ElektronikerIn - Hauptmodul Informations- und Telekommunikationstechnik

Berufsbereiche:
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 1/2 Jahre.Bei Absolvierung eines zusätzlichen Spezialmoduls oder Hauptmoduls: 4 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.480,- bis € 2.130,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Der Lehrberuf "ElektronikerIn - Hauptmodul Informations- und Telekommunikationstechnik" gehört zum MODUL-Lehrberuf "ElektronikerIn", der insgesamt 4 Hauptmodule und 2 Spezialmodule hat.

 

Hautmodule:

  • Angewandte Elektronik
  • Mikrotechnik
  • Kommunikationselektronik
  • Informations- und Telekommunikationstechnik

Spezialmodule:

  • Netzwerktechnik
  • Eisenbahntelekommunikationstechnik

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Informations- und Telekommunikationstechnik + Hauptmodul Angewandte Elektronik
  • Informations- und Telekommunikationstechnik + Spezialmodul Netzwerktechnik
  • Informations- und Telekommunikationstechnik + Spezialmodul Eisenbahntelekommunikationstechnik

Berufsbeschreibung

Die Elektronik befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung elektronischer Bauteile und Schaltkreise, die heute als Steuerelemente in den meisten Bereichen der Technik nicht mehr wegzudenken sind. Der Beruf ist sehr vielseitig und stellt hohe Anforderungen. Wichtige Anwendungsgebiete sind z.B. die Maschinen- und Anlagensteuerung, die Computertechnik, die Kommunikationstechnik, die Gebäudetechnik, die Fahrzeugtechnik und die Medizintechnik. ElektronikerInnen stellen unter anderem elektronische Bauelemente, Schaltungen sowie Leiterplatten her und bauen sie in Geräte, Maschinen und Fahrzeuge ein. Sie sorgen für die Wartung und Reparatur der elektronischen Teile und Schaltungen und wirken an der Entwicklung neuer Anwendungen mit.

Einige Kenntnisse, die ElektronikerInnen benötigen, sind: elektrische Messtechnik (Messung elektrischer Größen mit Messgeräten und Sensoren), Analog- und Digitaltechnik, Gebäudetechnik, Erdungs- und Überspannungsschutzanlagen, Anfertigung von technischen Zeichnungen und Schaltplänen, Herstellung und Design von Leiterplatten, elektronische Schaltungen und Baugruppen, Herstellung von Verbindungen (Klemm-, Steck-, Schraubverbindungen, Kerbverbindungen, Weichlöten), Verlegen und Anschließen von Leitungen und Kabeln, Instandhaltung und Wartung elektronischer und elektromechanischer Bauteile, Mikrocomputersysteme, Betriebssysteme und Bedieneroberflächen, Netze/Netzwerke und Verbindungstechniken, elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und elektrostatische Entladung (ESD).

Hauptmodul "Informations- und Telekommunikationstechnik"

Die Informations- und Telekommunikationstechnik umfasst die Telefontechnik und die Internettechnik. Die ElektronikerInnen dieses Bereichs errichten, warten und reparieren die hier verwendeten Anlagen, wie z.B. Serversysteme, Telefonanlagen, Computersysteme, Netzwerke und Mobilnetze.

Spezialmodul "Netzwerktechnik"

In der Netzwerktechnik geht es um Serverbetriebssysteme und die zugehörigen Applikationen im Anwendungsbereich der Kommunikationstechnik, wie z.B. Audio, Video, VoIP (Voice over Internet Protocol), Breitbandtechnologie. ElektronikerInnen sorgen für die Einrichtung, Inbetriebnahme, Verwaltung und Absicherung sowie für die Instandhaltung, Wartung und Reparatur dieser Systeme.

Spezialmodul "Eisenbahntelekommunikationstechnik"

Dabei geht es um spezielle Telekommunikationseinrichtungen der Bahn wie vor allem Video-, Lautsprecher- und Uhrenanlagen, automatische Zugzielanzeigen, rechnergestützte Zugüberwachungen und Heißläuferortungen. ElektronikerInnen sorgen für die Prüfung dieser Anlagen und für die rasche Reparatur im Störungsfall.

