-Taxis-Str. 10 90411 Nürnberg -
Voice User Interface Design Course
Der Kurs Voice User Interface Design richtet sich an alle, die lernen möchten, wie man sprachgesteuerte Benutzeroberflächen entwirft, und zeigt Dir, wo und wie sich dies von der Gestaltung visueller Oberflächen unterscheidet. Der Kurs ist für diejenigen geeignet, die sich bereits mit UX-Design auskennen, d.h. Du kennst den Unterschied zwischen einem Wireframe und einem Prototyp, Du hast Erfahrung mit der Erstellung von User Personas, Prototyping und Usability-Tests oder Du hast den CareerFoundry-Kurs Intro to UX Design (oder einen gleichwertigen externen Kurs) belegt. Coding-Erfahrung ist nicht erforderlich, aber Vertrautheit mit Code wäre ein Plus - obwohl Du während des Kurses Zugang zu vielen Ressourcen und Tutorials haben wirst. Während des Kurses wirst Du Dein bereits vorhandenes Wissen über Themen wie das Erstellen von User Personas, Prototyping und Usability-Tests nutzen, um drei "Skills" für Amazons Sprachassistenten Alexa zu entwickeln. Skills sind im Kontext von VUI im Wesentlichen Anwendungen, mit denen Benutzer über ihre Stimme interagieren können. Der Kurs konzentriert sich auf die Vermittlung von Sprachdesign-Fähigkeiten und -Theorien, die auf das gesamte Voice-Ökosystem anwendbar sind, d.h. es geht nicht nur um Alexa. Das bedeutet, dass die Prinzipien für jedes Sprachgerät, wie z. B. Google Assistant, verwendet werden können.Voraussetzungen:
Englisch Grundkenntnisse Level B1.2, UX Design GrundkenntnisseInstitut:
CareerFoundry GmbHWo:
Online -
ab 09.02.2026
zOS JCL and Utilities
This course is designed to teach you how to use z/OS job control language (JCL) and selected z/OS utility programs in an online batch environment. Both Storage Management Subsystem (SMS) and non-SMS JCL are discussed. Machine lab exercises complement the lecture material. Objective - Code basic JCL statements using proper syntax and coding rules, including JCL for: - Creating new data sets - Referencing existing data sets - Condition code testing - IF/THEN/ELSE/ENDIF constructs - Generation data groups - Output routing - JCL enhancements introduced by various releases of Multiple Virtual Storage (MVS), OS/390, and z/OS - Identify Storage Management Subsystem requirements - Code instream and cataloged procedures - Use symbolic parameters in procedures - Code procedure overrides and additions super - Use selected utility programs - Describe tape processing facilities - Code sort and merge control statements and associated JCL statements - Recognize and resolve common abnormal terminations (ABENDs)Zielgruppe:
- This basic course is intended for people who want to use z/OS JCL and utilities.Voraussetzungen:
You should have: - Basic knowledge of IS technologies. You should be familiar with: - z/OS concepts and how these systems supports the Enterprise Servers. This knowledge can be obtained by attending course An Introduction to the z/OS Environment (ES05G). -
ab 09.02.2026
Assembler Language Coding Workshop
This classroom hands-on lab course provides an introduction to the mainframe Assembler language. The course is designed to develop the skills appropriate to write and/or maintain programs and routines written in S/370 or S/390 Assembler Language. Emphasis is placed on enhancing skills in problem resolution through program check interruption analysis and dump reading. Objective - Recognize architectural features, such as instruction formats, data representation, storage addressing, and so on, which are significant to program analysis - Identify point of program interruption, using the formatted system dump and elements of information such as the Program Status Word (PSW), the Instruction Length Code (ILC), the program's base register(s), and so on - Identify appropriate standards for assembler programs in terms of program organization, register