ApplikationsentwicklerIn - Coding

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.340,- bis € 2.480,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): InformatikerIn

Vorgängerlehrberuf: Informationstechnolog(e)in – Informatik

Berufsbeschreibung

Zu den Hauptaufgaben der ApplikationsentwicklerInnen - Coding gehören das Programmieren/Codieren von Applikationen oder Applikationsteilen. Applikationen sind Computerprogramme, die der Lösung von technischen BenutzerInnenproblemen dienen. Die ApplikationsentwicklerInnen müssen bei der Erstellung solcher Applikationen besonderes Augenmerk auf eine spätere Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, BenutzerInnenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und natürlich auf die Kosten und Nutzen legen.

Bevor es überhaupt zur Erstellung von Applikationen kommt, müssen sich ApplikationsentwicklerInnen intensiv mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, welche die Applikationen in Auftrag geben. Sie müssen genau verstehen, was die Kundinnen und Kunden von den zu erstellenden Computerprogrammen erwarten, was benötigt wird und wie es umgesetzt bzw. programmiert werden kann.

Nach dem Erstellen der Applikationen erfolgt noch deren umfangreiche Testung, um einerseits deren einwandfreies Funktionieren sicherstellen zu können und andererseits, dass alle KundInnenanforderungen erfüllt wurden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von speziellen Testprotokollen, in denen der Testvorgang genau festgehalten wird. Dies ist eine sehr wichtige Tätigkeit, die dazu beiträgt, einen hohen Qualitätsstandard der Programmierarbeit zu gewährleisten.

Damit die Kundinnen und Kunden auf lange Sicht keine Probleme bei der Verwendung mit den für sie erstellten Applikationen haben, ist es ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit von ApplikationsentwicklerInnen, technische Dokumentationen der von Ihnen codierten Computerprogramme zu erstellen. In diesen ist umfangreich und klar verständlich beschrieben, welche Möglichkeiten und Funktionen die jeweilige Applikation bietet und wie sie bedient werden kann. Zusätzlich kann auch eine Schulung der Kundinnen und Kunden auf die erstellte Applikation durch die ApplikationsentwicklerInnen durchgeführt werden.

Eine weitere Qualifikation von ApplikationsentwicklerInnen ist die Fähigkeit, mittels geeigneter Abfrageprogrammiersprachen, Zugriffe auf Datenbanken zu entwickeln. Dies ist insbesondere bei bereits bestehenden Datenbanken, aus denen bestimmte Daten in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden sollen, wichtig.

Zu den Hauptaufgaben der ApplikationsentwicklerInnen - Coding gehören das Programmieren/Codieren von Applikationen oder Applikationsteilen. Applikationen sind Computerprogramme, die der Lösung von technischen BenutzerInnenproblemen dienen. Die ApplikationsentwicklerInnen müssen bei der Erstellung solcher Applikationen besonderes Augenmerk auf eine spätere Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, BenutzerInnenfreundlichkeit, Barrierefreiheit und natürlich auf die Kosten und Nutzen legen.

Bevor es überhaupt zur Erstellung von Applikationen kommt, müssen sich ApplikationsentwicklerInnen intensiv mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, welche die Applikationen in Auftrag geben. Sie müssen genau verstehen, was die Kundinnen und Kunden von den zu erstellenden Computerprogrammen erwarten, was benötigt wird und wie es umgesetzt bzw. programmiert werden kann.

Nach dem Erstellen der Applikationen erfolgt noch deren umfangreiche Testung, um einerseits deren einwandfreies Funktionieren sicherstellen zu können und andererseits, dass alle KundInnenanforderungen erfüllt wurden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von speziellen Testprotokollen, in denen der Testvorgang genau festgehalten wird. Dies ist eine sehr wichtige Tätigkeit, die dazu beiträgt, einen hohen Qualitätsstandard der Programmierarbeit zu gewährleisten.

Damit die Kundinnen und Kunden auf lange Sicht keine Probleme bei der Verwendung mit den für sie erstellten Applikationen haben, ist es ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit von ApplikationsentwicklerInnen, technische Dokumentationen der von Ihnen codierten Computerprogramme zu erstellen. In diesen ist umfangreich und klar verständlich beschrieben, welche Möglichkeiten und Funktionen die jeweilige Applikation bietet und wie sie bedient werden kann. Zusätzlich kann auch eine Schulung der Kundinnen und Kunden auf die erstellte Applikation durch die ApplikationsentwicklerInnen durchgeführt werden.