Berufsprofil für das Hauptmodul "Informations- und Telekommunikationstechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Errichten, Inbetriebnehmen, Prüfen und Entstören von Anlagen der Informations- und Telekommunikationstechnik
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an Anlagen der Informations- und Telekommunikationstechnik
  • Instandhalten und Warten von Anlagen der Informations- und Telekommunikationstechnik
  • Errichten, Inbetriebnehmen, Prüfen und Entstören von analogen und digitalen Kommunikationssystemen und deren Komponenten
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an analogen und digitalen Kommunikationssystemen und deren Komponenten
  • Instandhalten und Warten von analogen und digitalen Kommunikationssystemen und deren Komponenten
  • Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards

Berufsprofil für das Spezialmodul "Netzwerktechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Errichten, Einrichten, Inbetriebnehmen, Verwalten und Absichern von Serverbetriebssystemen sowie zugehöriger Applikationen im speziellen Anwendungsbereich der Kommunikationstechnik (Audio, Video, VoIP – Voice over Internet Protocol, Breitbandtechnologie, Kompression)
  • Systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen von Serverbetriebssystemen sowie zugehöriger Applikationen im speziellen Anwendungsbereich der Kommunikationstechnik (Audio, Video, VoIP, Breitbandtechnologie, Kompression)
  • Instandhalten und Warten von Serverbetriebssystemen sowie zugehöriger Applikationen im speziellen Anwendungsbereich der Kommunikationstechnik (Audio, Video, VoIP, Breitbandtechnologie, Kompression)
  • Anfertigen von normgerechten technischen Zeichnungen sowie von Dokumentationsunterlagen der Netzwerktopologie

Berufsprofil für das Spezialmodul "Eisenbahntelekommunikationstechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Errichten von Bedienplätzen an Heißläuferortungsanlagen, Video-, Lautsprecher- und Uhrenanlagen, automatische Zugzielanzeigeanlagen, rechnergestützte Zugüberwachung
  • Entgegennehmen von Störungsmeldungen, Erstellen von Fehlerdiagnosen und Ergreifen von Sofortmaßnahmen
  • Systematisches Fehlersuchen an Anlagen der Eisenbahntelekommunikationstechnik sowie Eingrenzen und Instandsetzen dieser Fehler
  • Durchführung der wiederkehrenden Prüfung an Anlagen; Bedienen von Help-Desk-Systemen und von Workflow-Systemen zur Abwicklung von Kundenbestellungen

Die Elektronik befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung elektronischer Bauteile und Schaltkreise, die heute als Steuerelemente in den meisten Bereichen der Technik nicht mehr wegzudenken sind. Der Beruf ist sehr vielseitig und stellt hohe Anforderungen. Wichtige Anwendungsgebiete sind z.B. die Maschinen- und Anlagensteuerung, die Computertechnik, die Kommunikationstechnik, die Gebäudetechnik, die Fahrzeugtechnik und die Medizintechnik. ElektronikerInnen stellen unter anderem elektronische Bauelemente, Schaltungen sowie Leiterplatten her und bauen sie in Geräte, Maschinen und Fahrzeuge ein. Sie sorgen für die Wartung und Reparatur der elektronischen Teile und Schaltungen und wirken an der Entwicklung neuer Anwendungen mit.

Einige Kenntnisse, die ElektronikerInnen benötigen, sind: elektrische Messtechnik (Messung elektrischer Größen mit Messgeräten und Sensoren), Analog- und Digitaltechnik, Gebäudetechnik, Erdungs- und Überspannungsschutzanlagen, Anfertigung von technischen Zeichnungen und Schaltplänen, Herstellung und Design von Leiterplatten, elektronische Schaltungen und Baugruppen, Herstellung von Verbindungen (Klemm-, Steck-, Schraubverbindungen, Kerbverbindungen, Weichlöten), Verlegen und Anschließen von Leitungen und Kabeln, Instandhaltung und Wartung elektronischer und elektromechanischer Bauteile, Mikrocomputersysteme, Betriebssysteme und Bedieneroberflächen, Netze/Netzwerke und Verbindungstechniken, elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und elektrostatische Entladung (ESD).

Hauptmodul "Informations- und Telekommunikationstechnik"

Die Informations- und Telekommunikationstechnik umfasst die Telefontechnik und die Internettechnik. Die ElektronikerInnen dieses Bereichs errichten, warten und reparieren die hier verwendeten Anlagen, wie z.B. Serversysteme, Telefonanlagen, Computersysteme, Netzwerke und Mobilnetze.

