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Reifen- und VulkanisationstechnikerIn

Berufsbereiche: Chemie, Kunststoffe, Rohstoffe und Bergbau / Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 1/2 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.550,- bis € 2.160,- * Arbeitsmarkttrend: sinkend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen reparieren Reifen und andere Gummiartikel (z.B. industrielle Förderbänder, Treibriemen), führen die Runderneuerung von Reifen durch und arbeiten auch in der Herstellung von Gummiartikeln und Gummi-Metall-Verbindungen (z.B. Verkleidung von Walzen und Trommeln mit Gummi).

Moderne Techniken ermöglicht es, Reifen so perfekt zu reparieren oder zu erneuern, dass sie wieder sicher eingesetzt werden können. Dadurch kommt es zu Rohstoffeinsparung und weniger Umweltbelastung durch Altreifen. Auch bei der Arbeit selbst wird auf Umweltschutz und sparsamen Energieeinsatz geachtet.

Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen benützen Handwerkszeuge wie Glattroller, Gummischeren, Einstreichpinsel und Hebel. Sie bedienen Rau- und Schälmaschinen sowie Vulkanisierpressen und Wucht- und Reifenwalkmaschinen. Sie verwenden auch chemische Stoffe, die sie z.B. mit Gummilösspritzmaschinen und Spritzpistolen auf das Reifenmaterial auftragen. Für Prüf- und Kontrollarbeiten verwenden sie bereits moderne Durchsichtsgeräte wie den Achsenvermessungscomputer.

Sowohl bei der Reparatur und Runderneuerung von Reifen als auch bei der Erzeugung von Gummiwaren kommt das "Vulkanisationsverfahren" zur Anwendung. Dabei werden Kautschuk und Schwefel unter Hitzeeinwirkung und Druck verbunden. Dies geschieht mit speziellen Maschinen wie Heizpresse und Autoklav (ein druckfester, heizbarer Behälter). Dadurch verschmilzt z.B. bei der Reparatur eines Reifens das auf die schadhafte Stelle aufgelegte Material (Reparaturflecken, Laufstreifen) mit dem alten Material.

Bei Reparaturen an Reifen und technischen Gummiartikeln (z.B. LKW-Reifen, Förderband) reinigen und trocknen die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen das Werkstück. Anschließend stellen sie das Ausmaß des Schadens fest, wobei vor allem der Gewebeunterbau auf Beschädigungen untersucht wird. Schadhafte Stellen trennen sie ab bzw. rauen sie auf. Bei Reifenrunderneuerungen schälen sie die Lauffläche ab und rauen sie auf. Dabei setzen sie bereits computergesteuerte Rau- und Schälmaschinen ein, die über integrierte Steuergeräte den Druck teilautomatisch regeln. Nach dem Rau- und Schälvorgang belegen die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen die Werkstücke mit Gewebebändern oder Roh-Laufstreifen. Danach unterziehen sie die so vorbereiteten Werkstücke der Vulkanisation. Bei der Heißvulkanisation kommen die Werkstücke in eine Heizform oder auf eine Heizplatte. Die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen bestimmen dabei die Heizdauer und die Temperatur. Sie überwachen den Vulkanisierungsvorgang und prüfen die vulkanisierten Werkstücke.

Eine weitere wichtige Tätigkeit der Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen ist die Montage von Autoreifen. Als Ergänzung zur Montage führen die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen das sogenannte "Auswuchten" der Räder durch. Hierbei beseitigen sie Unwuchten (ungleich verteilte Massen an einem Rad) und erzielen damit einen einwandfreien Rundlauf des Rades. Beim Wuchten von Rädern werden heute bereits elektronische Wuchtgeräte eingesetzt. In vielen Fällen überprüfen die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen auch die Radstellung am Fahrzeug. Außerdem beraten Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen die KundInnen über die richtige Bereifung und den dem jeweiligen Reifentyp entsprechenden Luftdruck.

Da die Herstellung von Gummiartikeln weitgehend mechanisiert und auch vielfach schon automatisiert ist, werden hier meist nur Hilfskräfte und angelernte MaschinenarbeiterInnen beschäftigt. Die gelernten Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen sind vorwiegend im Bereich des Reifenservices und bei der Runderneuerung und Reparatur von Reifen tätig.