Eine weitere Qualifikation von ApplikationsentwicklerInnen ist die Fähigkeit, mittels geeigneter Abfrageprogrammiersprachen, Zugriffe auf Datenbanken zu entwickeln. Dies ist insbesondere bei bereits bestehenden Datenbanken, aus denen bestimmte Daten in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden sollen, wichtig.

Auf dem Bild ist eine Applikationsentwicklerin zu sehen, die an einem Computer arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Ein Programmierer arbeitet an einem Computer, indem er Code auf zwei Monitoren schreibt und überprüft.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei ApplikationsentwicklerInnen zu sehen; die Person im Vordergrund arbeitet an einem Laptop, während die andere Person aktiv an einem virtuellen Meeting teilnimmt.
© AMS / Chloe Potter
Applikationsentwickler nehmen an einer Videokonferenz in einem Büro teil.
© AMS / Chloe Potter
Web Development _04 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _03 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _01
© AMS/Chloe Potter
Web Development _02
© AMS/Chloe Potter
Web-Development _03
© AMS/Chloe Potter
  • Grundlagen der Programmierung und Wartung von einfachen Websites
    Voraussetzungen:
    EDV-Grundkenntnisse (entspechend ECDL-Standardniveau)

    Institut:
    jobart.at Personalberatung & Training e.U.

    Wo:
    Jobart.at Shuttleworthstraße 14/Objekt 68 A-1210 Wien

  • Der Zertifikatslehrgang wird in Kooperation mit der Coding School Wörthersee durchgeführt: Die Coding School Wörthersee setzt auf ein 10 Jahre in der Praxis entwickeltes Konzept der Wissensvermittlung, um unsere Studenten auszubilden. Vergiss monotone Frontalvorträge, langweilige Fächer und theoretische Diskussionen. In der Coding School Wörthersee startest du am 1. Tag mit der Programmierung einer realen App.
    Voraussetzungen:
    Unsere Studenten sind junge motivierte Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die entweder eine technische Schule abgeschlossen oder in ihrer Freizeit großes Interesse für Technik und Coden haben. Eine abgeschlossene Matura ist nicht zwingende Voraussetzung. HTL Background von Vorteil.

    Institut:
    Fachhochschule Kärnten, gemeinnützige Privatstiftung

    Wo:
    JML Coding School GmbH Siemensstrasse 20 9020 Klagenfurt

  • Der Kurs Voice User Interface Design richtet sich an alle, die lernen möchten, wie man sprachgesteuerte Benutzeroberflächen entwirft, und zeigt Dir, wo und wie sich dies von der Gestaltung visueller Oberflächen unterscheidet. Der Kurs ist für diejenigen geeignet, die sich bereits mit UX-Design auskennen, d.h. Du kennst den Unterschied zwischen einem Wireframe und einem Prototyp, Du hast Erfahrung mit der Erstellung von User Personas, Prototyping und Usability-Tests oder Du hast den CareerFoundry-Kurs Intro to UX Design (oder einen gleichwertigen externen Kurs) belegt. Coding-Erfahrung ist nicht erforderlich, aber Vertrautheit mit Code wäre ein Plus - obwohl Du während des Kurses Zugang zu vielen Ressourcen und Tutorials haben wirst. Während des Kurses wirst Du Dein bereits vorhandenes Wissen über Themen wie das Erstellen von User Personas, Prototyping und Usability-Tests nutzen, um drei "Skills" für Amazons Sprachassistenten Alexa zu entwickeln. Skills sind im Kontext von VUI im Wesentlichen Anwendungen, mit denen Benutzer über ihre Stimme interagieren können. Der Kurs konzentriert sich auf die Vermittlung von Sprachdesign-Fähigkeiten und -Theorien, die auf das gesamte Voice-Ökosystem anwendbar sind, d.h. es geht nicht nur um Alexa. Das bedeutet, dass die Prinzipien für jedes Sprachgerät, wie z. B. Google Assistant, verwendet werden können.
    Voraussetzungen:
    Englisch Grundkenntnisse Level B1.2, UX Design Grundkenntnisse