Spezialmodul "Netzwerktechnik"

In der Netzwerktechnik geht es um Serverbetriebssysteme und die zugehörigen Applikationen im Anwendungsbereich der Kommunikationstechnik, wie z.B. Audio, Video, VoIP (Voice over Internet Protocol), Breitbandtechnologie. ElektronikerInnen sorgen für die Einrichtung, Inbetriebnahme, Verwaltung und Absicherung sowie für die Instandhaltung, Wartung und Reparatur dieser Systeme.

Spezialmodul "Eisenbahntelekommunik…

  • Sie lernen - von den Grundbegriffen der Elektronik ausgehend - die Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik berechnen sowie deren Anwendungen kennen. Alle Themen werden begleitet und ergänzt durch praktische Übungen im Aufbau von Schaltungen und zahlreichen Experimenten. Auch die für den Elektroniker wichtigen Kenntnisse der Messtechnik werden vermittelt. Alle erforderlichen Bauteile werden im Rahmen dieses Lehrgang mitgeliefert. Am Ende des Lehrgangs können Sie elektronische Schaltungen und Geräte aufbauen, berechnen, analysieren und testen.
    Ziele:
    Weitreichende Grundausbildung in der modernen Halbleitertechnik in Theorie und Praxis. Sie lernen - von den Grundbegriffen der Elektronik ausgehend - die Grundschaltungen und Bauelemente der Elektronik berechnen sowie deren Anwendungen kennen. Sie erwerben grundlegendes Verständnis elektrotechnischer Vorgänge und Fertigkeiten im Umgang mit Bauelementen, elektronischen Schaltungen und Geräten.
    Zielgruppe:
    - Facharbeiter technischer Berufe - Techniker, Ingenieure und technische Kaufleute - Auszubildende aus Elektronikberufen oder angrenzenden Fachgebieten, die sich auf die Facharbeiter- oder Gesellenprüfung vorbereiten wollen. - alle, die mit elektronischen Bauelementen praktisch arbeiten und in der Lage sein wollen, Fehler an elektronischen Geräten zu ermitteln und zu beheben.
    Voraussetzungen:
    Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Es genügt der Hauptschulabschluss. Grundkenntnisse im Bereich Elektronik sind von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

    Wo:
    Fernstudium

  • Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren.
    Ziele:
    Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren. Die Ausbildungsziele im Einzelnen: 1. Der Lehrgang vermittelt Ihnen umfassend alle für die Robotertechnik wichtigen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mechanik, Elektronik und Sensorik. 2. Sie lernen die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten mobiler Roboter, die Energieübertragung und -speicherung sowie die Kraftübertragung, Motoren und Getriebe in der Robotik kennen. 3. Sie erlernen das Programmieren von Robotern. 4. Durch den Lehrgang erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Industrieroboter, deren Aufbau, Einsatz und Programmierung.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang soll dem bestehenden Mangel an qualifizierten Roboter-Technikern und -Programmierern abhelfen und ist gedacht für - alle, die sich auf eine Tätigkeit als Roboter-Fachkraft spezialisieren wollen und mit dieser Tätigkeit Geld verdienen möchten - Roboter-Führer oder Roboter-Einsteller, die sich beruflich besser qualifizieren möchten - Betriebe und Unternehmen jeder Art, die Roboter-Techniker bzw. -Programmierer dringend benötigen und die durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Wartung etc. sicherstellen, optimieren und dadurch Kosten senken wollen - Elektroniker und Elektrotechniker, die ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Servicetechniker, die für die Wartung und Instandhaltung von Robotern verantwortlich sind und ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Mechatroniker, die sich stärker auf die Robotik spezialisieren wollen - Informatiker, die mehr über Typ, Einsatz, Bau und Konstruktion von mobilen und stationären Robotern erfahren wollen - Marketing- und Vertriebsmitarbeiter von Roboteranbietern, die mehr über Roboter erfahren wollen, um z. B. kompetenter gegenüber Kunden aufzutreten - alle Berufsgruppen, die mit der Konstruktion und dem Bau von Robotern beschäftigt sind und sich einen Überblick über die Technik verschaffen möchten - interessierte Personen, die mit Robotern beruflich oder privat zu tun haben und die ihr Wissen über Roboter erweitern wollen - jeden, der durch die Weiterqualifizierung eine höhere Wertschätzung an seiner Arbeitsstelle und Einkommens­verbesserungen anstrebt oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an diesem Lehrgang müssen Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Sie sollten ein gewisses Interesse an Elektronik, Mechanik und Programmierung mitbringen und Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer sowie dem Betriebssystem Windows haben. Neben einer abgeschlossenen Schulausbildung ist ein mathematisch-physikalisches Interesse von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