Berufsprofil (gemäß Ausbildungsordnung):

  1. Beschaffen, Auswählen, Annehmen, Überprüfen und Lagern der betriebsspezifischen Materialien,
  2. Manuelles und maschinelles Bearbeiten von Metallen (zB Bleche, Profile, Rohre) und Kunststoffen,
  3. Herstellen von lösbaren (zB Schraubverbindungen) und unlösbaren (zB Nieten, Kleben) Verbindungen sowie von einfachen Schweißverbindungen,
  4. Begutachten und Vorbereiten des Untergrundes sowie Herstellen und Montieren von Hilfs- und Stützkonstruktionen,
  5. Abwickeln und Herstellen von Formteilen,
  6. Herstellen und Montieren von Dämmungen sowie der dazu allfällig notwendigen Beschichtungen und Armierungen,
  7. Herstellen und Montieren von Verkleidungen und Umhüllungen,
  8. Kontrollieren und Prüfen der ausgeführten Arbeiten sowie Erkennen und Beheben von Mängeln,
  9. Erfassen und Dokumentieren von technischen Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse,
  10. Ausführen von Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards.

Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen reparieren Reifen und andere Gummiartikel (z.B. industrielle Förderbänder, Treibriemen), führen die Runderneuerung von Reifen durch und arbeiten auch in der Herstellung von Gummiartikeln und Gummi-Metall-Verbindungen (z.B. Verkleidung von Walzen und Trommeln mit Gummi).

Moderne Techniken ermöglicht es, Reifen so perfekt zu reparieren oder zu erneuern, dass sie wieder sicher eingesetzt werden können. Dadurch kommt es zu Rohstoffeinsparung und weniger Umweltbelastung durch Altreifen. Auch bei der Arbeit selbst wird auf Umweltschutz und sparsamen Energieeinsatz geachtet.

Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen benützen Handwerkszeuge wie Glattroller, Gummischeren, Einstreichpinsel und Hebel. Sie bedienen Rau- und Schälmaschinen sowie Vulkanisierpressen und Wucht- und Reifenwalkmaschinen. Sie verwenden auch chemische Stoffe, die sie z.B. mit Gummilösspritzmaschinen und Spritzpistolen auf das Reifenmaterial auftragen. Für Prüf- und Kontrollarbeiten verwenden sie bereits moderne Durchsichtsgeräte wie den Achsenvermessungscomputer.

Sowohl bei der Reparatur und Runderneuerung von Reifen als auch bei der Erzeugung von Gummiwaren kommt das "Vulkanisationsverfahren" zur Anwendung. Dabei werden Kautschuk und Schwefel unter Hitzeeinwirkung und Druck verbunden. Dies geschieht mit speziellen Maschinen wie Heizpresse und Autoklav (ein druckfester, heizbarer Behälter). Dadurch verschmilzt z.B. bei der Reparatur eines Reifens das auf die schadhafte Stelle aufgelegte Material (Reparaturflecken, Laufstreifen) mit dem alten Material.

Bei Reparaturen an Reifen und technischen Gummiartikeln (z.B. LKW-Reifen, Förderband) reinigen und trocknen die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen das Werkstück. Anschließend stellen sie das Ausmaß des Schadens fest, wobei vor allem der Gewebeunterbau auf Beschädigungen untersucht wird. Schadhafte Stellen trennen sie ab bzw. rauen sie auf. Bei Reifenrunderneuerungen schälen sie die Lauffläche ab und rauen sie auf. Dabei setzen sie bereits computergesteuerte Rau- und Schälmaschinen ein, die über integrierte Steuergeräte den Druck teilautomatisch regeln. Nach dem Rau- und Schälvorgang belegen die Reifen- und VulkanisationstechnikerInnen die Werkstücke mit Gewebebändern oder Roh-Laufstreifen. Danac…

