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PflegefachassistentIn

Berufsbereiche: Gesundheit und Medizin
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.970,- bis € 2.110,- * Arbeitsmarkttrend: stark steigend

Berufsbeschreibung

PflegefachassistentInnen (PFA) betreuen pflegebedürftige Menschen z.B. in Krankenhäusern, in Arztpraxen oder Pflegeheimen.

Sie unterstützen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ärztinnen und Ärzte. Sie führen die entsprechenden Pflegemaßnahmen nach Anweisung eigenverantwortlich durch. PflegefachassistentInnen übernehmen je nach Personalstand auch die Aufgaben der Pflegassistenz. Die Pflegefachassistenz (PFA) verfügt jedoch über mehr Kompetenzen und Aufgaben als die Pflegeassistenz (PA).

PflegefachassistentInnen wirken auch im Rahmen der Diagnostik und Therapie mit. Zu den Tätigkeiten gehören unter anderem

  • die Verabreichung von subkutanen Insulininjektionen und subkutanen Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
  • die Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (EKG, EEG, Lungenfunktionstests)
  • das Legen und Entfernen von Magensonden
  • das Legen und Entfernen von Harnkathetern bei Frauen, ausgenommen bei Kindern
  • der Ab- und Anschluss bestimmter laufender Infusionen
  • das Anlegen von Miedern, Orthesen und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen nach vorgegebener Einstellung
  • die Anleitung und Unterweisung von Auszubildenden der Pflegeassistenzberufe

 

PflegefachassistentInnen erledigen auch organisatorische Arbeiten, bereiten die Zimmer für Neuaufnahmen vor und wirken bei der praktischen Ausbildung in der Pflegeassistenz mit.

Bei Notfällen verständigen sie unverzüglich ÄrztInnen und führen bestimmte erforderliche lebensrettende Sofortmaßnahmen durch. Dazu gehört z.B. die Herzdruckmassage und Beatmung mit einfachen Beatmungshilfen und die Verabreichung von Sauerstoff; ebenso die Defibrillation, das ist die Wiederherstellung normaler Herzaktivität durch Stromstöße.

Siehe auch die Berufe PflegemanagerIn, ProzessmanagerIn im Gesundheitswesen oder Arzt/Ärztin.

PflegefachassistentInnen (PFA) betreuen pflegebedürftige Menschen z.B. in Krankenhäusern, in Arztpraxen oder Pflegeheimen.

Sie unterstützen Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ärztinnen und Ärzte. Sie führen die entsprechenden Pflegemaßnahmen nach Anweisung eigenverantwortlich durch. PflegefachassistentInnen übernehmen je nach Personalstand auch die Aufgaben der Pflegassistenz. Die Pflegefachassistenz (PFA) verfügt jedoch über mehr Kompetenzen und Aufgaben als die Pflegeassistenz (PA).

PflegefachassistentInnen wirken auch im Rahmen der Diagnostik und Therapie mit. Zu den Tätigkeiten gehören unter anderem

  • die Verabreichung von subkutanen Insulininjektionen und subkutanen Injektionen von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
  • die Durchführung standardisierter diagnostischer Programme (EKG, EEG, Lungenfunktionstests)
  • das Legen und Entfernen von Magensonden
  • das Legen und Entfernen von Harnkathetern bei Frauen, ausgenommen bei Kindern
  • der Ab- und Anschluss bestimmter laufender Infusionen
  • das Anlegen von Miedern, Orthesen und elektrisch betriebenen Bewegungsschienen nach vorgegebener Einstellung
  • die Anleitung und Unterweisung von Auszubildenden der Pflegeassistenzberufe

 

PflegefachassistentInnen erledigen auch organisatorische Arbeiten, bereiten die Zimmer für Neuaufnahmen vor und wirken bei der praktischen Ausbildung in der Pflegeassistenz mit.

Bei Notfällen verständigen sie unverzüglich ÄrztInnen und führen bestimmte erforderliche lebensrettende Sofortmaßnahmen durch. Dazu gehört z.B. die Herzdruckmassage und Beatmung mit einfachen Beatmungshilfen und die Verabreichung von Sauerstoff; ebenso die Defibrillation, das ist die Wiederherstellung normaler Herzaktivität durch Stromstöße.