    Wo:
    Fernstudium

  • In diesem praxisorientierten Kurs dreht sich alles um den Raspberry Pi, Linux und Python. Im Fokus stehen alt bewährte Betriebssystemkonzepte in Kombination mit hardwarenaher Programmierung.
    Ziele:
    In diesem praxisorientierten Kurs dreht sich alles um den Raspberry Pi, Linux und Python. Im Fokus stehen alt bewährte Betriebssystemkonzepte in Kombination mit hardwarenaher Programmierung.
    Zielgruppe:
    Embeddedprogrammierer, Elektroniker, Software-Architecten
    Voraussetzungen:
    Grundlegende Programmier- und und Hardwarekenntnisse

    Institut:
    tecTrain GmbH

    Wo:
    tecTrain GmbH, Sankt-Peter-Gürtel 10b, 8042 Graz

  • ab 21.10.2022
    - Grundlegendes zur Sprache Python</br>- Einführung Raspberry Pi-Schnittstellen/GPIO</br></br>Programmierbeispiele:</br>- GPIO Output/LED-Steuerung</br>- GPIO Input/Schalter und Taster</br>- Schleifen und Verzweigungen Grundlagen</br>- Erweiterung der LED-Steuerung zur Ampelsteuerung</br>- PIR-Bewegungssensor mit Python-Auswertung</br>- Temperatursensoren OneWire und I2C/TWI mit Grundlagen zum I2C/TWI-Bus sowie zur OneWire-Schnittstelle</br>- Konfiguration des Raspberry Pi für I2C sowie OneWire-Support</br>- Zugriff über smbus-Modul auf I2C/TWI-Sensoren</br>- Zugriff über /sys-Dateisystem auf OneWire-Sensor
    Ziele:
    Sie wollen ohne spezielle Vorkenntnisse in die spannende Welt des Internet of Things (IoT) eintauchen und erste praktische Lösungen selbst umsetzen? In diesem Intensivworkshop dreht sich alles um den Minicomputer Raspberry Pi und dessen versatile Einsatzmöglichkeiten. Sie lernen mittels simpler Python-Scripts unterschiedliche Sensoren auszulesen, LEDs zu steuern und erarbeiten sich so praktisch die Grundkompetenzen hardwarenaher Programmierung. Das im Workshop entwickelte IoT-Projekt können Sie im Anschluss mit nach Hause nehmen und vorführen!
    Zielgruppe:
    - Embedded Programmiererinnen und Programmierer, Software-Architektinnen und -Architekten- Elektronikerinnen und Elektroniker- Interessierte mit grundlegenden Vorkenntnissen
    Voraussetzungen:
    - Logisches Verständnis- Hardware-Grundkenntnisse- Grundkenntnisse einer Programmiersprache von VorteilBitte beachten SieDie Materialkosten für die Hardware sind im Kurspreis bereits inbegriffen!

