Hier finden Sie Berufsinformationen, Angebote zu Aus- und Weiterbildungen sowie Informationen zu Einstiegsgehältern, Arbeitsmarkttrends und vieles mehr.

ProzesstechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 1.460,- bis € 2.530,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

ProzesstechnikerInnen bedienen und überwachen die Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen und -anlagen) eines Betriebes, überwachen die Arbeitsabläufe und beseitigen allfällige Störungen. Sie richten die Anlagen/Maschinen für die jeweiligen Arbeitsvorgänge vor, indem sie diese z.B. mit den erforderlichen Werkzeugen bestücken ("Rüsten"), und sie sorgen für die Zuführung der Materialien (Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe), die für die Produktion gebraucht werden ("Beschicken"). Sie sind auch für die vorangehende Auswahl, Prüfung und fachgerechte Lagerung dieser Materialien zuständig. Sodann steuern die ProzesstechnikerInnen den Produktionsprozess entweder händisch oder mittels elektronischer Steueranlagen, führen Prozesskontrollen durch und überwachen die Produktqualität. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Wartung, Pflege und Instandhaltung der Produktionsanlagen. Bei allen Tätigkeiten arbeiten die ProzesstechnikerInnen nach technischen Unterlagen wie Skizzen, Zeichnungen, Arbeitsanweisungen, Ablaufpläne, Bedienungsanleitungen, Wartungspläne, Instandhaltungspläne und Schaltpläne.

 

Berufsprofil (laut Ausbildungsordnung):

  1. Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen wie z.B. von Skizzen, Zeichnungen, Arbeitsanweisungen, Ablaufplänen, Bedienungsanleitungen, Wartungsplänen, Instandhaltungsplänen und Schaltplänen,
  2. Festlegen der Arbeitsschritte, der Arbeitsmittel und der Arbeitsmethoden,
  3. fachgerechtes Auswählen, Beschaffen und Überprüfen der erforderlichen Materialien,
  4. Planen des Einsatzes der Werkzeuge, Vorrichtungen und technischen Fertigungshilfen für (auch rechnergestützte) Fertigungsmaschinen und Fertigungsanlagen,
  5. Auswählen, Annehmen, Prüfen auf Verwendbarkeit und Lagern der betriebsspezifischen Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe,
  6. Rüsten, Umrüsten, Beschicken sowie An- und Ausfahren der betriebsspezifischen Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen, Fertigungsanlagen),
  7. Bedienen und Überwachen der Arbeitsabläufe von betriebsspezifischen Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen, Fertigungsanlagen) sowie Erkennen und Beseitigen von einfachen Ablaufstörungen im Produktionsprozess,
  8. Steuern des Produktionsprozesses, auch rechnergestützt, und Durchführen von Prozesskontrollen,
  9. Überwachen und Sicherstellen der Produktqualität,
  10. Warten, Pflegen und einfaches Instandhalten der betriebsspezifischen Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen, Fertigungsanlagen),
  11. Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen, Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards,
  12. Erfassen von technischen Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse.

ProzesstechnikerInnen bedienen und überwachen die Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen und -anlagen) eines Betriebes, überwachen die Arbeitsabläufe und beseitigen allfällige Störungen. Sie richten die Anlagen/Maschinen für die jeweiligen Arbeitsvorgänge vor, indem sie diese z.B. mit den erforderlichen Werkzeugen bestücken ("Rüsten"), und sie sorgen für die Zuführung der Materialien (Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe), die für die Produktion gebraucht werden ("Beschicken"). Sie sind auch für die vorangehende Auswahl, Prüfung und fachgerechte Lagerung dieser Materialien zuständig. Sodann steuern die ProzesstechnikerInnen den Produktionsprozess entweder händisch oder mittels elektronischer Steueranlagen, führen Prozesskontrollen durch und überwachen die Produktqualität. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Wartung, Pflege und Instandhaltung der Produktionsanlagen. Bei allen Tätigkeiten arbeiten die ProzesstechnikerInnen nach technischen Unterlagen wie Skizzen, Zeichnungen, Arbeitsanweisungen, Ablaufpläne, Bedienungsanleitungen, Wartungspläne, Instandhaltungspläne und Schaltpläne.

 

Berufsprofil (laut Ausbildungsordnung):

  1. Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen wie z.B. von Skizzen, Zeichnungen, Arbeitsanweisungen, Ablaufplänen, Bedienungsanleitungen, Wartungsplänen, Instandhaltungsplänen und Schaltplänen,
  2. Festlegen der Arbeitsschritte, der Arbeitsmittel und der Arbeitsmethoden,
  3. fachgerechtes Auswählen, Beschaffen und Überprüfen der erforderlichen Materialien,
  4. Planen des Einsatzes der Werkzeuge, Vorrichtungen und technischen Fertigungshilfen für (auch rechnergestützte) Fertigungsmaschinen und Fertigungsanlagen,
  5. Auswählen, Annehmen, Prüfen auf Verwendbarkeit und Lagern der betriebsspezifischen Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe,
  6. Rüsten, Umrüsten, Beschicken sowie An- und Ausfahren der betriebsspezifischen Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen, Fertigungsanlagen),
  7. Bedienen und Überwachen der Arbeitsabläufe von betriebsspezifischen Produktionsanlagen (Fertigungsmaschinen, Fertigungsanlagen) sowie Erkennen und Beseitigen von einfachen Ablaufstörungen im Produktionsprozess,
  8. Steuern des Produktionsprozesses, auch rechnergestützt, und Durchführen von Prozesskontrollen,
  9. Überwachen und Sicherstellen der Produktqualität,
  10. Warten, Pflegen und einfaches Instandhalten der betriebsspezifisc ...
  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • 1
    • Kostenbewusstsein
  • Kommunikationsstärke
  • Zielorientierung
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schichtarbeit
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Holzverarbeitungskenntnisse
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Arbeitsvorbereitung
  • Auftragslogistik
  • AutoCAD
  • CAM - Computer-aided manufacturing
  • CNC - Computerized Numerical Control
  • PPS
  • Produktionsplanung
  • Produktionssteuerung
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung