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Usability Engineer (m/w)

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur / Informationstechnologie
Ausbildungsform: Uni/FH/PH

Berufsbeschreibung

Usability Engineers sind meist den User Interface DesignerInnen vorgesetzt. Usability Engineers analysieren Computersysteme auf ihre Benutzerfreundlichkeit und bringen diesbezüglich Vorschläge zur Optimierung.

Im Vordergrund steht nicht die visuell ästhetische Gestaltung, sondern die zielgruppengerechte Verständlichkeit. Das beinhaltet die nutzungsfreundliche visuelle Aufbereitung und Darstellung von Informationen (Usability). Fachleute wende hier Methoden der Benutzerergonomie und der Wahrnehmungspsychologie an.

Sie befassen sich mit Konzeption, Evaluierung und Realisierung von Benutzeroberflächen unterschiedlicher Endgeräte. Endgeräte können Bankomaten, Ticket-Automaten, Leitsysteme, Tablets oder andere Geräte sein. Sie stellen Prototypen her, das sind Veruchsmodelle des herzustellenden Computersystems.

An der Schnittstelle zwischen EntwicklerInnen, User Interface-DesignerInnen und ProduktmanagerInnen wirken sie beratend bei der Erstellung von Bedienkonzepten mit. Sie kümmern sich vor allem um die Mensch-Maschine-Schnittstellen. Ihre Tätigkeiten beziehen sich auf die benutzerfreundliche Gestaltung von

  • Businessgrafiken
  • Interaktive Infografiken
  • Ticket-Information und Leitsysteme
  • Visualisierung von Produkt-Entstehungs-Prozessen
  • Visualisierung entdeckter Informationen (Data Mining)
  • Bedienoberflächen an Automaten
  • Bedienoberflächen an medizinischen Geräten
  • u.v.a.

 

Dieser Beruf umfasst auch die Disziplinen Informatik, Grafikdesign und Psychologie.

Spezialisierungsmöglichkeit besteht unter anderem im Bereich "Assistierende Technologien für ein Barrierefreies Webdesign". Von Bedeutung ist auch die "Accessibility", das ist die Zugänglichkeit für unterschiedliche Benutzergruppen. Die Anforderungen sind im E-Government-Gesetz § 1 (3) geregelt.

Sehr gefragt ist die Kunst, Webseiten und Anwendungen mittels valider Codierung so zu gestalten, dass sie jeder Mensch nutzen kann. Techniken der Programmierung bilden bisher "Barrieren" bei der Interaktion mit dem Computer bezüglich: Monitor - Sehsinn. Lautsprecher - Hörsinn. Tastatur - Bewegung. Mikrofon - Sprache.

Siehe auch die Berufe WirtschaftsinformatikerIn, Web-DesignerIn, Industrial DesignerIn.

Usability Engineers sind meist den User Interface DesignerInnen vorgesetzt. Usability Engineers analysieren Computersysteme auf ihre Benutzerfreundlichkeit und bringen diesbezüglich Vorschläge zur Optimierung.

Im Vordergrund steht nicht die visuell ästhetische Gestaltung, sondern die zielgruppengerechte Verständlichkeit. Das beinhaltet die nutzungsfreundliche visuelle Aufbereitung und Darstellung von Informationen (Usability). Fachleute wende hier Methoden der Benutzerergonomie und der Wahrnehmungspsychologie an.

Sie befassen sich mit Konzeption, Evaluierung und Realisierung von Benutzeroberflächen unterschiedlicher Endgeräte. Endgeräte können Bankomaten, Ticket-Automaten, Leitsysteme, Tablets oder andere Geräte sein. Sie stellen Prototypen her, das sind Veruchsmodelle des herzustellenden Computersystems.

An der Schnittstelle zwischen EntwicklerInnen, User Interface-DesignerInnen und ProduktmanagerInnen wirken sie beratend bei der Erstellung von Bedienkonzepten mit. Sie kümmern sich vor allem um die Mensch-Maschine-Schnittstellen. Ihre Tätigkeiten beziehen sich auf die benutzerfreundliche Gestaltung von

  • Businessgrafiken
  • Interaktive Infografiken
  • Ticket-Information und Leitsysteme
  • Visualisierung von Produkt-Entstehungs-Prozessen
  • Visualisierung entdeckter Informationen (Data Mining)
  • Bedienoberflächen an Automaten
  • Bedienoberflächen an medizinischen Geräten
  • u.v.a.

 

Dieser Beruf umfasst auch die Disziplinen Informatik, Grafikdesign und Psychologie.

Spezialisierungsmöglichkeit besteht unter anderem im Bereich "Assistierende Technologien für ein Barrierefreies Webdesign". Von Bedeutung ist auch die "Accessibility", das ist die Zugänglichkeit für unterschiedliche Benutzergruppen. Die Anforderungen sind im E-Government-Gesetz § 1 (3) geregelt.

Sehr gefragt ist die Kunst, Webseiten und Anwendungen mittels valider Codierung so zu gestalten, dass sie jeder Mensch nutzen kann. Techniken der Programmierung bilden bisher "Barrieren" bei der Interaktion mit dem Computer bezüglich: Monitor - Sehsinn. Lautsprecher - Hörsinn. Tastatur - Bewegung. Mikrofon - Sprache.

Siehe auch die Berufe WirtschaftsinformatikerIn, Web-DesignerIn, Industrial DesignerIn.

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Ästhetisches Gefühl
  • Aufgeschlossenheit
  • Konzentrationsfähigkeit
  • KundInnenorientierung
  • Teamfähigkeit
  • 2
    • Genauigkeit
    • Qualitätsbewusstsein
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Audio-, Video- und Theater-Produktionskenntnisse
  • 3D Computergrafik und -animation
  • Content-Management-Systeme
  • CSS-Layout
  • Dreamweaver
  • Flash
  • Game-Design
  • Human-Machine Interface (HMI)
  • JavaScript
  • KundInnenberatung
  • Layout
  • Postproduktion
  • Storyboard-Erstellung
  • Web-Design-Software
  • Webdesign