    Institut:
    CareerFoundry GmbH

    Wo:
    Online

  • Unsere Ausbildung bildet TeilnehmerINNEN zu wettbewerbsfähigen SoftwareentwicklerINNEN aus. In einem praxisnahen Umfeld werden essenzielle Technologien wie Java, Spring, JavaScript und React vermittelt, begleitet von Schulungen zu Clean Coding und Designprinzipien. Zusätzlich lernen die TeilnehmerINNEN, wie man das Lernen lernt – ein entscheidender Faktor, um sich kontinuierlich in der schnelllebigen Tech-Welt weiterzuentwickeln. Das Programm zeichnet sich durch flexible Lernzeiten aus, die es den TeilnehmerINNEN ermöglicht, ihren eigenen Lernrhythmus zu bestimmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis individuelle Beratungsstunden mit einem Mentor zu buchen, um gezielte Unterstützung bei persönlichen Herausforderungen oder Projekten zu erhalten. Das Shift-Programm richtet sich an Personen, die erste Schritte in der Softwareentwicklung machen möchten. Neben technischer Expertise wird auch auf Soft Skills wie Teamarbeit und Problemlösungskompetenz großer Wert gelegt, um AbsolventINNEN optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.
    Ziele:
    Ausbildung zu einer wettbewerbsfähigen und eigenständigen Softwareentwicklerin
    Zielgruppe:
    Das Shift-Programm richtet sich an Personen, die eine Karriere in der Softwareentwicklung anstreben, unabhängig davon, ob sie bereits Vorkenntnisse haben oder komplette Quereinsteiger sind. Es ist ideal für Menschen, die flexibel und eigenständig lernen möchten und gleichzeitig Wert auf eine praxisorientierte, fundierte Ausbildung legen.
    Voraussetzungen:
    Die Teilnahme am Shift-Programm setzt das erfolgreiche Bestehen unseres Bridge-Programms voraus. Dieses Programm dient dazu, grundlegende Fähigkeiten in der Softwareentwicklung zu vermitteln und sicherzustellen, dass alle TeilnehmerINNEN optimal auf die weiterführenden Inhalte des Shift-Programms vorbereitet sind.

    Institut:
    Beyond Education GmbH

    Wo:
    Online

  • In dieser 2-tägigen Schulung "KI-Tools in der Software-Entwicklung" lernen Sie, wie Sie KI-gestützte Werkzeuge gezielt in den Entwicklungsprozess integrieren und effizient nutzen. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über State-of-the-Art KI-Tools für die Software-Entwicklung, deren Vorteile und Grenzen sowie Best Practices für eine effektive Nutzung. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Sie vertiefen Ihr Wissen über GitHub Copilot, experimentieren mit alternativen KI-Entwicklungstools und optimieren Ihre Coding-Workflows durch intelligente Automatisierung. Darüber hinaus erfahren Sie, wie KI-gestützte Technologien in DevOps, Systemadministration und Architekturentscheidungen eingesetzt werden können. Sie lernen, das maximale Potenzial der aktuellen KI-Technologie in Ihre eigene Arbeitsweise zu integrieren, um effizientere und leistungsfähigere Entwicklungsprozesse zu gestalten. Nach der Schulung sind Sie in der Lage, KI-Tools sicher und effektiv in Ihre Softwareentwicklung einzubinden, Automatisierungspotenziale auszuschöpfen und fundierte Entscheidungen über den Einsatz von KI zu treffen.

    Institut:
    IT-Schulungen.com - New Elements GmbH

    Wo:
    Thurn-und-Taxis-Str. 10 90411 Nürnberg

  • ab 18.05.2026
    Kontinuierliches Lernen und das Streben nach technischer Exzellenz sind wesentliche Faktoren für erfolgreiche Softwareentwicklung. Um trotz schnelllebiger Anforderungen qualitativ hochwertige Software zu liefern, müssen Entwickler*innen moderne Praktiken und Tools meistern. ICAgile Programming vermittelt in einem Hands-on Training die Skills und das Mindset, um als Teil eines agilen Entwicklungsteams erfolgreich zu sein. Sie festigen in gezielten Hands-On Coding Sessions ihre Kenntnisse, wie man Code schreibt, der sich trotz ändernder Anforderungen leicht erweitern und testen lässt. Sie implementieren Unit Tests, die das Richtige testen und sowohl schnell als auch leicht wartbar sind. Durch die Vermittlung aufeinander aufbauender Inhalte und ausgewählter Beispiele entwickeln Sie ein hohes Verständnis für konkrete Problemstellungen und effektive Lösungswege. Sie erlernen Tools und Praktiken, mit deren Hilfe Sie die „Intergrationshölle“ bei der Zusammenarbeit im Team verhindern und bestehenden Code ohne Angst vor Regressionen erweitern und verbessern können. Zusätzlich lernen Sie neue Wege kennen, um zwischen Business und Entwicklung ein gleiches Verständnis der Anforderungen herzustellen. Damit stellen Sie sicher, dass Sie nicht nur richtig entwickeln, sondern auch das Richtige entwickeln.