  • ab 02.11.2020
    Theoretischer Teil: Geschichte des Fahrrads - Kenntnis der Radgruppen nach Bauart und Verwendungszweck - Rahmenbauarten, Material, Erzeugung - Anwendung der StVO auf das Fahrrad, Sicherheitsausrüstung - Grundkenntnisse über Tretlager: Bauarten - Fahrradschaltungen: Naben- und Kettenschaltungen - Schalthebel, Bowdenzüge, Seile - Naben, Kassettennaben, Zahnkränze - Felgen, Speichen, Laufräder, Bereifung, Tubeless-Bereifung - Lenkungslager konventionell und A-Head-System - Lichtanlagen, Dynamo, Nabendynamo - Bremssysteme, Felgenbremse, Scheibenbremse, Hydraulik. Geometrie des Fahrrads und die Abstimmung auf den/die Fahrer/-in - Erarbeiten und Umsetzen der optimalen Sitzposition - Abstimmung von Lenker, Vorbauten, Griffen, Pedalen, Sattel und Sattelstützen unter Berücksichtigung der Biomechanik - Bekleidung, Schuhe, Helme, Tachoanlagen, GPS, Schlösser. E-Bikes: Motoren, Steuerungen, Akkus, Modelle, Wartung - elektronische Schaltung Di2. Praktischer Teil: Anfertigen eines Werkstücks unter Anwendung von Feilen, Sägen, Bohren, Gewindeschneiden - Kette Verschleiß vermessen, Schaltung einstellen - Reifen montieren und demontieren - Bremsbeläge von Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen wechseln - Kassettennaben zerlegen, Kassette erneuern - Seilzüge wechseln. Laufräder neu einspeichen / spannen und zentrieren - Federgabel zerlegen und warten - Federungssysteme optimal einstellen - Sitzposition optimal einstellen - Zerlegen von Fahrrädern in seine Bestandteile und diese dann wieder aufbauen. Scheibenbremsen entlüften.
    Ziele:
    Sie vertiefen Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten und bereiten sich intensiv theoretisch und praktisch auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung Fahrradmechatroniker/-in vor.  Mit der Schaffung des Lehrberufs 'Fahrradmechatroniker/-in' kann in der Fahrradtechnik nun endlich eine entsprechende Lehrabschlussprüfung am zweiten Bildungsweg absolviert werden. Dieser Kurs richtet sich an Personen, die mindestens eineinhalb Jahre Praxis in der Fahrradtechnik aufweisen und sich zum/zur Fahrradmechtroniker/-in qualifizieren wollen.
    Zielgruppe:
    Personen, die den Berufsabschluss in der Fahrradtechnik nachholen wollen und idealerweise bereits Erfahrung in der Fahrradtechnik gesammelt haben. Dieser Kurs stellt eine systematische theoretische und praktische Grundausbildung in der Fahrradmechatronik dar.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    02.11.2020 - 22.01.2021

  • ab 02.10.2020
    Theoretischer Teil: Geschichte des Fahrrads - Kenntnis der Radgruppen nach Bauart und Verwendungszweck - Rahmenbauarten, Material, Erzeugung - Anwendung der StVO auf das Fahrrad, Sicherheitsausrüstung - Grundkenntnisse über Tretlager: Bauarten - Fahrradschaltungen: Naben- und Kettenschaltungen - Schalthebel, Bowdenzüge, Seile - Naben, Kassettennaben, Zahnkränze - Felgen, Speichen, Laufräder, Bereifung, Tubeless-Bereifung - Lenkungslager konventionell und A-Head-System - Lichtanlagen, Dynamo, Nabendynamo - Bremssysteme, Felgenbremse, Scheibenbremse, Hydraulik. Geometrie des Fahrrads und die Abstimmung auf den/die Fahrer/-in - Erarbeiten und Umsetzen der optimalen Sitzposition - Abstimmung von Lenker, Vorbauten, Griffen, Pedalen, Sattel und Sattelstützen unter Berücksichtigung der Biomechanik - Bekleidung, Schuhe, Helme, Tachoanlagen, GPS, Schlösser. E-Bikes: Motoren, Steuerungen, Akkus, Modelle, Wartung - elektronische Schaltung Di2. Praktischer Teil: Anfertigen eines Werkstücks unter Anwendung von Feilen, Sägen, Bohren, Gewindeschneiden - Kette Verschleiß vermessen, Schaltung einstellen - Reifen montieren und demontieren - Bremsbeläge von Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen wechseln - Kassettennaben zerlegen, Kassette erneuern - Seilzüge wechseln. Laufräder neu einspeichen / spannen und zentrieren - Federgabel zerlegen und warten - Federungssysteme optimal einstellen - Sitzposition optimal einstellen - Zerlegen von Fahrrädern in seine Bestandteile und diese dann wieder aufbauen. Scheibenbremsen entlüften.
    Ziele:
    Sie vertiefen Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten und bereiten sich intensiv theoretisch und praktisch auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung Fahrradmechatroniker/-in vor.  Mit der Schaffung des Lehrberufs 'Fahrradmechatroniker/-in' kann in der Fahrradtechnik nun endlich eine entsprechende Lehrabschlussprüfung am zweiten Bildungsweg absolviert werden. Dieser Kurs richtet sich an Personen, die mindestens eineinhalb Jahre Praxis in der Fahrradtechnik aufweisen und sich zum/zur Fahrradmechtroniker/-in qualifizieren wollen.
    Zielgruppe:
    Personen, die den Berufsabschluss in der Fahrradtechnik nachholen wollen und idealerweise bereits Erfahrung in der Fahrradtechnik gesammelt haben. Dieser Kurs stellt eine systematische theoretische und praktische Grundausbildung in der Fahrradmechatronik dar.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    02.10.2020 - 05.03.2021

