IT-SicherheitsmanagerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.270,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Die IT-Sicherheit (IT-Security) umfasst alle technischen Schutzmaßnahmen zur Verringerung des Gefährdungspotenzials für IT-Systeme und IT-Assets; das sind die Computeranlagen und Geräte samt den Nutzerdaten.

In diesem Zusammenhang sorgen IT-SicherheitsmanagerInnen für das Design und die Entwicklung von Sicherheitskonzepten, der Implementierung von Sicherheitsstandards und Sicherheitssoftware sowie der Identifikation und Abwehr von Schadsoftware und Angriffen.

IT-SicherheitsmanagerInnen sind verantwortlich für den Einsatz kryptographischer und biometrischer Verfahren und weiterer Mechanismen, unter Beachtung wirtschaftlicher Aspekte.

Es geht darum, die Verfügbarkeit von Systemen und die Vertraulichkeit zu gewährleisten, für die Wahrung der Authentizität und Integrität der Daten zu sorgen und die Minimierung von Risiken zu wahren.

IT-SicherheitsmanagerInnen überprüfen dazu die jeweilige Sicherheitsstrategie auf deren Machbarkeit und Realitätsdichte. Sie erstellen Maßnahmenkataloge, Policies, Richtlinien und Verhaltensregeln für die Benutzung von Systemen und Daten. IT-SicherheitsmanagerInnen kennen nationale und europäische Standards für die physikalische IT-Sicherheit (z.B. den EN-1047-Standard/spezifizierte Belastungsgrenzen für Daten und Systeme).

IT-SicherheitsmanagerInnen erstellen zudem Schwachstellenanalysen. Sie führen Penetrationstests durch sowie die Risikoanalyse bestehender IKT-Systeme. IT-Sicherheit kann nicht "ein für allemal" erreicht werden, denn es ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. In diesem Sinne sind IT-SicherheitsmanagerInnen auch für die Schulung zur Sensibilisierung aller MitarbeiterInnen verantwortlich. Dabei arbeiten sie eng mit System-ProgrammiererInnen und Compliance-ManagerInnen zusammen.

Siehe auch die Berufe KryptografIn und IT-ForensikerIn.

Die IT-Sicherheit (IT-Security) umfasst alle technischen Schutzmaßnahmen zur Verringerung des Gefährdungspotenzials für IT-Systeme und IT-Assets; das sind die Computeranlagen und Geräte samt den Nutzerdaten.

In diesem Zusammenhang sorgen IT-SicherheitsmanagerInnen für das Design und die Entwicklung von Sicherheitskonzepten, der Implementierung von Sicherheitsstandards und Sicherheitssoftware sowie der Identifikation und Abwehr von Schadsoftware und Angriffen.

IT-SicherheitsmanagerInnen sind verantwortlich für den Einsatz kryptographischer und biometrischer Verfahren und weiterer Mechanismen, unter Beachtung wirtschaftlicher Aspekte.

Es geht darum, die Verfügbarkeit von Systemen und die Vertraulichkeit zu gewährleisten, für die Wahrung der Authentizität und Integrität der Daten zu sorgen und die Minimierung von Risiken zu wahren.

IT-SicherheitsmanagerInnen überprüfen dazu die jeweilige Sicherheitsstrategie auf deren Machbarkeit und Realitätsdichte. Sie erstellen Maßnahmenkataloge, Policies, Richtlinien und Verhaltensregeln für die Benutzung von Systemen und Daten. IT-SicherheitsmanagerInnen kennen nationale und europäische Standards für die physikalische IT-Sicherheit (z.B. den EN-1047-Standard/spezifizierte Belastungsgrenzen für Daten und Systeme).