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    21.10.2022 - 22.10.2022

  • ab 18.11.2022
    - Home Assistant als Schaltzentrale für Leuchtmittel, Steckdosen, Schalter von Herstellern wie Philips, Osram, IKEA etc.</br>- ZigBee-Grundlagen (Komponenten und Begriffe)</br>- Raspbee mit deCONZ als ZigBee-Erweiterung für den Raspberry PI</br>- Virtuelle Python-Umgebung</br>- Installation Home Assistant</br>- Einbindung ins System (Systemd)</br>- Logging/Journalctl</br>- Integration von Komponenten und Hardware (Raspbee) in den Home Assistant</br>- Gruppen, Szenen</br>- Webinterface anpassen</br>- YAML und JASON in der Home Assistant-Konfiguration</br>- MQTT-Services und Konfiguration zur Sensorintegration (Temperatur, Bewegung, Luftdruck ...)</br>- Troubleshooting für klassische Probleme, "Best Practice"</br>- Erweiterungsmöglichkeiten (Python)</br>- Apps für Smartphone und Tablet
    Ziele:
    "Intelligente" Beleuchtung im Smart Home ist Ihr Thema, Sie wollen jedoch nicht an die Cloud der Hersteller gebunden sein? Dann testen Sie das Open-Source-Programm Home Assistant. Es bietet Schnittstellen zu unterschiedlichen Lösungen; neue Produkte und Standards werden schnell und unkompliziert integriert. In diesem Wochenendworkshop zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Schaltzentrale für Leuchtmittel, Steckdosen und Schalter unterschiedlicher Fabrikate einrichten. Sie entwickeln Ihr eigenes Smart-Home-Projekt, das über Web oder Apps steuerbar ist. Die dafür benötigte Hardware ist im Kurspreis inbegriffen.
    Zielgruppe:
    - Elektrikerinnen und Elektriker- Elektronikerinnen und Elektroniker- Smart Home-Interessierte
    Voraussetzungen:
    - Python-Grundkenntnisse von Vorteil- Hardware-GrundkenntnisseBitte beachten SieDie Materialkosten für die Hardware sind im Kurspreis bereits inbegriffen!

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    18.11.2022 - 19.11.2022

  • ab 02.12.2022
    - Grundlegendes zum MQTT-Protokoll</br>- Einführung Raspberry Pico Microcontroller</br>- Einführung Micropython</br>- Micropython/LPythonim Vergleich</br>- Tools zur Programmierung IDE für Raspberry Pico Microcontroller</br>- Beispielkonfiguration Temperatursensor</br>- Cloudanbindung mit Python</br>- Vor und Nachteile der Cloud</br>- Auswertung der Daten in der Cloud</br>- Konfiguration einer MQTT-Umgebung am Raspberry Pi (Broker und Tools)</br>- Datenbankanbindung MQTT</br>- Einrichtung weiterer Clients (Python/Micropython)</br>- Auswertung über Apps am Smartphone/Tablet
    Ziele:
    Sie wollen den Produktionsfortschritt aus der Ferne protokollieren oder die Temperatur Ihrer Wohnung am Smartphone ablesen? Der Raspberry Pi kann in Kombination mit dem Mikrocontroller Raspberry Pico genau das bewerkstelligen. In diesem Intensivworkshop vertiefen wir Ihre IoT-Kompetenzen und zeigen Ihnen, wie Sie verschiedene Sensordaten auslesen und mit dem Nachrichtenprotokoll MQTT in der Cloud publizieren. Sie entwickeln Ihr eigenes IoT-Projekt und lernen so praxisnah die wichtigsten Grundlagen der Embedded Programmierung.
    Zielgruppe:
    - Embedded Programmiererinnen und Programmierer, Software-Architektinnen und -Architekten- Elektronikerinnen und Elektroniker- Interessierte mit Vorkenntnissen in Python
    Voraussetzungen:
    - Python-Grundkenntnisse- Hardware-Grundkenntnisse- C-Kenntnisse von VorteilBitte beachten SieDie Materialkosten für die Hardware sind im Kurspreis bereits inbegriffen!

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    02.12.2022 - 03.12.2022

  • ab 04.01.2023
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf den Teil "Bascom Programmierung" der Lehrabschlussprüfung für Elektroniker vor.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    04.01.2023 - 05.01.2023

  • ab 09.01.2023
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf den mechanischen Teil der Prüfarbeit vor.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    09.01.2023 - 09.01.2023

  • ab 10.01.2023
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und die elektrotechnische Prüfarbeit für Elektroniker vor.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    10.01.2023 - 13.01.2023

  • ab 14.01.2023
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf den elektronischen Teil der Lehrabschlussprüfung mit der LOGO-Steuerung vor.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    14.01.2023 - 14.01.2023

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • 1
    • Flexibilität
  • Kommunikationsstärke
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Systematische Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Programmiersprachen-Kenntnisse
  • Softwareentwicklungskenntnisse
  • Erstellung von Versionierungskonzepten
  • Fehleranalyse
  • Java
  • Konzeption von Backup-Systemen
  • LINUX
  • Netzwerkinstallation
  • Netzwerkplanung
  • Störungsbehebung (Elektroinstallation)
  • Verteilung und Installation von Software
  • Wartung und Reparatur von EDV-Systemen
  • Windows