Siehe auch die Berufe PflegemanagerIn, ProzessmanagerIn im Gesundheitswesen oder Arzt/Ärztin.

  • ab 18.05.2020
    In Ihrer Funktion als Pflegefachassistent/in sind Sie berechtigt Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ärzte/innen zu unterstützen und deren Anordnungen (gemäß gesetzlichlich festgelegtem Kompetenzbereich) fachgerecht ohne Aufsicht durchzuführen, die durchgeführten Maßnahmen den fachlichen und rechtlichen Anforderungen entsprechend zu dokumentieren, und die erforderlichen Informationen weiterzuleiten.
    Ziele:
    Sie erhalten eine Ausbildung zu einem/er hoch qualifizierte Pflegefachassistenten/in der/die für die heutigen Belastungen und Arbeitsanforderungen bestens gerüstet ist.
    Zielgruppe:
    Personen, die eine berufliche Qualifikation im Beruf Pflege anstreben.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI ZBI, Industriezeile 47a, Linz

    Wann:
    18.05.2020 - 17.05.2022

  • ab 28.04.2020
    Gesetzliche Vorgaben zur praktischen Ausbildung von Auszubildenden der Pflegeassistenzberufe, Möglichkeiten einer guten Kooperation zwischen Ausbildungseinrichtung und Praktikumsstelle, Grundlagen der Didaktik in der Anleitung, Training einer "gezielten Anleitung", Führung eines Verlaufsprotokolles als Grundlage der Beurteilung.
    Ziele:
    Sie kennen die gesetzlichen Rahmenvorgaben zur praktischen Anleitung. Sie können gezielte Anleitungen didaktisch planen und durchführen. Sie verstehen die Notwendigkeit der Führung eines Verlaufsprotokolls als Grundlage einer objektiven Beurteilung und sind geübt in der Formulierung.
    Zielgruppe:
    Das Seminar richtet sich an Pflegeassistent/innen und Pflegefachassistent/innen.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung in einem Pflegeassistenzberuf.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    28.04.2020 - 30.04.2020

  • ab 17.12.2019
    In der ambulanten Pflege werden gelegentlich KundInnen versorgt, die ihren eigenen Wohnbereich und zum Teil auch ihre Selbstpflege stark vernachlässigen. Nicht immer handelt es sich dabei um das sogenannte „Messie-Syndrom“, vielmehr können unterschiedliche Krankheitsbilder aber auch normale Verhaltensweisen bei sozialer Isolation zu derartigen Situationen führen. Themenschwerpunkte: • In diesem Seminar werden sowohl die Entstehungsgeschichte als auch mögliche Ursachen und unterschiedliche Erscheinungsbilder dieses Syndroms besprochen • Voraussetzungen und Möglichkeiten für Unterstützungsangebote werden erarbeitet • Grenzen und ethische Aspekte für Unterstützungsangebote von Seiten der ambulanten Pflege werden diskutiert 4 Fortbildungseinheiten
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- & KrankenpflegerIn | PflegeassistentIn | PflegefachassistentIn | HeimhelferIn | BehindertenbetreuerIn | PersonenbetreuerIn (24h) | BesuchsdienstmitarbeiterIn | Pflegende/r Angehörige/r | Zivildienstleistende

    Institut:
    Soziale Dienste der Adventmission Bildungszentrum

    Wo:
    Handelskai 388 / Stiege 7 / Stock 4 1020 Wien

    Wann:
    17.12.2019 - 17.12.2019

  • ab 09.12.2019
    Jeder Mensch kennt den Zustand der Niedergeschlagenheit, in dem man sich oft als depressiv bezeichnet. Er geht vorüber und die Stimmung hellt sich wieder auf. Diese Verstimmtheit, die von belastenden Ereignissen ausgelöst wird, darf nicht mit der Depression im medizinischen Sinn verwechselt werden. Die Depression im medizinischen Sinn ist eine schwerwiegende Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die meisten Menschen erkranken im mittleren Erwachsenenalter. Neben demenziellen Erkrankungen stellt die Depression die häufigste psychische Erkrankung bei Älteren dar. Bei Frauen wird die Diagnose häufiger gestellt. Gereiztheit und Aggression sind die untypischen Zeichen der Depression bei Männern. Für Menschen, die an Depression erkrankt sind, besteht die Gefahr durch Suizid zu sterben oder eine Suchtkrankheit zu entwickeln. Die Erkrankung wird immer noch zu selten erkannt und behandelt. Themenschwerpunkte: • Ursachen / Formen • Diagnose / Therapie • Vorbeugung 4 Fortbildungseinheiten
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- & KrankenpflegerIn | PflegeassistentIn | PflegefachassistentIn | HeimhelferIn | BehindertenbetreuerIn | PersonenbetreuerIn (24h) | BesuchsdienstmitarbeiterIn | Pflegende/r Angehörige/r | interessierte Personen

