Lebensmitteltechnologe/Lebensmitteltechnologin

Berufsbereiche: Lebensmittel
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.760,- bis € 2.850,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Lebensmitteltechnologie beschäftigt sich mit technischen Verfahren der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln (Nahrungsmittel, Getränke, Genussmittel, Zusatzstoffe).

Ziel ist vor allem die Optimierung bei der Herstellung und Verarbeitung von Nahrungsmitteln. Lebensmitteltechnolog(e)innen beachten besonders den Einfluss technologischer Maßnahmen auf die Produktqualität. Dies schließt die Zusammensetzung, Haltbarmachung sowie die Verbesserung durch Zugabe von Vitaminen und Geschmacksstoffen mit ein. Sie setzen chemische und natürliche Substanzen, Konservierungs-, Farb- und Antioxidationsstoffe und Geschmacksverstärker ein.

Fachleute aus der Lebensmitteltechnologie beraten auch IngenieurInnen bei der Maßstabsvergrößerung (Scale-up) der Herstellungsverfahren in der Verfahrenstechnik. Bekannt ist hierzu die Miniplanttechnik, welche die Entwicklung von Produktionsanlagen von kleinen Modellen in Labors bis zur automatisierten Großanlage ermöglicht. Sie dokumentieren und archivieren die Prüfprotokolle der angewandten Verfahrens- und Qualitätstechniken. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse im Umgang mit berufsspezifischen Softwaretools.

Beispiele für Tätigkeiten:

  • Auswahl und Beschaffung erforderlicher (Roh)Stoffe
  • Durchführung der Brau-, Gär- und Lagerprozesse; Abfüllung in Flaschen/Fässer
  • Planung und Durchführung sensorischer und physikalischer Stabilitätstests
  • Mitwirkung bei der Produktion
  • Mitwirkung bei Neueinführungen und Optimierungen
  • Mitwirkung bei der Ausarbeitung von Hygienekonzepten
  • u.v.a.

 

Spezialisierungsmöglichkeiten: Z.B. Qualitätssicherung bei der Herstellung flüssiger Nahrungsergänzungsmittel (Lösungen, Emulsionen), Aromatisierung von Lebensmitteln, Herstellungsdokumentation, Dokumentenprüfung zur Freigabe von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmittel, Betriebshygiene und Verpackungstechnologie.

Siehe auch die Berufe LebensmittelchemikerIn, BiotechnologIn, BioverfahrenstechnikerIn und den Lehrberuf LebensmitteltechnikerIn.

Lebensmitteltechnologie beschäftigt sich mit technischen Verfahren der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln (Nahrungsmittel, Getränke, Genussmittel, Zusatzstoffe).

Ziel ist vor allem die Optimierung bei der Herstellung und Verarbeitung von Nahrungsmitteln. Lebensmitteltechnolog(e)innen beachten besonders den Einfluss technologischer Maßnahmen auf die Produktqualität. Dies schließt die Zusammensetzung, Haltbarmachung sowie die Verbesserung durch Zugabe von Vitaminen und Geschmacksstoffen mit ein. Sie setzen chemische und natürliche Substanzen, Konservierungs-, Farb- und Antioxidationsstoffe und Geschmacksverstärker ein.

Fachleute aus der Lebensmitteltechnologie beraten auch IngenieurInnen bei der Maßstabsvergrößerung (Scale-up) der Herstellungsverfahren in der Verfahrenstechnik. Bekannt ist hierzu die Miniplanttechnik, welche die Entwicklung von Produktionsanlagen von kleinen Modellen in Labors bis zur automatisierten Großanlage ermöglicht. Sie dokumentieren und archivieren die Prüfprotokolle der angewandten Verfahrens- und Qualitätstechniken. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse im Umgang mit berufsspezifischen Softwaretools.

Beispiele für Tätigkeiten:

  • Auswahl und Beschaffung erforderlicher (Roh)Stoffe
  • Durchführung der Brau-, Gär- und Lagerprozesse; Abfüllung in Flaschen/Fässer
  • Planung und Durchführung sensorischer und physikalischer Stabilitätstests
  • Mitwirkung bei der Produktion
  • Mitwirkung bei Neueinführungen und Optimierungen
  • Mitwirkung bei der Ausarbeitung von Hygienekonzepten
  • u.v.a.

 

Spezialisierungsmöglichkeiten: Z.B. Qualitätssicherung bei der Herstellung flüssiger Nahrungsergänzungsmittel (Lösungen, Emulsionen), Aromatisierung von Lebensmitteln, Herstellungsdokumentation, Dokumentenprüfung zur Freigabe von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmittel, Betriebshygiene und Verpackungstechnologie.

Siehe auch die Berufe LebensmittelchemikerIn, BiotechnologIn, BioverfahrenstechnikerIn und den Lehrberuf LebensmitteltechnikerIn.

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • HACCP
  • Kalkulation
  • Lebensmittelchemie
  • Lebensmittelhygiene
  • Lebensmittelkonservierung
  • Lebensmitteluntersuchung
  • Messtechnik
  • Produktionsablaufplanung
  • Produktionssteuerung
  • Rezepturen entwickeln
  • Verpackungstechnik