    Zielgruppe:
    - Software Developer*innen - Software Test Automation Engineers - Software Architects
    Voraussetzungen:
    - Programmierkenntnisse: Java - Sicherheit in gewohnter Entwicklungsumgebung - Basiswissen über objektorientierte Programmierung und Design (wie etwa Vererbung und Polymorphismus) - Wissen über generelle Konzepte der Software-Entwicklung (wie etwa Versionsmanagement)

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    VILT

    Wann:
    18.05.2026 - 21.05.2026

  • ab 18.05.2026
    This course provides instruction and practice in the use of the more complex S/390 Assembler Language facilities for the experienced assembler language programmer. The course includes a discussion of standard linkage conventions, use of BSAM/QSAM and selected system macros, the macro definition language, and reentrant coding considerations.

    Emphasis is placed on enhancing skills in problem resolution through analysis of more complex system-provided dumps. Objective

    - Identify data management considerations and access methods - Code assembler language programs which: - Conform to standard linkage conventions using save area chaining - Define and use BSAM/QSAM datasets through standard I/O macros - Define and execute user macros which contain: - Positional and/or keyword parameters - Fixed or variable entry parameter lists - Conditional assembly logic - Use variable length storage operations (that is, EX, MVCL, and so on) - Employ more complex instructions (that is, TR, TRT, BXLE, and so on) - Access JCL parameter data - Employ LE date/time handling services - Identify reentrant coding considerations and dynamic storage acquisition
    Zielgruppe:
    This course is designed for application programmers and beginning system programmers who code, maintain, and debug application support programs or subroutines written in S/390 assembler language.
    Voraussetzungen:
    You should be able to: Code and debug simple S/390 assembler language programs

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    VILT

    Wann:
    18.05.2026 - 22.05.2026

  • ab 26.05.2026
    Sie lernen die wesentlichen Sicherheitsaspekte kennen und die häufigsten sicherheitsrelevanten Fehler in der Software-Entwicklung vermeiden. „Defensive Coding“ und „Secure Application Development“ sollten Sie vor allem in der Web-Entwicklung heute beherrschen. Und genau das vermittelt dieses Training. Diese Techniken sind aber auch auf Client-Server- und andere Software-Architekturen anwendbar.
    Zielgruppe:
    - Software-Entwickler*innen - Software-Designer*innen - Sicherheitsbeauftragte in der Software-Entwicklung
    Voraussetzungen:
    Software Entwicklungs Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    26.05.2026 - 28.05.2026

  • ab 01.06.2026
    Sie lernen die wesentlichen Sicherheitsaspekte kennen und die häufigsten sicherheitsrelevanten Fehler in der Software-Entwicklung vermeiden. „Defensive Coding“ und „Secure Application Development“ sollten Sie vor allem in der Web-Entwicklung heute beherrschen. Und genau das vermittelt dieses Training. Diese Techniken sind aber auch auf Client-Server- und andere Software-Architekturen anwendbar.
    Zielgruppe:
    - Software-Entwickler*innen - Software-Designer*innen - Sicherheitsbeauftragte in der Software-Entwicklung
    Voraussetzungen:
    Software Entwicklungs Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    01.06.2026 - 03.06.2026

  • ab 09.06.2026
    In diesem Training lernen Sie, die Unterschiede zwischen IntelliSense und echter AI-Unterstützung zu verstehen, IntelliJ-Grundlagen sowie Profi-Features anzuwenden und AI nahtlos in den Java-Coding-Workflow zu integrieren.
    Zielgruppe:
    - Java Entwickler*innen

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    Mühlehner & Tavolato

    Wann:
    09.06.2026 - 09.06.2026

  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • .NET
  • Agile Softwareentwicklung
  • Angular
  • C
  • C#
  • C++
  • Datenbankmanagementsysteme
  • Englisch
  • Java
  • JavaScript
  • LINUX
  • Requirements Engineering
  • Softwaredokumentation
  • SQL
  • XML
Auf dem Bild ist eine Applikationsentwicklerin zu sehen, die an einem Computer arbeitet.
© AMS / Chloe Potter
Ein Programmierer arbeitet an einem Computer, indem er Code auf zwei Monitoren schreibt und überprüft.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind zwei ApplikationsentwicklerInnen zu sehen; die Person im Vordergrund arbeitet an einem Laptop, während die andere Person aktiv an einem virtuellen Meeting teilnimmt.
© AMS / Chloe Potter
Applikationsentwickler nehmen an einer Videokonferenz in einem Büro teil.
© AMS / Chloe Potter
Web Development _04 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _03 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _01
© AMS/Chloe Potter
Web Development _02
© AMS/Chloe Potter
Web-Development _03
© AMS/Chloe Potter