    Institut:
    Soziale Dienste der Adventmission Bildungszentrum

    Wo:
    Handelskai 388 / Stiege 7 / Stock 4 1020 Wien

    Wann:
    09.12.2019 - 09.12.2019

  • ab 20.11.2019
    Diabetes ist eine Erkrankung, die weltweit stark zunimmt. Derzeit ist etwa jede zehnte Person in Österreich davon betroffen. In den nächsten 20 Jahren wird eine Zunahme dieser Stoffwechselkrankheit um ca. 50% erwartet. Diese Prognosen bedeuten auch in der Hauskrankenpflege eine pflegerische Herausforderung, nicht nur bei der Therapie, sondern auch in der Betreuung von Folgeerkrankungen. Kursinhalte: • Grundlagen: Was ist Diabetes? Epidemiologie, Einteilung, Normalwerte, Langzeitzuckerwert „HbA1c“ • Hypo- und Hyperglykämie: Ursachen, Zeichen und Maßnahmen • Spätschädenvorbeugung: richtige Fußpflege • Therapie des Diabetes – Insulintherapie: Insulinarten, Insulinwirkung, Insulinverabreichung, Zubehör, Verordnungsmodalitäten • Blutzuckermessung: Richtige Dokumentation, Blutzuckermessgeräte, häufige Fehler, Messgenauigkeit • Praktische Übungen mit Pen und Blutzucker-Messgeräten: Vorstellung verschiedener Messgeräte, Pens und Zubehör • richtiges Entfernen und Entsorgen von Einmalartikeln (Hygienerichtlinien) Methoden: Theorieinput, Gruppenarbeit, praktische Übungen 8 Fortbildungseinheiten
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- & KrankenpflegerIn | PflegeassistentIn | PflegefachassistentIn

    Institut:
    Soziale Dienste der Adventmission Bildungszentrum

    Wo:
    Handelskai 388 / Stiege 7 / Stock 4 1020 Wien

    Wann:
    20.11.2019 - 20.11.2019

  • ab 05.12.2019
    “Vorbeugen ist besser als Heilen” dieser Spruch ist uns vertraut und klingt logisch. Etwas komplizierter wird es dann allerdings, wenn wir überlegen, wie wir vorbeugen können. Manche Menschen lassen sich jedes Jahr komplett durchchecken, andere vertrauen auf ihr Glück bzw. ihre Selbstheilungskräfte oder wollen es lieber nicht wissen und nehmen an Vorsorgeuntersuchungen prinzipiell nicht teil. Oft ist es gut einen Mittelweg zu finden bzw. vor allem auch Signale, die der Körper aussendet wahrzunehmen, zu deuten und entsprechend zu handeln. Damit beschäftigt sich die Fortbildung, indem versucht wird, wichtige Organsysteme kurz vorzustellen und präventive Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge herauszufinden. Wenn unser Herz spricht, sollten wir es ernst nehmen, genauso, wenn uns die Verdauungsorgane oder die Haut usw. etwas sagen möchten. In der Fortbildung werden Symptome erklärt, Untersuchungsmöglichkeiten vorgestellt und zugleich der psychosomatische Zusammenhang zwischen Geist, Seele und Körper besprochen, denn es gibt Umstände, unter denen die Vorsorge besonders wichtig ist, aber vielleicht gerade dann vernachlässigt wird. 4 Fortbildungseinheiten
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- & KrankenpflegerIn | PflegeassistentIn | PflegefachassistentIn | HeimhelferIn | BehindertenbetreuerIn | PersonenbetreuerIn (24h) | BesuchsdienstmitarbeiterIn | Pflegende/r Angehörige/r | interessierte Personen

    Institut:
    Soziale Dienste der Adventmission Bildungszentrum

    Wo:
    Handelskai 388 / Stiege 7 / Stock 4 1020 Wien

    Wann:
    05.12.2019 - 05.12.2019

  • ab 03.12.2019
    Sexuelle Belästigung und Gewalt in der Pflege sind tabuisierte Themen. Aggressionen einzelner KundInnen gegenüber Pflegekräften können mehrere Auslöser haben (z.B. psychische Krankheiten, Einsamkeit, Gewalterfahrungen im bisherigen Leben, Aggression als einzige Ausdrucksmöglichkeit von Gefühlen, Alkoholismus, etc.). Diese sollen in dieser Fortbildung besprochen und genauer beleuchtet werden. Dieses Seminar dient dazu, über persönliche Erfahrungen mit diesen Themen zu sprechen, Modelle und Verhaltensweisen zur Prävention kennen zu lernen. Individuelle, kunden- und pflegekräfteorientierte Präventionsmaßnahmen werden anhand von konkreten Beispielen erarbeitet. Hierzu werden die Konflikttheorien von Glasl und die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg herangezogen und praktisch umgesetzt sowie in der Kleingruppe reflektiert. Außerdem werden bereits erfolgreich eingesetzte Modelle vorgestellt. Jeder Fall ist ein besonderer, individueller Fall. Es wird in diesem Seminar besonders darauf Wert gelegt, dass ein wertschätzender, würdevoller konstruktiver Umgang miteinander als oberste Priorität steht. 8 Fortbildungseinheiten
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- & KrankenpflegerIn | PflegeassistentIn | PflegefachassistentIn | HeimhelferIn | BehindertenbetreuerIn | PersonenbetreuerIn (24h) | BesuchsdienstmitarbeiterIn | Zivildienstleistende | interessierte Personen

    Institut:
    Soziale Dienste der Adventmission Bildungszentrum

    Wo:
    Handelskai 388 / Stiege 7 / Stock 4 1020 Wien

    Wann:
    03.12.2019 - 03.12.2019

  • ab 26.11.2019
    Demenz ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters. In den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Demenzkranken auf Grund der zunehmenden Zahl von älteren Menschen stark angestiegen. Die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe sind die Über-80-Jährigen. Ihre Zahl soll sich bis 2030 verdoppeln. In der Altersgruppe der 65-69-Jährigen leidet etwas mehr als 1% an Demenz, in der Gruppe der Über-90-Jährigen sind 40% betroffen. Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom. Das Demenzsyndrom ist gekennzeichnet durch Beeinträchtigungen im Bereich geistiger Funktionen wie Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. Beeinträchtigt werden auch die Alltagsfertigkeiten wie Haushaltsführung, Einkaufen, Körperpflege und Ankleiden. Veränderungen im Verhalten treten auf. Die Regulierung der Emotionen ist beeinträchtigt. All das sind die Folgen einer chronisch fortschreitenden Erkrankung des Gehirns - in den meisten Fällen der Alzheimer-Krankheit. Themenschwerpunkte: Ursachen / Prävention / Diagnostik / Krankheitsbild / Therapie / aktuelle Entwicklungen 4 Fortbildungseinheiten
    Zielgruppe:
    Diplomierte Gesundheits- & KrankenpflegerIn | PflegeassistentIn | PflegefachassistentIn | HeimhelferIn | BehindertenbetreuerIn | PersonenbetreuerIn (24h) | BesuchsdienstmitarbeiterIn | Pflegende/r Angehörige/r | interessierte Personen

    Institut:
    Soziale Dienste der Adventmission Bildungszentrum

    Wo:
    Handelskai 388 / Stiege 7 / Stock 4 1020 Wien

    Wann:
    26.11.2019 - 26.11.2019

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Hilfsbereitschaft
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Teamfähigkeit
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ambulanzdienst
  • Führerschein B
  • Geriatrie
  • Mobile Hauskrankenpflege
  • Mobilisation
  • Palliativpflege
  • Umgang mit pflegebedürftigen Menschen
  • Verabreichen von Injektionen
  • Vertrautheit mit Hygienevorschriften