IT-SicherheitsmanagerInnen erstellen zudem Schwachstellenanalysen. Sie führen Penetrationstests durch sowie die Risikoanalyse bestehender IKT-Systeme. IT-Sicherheit kann nicht "ein für allemal" erreicht werden, denn es ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. In diesem Sinne sind IT-SicherheitsmanagerInnen auch für die Schulung zur Sensibilisierung aller MitarbeiterInnen verantwortlich. Dabei arbeiten sie eng mit System-ProgrammiererInnen und Compliance-ManagerInnen zusammen.

Siehe auch die Berufe KryptografIn und IT-ForensikerIn.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Joint International PhD Program Informatics Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Informatik Universitätslehrgang Universitätslehrgang Information Security Management (MSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Computer Science and Digital Communications Bachelorstudium (FH) Hochschulstudium Wirtschaftsinformatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Sicherheitsmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik (Dual) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Electronics and Business Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Digitalisierung-Innovation-Gesellschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT & Mobile Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Data Science & Intelligent Analytics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Cloud Computing Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Safety and Systems Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Cyber Security and Resilience Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Software Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Security and Safety Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computer Science
  • ab 12.04.2021
    Mit Harmonisierung der Normen ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 rückt das Thema Wissensmanagement stärker in den betrieblichen Fokus. Dies erfordert praxisnahes Know-how für die Dokumentation und Weitergabe von Wissen. Wissens-management wird zum zentralen Thema im Unternehmen. In der Ausbildung zum/r Wissensmanager/in, eine Kooperation von TÜV AUSTRIA Akademie und FH Burgenland, erlangen Sie das strategische und Methoden-Wissen für alle Phasen Ihres betrieblichen Wissensmanagements. Inhalte: Nutzen und Anforderungen eines betrieblichen Wissensmanagementsystems Angewandtes Wissensmanagement: Strategie, Organisation, Methoden, Werkzeuge Wissensrisikomanagement, Wissenstransfer bei personellen Veränderungen Wissensmanagement messbar gemacht: Messgrößen identifizieren, Wirksamkeit ISO-gemäß validieren Leitfaden zur Planung, Einführung und Fortführung von Wissensmanagement in Ihrem Betrieb
    Zielgruppe:
    Betrieblich beauftragte Personen, Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung, Geschäftsführer/innen, Qualitätsmanager/innen, Umweltmanager/innen, Sicherheitsmanager/innen, Informationsmanager/innen
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    12.04.2021 - 20.05.2021

  • ab 12.04.2021
    Wissen ist Kapital. Der Wert dieses Kapitals ist angesichts der raschen Forcierung von Home Office und einem neuen Verständnis der Arbeit verstärkt im betrieblichen Fokus. In diesem Seminar erfahren wie, welche Aspekte zielgerichtetes betriebliches Wissensmanagement beinhaltet und wie Sie dieses wirksam in die Unternehmenskultur integrieren können. Inhalte: - Betriebliches Wissensmanagement: Grundlagen und Anforderungen - Strategie, Organisation, Methoden, Werkzeuge - Wissensrisikomanagement, Wissenstransfer bei personellen Veränderungen - Wissensmanagement messbar gemacht: Messgrößen identifizieren, - Leitfaden zur Planung, Einführung und Fortführung von Wissensmanagement in Ihrem Betrieb
    Zielgruppe:
    Informations- und Wissensmanager/innen, betrieblich beauftragte Personen, Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung, Geschäftsführer/innen, Qualitätsmanager/innen, Umweltmanager/innen, Sicherheitsmanager/innen, Informationsmanager/innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus, , 0000

    Wann:
    12.04.2021 - 14.04.2021

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Diskretion
  • Kommunikationsstärke
  • KundInnenorientierung
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Zuverlässigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Programmiersprachen-Kenntnisse
  • Checkpoint
  • Datenschutzmanagement
  • Datenschutzrecht
  • Firewall-Systeme
  • Internet-Sicherheitsmechanismen
  • IT-Consulting
  • LINUX
  • MitarbeiterInnen-Schulung
  • Netzwerk-Sicherheitsstandards
  • Sicherheitskonzepte
  • TCP/IP
  • Third Level Support
  • UNIX