SporttrainerIn

Berufsbereiche: Reise, Freizeit und Sport / Soziales, Kinderpädagogik und Bildung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: ab € 1.970,- bis k.A. * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

SporttrainerInnen betreuen SportlerInnen und sportinteressierte Personen in der jeweiligen Sportart. Es kann sich dabei um Spitzensport, Breitensport oder Gesundheitssport handeln. Sie achten darauf, dass alle ihr Training ordentlich absolvieren und sind die erste Ansprechperson für Fragestellungen und Probleme.

SporttrainerInnen motivieren Personen die an sportlicher Aktivität interessiert sind, teilweise auch zum Leistungssport. Sie fördern sportlich begabte Kinder, Jugendliche oder Erwachsene je nach deren motorischen Fertigkeiten. Zudem versuchen sie den Leistungsstand jüngerer und älterer SportlerInnen in Vereinen, Jugendgruppen, Freizeiteinrichtungen, Industriebetriebe und Volkshochschulen anzuheben.

Sie vermitteln auch Körperbewusstsein, Entspannungstechniken und soziale Komponenten von Teamsportarten. Sie setzen unterschiedliche Sportutensilien wie z.B. Bälle und Sprungkästen ein und organisieren regelmäßig Kurse (z.B. Snowboardkurse, Tauchkurse) Sportwochen und Sportfeste.

FachsporttrainerInnen sind in einer oder mehreren Sportarten (z.B. Bergsteigen, Schwimmen, Kampfsport) ausgebildet. Für die Berufsausübung ist es sinnvoll, jene Sportarten zu kombinieren, die zu verschiedenen Jahreszeiten ausgeübt werden. Ein Beispiel ist die Kombination von Tennis- und SkilehrerInnenprüfung.

Siehe auch die Berufe BewegungstherapeutIn, SportwissenschafterIn (Leistungssport) oder das Lehreramtsstudium (Bewegung und Sport).

  • Durch das vermittelte Fachwissen können Sie einzelne Athleten oder ganze Mannschaften bei ihrem Karriereweg optimal unterstützen. Neben Aspekten, wie Konfliktmanagement, Gruppenführung oder Entspannungstechniken, werden Sie im Motivations- und Mentaltraining sowie in grundlegem psychologischen Wissen, Kommunikation und Gesprächsführung ausgebildet. Bei der Weiterbildung „Sport-Mentaltraining“ handelt es sich um einen staatlich geprüften und zugelassenen Fernunterricht mit vier Präsenzphasen. Dabei werden theoretische Inhalte vom IST-Studieninstitut über aufbereitete Studienhefte vermittelt.
    Ziele:
    Die psychologische/mentale Betreuung von Athleten hat einen entscheidenden Einfluss auf deren Leistungsfähigkeit. Die Weiterbildung „Sport-Mentaltraining (IST-Diplom)“ vermittelt Ihnen das nötige Know-How, damit sie Sportlern oder Mannschaften, die bereits eine hohe physische Belastung bewältigen müssen, psychisch und mental optimal unterstützen können und sie so deren Leistungsfähigkeit steigern.
    Zielgruppe:
    Zur Zielgruppe der Weiterbildung „Sport-Mentaltraining“ gehören Mitarbeitern aus Sportinstitutionen, Fitnesstrainer, Sportlerberatern und Leistungssportler.
    Voraussetzungen:
    Für das IST-Zertifikat Sport-Mentaltraining wird ein Schulabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die (Fach-) Hochschulreife vorausgesetzt.

    Institut:
    IST-Studieninstitut

    Wo:
    Fernunterricht

  • Sportmanagement Grundlagen von Sportmanagement Sport- und Gesundheitssysteme in Österreich Aufgabengebiete und Handlungsfelder des Sportmanagements Sportmarketing Führungskräfteprinzipien und Personalführung unter besonderer Berücksichtigung des Sports Aspekte des Gesundheitstourismus unter Beachtung gesundheitswissenschaftlicher Postulate
    Ziele:
    Ausbildungsziele Die Teilnehmer des Zertifikatskurses werden in das umfassende Aufgabenportfolio eines Sportmanagers eingeführt und somit in die Lage versetzt, die Interessen der Stakeholder zu erkennen und bei der Führung und Organisation zielführend umzusetzen.
    Zielgruppe:
    Zielgruppe Sportverbände und -vereine aller Art vom Fußball bis zum Tischtennis, Leichtathletik wie z. B. ÖSV, Bundes-, Landesligen vor allem bei Mannschaftssportarten Sporttrainer, Sportmediziner, Sportfunktionäre im weitesten Sinn Schulen: SportlehrerInnen Sportveranstalter: private und z. B. auch Magistrate in den Referaten Gesundheit, Jugend und Sport (Radkriterium Wels, Leichtathletik Gugl Stadion Linz) Betreiber von Fittnesscentern, Tennisplätzen, Squashboxen aber auch REHA-Zentren Sportausstatter wie z. B. Intersport, Sport Experts, sportsdirect.com Sponsoren von Sportvereinen und Sportlern Marketing-Manger im Sportbereich

    Institut:
    ÖKZ Unternehmensberatungs GmbH

    Wo:
    Grazerstraße 41 2700 Wiener Neustadt

  • 11 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Aufgeschlossenheit
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Bewegungstalent
  • 1
    • Flexibilität
  • Frustrationstoleranz
  • Gutes Auftreten
  • Kontaktfreude
  • 2
    • Körperliche Ausdauer
    • Sportlichkeit
  • Organisationstalent
  • Pädagogische Fähigkeit
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • 10 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Didaktikkenntnisse
  • Psychologiekenntnisse
  • Sport- und Fitnesstraining
  • Erste Hilfe
  • Erwachsenenbildung
  • Gymnastik
  • Rehabilitation
  • Reittraining
  • Sportanimation
  • Tauchunterricht