  • ab 02.11.2020
    Theoretischer Teil: Geschichte des Fahrrads - Kenntnis der Radgruppen nach Bauart und Verwendungszweck - Rahmenbauarten, Material, Erzeugung - Anwendung der StVO für den Radverkehr, Sicherheitsausrüstung Sie erlangen Grundkenntnisse über: Bauarten von Tretlagern - Fahrradschaltungen: Naben- und Kettenschaltungen - Schalthebel, Bowdenzüge, Seile - Naben, Kassettennaben, Zahnkränze - Felgen, Speichen, Laufräder, Bereifung, Tubeless-Bereifung - Lenkungslager konventionell und A-Head-System - Lichtanlagen, Dynamo, Nabendynamo - Bremssysteme, Felgenbremse, Scheibenbremse, Hydraulik Praktischer Teil: Anfertigen eines Werkstücks unter Verwendung von Feilen, Sägen, Bohrern, Gewindeschneidern - Kettenverschleißvermessungen, Schaltung einstellen - Reifen montieren und demontieren - Bremsbeläge von Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen wechseln - Kassettennaben zerlegen, Kassette erneuern - Seilzüge wechseln Prüfungsteil: Schriftliche und praktische Prüfung
    Ziele:
    Sie arbeiten in der Fahrradtechnik Branche? Sie wollen neu in die Fahrradtechnik einsteigen? Dieser Kurs eignet sich für Berufseinsteiger, Quereinsteiger und für an Fahrradtechnik interessierte Personen, die Touren begleiten, sowie Hobbyfahrer, die ihr Rad selber reparieren möchten.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    02.11.2020 - 05.11.2020

  • • Tretlager verschiedener Bauarten instand setzen • Kette erneuern, Schaltung einstellen. • Reifen montieren und demontieren. • Einfaches Zentrieren • Lenkungslager montieren und demontieren. Steuerrohr fräsen. • Lichtanlagen verkabeln, Fehlersuche. • Bremsbeläge von Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen wechseln • Hydraulische Bremsen entlüften • Kassettennaben zerlegen, Kassette erneuern • Seilzüge wechseln • Dreigangnaben zerlegen, Bremsmantel wechseln • Anwendung von Spezialwerkzeugen und Vorrichtungen • Tretlager zerlegen und zusammenbauen • Gewinde im Tretlagergehäuse nachschneiden • Nabendynamo zerlegen und zusammenbauen • Schlauchlos-Reifen montieren und demontieren • Hydraulische Bremsschläuche erneuern. Bremssystem entlüften. • Zentrierarbeiten ( Seiten- und Höhenschlag ) • Fehlersuche bei Fahrrad – Lichtanlagen • Laufräder neu einspeichen und zentrieren • Fahrradrahmen vermessen und richten nach Unfall • Federgabel zerlegen und warten • Federungssysteme optimal einstellen • Sitzposition optimal einstellen • Pedallagerung und -gewinde instand setzen • Rahmen ausrichten • Spur des Rahmens und der Gabel prüfen (520 Stunden)

    Institut:
    WEGA m/e/d

    Wo:
    Linz

  • ab 22.06.2020
    Planung ist die eine Seite von Projekten, die andere ist Improvisation In den heutigen Unternehmen nimmt das Projektmanagement bereits einen wesentlichen Teil der organisatorischen Gestaltung ein. Ein stetig steigender Wettbewerb, die ständig fortschreitende Globalisierung, immer kürzer werdende Produktzyklen, aber auch sich schnell ändernde Vereinbarungen und Rahmenbedingungen stellen das Projektmanagement vor große Herausforderungen. Herausragende Ideen müssen unter Zeitdruck gefunden und Entscheidungen rasch getroffen werden. Immer öfter sind Projektmanager/-innen gefordert, spontan zu handeln und zu improvisieren. Thinking out of the 'project' Was ist die Grundlage für spontanes Handeln und Improvisation? 'Kreativität' heißt das Zauberwort. Ein Potenzial, das uns ein Leben lang begleitet, aber unter besonderen Situationen leidet. Vor allem dann, wenn unser Denken eingefahren und unser Sehen blind geworden ist. Anhand von konkreten Beispielen und Methoden erfahren Sie, wie Sie Ihr kreatives Potenzial erhöhen und Ihre Spontanität und Improvisationsgabe verbessern. Wissen, das Sie erhalten:
  • Methoden zu Improvisation und Spontanität (Improvisations-Brainstorming, Teamregeln der Improvisation, Kombinatorik)
  • Techniken zur Ideengenerierung der quergedachten Art (Aufbrechen von Denkblockaden, Bisoziation, Analogien)
  • Wege zur Förderung von Kreativität in Unternehmen und Projekten
  • Umgang mit Veränderung
Ziele:
  • Sie lernen die konzeptionellen Grundlagen für spontanes und kreatives Tun kennen.
  • Sie wissen, wie Sie in Ihren Projekten die Basis für improvisiertes Vorgehen schaffen.
  • Sie erleben Improvisation, Spontanität und Kreativität als wesentliche, unterstützende Funktionen, um der heutigen schnellen Zeit entspannter zu begegnen.
  • Zielgruppe:
    Geschäftsführer/-innen, Eigentümer/-innen, Projektverantwortliche und leitende Führungskräfte in reifen bzw. etablierten Unternehmen, die ihr innovatives Potenzial sowie das ihrer Mitarbeiter/-innen entwickeln und nutzen wollen.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    22.06.2020 - 22.06.2020

