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DiplomierteR medizinischeR FachassistentIn (MFA)

Berufsbereiche: Gesundheit und Medizin
Ausbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung

Berufsbeschreibung

Ältere Berufsbezeichnung(en): Diplomierte medizinisch-technische Fachkraft.

 

Die beruflichen Einsatzbereiche der Diplomierten medizinischen FachassistentInnen richten sich nach dem jeweiligen Ausbildungweg, den sie absolviert haben. Hier gibt es folgende Möglichkeiten: 1. mindestens drei Ausbildungen in einem medizinischen Assistenzberuf; 2. Pflegehilfe-Ausbildung oder Medizinische MasseurIn-Ausbildung plus mindestens eine Ausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf. Es gibt folgende 7 medizinische Assistenzberufe: Desinfektionsassistenz, Gipsassistenz, Laborassistenz, Obduktionsassistenz, Operationsassistenz, Ordinationsassistenz, Röntgenassistenz.

Diplomierte medizinische FachassistentInnen assistieren ÄrztInnen und Angehörigen der medizinisch-technischen Berufe (z.B. PhysiotherapeutInnen) in den medizinischen Bereichen, für die sie eine Ausbildung absolviert haben. Sie arbeiten in Krankenhäusern, in Ambulatorien, in Ordinationen und Gruppenpraxen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte, in medizinischen Einrichtungen der Krankenkassen und Sanitätsbehörden sowie in Kuranstalten. Häufige Ausbildungsbereiche sind die Laborassistenz, die Röntgenassistenz und die allgemeine Ordinationsassistenz. Diplomierte medizinische FachassistentInnen in diesen Bereichen führen Laboruntersuchungen an Blut und Körpersekreten durch, fertigen Röntgenbilder an oder sorgen für den reibungslosen Ablauf einer ärztlichen Ordination (Betreuen der PatientInnen, Vorbereiten und Reinigen der medizinischen Instrumente und Geräte, Blutentnahme, Schnelltests an Blut, Harn und Stuhl, Verwaltungsaufgaben). Weitere häufige medizinische Assistenzbereiche sind z.B. die physikalische Therapie (Elektrotherapie, Massage, Wasser- und Moorheilbäder) oder die sogenannte Funktionsdiagnostik (Untersuchung bzw. Test von Hörvermögen, Gleichgewichtssinn, Herz- und Kreislauf, Lungenfunktion ua. mit Hilfe medizinischer Geräte).

Genauere Tätigkeits-Beschreibungen zu den einzelnen medizinischen Assistenz-Richtungen siehe bei folgenden Berufen:

  1. DesinfektionsassistentIn
  2. GipsassistentIn
  3. LaborassistentIn
  4. ObduktionsassistentIn
  5. OperationsassistentIn
  6. OrdinationsassistentIn
  7. RöntgenassistentIn

Eine genaue Definition der Aufgaben und Tätigkeiten der medizinischen Assistenz-Berufe steht im Medizinische-Assistenzberufe-Gesetz (BGBl_I_Nr.89/2012)

Ältere Berufsbezeichnung(en): Diplomierte medizinisch-technische Fachkraft.

 

Die beruflichen Einsatzbereiche der Diplomierten medizinischen FachassistentInnen richten sich nach dem jeweiligen Ausbildungweg, den sie absolviert haben. Hier gibt es folgende Möglichkeiten: 1. mindestens drei Ausbildungen in einem medizinischen Assistenzberuf; 2. Pflegehilfe-Ausbildung oder Medizinische MasseurIn-Ausbildung plus mindestens eine Ausbildung in einem medizinischen Assistenzberuf. Es gibt folgende 7 medizinische Assistenzberufe: Desinfektionsassistenz, Gipsassistenz, Laborassistenz, Obduktionsassistenz, Operationsassistenz, Ordinationsassistenz, Röntgenassistenz.

Diplomierte medizinische FachassistentInnen assistieren ÄrztInnen und Angehörigen der medizinisch-technischen Berufe (z.B. PhysiotherapeutInnen) in den medizinischen Bereichen, für die sie eine Ausbildung absolviert haben. Sie arbeiten in Krankenhäusern, in Ambulatorien, in Ordinationen und Gruppenpraxen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte, in medizinischen Einrichtungen der Krankenkassen und Sanitätsbehörden sowie in Kuranstalten. Häufige Ausbildungsbereiche sind die Laborassistenz, die Röntgenassistenz und die allgemeine Ordinationsassistenz. Diplomierte medizinische FachassistentInnen in diesen Bereichen führen Laboruntersuchungen an Blut und Körpersekreten durch, fertigen Röntgenbilder an oder sorgen für den reibungslosen Ablauf einer ärztlichen Ordination (Betreuen der PatientInnen, Vorbereiten und Reinigen der medizinischen Instrumente und Geräte, Blutentnahme, Schnelltests an Blut, Harn und Stuhl, Verwaltungsaufgaben). Weitere häufige medizinische Assistenzbereiche sind z.B. die physikalische Therapie (Elektrotherapie, Massage, Wasser- und Moorheilbäder) oder die sogenannte Funktionsdiagnostik (Untersuchung bzw. Test von Hörvermögen, Gleichgewichtssinn, Herz- und Kreislauf, Lungenfunktion ua. mit Hilfe medizinischer Geräte).

Genauere Tätigkeits-Beschreibungen zu den einzelnen medizinischen Assistenz-Richtungen siehe bei folgenden Berufen:

  1. DesinfektionsassistentIn
  2. GipsassistentIn
  3. LaborassistentIn
  4. ObduktionsassistentIn
  5. OperationsassistentIn
  6. OrdinationsassistentIn
  7. RöntgenassistentIn

Eine genaue Definition der Aufgaben und Tätigkeiten der medizinischen Assistenz-Berufe steht im Medizinische-Assistenzberufe-Gesetz (BG ...

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Teamfähigkeit