conventions, coding practices, documentation, and so on - Code and debug assembler language programs which: - Conform to standard linkage conventions using save area chaining - Define and use various types of data definitions, including fixed point binary, character, hexadecimal, and packed decimal - Employ standard macros such as CALL, SAVE, RETURN - Use various Assembler Language statements such as CSECT, EQU, COPY, END - Use both symbolic and explicit notational forms for instructions - Use data literals appropriately, and explain the use of LTORG to direct positioning of the literal pool - Create and use appropriate patterns for EDIT instructionsZielgruppe:
This intermediate course is for application programmers and/or beginning system programmers who code, maintain and/or debug application support programs or subroutines written in S/370 or S/390 Assembler Language.Voraussetzungen:
This classroom hands-on lab course provides an introduction to the mainframe Assembler language. The course is designed to develop the skills appropriate to write and/or maintain programs and routines written in S/370 or S/390 Assembler Language. Emphasis is placed on enhancing skills in problem resolution through program check interruption analysis and dump reading. -
ab 16.02.2026
ICAgile Programming
Kontinuierliches Lernen und das Streben nach technischer Exzellenz sind wesentliche Faktoren für erfolgreiche Softwareentwicklung. Um trotz schnelllebiger Anforderungen qualitativ hochwertige Software zu liefern, müssen Entwickler*innen moderne Praktiken und Tools meistern. ICAgile Programming vermittelt in einem Hands-on Training die Skills und das Mindset, um als Teil eines agilen Entwicklungsteams erfolgreich zu sein. Sie festigen in gezielten Hands-On Coding Sessions ihre Kenntnisse, wie man Code schreibt, der sich trotz ändernder Anforderungen leicht erweitern und testen lässt. Sie implementieren Unit Tests, die das Richtige testen und sowohl schnell als auch leicht wartbar sind. Durch die Vermittlung aufeinander aufbauender Inhalte und ausgewählter Beispiele entwickeln Sie ein hohes Verständnis für konkrete Problemstellungen und effektive Lösungswege. Sie erlernen Tools und Praktiken, mit deren Hilfe Sie die âIntergrationshölleâ bei der Zusammenarbeit im Team verhindern und bestehenden Code ohne Angst vor Regressionen erweitern und verbessern können. Zusätzlich lernen Sie neue Wege kennen, um zwischen Business und Entwicklung ein gleiches Verständnis der Anforderungen herzustellen. Damit stellen Sie sicher, dass Sie nicht nur richtig entwickeln, sondern auch das Richtige entwickeln.</p>Zielgruppe:
- Software Developer*innen - Software Test Automation Engineers - Software ArchitectsVoraussetzungen:
- Programmierkenntnisse: Java - Sicherheit in gewohnter Entwicklungsumgebung - Basiswissen über objektorientierte Programmierung und Design (wie etwa Vererbung und Polymorphismus) - Wissen über generelle Konzepte der Software-Entwicklung (wie etwa Versionsmanagement) -
ab 16.02.2026
Advanced Artificial Intelligence Security Training Basics
Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische MaÃnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist eine Ãbersicht über die Taxonomie, wichtige Konzepte, den Lebenszyklus von KI-Systemen, Komponenten und Funktionen sowie den Ãkosystemen von KI-Systemen zu vermitteln. Zudem werden grundlegende Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und SchutzmaÃnahmen betrachtet. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maÃgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein einheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen SicherheitsmaÃnahmen ein. Im Basiskurs werden die Grundlagen bzgl. Taxonomie, Konzepte, Lebenszyklus, Funktionen und Ãkosystemen von KI-Systemen auf Basis der ISO/IEC 22989:2022 betrachtet. Dabei wird sowohl auf die grundlegende Funktion von KI-Systemen, deren Komponenten als auch deren Risiken und bekannte Angriffe vermittelt. Weiters erhalten die Teilnehmer einen Einblick in aktuelle rechtliche Regelungen der EU zum risikobasierten Management von Künstlicher Intelligenz. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Softwareentwicklungs-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Ãbungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.Zielgruppe:
- Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und âkoordinatoren - Manager - InteressierteVoraussetzungen:
- Grundlegende IT-Kenntnisse -
ab 18.02.2026
Advanced Artificial Intelligence Security Training â Attacks and Defenses
Die fortschreitende Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Geschäftsprozesse stellt Unternehmen vor neue Chancen und Herausforderungen. Unternehmen müssen sich nicht nur mit herkömmlichen Cyberbedrohungen auseinandersetzen, sondern auch mit spezifischen Risiken, die aus der Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien resultieren. Dazu gehören Manipulationen durch Injection Angriffe, Datenlecks, Bias in Entscheidungsprozessen und die potenzielle Verletzung von Datenschutz- und Urheberrechts-Aspekten. Eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl technische als auch organisatorische MaÃnahmen umfasst, ist daher unerlässlich. Ziel des Trainings ist es, fundiertes Wissen über die Grundfunktion und die Sicherheitsaspekte von KI-Systemen zu vermitteln. Dabei werden Managementsystem-Aspekte, Bedrohungsszenarien, Sicherheitsarchitekturen und SchutzmaÃnahmen detailliert trachtet. Die Teilnehmer lernen, wie sie Risiken erkennen, bewerten und mit adäquaten MaÃnahmen begegnen können. Praxisnahe Fallstudien und interaktive Workshops ermöglichen es den Teilnehmern, das erworbene Wissen direkt anzuwenden und maÃgeschneiderte Sicherheitsstrategien für ihre Organisation zu entwickeln. Somit wird ein ganzheitliches Verständnis für die sichere Implementierung und den Betrieb von KI-Systemen gewährleistet. Das Training führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in das Thema Künstliche Intelligenz sowie damit zusammenhängende Risiken und notwendigen SicherheitsmaÃnahmen ein. Aufbauend auf dem separat verfügbaren Basismodul (âAdvanced Artificiail Intelloigence Security Basicsâ) werden in diesem Training die Inhalte der ISO/IEC 42001:2024, welche die Zertifizierung von KI-Systemen ermöglicht, sowie damit zusammenhängende SicherheitsmaÃnahmen dargestellt, um den Teilnehmern einen ganzheitlichen Ãberblick zum Thema Management von KI-Systemen zu vermitteln. Einen weiteren Teil des Trainings stellt eine Einführung in vorsätzliche Angriffe und die Verteidigung gegen unterschiedliche Schwachstellen von KI-Systemen (wie Prompt Injection, Training Data Poisoning, etc.) dar, welche sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Verwendung von KI-Systemen eine entscheidende Sicherheitsrolle spielen. Zudem erhalten die Teilnehmer eine Ãbersicht über die wichtigsten Regelungen der EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz, welche einen ersten risikobasierten Ansatz für KI-Systeme und deren Ãberwachung bildet. Im (separat verfügbaren) anwendungsorientierten Teil des Trainings wird ein klares Verständnis für neurale Netze aufgebaut, um weiters konkrete Anwendungen in den Bereichen Computer Vision und Natural Language Processing nachvollziehen zu können. Zudem werden Methoden wie moderne Reinforcement Learning Techniken für die Entwicklung von Agents betrachtet. Im Zuge des Trainings werden explizit keine Softwareentwicklungs-Erfahrungen vorausgesetzt - es finden auch keine Coding-Ãbungen statt. Ein Grundverständnis der Konzepte in der Softwareentwicklung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.Zielgruppe:
- Geschäftsleitung/CIO/CTO/CRO - IT-Verantwortliche - Informationssicherheitsbeauftrage - Risikomanager - Incident Manager - Datenschutzbeauftragte und âkoordinatoren - Manager - InteressierteVoraussetzungen:
- Grundlegende Kenntnisse bzgl. Artificial Intelligence (Detailinhalte siehe âAdvanced Artificial Intelligence Security Basicsâ)
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
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- 12 fachliche berufliche Kompetenzen
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1
Betriebssystemkenntnisse
-
Betriebssysteme (3)
- Android
- LINUX
- Windows
-
Betriebssysteme (3)
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5
Datenbankkenntnisse
- Datenbankentwicklung
-
Datenbankmanagementsysteme (4)
- MS SQL-Server
- MySQL
- Oracle-Datenbanken
- PostgreSQL
-
Datenbankadministration (1)
- Betreuung von relationalen Datenbanken
-
Datenbank- und Datenbankabfragesprachen (1)
- SQL
-
Advanced Analytics (1)
- Apache Kafka
-
2
Datensicherheitskenntnisse
-
IT-Sicherheits-Software (1)
- Firewall-Systeme
-
Cyber Security (1)
- Informationssicherheit
-
IT-Sicherheits-Software (1)
-
1
Fremdsprachenkenntnisse
-
Englisch (1)
- Technisches Englisch
-
Englisch (1)
-
2
Internetentwicklungs- und Administrationskenntnisse
- Webprogrammierung
-
Cloud Computing (4)
- Microsoft Azure
- OpenStack
- Red Hat OpenShift
- SaaS
-
2
IT-Projektmanagement- und Consultingkenntnisse
-
IT-Projektmanagement (2)
- JIRA
- Scrum
- Requirements Engineering
-
IT-Projektmanagement (2)
- 1 Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
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1
Multimediakenntnisse
-
Webdesign (1)
- Responsives Webdesign
-
Webdesign (1)
-
2
Netzwerktechnik-Kenntnisse
-
Netzwerkprotokolle (3)
- IEC 61850
- SAML
- SOAP
-
Netzwerktypen (1)
- Client-/Server Technologien
-
Netzwerkprotokolle (3)
-
7
Programmiersprachen-Kenntnisse
-
Auszeichnungssprachen (3)
- HTML
- SASS/CSS
- XML
-
Objektorientierte Programmiersprachen (8)
- ABAP
- C#
- Eclipse
- Groovy
- Java
- JPA
- Spring Boot
- Spring Framework
-
Compiler Programmiersprachen (2)
- C
- C++
-
Script-Sprachen (1)
- JavaScript
-
Interpreter Programmiersprachen (2)
- PHP
- Python
-
Prozedurale Programmiersprachen (1)
- PL/1
-
Multi-Paradigmen-Sprachen (1)
- Swift
-
Auszeichnungssprachen (3)
-
9
Softwareentwicklungskenntnisse
-
Softwareentwicklungsmethoden (3)
- CI/CD
- Docker
- Kubernetes
-
Softwareprogrammierung (3)
- Customizing
- Objektorientierte Programmierung
- UML
-
Softwaretests (1)
- Durchführung von Softwaretests
-
Spezialgebiete Softwareentwicklung (9)
- Entwicklung von Algorithmen
- Entwicklung von Apps
- Entwicklung von Systemsoftware
- Entwicklung von Webapplikationen
- Hardwarenahe Softwareentwicklung
- Programmierung von Apps
- Programmierung von Netzwerken
- Programmierung von Schnittstellen
- Programmierung von Scripts
-
UI-Entwicklung (2)
- GUI-Tests
- Nutzerorientierte Gestaltung
-
Softwareentwicklungstools (12)
- .NET
- AngularJS
- APIs
- ASP.NET
- Bootstrap
- Frameworks
- Gradle
- Jenkins
- Qt
- REST-API
- Visual Studio
- Windows Presentation Foundation
-
Softwareplanung (1)
- IT-Lastenhefterstellung
-
Software Change Management (1)
- GitHub
-
Konfigurationsmanagement (1)
- Terraform
-
Softwareentwicklungsmethoden (3)
-
1
Wissenschaftliches Fachwissen Technik und Formalwissenschaften
-
Ingenieurwissenschaften (2)
- Elektrotechnik und Informationstechnik
- Simulink
-
Ingenieurwissenschaften (2)
- 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Kommunikationsstärke
-
1
Problemlösungsfähigkeit
- Konzeptionelle Fähigkeiten
-
1
Zuverlässigkeit
- Qualitätsbewusstsein
- 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- .NET
- Agile Softwareentwicklung
- Angular
- C
- C#
- C++
- Datenbankmanagementsysteme
- Englisch
- Java
- JavaScript
- LINUX
- Requirements Engineering
- Softwaredokumentation
- SQL
- XML
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