  • ab 26.11.2020
    Planung ist die eine Seite von Projekten, die andere ist Improvisation In den heutigen Unternehmen nimmt das Projektmanagement einen wesentlichen Teil der organisatorischen Gestaltung ein. Ein stetig steigender Wettbewerb, die ständig fortschreitende Globalisierung, aber auch sich schnell ändernde Vereinbarungen und Rahmenbedingungen stellen das Projektmanagement vor große Herausforderungen. Herausragende Ideen müssen unter Zeitdruck gefunden und Entscheidungen rasch getroffen werden. Immer öfter sind ProjektmanagerInnen gefordert, spontan zu handeln und zu improvisieren. Thinking out of the 'project' Was ist die Grundlage für spontanes Handeln und Improvisation? Es ist die 'Kreativität'. Ein Potenzial, das uns ein Leben lang begleitet, aber unter besonderen Situationen zu schwinden beginnt, vor allem dann, wenn unser Denken eingefahren und unser Sehen blind geworden ist. Anhand von konkreten Beispielen und Methoden erfahren Sie, wie Sie Ihr eigenes kreatives Potenzial, aber auch das in Ihren Projekten erhöhen und die Spontanität und Improvisationsgabe verbessern können. Wissen, das Sie erhalten:
  • Methoden zur Improvisation wie Improvisations-Brainstorming, Spit Fire, Regeln der kreativen Teamarbeit und kreative Führungsansätze
  • Techniken zur Ideenfindung aus der Querdenkerwelt wie die Arbeit mit Bisoziationen, Analogien und Brain Walking
  • Wege zur Förderung von Kreativität in Unternehmen und in Projekten - sowohl klassisch als auch agil
  • Ziele:
  • Sie lernen die konzeptionellen Grundlagen für spontanes und kreatives Tun kennen.
  • Sie wissen, wie Sie in Ihren Projekten die Basis für improvisiertes Vorgehen schaffen.
  • Sie erleben Improvisation, Spontanität und Kreativität als wesentliche, unterstützende Funktionen, um der heutigen schnellen Zeit entspannter zu begegnen.
  • Zielgruppe:
    GeschäftsführerInnen, EigentümerInnen, Projektverantwortliche und leitende Führungskräfte in reifen bzw. etablierten Unternehmen, die ihr innovatives Potenzial sowie das ihrer MitarbeiterInnen entwickeln und nutzen wollen.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    26.11.2020 - 26.11.2020

  • ab 23.06.2020
    Im Sommer ist die heimische Sortenvielfalt an Obst und Gemüse so groß wie zu keiner anderen Jahreszeit. Die Natur produziert reichlich und gibt uns die Chance, Obst und Gemüse mit ihren reifen Aromen zu bevorraten. Selbsteingemachtes schmeckt lecker,
    Ziele:
    Zielgruppe:
    Voraussetzungen:

    Institut:
    Die Wiener Volkshochschulen GmbH

    Wo:
    Diehlgasse 2, 1050 Wien

    Wann:
    23.06.2020 - 23.06.2020

    • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
    • Körperliche Belastbarkeit
    • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
    • Auswuchten von Industriereifen
    • Auswuchten von LKW-Reifen
    • Auswuchten von PKW-Reifen
    • Gummiauskleidungen und -beläge
    • Heißvulkanisieren
    • Kaltvulkanisieren
    • Montage von Industriereifen
    • Montage von LKW-Reifen
    • Montage von Motorradreifen
    • Montage von PKW-Reifen
    • Qualitätskontrolle
    • Reifen-Runderneuerung
    • Reifenherstellung